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Neue jüdische Presse · 1915-11-12 · Heft 44 (12.11.1915) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
13 (1915)
Issue
Heft 44 (12.11.1915)
Date
1915-11-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Der Mische Kougretz. _ Navyork, rm Oktober. Trotz der Gegnerschaft der exklusiven Kreise, die -nicht gern in ihrer selbstherrlichen Mischen Führerschaft gestört sind, ist der jüdische Kongreß ans dem besten Wege, seine Verwirklichung zu finden. Das Organisationskomitee arbeitet energisch und mit großem Erfolg. Schon sind so zahlreiche große Vereinigungen und Vereine Leigetreten, daß der Kongreß Bereits die Vertretung von einer Million Juden Amerikas darstellen würde.. Am 21'. November wird eine Vorkonferenz tagen, die für die -Einberufung des Kongresses und seine Gestaltung endgültige Beschlüsse fassen soll. Im Hotel Astvr hatte jüngst eine vom Orden „Bnei Brith" veranlaßte Beratung stattgefunden. Die Presse wurde — nach anderthabstündiger Debatte über die Frage ihrer Zulassung — mit 17 gegen 8 Stimmen ausgeschlossen. Louis Marsh all vom Amerikanisch-Jüdischen Komitee hielt eine Rede von maßloser Heftigkeit gegen die jüdische Presse,, von der der Kongxeßplan stammt, und gegen den Kongreße Nicht einmal eine Konferenz will er. Die jüdischen Führer Amerikas Hütten die großen jüdischen Gesamtheitsftagen stets von selbst erledigt und zwar bereits schon zu 'einer Zeit, als^noch keine ruffischen, österreichischen und runrünischen Juden in Amerika eingewandert waren. Louis D. Brandeis und Oskar Straus, der frühere Gesandte in.Konstantinopel, traten in glänzenden Reden für den Kongreß ein, — doch sie wurden überstimmt. Es ist gut so. Der Kongreß wird dann wirklich ein demokratisches Gepräge tragen und wertvolle Arbeit, leisten. Zur polnisch-jüdischen Frage. Reichstagsabgeordneter Georg Gothein schreibt im „März". - „Der moderne Staat will die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht alter, feiner Staatsbürger. Nur dann wird er ein lebenskräftiges Staatswesen bilden, wenn Men die P fleg e ich r er Kultu r güt e r ermöglicht wird... Je weiter Mo ein polnisches Reich gegriffen wird, einen um so geringeren Anteil machen die Polen darin aus. Aber selbst bei der Beschränkung auf das sogenannte Kongrctzpolcn wäre der nichtpolnische Einschlag von 13.71 Prozent Juden, 4.42 Prozent Deuffchen usw. so stark, daß auf ihn starke Rücksicht genommen werden müßte. Eine Herrschaft der einen Nationalität über die anderen würde von vornherein den Keim nationaler Zwistigkeiten Hervorrufen. Ein Staatswcscn mit einer solch reichhaltigen Musterkarte von Nationalitäten bezw. Sprachstämmen muß diesen im weitesten Maße die F r eiheit und-Pflege ihrer Muttersprache und sonstigen Kulturgüter sichern. Die Gleichberechtigung Mer Nationalitäten und Religionen, die volle Freiheit des Gebrauchs der Muttersprache, das Recht auf Schulunterricht in dieser müßte verfassungsmäßig so festgclegt-werden, daß es auch gegen Verfassungsänderungen durch die zu folchen sonst befugten .Gewalten geschützt wäre .'. . ' Nichts schasst mehr Verbitterung, nichts lockert ein Staatswcscn mehr als die Bekämpfung der Muttersprache der Minderheiten, die Aufzwingung der Sprache der Mehrheit oder der herrschenden Klasse und politischen Versammlungen..,. Man würde hierbei die Juden, die als Muttersprache meist jiddisch, also deutsch sprechen, zur deuffchen Sprachgemeinschaft rechnen können. Es läge dies-vielleicht auch im Interesse der Deuffchen.- Jedem Bolksstamme bezw. jeder Nationalität müßte cs freistehen, eigene Schulden zu unterhalten, in denen der U n t e r ri ch t i n d e r Mn t t c r s p r a ch c erteilt wird." Auszahlung ÄesMeuagegeldes au Mische Mauuschaste«. Frankfurt a. M., lO.Novcmber, Wie uns im Anschluß an die vor einigen Wochen veröffentlichte Notiz aus dem Büio der „Freien Vereinigung für.die Interessen des orthodoxen Juden-- tums" mitgeteilt wird, hat das Kriegsministerium die' stell» ertteteiwen Generalkommandos unterm 4. Novem-. üer, mit dem Aktenzeichen Nr. 2148. 10:15. B.' 2 neurdings verständigt, daß jüdische Mannschaften, die unter Berufung auf die Reiigionsgesetzc einen entsprechenden Antrag stel- Wttnckst«ter Israelitisches Famllienblatt. len, auch währendder Danei: der Mobilm a ch ung vo n de r T eil na hme an d er g c - meinsamen TruPPcnküche befreit werden können. Die alsdann an die Mannschaften zu zahlendebestimmungsmäßige G clda b fin.d ung beträgt vom 26. September ds. Js. ab für die Verpflegung einschließlich Brot Mark 1.50 und ohne Brot Mark 1.35 täglich. Durch diesen neuen Erlaß ist die Verfügung vom 23. August überholt. Flavins Josephus uud seine Zeit. Bon AhronMarcus. (Forffetzung.) . Jako b deutet den Traum Josephks „nicht ohne feinen Witz." Die Brüder, zogen ball) nach der Ernte auf die fetten Weideplätze bei Sichew, ohnedem -Vater dies mitzuteilen, weshalb er sich Sorgen machte. (Deutung der Punkte auf dem Arttkel). Re üben, den er graccisierend nmner Rubel nennt, legt er nach griech. Manier eine glänzende Rhetorik bei, die freilich nicht an den erhabenen Lapidarstyl der Thora beranrcicht. De» Kaufpreis für Jjojfeph erhöht er von 20 Schekel ausi. 20 Minen. „Sar hatabachim" erllärt er wie Itaschi mit Küchenmeister, nicht wie Targum Onkelos mit Schar frichternieister. Für „Zofnat paneach" schreibt er Psotomphanechj während die Septuaginta Psontomphanech daraus macht, ^erllärt es al>er ganz im Sinnek nuferer Weisen „Entdecke» der Geheimnisse ohne Anlehnung .an das ägyptische, während das Aegyptisthe der Septuaginta eine Zusammen-« setzung von „sot Heil ench Welt", griechisch Aeone und die P den aeg. Arttkel darstellen sollen. Aber das Altaegypttsche der Hieroglyphen zu Josephs und Moses Zeit war' schon zu Ptolemaeos Zett verdrängt und vergessen, und nur das Wort „ench" ist heute als „Leben" entziffert worden Z — p—nat harrt noch der Entzifferung. Wenn er dem Pyramidenbau durch die Israeliten eine Dauer von 400 Jahren gibt, so desavouirt er die Septuaginta und sich selbst, was bei seiner vagen Behandlung der Chronologie nicht befremdet. ~ Die Erzählung, Pharao habe - veranlaßt durch die . Weissagung eines Chartum, dem Mosesttnde seine Krone aufgesetzt, uni zu scheu, was cs damtt tun wüxdr, und Mose- Habe die Krone mit Füßen gettcten, wofür die Pharaostochter Thermuüs mit Mühe eine Ausrede gesunden, beweist, daß die Agadas unserer Weisen uralt und von ihnen übernommen, aber nicht erftinden sind. Die Erzählung von Mose s^Kriegssührnng gegen Kusch (Aethiopien), dessen Hauptstadt Saba (von Kämbyses nach seiner Schvester Meros benannt) von der Königstochter ihm ausgeliefert wird unter der Bedingung, daß er sie heirate, wird in der Hauptsache durch die Ucberliefcrung 'im Targum Jouathan bestätigt, gegen Onkelos, der euphemistische „ischah Kuschith" «ms Zipporah deutet. Jedenfalls wird an dieser Stelle, das bewundernswerte Schweigen der Thora, der Schleier,, den sie über Moses Schicksale von seiner Flucht in der Jugend bis zu seinem Erscheinen tu Midiem bereitet, durch die Erzählung Mirjam's gelüftet, daß er einst eine Aethwpiu geheiratet hatte. \ Die Erzählung von der Verkündung des göttlichen Namens am Dornbusch schließt Josephus Mit der Bemerkung (S. 121): „Diesen Namen aber darf ich, nicht aussprechen". Gatitz im Sinne unserer Weisen, die solches einer Gotteslästerung gleichstellen. Seine Profanisierung ln der moder. nen Literatnr bezweckt ja auch nichts anderes. Wenn Josephus bei der Erzählung des zweiten Wunders an Moses Hand, anstatt des Berichtes der Thora „Kascheteg (weiß wie Schnee)" den Ausdruck gebraut „dem Aussehen des Kalles ähnlich, so verrät er nur als achter Cohen kein« Bekanntschaft mit der Mischnah, daß der zweite Grad des Aussatzes die Aehnlichkeit mit dem weißen Kalke ausweist. Negaün 1, 1. G. 129 wiederholt er die Dauer des Exils mit 430 Jahren nach Ankunft Jakobs in Aegypten. Neu ist die Ptttteilung, daß die Bestattung der Gebeine Mer 11 Söhne mit Ausnahme Josephs, bereits im Anfänge des Exils in Ehebron erfolgte, jedenfalls eine zu seiner Zeit in -Jerusalem gepflegte Ueberliesernng. Die.Stärke des verfolgenden aegypttschcn Heeres gibt er mit 600. Streitwagen (wie tu der Thvra) ferner 50 000° Reitern und 200000 Fußsoldaten an. ' > Das Wunder von Marah, dessen bitteres Wasser durch das Hineinwerfcn eines nicht näher bczeichneten Holzes trinkbar wurde, macht er den Römern durch den Zuslch Plausibel: „Dann sollten die stärksten Männer schöpfen bis es trinkbar sei, durch, die starke Bewegung gereinigt.". Das Mort ,^8doläch" als Farbe des Manna's, erklärt er gleichlautend mit den griechischen Targumim Aquilas und Symniachus mit dem Gewürz „Bdellium", wozu aber nur die NamensähnlichDett Anlaß gegeben hat. Der Name kommt in Begleitung von Gold und edlem Schohamstein bereits Gen. JÜ/12 vor, jft cklsp richttger nach R. Saab ia G ao n Jbn Ganach irnd Ki.mchi mit „Perle" gegeben. Dagegen hat er für „Gad" in Uebereinstimmnng mit Raschi „Koriander"- nicht wie L XX orysa Reis, was einem gewälügon Anachronismus , gleichkommt, da der Reis erst ourchAlexander den Großen aus dem fernen Orient nach dem Westen gebracht wurde, so daß sein Name in der Mischnah Ores in ganz Tenach nichp vorkommt. Dochmr i» Jecheskeel ist Hirse, wie schon Raschis französische Uebersetzung bezeugt.) ' . Er nennt den Chur ,Ores" als Gemahl der Mirjam in Uebereinstimmnng mit der talmudischen Ueberlieserung die auch In Lew Zusammenwirken von Moses, Ahron und Chur (deren Schwager) gegen - Amalek und am Sinai Bepättgung findet. i . ' Nr. 44. Nr. Er kommt dann zur Erllärung der am smap geoptUl.U,,,,^ barten Zehn ge bäte. „Und. es brnng die S timmc G ot> tes-zu aller Ohreich. -, . ||(U,»tir I Ergibt nur einen einzigen Gott, und imr.ihmblieiiU., r-t< gebührt Anbetung. ■_ I Si Ü 'Hier treffen wir bereits aus eine jener inöiichiscl,'n» Z Fälschungen^ die-um den Bilderdienst nicht als verdamme»-.^ werten Götzendienst hinstellen zu lassen, das zweite Gebot dafür, entstellt.'haben. „Du sollst' kein Tierbild anbete»"., Daß Jojsephns damit nichts zu ttm '.hat, Leweisem seine Ivtederholt.wiederkehrenden Erzählrrngen von der Anslehiiu„g der Jtwen, selbst gegen Kaiserbicher, wegen deren sie lieberUn„ samt und sonders den Märthrertoch erlitten, als daß steRi,,^ deren Aufftellung zulasscn wollteik. Es lohnt nicht, weitcrl^^^u ein Wort.darüber-zn verlieren. '111 Nicht -leichtfertig schwören. . l. '.L , IV Sabbatheiligung. 'Ercten V Eltern ehren. ' , |£f.-:ei VI Nicht morde». (Delitzsch hat. in. beivundernswertcrl^^.stg Unwissenheit anstatt tirzach, modern, aramaeisch Tikwl gclesen und r tDu.sollst nicht töten herausbekomulen.. - -- »1 - ' VII Nicht, ehebrechen. i Vin nicht stehlen. , - v . : IX Kein falsches Zeugnis iablegen. X Kein fremdes Eigentum jbegehren. ~ Den Fehltritt mit dem g o l d e n e n Kalbe verschweigt er, nach der talmudischen Vorschrift „Maasseh Egel, nikra welo mitargem".. Das Kapitel vom goldenen Kalbe wird in der Synagoge in der Urschrift vorgelescn ohne die übliche Uebersetzung. In seiner Schilderung des Baues der 1 ii t cp o 11 h.ütte ist nur die Angabe neu, daß die ehernen Nägel>„ xi> an welchen die Pfeller mit durch deren Ringe gehende» Seilen aiigebunden waren, die Länge einer Elle hatten, und daß die. Bretterriegel durch kunstgerechte Schranbcnwrrbel verbunden waren. An der Hrntcrwand ging durch alle Bretter eine einzige Stange, in welche auch die Riegel der Seiten eingrifsem eie» ' „9 :mg er jü i i s a i luuajd A belast jsten.? ihre. . ^er Z> hat ih Hst. in en S. 159 Die Bundeslade (die zwischen den Holzjtccs.i Lntrü Mißb Zcntr Iber ,i der <s Innter tätigt IlClltl decken) ausl starkem fänlnissreien Holze, bas in unserer- Muttersprache Eron heißt. Er scheint damit eine Erllärung des Namens Aron (Kasten) beabsichtigt zu haben, die jedenfalls versehlt sst." ' Bei der Symbolik erklärt er die 7 Arme des Leuchters als Symbol der (chaldäischen) 7 Planeten: Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Mercur, Mond. Von dieser das Rückgrat des Sternendienstes und dcrMpr^- Astrologie bildenden Lehre ist an ganz Tenach auch nicht «lllLtcc eine Spur «mzntteffen. Im Gegenteil. Im Traume Josephs von Sonne, Mond und 11 beweglichen. Sternen ist darin geradezu eine «gewalttge Bresche gelegt- Erst durch - die -in Babylon und in Mexandrien zusammen mit den Mnrcy als profan und nnverläßlich ausgestoßeneii Apokryphen tynd lionstigetn. Agada's ist diese Lehre in die Bolkikreiste gedrungen, so daß hie und da schwache Spuren sich auä}Ljn der talmudischen Agadah finden, die mit den seit Jahrhunderten als eiserner Besch vom Volke bettachteten Traditwne» rechnen mußte, wozu noch der Druck hinzukam, den die griechische Astronomie ansübte. Dieser Drück ging so weit, daß unsere talmudischen Gelehrten ihre so wohl volle schehi schon Gros I» gchia lrgci llUJS Stic; begründete Ansicht von der Bewegung der Sterne gegenüber l Anp crhil crklr ihr den Wo vol wer! Ist- Tta Fro er cmc dür der hob der Behauptung -der steniden Astronomen. zurückziehc» mußten, daß die Sterne unbeweglich wie Nägel in den Rädern der Sphären (Galgal) stecken, welche die Bewegimg vollziehen. Erst Tycho de Brahe setzte unsere Weisen wieder in ihre Rechte ein. S. 160, Ans dem goldenen Altar war ein Keiner Kdjsel mit goldenem . Kranz ringsum. Ferner S. 161 den Herd des-ehernen Altars bildete ein netzförmiges Flechtwerk, mnv da der Unkbrsatz nicht unter dem ganzen Al.ar herging, fiele» die glühenden Kohlen durch das Flechtwcil zur Erde nieder. Diesem Bericht eines Angenzmgen, noch dazu eines Priesters, der den Altar- Hundertmalt. gesxhc» Wd. selbst bedient hat, steht man ziemlich ratlos gegenüber, denn in Misch nah und Talinud findet sich nichts Entsprechendes. Auch der Wortlaut der Tvrah lägt sich nicht leicht dmnit in Einklang bringen: Ebensowenig kann man ihn einfach verwerfen. Das Unikum Karkob Ex, 27,5 38,4 harrt noch immer der Erklärung.' Die Tradition, die erst >120 Jahre nach, der Zerstörung eigentlich gegen das Gesetz das die Niederschrift verbot — uitter dem Ztrmng der schrecklichen Verhältnisse, durch ist'. . Jehuda Hanassi in der Mischnah schriftlich gesaminelt wurde,, hatte durch die Verfolgungeu der Gesetzeslehner und die Verbote des Studiums nachdem schrecklichen Hadrianischen Kviege derart gelitten, daß über sehr wesentliche u Gegenstände des Tenipeldieustes sehr bedeutende Meinungsverschiedenheiten ausgebrochen waren. Den»ganzeu Traktat Middoth d. 1 der genaue Plan des Tempels mit allen Einzelheiten' verdankte man einzig und'allein dem durch seine Genauigkeit berühmten Tanaiten R. Elt es er bcn Jakob, der den Tempel noch, gesehen hatte. Wir werde» bald sehen, inwiefern andere Zeugnisse des Josephus von ■ großem Belange sind. . (Fortsetzung folgt.). ' Mi abe iibc ,pr bli La bei Rc vic iCl pll Aus a&ev Wett. Deutsches Reich. Berlin. Die .Jüdische Korrespondknz" in Wien berichtet über eine Unterredung, zwischen dem Reichsrätsabg. Dr. I. Steinhaus und dein gieserenten der Deuffche» | Zivilverwaltung, Reichstagsabg. Dr. Haas in Warschau. Dr. Haas sollte sich dahin geäußert haben, „daß der Jargon als Unterrichtssprache nur.während^ eines. Ueberaangsztadnmr Geltung haben solle, d. ch bis die Schulkinder sich die polnische Sprache derart angeeignet hätten, Lqß'sis den ganzen Unterricht im: Polnischen geuießxtt könnten. Die Enffch'eidung in dieser Angelegenheit unterliege wohl der-deutschen Reichsregicruug resp. dem Oberin gl in >i>: Io

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