Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 39 (8.10.1915)
- Date
- 1915-10-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 3. frankfurter gBraelttiffi« HaiMendM? 39 übetgroßen g «k> l l i ii s Land- "ufzulbrigci, uni kr 'firiilu'r o b ii S, bet König-; elcgk»- ndliche nb ber Gesetz »yss.wkostbar isischen , 3000 Soldgeestrcckte rtlantc jssusge- »chstens er be» an die letzten c fünf c Voll- Sriefter» rhaiisen in R. saddn- Scrftöjjc i vollkonnte cibkunst n ihrer m dcis, citns ten dabriicken. Ziffern sie, hat einem nn vcr» it, iv o :, nicht »l, man nch sicher uaginta igendeni um hat bis zur nn 701 . haben Kapital cartigen wollte e . (von eitraiiiii ziemlich i Lescist vorrrtsjahr l Kenan Methu- 1m bie Lebensda aber er sich uff hin- Todesabsicht- Arpachh, Eber rach 91 stahams weitere chl bcr bis zum next er von bcr ln 600. — UNI' —, der ittc. Da legypte» I 2238 iditton), Htteßliih . Jakobs Izug. iw an und angibi. t 3619. zug das — 4053. Versuche Zosephns : Römer igehenrc um bie barbaril.uiu, hat JosephnS zu einem solchen Manöver verleitet, vielleicht erklärt sich dadurch die'von Kritikern aufgen orfene Frage, warum Jvsephns sei» Werk den Juden nur gegen Barbezahlung überlassen wollte! Dafür haben bie Mönche durch hundertfache Fälschungen unserer heiligen Schrift Rache genommen. Das Buch HI umfaßt die 2 ersten Jahre der Wi'isten- ,Minderung. Buch IV die weiteren 38 I. bis zum Ueber» gang über den Jarden. Das Buch V 476 I. bis zum Tode Elis, ' die selbst nach der rohen Zusammenstellung sämtlicher Zahlen des Buches der Richter ein Plus von 64 I. ergeben. (Für Josua berechnet er' 25 I.) Buch VII 32 I. bis zum Tode Saul's, trotzdem er S. 389 für Samuel 18, für Saul 22 Jahre rechnet. Wir hätten somit seit dem Auszüge aus Aegypten 548 I.. zu denen 40 I. Davids und 4 Jahre Salomo's bis zum Tempelbau 592 I. ergeben, wie er auf S. 478 lingibt, ivas unbedingt falsch ist und die Zahl 480 um 112 I. iibersteigt. Buch VIII 40 I. Davids. Buch IX 163 I. bis zum Tode Achabs. Er rechnet nämlich Salomo's Regiernngszeit 80 I. anstatt 40 und gibt sein Lebensalter auf 98 Jahre an. Rechnen wir dazu Jerobeam' 22, Nadab 2, Baescha 24, Ela 2, lOmti- 12, Achab 22 ergibt obige 163 I. Buch X 150 I. bis zum Exil der Zehnstämme gegen 156Vs des B. Kg». Buch XI 182 I. 6 Monate 10 Tage bis Cyrns Erlaubnis, stimmt. Die Genauigkeit von 6 Monaten 10 Tagen be»' ruht einfach auf den Angaben des Buches der Könige bei den Regierungszeiten der Söhne Josia's. Auf Seite 478 verläßt er dann die frühere falsche Chronologie, indem er den Tempelbau in das Jahr. 1440 »ach der Sintflut setzt Nehmen wir also seine (unrichtige) Angabe: 592 nach dem .Auszüge plus 430 nach Abrahams Zug aus Urkasdim — 1022 I., so bleibt für die Zwischenzeit bis zur Sintflut eine Zeit von 418 I. Nach unserer ^Rechnung erfolgte der Auszug Abrahams im Jahre 2023 (1948 plus 75), die Sintflut 1656, bleiben 367 I.) Es reduziert sich die Differenz also auf die 50 Jahre, die in seiner Addition gefehlt haben. Damit führt er seine Liste II von Rocr bis Abraham mit Plus von 701 I. ad absurdum. Aber auch die erste wird aufgegeben, indem er für dasselbe (Tempel) Jahr das Jahr 3102 seit Erschaffung der Welt angibt, somit die Sintflut 3102 minus 1440 in das Jahr 1662 (anstatt 1656) mit der Bibel wieder in nicht genaue llebereinstimmuug bringt. Auf S. 624 bei der Zerstörung des 1. Tempels zählt er: 470 I., 6 Mt., 10 T. seit dessen Erbauung im I. 3513 jüd. Aera im 1260. I. nach Auszug aus 'Aegypten, der also hier auf 2253 fiele und im Jahre 1957 nach der Sintflut, die auf das Jahr 1556 mit einem Snbtraktionserror von 100 I. gegen das biblische Datum fallen würde. (Fortsetzung folgt.) > Cigarren |(i- Cigarren-MQIIep, gr. Escbenheimerstr.31. I,iebfraaeiiNlr 1/3. Tannasstr. 47. garren garetten erstklassigen Ursprungs. Partien I Aus aller Wett. Deutsches Reich. Berlin. Eine Abordnung des H i l f s v e r e i n 8 der deutschc n I n d c n, bestehend aus I a in es S i m o n, Dr. .P a u l 9i athan -- Berlin und Jnstizrat Dr. B l a-n - Frankfurt a. M., weilte während einer Woche in Wa r s ch au, um die wirtschaftlichen Verhältnisse der dortigen Judenheit zu prüfen und zu helfen. - Schweiz. Zürich. Am 26. September hielt das L a n d e s k o m i t c e der S ch >v c i z. Z i o n i st i s ch e n B ercinigung eine Sitzung ab. .Anwesend waren Rechtsanwalt Dr. A r n st ein- Basel (Bors.), Dr. B a m b e r g e r, H a ck, Großrat- Dr. Wormser, Zivi - Basel, Dr. Camille L e v y - Biel, S. L e w i n - St. Gallen, Telesonchef M o r i tz L e v y- Liestal, Dr. Pinkus, Weinbanm und W. S i m o n - Zürich. Der Präsident und Dr. P i n k u s gaben Bericht ihrer Perhandlungen mit dem E. A.-K. in Berli». Es.wurde von ihnen und auch von anderen Herren in der Debatte betont, daß die Leitung der zion. Organisation während des Krieges sich in einem neutralen Staate lütte befinden müssen. Da dies aber nicht geschehe» sei und jetzt der Augenblick verpaßt zu sein scheine, müsse es den einzelnen Ländesorganifationen überlassen bleiben, bei aller Loyalität gegenüber der Leitung, ihre abweichende Meinung cmszusprechen. Vornehmlich handle es sich da um den Vorschlag Nord au, eine jüdische Vertretung bei den künftigen Fr iedensv erhandln »gen hei'beizuführen, vorzubereiten und'zu nntcrslützen, welcher Vorschlag dem Zionismns diene. Die Sitzung beschloß, sich wegen Nvrdans Vorschlag mit den zionistischen Föderationen der neutralen Länder in Verbindung zu setzen und in der Schtveiz jüdische Versiminlungen einzuberufen. Türkei. Der vor kurzem von der Verwaltung des Wilajet S iwas nach Tvkät entsandte Ingenieur Fried in a n n l it' nach dem' „Tanin" durch Untersuchungen festgestellt, daß die Stadt Tokat unter Ausnutzung des in ihrer '.1'ähe befindlichen Wässerfalls Men mit 9000 elektrischen Rnupen von 10 Äerzenstärke beleuchtet werden kann — Der Sultan hat, wie wir. dem'„Tasfir-i-Eskiar" entnehmen, die Gründung einer „kooperativen Feigenp r o d n z e n t e n - 9l k t i e n g e s e l l s ch a f t von A i d i ii" bestätigt. Sitz der Gesellschast ist Smyrna, das Grundkapital beträgt 10,000 Ltg, die Dauer ist aus 50 Jahre festgelegt. — Nach einer Meldung der arabischen Zeitung „Sifa" wird die Regierung die Gründung einer Streichholz«: rfabrik in Beirut unterstützen, die täglich 600 Schachteln Herstellen soll. — In der in Smyrna erscheinenden Zeitung „Kjöilü" veröffentlicht die L an d wi r t s cha f ts schule in B r u s s a die Auftiahmebedingungen für das am 7. September begonnene neue Schuljahr. Ausgenommen werden danach: 1. nur türkische Staatsangehörige, 2. nur Söhne von Bauern und .Grundbesitzern, die unbescholten und frei von ansteckenden Krankheiten sind, und die 3. das 15. Lebensjahr erreicht und das 25. nicht überschritten haben. Die Schüler sind dreierlei 'Art: nichtzahleude Interne, zahlende Interne und zahlende Externe, Neueintretende Schüler haben sich einer Prüfung zu unterziehen, die sich auf das Türkische, auf Rechnen, Geographie und Geschichte erstreckt. Verlangt werden die Kenntirisse eines Absolventen der Mittelschule. N. O. TEE-SCHMIDT Ä NETTE KRAME 30. Tel. Hansa 1136. Nr. 12 Souchoog Peckoe-Congo- Mischuns.Mk. 4.40 „ 7 Ceylon-Orange-Peckos 3.40 Java-Bruch-Tee . . Mk. 2.30,2.70,3.20 Kakao Soma Hk. 2.40,!i — 3.:» Der Krieg und die deutsche« Jude«. Krankkurt a. M. Frau Bertha Rosenberg Wwe, deren 4 Söhne zur Fahne einberufen sind, erhielt vom Batteriechef ihres, zweiten Sohnes Jacob folgendes Schreiben: Teile Ihnen mit, daß Ihr Sohn, der Kriegsfreiwillige Jacob Rosenberg der 6. Batterie, Feldart. - Rgt. 233, .bei dem Gasangriff der Engländer am 25. September verwundet und dann wahrscheinlich in Fcindeshand geraten ist. „E r hat sich in t a p f e r st e r und brav st e r Weise b i s zum letzten Moment in der G e - s ch ü tz b e b i c n ii u g betäti g t." Soweit ich beurteile» kann, ist die Verwundung nicht gefährlich Ergebenst Schräder, Oberleutnant und Batterie-Führer, 6. F. -2l.-R. '233. Frankfurt a. M. Osfizierstellverir. Karl Scheuer. Teilhaber der Weiiigroßhaiidlung Oiebrüder Scheuer, Unteroffizier Jak. Wolf, Kursmakler, erhielten das Eiserne K r e u z. Berlin. Das Eiserne Kreuz erhielten: Alfred Behrendt, Dr. iitcb. L. H erz, Vizefeldtvebel A r t h u r 5 ch o l e m , Dr. Paul S ch l v ch o f f, Offizierstellv. Lud w. B r e h m, Vizefeldtvebel Martin Margoniner, Karl Brodnitz, cand. Phil. Beruh. Krakauer, Kurt S i l b erst e i it, R udolf Muskat, Ern st Wollende r g , Bataillonsärzt Dr. S i g i s in. Cohn, Bataillonsärzt Dr. 'Alfred Misch, Dr. med. I o h n L i s s a u e r, Theo Friedlaender, Al fred Weil, Georg W v l l st ein, Leutnant Dr. K urt R athe » a n, Erich Her r m a u n , Offiziersstellvertr. Rechtsanwalt C r i ch M a x S i in o n, Vizefeldtvebel Al a x B lnm e n t h a l, Wi l h. Hecht, Assistenzarzt Dr. E r i ch N a s s a u, Unterarzt H e l l in nt B a e r wald - Berlin und llnterarzt Edmund N a t h a n-Zdnny. Berlin Die Revräsentanien der jüd Geme-nde bewilligten ihrer Kriegshilfskömmission weitere 100,000 Mk. BreSlan Den Heldentod starben: Adolf Kab, Angestellter der Firma Jos. Kober-Breslau, Bat.-Arzt Dr. O s k a r T o ck e l - Charlottenbriinii, Alfred Kö u i g s b e r g e r-Hirschberg, Alfred Brauer-Kattowitz, L u d >v i g M a g e n , Aiühlendirektor in Lcobschütz, M ax P e r l-Loslau und M a x W e i ß l e r - Nikolai. Breslau. Leutnant Dr jar. Alfred Wiener erhielt das Eiserne Kreuz I. Kl. — H a n s M a nasse, Rechtsanw. S a m n e l R o t h - in a nn, L e o 31 e uni a ii u , H a n s -tz e r m. P l a t a u , Assistenzarzt Fritz Posner, Walker Steinitz, Fritz Sterns ch u ß - Breslau, Dr. G 'g. W e i ß m a n n- Kattowitz, Rechtsanw. Georg S t r o heim-Ratibor erhielten das Eiserne Kr cuz 2. Kl.. Hamburg. Stabsarzt Dr. Artur Born st ein erhielt das Eiserne K r e n z 1. l. flöht. . Referendar Dc. Fri tz R o> enth äl erhielt das Eise r » e K r e u z. Königsberg. Leutnant Assessor Kurt Lewinsohn erhielt das Eiserne K r e n z 1. K l. Jülich. Hugo Zweig erhielt das Eiserne Kre uz 1. Kl. Burgpreppach. Lehrer Max Moldmann und Hch. Hirsch man ii erhielten, das Eiserne Kreuz, S a lo Hir schm a n n, der Bruder des letzteren, starb den Heldentod. — Feldwebel M ax Neu mann erhielt die Tapferk e i tsim e d a i lle. Wien. Oberleutnant Dr. Salo Allerhand, Obmann des Jüd. Turnvereins und Vizepräsident des Zionistischen Vereins ,»aschachar", ist aus dem Felde der Ehre gefallen. Wie«. Nach Berichten russsscher Blätter iss die Lage der aus G aliz ien verschleppten Inden eine furchtbare. Sie werde» wie Verbrecher behandelt, in Sträflingskleider gesteckt und in Gefängnissen untergebracht. Viele von ihnen wlirden ohne warme Kleidung - und ohne Nahrung nach Sibirien geschickt. . F. SAINT-DENIS. Yr-SSSSL8: . ALLE REPARATUREN an UHREN Cold und Shberwaren, Brillen and Ztwickar. Perlonatte» u. Kleine Mitteiluuge«. Breslan. Subdirektor Si.egfried Laq ueur, Vorstandsmitglied des Jsr. Hilfsvereins, verschied im 71. Lebensjahre. Neukölln b. Berlin. Rabbiner Leo Kamerase ist verschieden. Er hat hier. 13 Jahre segensreich gewirkt. Königsberg. Sanitätsral-Dr Abraham Maschke erhielt den Charakter als tzlVh^imer Sanitäksrat, Wien. Adolf Sckiremer, Vo steh-r des Brigittenauer Tempels, ein durch sein gemeinnütziges'Wirken hochangesehener Mann, feiertv seinen 80. Gebur.tstag und Kantor Philipp Bassel seinen 70. Geburtstag und sein 40 jährig es Jubiläum als Kantor des Tempelvereins Weiden -Margarethen. Wien. Durch Erlast der Polizeidirektion wurde das Erscheinen der seit Ansang des Jahres erscheinenden Wiener Morgen-Zeitung, einer in hebräischen Buchstaben gedruckten Tageszeitung, eingestellt. Die Redaktion hofft, daß das Blatt in Kürze wieder erscheinen kann. Kopenbagen. Die seit zehn Monaten täalich erscheinende, von M. ßlroßmann redigierte „Jüd. Bolkszeitung" hat ihr Erscheinen eingestellt. London. Hier fand eine Konferenz zionistisiLer Vereine statt, die sich hauptsächlich nnt Propagandafragen befaßte. Nahnm Sokolow und Boris Goldberg waren als Gäste anwesend. Frankfurter Berichte. Rabbiner S. H. Schüler s. A. Llm Chaul-Haminaiied Sukkaus wurde der ehemalige Rabbiner von Bollweiler hier zu Grabe getragen. Die religiöse Berpflichtiing ließ jede Klage verstummen. Aber die uiigeinein starke Beteiligung an dem Leichenbegängnis war der beredteste Ausdruck der Hochschätzung und Beliebtheit, deren sich der Dahingeschiedene in ausivärttgen und hiesigen Kreisen zu erfreuen hatte. Mit Kriegsausbruch war Rabb. Schüler aus dein Ober-Elsaß hierher gekommen. Dort hatte er über 30 Jahre segensreich gewirkt, zuerst in Bieshcim, damr seit 188-1 in Bollweiler bis zu seinem Ansscheideil aus dem Älmte, verehrt und geliebt in seinem Bezirke, aner- 'kmint und angesehen bei allen Behörden. Seine Verdienste waren von allerhöchster stelle durch Verleihung des Roten -'Adlerordcns gewürdigt worden. Hier in Frankftirt hat der edle Verstorbene, in dem einen Jahre seines Aufenthaltes durch seine Persönlichkeit und durch seine uneigennützige Tättgkeit sich bei vielen - ein dauerndes 'Andenken geschaffen. Er war noch' von der alten Garde, ein Typus jener alflüdischen Frömmigkeit, der das Jiidentuin keine Partei ist, von einer seltenen Bescheidenheit und Selbstlosigkeit, ausgezeichnet durch Menschenliebe und Herzensgüte. Seine Freude und seine Sehnsucht waren das Eindringen in das Verständnis und die Erfüllung der göttlichen Gesetze. Sein Ideal war es, Gottes heilige Lehre zu bearbeiten, sie zu hüten und sic in ihrer Kraft und Schönheit auf das jüngere Geschlecht wciterziipflanzen. 'Mit einem Erstauneir erregende» Wissensschatzc ansgcstattet, war er immer bereit, jeden mit der göttlichen Nahrung zu speisen, der hungrig zu ihm kam. Er hatte keine Zeit, müde zu sein, wenn jemand bei ihm lernen wollte. Er freute sich über jede Vergrößerung seines >r-chiilerkreises, und der Siebzigjährige strahlte in jtigendlicker Frische, wenn er mit Gleichgesinnten Über Divre tanroh sich unterhalten konnte. Von felsenfestem Gottvcrtrauen durchdrtmgeii, bewahrte er sich alld Zeit seine Seelcnverfassung in jedem Wechsel des Lebens, im Hochgefühl der Freude wie unter dem Drucke des Leides. Er war nicht bloß 'Theoretiker: für ihn lag ein Gluck und eine beseligende Befriedigung in der gewissenhafte» Betätigung der religiösen Bestimmnngeii. Mit hehrem Hochgefühl durchschritt er noch den letzten mit religiösen Pflichten gesättigten Monat. Mit ehrfurchtsvollem Empfinden hörte er den Hall des Schofar, erlebte er die ernste Sammlung des Jaum - Kippur, mit jüdischer Freildc genoß er das Fest der Hütte mit dem Patmzweig, bis ihn Gott mitten aus dein Kranze der Attzwaus heraus zu sich »ahm. Das Gedächtnis des Zaddik sei zum Segen. PersonaUe». Die Eheleute H e r in a u ii 3 cha u m b u r ge r »n d Frau, geb. Simon, Bergerstraße 22, feiern am l6. Oktober das silberne H o ch z e i t s f e st verbunden nnt dem 25jährigen 01 e s chä f ts j n b ilän m. Durch unermüdlichen Fleiß hat das Jubelpaar sich aus kleinen 'Anfängen eniporgearbeitet. so daß es heute seinen) der Olroßstadt nach jeder Richtung hin angepaßten Geschäftsbetrieb im eigenen Hanse betreiben kann. Jüd. Bibliothek und Lesehalle- Geöffnet während des Winterhalbjahres: Montag bis Donnerstag 1—1 und 8—10 Uhr, Freitag nach Schluß des 'Abendgottesdienstes bis 10 Uhr» Samstag und Sonntag 101/-—l und 3—7 Uhr. liOmler afc LaitNcll I Tel Hansa3148. Frankfurt &.M, Liebfranenberg33 B Special bans kür Unterkleider and Strample.‘B Niederlage echter Dr. Lahmann-Wäsche. W