Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 49 (17.12.1915)
- Date
- 1915-12-17
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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49 Frankfurter Israelitisches Wlmilienölatt. Seite ls kürzlH bte, allverehrte Großherzogin Luise ihren jebürtstag feierte, sandte auch unser Hospiz seine „ünsche. Hieraus traf alsbald folgendes Antwortteleii ein: s,!em Friedrich-Luisen-Hospiz Dürrheiiu sage ich für reundliche Wünsche zu meinem Geburtstage herz- , Dank. Der Segen des Allmächtigen geleite auch hin das Hospiz in allen seinen gemeinnützigen Bengen in der großen aber schweren Zeit, deren Ein- P uns alle genieinsam bewegen. Großherzogirr Luise. MN. GoldwarEn.TraurinsßJed-A,tprels,age kanft man gut und preiswert im | Trauring - Eck Frankfurt a. Bf ,TrieriscIie Gasse 31 Eoke Tflrgesgaas^vls-a-vls d. Hasen/; asse. I Pp Plntlfirll Uhrmacher rICliaiill,nnd Goldarbeit«. I Krieg und die deutsche« Jude«. vGrankkurta. M. Die Agudas Jisroel-Jugendinisation hätte auf Chanuka ihren Älitglie^ d, je ein Band Wohlgennith „Der Weltkrieg im Lichte - fudentunis" ins Feld gesandt. Die in großer Zahl , lfcitben Dankbriefe legten Zeugnis ab von der Freude, l'D je Bücher im Felde bereiteten. d> >iese Woche übersandte die A. I. I. O. ihrerr Mti,«m im Felde ein Schmaus-Chumisch. ortgesctzt kommen zahlreiche Bitten um Tesillin aus s—jcl&e an die U. I. I. O.. Jeder der ein Paar Tefilu> brifl hat, solle dieses der A. I. I. O. (Tiergarten 8) CH ifen: Dieselben werden alsdann abgeholt. raukfurt a. M. Eaniiatstai Dr. Ettlingcr zum Oberstabsarzt beförie t. irankkurt a. M Raphael Rosenberg, Einj.- beim 2. Garde-Rgt., Sohn der Frau Rosenberg Friedbergerlandstr., erhielt das Eiserne Kreuz, irankkurt a. M. O"erlkulnant Rechtsanwalt Dr. Ai- Grün e'b a u m, Ritter des Eisernen Kreuzes, erden daher.- Militärverdienstorden. Berlin. A fred Arendt-Königsberg und Julius dies- Mannheim wurden zu L e u t n a n t s be- VW-8M»w'kÄÄ' . irNLNlL so. Ist. Saasa. 1186. Nr.12 Souch -Peko-CongoMischg.Mk.4.40 „ 7 Ceylon-Orange-Peckoe „ 3.40 Java-Broch-Teo . . . Mk. 2.70,3.20 Kakao Soma Mk. 2 60, 3.—> 3.50. Persoualieu «. Kleine Mitteiluugeu. 1" rt. erlin. Der Deutsch-Israeli. Gemeinde- Berlin IV 35, Steglitzerstr. 85 — bittet, ihm »Uiiitmachnngen, Flugschriften, Plakate, Feldbriefe rl nsveröffentlichungen usw., die in Beziehung zum stehen und von jüdischer Seite herrühren oder Sfo Jubelt Bezug haben, wenn möglich in drei Exemzuzusenden. Das Material ist für die Kriegssamm- . der Königlichen Bibliothek bestimmt. brWugSbürg. Leutnant Patentanwalt B e r t h o l d 'ermann wurde ins preuß. Kr i eg sin i ui» tt nt berufen. Ireslau Otto Bettsak - Breslau, Tc med. c r -- Kattowitz und Erich Besser- Liegnitz erdas Eiserne Kreuzt losen. G L t p p m a n n - 8>ssa, S R u s ch i n - Rogasen, Georg Segal l-Meseritz, Georg L e w h - Brom- Leutnant Referendar Walter S i e b n r t h. s,,tvachtmeister Alfred Petersdorff-Posen, Stabs- Dr. Kurt F a k u b o w s k i - Lissa und Unterarzt Librowitz -Hohensalza erhielten das Eiserne er hli MI iü> m it, °ßbii 2t )ortm««d. Rechtsanwalt Dr. K o v v e l, Leutnant Wolfs-Dortmund, Gustav H a r f f - Düssclimd Markus R e i ch e r - Halberstadt erhielten das jiite-Äteuj. Wtuitaart. Btzefrldwebel Max Tbalbeimer ans haiwährend des Krieges bis jetzt das Eiserne uz 1. u. 2. Klasse,, die württemb. Tapferkeitsa i l l e und die Goldene B e r d i e n st m e d a i-l l e ten. reHZtratztturg- Die Jüd. Kriegsiürkorge für Lothringen (Vorsitzender Rechtsanwalt Dr. wendet sich an die deutsche Judenheit mit der Bitte reichliche Gaben. Adresse für Zahlungen: Bank .. Handel und Industrie, Straßbnrg, auf Konto „Jüdische ilsl zsfiirsorge für Elsaß-Lothringen". iti( ll shetm lRheindesfeni Zu einem K ddu'ch halchcm ltete sich hier die.Beisetzung der irdischen Reste des dem. östl. Kriegsschauplatz gefallenen G u st a v G a b - l Die Ortsglocken läuteten; sämtliche Vereine-nahmen Umflorten Fahnen teil und legten Kränzeinieder, so daß Teilnehmerzahl eine.hier noch nie gesehene Höhe erle. Rabbiner Dr. Holz er-Worms führte mit be- :n Worten aus, daß der Heldentod dieses fiir sein rland und seine Religion begeisterten ^jugendlichen zers einen sichtbaren Ausdruck der Harmonie von chtum und Judentum darstelle. 8ten. Bloch'«' „Oefterr. Wochenschrift" verzeichnet in letztwöchentlichen Stummer folgende Auszeichigeit an Juden: 1 'eiserner Kronen-Orden dritter 1 Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens,. 5 Militärienstkreuze dritter Klasse, 4 silberne Signum ■ laudis, bronzene Sigmim laudis, 7 goldene Verdienstkreuze der Krone, 2 goldene Verdienstkreuze. 27 silberne »ienstkreuze mit der Krone, 4 silberne Verdienstkreuze, silberne Tapferkeitsmedaillen 2. Klasse, 34 bronzene serkeitsmedaillen, zusammen 156' Auszeichnungen: daer 52 an.Offiziere des Soldatenstandes, 13 an Mili- "M-,«» und 91 an Personen des rzte und Militärbeamte mschaftsstandes. afe K^a i s erg arten am Opernplatz Erstklassiges!Familieu-Caf4 t Nachmittag Ton 4 I»is' 7 -Uhr nnd Abend von ' 8Vs;Dhr;ab ' Etünstler-HLoiizert. Berlin. Bon den hier in letzter Zeit aus dem Judentum Ausgetretenen seien verzeichnet: Schriftsteller Theodor Tegger, Rechtsanwalt Fritz Juliusberger, Professor Dr. Leonor Michaelis, Dipl:--Jngenieur Karl Regensteiner, Kauflente Max Daniel, Josef Wundstem und Ernst Bocr. Berlin Der Schriftsteller Sigmar Mehring ist — 60 Jahre alt — verschieden. - Berlin. Professor Dr. Artur Kuttner und Dr. G'eorg Jakob Landsberg erhielten den Titel Geheimer Sanitätsrat. Justizrat Max Steinschneider, Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der Bodenkultur unter deii Juden Deutschlands, ist verschieden. Berlin. Im Verein für jüd. Geschichte und Literatur sprach Frau Johanna Meyer über: Die J"üden in der christlichen Literatur. Einiges aus dem Bortrag sei hier wiedergegeben. Schon aus der Zeit vor der Reformation besitzen wir satirische Schriften über die Juden. Luther schrieb seine Schrift „Wider die Juden und ihre Lügen". Im 16. und das 17. Jahrhundert herrscht eine antijüdische Literatur. Erst das Zeitalter der Aufklärung sucht dem jüd. Wese» gerecht zu werdeir (Klopstock, Herder, Lessing). Goethe und Schiller lag der Stoff fern. Die Romantiker sind trotz Henriette Herz, Rahel Lewin usw. judenfeindlich. Mit Otto Ludwig und Hebbel beginnt eine neue Bohandlungsart, ein Einfiihlen in die jüd. Eigenart. Den literarischen liebergang vom stilisierten zum modernen Juden vollzieht Gustav Freytag. Hauff und in der jetzigen Zeit Sudermann und Herbert Eulenberg zeigen eine antisemitische Betrachtungsweise, Chamisso, Lenau, Reuter. Raabe und in der Neuzeit u. a. Zola, Ibsen, Tolstoi, Strjndberg ei» sympathisches Anschauen. Breslau. Vrof>ssnr Dr. L William Stern, einer der hervorragendsten heutigen Vertreter der experimentellen Psychologie, ist in das H a m b u r g e r W i s s e n s ch a s t I. Institut berufen worden. Breslau. Der Bezirks-Gemeindeverband Breslau-Liegnitz (Vorsitzender: Stadtrat Justizrat Marck) verausgabte in seinem abgeschlossenen Geschäftsjahre 2150 Mk. an Berbandsgemeinden, 681 Mk. Bersichernngsbeihilfen, 600 Mk. Honorar für Prediger an hohen Festtagen, 502 Mk. Beihilfe für Vorbeter und Minjanlente, >154 Mk. Inspektion des Religionsunterrichts, 52 Mk. Wanderbibliothek, 100 Mk. Beihilfe für Ferienkurse, 475 Mk. Beitrag an Dcntsch-Jsr. Gemeindebund msw. Hannover. Landravbiuer Dr. E r o n e m a n n hat die Ehrengabe anläßlich seines 70. Geburtstages zu einer Stiftung b e st4 nt nt t mit dem Zwecke, „Personen welche das Leben in den Dienst unserer heiligen Religion gestellt haben, im Alter und bei Erkrankungen eine Zufluchtsstätte zu schaffen". Demgemäß sind zu berücksichtigen: Rabbiner, Religionslehrer nnd Knltusbeamte aus der Synagogengcmeinde Hannover oder aus einer der Synagogeiimeiiiden der Provinz Hannover, wie auch nichtbeamtete Rabbiner nnd Gelehrte, die wenigstens ein Jahr in der Provinz Hannover gelebt haben, und deren Angehörige. Solange die Zinsen des Stiftungskapitals zur Unterhaltung eines Zimmers im Alterversorgungshanse (12 000 MarH—dauernd nicht ausreichen, sollen dieselben zur Unterhaltung eines Freibettes im Krankenhause verwandt werden. Posen. DaS Hermann Marcus'fche Ehepaar in Salmicrschntz feierte die goldene Hochzeit. Hella» onn a. N. Die In diesiger israel. Gemeinde erfolgte S a m in l u n g zu Gunsten unserer notleidenden Glaubensgenossen in de» von unseren tapferen Truppen besetzten Gebieten Rußlands ergab die stattliche Summe von über Mk. 9000.—, welche dem „Hilfsverein der deutschen Juden" abgeliefert wurden. München. Prwaidozent D'. Harry Marcus wurde znm a n ß c r ord e n t lich en. Pro f ess o r befördert. Bakel. Die C h a n u k a f e i e r der;,A g u d a s Jisroel"-Frauen- und Mädchen gruppe war von 200 Personen besucht und Nahm einen harmonischen Verlaust , . ■ ' Wt-n. Frau Wanda Weiß von Wallenstein geb. Falk, in deren Salons früher die literarischen und musikalischen Größen Wiens verkehrten ist — 81 Jahre alt — verschieden. Der dieser Tage verstorbene ehemalige Fürst-Erzbischof von Olmütz Dr. Theodor Koh» war ein Nachkommen des angesehenen Juden Abraham Schemuel Hakohen, der im 18. Jahrhundert in Berbo (Ungarn) lebte. Die Synagoge in Berbo hat heute noch einen von ihm gestiftenten Vorhang für den Araun-Ha-Kadesch. 'Wien. Dem Ber chi üver Fürsterzvi'choi Dr. K o h n sei noch hinzugefügt: . Sein Großvater ließ sich taufen, um der Strafe dafür zn entgehen^daß er eine — den ziveitgeborenen Juden in-Oesterreich damals verbotene — Ehe eingegangen war. Kohn erreichte seine hohe Stellung, nur infolge seiner Begabmrg. Ohne seine jüdische, Abstammung, deretwegen er mancherlei Gehässigkeiten zu erdulden hatte, wäre er noch höher gestiegen. Es ehrt ihn, daß er seinen Rämen nich^ änderte und den Juden stets freundlich begegnete; so zahlte er-dem jüdischen FrMenwohltätigkeitsverein in Olmütz seit Jahren-einen Jahresbeitrag. Utrecht. Oberrnbbiner Mozes Monakch, während 17 Jahren Oberräbbiner von Friesland und dann von Meppel, ist im Alter von 63 Jahren verschieden. Er hat u. a. das dreibändige Werk „Gefchiedenis van het Volk Israel" geschrieben. Die Regierung ernannte ihn zum Ritter des Ordens vom Niederländischen Löwen«. Paris. Pro'essor Michel Breal, Mitglied der Tlkademie, ist 84 jährig verschieden. Die orthod. Gemeinde hielt unter dem Vorsitze Naphtali Levy's ihre Generalversammlung ab. Die Einnahmen haben infolge des Krieges sehr abgenommen. Rabbiner Weißkopf hielt in der Versammlung eine patriotische Ansprache. Paris. Die> Akademie der schönen Künkte verlieh dem Komponisten A n d r e Wormser die Hälfte des Alfons v. Rothschild-Preises (10000 Fr.). Marmaros Sziget «Ungarn). Im h esigen Be irk sind 63 Personen an dem Genuß eines Branntweins gestorben, der statt Spiritus Holzgeist enthielt. 11. a. verstarb plötzlich der 73 jährige Rabbiner I s a k M e n a ch e m K i s e l n i k in dem Orte R o s a l j a, der ein bedeutender Talmndgelehrter war. Beim Einbruch der Russen hatte dieser Rabbiner unter Lebensgefahr die Frauen und Mädchen feiner Gemeinde verborgen gehalten und sie selbst nach Mißhandlungen nicht verraten. Cigan*8n-MQIlei*, gr. Eschen hei oerxtr.3i. UebCranensir. 1/3. Xannosstr. 47. I Cigarren UebCrai Cigarren garetten erstklassigen Ursprungs. Partien Frankfurter Berichte. MoseS Chajim Luzatto. In der Agudas Jisroel Mädcheugruppe hielt am vorigen Dienstag Herr Jakob Diamant einen Vortrag über M. Ch. Lnzatto. Redner führte ungefähr folgendes mts: Moses Chajim Lnzatto ist im Jahre 1707 in Padua' in Italien geboren. Er zeichnete sich schon in sriihester Jugend durch seine Begabung ans, nnd sein Vater, der ein großes Seidengeschäft befaß, konnte für seinen Sohn die besten Lehrkräfte heranziehen. In seinem dreizehnten Lebensjahre kam der Knabe in die Jeschibah des Gaons Rabbi Jesajas Bassan. Letzterer war ein feuriger Anhänger der Kabbalah und weckte deshalb auch in seinen Schülern die Liebe zit dieser Wissenschaft oder Kunst. Aber Rabbi Bassan dichtete auch znwcilcn, und es ist anzunehmen, daß der Knabe auch von ihm in dieser Hinsicht beeinflußt wurde. Jedoch lehnt Referent diese Ansicht ab. Seine Ansicht ist vielmehr, daß Lnzatto einzig und allein von der großen Bibliothek des Rabbi Bassan beeinflußt wurde, die ihm offen stand, nnd sein Glück und Unglück wurde. — Schon im 17. Lebensjahre verfaßte er das Drama „Simson und Dalila", ein Buch über Rhetorik und 150 Psalmen, von denen manche die poetische Höhe der wahren Psalmen erreicht haben. Lnzatto ist deshalb würdig, an die Seite von Rabbi Jehuda Halevi gestellt zu werden. Seine Dichtungen sind zum Teil noch besser als die von Halevi. Leider hat er aber wenig gedichtet; dem« er beschäftigt sich sehr viel mit der Kabbalah. Er schrieb einen zweiten „Sohar". Er trat gegen rabbittische Schriften auf und wurde deshalb von den Rabbinern aufs heftigste verfolgt; er mußte versprechen, der Kabbalah fern zu bleiben. Aber er hielt es nicht lange mehr in Italien aus nnd ging nach Amsterdam. Dort verfaßte er „Mesilath Jescharim" ein bei Mißnaaed wie bei Chassid sehr beliebtes Buch. Dann folgte sein 'bestes Werk ,.Lajescharim Tehilla", ein grandioses künstlerisch vollendetes 'Drama, das sich durch Tiefe und Schönheit des Inhalts .und des Sprachbaus auszeichnet. — Nach einiger Zeit ging L. nach Palästina, wo er 1747 starb. — Er war der erste, der ein reines wunderbar schönes Hebräisch schrieb. Bon seinen Werken blecht noch zn erwähnen „Migdol Os", ein herrliches lyrisch-romantisches Werk, das im Gegensatz zum philosophisch-moralischen „Lajescharini Tehilla" steht. Jedoch wird in beiden die Wahrheit verfolgt. Znm Schlüsse ließ Referent durch Frl. Wolf und Frl. Kohn einiges aus den Werken Lnzattos vorlefen. Besonders zu erwähnen ist dabei ein Moiwlog aus „Lajescharini Tehilla", zn dem Herr Diamant selbst eine sehr gelungene ilcbersetzung verfaßt hat. * K. D. Channkafeier Im Hort für jüdische Mädchen. Trotz der schweren Zeit wollte die Verwaltung die Channkatage nicht vorübergehen lassen, ohne daß ein Strahl freudiger Chanukastimntung in die Herzen der Hortzöglinge gefalleit wäre. So persammelten sich am vorletzten Channkatage die Kinder zur gewohnten Stunde nach Schluß des Unterrichts, diesmal nicht zur Arbeit, sondern zn einer kleinen, intimen Feier. Statt des sehr etnsache» Vesperbrotes hatten, freundliche Spenderimten als Zugabe zur Milch Kuchen' gesandt. Unter heiterem Gespräch verlief den Kinder» rasch die Zeit, bis die eigentliche Feier mit deiki dlnzündeir der Channk>tlichter begann. . Nachdem das von 70 Kinderkehlen angestinimte Chanukalied ausgeklungen war, ergriff die Vorsitzende des Hortkomitees, Frau Henrckette Besthoss, das Wort zn einer kleinen Ansprache. Sie dankte den Gästen für ihr Erscheinen, den freiwilligen Helfermnen für ihre ausdauernde und hingebende 'Arbeit im Hort, der Leiterin desselben für ihre liebevolle Tätigkeit, gedachte auch all derer, die die Hortarbeit förderit und unterstützen nnd forderte diejenigen, denen der Hort noch fremd, zum Besuch während der Arbeitszeit at^. i Ä A A m