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Neue jüdische Presse · 1915-09-03 · Heft 34 (3.9.1915) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
13 (1915)
Issue
Heft 34 (3.9.1915)
Date
1915-09-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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u. und egncr, ngton nitee" Orgaemonnlung ) e r s, l d e s, eier scher t. c ttcuc lhichtsdischey schließ! chienen i Ente zwei ■ Hai eels, > wie Pracht int o tt Zersön- HalmuL riesterht ner Z, wie tg, bei u war, chehen, hatte, er das r sich ne am > beten ausI fe am rd aus oegung Zabbat ließen, er der nd gestochen Minntern ellai lebildet laubte, ■t kam de Gesalem's jelage- Gesetz dlichen in Gi< anan in der römi- Sabbat :richtet wischen dhcrrii onntag Juden!affench a mgerung : solle, d sein in per Baffen» bt sei Jahren Smutje sich ganz springt s dem i, daß rpt in r An» Name rbenen riester, Zhonio s erst :königs txan- Tönigs die bcandria r s im :ft das hristen en soitischer m ein Nr. 34 Jahrhundert später, in die Zeit Ptolemaeus Philo- I metors, hinunterzurücken, ebenso den Wschlnß deS | Slanott. (Tenach.) Der >vahrhaft große Gelehrte' Jacob 'S ernaYs s. A. der. keine polnische Amine für sein talmudisches Wissen beitötigte, hat diese Versuche mit der entsprechenden Geringschätzung beurteilt. Auch Harkavy hat die Echtheit des Aristeasbriefes in seinen Grnndzngen (das Original ist von den professionellen Fälschern Alexandriens getviß verstümmelt) nachgewiescit. Dasselbe spricht' auch insofern sür sich, als die Erklärung E l a s a r s über den Genuß der verbotene» Tiere wegen verderblicher Einwirkung desselben aus Geist und Gemüt, so einzig dasteht, daß selbst Maimonides davon itoch keine Ahnung gehabt zu haben scheint, da aucht in der altrabbinischen Literatur vor Auftreten des Sohar nichts davon vorlomint. Uebrreinstiinntend mit I o s e p h u s erzählt auch Philo die Geschichte, mit der Mttcilung, daß in Alcxandricn alljährlich zur Erinnerung an den Abschluß der Ilcbejrsetzung ein jüdisches Freudenfest gefeiert wurde, während an demselben Tage (8. Debet) in Jerusalem ein Fasttag angeordnet war, weil die Thora den Heiden ausgeliefert werden mußte. Nach Elasars Tod, erzählt uns Josephus, wurde dessen Onkel Menasch eh Hoherpriester bis zur Mündigkeit des Onias, unter dessen langjähriger Amtsdaner die Judenheit itt Palästina in Spaltung gerät. Unter der Fahne des Nationalismus zur Erhebung des Volkes mis religiöser Abgeschlossenheit, Kleinbürgertum und Armut entsteht eine Partei, aus welcher eine hellenistische Assimilationspartei wird, die sich schließlich, mit einem religiösen Mäntelchen drapiert, als Sadducäer bis zum Untergang des Staates behauptet. Leider war ihr Ursprung in der Hohenpriesterfamilie. Eine Tochter von Simon Hazaddik war an einen Reichen Tobias verheiratet, dessen Sohn Joseph seinen Onkel bestürmte, den vom Aegypterkönig geforderten Tribut zu bezahlen. Der geizige Onias kümmerte sich nicht darum. Joseph ging an den ägyptischen Hof mit Gelduuterstützung seiner samaritanischcn Freunde und legte dem König einen sehr einträglicheir Steuerplan sür ganz Palästina vor. Er wurde zum Pächter ernannt, verlor seine Religiosität im Verkehr mit dem ausschweifenden ägyptischen Hofe und schuf für sich und seine Helfer beim Eintreiben der Pacht eine reiche Aristokratie, die das Volk' bedrückte. Es hieß da wiederum: „Wajischman jeschurun wajiwat, Jeschurun wurde reich und schlug aus." Sie warfen das Joch der Religion ab und wollteit das ganze Volk mit der Assimilation beglücken, als die griechischen Syrer den Aegyptern die Oberherrschaft über Palästina entrissen hatten. Sie verbrannten die heiligen Schriften, töteten die Kinder und deren Eltern, welche das Bundeszcichen der Beschueidung beibehielten, ttnd alssie sich der Volksmasse gegenüber zie schwach sahen, riesen sie 'den Antiochtts Epiphanes herbei, der cs unternahm, das Andenken des Gottes der Inden zu vernichten. Aus Onias war inzwischen dessen Sohn Simon zur kurzen Herrschaft von drei Jahren gelangt, unter dessen Söhnen der vollständige Mfall erfolgte, bis die Hohepriesterwürde an einen fremden, der Zadoklinie nicht angehörigen helleiiistischeu Priester dttrch A n t i o ch n s übertragen wurde. Ihr letzter Sprosse Onias flüchtete nach Aegypten und gründete in Leontopolis den Oniastempel. Die Gottgesandten Makkabäer schlugen die Griechen und stellten den entweihten Tempel in Jerusalem mit dem alten Gottesdienste wieder her. Während aber A n t i»ch u s vor seinem Tode Reue über seine Schandtaten geäußert haben soll, setzten die inneren Feinde ihr»» gehässigen Widerstand durch 20 Jahre in der Burg Akra fort, voitwo aus sie den Teinpel und das religiöse Volk belästigten, bis es dem letzten der fünf Makkabäer Simon gelang, den übrig gebliebenen Rest zu vertreiben. Fortsetzung folgt. NW Heujahrsharten und Kita mit N&Q6Q6 ndruck 100 8tLvk vo» <70 pfg. nsnnnnn H. Oppenheim, Papierhandlung Frankfurt a. M., I Börsenplatz I Pernspr. Hansa 2005. Die Begehung der jüoischen Feiertage iw Heere u. iu deu Kriegsgefangenenlager«. Aus dem Büro der ..Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen' Judentums" wird ttns geschrieben : Das Krjegsininistcrium hat durch eine nunmehr an die Generalkommandos ergangene Verfügung dir Frage der D i c n st b e f r e i u n g und des Heimaturlaubes tm den bevorstehenden Feiertagen sür die jüdischen Mannschaften in wohlwollendem- Sinne geregelt. Im einzelnen unterliegt die Bewilligung von D i e n st b e f r c i n n g und ürlaub dem Urteil der lokalen Kommandobehörden, mit denen sich ztveckmäßigerwcisx dir zuständigen Herren Rabbincn in jedem Falle in Vcrbinditng setzen. Für die jüdischen Kriegsgefangenen ist verfügt, daß durchgängig — sowohl in den Lagern, als an den Arbeitsplätzen — für die ganze Dauer des Lersöhnungstages volle Arbeitsruhe cintritt. Für den ersten' Ncujahrötag und erstell lind achten Tag deS Laub- HLttenfcstcs sollen Befreiung vom.inneren Dienst und — auf Wunsch — Befreiung von sonstiger Arbeit, soweit irgend angängig, stattfinden. Gottesdienste sollen svlvohl in den Lagern, als wenn nröglich an den Arbeits- Plätzen an den .genannten vier Feiertagen stattsinden. . Es wird vorausgesetzt, daß die benachbarten jüdischen Gemeinden, soweit nötig, bereit sind, bei der Durchsührung. der im religiösen Interesse der jüdischen Kriegsgefangenen zti trefsendctt Anordmtngcn den Lägerkommandos sich zur Verfügung zu stelle». Frankfurter Israelitisches FamilienLlaft. sortiert l5i) G.M.HOLZ J HOFLIEFERANT IfilOLFSECK Dfepopu lärste Cigarre unsortiert 12$ FRANKFURTa-M Dentsch-hollSndifchePalMnaverwLttnng Dem soeben erschienenen Bericht der Deutsch-Holländischen Palästinaverwaltung entnehmen wir, daß cs dieser Organisation trotz der Schwierigkeit der Verkehrsverhältnisse in der Berichtszeit bis gegen Ende .Mai gelungen ist, die ansehnliche Summe von 250,000 Mk. durch Bcrinittlung des Deutschen .Generalkonsuls sowie durch den Botschafter der Vereinigten.Staaten in Konstantinopel und durch die Deutsche Bank in Berlin in einzelnen Raten und Zeitabständen ihrer Bestimmung zuzuführen. Sie hat damit ihre eigenen Schulen und ihre hygienischen und wirtschaftlichen Institutionen unterstützt »md es so ermöglicht, daß diese ihren Betrieb nicht einstellen mußten. Sie hat außerdem, um der dringendsten Not abzuhelfen, Verteilungen von Mehl und Brot an tausende Familien, die Speisung Hunderter armer Schulkinder und die Errichtung von Notküchen in die Hand genontmen, in denett schon heute über dreitausend Personen gespeist werden, sowie den Witwen Und Waisen, Greisen ttnd Greisimten ihre besondere Fürsorge tzugewandt. Für die Kranken hat sie durch Bezahlung von Armenärzten und Verteilung von Medikamenten gesorgt und sich die materielle Unterstützung kleiner Kaufleute und Handwerker durch Gewährung von zinsfreien Darlehen auch für den Bau billiger Wohnungen in überaus wirksamer Weise angelegen sein lassen. Die Fürsorge der Verwaltung erstreckte sich auch sür die brotlos gebliebenen Lehrer der städtischen Talmudthoraschulen, die seit Ausbruch des Krieges von ihren Leitungen kein Gehalt erhielten. Diese sowohl wie die notleidenden Familien der Thoragelehrten erhaltett monatliche Unterstützungen, die für die in Betracht kommenden Kreise von lebensrettender Bedeutung sind. Eine besondere Fürsorge verlattgte die Unterstützung solcher Familien, deren Ernährer zum Kriegsdienste einberusen wurden. Diese wenigen aus der Vielseitigkeit des großzügigen Hilfswerkes herausgegrisfenen Momente zeigen, wie große Summen erforderlich sind, um dem allgemeinen Notstand auch nur mit einigem Erfolg entgegenzutreten. So waren z. B. um den Aermsten jbie Feier des Pessachfestes zu ermöglichen, Frs. 50,000 erforderlich Die Deutsch-Holländische Palästinaverwaltung, diese älteste Wohlfahrtseinrichtung zum Besten unserer darbenden Brüder und Schwestern im heiligen Lande, hat sich bei dieser Aktion in überaus anzuerkennender Weise bewährt, was sich aus jeder Seite ihres jüngsten Rechenschaftsberichtes ergibt, der kostenlos durch die deutsche Zentrale der Deutsch-Holländischen Palästinaverwalrung in Frankfurt a. M,: Mt beziehen ist. Wir sittd überzeugt, daß angesichts der täglich wachsenden Not auch die unermüdliche jüdische Hilfsbereitschaft nicht erkalten, sondern sich iii ihrer ganzctt achtttngsgcbtetensen Weise fort und fort bewähren wird. Ein aufmerksames Studittm dieses Berichtes wird dazu sicher in der erwähnten Weise beitragen. Der Rote Mogeu-David. Mau schreibt uns atts Luzern: Vor kttrzem ist itt der Schweiz der Grund gelegt tvorden zu einer jüdischen, weltumspannenden Organisation, die augenblicklich berufen ist, die seelische Not von tausenden von jüdischen Kriegsgefangenen zu lindern, und der auch in Zukunft, solange der ewige Weljtfifiede nicht errungen ist und Israel sich in der Diaspora befindet, diese Aufgabe znfallen wird. Diese Organisation nennt sich „Der Rote Mögen David"; sie ist bestrebt, für die Heilung der Wunden, tvelche den jüdischen Seelen itt den Gefangenenlagern geschlagen werden, alle ihr zu Gebote stehenden Mittel anzutöendcn. In der Schtvciz, dem Geburtslande des Roten Kreuzes, sollte auch der Gedanke des „Roten Mögen David" geboren werden. Möge dieser Gedaitke in allen jüdischen Kreisen ebenso großen Anklang sindctt, wie der vom Roten Kreuz in allen Menschenherzen es vermocht hat! Weit. davon entfernt, in .irgend wel.chcr Weise eine „jüdische innere Mission" treiben zu wollen, wird der „Rote Mögen David" nur die seelische Not derjenigen Kriegsgefangenen zu lindern suchen, welche diese selbst empfinden. — Mag sich dieselbe bei vielen auch nur äußern in den schwächsten religiösen Regungeit, deren eine jüdische Seele noch! fähig ist. Und deshalb ist das Werk des „Roten Mögen David" ein jüdisches Licbcswcrk, das an alle jüdischen Herzen appelliert. Das Zentralkomitee besteht aus folgenden Herren: Rabb. Dr. T. Le w en stein-Zürich, Dr. M. Erlange r-Luzern, Henry Boneff-Bern, Dr. Sig- Seite 3. mund Bollag-Zürich, Isidore Rordmann-Jreiburg, Joseph Br and eis-Zürich und S. Drehst! tz Sohn- Zürich. OtBM hänfen Sie vorteilhaft im nenen Haushaltungs - Magazin von Breitwieser & Franke -:- Kalsarstrasse 8. - Der Krieg und die deutsche» Jude». Frankfurt a. M. Vizefeldwebel Leopold Feist. Sohn der Frau Feist Wwe., Königswarterstraße 19, der yrst jüngst die hessische Tapferkcitsmedaillc erhielt, ist nunmehr auch mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden. Frankfurt a. M. Referendar Ernst Adler, Sohn des Direktors des Philanthropins, erhielt das Eiserne Kreuz, und Max Wronker, Sohn des Herrn Hermann Wronker, wurde zum Leutnant befördert. Berlin. Zu Leutnants wurden befördert: Paul Prager, Rechtsanw. Bruno Apt-Berlin, Rechtsanw. Herm. Mendelsohn-Gießen, Paul Liepmann- Hannover, Erich Adam-Thorn, Emil Friedmann und AngustHerz-München. Berlin. Dr. .Fritz Behrendt u. Referendar Walter Sieburth wurden zu Leutnants befördert. Hannover. Oüerregisseur Julius Arnfeld wurde zum Leutnant befördert. Pose«. Moritz Hirschlik. Baruch Möddel. Schwager des ersteren, Ignatz Rothholz und Max Cohn» Ritter des Eisernen Kreuzes starben den Heldentod. Erich Boß-Posen, Max Abraham-Fürstenau und Siegfried Mannheim -Hohensalzaerhielten daL Eiserne Kreuz, Richard Ehrlich-Rogasen und Nathan Jacob-Krotoschin die Rote Kreuz- Medaille 3. Kl. und Leutnant Dr. Bernhard« Jaffe-Posen das Ritterkreuz 2. Kl. des sächs. Albrechtsordens mit Schwertern. BreSla«. David Eisig. Chemiker Dr. Joseph Neustadt, Moritz Wasserhart-Breslau, Richard Pl achte-Glogau und sind. Otto Feige- Kattowitz starben den Heldentod. Bizeseldwebel Kurt Brann, Hans Braun, Leutnant Hans Gnttmann, Dr. Hans Hörowitz, Fritz Jacobi, Max Lnb i n s k i - Breslau, Richard Fröhlich-Ratibor und Ernst Berger-Liegnitz erhielten .das Eiserne Kreuz. Gnnreubausen. Max Teller. Sohn der Witwe Martha Seller, Leutnant, Ritten des Eisernen Kreuzes 2. Kl. und vorgeschlagen zum Eisernen Kreuz 1. Kl., starb den Heldentod. Wie«. Blochs „Oesterr SBodjenfdjtift" verzeichnet in ihrer letzten Nummer folgende Tapferkeitsanszeichnnngen an Juden: 2 Offizierskreuze und 3 Ritterkreuze des Franz Josef-Ordens, 7 Militärverdienstkreuze 3. Kl., 2 silberne und 23 bronzene Verdienstmedaillen, 8 goldene Verdienstkreuze mit der Krone, 5 silberne Berdienstkreuze mit der jkrone, 1 goldene Tapferkeitsmedaille, 11 silberne Tapferkeitsmedaillen 1. Klasse, 18 silberne Tapserkeitsmedaillen 2. Klasse, 20 bronzene Tapferkeitsmedaillen, zusammen 100 Auszeichnungen; darunter 40 an Offiziere und Kadetten des Soldatenstandes, 13 an Militärärzte und Militärbcamte, 37 an Mesonen des Mannschaftsstandes. Petersburg. Obgleis die Preise infolge Befebl« der Regierung die Auszeichnungen jüdischer Soldaten unterdrückt, sickert doch einiges durch. So erhielt der Direktor der Gesellschaft für drahtlose Telegraphie in Petersburg Simon Eisenstadt eine besondere Auszeichnung tmd wurde vom Zar zum Staatsrat ernannt und zwar in Anerkennung seiner Verdienste um die Armee. Ferner erhielt der Militärarzt Dr. S ch aptra den An nenord en d ritter Klasse, während der Freiwillige Gerson Blozkin wegen besonderer Tapferkeit, wie ausdrüMch hervorgehoben wird, schon die dritte Auszeichnung erhielt, die letzte deshalb, weil er seinen Kommandanten unter Gefährdung seines eigenen Lebens vom sicheren Tode rettete. In Petersburger Blättern war zu lesetk, daß ein jüdischer Arzt — den Namen desselben hat die Zensur bezeichnender Weise gestrichen — nicht weniger als fünf hohe O r d e n für sein heldeiwtütiges Verhalten auf dem Kriegsschauplätze erhalten hat. Ueberaus groß ist die Zahl solcher jüdischer Soldaten, tvelche mit dem Georgsorden ausgezeichnet wurdetr. L Krämer ffiSÄ Wasohan, FSnben und Faponnfauam ailan Art Harron- und DamauhOtOm —— Abholung tmd Lieferung frei ins Haus. —— Persoualie» «. Kleine MitteU»«ge». Berlin. Santtölsrat Dr. Abel wurde zum Letter der gynäkologischen Abteilung im Jüdischen Krankenhaus gewählt. Simon Steinitz und Frau geb. Gräupner begingen die goldene.Hochzeit. Berlin. Der Ltteratur-Historiker und Schriftsteller Felix Popenberg ist verschieden.

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