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Neue jüdische Presse · 1915-07-09 · Heft 26 (9.7.1915) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
13 (1915)
Issue
Heft 26 (9.7.1915)
Date
1915-07-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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m imi sej ei: >av :nt au vu r »ib tiü ‘im h° Bk 3« inei M mi di Nr. 26 K -fben Weg cingeschlagen hat, den die „Säulen der Tradition" '"i n R- Jochanan Beit Sakkai an bis zu Maimvnides im l ,rc genomnten haben, wenn es sich bei Dissertationen fli t gebildeten Heiden oder Philosophen darum handelte. >n ein rationelles Verständnis unserer Gesetze beizuiiigc», — nämlich die Gesetze dem Gesichtskreis der «gendeu anzupassen ohne formelle Rücksicht ans Traio». „Er blieb den rabbinischen Stammesgenosscn in Rom lrt bekannt, und keine Notiz über ihn drang in die tal idischen Qnellcit." — Erstens ist unerwicscn, daß cs Josephus Zeit überhaupt Rabbiner in Rom gegeben . Der Talmud berichtet nur von zweien: Theudas , Arzt, der zur Zeit Simon ben 'Schetach's gelebt hat also ISO Jahre früher — und nur deshalb erwähnt n rd, weil er mit der Tradition so in Widerspruche getcn war, daß er mit knapper Rot dem Banne cnt- Ferncr R. Matia ben Charasch, der zur Zeit Simon beit Jochai in Rotn wohnte, also ca. 70 ^Achre später. In den Katakomben hat sich kaum ein discher Namen gesunden, geschweige denn der eines Rab »en, es waren blos hellenisiertc Juden und meistens ™ lodiauer. Dagegen hat Dr. Müller die Katakombe am oilte Verde mit den Gräbern einer conservativen Ge- „ Glinde'entdeckt, die sich Gemeinde der Hebräer nannte, tr keine Spur von Rabbinen. Was nun die Beweise W1 ms Stillschweigen" anbetrisst, so hat die Kritik so sEMimuie Erfahrungen damit gentacht, daß sie solche heuttage ganz vertoirft. Um so iveiciger stichhaltig erscheinen im vorliegenden Falle. Der Talmud ist eine Erklärung der ischnah, diese selbst ist ein aitsschließlich rcligionsgeliches Werk, das sich mit Geschichte grundsätzlich nicht H1 saßt. An einem Orte, wo von dem Wasseropser am akothsestc die Rede ist, beschränkt sich die Mischnah auf die Zählung, daß einmal „Jemand" diesen Gebrauch verletzte, n die Saddueäer als blos traditionell nicht anerkannten, idurch, daß er das Wasser anstatt auf den Altar aus „c Füße goß und dafür vom Volke mit Paradiesäpfeln cr morsen wurde. Und doch war dieser Priester kein anrcr als der König Mexandcr Jannai, und als Entgelt; cr damals durch seine Pisidierleibwach: 6000 Juden dcrhauen. Der engelgleiche Verfasser der Mischnah R. »da, Urenkel des von Josephus so verherrlichten R. jmon ben Gamaliel, der immer Raben» hakodausch, unser iliger Lehrer genannt wird, schrieb die Mischnah, wenn an den Ausspruch gebrauchen kann, aus der Engelrspektive (Jezirah — Engelwelt) hoch über dem niederen etriebe der Alltagswelt. Die unglückliche Diaspora llte sich um die trübseligen Zustände der dUVahrhunderte des zweiten Tempels so wenig als möglich!eb mmern. Da, wo es sich uni den Leitfaden der Trahu tion, der Mutter der Mischnahgesetze handelt, im ersten bschnitt von Abot, bringt er nur die Namen der Reiheulge der Gesetzcsüberlieferer von Simon ha Zaddik bis, d ,s seinen Urgroßvater und je 3 Lehrsprüch: von jedem cha »zcliien, so daß es den Anschein erweckt, als ob sic ^ba lc in paradiesischer Ruhe auf ihren Lehrstühlen gesessen na ittcn. Alles Ungemach und alle Stürnie, denen sie aus. e« setzt waren, sollten der Vergangenheit und Vergessen mt st angehören. Er hat es nicht einmal für angemessen >gd junden, die Chronik des R. Jose, der ebenso wie sein rüder R. Simon ben Chalafta, der Naturforscher (Chuln 62), ein sehr bedeutender jüd. Geschichtsforscher war, die Mischnah aufzunchmen. Obwohl cr, — wie sein Großvater der Astronom R. Gamaliel und das ganze mei ntriarschenhaus (Babakaina 83 a) — schon durch den esc ierkehr mit den römischen Kaisern gezwungen ttmr, die ' riechische Sprache und Wissenschaft zu beherrschenhat sic gänzlich aus dem Gesichtskreise des Beth hamidrasch nbannt. Es unterliegt daher kaicm einem Zweifel, daß die Schriften Josephus gekannt hat, sein Namen selbst bDar ihm doch unbedingt ans dessen Verhältnis zu seinem jtit tgroßvater und den Kriegsschicksalen bekannt.?lber wenn :itt( c an jener Stelle in Mot nicht einmal seines Großvaters I di »d Vaters Erwähnung tut, welche Veranlassung hätte- Frankfurter Israelitisches FauÄienAait. Seite 3. i d i>. »ic sch gehabt, Josephus zu. erwähnen? Um wie viel weniger sao ie vorwiegend babylonischen Talmndlehrer, die alle graeci-» un tcitbcii Elemente aus ihren' Kreisen anszumerzcil beredt waren. Zahlen-Uustimmigkeiten. Der Frankfurter Jsr. Kalender U>l3 enthält vu ine Chronik (deutsch), deren Daten mit der allgemein >ich lcbräuchlichen jüdischen Zeitrechnung übercinstiinmcn bis i>IM»s folgende: 1. 5673 a. m. (anno mundi). Seit Einzug in Aegypcn .3616 I. — a. m. 2056, also. 100 I. nach der riutslut. Das steht im Widerspruch mit der.Thora, nach oelcher Abraham,1018 geboren, Isaak 2018, Jakob 2108, er 130 I. alt in Aegypten 2238 einzieht, also 582 I. >ach der Sintflut. Das Exil dauert 210 I., Auszug mH er 2118. Aber infolge jener Differenz von 182 I. "ringt der Kalender das Jahr 2266 heraus. 2. Erbauung des 1. Tempels (vor 2021 I.) a. »t. 752 anstatt 2746 (2266 plus 480). 3. Zerstörung desselben a. m. 3173 (anstatt d. übl. W8) ergibt Bestand 121 I. anstatt 110. 4. Erbauung des 2. Tempels 3213 und Zerstörung loai wr 1813 I. — a. Ni. '3830 ergeben .,Bcstandcsdauor -4—*)87 Jahre. In den Kalendern 1011/lS (hebräisch) ist die im Hußrif „seit Erschaffung der 'Welt" nnausgefüllt. Sie bc iliinit vielmehr nicht gerade vielversprechend mit der Sind >l»t, die mit 170 I. vor dem Thoradatum (1000 I. d! wr 5675) in das I. 1185 anstatt 1656 verlegt wird, mm Dafür ist der frühere Fehler gutgemacht, so daß Jacob's d«!i»zng in Jlegypten in das I. 2067 fällt 2067 — aui 1185 — 582 I.). Ein kümmerlicher Notbehelf auf Kosteic om. der Thora. Damit fällt das Datum des Auszuges in Bo das I. 2277 (nach 210 I. Exil) anstatt 6118 und in» der Tempelbau (180 I. später) in das I. 2757. Sonst dei stimmt der Kalender mit dem yon 1013 bis auf Unwesentliches. Aber eine derartige B e r st ü m m c l u n g a u f R o st e n des Wortlautes der Thora kann nicht weitergeführt werde». Die Leerlassnng der erste» Rubrik nützt nichts, wenn jedes Schulkind an den Fingern abzählcn kann, daß, wenn es richtig wäre, anstatt 5675 zu zählen sei: 5816. Wenn die Verfasser den Lehrsatz Ben Soma's beherzigt hätten: „Wer ist ein Weiser, der von Jedermann lernt'', so hätten sie im „Jahrb. d. jüd. L.-G. 1006" die mir gelungene Lösung des verwickelten Problems finden können. Den Stein des Anstoßes bildet nänilich die Chronologie der Perserkönigc, welchen der Geschichtsforscher und einzige Begründer der alte» Chronologie R. Jose ben Chalafta (Seder Olam) nur .10 Jahre cinräumen konnte. Das Datum 2118 für 'Auszug Uns Aegypten stand als Endpunkt der Thora-Chronologie fest. Dazu das .salomonische Datum 180 I. bis zum Tcmpelbau, 110 I. Tenipelbestand, dann, nach seiner Auslegung der Prophzeiung Daniels 190 I. bis zur Zerstörung des zweiten Tempels ergab 1380 I. nach 2118 bis zum Datum a. in. 3828. Davon war abzuziehen laut Tradition 103 I. Herodianer, 103 Hasmonäer und 180 Seleuciden (Griechenherrschaft) zusammen 386 I. bis zum Beginn der Sclcncidenära, ferner 20 I. zurück bis Alexanders Ankunft in Asien, in Summa 106 I., die von 190 abziizieheu sind, bleibt für die Zeit von Zerstörung des Tempels bis .Alexander 81 I., von denen 50 I., durch babylonisch: Herrschaft bis Cyrus ausgesüllt, für die Perser nur 31 Jahre übrig lassen. Mindere Quellen standen ihm nicht zu Gebote. Die Perserchroniken waren verloren gegangen, so daß die Sassaniden von der Geschichte des alten Reiches so wenig 'Ahnung hatten, daß sie schrieben, Cyrus, Damus und Artaxerxes seien nur Titel ein und desselben Königs. Die am Hofe Sabor's (Saporas) .verkehrenden Amoräer konnten daher diese Notiz arglos als richtig übernehmen. Aber schon der hochangesehene R. Serachja von Lunel (um 1850) lehrt im Balhamoaur zu Roschhaschonoh 1, daß . diese Ansicht im Talmud vereinzelt dastehe und unhaltbar sei, da aus Tenach hervorgeht, daß esmach mehrere Könige gleichen Namens gegeben hat, nicht umgekehrt. Asarja de Rossi (5310) hat daraufhin .die jüdische Rechnung ebenso korrigieren wollen wie dieser Kalender, hat aber die Rechnung.ohne den Wirt gemacht. Unbegreiflicher Weise ist R. Jose's Gesamtresultat glänzend gerechtfertigt worden, trotz der Differenz bei den Perserkönigen. Und zwar durch Lepskus, der um 1810 nach Aegypten zog, um zu fluchen, d. h. Beweise gegen die Thora zu sammeln, aber segnen mußte. Sehr gegen seine Neigung, da er trotzdem so weit als möglich zu zerstören sucht. Er hat jedoch das Dokument über den Auszug Israels aus Aegypten entdeckt, wonach der Auszug im 5. Jahre < der Regierung des Meuephta, Sohn und Nachfolger des Ramses II. stattfand. Doch konnte er es nicht übers Herz bringen, die Quelle der Oeffentlichkeit zu übergeben, bis 50 I. später Flinders Petrie die nach ihm lbenannte Stele mit der Inschrift auf der Rückseite der Stele eines anderen Pharao entdeckt hat. Obwohl es unmöglich ist, eine ägyptische Chronologie festznstellen, so gab es doch einen festen Punkt durch den Bericht über die im 21. Jahre des Ramses abgehaltene Sothisseier des einmal in 1460 . Jahren erfolgenden heliakischen Aufganges des Sirius, laut welchem Lepsius das Jahr d e s Ä u s z u g e s f ü r das Jahr 2117/18 jüd. Aera festgestellt hat. Da nun der Beginn der Seleucidenära genau 1000/1001 Jahre später fällt, so bleibt vom Auszuge bis dahin ein .Zeitraum von nur 1000 Jahren. Lepsius drückt sein Erstaunen darüber aus, woher Hillel II. der Verfasser des Kalendarium (1120) das Datum 2118 genommen, meint, daß cr ägyptische Quellen benützt habe, hat aber übersehen, daß R. Jose schon 200 Jahre früher dasselbe geschrieben hat. Nach' der salomonischen Zahl 180, Tempelbestand 110, Exil bis Cyrtcs 50, Perserkönige 206 (fünffach kontrollierter ptolemäischer Canon), 20 Jahre bis zur Seleucidenaera macht 1166 Jahre. Fehlen also 166 Jahre, die, wenn selbst vor Adam verlegt, Öen Persernot nicht entgehen. Lepsius fällt nun auf den merkwürdigen Gedanken, die .Zahl 180 sei eine der in Aegypten gebräuchlichen symbolischen Zahlen und stellt sic in Parallele mit der biblischen Zahl 130 üir den Aufenthalt in Aegypten, die nach rabbinischer lleberliefexung sich auf 210 reduziert. Die Differenz^ wäre in der Chronologie der Richterzeit zu suchen, die, wie 'schon .Raschi und alle alten Exegctcn Nachweisen, mit der Zahl 180 nur dadurch in Einklang zu bringen ist, das; viele Zahlen und die betreffenden Ereignisse sich nicht nacheinander sondern gleichzeitig in verschiedenen Provinzen abgespielt haben. Die Einzelheiten, auf Lepsius Idee angewandt, habe ich a. a. O. besprochen. Ueberraschend ist ein Fund in Josephus jüd. Altertiiiner, wo er die verloren gegangenen Werk: .Dios und Menanders Geschichte von Tyrns zitiert, in' welchen die Angabe vorkommt, das, Carthago 155 Jahre nach Erbauung des Salomonischen Tempels gegründet worden sei, eine Zahl, welche als Wegweiser für die notwendige Fcststelluiig der Chronologie der Richtcrzcit dient, worüber ich in „Josephus und seine Zeit" ausführlich berichte. Ecterum ccnseo, daß an nnserep Rechnung 5675 und dem Datum 2118 nicht gerüttelt iverden darf. _A hr o n Marcus. > frankfurter Edelmetaltverwevtang G*p|aoh A Walas ßold-u 8ilber8ch e* deanotal > .Met allnr? Lnitoratorinm Tamuwtr. SM. Frankfurt a. M. Tel. Bttmer 674*. Ankauf aller Edelmetall-Rückstände, Bruchgald u Silber. Barren — Fellnnc — GeferStcen — Abfällen. I Frankf urter Milchkuranstalt unter Kontrolle des ärztlichen Vereins SehwsrsbnrgRtr. 2—S Tel. Hsnan 116S einzige An>t»lt Frankfurts, » elohe aussoMte^sIioii keimarme K<*rmilch und Yoghurt nur ans Milch der eignen Stallung liefert. I I Aus aller WeLt. Deutsches Reich. Berlin. In der jüngsten Sitzung der Repräsentanten der jüd. G e m e i n d c wurde die Annahme folgender Stiftungen genehmigt: Erbschaft Samuel Schreiber >96,000 Mk.), Miterbschaft Karl Friedr. Jldolf Schauer (1000 Mk.) und Spende des Geh. Kommerzienrats Sigm. Aschrott (25,000 Mk.). Als Beitrag zu den Kosten für drei wettere Feldr ab bin er wurden gewährt: 961 Mk. für Ausrüstung, 1280 Mk. für bereits gezahlte Feldznlage und laufend 180 Akk. monatlich an den Verband der deutschen Inden. Berlin. Sonntag fand eine Besichtigung der früher in Plötzensee in Mretsräumen nntergebrachten, jetzt vom Deutsch-Israelitischen Gemeindebunde in Cöpenick errichteten Fursorge-Erziehungsanstalt für schulentlassene isr. Mädchen. statt. Professor Schäfer, der Dezernent des Fürsorgewesens, gab in schlichter und herzlicher Weise eine geschichtliche Uebersicht über die Entstehttng des Hauscs. Hierauf übernahmen die Ehrendamew, die sich um das Zustandekommen des Werkes außerordentlich verdient gemacht haben, die Führung durch die Anstaltsräume und den Anstaltsgartcn. Es herrschte nur eine Stimme i'tber die Zweckmäßigkeit und Gediegenheit des Baus. Eine Einweihnngssbier soll erst nach Beendigung des Krieges stattfinden. Itrs Feld! Für Militär, Kraftwagenführer, Radfahrer, Touristen unentbehrlich Pepsin Kaugummi. Erprobtes Mittel den Mund faucht und keimfrei zu halten, banger- und durststillend, nervenberuhigend, verdauungsanragend. Frankfurt a Main. Börsenplatz I. Oefterreich-Uugaru. Wien. Die „Neue Natioual-Ztg." schreibt über eine von j üdischeassimilatorischer Seite geplante Polen-Kundgebung: „Wie wir hören, findet diese Versammlung in einem hiesigen Hotel morgen (Freitag) statt. An derselben werden neben den Abg. Dr. Groß, Dr. Kolischer, Dr. von L ö w e n st e i n, Rauch, auch der Sozialdemokrat Dr. D i a m a n d, der sich besondere Mühe gibt, teilnehmen. Unter den eingeladenen Rabbinern, von denen kein einziger eine größere Gemeinde repräsentiert, befindet sich der Wunderrabbi Friedmann Nus Czortkow. Sollte er kommen — Woran wir zweifeln — dann wird sich der originelle Fall ereignen, daß der Sozialdemokrat Dr. Tiamand und der Czortkower Wunderrabbi an einem Tische beraten, allerdings nicht über eine jüdische, sondern über eine polnische Frage. Als Rabbiner-Einpeitscher fungiert der jugendliche Rabbiner Lew in aus Sambor, ein kaiserlicher Rat, der vorläufig die Seelsorge in den Baracken als besoldetes Amt erhielt. Wir wollen nun hören, ob die geplante Kundgebung gegen Brandes und für die russisch-polnischen Pogromstister zustande kommen wird." Amerika. New-Aork. Zu den großen Organisationen „Verband der golizischen Juden" und „Otbctt Brith Scholaum", die sich zionistisch erklärt haben, ist jetzt als dritte große Organisation der .Qrden B itb Awrohnm" gekommen. Er faßte diesen Beschluß jüngst aus seiner Konferenz in Atlantic City, nachdem Louis B r a n d e i s, der Präsident des zion. provis. Komitees, eine Rede gehalten hatte. Der Krieg und die deutsche« Jude«. Frankfurt a- M. Oifizierstellvertreter, Max Bogel Inhaber der Geschästsbücherfabrit M- Bogel, erhielt das Eiserne Kreuz und Qffizicrstellvertretcr Rechtsanwalt Dr. Alfred Stern die hessische Tapfcrkcits- >n ad ille. Frankfurt a. M. Vizewachtmeister Willy Kofchl a n d, Ritter des Eisernen Kreuzes, Sohn des Herrn Koschland, Körncrwiese, ivurde zum Leutnant befördert. Bre«lau D's EiierneKreuz erhielten Leutnant Paul Stern, Sohn von Louis Stern, Joseph Hanne b e r g, Bataillonsarzt Dr. Artur Lcwin -Breslau. Adolf Richter-Paprotzau >tnd Bataillottsarzt Dr. Max K ö n i g s f e l d-Kattowitz. Georg Guttentag-Glatz, Ritter des Eisernen Kreuzes, und Sieg fr. Joskle witz-Winzig sind gefallen.

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