Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1915-10-08 · Heft 39 (8.10.1915) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
13 (1915)
Issue
Heft 39 (8.10.1915)
Date
1915-10-08
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2692297-2692924-2692962--09166-2704356
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Seite 2. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Nr. 39 EinführyFg von Martin Philippfon, in der <cr die Bedeutung des Jubilars in schönen und warmen Worten schildcrtund nach einem von N. M- N a 1h a n j zusanimengestellten Verzeichnis der Schriften und Reden - Jak. Guttmanns der Philosoph Hermann C o h c n. Seine -Abhandlung:-;,D ci h cilig.e G c i stellt «ine in ihrer G^>ankensülle und Aüsdrucksschöicheit sehr bedeutsame Formulierung der wichtigsten und'eigenartigsten Ideen des Judentums dar, für die Cohen in der Idee des heiligen Geistes einen zusammcnfassenden Begriff findet. Es, kann hier nicht auf die einzelnen Ausführungen des bedeutsamen Aufsatzes eingegangcn werden, da jpir uns dann mit der gesamten Cohen'schen Auffassung ' des Judentums auseinandcrsctzcn müßten. Vieles in der Abhandlung sist 'richtig und scharf gesehen, einige der Grundgedanken stimmen mit den Darlegungen der in diesen Blättern vor einiger Zeit veröffentlichten Artikelserie: „Vom Wesen des Judentums" überein), manches andere einseitig betrachtet, aller in allem aber bietet der Aufsatz eine tiefschürfende Einführung in das Wesen des Judentums und ist von bleibendem Werte. Einen wertvollen. Beitrag zur Festschrift gab der Sohn des Jubilars, Julius Guttmann. In einem inhaltsvollen Aufsätze: „Chasdai Creskas ,als Kritiker der aristotelischen Physik" beleuchtet er von. einem neuen Standpunkt die bishernoch nicht genügendgewürdigte Bedeutung dieses scharfsinnigen jüdischen Rcligionsphilosophen und bietet damit . eine „Fortsetzung der dem Anteil des mittelalterlichen Judentums an der Geschichte der Philosophie gewidmeten Forschungen seines Vaters", die zu der Hoffnung berechtigt, daß der junge Gelehrte auch fernerhin sich.als würdiger Sohn und Erbe seines bedeutenden Vaters erweisen wird. Neben einem interessanten Aufsatz von I. Horovitz: „Zur Attributcnlchre Maimunis" sei ans dem ersten Abdruck der Festschrift, der der jüd. Rcligionsphilosophic gewidmet ist) noch die geistreiche Abhandlung von M. Stcckcl mach.cr crtimhnt, in der er über „die Gründe der jüdischen 'S h m p a th i e n f ü r d i e K a n t s ch c P h i l o s o p h i e" .manches Bedeutsame und Treffende sagt. . Aus dem zweiten Abschnitt: „In Talmud und Midrasch" sei besonders auf eine Abhandlung von Jakob Horovitz: „C h a v e r Ir" hingcwicsen, in welcher der gelehrte Autor eine vorbildliche Mustcrarbeit der - Auslegung und Textkritik schwieriger Stellen der talmudisch-rabbinischen Literatur bietet. Auf eine Einzelbesprechung des scharffinnigen Gedankengangs der Untersuchung kann hier nicht eingegangen werden, sic muß - den Fachgelehrten überlassen bleiben. In einer Abhandhandlung „ZurtalmudischcnAuffassungdes concursus delictorum" gibt N. A. Nobel einen wertvollen und interessanten Beitrag zur modcrnjuristischen Bearbeitung des talMudischcn Rechtes. Der dritte Teil:.„Zur jüdischen Literaturgeschichte" enthält u. a. neben einer bedeutsamen Arbeit von I. Elbogen über „Mraham ibn Daud als Geschichtsschreiber noch einen gelehrten kurzen Aufsatz über: „Paulus de Heradia als Verfasser der kabbalistischen Schriften Jgeret-ha-Sodot und Galle Raze" von I. Freimann sowie eine interessante, für die Literatur^ über, den großen Maimonidcs recht wertvolle Ahhand-s lung. Erwähnen wir, noch aus dem ersten und letzten Abschnitt: „Zur jüd. Geschichte" die Arbeit von M. Braun: „Etwas von der schlesischen Landgemeinde" sowie den interessanten Beitrag von Ai. S o b c r n h c i m und E. Mittwoch: „Hebräische'Inschriften in der der Synagoge von Aleppo", so haben wir die bedeutsamsten Aufsätze des Werkes genannt und eine — wenn auch durch die bloße -Aufzählung der Arbeiter bloß unvollständige — Vorstellung von der Bedeutung und dem bleibenden Werte dieser „Festschrift zum 70. Geburtstage Jakob Guttmanns" gegeben, durch deren Herausgabe „der Gesellschaft zur Förderung -der Wissenschaft des Judentums" nicht nur denr verehrten Jubilar eine verdiente Ehrung dargebracht, sondern auch die jüdischwissenschaftliche Literatur um ein wertvolles Werk bereichert hat. Me Jndeusrage in England. . (Originalbericht des „Jüd. Archiv.") . . . Die festgewurzelte englische Tradition scheint , auf den Kopf gestalt. N^t der schüchternste Versuch wurde . bisher unternommen, den ruff. Jndenverfolgiuigc» Einhalt zu tun. Dafür-werden die Juden in Presse und Parlament nach, einer Methode bckäinpft, ‘ die der rückständigsten russ. Hetzpressc entlehnt erscheine, nach der) Methode der sinnlosen Verdächtigung) Vorbildlich.wirkte das Verhalten der „Times":,'-Jede Nummer enthälteinen Wisfall gegen ausländische und einheimische - Juden. Der Meldung vom Falle Libaus fügte das Blatt die.Bemerkung hinzu:-.„Nachweislich.durch, jüdischen Verrat." Es berichtet ivcitcr, daß „vier Fünftel der Libaucr Geschäftsleute deutsche Juden sind, tvelche dem Einrnckcn her Deutschen hoffnungsvoll cntgegcnsehen!" Die Lusitania-Asfäre ivnrdc gleichsälts benützt, um die Wut arif 'die Indenzu" lenken. Die' „Tinics" schreibt: . „Die bedeutsamste Erscheinung ist die zügellose Freude Hamburgs und der jüdische» Finanzprcsse im' allgemeinen über -die Zerstörung eines so wichtige» Schiffes und eines so verhaßten Nebenbuhlers." ° Diese Art Darstellung hat sofort traurige Resultate erzielt. Mit den. antideutsche» Exzesse», welch? nack)- dem Untergänge der „Lnsitania" staltfande», wurde eine Inden-' hetze verbunden. I» London, insbesondere im jüdischen Ostend,-wurden »eben wenigen deutschen sehr viele jüdische Läden zerstört und ansgeplündert. Besonders starkhaben die russischen Jude» gelitten. Ebenso wurde in Johannesburg (Südafrika) Vvrgcgangcn. Im Londoner „Jetvish Chroniele" sind ausführliche Schilderungen enthalten. Und im englischen Parlamente sind nngewöhnte Klänge zu. hören. Am 24. Juni wickelte sich folgende Debatte ab: Sir Alfred Markhain (Zechcnbesitzer und linksliberal): „Ist cs die Absicht des Kricgsnnnistcrinms, ein neues Lazarett in Surret) ans Kronland zu errichten? Sind die Freiherr» Bruno von Schröder und von Laurenz, sowie die Herren Günther, Donner, Nelke und Bauiiiann die Förderer dieser Anstalt? Wen» ja, Ivarilin hat nicht Freiherr von Schröder sein Haus zu diesem Ztvecke hergcgcbcn?" — Mr. Tennmit (Unterstaatssetrctär des Kriegs): „Ihre Königl. Hoheit die Prinzessin Christian ist dir Orgänisatorin dieser Anstalt." — Sir A. Markham: „Wäre es nicht für den Staat vorteilhafter gewesen, wenn das große Hans dieses nicht naturalisierten Ausländers zu diesenr Zwecke benutzt worden wäre? Können wir nicht das Geld dieses delltschen Juden benützen, anstatt dem Staate neue Lasten aufzuerlcgen?" Ungemein bezeichnend ist die Aktion der englischen Regierung gegen das bisher in England oft gespielte Drama Zangwills „Der Schmelzticgel." Der Held des Stückes ist ein jüdischer Künstler, der zufolge eines Pogroms aus Rußland flüchten mußte. Ans Furcht vor Rußland fand es die Regierung des zensurfrcien England für notwendig, die Ausführung des Stückes zu verhindern. Auf eine diesbezügliche Interpellation des Sozialisten Anderson im Parlamente antwortete Lord Cecil, daß die - Aufführung ans Betreiben des auswärtigen Amtes unterblieben sei. Eines , der meist gelesenen Bücher in England ist heute St. Grahams „Ztussia and the World." Das Werk enthält die ungeheuerlichsten Beschuldigungen gegen -die Juden. Aber die liberale Presse Englands preist .dieses ün und für d'en Augenblick hergestcllte tendenziöse Machwerk als die gediegenste wissenschaftliche Arbeit an. Seitens einflußreicher englischer Juden wurde Grey bestürmt, doch endlich den russischen Bundesbruder zu bewegen, die Jndenschlächtereien in Rußland und Galizien einzustellen. Grey gab die verbindliche Zusicherung, daß der englische Botschafter in Petersburg intervenieren werde. Heute find Dkvnate vergangen, aber von einem. Eingreifen des englischen Botschafters verlautet nichts. Auszahlung des Meuagegeldes an gesetzestreue jüdische Soldaten. Frankfurt a. M., 3.-Oktober 1915. Durch eine Verfügung des Kriegsministeriums vom 3. Okt. 1913 wurden die Trnppenkoininandcure ermächtigt, einzelne Leute, die unter Berufung auf die Religionsgesctze sich selbst, zu verköstigen wünschen, von der Teilnahme an den gemeinschaftlichen Speisecinrichtungcn zu entbinden. Wie wir erfahren, ist nunmehr — durch eine neuerliche Verfügung vom 23. August ds. Js. (Nr. 522) — festgestellt worden, daß diese Bestimmung auch für die Dauer der Kriegszeit gilt. Mannschaften, die sich hiernach selbst verköstigen, haben Anspruchauf Auszahlung einer Geldabfindnng gemäß § 28 2 b der Kriegsverpflegungsvorschrift bezw. auf den erhöhten Satz gemäß Verordnung.vom 5. Scpt. 1914 (Nr. 829). Für die Erhaltung des religiösen Pflichtgefühles unter den jüdischen Mannschaften und zur Vermeidung harteir Gewissenszwanges ist. cs von größter Bedeutung, daß .diese wohlwollenden, Anordnungen des Kriegs- »liiiistcriums in der Praxis'überall Verwirklichung finde», tvozn die Herren Rabbincn, Lehrer und Gcmciiidcvorstände als natürliche Berater der jüdischen Mannschaften gciviß gerne beitragen werden. Flavins Jofephus und seine Zeit. Bon Ahron Marcus. (Fortsetzung.) II, Joscphns und die Tradition. Eine Frage entsteht durch mehrere von Joscphns mitgeteiltc und nicht anzufechtendc Tatsachen hinsichtlich der Kleider des Hohenpriesters. Er, schreibt beim Einzüge des Vitellins (3796), derselbe habe erlaubt, die Kleider.des Hohenpriesters anstatt in der Bürg Antonia im Tempel selbst anfbcwahren zu dürfen. Der Hohepriester. Hy r kan o s vor Hcrodes Zeit (worunter nur Jochanan Hyrkano.s gemeint [ein: kann) hatte diese» Turm erbaut zur Bewahrung sciiicr. Kleider in steinernem Behälter unter Siegel der Priester und Schatzmeister, vor welchen -er Bnrghauptmann täglich ein Licht änzüiiden mußte. 7 Tage vor einem Feste wurden die Kleider den Priestern zur Reinigung übe»- geben'. So jährlich vor den drei Festen und zuni große» Fasttage. Herodc-s hatte diese Aufbewahrung als Geisel gegen das aufrührerische Volk benützt. V i t c l l i n s gab sic den Priestern zurück. Etwa 10 I. später befahl Claudius dein Lnnd- Pfleger F a d n s, den Priestern und Vornehmen aufzutragen, das lange Unterkleid niid die übrigen Hohenpriesterkleider wieder nach Antonia wie. früher unter die Obhut der Römer zurückziibringen. Daaber darüber ein Aufruhr auszubrechen drohte, so gestattete Fad ns die Absendüng einer Gcsandtschast an Claudius, der aus die Bitten seines Jugendfreundes, des Königs Agrippas,^den Befehl anshob. Bei dieser Gelegenheit bemerkt Joscphns, daß das dabei befindliche Stirnblech noch , ans Moses Zeit herrühre. ... Die Tatsache dieser römische» Verordnungen und der Aufbewahrung ist unbestreitbar-. -Das traditionelle Gesetz verbietet jedoch de» zweimaligcn Gebrauch der '4 Byssnsgewänder vom Vcrsöhnnngstäge, .obwohl sic . sehr kostbar - waren; sic bestanden nämlich ans feinstem pelusischen lind indischen Byssns mit eitlem Mindcstwert von 3000 Mina — ungefähr 375,000 Mark. . Aus die 4 Goldgewändcr mit den Edelsteinen des Brustschildes erstreckte sich das - Verbot nicht, scheint aber nach dem Wortlaute von Claudius Beseht auchnicht sür die Byssusgewändcr beobachtet worden zu sein. Daraus wäre höchstens die Folgerung zu ziehen) daß H y r k a n o s, der bekanntlich zu den Sadducäern überging, sich nicht an die Tradition gehalten habe. Auch die Hohenpriester der letzten Zeit waren vielfach Saddncäcr (Anan und seine fünf Söhne). So berichtet auch der Talmud von. einer Vollziehung 'der Todesstrafe gegen eine unsittliche Priestcrtochter, die gegen die Tradition auf einein Scheiterhauscn verbrannt wurde, wobei noch R. Elasar ben R. Zadok als Knabe Angenzcnge war, daß es ein saddncäischcs Shiledrion gewesen sei. Wir besprechen nunmehr die chronologischen Verstößc des Jasephus. In der Antike galt -nur .dasjenige Volk als vollwertig, das ein möglichst hohes Älter angebcn konnte Die Götzenp'riester, in deren Händen die Schreibkunst lag, ließen es daher an fabelhästen Altersangaben ihrer heimischen Götter und Völker nicht fehlen. Die Feinde des Judentums, des genus invismn dcis, des den Göttern verhaßten Volkes, wie es Tacitns nennt, besonders aber der schmutzige A P i o » suchten daher das Alter desselben ans ein Miniinum hcr'abzudrücken. Den nngehettcrlichen ägyptischen und babylonischen Ziffern gegenüber, Ausgeburten einer lügnerischen Phantasie, hat sich I o s e p h n s zu einer kleinen Pia frans, einem frommen Betrüge hinrcißen lassen, der, ob er ihm vcrziehen werden kann oder riicht, in seiner Zeit, wo Alexandrien die offizielle Fälsch.crwerkstättc war, nicht allzu tragisch genommen wurde. Er dachte wohl, man .muß mit den Wölfen heulen. Ein Versuch, seine Ziffern der Fälschung mönchischer Kopisten zuzuschreiben, die ' ja auch die Septuaginta fälschten, kann nicht glücke», wie sich, aus Folgendem ergibt: In seinein Werke de antiqnitate Judaeorum hat er nämlich die biblische Chronologie von Adain bis zur Sintflut lim 1000 und von da bis Abraham um 701 Jahre vergrößert.) 'Die Anti- und Pseudosemiten haben natürlich in ihrer charakterlosen Manier daraus Kapital gegen die Bibel schlagen wollen, aber wie alle derartigen Versuche^ sind auch diese gescheitert. I o s e p h u s wollte durchaus Nachweisen, daß die jüdische - Geschichte . (von Admn an) zu seiner (Jos.) Zeit bereits einen Zcitrani» von 5000 Jahren umfaßte. Er ging dabei auf ziemlich plutnpe Weise vor und muß der dem römischen Lescpüblikttm eine große Schwäche in der Rechenkunst vorausgesetzt haben. Uns der Zahl 130 als Geburtsjahr des Seth macht er 230, aus 105 Enosch 205, 90 Kenan 190, 70 Mahallalel 170, 65 Jered 165, 65 Methuschelach 165, hat somit 600 Jahre gewonnen. Um die 1000 vollzuinächen, rechnet er anstatt des 600. Lebensjahres Noa's bei Eintritt der .Sintflut das 950, da aber auch damit erst 950 Jahre herauskommen, setzt er sich über die.fehlenden ,50 durch einen modernen Bluff hinweg, mit der Phrase: „Nieinand aber darf das Todesjahr dieser Männer ersorschen wollen." In der folgenden genalogischen Liste, die er absichtlich ' von unten nach oben anführt,' setzt er bei Arpachschad's Geburt 10 Jahre zu, ferner bei Schelach, Eber Pelcg, Reu, Serug, Nachor je 100 und bei Terach 91 in Snimna 701, so daß das Geburtsjahr ülbrahams anstatt 1948 auf 3649 fällt. Er schenkt Isaak weitere 5 Jahre (185 statt 180) und gelangt so zur Zahl der Neberschrift des Buches I: 3833 I. von Adam bis zum Tode Jsgaks (anstatt 2228). Auf S. 26 kümmert er sich um seine eigenen Zahlen so .wenig, daß er von der Sintflut im Monat Marsunne (Marchesvan) . im 600. Jahre Noa's spricht. Als Ueberschrift zu Buch II. — umfaßt 220 I. bis zum dtuszng aus Aegypten —, der also im I. 4050 anstatt 2448 stattgesunden hätte. Da das äg.. Exil mit der Reise Jacob's nach Aegypten beginnt, also nach der heiligen Schrift im I. 2238 Nlld das Exil 210 I. dauerte (nach der Traditio»), während er 215 an gibt, so stellt sich hier schließlich ' wieder ein Plus von 101 I. (auf Konto . Jakobs Lebenszeit) heraus, wenn er S.-129 den Auszug , iw 430 Jahre nach Ankunft Abrahams in Kanaan und im 215. Jahre nach Jakob's Ankunft in Aegypten angibi. Aellu seine Berechnung von Wraham's Geburt 3619. -75 I. bis Kanaan und 430 ergäbe für den Auszug das Jahr 4154 anstatt der Titelangabe 3833 plus 220 — 4053. Man ersieht daraus, wie, unberechtigt die Versuche lind, der traditionellen Zahl 210 die 215 des Josephns eiltgegenznsetzeii. Die barbarische Unwissenheit der Römer in Judaicis, die heutzutage, trotz der ins ' Ungeheure angeschtvollenen Scinitojudaeologie wenigstens um die Halste gesunken ist, so daß nicht mehr von einer barbarischen sondern von einer bloß-arischen gesprochen lperdcil r.uiii, Viellei norfe» nur ß die Mi Schrifi D »lande gang Tode ' säintlii von £ Buch S. 31 Wir h zu de znm! angibt 112 I 163! Salon Leben- 2 2, N ergibt der l 182 : ftuuml ruht bei de 478 t indem Sintfl N dem $ kasdin zur 2 riung (1948 reduzi in sei Liste ab ab er süi schoss» 1440 iviedei 91 zählt im I Aegys 1957 einem Datui r den! Dr. i Frau »in I heit i L a » eine Ar n Groß L e v L ev S i ni Verhl von beton rcnd Iiätte sei n es di bei a chiein »in! Irci I» u stütze Sitz» zioni billdl sam» uv, 0 vt' daß '.-ähr Lai»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.