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Neue jüdische Presse · 1915-08-13 · Heft 31 (13.8.1915) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
13 (1915)
Issue
Heft 31 (13.8.1915)
Date
1915-08-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seile i Frankfurter Israelitisches FamilienAatt und bereits unter Scrubabcls Sohn Meschullam wieder an den persischen Hof zurückkehren mußten, wo sie die Exilarchenwürde begründeten. All diesen geheimen Aspirationen trat das Buch der Chronik entgegen, das von der alten Geschichte in bemerkenswerter Weitläufigkeit den für alle Zukunft besiegelte» Untergang der Dynastie Saul 's im Gegensätze zu der Glanzepochc schildert, die durch David und sein Haus geschaffen wurde. 3. Indem das Buch einen kurzsaßlichen, dem ganzen Bolle zugänglichen Ueberblick über die ganze geschichtliche Weltentwiikelung von Adam bis auf David und der Gegenwart bieten sollte (die Einzelheiten waren selbst dem Kinde bekannt genug, um nur mehr die bloße Aufzählung der Namen nötig zu machen), war gleichzeitig eine möglichste Zusammenstellung sämtlicher aus der Zerstörung geretteter Geschlechts-Stammlistcn beabsichtigt, die aber dutzh die Macht der Umstände nicht überall vollständig und widerspruchslos geliefert werden konnte. Unsere Weisen des Talmud, die keinerlei heuchlerische Frömmelei kannten, sagen daher (vgl. Commentar zuj Chronik I, 7, 13, wo die Genealogie des Stammes Naftali sich auf die bereits in der Thora angeführte beschränken mußte) Talmud Jeruschalmi, T. Megilla: „Esra fand' 3 Bücher vor, die von der Genealogie handeln; was er darin vorfand, schrieb er nieder; von Naftali fand sich aber darin nichts vor.- Daher kommt cs auch, daß seine Genealogien spring« Weife verlaufen, da er §>on einem Buche zum andern überspringen mußte" (die außerordentliche Kürze der alten Listen ist ja noch darin ersichtlich) usw. Beweis, was er weiter (Kap. 9) schreibt: „Für ganz Israel gab es Familienlifixn, die in besonderen Königsbüchern für Israel und Juda da waren, die aber mit ins Exil wunderten — so daß die von Israel bei den Zehnstämmen in Chalacli usw. in Medien zu suchen wären, aber über Juda habe ich solche in Babylon vorgefunden und dementsprechend kopiert." (Raschi a. O.) Dasselbe zw Kap. 9,1. — Somit bildet das letzte Buch gewissermaßen den Uebergang zur gewöhnlichen Literatur, von der aber in den Canon nichts mehr ausgenommen werden durfte, worüber schon das Makkabäerbuch klagt. Nach diesen Feststellungen kommen wir zuni Buche der Richter, dieser unschätzbaren Perle heiliger Kostbarkeit. An einer einzigen Stelle ini Tenach ist ein ausgedehnterer Rückblick auf die Katastrophe der Zerstörung des Heiligtums von Schilo genommen, welche durch die Erhebung und den Glanz Jerusalems vollständig in den Hintergrund getreten war. Tillim 78,60: „Er verließ die Wohnung Schilo, das Zelt das er errichtete unter Menschen. Er gab seine Macht der Gefangenschaft preis (die Bundeslade) und seine Herrlichkeit in Feindeshand. Er lieferte sein Volk dem Schwerte aus und zürnte seinem Erbe. Seine Jünglinge verzehrte die Feuersbrunst, seine Jungfrauen wurden nicht geehrt. Seine Priester fielen durch das Schwert, und seine Witwen ülieben unbeweint." Dieser Zerstörung, welcher. and) die Priesterannalen, die niemals fehlen.durften, und andere historische Schriftstücks zum Opfer gefallen sein müssen, wird es zuzuschreiben, sein, daß keine zusammenhängenden chronologisch geordneten Schriftstücke für die Mchferzeit gefunden wurden, um die Lücke zwischen Pentateuch und Buch Josua einerseits bis zum Buche Samuel anderseits auszufülleu, wie cs der Abschluß der Geschichtsbücher erforderte. Man war auf einzelne Megillot beschränkt, die einzelne Episoden und die Geschichte einzelner Stämme betrafen. Solche treffen: wir in den als Anhang zum Richterbuchc gesetzten ztvei Meglllot über den Zug der Daniten und das Götzenbild M i ch a' s, ferner über den Krieg mit Benjamin wegen der Schandtat von Geba, die durch ihre antike Sprache und viele Ausnahmswörter auffallen. Wir finden gleichzeitig einen Beweis daselbst, daß die Sanimluug der antiken Berichte gleichzeitig mit dem Abschlüsse der jüdischen Geschichte unter Jechonja stattgefunden hat. In der Erzählung von! den Daniten heißt cs, daß Jonathan ben.Gerschvm den Moschch Michafniester blieb (um den Eindruck abzuschwächen, ist dar Ranken Mo sch eh durch, ein Aber der Zeile angebrachtes N verhüllt, zur Verwechslung mit Me naschet) den ungebildeten oder nichtjüdischen Leser einladend). Zu dieser einzig dastehenden, selbst das Ansehen eines Moses nicht schonenden Mitteilung (man vergleiche dagegen die Legionen der Enkel des „Propheten"), Die da besagt, daß dieser Jonathan und seine Nachkommen dieses selbstgeschaffene Priesteramt bis zum Tage des „Exils" beibehalten hätten, bemerkt Raschi, des Exils, das ist die Vertreibung durch Sancherib, den Assyrerkönig: also mehr als 500 Jahre später! Dann muß es auffallen, daß wir unter den Richtern nur einen aus dem Stamme Juda finden, auch nur am Anfang, der Epoche, den Othniel beu Kc nas. S im sau, der den Philistern Kämpfe lieferte im Westen Judaca's, war vom Stamme Dan. Nun war zwar Judaea ein für sich geschütztes Land, dessen unzugängliche Gebirgslage selbst noch Napoleon bei feinem Zuge gegen Akko (1798) aus strategischen Rücksichten den Marsch nach Jerusalem aufgeben ließ. Im Süden war es durch die Wüste, im Osten durch .das Tote Meer geschützt. Aber daß es an den vielfachen Kriegen im Norden und in Trans-Jordanien keinen Anteil nahm, auch im Liede Debora's nicht als Teilnehmer am Kampfe gegen Jäbin erwähnt ist, weist darauf hin, daß die talmudische Einteilung Palästina's in drei Länder — Juda, Galil (Nordpalästina) und Eber Hejardcn (Transjordanien) — auch große politische Bedeutung hatte. Juda und Ephraim rivalisierten von jeher, namenllich seit Josua Oberhaupt des Volkes gewesen, und durch das Eindringen Kuschan's, des Königs von Naharina, dem erst in Judaca's Gebirgen durchOthniel ein Ende bereitet wurde, verändert sich diese Lage, aber nicht nachhaltig. Ebenso rivalisierte Efraim mit Transjordanien, wie der Kampf gegen I j f t a ch beweist. (Kap. 12). Auch Transjordanien hatte seine eigene Geschichte, von der uns eine kostbare stivtiz in I. Chronik 7,17fs. erhalten geblieben. Samuel nennt in seiner Anrchie an das ° Volk (I. Samuel 12,11) u. a. einen Richter B e d a n, der nur noch in jener Stelle als Sprosse des U l a in von Gilead erwähnt ist und — wie aus dem nächsten Satze folgt — dessen Schwester (nach seine», Tode) Regeutin war. Wir müssen aus den angeführten chronologischen Gründen auch im Einklänge mit allen unseren Exegesen annehnien, daß die angeführten Richter und Ereignisse nicht nacheinander, sondern meistens gleichzeitig sich abspielten. So fällt die R i ch t e r z e i t S i m s o n s in eine weit frühere Epoche, in welcher die lokalen Kämpfe mit den Philistern sich gleichzeitig mit anderen im Norden und Osten abspielten. Ebenso das Richteraint des Hohenpriesters Eli in Schilo, das während der Kämpfe wohl das religiöse, aber keineswegs immer das politische Zentrum war. So heißt es ausdrücklich von Deborah, daß .deren Stätte im Gebirge Efraiin war, Gideons in Ofrah, A b i m e l e ch in Sichern, T o l a in Schamir, Jbzan in Bethlechem — worunter die Stadt im (Stamme Sebulon (Josua 19,15) gemeint ist, während die gleichnamige in Juda um Verwechslungen vorzubeugen, immer Bethlechem Jehuda oder Efratah genannt wird — jene liegt hart neben Nazareth, woduüh sich eine wohlfeile Täuschung erklärt. Was hingegen de» Ausspruch einer Agada betrifft, daß Jbzan mit Boas identisch sei, so hat schon der Commentator zu I. Chronik 2,11 aus chronologischen Gründen dagegen Einspruch erhoben. Und in solchen Fällen gilt unbedingt die Lehre der größten Gaonim R. Schcrira und R. Hai Gaou in dem in, Eschlol (auch im Schloß 'zu Schebuot) crtierten Responsum, daß die Agada i» vielen Fällen — namentlich in widerspruchsvollen — nicht als Tradition, sondern nur als Omdana (freie Hypothese) zu betrachten sei. Auf Jbzan folgt Elon vom Stamme Sebulun, dann Abd >o» von Piraton im 'Lande Efraim. Sämtliche genannte Richter fungierten in diesem Lande, resp. in Nordpalästina. In Transjordanien finden lvir außer dem oben erwähnten Bebau noch Jalr und Jiphtach. In der Hauptsache wäre also die Schwierigkeit den- Zc.itfolge gelöst. Wir .haben nur keinen Leitfaden mehr, in welcher Reihenfolge die Richter in den drei Ländern (auch Ehud von Benjamin und Schamgar gehören wohl zum Lande Juda) geherrscht haben. Die großen Friedenpausen zu 40 und 80 Jahren müssen ja ohnehin nach Raschi mit gleichzeitigen Ziffern zusaniineufallen. Das wird nur erleichtert, wenn wir an- Uehnien, .daß dieselben nur für je eines der drei Länder geschildert sind. So g,< B. die Friedenspause von 80 Jahren nur für das Land Juda gegen Einfälle von Moab und so bei den anderen. Die größte scheinbare Schwierigkeit bietet die einzige chronologische Notiz bei Jiphtach, der von 300 Jahren spricht. Man sehe nur, mit welchen Schwierigkeiten und EiuslKänkungeu Raschi dieselbe mit den Ziffern in Einklang zw bringen versucht hat. Einfacher erscheint die Annahme, daß die Zahl 300 nur als auch in Mischnah .und Talmud für Bezeichnung einer großen Menge geltende zu behandeln jst, wie dies schon Rischb a m (Raschi's Enkel) ausgeWwche» hat. Dazu kommt noch, daß I i p h t a ch trotzdem er als illegitim Ausgeschlossener und Freibeuter im entlegensten Transjordanien solche Schulkenntnisse nicht hätte vermuten lassen, so ausgezeichnet im Pentateuch bewandert war, wie es aus seiner Antwort hervorgeht. Mer Chronologe war er deshalb nicht, und wenn der Ziffer ein sehr großes Defizit seitens des Königs von Ammon uachgewiesen worden wäre, so war er bereit, das Fehlende durch sei» gutes Schwert.zu ergänzen. Uebrigens war der Sinn seiner Behauptung nur der, daß Israel ein genügend langdancrndes Ersitzungsrecht geltend mache. (Fortsetzung folgt.) gegr. 1730 No. fl.JDeutg oh©JNatioaal-Mlsohang 1L2.—. gNo42S4Teesplftz.H.2£0. No. S. Wedda Assam-Peokoe-MUch.M. 8.20. No. 80. TeegrnssH. 1.80. Kakao Soma Mk. 2.40, 3 — Aus aller Wett. Deutsches Reich. Mannheim. Im Gegensatz zu manchen anderen ähnlichen Instituten hat die hiesige Peah im Kriegsjahre ihre Tore nicht geschlossen, sie hat Vielmehr gerade in diesem Jahre eine besonders (intensive Tätigkeit entfaltet. Die Peah ist auf derselben Grundlage wie an anderen Orten errichtet; sie sanrmelt entbehrlich gewordenen Hausrat aller Art und will durch die Ab- Ö, Sortierung und Ausbesserung der ihr geschenkten tände für bedürftige Glaubensgenossen Arbeitsgelegenheit schaffen. Der Reinertrag aus' dem Verkauf der Gegenstände, die zu miniinalen Preisen an Bedürftige aller Konfessionen abgegeben werden, fließt wiederum wohltätigen Zwecken zu. Bemerkenswert ist, daß die Peah bisher ihre Tätigkeit ausübte, ohne Geldunterstützung von der Gemeinde oder von Privatpersonen zu beanspruchen. Auch in diesem Jahre, wo erhöhte Anforderungen an sie gestellt lourven, ist sic ohne solche Unterstützungen ausgekommen. Die durch den Krieg entstandenen Leiden gaben der Peah Veranlassung, ihre.Hilfstätigkeit den verschiedensten Gebieten zuzuwenden. Wie bisher wurden zahlreiche bedürftige Familien unterstützt; einzelnen wurde eine Beihilfe zur Gewinnung einer selbständigen Existenz gewährt. Als bei der Mafsenflucht der Juden -aus Nr. 31. Galizien .an alle jüdischen Gemeinden die Ausforderuiig erging, die 9Jot der Unglücklichen, die in Böhmen und Mähren ein vorläufiges Unterkommen gefunden hatten, zu lindern, beteiligte sich auch die hiesig^ Peah an dein Hilfswerk. Außer einer namhaften Geldspende gingen von hier Aus eine große Anzahl Kisten mit Wäsche und Kleidungsstücken an die verschiedenen Sammelstellen ab. Auch für die durch Hungersnot und Heuschreckenplage schwer bedrängten Glaubensgenossen in Palästina wurde einen Beitrag bewilligt. Es ist zu wünschen, daß die Peah, die unter der tatkräftigen Leitung von Frau Dr. Goite!» steht, durck) die Unterstützung weitester Kreise in den Stand gesetzt würde, ihre segensreiche Tätigkeit auch fernerhin miszuüben und noch zu erweitern. Nr i zionif »er f V Oestei nufer Aachr und Greis strahl spiegi schon Lerti ICi I Cigar ■ Idol Partien des c von sie a gcprc garren garetten erstklassigen Ursprungs. H: I Cigarren-MOller, gr. Eschenheimerstr. 31. Wund Iilebfrauenstr. 1/3. Vannnsstr. 47. jüdis Der Krieg und die deutsche« Jude«. Konstanz. Ern st Ort lieb wurde zum Leutnant befördert. Posen. Das Eiserne Kreuz erhielten Julius Lcvy, Sohn des Stadtverordneten Alex Levh in J'astrotv, ferner Robert Jakier aus Fraustadt. Breslau. Obeistabsarzt Dr. Haurwitz. Oberarzt Dr. Max R i c o l a n e r, Kriegsgerichtsrat Rechtsanwalt Paul Richter-Breslau, Walter Simmel- Rybnik und Feldwebel Jakob von der Walde-Alt- Lechlau erhielten das Eiserne Kreuz. Hamburg. Veterinär Tierarzt Bruno Feibeler. hielt das Eiserne Kreuz. München. Hauptmann der Landwehr, Justizrat E. Bloch wurde zum Major befördert. Köln. Dr med Samuel erhielt das Eisern, K r c n z 1. K l a s s e.! Fürtb. Nach dem Schulbericht der Isr. Realschule sind von ehemaligen Schülern auf dem Felde der Ehre gefallen: Siegfr. Kolb ans Sugeichcim, Moses Strauß aus Hofheim, Herrn. Levi aus' Fischach, Willi Liou und Ernst Offenbacher aus Fürth, Siegfr. Meinstei» aus Zirndorf (Ritter des Eisernen Kreuzes), Leutnant Herrn. Samuel aus Karbach (Ritter des Eisernen Kreuzes), Heinr. Heinemann aus - Schopfloch und Justin Göttlich aus Wilhcrnrsdorf. Zahlreiche Schüler erhielten Tapferlcitsanszeichnungcn. Wie». D>e Feldrebbiner Dr. Albert Schweiger Kremsicr und Dr. Oscar Karpctis-Prerau erhielten das goldene Berdienstkreuz mit der Krone am Bande der TapserkeitSmcdaillc. Wien. Feldmarschalleutnant Adotf Kornbabei von P i l i s, Divisions-Kommandant, ist mit dein M i l i - tärvevld.ieustkrruz 2. 'Kl'.- mit der Kriegsdekoration ausgezeichnet worden. Budapest. Oberst Johann Mestitz in Kasch-n hat das Ritterkreuz des Leopoldordcns und Oberleutnant Advokat I o h a n n B a u m a n u den Eisernen Kronenorden 3. Klasse erhalten. Brüssel. Justizrat Dr. Rudolf Schauer, z. Z Gene r alr e fere nt für I nsti zwe sc n und I nstitiar der Zivilverwaltung in Belgien, erhielt das Eiserne Kreuz. Dr. Schauer ist weiteren jüdischen Kreise» aus seiner zionistischen Tätigkeit an leitenden Stellen bckaimt, er war früher Anwalt in Bingen und Mainz,, .gehörte lange Zeit bis zu seiner Ucbersiedelung nach Paris, wo er als deutscher Anwalt und Justitiar der deutschen Botschaft seit Jahren wirkte, dem Zentral-Komitee der zionistischen Bereinigung für Deutschland an und ist als Referent auf den Kongressen in Basel mehrfach hervorgetreten. PgriS. An 10000 russische Juden sind am Frankreich ansgcwicsen worden, weil sie sich nicht als „Freiwillige" znm französischen Heere gemeldet habe». London. „Pewish Chronicle" bringt aus einem Briese des Majors Rathbone an seinen Bruder folgende Stelle: „Ich war 24 Stunden lang im Schützengraben, mit einer Stunde Ruhepause. Wir fingen einen deutschen Offizier, Leutnant Max Seiler, von einem bayerischen Kavallerieregiment. .Er und fündig Marm griffen uns mit Händbombcn an, und der Offizier wurde mit dem Bajonett getötet. Ich half, ihn mit unseren, /eigenen Mannschaften zu begraben. Er war ein Jude, so dag ich den Gottesdienst durch den Kaplan ändern ließ. Vielleicht lverden seine Angehörigen sich freuen, dies zu hören, und Du kannst den „Jewish Chronicle" und die „Jewish World" ersuchen, es zu erwähnen, damit jene davon in Kenntnis gesetzt werden. Er war ein tollkühner Bursche, Und meine Leute konnten nicht mnhin, seinen Versuchen, uns zu bombardieren, Bewunderung zu zollen." trete erste: trau breit über der in f voll« er ft Gla, Ehr, in i sein, sein, Ate: hint fchll des Lip sch er grö reit Sti Th, Hi' sie das ist ge ha! jüi da, dei bis Pa glc c fl ci v Persovalie« «. Kleine Mitteilungen. Berlin. In der letzten Sitzung der Repräsentanten der jüdischen Gemeinde wurden wieder eine Anzahl Zuwendungen angenommen, n. a. - 214,700 JL von Alex Abraham Davidson und Frau " Therese geb. Henschel, deren Zinsen als Mietshilfe für d Inden über 50 Jahre zu verwenden sind. a Konstanz. Frau Fanny Seligmann feierte den g 90. Geburtstag. Großherzogin Luise übersandte ihr ,, ihr Bild. . Hemsbach a. H. B. Auch hier sprach Louis Kahn- 1< Frankfurt am Main im Namen dev Fr ei eit Be re inin gung für die Interessen des vrthob. Judena tums und erntete mit seinen warmen Ausführungen Erfolg. Dem Dank der Bersammkung gab Vorsteher Moses Pfälzer Ausdruck. Q

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