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Neue jüdische Presse · 1916-02-11 · Heft 6 (11.2.1916) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 6 (11.2.1916)
Date
1916-02-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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'cviljd)- tocrbf, : Hilfsverani, .itarij sie erilmttitcc der-die rtroffen :(it lebendverrandcs. — sind' at uns »er entts mit üdentod :nc Heitels in i. Dies Zusenn Festgesandt. s Jahr >uf acht orträge ion so- »n Aktien Gers zum >d von »en wir Mittelständen besucht nnterähigkeit m. So ngsfiirnehmeil wclazait »nicht Aetriebe in den lche sich bcrückmänn- Kinder, itze für »n, weil »rhcrigc absagte. aufge- Bekösti- :tcf erf Vers unser ,r zugee einen Außere Offiwelchc en hiej, Solnt noch lnscrem crpflcgt ie«. Sohn st o ritz Roth-, rma dl. > aille briefe atio n »eiligen ckomni- Erweillc auf, mgs zu daß, sie stehen , Leo Les-, cdter, onsarzt B o ur-!'§ und euz. , Nr. »6 Frankfurter Israelitisches FannlienAatt. Teile s. 8lrthur Wartski ans Grätz erhielt das Eis. Kreuz-^l. Kl. Geh. Sanitätsrat Dr. Ludwig Plvtke wurde zum Oberstabsarzt' befördert. Breslau. Dr. Felix Finder. Dc. Emil Pawel. H e r,b e r t Schneide in a u n - Breslau, P aut Gl ü ck- Gleiwitz, Max T a r r a s ch - Großwartenberg, Georg Bock, Ewald Hohenstein, Siegln, llnger- Kattowitz und Ludw. Schüftan-Löwin erhielten das Eiserne Kreuz. Dr. I il n g in a ir n wurde zum -Oberstabsarzt befördert. Binaen. Offiiierüellveiir, Bernd Loeb. Inhaber der hessische» Tapferkeitsniedaille, erhielt das Eiserne Kreuz. Hamburg. Ludwig Susmann erhielt das E i s e r n e K r e u z. Posen. Wachtmeister D a n z > g e r und Unterolfizier N a t h a 11, Sohn der Wlv. Bertha R'. in Ostrowo, erhielte» das Eiserne K r e u z. Fürth. Rech'sanwalt Ern st Arnstein wurde zum Leutnant befördert. Königsberg i. Pr. Ein jüdisches Kriensk i » d e rj^ejin zur Versorgung armer jüdischer Kinder ans Ostpreiißen während der Kriegszeit ist hier eingerichtet worden. Die Syuagogengemeinde hat dazu Räum? im Gemeindehausc kostenlos zur Verfügung gestellt. DaS Institut ist eine Gründung des Waisenhausdirektors P e r i tz und wird Don ihm ilnd seiner Gattin geleitet. Basel. Dr Adolf Naiditschwurde zum Haupt- ,mann der Sanität befördert. Paris. Jüngst fand eine Gedächtnisfeier für die Gefallenen seitens der jüdischen Frauen des Roten Kreuzes und der Vereinigung der Frauen Frankreichs statt. Die Rede des Oberrabbiners Dreyfuß, der Deborah, die Retterin des jüdischen Volkes, lind die Jungfrau von Orleans, die Retterin des französischen Volkes, neben einander stellte, zeichnete sich durch einerl gehässigen Ton und verleumderische Behauptungen gegen Deutschland -aus. Paris. I T. Goldschmidt und Israel Crömieux wurden zii Chefingenieuren der Marine- A r - tillerie befördert. Senator Paul S t r a u ß, W o r m s d e R o m i l l y, L e v i n A u s ch e r und Jugenienr Salomo u wurden zu Mitgliedern des Eiscnbah-nratcs ernannt. Ec KJ jed. Art n. Preislage kauft man gut und preiswert im Trauring» Eck Wl Frankfurt a. BI .Trierlsche Gosse 31 Eoke Törgesgasse,vls-a-vi3 d. Hasengasse. Fr. PletzscblunÄÄter. $erumttiteii tu Kleine Mittettuugev. Berlin. Professor Dr. Albert F r a e n k e l, ' iner der hervorragendste innere Kliniker, tritt am t. April als Direktor vom städtischen Kcankeuhausc zurück. München. Der im 66. Lebensjahre verstorbene Justizrat Leopold Siegel, ein bekanntes Atitglied der Stadtvcrtretnng, gehörte von 1890—1902 auch der israel. Kultusverwaltung an. Pose«. Hermann Michaelis feierte seinen 98. Geburtstag und H e r in a n n P e i s e r seinen 80. Geburtstag. Budapest. Die ortbod. Gemeinde bat in ibrer Generalversammlung die Ausgaben des laufenden Jahres mit ■ 234 934 Kr. veranschlagt und beschlossen, den Fehlbetrag von 72 745 Kr. durch Erhöhung der Kultussteuer zu decken. Krakau. „Hamizpeb". die einrige hebräische Wochen- K Oesterreich-Ungarns, hat infolge Einberufung ihres teurs Lasar ihr Erscheinen eingestellt. Warschau. Die Stadt bat 19 jüdische Volksküchen übernommen, die täglich 30000 Mittagessen verabreichen. Für den Monat Februar hat die Stadt 38300 Rbl. dafür bestimmt. Die Leitungen der Küchen bleiben dieselben wie bisher. New Uork. Dr C y r u s Adler, Pröstd<>nt d-s Dropsie College in Philadelphia, ist mit der Präsidentschaft des hiesigen Jüd.-Theolog. Seminars betraut worden, bis ein Nachfolger für den verstorbenen Dr. S a l o m o n S ch e ch t e r gewählt ist. I"E Ci Cigarren-HQUei», gr. Eschenheitnerstr.Bl, _liebfranenstr. 1/3. . Taunnsatr. 47. garren parti garetteo rarnen erstklassigen Ursprungs. - frankfurter Berichte. I Josef Fromm s. A. Wie zu erwarten war, hat das Ableben Josef F r 0 m in s tiefe Trauer in unserem Frankfurt hervorgcrufen, und die Trauer war allgemein, bei Juden wie bei Christen, denn die wertvolle Tätigkeit dieses bedeutenden Mannes war allseitig bekannt und von jedem hoch eilige,- schätzt, und cs war jedem ersichtlich, welch groß:» Verlust die Bevölkerung Frankfurts bei seinem Heimgänge erlitten hat. Insbesondere lastet diese Trauer' schwer auf denjenigen, die das Glück hatten, mit ihm gemeinsam soziale Werke zu verrichten, denn um Josefs 'Fromms Seelengröße und unvergleichliche Herzrnsgüte ermessen zu können, mußte man den großen Toten au der - Wohltätigkeitsarbeit gesehen haben, wie er au die Ausübung einer geüneinützigen Sache herangetreten und ivie er privates Leid ängehört und empfunden hat. Für jene Glücklichen war es eine große Genugtunng zu wissen, daß die Menschheit noch solche Juwelen besitzt, für den Inden aber war es ein freudiges und zugleich stolzes Bewußtsein, daß das Judentum es ist, das solche kostbare Juwelen hervorbringt und daß das goldene Herz Josef Fromms, das typische j ü d i s ch e Herz war, das er Volk seinen großen Eltern, den Rabbineu Bamberger mütterlicherseits und Fromm väterlicherseits, mithekommen hat; aber nicht nur seine grenzenlose Güte, sondern auch sein frohes Gemüt, sein Humor, sein unverwüstlicher Optimismus, seine Vertrauensseligkeit, seiner Genügsamkeit und große Bescheidenheit, seine treue Slnhänglichkeit und Pietät, kurz alles Edle und Gute än ihm waren ein Erbgut seiner jüdischen Ahnen. So war der jüdische S t a d l 0 u in der alten, guten Zeit, den man im Osten.noch hie und da antrifft, und der bei uns im Westen leider, leider im Aussterbcn begriffen ist. Und da der Dahingegangene so war, deshalb die allgemeine Trauer, deshalb der allgemeine Schmerz! Diese allgemeine Trauer gab sich kund in der überaus großen Zahl von Leidtragenden 'aus allen Schichten Frankfurts, die dem Verewigten das Geleit zur letzten Ruhestätte gaben, und in den Trauerreden des' Rabbiners Dr. Nobel und der Vertreter der Stadtverordnetenversammlung sowie - der Volkspartei, insbesondere aber in der meisterlichen Rede Rabbiners Dr. Nobel. Es würdezu weit führen, wollten wir im einzelnen die Verdienste Josef Fromms für die Allgemeinheit,^ sowie insbesondere für das Judentum aufzählen; doch eins wollen wir nicht unerwähnt lassen und zwar sein großes Verdienst um die Schechitah-Sache jn den neunziger Jahren zusammen mit dem Reichstagsabgeordneten Pfarrer Frank. Joseph Fromm war im Munde aller gepriesen und gesegnet zu seiner Lebzeit. Josef Fromms Namen wird auch gepriesen und gesegnet sein in aller Ewigkeit! Ausschutz der israelitische« Gemeinde. Der Ausschuß hielt am 3. .Februar eine Sitzung ab. Zuerst wurde zustimmend von dem Beschluß des Vorstandes Kenntnis genommen, in Rücksicht auf den Krieg 202 Ar des von der Stadt für Friedhofszwecke gekauften Geländes den bedürftigen Pächtern bis Oktober kostenlos zu überlassen. Die Lieferung von Nummern und Grenzsteinen für den Friedhof ist dem Mindestbietenden Zöller übertragen worden. Als dritter Punkt der Tagesordnung lagen einige Llbändernngen zur Schulordnung vor. Dr. M e r z b a ch, der Vorsitzende, bemerkte bei dieser Gelegenheit, daß der Ausschuß hinsichtlich des Philanthropin Vorsicht wahren müsse, denn der Syndikus des Philanthropin vertrete den Standpunkt, daß die Gemeinde nur Zahlungsverpflichtungen, aber nichts hineinzureden habe, während nach der Meinung des Ausschusses die Gemeinde die dem Schulrat des Philanthropin übergeordnete Behörde sei. Zu geeigneter Zeit müsse das Rechtsverhältnis zwischen Gemeinde und P h i l a n t h r 0 p i n geprüft werden. Der letzte Gegenstand der Sitzung betraf den Voranschlag für Religionsunterricht. Nach Aufstellung des Herrn Direktor Dr. Adler beträgt der Voranschlag für 1916/17 13520 Mk. gegen 12 360 Mk. im Vorjahre. Der Posten wurde genehmigt. Süd. Bibliothek und Lesehalle. Dem von Rabbiner Dr. Lazarus in der Generalversammlung erstatteten Ber icht entnehmen wir folgendes: Die Besucherzahl der Lesehalle betrug 6862 gegen 9362 im Vorjahre und die Entleihung aus der Bibliothek ' 700 gegen 756 im Vorjahre. Der Bücherbestand beträgt 2619 Bände. An Baargcschenken gingen ein: Israel. Gemeinde 1500 Mk., Frankfurt-Loge 500 Mk., 200 Mk., 100 Mk., Julius Werner, L. A. Hahn Erben je 100 Mk., Louis Feist Kinder, Nathan Sondheimer, Justizrat Dr. Ephraim je 50 Mk., Isidor Dreyfuß Erben, Dr. Felix Kauffmann je 25 Mk., Frau Adlersheim geb. Fuchs s. A., Jda Metzger je 20 Mk., Dr. Merzbach 10 Mk., Zahnarzt Lehmann 5 Mk. Bncherspenden gingen ein: Fanny Oppenheim Erben, Rothschild'sche Bibliothek, Rabb. Dr. Lazarus, Redakteur Geis, Direktor Dr. Adler, M. Mainz jr., M. Gottfried, L. E. Goldschmidt, N. Ni Generalversammlung des- Zentralvereins israelitischer Gemeindemitglieder. Die von Hermann Schwab geleitete Versammlung war sehr zahlreich von'Mitgliedern der verschiedensten Kreise besucht, und das lebhafte Interesse, das sich für die angeregten Fragen bekundete, lieferte aufs neue den Beweis, daß es ein glücklicher Gedanke war, als vor mehr als 15 Jahren der Centralverein ins Leben gerufen wurde, der den Boden bildet, auf dem sich alle diejenigen zusammengefunden haben und zusammenfinden, die dafür eintreten und wirken wollen, daß der konservative Teil der Gemeinde immer mehr erstarb:, und daß die mustergiltigcn rituellen Einrichtungen, welche die Gemeinde geschaffen hat, nicht nur erhalten, sondern immer weiter ausgebant werden. Der Vorsitzende widmete zu Beginn der Tagung warme Worte dem Andenken des soeben..Heimgegangenen Vorstandsmitgliedes, Stadtverordneten Josef Fromm, der ein durchaus moderner Mensch war und dabei ein streng fromnier Jude mit allen Fasern seines .Herzens. Aus dem zum Vortrag gelangten Jahresbericht ist besonders interessant die Mitteilung, daß die Arbeiten zur G^chafsnng eines neuen Gcineindestatnts, dessen Abfassung schon seit mehreren Jahren die verschiedenen Vereine wie auch Gemeindevorständ Und Ausschuß beschäftigte, aufs neue in Angriff genommen worden sind, und daß begründete Aussicht vorhanden ist, das lange geplante Merk zu einem gedeihlichen Mschluß zu bringen, wodurch die Möglichkeit geschaffen wäre, daß ' dem Gemeindeleben in .Zukunft neue Bahnen eröffnet würden. Trotz des Krieges hat sich der Verein auf der Höhe der Mitgliederzahl von mehr als 500 erhalten. Die finanzielle Lage des Vereins ist günstig: es konnten zweimal 500 Mk. für Kriegsanleihe gezeichnet und außerdem 150 Mk. Unseren notleidenden Glaubensgenossen in Polen und 100 Mk. dem Komitee für Volksküchen in Palästina ans Bereinsmitteln zugewendet werden. Ein eingercichter Antrag auf eine Statutenänderung ist ans Opportnnitätsgründen zurückgezogen worden. Jn den Vorstand wurden gewählt: Hugo Fränkel, I. L. Goitein, Sanitätsrat Dr. Hanauer, Dr. I. Heinemann, A. Levi, E. Michael H. Schwab, Fritz Sondheimer und Julius Werner. Als Mitglieder des Wahlausschusses wurden bestimmt: Felix Bamberger. Jsak Goldschmidt. Markus G old schmid t, B. H eim ann, Felix Meyer, Willi Mainz, Leopold Rosenthal, Heinrich Rosenthal und Siegmnnd Singer. Lehrstelleuvermittluug. Wie bereits früher mitgeteilt, hat die Agudas Jisrorl Jugendorganisation Franffurt a. M- (Tiergarten 8) in einer Reche von Gruppen Lehrstellenvermittlungen eingerichtet- Bon dieser Woche gibt die Lehrstellenvermittlnng der A- I- J-O. eine Bakanzliste der bei ihr gemeldeten offenen SteNen heraus. Jeder Stellensuchende kann dieselbe ^kostenlos durch das Frankfurter Büro beziehen. „VICTORIA« Erste Berliner Wäscherei und Glanz-Plätterei Hanta Tel. 2002. ]g GDtleRtStraSSR II. Hansa Tel 2002. Spezialität; Kragen. Manschetten nml Hemden. Mendel Gibbor. leaiMon. ü Novelle von Aron David Bernstein (Fortsetzung.) Mendel mochte sich nicht umsehen und blickte unverwandt in den aufleuchtenden Morgen. Als er endlich zurück nach der Stube kehrte, sah er, wie Salme inzwischen auf dem Kamindas Kessekchen zum gemeinsamen Frühstück aufgesetzt hatte und nun die Gebetriemen anlegte, um das Morgengebet zu verrichten. Mendel fand auch ftifches Wasser für sich herbeigeholt, und mit stummen Dank im vollen Herzen bediente er sich seiner, verrichtete gleichfalls das Morgengebet und nahm in gewohnter Wortknappheit mit dem Freunde das Frühstück ein. Dann begaben sich beide auf wenige Stunden zur Ruhe. * Es war bereits gegen Mittag, als Reb Abbele trotz der Hitze aufgeregt vor seinem Hänschen auf und ab ging und mit Kopf und Hand so lebhafte Bewegungen machte, daß jeder, der ihn kamite, wissen mußte, er habe ein „gleich Wörtchen" fertig und lauere auf die Gelegenheit, es zum Besten zu geben. Seine Anbeterin und Nachbarin, die schwarze Nucho, folgte, auf der Schwelle des Hauses sitzend, gespannt allen Bewegungen ihres gepriesenen Weltweisen, bereit, ihrer Begeisterung die Zügel schießen zu lassen, sobald es ihm nur beliebte, irgend einen Gegenstand der Mitwelt durch Hineinstellen in einen Bibelvers der Borwelt der Nachwelt zu verweigern. Allein der Gegenstand der Mitwelt, dem diese Ehre widerfahren sollte, ließ sich nicht blicken. Mendel Gibbor, auf dessen Traurigkeit Reb Abbele sein gleich Wörtchen fertig hatte, war nicht ans der Gasse zu sehen. Mes war umso bedauerlicher, dB nicht nur der Held unserer Erzählung, sondern fast sämtliche Personen, die wir bereits kennen gefeint fjaben, in dem Wörtchen Reb Abbeles ihren Platz angewiesen erhalten'sollten, und Reb Abbele sich mit Ingrimm sagen mußte, wenn dies Wörtchen verloren gehe, dann wäre es noch schlimmer wie die Zerstörung des-Tempels. Bei diesem steht geschrieben, sein Sturz sei „verwunderungsvoll" gewesen, sein Wörtchen aber war wunderbar und wunderbarer als alle Wunder. Zu noch größerem Aerger Reb Abbeles sammelte sich um ihn bereits ein kleiner Kreis von Zuhörern, die ein vortreffliches Auditorium hätten abgcben können: — aber vom Markte her kamen der Wachtmeister und Jankele und neben ihnen der Hahn. Dieser Hahn aber — das wußte die ganze Gemeinde — war gerade der bitterste Tropfen im Lebenskelch Reb 2lbbeles. Der Streit um das Besitzrecht dieses klugen Tieres machte Reb Abbele nicht bloß zu dem einzigen Feinde des guten Wachtmeisters, sondern hatte, was viel schlimmer war, ihm schon einmal vor der ganzen Gemeinde dem Schimpf einer Niederlage in einer gelehrten Disputation zugezogen.

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