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Neue jüdische Presse · 1916-03-24 · Heft 12 (24.3.1916) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 12 (24.3.1916)
Date
1916-03-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. “ Sfronffuxtet AsraelitiLcheS Kamilrenklatt. 'Jtt. 12. % H & m PS ■*! weichenden Gottesdiensten teil und lernte ihr Familienleben" und . auch. ihre Gastfreundschaft naher kennen. Die Umgangssprache in Ider Familie istj in erster Linie das Spaniolische, in zweiter das Serbische, aber natürlich wird auch deuM). — abgesehen etwa von der Großelterngeneration — fließend gesprochen. Die religiöse Gewissenhaftigkeit und das jüdische Wisjen scheint allerdings auch in diesem Kreis — nicht erst im Krieg — in der jüngsten Generation wesentlich gelitten zu haben, und namentlich die geschäftliche Sabbatheiligung leider vollständig in Vergessenheit geraten zu sein. Daß auch hier wie in der „ aschkenasischcn Judenheit unter den furchtbaren Eindrücken. Nachwirkungen und Lehren des Kriegs eine religiöse Erneuerung und Vertiefung und eine Neubelebung und Erweckung bewußten und lebendigen Judentums erfolge, wollen wir. erhoffen und mag den Schluhwunsch dieses Berichtes bilden! Das Ostjuöentum und der Krieg. Anläßlich ihres einjährigen Bestehens brachte Pas „Lodzer Volksblatk' eine Festnummer mit reichen Beiträgen.'Ans dem Artikel dieser Festmunmer „Das Ostjudentum und der Krieg" von Dr. H. P. (Msrachi) seien hier folgende Stellen wiedergrgebcn: Der Krieg hat mit einem Male die Mmtern, die Polen vom Westen trennten, niedergerissen, wie wir hoffen für immer. Die Kräfte, denen bisher eine Wirkung nach Polen unmöglich, war, werden nun ganz so wie im Westen, zu wirken anfangen, doch hier auf gedrängte .Jndenmässen, die seit 150 Jahren etwa eine andere Entwicklung 'genommen hüben als die deutschen Juden. ES ist so wahrscheinlich, daß hier nicht diesewen Resultate erzielt werben wie inr Westen, d. h., daß die Wirkung Osteuropas nicht in der Form einer mehr oder weniger starken Assimilierung zn Tage treten wird. Dazu ist das Beherrschungsvermögen der Masse zu groß und das Bewußtsein nicht bloß eines religiösen, sondern auch völkischen Zusammenhangs der Juden M stark. Ja, cs ist nicht unwahrscheinlich, das noch mehr wie bisher von den stark national empfindenden Massen der Ostjuden, die nun durch den Krieg wieder in den Zusanunenhang mit der Westjudenschast^gebracht worden sind, starke Einflüsse auf alle diejenigen Inden des Westens sich bemerÄar machen werden, die für sich selbst oder für ihre Nachkommen einer völligen Assimilation aus dem Wege gehen wollen. Eine gewisse sentimentale Hinneigung zu den Ostjuden ist in gewissen nationalen und religiösen Kreisen der. Westjuden schon längst festzustellen. Mele Westjuden beneiden schon längst die Ostjuden Um die Selbstverständlichkeit ihres jüdischen Empfindens und um oie Möglichkeit, sich trotz aller Schwierigkeiten immerhin in einer nichtjüdischen Umgebung als Juden auszulassen. So läßt cs sich Lenken, daß einzelne Juden aus dem Westen wit Freuden die Gelegenhät ergreifen würden, sich im Osten unter Ostjuden niederzulassen, wo sie für ihre religiösen und nationalen Anschauungen einen stärkeren Resonanzboden finden würden. Der eben in Frankfurt a. M. verstorbene.Aron Marcus, der in Hamburg gebürtigt, in jungen Jahren nach, -ein Osten zog und sich trotz seiner europäischen Bildung völlig dem Ostjudentum assimlliertc, wäre dann vielleicht ein früher Vorläufer dieser inr begrenzten Maße nicht unwahrscheinlichen Bewegung. < 7 . Bei der zukünftigen Gestaltung der Verhältnisse der Ostjuden, wird die Tätigkeit der jiddischen Presse von großer Bedeutung sein. Die jiddische Presse ist noch verhältnismäßig jung, sie ist in der Hauptsache -ein Kind der letzten 20 Jahre. Sie hat es aber trotz ihrer Jugend verstanden, einen großen Einfluß ans die Massen der jüdischen Bevölkerung zn gewinnen. In russischer Zeit verfolgt und bedrängt und jetzt gänzlich! verboten, konnte sie sich erst wieder in. den durch! die Mittelmächte besetzten Gebietsteilen des Ostens frei entfalten. Nicht nur, daß die früher erscheinenden Blätter sich! wieder an ihre Leser wenden dursten, auch neue jiddische Blätter wurden gegründet. Es ist darum unerfindlich, wie einzelne den Mlltelmächten feindliche Blätter die-Mähr der Unterdrükkung der jiddischen Presse verbreiten konnten. Für die Juden der okkupierten Gebiete ist zugleich, mit den unterdrückten Polen und den »erfolgten Deutschen eine neue, bessere Zeit angebrochen. Was die Verwaltungen schon jetzt gewistet haben,- mitten in den Wirren des Krieges, läßt noch viel größeres für die Zukunst erhoffen. Neben— der Verwaltung wird sich, aber die Bevölkerung oes Landes in allen ihren nationalen Bestandtellen an dem Aufbau der Zukunft tatkräftig betelligen müssen. Wir sind der lleberzengnng, daß dabei auch die Juden ihre Pflicht erfüllen werden. So liegt der Judenschaft und ihren geistigen Führern und dazu rechnend auchder Presse mit allen ihren Mitär - ihren Mitarbeitern eine schwere Ausgabe ob. Der K. C. im Kriege. Nach! den bis 1. März bei dem Berbandsbüro eingegangenen Adressenmeldungen stehen von den 1000 Mitgliedern des K. C. unter Einrechnung der Gefallenen oder infolge Verwundung oder Erkrankung als dienstunbrauchbar Entlassenen 641 im Heeresdienste. Hiervon gehören bezw. gehörten bereits dem Fellheere rmge--- fähr 675 an. 215 Kartellbrüder haben ihre Auszeichnung mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, einer mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse, 52 sonstige Kri e g s a n s z ei ch n n n ge n angcmellet. Zn Offizieren des Bkürlaubtenstandes wurden während -es7Kricgcs'beförbert M" K''Axer'um' preuß^ Heer, 6 im ibayer^ 2 C. er wurden zu Feldwebel-Leutnants befördert. Hierzu treten noch 7 bereits vor dem Kriege dein bayer. Heere als Reserve-Offiziere augehörende Kartellbrüder? ■ ' ■ "7; , Tachkomouischule itt Jaffa. Von Direktor Dr. Engel ist der folgende Bericht einaegangen: Der Unterricht an der Schule wirb in normaler Weise fortgesetzt. Es wirken augenblicklich 15 Lehrer an der Schule. Die Schiilerzahl, außer dem Kindergarten, beträgt 170, die auf 9 Klassen verteilt ist. Die Schüler zeichnen sich durch tüchtiges Wissen in jüdischen ,Und profanen Lehrgegenständen aus und ist die Ordniing und Zucht lobenswert. -Im vergangenen Sommer nahmen auch die Lehrer und Schüler an der Bekämpfung der Heuschreckenplage teil. Für die im Elternhanse schlecht ernährte» Schüler ist ein Mittagstisch eingerichtet, der bis jetzt voit 22 Schülern besucht wird. Auch mußte für die Kleidung einiger Schüler gesorgt werden. So teilen die Lehrer ihre sehr kleinen Bissen mit den Schülern.*) Aus aller Wett. Deutsches Betch. Berlin. Dem Jahresbericht der seit 14 Jahren in Weißcnsee bestehenden Jüd. Arbeiterkolonie liegt ein Aufruf an die deutschen Inden bei, durch, einen Jahresbeitrag von mindestens 3 Mk. diese so wichtige soziale Einrichtung vor einer Katastrophe zn bewahren. An der Lage der Arbciterkolonie sei nicht der Krieg, sondern das fehlende werktätige Interesse der deutschen Juden schuld. 7628 jüdischen Wanderarmen habe'die Arbeiterkolonic geholfen und so der jüdischen Wohltätigkeit unberechenbare Summen für zwecklose Eisenbahnfahrten erspart. Weil eine Jahrcseinnahme von nur 5000 Mk. fehlt, komme ein so bedeutungsvolles soziales Werk wie die Arbeiterkolo-ne in die Gefahr des Untergangs. Geldsendungen für die Arbeiterkolonie sind an den Deutsch-Israel. Gemeindcbund, Berlin W. 35 zu richten. Der Krieg und die deutsche» Jude». Frankfurt a M. Den im Krankenhause der istaelit. Gemeinde, Bereinslazarett Nr. 26, tätigen Schwestern Doris Unger, Henriette Kochmann, Claire Simon, Dina Wolf, Berta Schön seid, Trude Seidler, Blanca Hei mann, earn Adelsljeintcr, Bettina Landau, Erna Heimberg nttd Edith Beihoff wurde in Anerkennung ihrer Tätigkeit bei der Pflege kranker und verwundeter Kriegsteiluchmer die Denkmüntze der freiwilligen Krankenpflege verliehen. . Berlin. Dr. Ernn Overndorffer, baher Stabsarzt!nnd türk. Sanitätsmajor, Inhaber des Eisertten Kreuzes, des bayer. Militärverdienstordens und des Eisern. Hallmondes, verschied — 39 Jahre alt — auf dem Felde der Ehre. , Berlin. Dr. S. Frankenstein llt zum Oberstabsarzt, Hermann Friedländer, Teilhaber des Berlages Dr. Brasch, & Co., zum Leutnant befördert worden. Amtsrichter Oberleutnant Dr. Weiß erhielt Pas Lippesche Kriegsverdienstkrenz, Franz Goldsternen«: Rote Halbmondmedaille 2. Kl. i Das Beichsmarineamt hat Landesrabbiner Dr. Mannheimer-Oldenburg zum besoldeten Marineseelsorger ernannt, nachdem er seit 25 Jahren dieses Amt schon freiwillig versehen hat. Berlin. Erich Brasch, Hugo Neumark. Max Jsraeliski-Berlin und Rechtsanw. Dr. Siegfr. Fränkel-Beuthen erhielten das Eiserne Kreuz. Breslau. F-rdwebeUeutn. Georg Grün. Richard Kosterlitz-Breslmt, Bizefellw. Hans Rnppin- Görlitz, Bizewachtm. Hans Leipziger-Pntschkau und Gg. S chi t k o 1tt~§ t ti - Trebnitz erhielten das Eiserne -Kreuz. Fürtb. Viz»wachtmeister Alwin Hehmann erhielt das daher. Militärverdiellstkrenz 3. Klm. Krone und Schwertern. Wie«. Bloch» „Oenerr Wgchenschriit" verzeichnet in ihrer letzten Nummer folgende Auszeichnungen an Juden,: 1 Dffizierskreuz des Franz-Josef-Ordens, 1 Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens, 2 Mlitärverdienstkreuze 3. Masse, 2 silberne Signum laudis, 49 bronzene Signum laudis, 14 goldene Verdienstkreuze mit der Krone, 11 goldene Verdienstkreuze, 56 silberne Verdienstkreuzc mit der Krone, 9 sillerne Verdienstkreuze, 7 silberne Tapferkeitsmedäillen 1. Klasse, 33 sillerne Tapserkeitsmedalllen 2. Klasse, 61 bronzene Tapserkeitsmedaillen, zusammetr 246 Auszeichnungen; hievon 67 an Offiziere des Soldaten-, standes, 28 an Militärärzte und Militärbeamte und 151 an Personen des Mannschastsstandes. Die dieswöchentlrche Zifferbedeutet einen Rekord. Budapekt De Bevandlung der galizilchen jüd. Flüchtlinge-in Ungarn „seitens der Behörde und auch» zum Teil seitens der offiziellen Juden bildet kein Ruhmesblatt. Jetzt sollte der Rest der galizifchen Juden verhaftet und zwangspieise nach Galizien zurückgebrächt werden. Mit Mühe wurde im letzten Augen- *) Etwaige Spenden an Moritz S. Wolfs, Hambtirg Postscheck 7991 oder an Franks. Israelit. Familienblatt, Frankfitrt a. M., Postscheck 4864. blick vom Minister de?'Innern folgende Erleichterung er- ' reichN;' ' " " - ' ' "" l 1 Statt zwangsweiser Vorführungen zum Schub Hause werden nunmehr Vorladungen erfolgen. Es Erhält jeder eilte 4 his höchstens 14 tägige Frist zur Abreise. ' , 2) Flüchtlinge aus Orten, in die die Rückkehr noch nicht gestattet ist, brauchen erst bis zum 30. April abzureisen, falls sie nicht bereits zum Schnbhäuse gebracht sind uitd ihre Mreise bereits jetzt beschlossen ist., 3) Bereits ausgewicsenen Flüchtlingen, die kränklich sind, oder die in Betrieben unter Staatsatifsicht arbeiteti,' wird die 9llreiscfrtst gleichfalls bis 30. April verlängert. Die jüdische Abordnung, die beim Minister in fast zweistündiger Atidienz dieses magere Ergebnis durchsetzte, bestand ans den Präsidenten der vrthod.. und der iicolog. Latideskattzlei und dem Führer der Uttifikattonsbewegttttg. Es ist dies das ierste Mal gcwesett, daß die Orthodoxie sich mit der Neologie zu cittcr gcnieinsameit Handlung vereinigte. Lodz. Im Gouvernement Walogda verschied — 27 Jahre alt — der Zifilgefangenc Ingenieur Karl Lcwinski, Sohn des Jnstizrats Lewinski-Poseit und Ettkel des vor- - storbenen Lodzer Fabrikanten Israel Posnanski. Washington. Prästoent Wilson empfing eine jüdische Mordmmg, die ihnt für die Beranstaltttng des In de «tag es zu Gunsten der jüdischen Notleidenden in den Kriegsländern dankte. ~ Ilm gleichen Tage fand hier eine jüdische Massenversammlung zn Ehren Senators Martin von Nen-Gcorgia statt, der dcit Atttrag für ben Judentag im. Senat gestellt Qntb vertreten hatte. Auf der Versammlung sprachen Senator Martin, dllgeordneter I. Sigel, Rabb. M arg »lies, Meier Berlin, der Generalsekretär .des Misrachi, usw. New-tzork. Natvan Strauß spendete 350000 Dollar für arme jüdische Kinder in den osteuropäischen .Kriegsgebieten. Persoualieu«. Kleine Mitteiluuge». WormS. Salomon Honig, langjähriger Vorsteher der jüdischen Gemeinde nsw., ist 72 Jahre alt — verschieden. . an find)tu. Or. Otto Maas, Professor der Zoologie und Entwicklungsgeschichte, ist — 49 Jahre alt — verschieden. 'v Breslau. Hier verschied im 55. Lebensjahre Joseph Wollheim, Vorstandsmitglied des kaufin'. Wohltätigieitsverein. Wien. Der Kaiser versieh dem Generalkonsul Alfred Rappaport den erblichen Ritterstand. In Reichenberg verschied — 66 Jahre alt — der kaiserl. Rat Alfred Deutsch, Mitglied der Handelskammer und des StaatseisenbahNrates. Bafel. Die Schweizernche Schaß-Cbewra war hier am 7. Adar, dein Todestage unseres Lehrers^Moses, versammelt. Rabb. Dr. Cohn behandelte in dreistündigem Bortrage das dtirch den Krieg zeitgemäße ,Agunoh"- Thema- (Wiederverheiratung einer Frau, deren Mann verschollen ist). Frankfurter Berichte. Frauenbewegung und Berufswahl. Eine allseitig geschätzte Redncrin, Frau A- Rosenthaler, behandelte in der Jüd. Frauenv.creinignng das Thema „Frauenbewegung und Bensiswahl". Das -hohe Lied über die .jüdische Frau „Esches Chajil" zur Gruttdlage nehmend, zeigte sie, wie in diesem Liede schon alle Anforderuitgen der Jetztzeit, die durch die Frauenbewegung zur Tagesfrage gemacht werden, bei uns Juden schon an die Frau der Vergangenheit gestellt wurden. Die FraN war «idjt nur Freundin und Beraterin des Gatten, nicht nur Verwalterin seines Vermögens, sondern Mehrerin und freiwillige Arbeitsgenossin ihres ManneS: Auch uach modernen Formen i'chte sie Wohltätigkeit, sellst Gegenstätlle verfertigend nttd ^ie zur Verwertttng dem Bedürftigen überlassend. Außer bei den Juden finden zvir in den früheren Jahrhunderten nur rwch. Lei den Deutschen die hohe Stellung des Melles gekennzeichnet. Sonst hören wir Jahrhunderte lang nicht viel von der Frau; sellst die franz. Revolution brachte wenig Aenvvrung, und auch Goethe, der große Frauenkenner, erkennt des Weibes Beruf noch hauptsächlich in' ihrer Dienbereitschast, obwohl er im „Tasso" hehrste Frauengcstalten schildert. Erst dem 19. Jahrhundert war es Vorbehalten, Frstuen aus ihrer Zurückgezogenheit' heraustreten zu sehen. So bildete sich in Berlin ein Kreis gelehrter Frauen, der jedoch sehr bald den Gefahren der jEmanziPation erlag. Das Jahr 1848 brachte wie in allem die Reaktion; sogar der Fröbelsche Kindergarten, die wahrste Betätigung der Frau, wurde durch eine Namensverwechslung als politisch gefährlich aufgelöst. Doch der Bann war gebrochen, und jmit Machjt begannen Reformen auf dem. Gebiete der arbeitenden Frau. Wemr auch: die Ziele von denen der Frauen höherer Stände verschieden waren, so wurde doch von beiden Teilen mancherlei Weiches erstrebt: völllge Gleichberechtigung iit der Ehe, Vermögensverwaltung und Wahlrecht. Die Bestrebungen waren umsomehr zn unterstützen, als statistisch nachgewiesen wurde, daß trotz des Ueberschttsses männl. Geburten über die weiblichen durch! die größere Sterblichkeit elfterer in jungen Jahren virle" Frauen die Möglichkeit einer Eheschließung. erschwert und sic somit voit sellst zn Lebensberufen gedrängt werden. So war es mit Freuden tzn begrüßen, daß Badett voranging und Heidellerg und Freiburg im Jahre 1900 die ersten weiblichen Studierenden imter seinen Hörern

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