Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 33 (27.8.1915)
- Date
- 1915-08-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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E2ÜS iS. Nr. 33. Frankfurter Wraelitisch-es FanÄienMrit. r ihn vom Müegcnnerks beetztcn »mus Kur- -erilr- und!s ist von aber, urcht- Ansnnern irden, mterrlosen allein nschen imasse chuld, bliche» dafür tädten -fern!, ickzog, :n — ,d - Richarstcn :igert. mdcrwegs. Beute rund unnrower Orte nur christcaubt'c i und Dieser g- " bessere sogar tärisch »lutio- Kreise , daß kann. t. t, der, seinen Mainellensilenbricht, : anfht aus xi, bcr weit ierniunter rungs- »riestcr : (Esra n den i ben nahm : über »lk der er den endbar lgstage kamenist und ie entschuldbare Jrrtümcr begangen hat (worüber später), so ist es wohl möglich, den scheinbaren! Widerspruch'in Nehemia 12, wo in der Reihenfolge der Söhne in Vers 11 Jojada als. Sohn des Eljaschib, in Vers 23 Joch an an an seiner Stelle genannt ist, so zu erklären, daß der folgende Jonathan vielleicht der Sohn des getöteten Hohenpriesters war, der an Jochanans Stelle von Esra dann eingesetzt wurde. Jedenfalls ist dieser Nainenswcchsel so hart nebeneinander nicht ohne Ursache. Es scheint, daß Nehemia noch den Sturz des Perserrciches erlebt hat, — denn der letzte der von ihm erwähnten Hohenpriester, Jaddua, fungierte, wenn auch als hochbetagter Greis, beim Erscheinen Alexanders in Palästina. Da nun von Artäxerxes II Regierungsantritt bis zum Ende des Darius Kodomannns 73 Jahre verstrichen waren und Nehemia als junger Mann im 20. Jahre des Artäxerxes als sein Mundschenk anstritt, so wird auch er wohl dieses Alter von 73 Jahren erreicht haben. Das wäre angedeutet in dem Satze: 12,23. Die Leviten in dens Tagen E l j a s ch i b ' s, Fvjada's, Jochanan's und Jaddna's, ihre Familienhäupter und die der Priester sind eingetragen auf den Regiernngslisten Darins des Persers. Diese Eintragungen waren nämlich nötig wegen der Befreiung der Priester nnd Leviten von Steuern und Slbgabcn. Die auffallende Bezeichnung des „Persers" hat die Bedeutung „des letzten Perserkönigs." NuN berichtet I o s e p h n s — in Uebereinstimmung mit der Ueberliefernng des Talmud — von dem merkwürdigen Zusammentreffen des Hohenpriesters mit' Alexander d. G r., nur daß er den Jaddua nennt, während der Talmud von dessen Enkel Simon Hazaddik sprächt. (S> löst sich dieser Widerspruch auf die Weise, daß der hochbetagte Greis seinen Enkel Simon, dessen bezaubernde Erscheinung Sir ach in so glühenden Farben geschildert hat, als Parlamentär.mitnahm. Die Schilderung als Kriegsengel, wie ihn Alexander gesehen, patzt auch eher auf einen Jüngling. Die Aeußerung Alexanders ist an und für sich überaus merkwürdig und steht in der Antike vereinzelt da. Sie hat aber ein Scitenstück in dem allgeinein bekannten Ausspruche Napoleons (Mein'oiren und anderwärts), daß er in allen Schlachten ein rotes Männchen vor sich hcrgehcn sah, außer in der letzten Schlacht bei Waterloo. Die Totfeinde der Juden haben natürlich -die Sache totzuschwcigen versucht, konnten aber nicht leugnen, -aß Alexander den Hohenpriester, der mit jüdischer Treue seinem Könige Darius treugeblieben war, sehr gnädig behandelte und den Juden das größte Entgegenkommen für ihre religiösen Gebräuche Bewies. Dagegen behandelte er Sanballat, der, mit samaritanischer Treulosigkeit von Darius abgefallen, ihm (dem Alexander) eine Hilfstrrtppc von 8000 Mann nach Tyrns gesandt hatte, recht kühl und verschpb seinen Wunsch, den Tempelbau ans GcrisiiN für seinen Menasche-;u gestatten, bis »ach seiner Rückkehr, obwohl S. ihm dadurch eine Zersplitterung des Judentums in Aussicht gestellt hatte. Die kleinen Differenzen zwischen I o s c p h n s und Talumd beweisen nur die Unabhängigkeit der Quellen von einander. Bleibt noch I o s c p h n s Bericht, daß manj Alexander das Buch Daniel und dessen Prophezeiung gezeigt: ein Grieche werde das Perserreich zerstören, was auf ihn pjinen solchen Eindruck machste, daß er Opfer darbrachte. Graetz hat die aris der- Luft gegriffenen Behauptung aufgestellt, das Buch Daniel sei erst zu I o s e p h u s Zeiten geschrieben, worden. (Fortsetzung folgt.) TEE-SCHMIDTS NEUE KRÄHE 20. Tel. Hansa 1128. Nr. 17 Fünf-Uhr-Tee . . . Mk. 5.40 „ 11 Ningchow-Congo-Mischg. ,. 4.— Java-Broken-Tee Mk. 2.30,2 70,3 20,4.40 Kakao Soma Mk. 2 40, 3.—, 3.50. Aus aller Well. Türkei. N. 0. Koustantinopel. Das Unterrichtsministerium hat die Bildung einer Konimissioir veranlaßt, die über Verbesserungen des llntcrrichtswesens beratschlagen soll. Man ist sich noch nicht einig darüber, ob die. Verbesserungen vorerst Bei den Elementarschulen cinsctzen müsse» oder bei de» höheren Lehranstalten resp. der unter Abdul Hamid vor etiva 20 Jahren in Konstantinopcl gegründeten Universität. Der frühere Unterrichtsminister E m r n l a E f f e n d i vertritt die Ansicht, daß die VerbcssevNngtzir in erster Linie bei den höheren Lehranstalten angebracht wären. Ein berühmter Gelehrter, denc das Wesen der europäischen Universitäten sehr genau bekannt ist, hat einem Vertreter der Zeitung Tasfir - i - Efkiar geantwortet, daß die Konstantinopeler Universität zwar noch recht weit davon entfernt sei,, einer europäischen Universität glcichzukommen, daß sie aber sicherlich noch ans die Stufe gebracht werden könne, die wünschenswert erscheine. Man nilisse es eben anfangcic Ivie andere Völker, die im Anfang ebenfalls nur gcringivcrtige Lehranstalten im eigenen Lande besaßen, wie z. B. Japan nnd Rußland. Diese haben sich recht schnell die Wissenschaften, wie sie in den europäische» Ländern gelehrt werden, angeeignet. . Sie haben eingeborene Studenten nach. Europa zuni Studium entsandt und von dort her Prosessore'ni zu sich eingeladen, die an höheren Lehranstalten des eigenen Landes unterrichteten. Mit der Zeit lernten die Hörer, denen dieser Unterricht anfänglich schwer fiel, sich, am die Professoren und die neuen Lehrmethoden zu gewöhnen, wie auch die Professoren cs lernten, sich den Studenten mehr änzupassen. Es sei nicht zu befürchten, daß' ein Engagement fremder Professoren dem türkischen Nationalismus schaden könne: die Wiisenschaft verständige sich mit jeder Nation, und jedes Volk zieht aus fremden Lehren nur stets Nutzen für sich. Am angebrachtesten wäre es zweifellos, sich di? Professoren aus Deutschland kommen zu lassen. Auch ein japanischer Professor hat seinerzeit dem Verfasser des Artikels im Tasfir-i-Efkiar gegenüber die Ansicht geäußert, daß die Wissenschaft in Deutschland in höchster Blüte stehe, und wunderte sich, daß die Türkei ihre Studenten nach Frankreich entsende, das doch Deutschland in wissenschaftlicher Hinsicht nicht Gleichstände. Japan entsandte z. B. in einem Jah'.l 70 Studenten nach Europa, hiervon 68 nach Deutschland, die übrigem 2 nach Frankreich, um hier die dramatische Kunst zu erlernen. Auch türkische Gelehrte haben auf Grund eigener Erfahrungen bezeugt, daß die echte Wissenschaft vornehmlich in Deutschland zu finden sei. So wird die Wissenschaft ein neues Bindeglied zwischen Deutschland und der Türkei werden. PensionDenbMsMen Taunusstrasse 49. 30 moderne Zimmer mit Salons, Balkons. Vorzügliche Wiener Küche. Der Krieg und die deutsche« Jude«. Frankfurt a. M. Seitens deS Kriegsministeriums sind bisher allgemein gültige Anordnungen über die Gewährung von Dicnstbefreiung oder Heimaturlaub an den bevorstehenden jüdischen Feiertagen nicht ergangen. Es dürste sich daher empfehlen, daß sich die Herren Rabbinen oder, wo solche nicht vorhanden, die Gemeindevorsteher Lei den lokalen Kommandobehörden um die Herbeiführung von Urlaub oder Dienstbefreiung, soweit es die Interessen des Dienstes gestatten, rechtzeitig bemühen. Frankfurt a. M. Der Verein „Mekor Chajim" (Langestraße 18) versendet an alle ihm aufgegebeneu Feldadressen allwöchentlich kosteickos Sabbatbriefe. Frankfurt a. M. Ferdinand Nalsauer, Sanitäts-Unteroffizier im 2. Landsturm-Bat. Hagenau, erhielt das Eiserne Kreuz. Berlin. Der Verband derDeutschen Juden versendet zu Rausch haschonoh ein Heft als >,Gruß dersFeldrabbiner an die jüdischen Kameraden im deutschen Heer" ins Feld. Das Heft enthält Aufsätze fast aller Feldrabbiner und einige Gedichte. Die Schrift wird gewiß nnd allenthalben von den jüdischen Soldaten drmrßen mit Freude begrüßt werden, wie das nach zahlreichen Briefen aus dem Felde bei den vorangegangenen Heften der Fall gewesen ist. Gemeinden und anderen Körperschaften sowie allen» die an Angehörige im Heer Exemplare versenden wollen, stehen solche auf Wunsch im Büro des Verbandes der Deutschen Juden, Berlin W 35, Steglitzerstraße 9 zur Verfügung. Berlin. Bankdirektor Karl Moßmann starb als Oberleutnant und Bataillonsadjutant den Heldentod. Er hatte sich bereits das Eiserne Kreuz und den daher. Militärverdienstorden 1. Kl. erworben. BerUn. Ernst Ruhewann, Arthur Groß, Heinr. Wittenberg, Walter Salz, Kurt Hahn, Unterarzt Robert Lesser, Unterarzt Alfred Fritz Rothmann, Georg Schönlank, Bataillonsarzt Dr. Rawitzki, Julius Tasse, Max Kruschke, Georg Frendenberg, Bataillonsarzt Dr. Adolf Hahn, Leutnant Dr. 'Adolf Herzfeld erhielten das Eiserne Kreuz. BreSla«. Georg Friedmann. Ernst Altmann, Hugo Cohn, Dr. med. Walter Steinitz- Breslau und Assistenzarzt Georg Liebrecht -Ratibor erhielten das Eiserne Kreuz. Julius Neumann-Kattowitz, Curt Prosk a u e r - Lcobschütz, Max Neu mann-Liegnitz und Max S ch ü f t a n - Löwen starben den Heldentod. Dortmund. Max Nordwald - Dortmund. Dr. Alfred Jacobsohn-Essen, Karl Weil-Düsseldors und Dr. Richard Cour aut-Göttingen wurden zu Leutnants befördert. Nürnberg. Oifiziersstellvertreter Ludwig Kirsch« b aum-Nürnberg und Leutnant Arthur Baerlein- Fürth erhielten bayer. Militärverdienstorden. Posen. Eiserne Kreuze erbieten: Jacob Jacobson, Sohn des Gemeinde-Rabbiners Dr. M. Jacobson-Gnese»; Egon Breslauer, Sohn des Kaufmanns M. Breslaner-Odelnau; Feldoberapotheker Friede! Helischkotoski, Sohn des Kantors Helischkowski- Rawitsch: Oberapotheker M. Hinzclmann, Sohn des Bankiers S. Hinzelmann-Gnesen; Hermann Neumann, Sohn des Kaufmanns Adolf Neumann-Mixstadt; Alfred Schlesinger -Posen. Wien. Blechs ..Oesterr Wochenschrift" weist in ihrer letzten Stummer folgende an Juden verliehenen Tapferkeitsauszcichnungen aus: 6 Militärverdienstkreuze 3. Kl., 2 silberne Verdienstmedaillen, 2 Signum laudis, 9 goldene .Verdienstkreuze mit der Krone, 3 goldene Verdienstkreuze, 8 silberne Verdienstkreuze mit der Krone, 1 silbernes Verdienstkreuz, 2 goldene Tapferkeitsmedaillen, 7 silberne Tapfcrkeitsmedaillen 1. Kl., 29 silberne Tapferkeitsmedaillen 2. Kl., 31 bronzene Tapferkeitsmedaillen, 1 Eisernes Kreuz 2. Kl. zusammen 121 Auszeichmmgen: davon 41 an Offiziere und Kadetten des Soldatenstandes, 14 an Militärärzte, Rechnungsführer und Militärbeamte- 66 au Personen des Mannschaftsstandes. New-Aork. Hier trat Rnbbmer Jakob Mendelsohn aus Glasgow, ein angesehener orthodoxer Rabbiner und Verfasser mehrerer Seforim (Midrasch Jabez, Mischnei Jabez, Schaarei Zijaun usw.) ein. Trotzdem er russischer Jude ist, hat er gezwungenermaßen England, in dem er schon zehn Jahre wohnt, verlassen. Erstens muß jeder russische Jude. Seite 3. UM nicht in den Verdacht zu Kimmen, aus Deutschland zu stammen, Papiepe beibriugen, — und Rabbiner M. brsitzt keine Papiere. Dann werden auch die russischen Jüdin registriert, und es besteht daher die Befürchtung» daß England Frankreich nachahmen werde und die russischen Juden zwiüge, in sein .Heer einzutreten. New-Aork. Hermann Bernstein, der bekannte Redakteur des „Tag", der jüngst wegen des Antisemitismus der Polen einen offenen! Brief an Scienciewicz gerichtet hat, ist nach Europa abgefahren. Er will die kriegführende Länder bereisen und über die Lage der dortigen Juden dem „Amerika». Jüd.-Hilfskomitee" sowie im „Tag" und anderen großen Zeitungen berichten. Auch will er die leitenden jüdischen Persönlichkeiten aufsuchen. lOhUBn.EoIdwarBnJraurinflB^^^SS^wert^ W Traurl«m-Eck *«■ Frankftut zu 91, Txierisohe Qasae 31. Ecke Ttagesgasse^ts-k-via d* Hasrnigassa. Fr. Pletzscfc^ÄSSta* I Personalien u. Kleine Mitteilungen. Budapest. Die Gemeinde Deva hat einstimmig den Sepsi-Szt.--Györgyer Rabbiner Dr. Josef Neumann gewählt. Rabbiner Dr. Neumann ist ein Schüler der Preßburger Jeschiba, wo er an der zionistischen Bewegung lebhaften Anteil nahm und sich bereits damals als glänzender Redner bewährte. Seine Frau ist die Nichte des Lidaer Gaon Rabbi I. I. Reines. London. Hier wurde ein jüdischer Arbeitev» verband gegründet. Er betrachtet als seine wesentlichste Aufgabe, für das jüdische Recht zu kämpfen. Frankfurter Berichte. „Montestore"-Verein. Der Montefiore gedenkt nicht nur seiner Mitglieder im Felde durch regelmäßige Sendungen von Liebesgaben an dieselben, sondern hat sich auch die sehr lobenswerte Aufgabe gestellt, den in hiesigen Lazaretten weilenden jüdischen Verwundeten etwas zu bieten. Zum 2. Male hatte er am Dienstag die jüdischen Verwundeten zu sich eingeladen, und wiederum nahm die Veranstaltung einen sehr schönen Verlauf. Nachdem Jacob Messing er die Gäste namens des Vorstandes in warmen Worten begrüßt hatte, erfreute Oberkantor N a u m » w dieselben durch einige in hervorragender Weise zu Gehör gebrachten Gesänge, von denen besonders das herrliche Lied »Kaiser Franz Josef im Gebet" von Emil Sulzbach stürmisch Beklatscht wurde. Im Vordergründe der Veranstaltung stand die wohldurchdachte Rede Rabbiners Dr. Horovitz, die die Stellung des Judentums Lum Kriege ^handelte und auf alle Zichörer starken Eindruck machte. Zur Unterhaltung der Verwundeten trugen noch bei die Damen Frl. Therese Japhet, Gretel Meyer, Luise und Henuy Schwab, Käthe Wertheim und Lind sowie die Herren Artur Wassermann, Seelig und R'oos, die mit ihren musikalischen und deklamatorischen Darbietungen lebhaften Beifall ernteten. Zur Hebung der Stimmung trugen auch einige gemeinsam gesungene Lieder bei. Während der einzelnen Darbietungen wurden die Verwundeten mit Erfrischungen aller Art bedacht. Den Schluß des Abends bildete eine humorvolle Ansprache Professors Hülsen, der sich bereit erklärte, die Verwundeten demnächst durch Frankfurts Sehenswürdigkeiten älthistorischer Art zu führen. Man sah es den leuchtenden Gesichten der Verwundeten an, daß sie einige genußreiche Stunden» im Montefiors .zugebracht hatten. Personalien. Anläßlich des Todes des Wirklichen Geheimen Rates Professor Dr. Ehrlich depeschierte der Kaiser an dessen Witwe: „Empfangen Sie den Ausdruck meines wärmsten Beileids zu dem schweren Verlust, den Sie durch den Tod ihres Gatten erlitten haben. Ich beklage mit der gesamten gebildeten Welt den Tod dieses um die medizinische Wissenschaft und die leidende Menschheit so hochverdienten Forschers, dessen Lebenswerk ihm bei der Mitnnd Nachwelt unvergänglichen Ruhm nnd Dank sichert. Wi lhelmj I. RL „VICTORIA“ ~ Erste Berliner Wäscherei und Glanz-Plätterei Hans« Tel. 2002. Jg Gatl6UtStf!SS6 11. Hansa Tel 2002 Spezialität: Kragen, Manschetten nnd Hemden. Um das Glück. Novelle von Jacob Ledy (Fortsetzung.) Jetzt, da die Kinder groß sind, kamt Gini sich mit der Aureole der fürsorglichen Erzieherin umgeben und nicht ohne Stolz, wenn auch mit schöner Bescheidenheit betonen, daß sie, die Mutter, sich den Kindern geopfert hat. Und »nenn die Kinder schwach und