Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 14 (1916)
- Issue
- Heft 15 (14.4.1916)
- Date
- 1916-04-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 15 ßcanffnrter FAraelitifch-eS FaEieMM. i'llftlTlisch.'» 'sage» c. ctr: öniib* Ojct?» v il)v [)ti(VV »lch'II, 'U’iei»' denke t nur Gott bensr eine ». i Da dem eruitji keine seiner näineishcit iiiaan ihrend egensidiirch klinik, iiiilivollte, Antiil* ch er* lnge»- i auch »ros:, koncits Aber haben innen, chische l tiirr An- Beriflegei in n 1 - »»r k vier n" i»i Ungar. Beraugc- Zion", . Ansik zu austeritrrhin ndunii orthonach 'ordert nicht ) Alitn c> Sen bctattete .»folge t der en der chieten er ein ößeren 23,000 Jahre klinge, Häfen halten,! frci- >e einnn er d dein . Die »g zu Wort.' Juden Wohl merika :« von Jude» in Russland zurück. Die Frage deren Answaudceung bleibe also immer noch ein Prohlem, — und Palästina fei kein Land der Einwanderung, solange es die Zionisten mit der Absicht bedrohen, dort eine jüdische Nation ins Dasein zu rufen. Er sei kein' Antizionist, vertrete .aber die Ansicht, daß die zionistische Flagge nur für. die .Erinnerung Palästinas wehen dürfe. Nirgends dürfen wir ei'n Volk im Volke .bilden, sonst habe der Antisemitismus den Borteil. Eben habe erst Senator Recd gesagt, das; die Einivandcrungsbill in erster Linie gegen die Juden gerichtet sei; das sei der Anfang und wenn wir nicht vorsichtig sind, ivenn Ivir uns separieren, dann werde auch in Amerika bald der politische Antisemitismus in Blüte stehen. Die' flechte, die wir für unsere unterdrückten Brüder fordern, dürfen wir nicht als Juden sondern nur als Amerikaner fordern!*) *) Herr Schiss scheint nichts gelernt und nichts vergessen zu haben. Die alte Parole der Assimilation, sich nur stets als Inden zu verkriechen, will er auch in dem politisch freien Amerika vertreten. Wieso die Pflege des jüdischen Volkstums in Palästina eine Bedrohung sür die Interessen der Türkei bedeutet, ist uns unerfindlich. D. Red. Clgarreii'MfUlep, gr. Eschentaeimerstr. 31. Iileblraaenstr. 1/3. Tannusstr. 47. garren garetten erstklassigen Ursprungs. ■ Cigarren ■ l,iebCrai | Ci - Partien I PersonaUe« u. Kleine Mitteiluuge«. Berlin. Der Verein „I ü d. Blindenanstalt für Deutsch lau d" hatte im vergangenen Jahr die 22 Plätze seines Hauses — Steglitz, Wraugelstr. 6—7 — belegt. Zwei auswärtige Blinde ivnrden in Blindenschrift und Maschinenschreiben unterrichtet. Der geplante Neubau mußte verschoben iverden. Eine neue Schar von Blinden, die Kriegsblinde», wird irgendwie, wenir auch nur provisorisch, in der Nähe der Anstalt nntergebracht Iverden müssen. Berlin. Der im 90. Lebensjihre verschiedene langjährige Repräsentant der jüdischen Gemeinde Moritz M a n n h e i m e r hat während seines Lebens 2 Vs M i l l. M a r k für wohltätige Z w e ck c gegeben, darunter 302,000 Mk. für die Altersversorgnngsanstalt der jüd. Gemeinde, 559,000 Pik. für das Wiedergenesnugsheinl in Elmen, 100,000 Mk. für das Lehrlingsheim Pankow, 203,000 Mk. für eine Moses Mendelssohn-Ttiftnng an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, >36,000 Mk. der (tzros>läge für Deutschland VIII I'. O. B. B. zu Preisausschreiben für Schriften der Menschenliebe, Gerechtigkeit und Duldsamkeit, verschiedene Stiftungen seiner Vaterstadt Gommcnz bei.Maschbnrg usw. nsw. Berlin. Prot. Dr Her m'a n n Dessau. Extraordinarius für alte Geschichte an der Universität und Beamter der Akademie und Wissenschaften, ein geborener Frankfurter, feierte seinen 6 0. Geburtstag.' Lffenbach a. M. Unsere neue Synagoge ist nun endlich so weit fertiggestellt, daß sie Sonntag, den 16. d. Mts., 1t jllhr vormittags, cingeweiht und Pestach in Oiebrauch genommen iverden kann. Das in allen seinen Teilen wohlgelungene Gebäude ist eine Zierde unserer Stadt. München. Dr. Julius Eis enstäd ter, Sohn von Max *&., ivurde zum kg l. L e h r a m t s v e r w e s e r au der Kreisrealschule 2 in Nürnberg und Rechtspraktikant M a x .H a y in a n » zum k g l. A »1 t s a n >v a l t in Amberg befördert. s Rogasen Stadtverordnetenvorsteher Justizrat Hahn ivurde zum Rats m a n n gcivählt. Leipzig. Der Verein „Bi kur Chol im" (1. Bors. A. Wulfsohn) verausgabte i»i verflossene» Jahre 0773 Mark Unterstützungsgclder, davon 4211 Mk. für Kriegsbcihilfen. ' ' Petersburg. Hier ist im Alter von 77 Jahren der Shitomirer Rabbiner I. I. Kuli sch er gestorben. Sein letztes bedeutendes Werk war das „Sainmelbnch aller jüdischen Namen in Rustland", peranlastt durch Stolipins Erlast an den Synod, das; die Juden keine nichtjüdischen Namen tragen sollen. Blumen aus dem Felde werden präpariert und hergerichtet Dekorationsblumen, Perlkränze in grösster Auswahl Frankfurter Kunstblumen- und Kranzfabrik Holsciiendorff 8 Meissner, Töngesgasse 38. Der Krieg und die Juden. Breslaus Bruno Hartmann, Richard M e n d e l s s v n, Walter Stein- Breslau, Bizefeldw. Max B u ch holz- Grünberg, Mart. Kr i stell er- Glogan, Moritz N a u in a 11 n - Inner, Bizefeldwebel N a t h a u Schirokaucr, Offizierstcllvertreter K lirt N > csenfeld und H c i n r. S ch w e i g e r - Tarnoivitz erhielten das E i s e r n e. K r e u z. Bizewachtmeistcr P e r l S I wurde zum Leutnant befördert. Posen. Bizefeldwebel Felix Samuel, früher in Schwerin, Isidor Altmaun aus Mixstadt ü. Artur F-raeukcl aus Krotoschin erbielteu das Eiserne Kreuz. . Wien- Bloch's „Oesterr. Wochenschrift" verzeichnet in ihrer letzten Ausgabe folgende A n s z e i chn u u g e n a n Inden: 1 Komturkreuz und 1 Ritterkreuz des Franz Joscs-Ordens, 3 Militärdienstkrcuze 3. Klasse, 1 silbernes Signum laudis, 37 bronzene Signum landis, 25 goldene Berdieilstkrcuzc mit der Krone, 3 goldene Berdienstkreuze, 19 silberne Berdienstkreuze mit der Krone, 4 silberne Berdienstkreuze, 10 silberne. Tapserkeitsniedaillen 1. Kl., 32 silberne Tapserkeitsniedaillen 2. Kl., 55 bronzene Tapfcrkeitsmedaillen, ziisauiuien 197 Auszeichnungen: hiervon 31 an Offiziere und Kadetten des Soldatenstandes, 66 an Auditore, Aerzte und Militärbeamte, 100 an Personen des Mannschaftsstandes. Dffenbach a. M- E r n st H a a s, Sohn von Moritz Haas und Frau geb. Feldmeier, Kaiserstrass: 121, erhielt das Eiserne Kreuz. München. Lcu'nmr Wilh. Lehmann ist zum Oberleutnant befördert worden. F. SAINT-DENIS. 3: ALLE REPARATUREN an UHREN Gold und SUberwaren, Brillen und Zwicker. Frankfurter Berichte. Paläftinatag in der Israelit. ReligiouSgesellschaft. 2luiäs>1ich des Palästinatages der deutschen Gemeinden hat die Jsr. Religionsgcsellschaft das Ergebnis sämtlicher E h r tute r r i ch t u u g e u zu der Synagoge an den beiden Pessachtagen für Pal ä st i n a bestimmt. Um eine recht hohe Summe zu erreichen, wird eine Bersteigernng der Ehrenverrichtungen nach amerikanischem Systcin und an mehreren Terminen an den Mittelfeicrtagen vorgenouuiie». Zionistische Juaendgruppe. In ihrem Bortrag über Moses Heß schilderte Frl. G. K r ä in c r zunächst Heß,' Lebenslauf und kam dann ans seine innere Entwickelung zu sprechen. Besonders aber wollte sie uns zeigen, auf welche Weise Hetz zum Zionismus gekommen ist. Er war ja, wie .bekannt, Sozialist, und deshalb machte die Bibel mit ihren tiefen und grostzügigen sozialen Gedanken auf ihn einen grosten Eindruck. Durch seine Beschäftigung init beit Naturwissenschaften gelangte er zur Ansicht, daß es unnatürlich ist, ivenn ein Volk zerstreut unter anderen lebt, sondern, das; vielmehr die natürlichen Gesetze es erfordern, daß jedes Volk aus seinem eigenen Griuid und Boden lebe. Als drittes hatte Heß von seine» Eltern ein, starkes jüdisches Gefühl geerbt, so das; diese drei Ursacheir ihm zum nationaljüdischen Gedaiiten getrieben haben. Das Publikum dankte der Rescrentin für ihre vorzüglichen Ausführungen durch reichen Beifall. In der Anssprache pflichtete Redakteur Geis den Ausführungen des Vortrags bei. Er meinte, daß die 3 obengenannten Faktoren n n n m g ä n g l i ch, sind, um zum Zionismus zu gelangen. Die Grundlage aber bilde das jüdische Gefühl, welches aber die Pflege des jüdischen. Wissens voraussetzt. Deshalb seien wir muh seit Herzt nicht wesentlich vorwärts gekommen, weil eben .auf dem Gebiete der j ü d i s ch e n Erziehung viel gesündigt worden ist. Frl. K r ä m e r ividerspricht dieser Ansicht- Sie führt als Gegenbeweis sich selbst au. Sie stamme aus einem Hanse, das gar nicht jüdisch gesinnt sei, und trotzdem sei sie zum Zionismus gekommen. Daraus meint Redakteur. Geis, dast seine Ausführungen sich nur auf die große Masse bezogen hätten, von der natürlich einige Intellektuelle eine Ausnahine bilden. K. D. Berel« für StalMk und Demographie der Juden. Dr. S n s n i tz k y - Berlin sprach über b i ic Juden Saloniki s. Referent schilderte die Stadt Saloniki, ihren Hafen, ihre jüdischen Einwohner: die schlanken stolzen Männer »nd die feinen eleganten Frauen, die ein echtes Bild der spanischen Grandezza darstellen. Dann gelangte er zur Behauptung, dast, diese salonikischen Juden die Zierde der Inden bilden. 'Nun haben wir zwar sehr viel Schönes von Saloniki gehört, aber wir wissen dennoch nicht, ivas die dortigen Juden zu der „Perle" des Jndentums imacht, ob der wunderbare Häfen oder die noch schöneren Frauen. Soviel uns aber von früher her noch bekannt ist,' wissen wir, daß die salonitischen Juden, die Nachkonnneu der spanischen Juden, von diesen zwar ihre Haltung und ihren. Stolz beibehalten haben, aber daß sie a b s o l n t n i ch t s von ihrem' Geiste besitzen. Die spanischen Juden standen auf der Höhe der Kultur und leisteten Hervorragendes nicht nur ans jüdischem, sondern auch ans allgemein-ivissenschaftlichem Gebiete. Die Juden Salonikis sind allerdings gute Lastträger, aber das ist auch alles. , Es ist auch nicht zu verwundern, daß Dr. Snsnitzky uns gar keine Auskunft über den kulturellen Stand der Juden Salonikis zu geben imstande war; denn im ganzen war er dort nur ein Schabbos und hat wohl deshalb auch keine Zeit gehabt, in irgend welche dortige Archive und jüdische Schulen Einblick zu tun. Was uns irundert, ist, dast er es deirnoch unternahm, über die Inden Salonikis zu sprechen. Im übrigen war der ganze Bortrag in einem feuilletonistischen Stil gehalten und patzte daher eigentlich nicht in den Rahmen des streng ivissenschaftlichcn Vereines für Statistik und Demographie der Inden. K. D. Kleine Notizen. Sr. Ehrivürden Herr Rabbiner Dr. Nobel nimmt am ersten Abend Pessäch zwischen Minchoh- und Maariw- Gvtiesdicus! in der Börneplatz-Synagoge die Ernenerr u n g des E r u w e i - C h a z c r a n s' vor. Die Anmeldungen für das I s r a e l. Erhol n n g sh e i m 's ü r F r a u c n » n d M ä d ch e n in Bad e n - Baden sind dieses Jahr so stark, dast die Berwaltnng bei ihren schwachen Mitteln n>rr die dringendsten Gesuche berücksichtigen kann. Zn den vielen Füllen, in welchen Frauen nach überstandencr Krankheit oder anstrengendem Berus die Wohltaten der Anstalt in Anspruch nehmen müssen, kommt dieses Jahr noch das Bedürfnis, Kriegswitwen und Frauen, deren Ernährer im Felde gefallen sind, zu heben und zu stärken, tu» ihre erneute Aufgabe erfüllen zu können. ■■ - .. .■ Seite 8. Ü Feuilleton. E Mendel Gibbor. Novelle von Aron David Bernstein (Fortsetzung.) Mendel war stumm vor Staunen und Uebcrraschnng. Salme aber ries: „Ich bin gesund! ich bin gesund! — Genendel, ein Engel von Gott hätt' nit besser heilen können wie ihr mit eurer Botschaft!" Und die Hände an seinen kranken Kops gepreßt, blickt er bald Genendel, bald Mendel unter Lächeln an. Doch Genendel hatte ihre Botschaft noch nicht beendet. „Sie läßt euch beideir sagen", schloß sie, „das; ihr mit Gottes Hilfe zu ihr kommen sollt am Sabbat Nächmu. Auch mich hat sie gebeten, bei ihr zu sein. Sic will vor uns und Händele, dem lieben Kind, erzählen, was sich hat zugetragen in ihrer Familie in mehreren Geschlechtern." Mendel hatte so viele Seelenerschütterungen in den jüngsten Tagen erlebt, daß er jetzt in dem schrosssten Wechsel der Gefühle nur >vie ein Träumender saß. In Salme dagegen steigerte die freudige Aufregung die Wirkung der vorhergehenden schmerzlichen. Auch ein weniger geübtes Auge als das Genendels konnte das Nervenleiden ans dem Antlitz Salmes nicht verkennen. Aber sein Mund lächelte, und er versicherte fortwährend, er sei gesund. „Fromme Genendel", sagte er, „ihr seid wie ein Engel, und Malkoh . . ." Doch er vermochte nicht iveiterzusprechen. „Mendel", sagte jetzt Genendel, „jetzund bring' Salme ans sein Lager und wart', bis ich wicderkomm', daß tvir bei ihm wachen in der Nacht." Es bedurfte für Biendel nur der Aufforderung zu einem Liebesdienst, um ihn sofort aus seiner traumhaften Stimmung zu wecken. Er erhob sich und brachte den ivirklich erkrankten Freund in sein Bett. Genendel kam bald ivieder. Sie kam ivie eine musterhafte, herrliche, liebreiche Pflegerin. Sie hatte ein jüdisch-deutsches Gebetbuch in der Hand und das Buch der „Seelenfreude" unter dem Arm. Tie weiten Taschen ihres Uebcrrocks waren gefüllt mit allem, ivas ein Labsal in der Krankenstube ist. Mendel half ihr auspacken, und sic pflanzte der Reihe nach in Fläschchen, Töpfchen, Schächtelchen und Papierchen einen Vorrat von Hilfsuritteln aus, der den besten Kommentar einer Krankengeschichte hätte abgeben können. Aus Genendcls und stNendels Bitte, sich umzitkehren und zu schlafen, bemühte sich Salme anfangs nur, sich schlafend zu stellen. Aber am späten Abend verfiel er wirklich in einen ruhigen Schlummer und verharrte darin bis nach Mitternacht, während ivelcher Zeit die beiden, die bei ihm wachten, stille, trauliche Gespräche führten. Genendel erzählte aus ihrem vvm Schmerz reich bedachten Leben; Mendel teilte ihr in den Hauptzügen mit, ivas er von seinem und Salmes Leben wußte. Erst nach Mitternacht erwachte Salme. Er fühlte sich in der Tat ivohser; er nahm auch auf die dringenden Bitten Genendels cm paar Tropfen, von denen er versicherte, daß sie sehr ivohttätig aus ihn wirkten. Aber aller Einreden beider ungeachtet, bestand er darauf, daß sie sich zur Ruhe begeben möchten. „Denn", versicherte er wiederholt dringend, „ich Hab' ein Gcheimmittcl. Wenn ich das gebrauch', dann gehen mir die paar Nerven gleich wieder aus dem Kopf heraus." „Salme", bat ihn Genendel, „kannst Tn denn nit Tein Geheimmittel gebrauchen, wenn wir bei Dir sind'?" „Nein! — Ihr tut eine gute Tat an mir, wenn ihr gehl und mich allein laßt. Mein Geheimmittel hilft nur, wenn es kein anderer sieht." Salme ivar nun allein. Er horchte nach dem Boden hinauf, ob Mendel ans seinem Lager sei. Als er sicher ivar, nicht überrascht zu werden, schlich er an den Ofen, wo er aus einem Kästchen, dasfeine Sterbekleider enthielt, ein kleines, iveißleinenes Säckchen nahm, an dem ein Zettel mit der folgenden Aufschrift seiner Hand befestigt war: „Ich, Salme ben Eisek, bitte die Ehewra Kadischa, nlir das Säckchen untern Kopf zu legen. Es ist drinnen echte Erde aus dem heiligen Land, die ich gekauft Hab' mit dem Siegel vom Rabbinat in Jerusalem." Salme nahm das Säckchen, krvch mühsam auf sein Lager zurück und legte es sich unter den Kopf. Er betete im Geheimen. Seine gespannten Züge nahmen bald im'eder den Ausdruck friedlicher Wehmut an. Die Snmpathie erwies sich vffenbar auch diesmal hilfreich, uiid