Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 43 (5.11.1915)
- Date
- 1915-11-05
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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•VT’- '* * Seite 2. FrsnksWter Israelitisches KamilienÄatt. T^3 - Macht in der Türkei uns ein Kämpfer/ Ästehenzollte, dxr durch seine Treue und die Kare Ehrenhaftigkeit seiner Absichten, gleich einem Zweiten Mordechäi, geeignet ist, die ,Ränke aller Hamans, die ge- _ gen unsere Pioniere in Palästina geschmiedet wurden, zu vereiteln. Im Nachbarlande Palästinas lebend, wie ich es getan habe, war ich in immer- - " wäh^errdcr Berührung-niit den dortigen Ereignissen, ' imd ich kann es frei den 'Zionisten von Süd-Afrika■ -sagen: unser Fehler wäre es, wenn nicht die Kolonien und Schulen und der Rest, unseres neuen Lebens in dem Lande so bewahrt blieben, daß sie' den Kern der größeren Zukunft, welche uns er- - wartet, bilden können. Die Türken haben ihnnichtzerstört, dieverbündetenMäch- ) te Huben ihn anerkannt: dun'NuHen, /. der für die Menschheit im Jischnb aufgespeichert liegt, und es ist an dem jü--. , dischen Volke, die Hilfe zu geben, die drr eine kriegsführende Staat zu senden, der andere zu verteilen erlaubt und auf diese Meise die unerhörten Verwüstungen" die der Krieg verursacht hat, gutzumächen. Wir haben zwei klare und dringende Pflichten in diesem Augenblick: auf der einen Seite für die Erhaltung unseres Volkes in Palästina -zu geben, was wir nur immer zu ' geben im Stande sind, aus der anderen Seite, ünsere Kräfte für den Tag DeL-Friedens und der Erfüllung zu sammeln. Es wird - zu spät sein, sich vorzubereiten, wenn der Krieg schon 7 vorbei ist: dkie Stmrde für ernsthaftes Arbei- - ten und für Opfer ist jetzt, und wir mögen es der Vorsehung überlassen, die die Dinge so wunderbar vor unseren Augen gestaltet, .das Werk unserer Hände / .zu befestigen. Beide sind im Irrtum: diejenigen, . .1 die alles mit menschlichem Können zu ordnen denken, Ebenso wie diejenigen, die alles einer Vorsehung überlassen. Wir müssen arbeiten und geben, und .wir müssen auch Glauben haben. Unser Tag wird sicher kommen. Laßt uns dann fertig sein!" Die Mazzosversorgnng z»m LevorstetzenSen Prffachfeste. Bereits zum vorigen Peffach, wardieV erfolg ung mit M azz o s stark in Frage gestellt. Der Mißstand trat damals nur darum nicht so park in die Erscheinung, weil <ein großer Tell des Bedarfes dis zum. Februar bereits hergestellt'und versandt war, sodaß schließlich eine vom preußischen Ministerium des Innern zur Verfügung .gestellte re llatjv kleine Menge beschlagnahmefrcien Mehles genügte, um die Nachzügler zu befriedigen. Es wurden dann durch.besondere Verfügung der preußischen, hessischen und badischen Regierung die Bersandtverbote.außer Kraft gesetzt. In diesem Jahre lagen diese/ Verhältnisse ungleich schwieriger/ da die gesamte Ernte von vornherein beschlagnahmt war und eine Freigabe der erforderlichen ziemlich bedeutenden Getreidebezw. Mehlmengen zur Herstellung von Vorräten für einen der Berbrauchsregelung nicht unterworfenen Bedarf wenig wahrscheinlich schien. Dank dem Entgegenkommen der zuständigen Reichsbehörden ist es nunmehr dennoch gelungen, ein Abkommen zu treffen, das die Schwierigkeiten aus dem Wege räumt. Die Reichsgetreidestelle hat verfügt, daß die erforderlichen Mehlmengen durch Vermittlung der „Freien Bereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums" in Frankfurt a. M. an die Mazzos herstellenden Betriebe geliefert werden. - " Auf die mrs dem Mehle hergestellten Mazzos finden die Bestimmungen der §§ 47 bis 51 der Verordnung über den Verkehr mit Brotgetreide und Mehl vom 2tz. Juni d. Js. und sänttliche Arwrdnungen, die seitens der Kvmmunalverbände auf Grund dieser §§ erlassen worden sind, keine Anwendung. Die hieraus hergestelltoirMazzos können also unbeschränkt im ganzen Reiche versandt werden und unterliegen nicht her Berbrauchsregelung. Dagegen hat sich die „Freie Vereinigung" verpflichten müssen, durch vertragliche Abmachung mit den Bäckereien dafür zu sorgen, daß die von ihr abgegebenen Mehlmengen ausschließlich zur. Herstellung von Mazzos Verwendung finden, und daß dieseMazzosnur zur Befriedigung deslegi-,' .timen Bedarfes her rituell lebenden jüdischen Bevölkerung dienen. - - .'< ’• Zu diesem Zwecke find eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden, die in einem vorige Woche versandten Rundschreiben der „Freien Vereinigung" jden Bäckereien, mitgeteilt wurden. Die Herstellung des Mehles ist von der 'RHchsgetreidestelle drei Mühlen übertragen worden, denen die Erfüllung der zu stellenden religiösen Unforderungen zur Pflicht gemacht wurde. , Aufgabe der jüdischen G dm e i n d e n wird es sein, dafür zu sorgen, daß der in Friedentzzeiten in picken .Orten übliche Mazzysverkauf zu Delikateßzwecken und an Laufkundschaft in Ladengeschäften v oll stä n d i g ü n t e r - bleibt. Wenn nötig, müßte her Einzelverkauf von-Mazzos in Ladengeschäften bis 8 Tage vor dem Feste durch! Polizeiverordnung gänzlich .untersagt, werden. Die aus die Feicrtagswoche entfallenden B r o t k arten werden z. Z, durch Vermittlung der-jüdischen Geiueiilden eingefordert und dem Kommunalverband zur Verfügung gestellt werden, ~ Olavins JosephnS nn& feine Zeit. v \ Bon Ahron Marcus. (Fortsetzung.) M. Josephus, sein Religionswissenschajit und Antikritik. . Josephns könnte den modernen jüdischen Gelehrten von heute als leuchtendes und e^rzieher-j.fches Beispiel dienen, wie man-jüdische Wissend schuft betreiben soll! — Fort mit der mittelalterlichen Rumpswissenschaft, die ganz im Sinne Apions und Wellhausens eine eigentliche Geschichte der Juden erst seit den Makkabäern zu kennen scheint. Fort mit der Tötengräberei und dem Grabschriftenkrain-des Doresch el hamethims! Was hat der. Coheen auf dem Friedhof zu suchen? sagt der Talmud. Es gibt doch Besseres zu tun. Leider nützt das Reden nichts. Wie niedrig erscheint doch dieses Niveau des Geistes und her Gefühle im Vergleiche mit dem der Bürger "Jerusalems vor 1800 Jahren. Denn Josephns war nicht'der „einzige Sohn" seiner Zeit. Rabb an Gamaliel, bas Oberhaupt des Synedrions, spricht in Baba kama 83a von 500 Verwandten des Patriarchcnhauses, die griechische Bllduna besaßen und im Römerkriegc fielen. Auch, von den 71 Mitgliedern des Synedrions wurde neben .Gesetzeskenntnis umfassende Sprachenkenntnis mit einer alle Zweige der damaligen Wissenschaften und heidnischen Systeme beherrschenden Bildung verlangt. Wie weit Josephns trotz seines Kriegshandwerks sich die geläuterte und ttefe jüdische Weltanschauung zu Eigen gemacht hat, erhellt aus seiner Behandlung der Thora Aach der Reihenfolge der-Lehren und Gesetze. Bgli» bei der Schöpfungsgeschichte "spricht er beim 4, Schöpsungstage. die so bedeutungsvolle Ansicht als selbstverständlich ans/daß der Begriff „Zeit" erst mit dem Eintritt der Bewegung der Himmelskörper entstanden ist. Er schlägt damit nicht blos das ganze aristotelische chinesische Stabilitätsprinzip in Trümmer, das auf der naiven Frage beruht: „Wenn cs eine Schöpfung-gab,"tvarum geschah sie nicht früher?" sondern auch die Träumerei eines Locke, der Begriff Zeit sei nur eine opttsche Täuschung des menschlichen Gedankens, bis auf die mathematischen Floskeln, die neuerdings Bergsou zur Hinwegtäuschung über den so einfachen Begriff in Verkehr zu fetzen sucht. Zeit ist eben nichts anderes,^als das Maß der Bewegung eines Körpers von einem Punkte des Baumes znm andern. Das stimmt vollkommen mit der Ueberliesernng, wie sie Ri Tanchuma im Midrasch zur Genesis tradiert bei der Erllärung des Verses Koh. 3 11 ,/Das All hat Er passend in seiner Zeit geschaffen", das soll heißen /nit seiner Zeit zusammen, so daß die Frage von einer anderen Zeit ausgeschlossen ist. Unsere Weisen gehen aber noch weiter, wozu Josephns für seine Leser keine Veranlassung -fühlte, indem sie dieselbe Anwendung auf den Begriff ,Maum" machen. Sie sagten zum Verse 8. n 33, 21: „Der Ewige spricht von sich: Der Räum ist bei mir. Er hat, keine Existenzbeschränkung im Raume, im Gegenteil: der Raum Hat eine-nur relative, von dem Schöpfer abhängige Existenz." — Der Raum ist nämlich ebenso erst mit der Schöpfung entstanden wie die Zeit, obwohl er ihr vorangegangen ist. Denn nach der traditionellen Schöpfungslehre, daß. der Stoff ans Nichts erschaffen, durch den bloßen Schöpferwillen, ist mit dem ersten erschaffenen endlichen Punkte (des Sohar) mit demselben sein Platz (sein durch seine bloße Existenz erworbener Standpunkt) entstanden (daher makom jekum — sein, existierend),.und damit waren die 2 einander nach unseren Begriffen widersprechenden Begriffe von Unendlichkeit und Endlichkeit neben einander — von selbst gegeben. Damit fällt das aristotelische Kartenhaus, worin die Erde, «yls einziger wirllicher Stoff in" 7 Plan:tensphären von nur scheinbarem Stoffe (materia quinta) eingekastelt, von der 8. Sphäre der 2400 Fixsterne umgeben, die wiederum von der- 9. dem Tagesrade umgeben sind, das den ganzen Apparat dreht und von der 10. Sphäre der reinen Vernunft umschlossen wird. Aber auch Kants philosophisch absoluter Raum verschwindet dabei in vollkommener Relativität. / Moses, sqgt Josephns) ist der einzige, der zur Grundlage der Gesetze die Weltanschauuüg und Erkenntnis Gottes macht, ohne welche bloße Satzungen und Uebereinkommen wertlos sind. Er -stellt den Menschen als das schönste Werk des Schöpfers auf Erden hin und verlangt von ihm zuerst Religiosität, dann erst Gesetz: Das Gcbot7der Sabbatruhe entspringt aus dem entsprechenden Vorgänge des Abschlusses der Schöpfung. Da Adam sich jüber das Gebühren Der. Tierpaare verwundert, gab er auch ihm das Weib. — Wan ersieht daraus, wie bewandert er in Den traditionellen Midraschim war, und wie hoch ihr Alter hinausreichen mutz. Auch' unsere Weisen legen die Erzählung so aus, daß Adam die Erschaffung der Frau sich selbst zuzuschreiben hat. . („Jedem hast du eine Gefährtin zugesellt, nur mir nicht.") Ebenso stimmt seine Erklärung, daß unabhängig von dein Sündeufall der Mensch nicht Dls absolut unsterblich. erschaffen war, mit der Tradition des" Sohar. (Vtzrgl. Adir bamarom.) Wenn er Kai« und H a b a l in griechischer Namenverstümmelung, zu der sich schön die'Septuagena gezwungen sah, dls Kais — Besitz, Abel -- Trauer (ohne Rücksicht , aus das hebr. H) erllärt, wogegen Kaut Kain und Abel mit Realist um» Idealistso hält sich/Josephus bei -Kain mr den Wortlaut der Schrift. lieber Abel schweigt die : Schrift, wie auch die Traditioiibezeichnender Weise, bis nach -f Jahrtausenden durch die assyrol. Funde festgestellt ist, daß HabalMcherKrjprache:--Soöhw< hedSrbetr-SchönKndHeu ip seine 'Erllärung, datz. d.essen 'Opfer tzlS/Spenoe der'freigebigen Natur wohlMälltger anfgeuomMn (hiurdH, als das des HÄgierigen Kain, das^r'mrt'seinerDrüft Hervorgehracht. Interessant ist die Schilderung, daß Kain die'Unschuld des Wandels in Pfiffigkeit verkehrt,-den Adel dos Geistetz herabsetzt/ Handel durch ' Maß, und Gewicht und den KtädtÄau ersünden'und die Hausgenossen zstw Zusammenwöhneu>gezwunMn hat. Was er won Lemech's 77 Söhnen schreibt) erscheint als eine eigentümliche.ÄuÄeguug des Satzes ,Me Lemech schiwim weschiweah"- Seth's Söhne, Erfinder der Sternkunde, wahrscheinlich Tradition. -,' DieMesilim 'nach 'dem'Wortlaüt der Genesis (vergleicht er Mit, den himmelstürmenden Titänen (GigaNlen) - der -Griechensage, vor deren Freveln Noah flüchtete, da sic -seiner Ermahnung spotteten. Sputen dieser-, alten..Tradition sind auch in der Ucberlieferung nachweisbar. Die Frist von 120-Jahren bei -Audrohung der Sin t f l u t -bezieht er in Uebereinsttmmung mit vielen Exegeten auf die, erste Beschränkung der allgemeinen Lebensdauer. Den zweite« Monat des Jahres bezeichne^ er wie R. E l i e s e r mit.Marchesvän gegen R. I o s u a ,s Ansicht (Jjar) und begründet dies damtt, daß "im alten Aegypten das Jahr so geteilt wurde, was nicht richttg ist, da das ägyptische Jahr mit dem Monat Toth, Sonnenwende des' Monats Juli begann. Er Bespricht die Langlebigkeitder Häupter der alten Generationen und erllärt diese vom religiöschr Standpunkte ans als Lohn ihrer Tugend, vom physischen als Folge ihrer Enthaltsamkeit (worin die. neueste Biologie bei Mctschnikosf übereinstimmt, der bei rationeller Bekämpfung der Alterkrankheitskeiine eine Lebensdauer von 300 und mehr Jahren auch heute nicht unmöglich sinket),; endlich vom teleologischen Schöpsungsstandpunkte sehr geistreich damit, baß nur so die Entdeckungen der Sternkunde, : Geometrie und Mathematik erinöglicht gewesen seien (die auch Lenormänd beim'Bau dcr Pyramidenkammern als unbegreiflich bewundert.) Wenn nicht einige ein Lebensalter von mindestens 600 Jahren erreicht hätten, wäre es unmöglich gewesen, den großen UnKmfcyllus „Säros" zu ermitteln. Außerdem zittert er 11 altheidnische Schriftsteller, die von den altüberlieferten außerordentlichen Lebensaltern bereisten sprechen, und schließt mit deiß von ihm^noch öfter gebrauchten Refrain: hierüber mag indessen jeder denken, wie es ihm gefällt".'.Er tvill niemandem seine Ucberzeugnng iaufzwingen, auch keinen Proselhtenfang tteiben. - Das in der Thora gar nicht erläuterte Vergehen der Generation des T n r m b a u e s erllärt er-geistreich und tief durch ihren Widerwillen gegen Besiedelung der Erde, schildert Nimrod (Nebrod) als Tyrannen, der 'Gottesdienst Feigheit-nennt und nur den Verlaß ans eigene Tüchtigkeit predigt. Hochachtung vor seinem Jnterpretationstakent fordert seine Erllärung der Schwierigkeit, warum Ke na an den Fluch erleidet, der dem Ham"gebührtx. Man weiß, welche faule Combinattonen antisemitische Hohlköpfe darauf gebaut haben. Er erklärt'es einfach damit, daß er dessen Vater Ham als nächsten Blutsverwandten mit dem Much verschonte. Unsere Exegeten weisen darauf hin, daß Ham in dem vorangegangenen göttlichen Segen mit einbegriffen war. Ferner, daß Kenaan der einzige war, der in, lder Arche erzeugt wurde, was die Thora in dem Satze andeutet:(9, 18) Es waren die Kinder Noah's,'welche die Slrche verließet!, 'Sem, Ham und Japhet, und Häm war der Vater Kenaan's. i Abraham tat sich dadurch hervor, daß er Gottes Ein- . zighcit erkannte und den Wahn zerstörte, als könnte die -Schöpfung für ihre eigene Selbsterhaltung sorgen. Das Gebot""der Beschneidung sollte den Zweck haben, daß Abräham's Geschlecht sich nicht mit anderen vermische. Wir erfahren aus Josephns, daß die Araber sich , auch zu seiner Zeit im 13. Lebensjahre beschneiden ließen. . Daß I s a a k bei der Akedah 25 Jahre alt war, stimmt nicht mit den alten Exegeten Werein. Scharf blickt seine Erllärung, warum Laban sich durch Rachel täuschen ließ, weil «r nicht m hnte. daß sie im angegebenen Zustande sich auf die Teraphim setzen würde. Wenn er Jsaak's Alter init 185 anstatt mit 180 angibt, so ist schon bet der Chronologie nachgewiesen, wozu er diese 5 Jahre ebenso wie 215 des ägypttschen Exils anstatt-210 zu. verwenden, beabsichtigte. (Fortsetzung folgt.) Aus aftex Welt. Oesterreich-Ungarn. Wie«. Hier hat sich ein /.-//' Komitee zur Aufklärung über ostjüdische Fragen. : gebildet (Adresse: Wien X, Scegasse 25/15). Es will, „in Wort und Schrift über die Lebenstatsachen des Ostjudentums Klarheit verbreiten, Dne richtige Wertung der ostjüdischen Probleme mibähnen und Jrrtürnörn, wo und in wessen Interesse immer sie miftmichen mögeneittgegentreten". - ' : DSnemark. Kopenh«ge«. Das KopenhagenerBureäu der Zionistischen Organisation (Kopenhagen, Vestergade 1.) veröffentlich,t folgende Angaben übe? die Ergebnisse der . P a lästiua-Hi lf s'a k tio neu. die" tells von den Zion.qOrganisationen teils "unter der - Beteiligung derselbendürchgeführt, worden sind: B ul-- garicn 5000 Francs) Deut sch l and (70,000 Märk Griechenland 2500 Francs, Holland über 11,000 Gulden, Skandinavien 13,500 dän. Kronen; Andere europäische Länder, etwa 350,000 Francs.' - ' -' > Durch Vermittlung des- Kopenhagener: Bureaus her Ziön.qvrglmisation witrde außerdem ein Teil der M r gen- >! \