Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 42 (19.10.1915)
- Date
- 1915-10-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. Reiche, dessen Machtsphäre sogar Litauen einschlies-' se,l soll. Die Vorstellung einer solchen Möglichkeit' -- erwrrkt bei den Litauern und vor allem bei den Inden -Verstimmungen urü> Befürchtungen. Alle Juden, mit denen ich darüber sprach, erklärten mir unumwunden, , siel würden lieber unter russischer Herrschaft. bleiben/ als Angehörige eines selbstständigen Polen werden. Ueberhaupt für die Russen als Menschen hat inan sehr viel Sympathie; der P o (Ce sei härter und unduldsamer als der Russe." Unterstaatssekrctär Dr. Wahn sch affe der der Chef der Reichskanzlei, äußerte sich vor einiger .Zeit emcm Mitgliedc des jüdischen „ K o mi t e e für den Osten".gegenüber wie folgt: „Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß^wir alle "Teile der dortigen Bevölkerung gleichmäßig und .gerecht behandeln. Alle Behörden wurden angewiesen, den- In den na ch d e n .Gr u n d s ä tz e n der Gerechtigkeit und Humanität dentselben-Schutz zuteil werden zu lassen wie die anderen Nationalitäten. Es sst für jeden, der das deutsche Staatsleben kennt, ohne' weiteres llär, daß wir ihre -grausame und umnenschliche Ausnahmebehandlung durch die russische Regierung-rmißbilligen. Es liegen vor,.l wohl aber tausende pön Danksagungen 'übcr die Loyalität und Unparteilichkeit der Verwaltung. Aus. Lodz, wird berichtet, daß an die dortige deutsche Regierung eine Petition mit -30,000 Unterschriften abging, in der gebeten -wird, als Unt crrlch ts spr a ch e in deiu^jüdischen. Elementarschulcn j ü dis ch festzusetzen. Bezeichnend, ist, daß die Assi milantenkreise für die p o lnis ch c Unter r.i ch ts spr ach'e mit aller Kraft agitieren. - In der Blüte der Jahre, im Aufstieg des Lebens, ist er uns entrissen: Mit den Seinen trauern und tlagen wir um den. klugen, gütigen Menschen. Zn unserer Bewegung, die der Zukunst, der - Jugend gehört, war er an seinem ursprünglichsten - Platze. Mit seiner jugendlichen Frische, seinem tatlästigen, ziclbewußten. Handeln errang er in ihr die'Stellung, die ihm gebührte. Sein jugendliches Ur^estüm fand mäßigende Grenzen in klugem Urteil in. weitem Blick. Rasches und sicheres Erfassen der Aufgaben des Augenblicks Wurde glücklich ergänzt durch die Gabe der Rede,, durch Schlagfertigkeit und Witz. Er hatte den Mut der Ueberzeugung. Unerschrocken trat er. wo "immer, für das Wahre- und Rechte, wie er es'erkannte, ein. Fest verankert war.in seiner Seele die Liebe und Treue zum überlieferkÄr-Judentum, zur Tradition seines Hauses. Mannhaft führte er seine gute. Klinge, wo es galt, für sie zu'kämpfen im lauten Streite des Tages. .Er war voll hohen Schwungs;, aber sein Jdealsimus versüß sich nicht himmelan, harmonisch durchdrang ihn unermüdliche Lust zum Schaffen und verstärke ihn durch irdische Tat. ., Er war Zionist mit jeder Zaser feistes Herzens. Ein Widerspruch mit dem Kern seines Wesens erschien es ihm, die Rechen au-verlassen, in die-, er mit freiem Willen sich gestellt, in eigenem Entschluß. Wie in dem Kämpfe, in dem er gefallen, blieb er treu der Fahne, der er geschworen, folgte er dem Panier, das ihm - hochragend voranleuchtete im Kampfe unseres Volkes^um .Freiheit und Licht und dauernden Frieden. v Und die Quelle seiner Kraft? Sie entströmte ihm - aus dem ewigen/unversiegbaren Born echten/ ungefälschten Judentums mit seiner Lehre /von der Hingabe des-Einzelnen an 'die Gesamtheit, der Ueber- - zeugungstreue und unbeugsamen Festigkeit, unerschöpflicher Liebe zur Familie, aufrichtigen Treue den.. Freuilden, von Wohlwollen und Hilfsbereitschaft den Armen und Bedrückten, von der! Weihe und Lauterkeit der - -Gesinnung, /sittliche» Ernstes und Strenge der'LÄensauffassung, von wahrhafter, tieffter, sich ' selber genügenden Frömmigkeit. So lebt er in unserm Gedächtnis fort, ein guter, , treuer Kamerad, ein zuverlässiger Helfer. Wir erhofften -von reifender Jahre Wachst» und Entfalten verheißungsvoller Kräfte, liebenswerter Gaben wesenhaste, dauernde Förderung unserer tzroßen. Ziele., Ihn lockte das' Leben mft-seinen Freuden urmd Äufgaben. Er bok sich, chm dar 'in-heißem Frankfurter WraelitischeS. Familienblatt. " - ■ '■ »■' ■■■ ■ '■■■ j!'■ IM IUI» — ■■ Begehren, in, jügeMicheur Kraftgefühl. Aber der Ring seiner Tckge ist geschlossen.. Ein-mächtiger Mille gebietet seinem Streben Halt. Wir beugen uns. in Demut. - . - Dr. Franck. | ptepman» PyUip Prins. | Liepman Philip'Prins,.dessen Persönlichkeit wir in der letzten Nummer .würdigten, hat ein Alter von " 81 Jahren erreicht. - ' \ . ZuÄrnheim in Holland geboren, »ahnt er bereits in seiner frühesten -"Jugend Unterricht—bei^ den berühmten Rabbmnm Rabbi Ivel Frankfurt/ einem Enkel des Äaons Rabbi Jchuda Aschkenasi Tictin, und dessen Sohn Rabbi Naftali. Bis zu seinem 40. Jahre war er. Geschäftsmann, dabei sein Thorastndium stets eifrig betreibend. Dann zog er nach Amsterdam und stellte nunmehr all' sein Arbeiten in den Dienstdes Judentums.. Gemeinsam mit Rabbi Jaakanw de Löw und Rabbi Mordechai Solberg sptzte er seine Studien fort. Nach lOjährigem Aufenthalt in Amsterdam verzog er nach Frankftu-t. . Liepman Philip Prins, der eine Autorität als Bibliophile war und eine große, wertvoll« hebräische Bibliothek besaß»entfaltete eine große imd schöpferisch?-Tätigkeit auf dem Gebiete der talmndischen Literatur. Er. war ein eifriger Mitarbeiter an talmndischen Zeitschriften (wir» neimen hier einige: 1. die in Odessa erscheinende Kauwez Krnescth, Chächmei Jisroel, redigiert von Rabbiner Abelsohn; 2. Scfer Jagdil Tauroh, erschien vor 24 Jahren in Berlin; 3. Tel talpianth, redigiert von Rabbi David Katzburg in Wachen (Ungarns. Nach dem Mleben Rabbiners Dr. Lehmann-Mainz übernahm er die weitere Fortsetzung seiner Erklärungen zn den Pirke-Owaüth und ' zu Perek Schiröh. In der großen talmndischen Ausgabe, die über hundert Kommentare enthält und die aus. seine An- - regmrg im Jahre 1886 von Gebrüder Rom in Wilna herausgegeben 'wurde, befinden sich! von ihm Bemerkungen (Hagöhauth ans Tractat Chnlin). Auch zahlreiche Bemerkungen auf - verschiedene Schalauth-Schuwauth und Poskim hat er verfaßt.. Der -Verein Mekizei Nirdomim in Berlin hat das von ihm' übersetzte und mit, Einleitung und Anmerkungen versehene uralte Manuskript Taschlum Awudrohm heransgegeben. Auch an den Professor David Kaufmann herausgegebenen ,Memoiren der Glückt, von Hameln" hat er mitgearbeitet^ Schließlich ser noch erwähn:, daß ihn das Frankfurter Israelit. Familienblatt, dessen jüdischer Standpunkt voll und ganz der scinige war, zu seinen treuesten Mitarbeitern zählte. Liepman Philip Prins vollzog Jahrzehnte hindurch das heilige Amt der Miloh; mehr als tausend Knaben - hat er in den Bund, eingeführt; noch an seinem 70. ^Geburtstag führte er die Mizwoh aus. -An den hohen Feiertagen war er in der Hermesweg-Synagoge dev Fürsprecher der Gemeinde vor Gott. Seinem Wunsche entsprechend wurde er nach Am-, sterdäm überführt. Bor der Ueberführung sprach Rabbiner Dr. N o bel und vierlieh ihm die Morenu-Wnrde, welche Würde vondem Amsterdamer Rabbinatskollegium vor der Beisetzung in Amsterdam bestätigt winde. In Amsterdam vollzog sich die Beisetzung von der Wohnung des ältesten Sohnes ans an der Synagoge vorüber durch eine dicht gestaute Menschenmasse; Die Anteilnahme der jüdischen Bevölkerung an der letzten Ehrung eines Mannes, der bereits drei Jahrzehnte in der Fremde geweilt hatte, .war ein überwältigendes Zeugnis von ldem hohen und Allgemeinen Ansehens Rabbi Liepman Philip Prins! Draußen lauf dem guten Ort fand er dann in der Ehrenreihe des jüdischen Geistes- und Wissensgrößen Stätte. Rabbi Prins' letzte Worte lauteten: „Seid einig" ( , Während seines ganzen Lebens hat er.diese Worte als ein leuchtendes Panier vor sich.gesehen. ",Menn Israel einig sein - wird,' dann, ist die Ahasver-Tragödie bemmet, dann ist die Judenfrage gelöst", —"war sein fester Glaube. Dieser Lebenskern der Persönlichkeit Rabbi Prins' möge, tausendfältigen Samen streuend, zum Segen werden für das jüdische Volk! » D r. R a t h n c r - Wiesbaden schreibt mis: In' Unserer Zeit, da einerseits viele ihr Heil bei der alleinseligmachenden modernen Hochschulwissenschaft suchen und dic jüdischen,Wissensquellen verachten, andererseits.viele 'Halbwisser ihre armselige Weisheit durch Publikation ausposaunen —/-war Liepman Philip Prins eine, seltene Erscheinung, ein Ueberbleibsel alter, großer Zeitda gründliches Quellenwissenvielseitiges Bewandertsein und tiefschärfenbes Denken zu den Heneptmerkmalen ernster jüdischen Gelehrsamkeit zählten. . . . .' Und dann Die -echte Bescheidenheit, jdie sich selber mir genügen mag und Pie eigene /Leistungen nur;;gering «»schlägt. .... Darin und in vielem anderen erinnere der Dahmgeschie- "deneauch als Privatlambon au seinen srüheren Landsmann Rabbi Miba Lehren s. A. Die jüdische Wetttchschannng, . Unser geschätzter' Mitarbeiter' Hermann Cohn " hielt im Nürnberger ^.Chewras -Bachurim"-Berein einen-, iBortrag über die jüdische Weltanschauung, in der er solrgendes aussührle: - . - Das wichtigste^für jeden Menschen ist seine Welt-- . anschaunng; sie bestimmtseinen Lebenswegsein Tun und" Lassen, .sein Deüken, sein Arbeiten und seine Mkgnügüngen.- Ein -ÄWlschder - wie ei»- Tier nur ^ißt^trinkt/ liebt »nd stirbt/chat keine Weltanschaunüg.' Die nleisien Menschen aber denken doch -darüber' nach/' woher -sie' kommen, was ihr - Sfe. 42 Daseinszweck §us:Erdyr ist und wohin^fte nach:chrem T< gehen, '. , . . '; 'v Wir Juden sind so glücklich, nicht erst eine Weltansch, r; lange snchen zn müssen. .„Bereischis boro (Glanfini* ' (orn tläi un a(b rim alb’ late », ordi ir : (aul e[el tnfl itli Ö .. . . , .. .. Haschomajim wecs Hoorcz (Am Anfang schuf Gott Himmel und die Erde)." Dieser erste Vers des Gottesbu« enthält alles, was uns in jeder, Minute unseres Leb, ia. ' Ziel und 'Richtung.Libt, da'die Ueberzeugrvig/ das; tz das ganze Weltall — die Materie und die in wirkenden Kräfte er sch ass e n. hat, als h ö ch Ziel nns das Denkcn und Handeln nach se r es S ch ö.p j ers Wille setz-t. Diese Ueberzeugung bewahrt uns vor langen. IrrwcgkH^ Ein Beispiel mag dies erläutern. Einer meiner Veka»E„ ein Nichtjudc, ei»i hochgebildeter Mann, war während größten, Teiles .seines»lLebeiw Atheist,- Später/ äis Denken reifer wurde, fühlte er--sich unbefriedigt und „ auf die Suche nach -einer .befriedigerendeir - WcltanschI'^ uvg. Erst glaubte er im Spiritismus die Wahrheit^ funden zu Haben; jetzt ist er schon in das Lager Theosophe» sibergegangeii, und mir scheint, daß ,er. an schwülstigm Mystizismus der Theosophie auch bald ge> hat und sich zu der Weltanschauung an einen Schö> saus Phrase dnrchringen wird. ' Rabbiner Samson Raphael Hirsch sagt in eincr merkung in seinem Buche „19 Briefe an ÄeN Usiel": gibt zwei.Gottesofsenoärungen: Die Natur und Thauro/'und was diesen Osfenbarungen widerspricht, neu wir unbesehen als falsch beiseite legen!" —Wenn. z.. B. eine vorausberechnete Mondfinsternis nicht rinti , hat sich uicht etwa der Mond verspätet, sondern die Ber nung war falsch, selbst wenn der Astronom, den Fei!' nicht finden, sollte: und wenn irgend ein' modei ie Gelehrter, z. B. Professor Büchner oder Häckel,-behaus, Ä die Materie sei von Ewigkeit her da„ so. muß das of00 falsch sein, selbst wenn ""wir noch keinen Gegenbeweis sunden hätten. - . Es kann ja auch nicht anders sein, als daß.Thauro Natur sich ergänzen, da beide denselben Urheber Hab — Die eine Hälfte der göttlichen Offenbarung, die Thai Äst ,» irtf) iß echc ioni iun xi» :a|( l»z> offi ch efti Ni ‘Ifl liegt llar und offen vor uns; die zweite Hälfte, die Na und ihre Gesetze, können wir nur durch langes, Vorsicht! Studium zu verstehen suchen. ,Bei diesem Naturstud laufen natürlich viele Jrrtümer Unter, und die Ergebi N des Studiums können nur dann dauernd^ als.richtig a"^ kannt. werden, wenn sie nicht der anderen Halste Gottesofsenbarung, der. Thauro, widersprechen. Ande seits wird uns' auch manches Gebot der Thauro, de Grund wir nicht kennen, durch die Raturforschung ertl Es Muß aber für uns unum>tzößli>ch sein, daß die Ers nisse der Natursorschung nur dann Anspruch auf Rich keit. haben können, wenn sie mit der Wortossenbarnng , Thauro übereinstimmen. — Gerade wie die Tiefe §es Fei und der Schönheit eines Diamanten nur öuwch Schic mit einem anderen Diamanten zu Tage tritt, so uns nur das Studium beider Osfenbarungen mehr mehr von. Gottes Wegen und Gesetzen verstehen. Das wichtigere Studium für nns 'ist die Tha, Wenn sie auch tlar und offen vor uns liegt,, so birgt i Klarheit doch eine Fülle und Tiefe von Weisheit, die nur dem ununterbrochenen Studium>offcnbart. Der ansa des 18. Jahrhunderts in Polen lebende große Ri Israel Balschemtauw erklärte:„Thauras adaunoi temir die Lehre Gottes Ft noch ganz, d. h'. sie.ist Noch ünberüyrt; wir sino noch kaum über' das oberflachli> Verständnis derselben, 'hinausgekommen- und dürfen di kei das Thauro- und Naturstudium nie ruhen lassen. $ [ui mir scheint es, daß jemehr das Wissen der Menschheit ' dem Gebiete der Natur fortschreitet, umsobesser versii wir die unendliche Tiefe der Thauro. . Aller Abfall vom orthodoxen Judentume ist aus Mangel an Energie am Festhalten der ererbten S lcJ anschaunng, teils durch Mangel an modernen wij schastljchen Kenntnissen zur ihrer--Verteidigung gcsche Deswegen sagt mit Recht Rabbiner Hirsch: „Man i nicht nur. ein orthodoxer Jude sein, obgleich -, 'ein gebildeter» Mensch ist, sondern man kann nur /orthodoxer Jude.sein, wenn-man zugleich ei»; bildeter Mensch, ist", — weil man nur dann die M "-'Weltanschauung «gegen alle Gegner mit Erfolg beha« kann. Bor allem darf man zum Studium der. sogena», exakten Wissenschaften keinen Autoritätsglauben mitbri»^ sondern muß, da alle angeblichen Beweise der Ne - Wissenschaften nur auf Hypothesen und Dogmen beni jede ihrer Behauptungen gründlich kritisch prüfen. Bedeutsam sagen schön schon - -unsere Weisen i» kei Omans: ,/5ö« ma schetoschiw" le epikanros", «! - was Du einem Gottesläugner zw antworten hast", w uns dadurch mich auf das SNldium -der^NaturwiD schäften hin. — Dafür, daß die Nichtbeherzrguug d -Satzes mit eine Hanptursache des so vielfachen falls' unserer Religion ist/ seien einige-Beispielegebu Gemäß einem ber jüdischen Fundamentalglanbent hat Gott - „Jesls meajin'<, „Die Welt aus nichts" schaffen, während die moderne Wissenschaft/^- deren treter zum großen Teile Atheisten' sind, die Ewigkeit Materje und der Naturgesetze zn ihrem Glaubensbeke -nis erhob. — Für die Halbendie obwohl sie an e .Gott, trotzdem aber auch an die Ewigkeit csiier Ma glauben, sei bemerkt--daß es ein himmelweiter U> schied ist, ob ich annehme, er habe auch 'den erschaffen.-- Im erstern Falle. hätte Gott - nur eine tiv nach seinem Willen . gebildete, Welt -schassen kö« da" das erschaffene Wesen die etwa vorhandenen M« der ewigen Mateüe mit übernehmen mußte. - -aber Gottauch den -Stoff aus. dein -Nichtsg'cscha dann ist die Welt ganz - nach: seinem Willen »m seinem Simee geschaffen. , . . . -Lange -genug, hat7 nun die Lehre . vö«>der keit des Stoffes und der'!kräfte I einen-' großen^ der denkendenzivilisierten Welt beherrscht'mnd bei Ml h II