Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 46 (26.11.1915)
- Date
- 1915-11-26
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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' ---v:.— ———-• '—-. Rr. 46 Spätestens am 15. Dezember müssen die eingesammelten Schekelgelder an die zionistischem Zentralen abgeliefert tverden. An diesem' Tage werden die neuen Schekelblocks für das"Jahr 5676 zur Verteilung gebracht werden. \ Wir erw art en von dem politischen Verständnis unserer -zionistischen. LandescomiteeF, dgß sie alles tun merden, um mit äußerster Intensität und Energie den Schekelverkaus zu betreiben. Polen. Warschau. D i e j ü d i s ch e Gemeinde erhielt von dem Hilssverein der deutschen Juden 60000 Mark _ _ zur Verteilung an.Mische Heimlose usw. in Warschau. rlLVL SBAUS 80. Tel» STanaa. 1X20. Nr.12 Souch -Peko-Coogo Miachg. Mk.4.40 ,, 7 Ceylon-Orange-Peckoa „ 3.40 Java-Bruch-Tee . . . Air. 2-70,3.20 Eaku S»ra» Hk 280, 8—. 8.50. Der Krieg und die deutschen Juden. Frankfurt a. M Dr. Felix Kaufsmann wurde zum Leutnant befördert. " Brrlm. Auch anläßlich de« Cbanukafeites gibt der „V e r b a n d der deutschen Juden" einen Gruß an die jüdischen Soldaten im deut,chen Heere heraus. Inhalt: Chanukalied übersetzt von Dr. Rieger. — Die Kraft der Wenigen von Rabbiner Dr. Baeck. — Aus dem 1. Buche der Makkabäer. — - Aus Feldbriefen Gottfried Senders. — Gebet vor der Schlacht von Jon Lehmann. München. Bciyriiche T a v f erke i t s a» s z e i ch» nungen erhielten Leutnant Otto Beer aus St. Ingbert, Stabsarzt Dr.. Wahle aus Kissingen, stellv. Feldmagazininsp. Alb. Mayer aus Treuchtlingen und Arnold Maier aus Rosenheim. B'ombera. Divl -J"g. Leop. Begasch wurde zum Leutnant befördert. ' Coblenz.' Max Daniel wurde zum Leutnant befördert. »öln. Unterarzt Fritz Falkenstein erhielt das Eiserne Kreuz. Breslau Martin Hahn, O'fi>ie>stellveitreter Referendar Leo Joffe) Unterarzt Hubert-Licpmann, Unterarzt Fritz Littauer, Assistenzarzt Dr. Kurt Pollack, Gerhard Wittenberg-Breslau, Assistenzarzt Dr. Leo Falken st e i n - Landshut, Dietrich Matzdorff-Mittellazisk und Bizefeld- . webel Erich'B aum g art-Zaborze erhielten das Eiserne Kreuz. Sally Salomon, Albert Sittenselb, Alb c r t Warschauer- Breslau, Stabsarzt Dr. Her m. Lin d n e r und Frcdi Sa ui ge - Ratibor starben den Heldentod. Posen Dem Bruder d,s Herrn Heinrich Evstein bier, dem Geheimen Kabinetsrat und Adjutanten des Fürsten von Lippe ist, nachdem er sich als Hauptmann d. L. das Eiserne Kreuz erster Klasse erworben hat, vom Fürsten von Lippe der erbliche Adelstitel verliehen worden. ~ Wien Der Iüdilche Verein „Einbeit" (ll, Malzgasse 12), - der seit Kriegsbeginn täglich, über 4000 Menschen, darunter^ Beamten- und Angestelltenfamilien, gegen ganz geringes Entgelt und zum großen Teil sogar unentgeltlich mit gesundem Essen ausspeist, hat es auch auf sich genommen; die in den verschiedenen Spitälern befindlichen jüdischen Soldaten rituell auszn- -speisen. Für diese Tätigkeit erhielt der Verein dieser Tage, das folgende Dankschreiben: „Die Verwaltungskommissiou unseres Vereinsspitals Nr. 9 hat uns mitgeteilt, das; der Verein „Einheit" anläßlich der israelitischen FeiertageZöllen in diesem Spital . untergebrachten verwundeten Solöaten israelitischer Konfession Ausspeisungsmarken Unentgeltlich zur Versagung gestellt hat. Wir beehren uns, dem geehrten Präsidium für sein hiedurch und auch früher schon wiederholt bewiesenes humanitäres und patriotisches Wirken pnseren verbindlichsten Dank auszusprechen. Für die Vcreinsleilung: Franz Graf % h n r n. Wie«. Letzien Sonntag sind d'e eisten süni G-'ieln aus russischer Gefangenschaft nach hier zurückgekehrt, unter, ihnen der Czernowiher Bürgermeister Dr. Meißelberger und Dr. Philipp Menczel.^Eine mehrtäusendköpfige Menschenmenge bereitete ihnen am Bahnhose einen herzlichen Empfang. Wien. Oe eit D' 8»ov. Austerlitz w'rbe zum G e n e r a l m a j o r, Major M o r i tz F e l d m a n n vom Platzkommando Lemberg zum O b e r st l e u t n a n t und der Sanitätschef des 16. Korps Dr. Weil zum General- ^stabsarzt befördert. Blochs »Oesterr. Wochenschrift" verzeichnet inührer letzte» Nummer folgende Auszerchnungen an Juden: .1 Offizierskreuz des Franz Josef-Ordens, 2 Mil.-Verdienstkreüze ß. Klasse, 2 silberne Signum laudis, 46 Signum laudis/4 goldene Verdienstkreuze mit der Krone, 2 goldene Verdienstkreuze,' 12 silberne Berdienstkreuze mit - der Krone, 1 silbernes Verdienstkreuz, 6 silberne Tapfer- - kcitsmedaillen 1. Kl., 36 silberne Tapferkeitsmedaillen 2r.Kl. 53 bronzens Tapferkeitsmedaillen, 1 deutsche Kriegsvcrdicnstmedaille, zusammen 166 Auszeichnungen: hievon 76 an Offiziere, des Soldatenstandes,. 12 an Militärärzte und Militärbeamte, 87 an Personen des Mannschafts- ' standes.' - ' Frankfurter Jsraelttisches FannlienblE. Cigarren-MDller, gr. Escienheimerstr. 31. UebCranenair. 1/8. Tannnutr. 47. garren ■ garetten erstklassigen Ursprungs. Partien I Perio»aUe» u. Kleine Witteiluuge«. Berlin. Ernst Wallach wurde zum Stadtverordneten gewählt. Stadtrat Hermann Jacoby hinterließ der Stadt 200000 Mk., deren Zinsen als. Beihilfe für städtische Beamte bestimmt sind. Professor Mar cell Salzer wurde vom Fürsten zu Lippe mit dem Kriegsverdienstkrenz ausgezeichnet. Berlin. Die Zion. V erein igNNa kür Deutslkil an ln vereinnahmte Während des letzten Jahres rund 200 000 Mk. und zwar >.70000 -Mk. Hilfsgelder für Palästina, 60 000 Mk. Spenden für jiid. Nationalfonds, 22 000 Mk. - Beiträge für Zion. Zentralfonds, 26002 Mk. Unterstützungsgelder für in Deutschland durch den Krieg in Not geratene Juden, der Rest Schekel- und Landesbeiträge. Mainz. Felix Koldschmidt, Direktor der biestg-n Niederlassung der Disconto-Gesellschaft. erhielt den Titel Kommerzienrat. Breslau. Pror Dr. Leopold Eobn Obe'biblicthekar an der Universität, bekannt als Philo-Forscher, ist — 59 Jahre alt —• verschieden. C. 'war seit 10 Jabren Repräsentant der jüd. Gemeinde. Ein Bruder ist Rabbiner in Efchwege. und seine Frau Tochter des verstorbenen Seminardirektors Dr. Lazarus. - B rmen. Kom»erz rn at Herm Wahl. Vo sivmüer der jüdischen Gemeinde, des Vereins „Israelit. Krankenheim Bad Neuenahr" usw., ist im Alter von 75 Jahren verschieden. ‘ Wtrg n. L. Süß und Frau, geh Baer, erhielten anläßlich ihrer goldenen Hochzeit das Bild des Großherzogs mit eigenhändiger Unterschrift. Bad Swwalb-'ld A b r a h a nr R o o 8 und Frau Fanny geb. Gundersheimer begehen am 29. Novbr. die goldeneHochzeit. Wien Der KultuSvorltand kooptierte in seine Körperschaft: Hofrat Dr. Josef Löwner, Heinrich Mendel, Dr. Wilhelm Pappenheim, .Louis Freiherr von Rothschild, Dr. Rudolf Schwarz- Hill e r. Wie« Die „Jüd, Z'g" schreibt: „Aus Prag kommt die Nachricht, daß der am 23. Juni d. I. zum Rektor der deutschen Universität gewählte jüdische ordentliche Pry^ fessor des Handels-, Wechselzmd ..Bergrechts. Otto Frankl resigniert habe. Er entspricht damit nur der von dev deutsch-böhmischen Presse sehr energisch geäußerten Aufforderung und folgt dabei dem schon fast geheiligten Gebrauche. Kein Wunder, daß in Prag das Märchen — denn an der Korrektheit der betreffenden Professoren wird doch kein Mensch in unserem Rechtsstaats zweifeln — herumerzählt wird, ein Jude werde nur unter der stillschweigenden Voraussetzung zum Rektor gewählt, nach erfolgter Wahl „freiwillig" zu verzichten. Das „Prager Tagblatt", ein im Zeichen eines Herrn Teweles stehendes liberales Blatt, schreibt über den Nachfolger des jüdischen Rektors,. Professor Zycha: „Bietet doch die Persönlichkeit Zychas feie sicherste Gewähr dafür, daß die wichtigen kulturellen und völkischen Interessen, die ein Prager Rektor zu gewahren hat, in seinen Händen aufs beste geborgen sein werden." _ Wenn die Liberalen so zwitschern, wie singen erst die anderen!" . Budapest Manfred von Weiß. d»r auf dem Gebiete der Munitionsfabrikation Außerordentliches für unser Heer geleistet hat, -ist auf Lebenszeit ins M,a g n ä t e n h a u s berufen worden. Haag- E"Zahmen oes Jüd, Rationalfonds im Oktober: 36070 Mk. Es kamen aus Oesterreich 14 596 Mk., Deutschland 8 508 Mk., Nordamerika 7 862 Mk., Rumänien 1955 Mk. ». s. w. Bern Die ph'ioirphiscke Fakultät ernannte Henri Moser in Charlottenfels, der seine großartige orientalische Sammlung dem Berner historischen Museum überwies,. zum Ehrendoktor. Kopenhagen. Dr W - n k le r, der Rabbiner der orihod Gemeinde, wurde vom König in Audienz empfangen. Rem-Kork Die Vereinigten ^ndi>-tzen Wohltätigkeit sZesellschaften verausgabten in ihrem letzten Rechnungsjahre 271524 Dollar. Nem-N<»rk A n I-> ß i >t> d-8 Cd a n n k a i e st e 8 veranstalten die Zionisten Amerikas einen Flaggentag zu Gunsten des Jüdischen Nationalfonds. Der Flaggentag am letzten Purim! batte ein glänzendes Ergebnis. Rew-Aork. P o^ffor Dr. Salomon Scheibt er. Präsident des Jüd.-Theolog. Seminars von Amerika, ist verschieden. S. wurde 1847 in Rumänien geboren. Er studierte in Wien und Berlin. In Wien betrieb er seine jüdischen Studien unter Weiß und Friedmann. .1882 übernahm er eine Hauslehrerstelle bei Claude G. Montefiore in London. 1890 wurde, er Lehrer für räbbinische Fächer an der Cambridge-Univeriität. 1901 wurde er nach New Poel als Präsident des Jüd.-Theolog. Seminars berufen. Der Senat der New Porker Universität wählte ihn 1904 zu seinem Ehrenmitgliede. F. saint-denis. rsttsga.*: . ALLE REPARATUREN u UHREN Gold und Silberwaren, Brillen und Zwicker. Seite 3. Winschermann & Ci? G. m. b. H. Kohlen - Koks - Brikets Nene Mainzerstr. 16. TeL Hansa 806F/69. 1 -at;I;; a, ..-.-6 ■ -i'.Si Kraakfuner Bertchre. ii Berel» für Statistik und Demographie. Ä i Ä Im Verein für Statistik und Demographie der Juden hielt Herr Privatdozent Tr. Oppenheimer (Berlin) am Sonntag, den 21. d. M. einen Vortrag über das R afs en- Problem. Redner beginnt mit der Definierung des Wortes Rasse. Es gibt vier verschiedene Auffassungen des Begriffes „Rasse". Die eine versteht darunter eine von vorneherein in die Welt gesetzte menschliche 2lrt, die mit bestimmten Eigenschaften ausgestattet ist, welche sie für alle Ewigkeit in unveränderter Form beibehält; die andere sichr die.Rasse als einen Eigenschaftenkomplex an, der nur ganz allmähliche», geringfügigen Aenderungen unterworfen ist. Die dritte Auffassung hingegen versteht unter „Rasse" Eigenschaften, die ganz plötzlich auftauchen, die aber nach einer bestinimten Zeit ebenso schnell wieder verschwinden. Viertens endlich wird das Wort Rasse' im Sinne von: „der Mann hat Rasse" oder „das ist ein H „rassiger Mensch" gebraucht, wobei unter Rasse eine be- ,...,rkssondere Befähigung für eine bestimmte Tätigkeit ver- ' _ standen wird. Es ist natürlich klar, daß die letzte Defi- .; ii; nition, im Gegensatz zii den ersten drei, völlig unabhängig '.Ls ist von Volk und Nation. Darauf geht der Herr Referent ''M zu den verschiedenen Rassentheorien über. Da es nnmöglich ist alle Rajsentheoretiker zu behandeln, greift er die zwei bekanntesten heraus, deren Theorien er auseinander-' ->>- & setzt und mit vielein Humor ad absurdum führt. Zunächst behandelt er den Franzosen Gobineau. Dieser ist .zE aus dem rein persönlichen Wunsche heraus, sein 2ldels- ' - geschlecht von den alten echten Gerinanen ablciten zu- .-K können, dazu gekommen, eine Rassentheorie auszustelken. Er behauptet, daß es von 2lnfang an 2 große Rassen (im. Aß. ersten Sinne) gegeben hat, die Germanen und Kelten, und zwar sind crstere durch besonders hervorragende Eigenschaften dazu bestimmt, die letztere» zu beherrschen. Er betont sehr stark, daß dieser Gegensatz niemals überbrückbar ist und, daß mit dem Verschwinden der Germanen, die einzige zu hoher Knlturentwicklung befähigte Rasse untergehen würde. Durch diese Behauptungen m ---*!!* . -H ist gobineau zum Erfinder der „Germanomanie" geworden. die, wie Redner im folgenden ausführt, vollkommen haltlos und unbegründet ist; denn wie wir heute wissen^., gab cs z. B. Negervölker, die wenn sie nicht nntergegangen wären, heute dieselbe „hohe Kultur" besäßen, wie wir auch. Daraus solgt, daß nicht nur die Ger-.-! manen die besondere „Staatsbefähigung" besitzen, sondern, s daß alle Rassen, wie jedes einzelne Individuum, der Entwicklung n-ßterworfen sind und daß wenn daher ein \ Volk eine besonders hohe Staatsforni erlangt hat, dies nicht eilt Hauptzug keines Wesens genannt werde» kann; ' ,[ denn nach einer best'inmtcn Entwicklung kann ein an-- H derer Stamm genau dieselbe hohe Staa^sform aufweisen. \«j — Auch diejenigen Theorien, die auf bestimmte körperliche Ra'senmerkmale ihr Hauptgewicht legen, entbehren jeden ' wissenschaftlichen Boden. Besonders haben die Schädel- 's Messungen zu Ergebnissen geführt, nach denen viele unserer bedeutendsten Männer wie Kant, Schiller. Bismarck u. a. die größten Idioten sein müssen. Uebrigens sind die Schlüsse, die man von der Schädelform auf die geistige Verfassung ihrer Träger zieht, auch noch deshalb ' jeder Bedeutung bar, weil die Schädelform schon allein durch' die Lage des Säuglings beeinflußt werden kann. — Redner wendet sich jetzt dem modernsten aller Rassentheoretiker - -zu, Herrn H. St. Chamberlain. Dieser basiert im Gegensatz zu Gobineau seine Theorie auf Psychologischen Grundlagen. Da er nicht adlig ist. läßt er den f von Gobineau io scharf betonten Unterschied zwischen Ger- -( manen und Kelten unter den Tisch fallen. Für ihn Md -* Germanen, Kjelten, Slaven, kurz alle weißen Rayen f gleich. Sie alle zusammen, die Arier, bilde» die edelste^.A) Raise und stehen im schroffen Gegensatz zu den Semiten. 4 Da die edelsten Mewchen Germanen sind, so ist doch für t Chamberlain klar, daß auch Jeius und andere Geistesheroen? Germmren^ waren. Den Beweis führt er auf diese 'W:ise. indem er „nachwcist", daß dieser und jener blaue Augen: und blondes Haar gehabt haben. Da er aber sestgekegt hat, daß Germanen blaue Augen und blondes Haar haben, so schließt er jetzt wieder, daß dieser und jener? ' Germanen waren und merkt dabei nicht, in welchem - circulus vitiofus er-sich befindet. — Was aber nach An-.'/ sicht des Referenten die Entwicklung der Menschheit \ äußerst stark beeinflußt, sind das Klima und die Ernäh-- -- rung, vor allem aber das wirtschaftliche Milieu. WM'-; nun die Inden anbelangt, so glaubt Herr Dr. Qppenheimer,, da er nicht auf orthodoxem Boden steht, daß sie zun?: - großen Teil aus Nicht-Semiten bestehen; denn sie haben sich in prähistorischer Zeit mit anderen Völkern gemischt. Sie sind aber, seitdem sie in der-Geschichte auptreien,' bis auf aanz minimale Einschläge fremden Blutes,- rein gebliebeni Auf Grund ihrer gemeiwamen Leiden undihres gemeinsamen.sozialen Milieus bilden sie nun eines^ in sich geschlossene, da sie mehrsprachig sind — geistig; hockstehcnde Einheit, die. weil sie ein verstädtertes» ehe-^.^ maliges Herrenvolk bilde»,- niemals geknechtet werden./, können, weshalb ihnen eine große Zukunft bevorsteht- -' K. Dr, .-s,