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Neue jüdische Presse · 1916-03-17 · Heft 11 (17.3.1916) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 11 (17.3.1916)
Date
1916-03-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. ........ TttMmter Ksraelitijches FaMilieME. Nr. 11 jedes Wort der einzelnen politischen Aufsätze unter- 'schreiben. Es muß dies vor allem in Bezug auf den Äufsatz des Herrn Dr. Franz Oppenheimerbetont werden, der an verschiedenen Stellen Ansichten äußert, die man vom Standpunkt des nationalen Judentums energisch ablehnen muß. Aber man muß Herrn Dr. Franz Oppenheimer anerkennen, daß er seine Ansichten auch im Stile als - durchaus persönliche zum Ausdruck bringt, für die er allein die Verantwortung trägt, die aber keinesfalls durch das- Programm der national-kulturellen Autonomie, das er im Prinzip vertritt, . bedingt sind.. Dieses prinzipielle Programm selbst 'aber, in dem alle Aufsätze des Heftes" sich einig sind, muß die Billigung und Unterstützung jedes national gesinnten Juden, ja .auch die jedes anderen Juden, ^der nur die Ostjudenheit in ihrer Sonderart erhalten will, finden. So muß das Ostjudenheft der „Süddeutschen Monatshefte" als Ganzes als eine höchst erfreuliche und bedeutsame Publikation zur Ostjudenfrage begrüßt werden, und der überaus große Erfolg, den es bereits gehabt hat, beweist, welch starke Wirkung es schon ausgeüüt hat. Es wäre daher nur zu wünschen, daß andere ähnliche Publikatio- ncn dieser ersten, in ihrer Art vorbildlichen bald folgen mögen, um das Interesse 'und das Verständnis für die Ostjudenfrage in immer weiteren Kreisen des deutschen Volkes zu wecken und der Forderung nationaler Autonomie für die Ostjuden immer neue Anhänger zu gewinnen. Aus aller Welt. Deutsches Reich. Köln. Rabb. Dr.Kahlberg-Halle erstattete auf der Tagung des Rhein. Rabbinerverbandes Bericht über die Verhandlungen des Mtteldentschen Rabbinerverbandcs. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen waren folgende: 1) Anstrebnng der Gründung einer Zeitschrift für rabbinischc Interessen, 2) Im Zeichen des Burgfriedens sollen die deutschen Rabbiner ihre früheren, religiösen Streitigkeiten vergessen und zu einer dauernden Einigung zu gelangen suchen. Zahlreiche gemeinsame Bestrebungen, z. B. die höhere Sabbatweihe im gelverblichen Leben und vieles andere können die Brücke bilden. Der Mitteldeutsche Verband glaubt nach den ersten Verhandlungen mit der Vereinigung gesetzestreuer Rabbiner eine weitreichende Verständigung erwarten zu dürfen. 3) Der Allgemeine Rabbiner-Verband sei ausznsordern, baldmöglichst eine Tagung zur Erledigung dringlicher Angelegenheiten einznberufen, auch seinerseits die Vorarbeiten für eine Verbesserung des Judengesetzcs von 1847 in die Hand zu nehmen. Amerika. Rew-Aork. DiefreundlicheBewill'gungunsererRegierung, auf einem Regierungsschiffe Mazzoh und Arzneimittel nach Palästina zu führen, ist jeines der viele» Belvcise ihres Wohlwollens für die leibende Judenheit. Personalien «.Kleine Mitteilungen. Berlin. Ter deutsche Kaiser hat bem Prefseleiter im bulgarischen Ministerium des Aeußrrn Josef Herbst den Stern zum Kronenordcn verliehen. Berlin. Frau .Professor B e tti Grabow er, BorstmLsmitglied des Jüd. Mädchcnstifts, Jennl) Reich, Vorstandsmitglied des jüd. Frauenvercins der südwestlichen Vororte, und Inspektor Max Neu selb, Beamter der jüd. Gemeinde, sind verschieden. Berlin. Der Rechnungsplan der jüd. Gemeinde für 1316 beträgt in Einnahmen und in Ausgaben 6 410642 Mk. Jüd^ Lehrern, die in den Religionswissenschasten ein über die Bedürfnisse des Elementarunterrichts hinausgehendes Wissen Nachweisen »vollen, können bei einer von her hiesigen jüd. Gemeinde eingesetzten Kommission eine Prüfung oblegen. Liähcres durch den Schul- und Talmud-Thora-Vorstand der jüd. Gemeinde, Oranienbnrgersträße 29. ’ Metz. Dr. Albert Hirschbruch, -Leiter der bakteriolog. Anstalt für Lothringen, «erhielt den Titel Professor. Karlsruhe. Der Navh tali-Epstein-Berein zur> Unterstützung hilfsbedürftiger jüd. Lehrer und Lehrerswitwen in Baden gewährte im vorigen Jahre an 10 Witwen und 8 Lehrer 2980 "Akk. Für etwa nötig werdende Kriegsunterstützungenwurde ein Reservefonds von 700 Mk. geschaffen. An die" im Felde stehenden aktiven Mitglieder und Söhne von Lehrerswitwen wurden Liebesgaben gesandt. Dank größerer Zusendungen vermehrte sich das Grundstockvermögen um rund 2000 Mark. Halverftadt. Die Hirsch, Kupfer- und Messingwerk A.-G. haben 1915 füx Unterstützung von Familien der im Felde Stehenden, von Witwen und Waisen -er Gefallenen sowie fiir. sonstige Kriegswohlfahrtszwecke 300000 Mark aufgcwendet. Der Generalversammlung wird vorgeschlagen^ür die Hinterbliebenen -er im Dienste des Vaterlandes Gefallenen, für eine erheblich erweiterte soziale Fürsorge für die Beamten, Meister und Arbeiter der Firma sowie für eine allgemeine Kriegswohlfahrtspslcge aus dem Ergebnis des Geschäftsjahres 1200 000 Mark zstrückzustelten. Münster. Siegfried Fe »des, der Vorsitzende des Kuratoriums des hiesigen israelit. Lehrerseminars (Marks- Heindorfschc Stiftung) ist verschieden. Posen. Der Jsr. Armen-Hilfsverein verausgabte ^im vergangenen Jahre 27 584 Mk., davon 4698 Mark an Kriegerfamilien. . In Knrnik feierte das Kantor Pittkowski'sche Ehepaar die goldene Hochzeit. Stadtrat Jac. Kr aus köpf in Ostrowo überwies der Stadt anläßlich seines 60. Geburtstages 2000 Mk. Köln.' Simon Stern, der erste Sekretär der ijrael. Gemeinde, feierte seinen 70. Geburtstag und sein 25jähriges Dienstjnbiläum. , Budooeft. Oberravbtn« Dr. K o h n. der im Sommer sein 50 jähriges Amtsjubiläum begehen wird, ist mit dem Titel „Königlicher Rat" ausgezeichnet worden. Es ist das erste Mal, da'sj ein Rabbiner diesen Titel erhält. London. Der Kamenitzer Maggid, der vor einem Bierteljahrhundet der gefeierteste Redner der Ostjudenheit war, ist hier im Elend verschieden. Nach Rußland konnte er nicht zurück, da er der Regierung nicht genehm war, und hier mußte er als Synagogenbeamter bei kleinem Gehalt allmählich zugrunde gehen. Lodz. Der angesehene und veiievte Arzt Dr. Samuel Ger sch uni ist am Flecktyphus, an dem er durch Ansteckung erkrankte, verschieden. Odessa. Die Regierung dat das hiesige Palästina- Komitee aufgelöst. ' 'Auf einem jüdisch-literarischen Abend wollte Bialik seine hebräischen Gedichte vorlesen, mußte sie jedoch auf Anordnung der P o l i ze i in r n s s i s ch.c r S v r a ch e Vorträgen. , Warschau. Die gegenwärtige ZahlderinWarschau vorhandenen Inden wird auf rund 400000 geschätzt. Odessa, Dr. Chajim Hochmann. Privatdozent für Mathematik an der hiesigen Universität, ist — 66 Jahre alt — verschieden. Er war einer der ersten, der ein? - jüdische Mittelschule in Rußland gründete. Der Krieg und die deutschen Juden. Frankfurt a. M. Die Frauenvereinigung dier Franksu rt-Lo ge hat jm Laufe des Krieges 54 Kisten getragener Kleider teils mach, dem verbündete» Oesterreich, teils nach dem okkupierten Russisch-Polen geschickt.- - Leider ist die Not besonders in Litauen, Polen und Kurland eine erschreckend große. Tatsächlich in zerissene Lumpen gehüllt, sind dort tausende unserer Glaubensnjenossen wicht in der Lage, selbst gegen Bezahlung sich auch nur das Allernotwendigste an Klcidung zu verschaffen. Me Frauenvereinigung der Frankfurt-Loge bittet daher, Kleidrmgsstücke und Wäsche an ihren Ktzstellan Kraft, Eschersheimer Landstraße 27, zu senden. Auch Geldbeträge zur Beschaffung neuer Kleider werden, gern entgcgengcnommen, unter der Adresse: Frau Lina Rosenthal, Friedrichstraße 21. Frankfurta.M. Es erhielten: Ruth Levh Bakteriologin, Recha Wieseneck die Rote Krenzmeda ille 3. Kl., Gefreiter Ernst Wieseneck die hessische Tavferkeitsmedaille und Dr. med. Max Plaut, Ritter des Eisernen Kreuzes, das hessische Sanitätskren z am Bande der Tapferkeits medaillc. Frankfurt a. M. Karl Rosenheimer und Vizewachtrneister Theo Goldschmidt erhielten das Eiserne Kreuz. Berlin. Von der Krankenschw esterinstitution der Großlogje für Deutschland VIII O. B. B. sind bisher elf Schwestern mit der Roten Krcnzmedaille ausgezeichnet worden. Vizewachtmeister Alfred Cohn wurde.zum Leutnant befördert. Berlin. Die Zionistische 'Vereinigung für Deutschland wird auf Pessach ein jüdisch-literarisches Sammelbuch ins Feld schicken, dessen Zusammenstellung' die „Jüd. Rundschau" besorgt, und in dem Originalbeiträge und Uebersetznngen aus der besten neuhebräischen und jüdischen Literatur zu einem Bild jüdischen Schaffens zusammengeschlossen werden. ■ Geldbeiträge zu den Kästen dieser Liebcsgabensendung sind zu richten an Max Wollsteiner, .Charlottenburg, Roscherstr. 5 /Postscheck Berlin 3847); Adressen jüd. Soldaten für die Zusendung des Buches an Zion. Vereinigung für Deutschland, Berlin W .15, Sächsischestr. 8. Berlin. Der christliche Verein junger Männer in Lindhorst schickt den jüdischen Soldaten im Felde Be-' lehrungsschriften zu. Es wird Aufgabe der Feldrabbiner sein, vor diesen Schriften zu warnen. LreSlau. Georg Kurzbart, Georg Niclas, Jsm ar S a ih s--B«slau und Arthinr, Schlesinger-Görlitz erhielten das Eiserne Kreuz. Sally März-Breslau erhielt die Rote Kreuzmedaille und .das sächsische Verdienst! renz und I Dr. Theodor Loetve, Direktor des Schauspielhauses, vom Herzog von Sachsen-Altenburg die goldene Ber-. dienstmedaille ^für Kunst und Wissen schuft mit der Kriegsdekoration. Hamburg. Zu Ehren des Andenkens Gottfried Senders wurde der R c i n e-r t r a g v o n 500 Ma r k aus dem Verkauf des Leutnant Sender-Büchleins (Verlag M. Glogan jr. 'in Hamburg) dem Reserve-Jnsanterie- Regiment Nr. 24 für seine Kriegsinvaliden gespendet. { Wkühlhavseu (Thür.). Leutnant Paul Koppel erhielt, das Eiserne Kreuz I.-Kl. . Langenschwalbach. Offiziexstellv. Fritz Strauß erhielt das Eiserne Kreuz. Pose«. Bizefeldwebel Adolf Kothtöwski -Posen Hubert .H i r s ch - Schönlaiike, Offizierstello. H?rm. K i iv i - Pndwitz und ilnteroffizier F r i tz G o l d s ch i» i d t- Lissa erhielten das Eiserne Kreuz. Oberstabsarzt Dr. Ludwig Ka'» to ro >v i?z erhielt' den sächsischen Albrechtsordenl. Kl. mit Schivcrtern. - Wien. Bloch's „Oesterrr Wochenschrift' verzeichnet in ihrer letzten Nummer folgende Auszeichnungen an Inden: 5 Militärverdienstkreuze 3. Klasse, 2 .silberne und 27 bronzene fSiflimnt landis, 12 goldene Berdicnstlreuze mit der Krone, 3 goldene Vcrdieiistkrcnzc, 29 silberne Verdienstkreuze mit der Krone, 9 sclberne Verdienstkreiize, 13 silberne Tapferlcitsmedaillen 1. Klasse, 32 silberne silbernc Tapferkeitsmcdaillen 2. Klasse, 53 bronzene Tapfer- . keitsmedaillen, zusammen 184 Auszeichnungen; hievon 40 an Offiziere des Soldatenstandes, 23 an Militärärzte und Militärbcamte, 122 an Personen des'Maiinschaftsstandes. Petersburg. Lt. „Djen" wurde auf Ansuchen des Vorsitzenden des schwedischen Roten Kreuzes Prinz Karl de», in Przemysl gefangen genommenen Nobelpreisträger Professor der Medizin B a r a n Y die R ü ck k r h r n a ch Oesterreich gestattet. In der Reichsdnma brachte Bomasch die Verordrmng vom 18. Juli 1915 zur Sprache, die sämtliche Veröffentlichungen in jüdischer Sprache verbot und das Ende,von sieben Tageszeitungen, ztvei Wochenq und zwei Monatsschriften zur Folge hatte. Da seit Kriegsbeginn auch der jüdische Briefwechsel verboten sei, so sei der jüdischen Bevölkerung —Xsechs Millionen Menschen — das Sprachrohr genommen worden. Der Grund für die Verordnung sei der Antisemitismus gewisser Persönlichkeiten sowie dunkle politische Motive. Frankfurter Berichte. Verein für jüd. Geschichte und Literatur. Rabbiner Dr. I. H o r o v i tz sprach vor einem zahlreichen Publikum über „Das Judentum und der Krieg". ' - Einleitend untersuchte er die Frage, ob das Christentum den Krieg bejaht. Die Frage beantworte ivohl ider Standpunkt der Bergpredigt: „Widersetzc Dich, dem Uebel lischt", den sich Tolstoi zum Leitmotiv seines Lebens machte. Mit diesem Standpunkte!kann man schwerlich Kriege sichren. Allein, um den Krieg Deutschlands mit seinen Feinden zu rechtfertigen, sieht sich selbst ein Delitzsch veranlaßt, auf das Judentum znrückzilgreifen, denn das Judentum ist es, das den Krieg rechtfertigt ilird bis ins einzelne die Verhaltungsmaßregeln während des Krieges < in seinen Schriften niedergelegt hat. \ Schon der Name „Israel" bedeutet Kampf. Unser Stammvater Jakob — Israel —, dessen Namen wir sichren kämpft und besiegt einen Engel. Die Vernichtungkämvfe Josuas mit den kananitischen Böllern „scheba nmot" sowie .-die'scharfen Kämpfe Davids sind zur Genüge bekannt. . Rediier berichtete nnnmehr ausführlich von den Satzungen des Krieges, vom Unterschied zwischen freiwilligem und Pslichtkriege. Redner legte, die Ansichten Hegels und Kants wie auch Moltkes über den Krieg dar. Moltke ivar der Mcinung, daß der Weltfriede ein Traum und zwar lei» schöner Traum ist. Und das Jrrdentnm? Das Judentum strebt nach dem Weltfrieden und stellt dieses Ziel als das größte menschlich^ Ideal aus Erden hin: Unsere Propheten verkünden ihn ja für das „achrit haja- . mim", Ende der Tage. Daß der. Krieg, der vom Judentum' bejaht wird, ihm nicht als Ideal gilt, beweist folgende Midrasch-Erzählung. Bei „kriat jamsuf", der Spaltung des Schilf- . meeres wollten die.Engel vor Gott ein Lied anstimmcn. Da sagte ihnen Gott vorwurfsvoll: „Meiner Hände Werke — maase jadaj — ertrinken im Meer, und ihr singet mir ein Lied. David inirftc nicht den Tempel bauen, weil er viel Blut vergossen hätte. Elia fand die Göttlichkeit nur-in Stille und Ruhe — „kol demama dakah". — So der Prophet! Doch wir Alltagsmenschen können nur zii. Gott durch Sturm und Drang zurückgeführt werden, . und so sehen wir, schloß Redner, daß der um uns tobende . Krieg viele zu Gott znrückgeführt hat. Die interessanten Ansführungen ivurdeii mit lautcni Beifall ausgenommen. ., Einen überaus interessanten und genußreichen Abend böt jüngst der gleiche ~ Verein. Herr Carl Rehs u ß > trug eine Auswahl der besten Kompositionen von Bibelstoffen vor. Es gelang ihm durch, die glückliche Wahl der Kompositioncll, sowohl wie durch seine hervor-- ragende, ausdrucksvolle Vortragsweise ein Bild davon zu. entwerfeir, wie die Bibel in der Dmsik dargestellt wird. Besondern Beifall---fand der .Psalm: „An den Wassern Babylons" der von Anton Dvorak ivunderbar vertont ist, dessen Wirkung aber ganz' besonders durch, die tiefe Innigkeit gesteigert wurde, die Herr Rehfuß in seinen Vortrag hineinzulegen verstand. - Ein sehr zahlreiches Publikum dankte mit großem Beifall dem Veranstalter für seine Darbietungen, > Ausschuß der israelitischen Gemeinde. Die Versammlung beschäftigte sich! wiederlim mit dein Rechnungsplau des Krankenhauses. In'Erwartung, daß das Pflegeamt bei der Mtlitärbehörde. ebenso wie. andere hiesige Krankenhäuser eine. Erhöhung des Verpflegungssatzes von 3,HO M., welcher Satz längst nicht die Kosten deckt, erreicht, werden füx diesen Posten 15 000 Mark mehr in den Einnahmen angcsetzt. Auch wird \bie Erwartung ausgesprochen, daß beim Gesamtpersonal durch Verminderung Ersparnisse erzielt werden. 'X .; ' ' - .. - .. .-V..

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