Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 22 (11.6.1915)
- Date
- 1915-06-11
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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©eite 2. Nr. 22. dos alte Mittel. «Wwmcht And. die SchM Mr diese Katastrophe Len Zttdär-HUgeschoben ivttÄ. Die Krmdgebttn^eti: von Nüola-Rilllüewttsch; zusmnmen mtt vielen anderen Nachrichten, dis aus Rußland eintref^n, beweisen, daß diese Sorge keine unbegründete ist, man vielmehr das Schlimmste befürchten muß. Versteckt und offen werden die Juden in amttichen MtttelluiMn der Heeresleitung als Spione bezeichnet, bezahlte Agitatoren bereisen die Spitäler, um die Soldaten-gxgxu die Juden anfzuhetzen, und in der reaktionären Dresse wird schon ganz offen zu Pogromen aufgefordert. Die russische Judttcheit lebt jetzt in tödlicher Angst und Sorge. Und mit ihnen harrt ..das gesamte jüd. Bolk bangerü» und sorgend der Dinge, die da kommen können. Das 'Furchtbarste, seelisch, Deprimieründste aber ist, daß man nichts anderes tun kann als sorgen, fürchten und warten. Denn an irgendwelche Abhilfe, an irgendwelche WwehrmaßnahmM Legen die drohende .Gefahr ist natzhclich gar nicht zu denken. Selbst in Ixiedenszeiten war man gegen Pogrome .machtlos;; was Kirnte man in diesen Krsegszetten tun?. Kn Rußland selbst herrscht Kriogsrecht; jede Versammlung, jede gemeinsame Aktion ist verboten. Das einzige, was die russische Judenhett tun kann, ist die Eilsendung von Deputationen an die Regiermrg. Was nützen aber solche- Deputationen, wenn die Regierung^ erklärt, daß sie die Ausweisungen mißbilligt, aber völlig machtlos gegen die Anordnungen von Nikolai Nikolaewitsch ist? Und ebenso wenig wie in Rußland selbst etwas geschehen kann, vermag Deutsch-- land der russischen Ardenhett zu Wfe zu etten. England und Frankreich sind ja die Verbündeten des großfürstlichen Henkers, und Deutschland uutz Oestäreich ist als Feinden Rußlands jade Möglichikeit der Einwirkung genommen. Amerika aber, die einzige neutrale .Großmacht, besitzt wenig Einfluß auf die russischen Machthaber, zudem ist nicht zu erwarten, daß der schwächliche, theoretisierende Wllson irgend etwas wird unternehmen wollen. So bleibt nichts zu tun, als bangend zu warten und heiße Gebete zu flehen, daß das schlimmste Unglück von der russischen Judenheit abgewendet weäen möge. Daneben aber gilt es schon jetzt, die Grundlagen zu legen für das kommend^ Hilss- , werk nach dem Kriege und sich vertraut zu machen . mtt den großen Wichten uich Aufgaben, die jed-m einzelnen Kaden da erwachsen werden. Wenn das gesamte .Mische Volk sich,. diesen Aufgaben und Pflichten voll und ganz bewußt werden und entschlossen sein wird, sie, zu erfüllen, dürfen wir hoffen, daß all die furchtbaren Wunden, die der Krieg dem Judentum bereits geschlagen, die noch schlimmeren Wunden, die ihm drohen, späterhin durch die Arbett des ganzen Volkes wichisr geheilt . und die Absichten unserer Feinde in Rußland, die glauben, uns jetzt den Todesstoß versetzen zu können, zunichte wenden. Verband der deutsche« Jude«. Berlin, Anfang Juni.' In der Sitzung des Gesamtausschusses, der ersten seit dem Ausbruch des Krieges, waren etwa 40 Mitglieder aus Berlin sowie aus den verschiedensten Teilen des Reichs anwesend. Der Bericht über die Tätigkeit stellte folgendes fest: ' In Ausführung der Beschlüsse des Ausschusses vom 7. Juni 1914 ist eine Eingabe zum Z 41 des Prenß. Kommunalabgobengesetzes (Steuerprivileg der Geistlichen) an das Abgeordnetenhaus eingereicht worden; ihrem Antrag gemäß ist in der 1. Lesung der Kommission des Abgeordnetenhauses beschlossen worden: „hinter das Wort „Geistliche" einzuschalten: ,chenen gleichartige Kultusbeamte der mit Ävrporationsrechten versehenen Religionsgesellschchten gleichgestellt werden." — Ferner ist feine Eingabe des Robbinerverbandes an den preußischen Kultusminister betreffend Genehmigung der Einführung des Titels „Gemrinderabbiner" für die in Gemeinden mit Korporationsrechten an gestellten Rabbiner durch den Berbaüd eingereicht worden. Im Zusammenhang mit dem Kriege sind folgende Angelegenheiten behandelt worden: 1. Nach Verhandlungen und Eingaben des! Verbandes (denen sich auch, die Freie Bereinigung für die Interesses des orthodoxen Judentums anschloß) sind im Sept. 1914 6 Rabbiner als F e l d g e i st l i ch e vom prenß. Kriegs- Ministerium, dann je einer vom bahr, und vom sächs. Kriegsnnnisterinm sowie vom bad. Generalkommando, später noch 4 vom prenß. Kriegsministerium ins Feld gesandt worden. — (Bisher sind 4 Feldrabbiner Dr. Baeck, Dr. Wilde, Dr. Sonderling, Dr. Arthur Levh mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden.) ' 2. Im September 1914 hat der Verband dem stellvertretenden Aiciegsminister eine Eingabe mit der Bitte Fttuckfmter Mraelttisches FaMlienblatt. eingereicht; .Offizierstellvertretern, Offizierdiensttuern, Biceseldwebeln und Vicewachtmeistern, welche durch ihre Lei-, stungen und ihre Führung dessen würdig erscheinen, nachträglich die Qualifikation znm Resereveoffizier wieder oder neu zu ertellen. Dies Ersuchen wurde mit dem Hinweise begründet, daß vor dem Kriege viele jüdische Einjährige zu diesen Dienstgraden befördert wurden, aber lediglich ihres Bekenntnisses wegen nicht Reserveoffizieraspiranten geworden seien.- — Unmittelbar nach Einreichung der Eingabe wurde eine bereits vorher erlassene Kabinettsorder veröffentlicht, deren Bestimmungen u. a. den diesseits vorgetragenen Wünschen entsprachen. Der stellvertretende Kriegsminister verwies daher in seiner Antwort aus diese Order, sagte aber außerdem in einer Unterredung einem stellvertretenden Borsitzenden des Berbandes zu, daß die Kominandostellen auf die Anwendbarkeit. der Bestimmungen der Kabinettsorder auf jüdische Soldaten ausdrücklich hingewiesen werden sollten. 3. Ein „Feldgebetbuch" ist seit den ersten Kricgswochen gedruckt und in bisher 34000 Exemplaren, mit Hilfe der Gemeinden, Rabbiner, Feldgeistlichen und einer Reihe von Truppenteil-Kommandos unter den jüdischen Soldaten verbreitet worden. 4. Znm Chanuka-, Passah- und Schowuaussest sind besondere Druckschriften als „Gruß an die jüdischen Soldaten im Deutschen Heer vom Verband der Deutschen Juden" "veröffentlicht und in je .10 000 bis 12 000 Exemplaren verbreitet worden; zu Chanuka sind den Feldgeistlichen Leuchter zu Chanukafeiern, zu Passah eine Anzahl (insgesamt 1000) hebräische Hagadas zu Sederabenden zugesandt worden. 3. Die Berichte des seinerzeit bei der 9. Armee in Pol«u wirkenden' Feldrabbiners Dr. A. Levy über die Greneltaten der Russen an der jüdisch-polnischen Bevölkerung sind auf Veranlassung des Verbandes in eine Anzahl von Sprachen übersetzt und zur Verbreitung in der Presse neutraler Länder versandt worden. 6. Eine Eingabe des D. I. G. B. betr. Berücksichtigung der jüdischen Gemeinden bei dem staatlichen Unter stützungswerk in den Ost Provinzen ist vom Verbände dem Ministerium eingereicht und von diesem dem Oberpräsidentcii der Provinz Ostpreußen zur Prüfung überwiesen'worden. 7. Auf piue Anfrage des American Jewish Committee wegen der Notwendigkeit materieller Unterstützung der durch den Krieg geschädigten Juden iu Deutschland ist mit Dank für die Hilfsbereitschaft geantwortet worden, daß die hiesigen Hilfsmittel für die Bedürfnisse in Deutschland ausreichen und nur für die sonst aus Deutschland reichlich unterstützten Hilssgebiete im Osten nicht verfügbar wären. 8. Das Direktorium der Reichsbank hat sich, an den Vorsitzenden des Verbandes um Unterstützung der Moldsammln n g in den jüdischen Bevölkerungskrei'sen gewandt, nachdem in christlichen Kreisen insbesondere die Tätigkeit der Geistlichkeit großen Erfolg gehabt hatte. Der Verband hat daraufhin besondere Ausrufe verbreitet. 9. Wegen der Berückschtigung der indischen Religion bei der Heeresverwaltung im Heimatgebiet. ist folgendes geschehen: a) Anläßlich des Geburtstages des Kaisers wünschte der Verband vom Kriegsministerium, daß „die Teilnahme jüdischer Mannschaften an Gottesdiensten der jüdischen Gemeinde ihres Standorts in der gleichen Weist wie die Teilnahme christlicher Mannschaften an einnem Gottesdienst ihrer Zivilgemeinde zu behandeln und Anträgen der jüdischen Gemeinden auf Abordnung zu solchen Gottesdiensten zu entsprechen sei." — Das Kriegsministerium erklärte darauf, daß „an Stelle der etwa fehlenden geistlichen Behörde die jüdische Gemeinde trete." — Daraufhin haben in 130 Gemeinden in Preußen und etwa 60 Gemeinden in anderen Bundesstaaten Gottesdienste stattgefunden, an denen die jüdischen Garnisonangehörigen teilnähmeu. b) Auf eine Meldung hin, daß eine lleinere Gemeinde nicht in der Lage gewesen sei, dem Ersuchen der zuständigen! militärischen Kommandostelle um Veranstaltung eines Gottesdienstes zur Vorbereitung der jüdischen Rekruten auf die Vereidigung zu entsprechen, hat der Verband dem D. I. G. B. zur weiteren Veranlassung mit Hilfe der ihm angeschlossenen provinzialen Organisationen eine Anregung für die Gemeinden zugehen lassen. — Es sind hierbei die Bestimmungen der Kabinettsorder über die einheitliche Behandlung der Soldaten aller Bekenntnisse bei der Vereidigung (Vorbereitung „in den Kirchen und Synagogen" und sodann gemeinnsame Veranstaltung der Vereidigung) wieder in. Erinnerung gebracht worden: cj In gleicher Weise hat der Verband mit Hilfe des D. I. G. B. aus Einrichtung jüdischer Seelsorge in Llyaretten und Gefangenenlagern hingewirkt; es ist dabei auf den Erlaß des Kriegsministeriums hingewiesen worden, nach dem Rabbiner besonderer „Erlaubnis" seitens der Militärbehörde zu solcher Seelsorgetätigkeit nicht bedürfen. > ck) Der Rabbiner, der in den interkonfessionellen Ausschuß für Gefangenenseelsorge gewählt worden ist, wurde vom Verbände mit 'Material über verschiedene für die Seelsorge an jüdischen Kriegsgefangenen erhebliche Frage der „Judenmission" versehen. . e) Tätigkeit der „Judenmission" gab zu folgenden Maßnahmen Anlaß: Der Centralverein wurde auf eine gegen die Wirksamkeit eines Judenmissionspredigers und deren Duldung in einem Gefangenenlager gerichtete Eingabe von dem zuständigen stellvertretenden Generalkommando .ohne Antwort gelassen. Da . Meldungen über Missionsversuche des hleichen Predigers Mi jüdischen Gefangenen auch ans anderen Gefangenenlagern im gleichen Kommandobereich kamen, richtete nunmehr der Verband an das stellvertretende. Generalkommando ein Ersuchen, zu veranlassen, daß die Ausübung irgendwelcher Missionstätigkeit an Juden in seinem Kommandobereich nM geduldet werde, erhielt aber einen Bescheid, in dem die Missionstätigkeit als Ausfluß , der vom Verbände betonten Bekenntnisfreiheit in Schutz genommen und ihr Verbot abgelehnt wurde. Der Verband wandte sich demgegenüber an das Kriegsministerinm, welches erwiderte, daß es „allen Bestrebungen, an Kriegsgefangenen Bekehrungsverjuche zu 'unternehmen, ablehnend gegenüberstehe", und daß das zuständige stellvertretende Generalkommando „nunmehr die dem Prediger . . . erteilte Erlaubnis zum Besuch der Lager zurückgezogen habe." — Im weiteren Verlaus der Sitzung wurden sodann erörtert eine vom Verbände der jüdischen Lehrervereine in Deutschland angeregte Eingabe betreffend die Ablegung der zweiten Lehrerprüfung durch jüdische Volksschullehrer, Maßnahmen wegen der Ausführung des Reichsstaatsangehörigkeitsgesetzes in Preußen, eine Eingabe an den preußischen Justizminister und von den mit dem Kriege im Zusammenhang stehenden Angelegenheiten insbesondere die Fragen der jüdischen Feldseelsorge. Ueber die türkischen Juden und die Zukunft Palästinas. Eine der ausgezeichnetsten und maßgebendsten Persönlichkeiten der Türkei Prinz Fuad, Flügeladjutant des Sultans, — der in Aegypten eine hohe Stellung bekleidete, bevor noch die Feindseligkeiten gegen England bebegonnen, dann aber Kairo verließ und nach Stambul ging, um seine Dienste dem Khalifen anznbieten, — hat bei seiner Durchfahrt nach! Berlin und dem deutschen Hauptkricgsliuartier in Budapest einem Berichterstatter des „Egyenlösög" gegenüber sehr interessante und hochwichtige Äeußerungen über die türkischen Juden und die Zukunft,Palästinas getan. Wir entnehmen hiervon das Folgende: ,;Das türkische Reich" — so sagte Prinz Fuad — „anerkennt mit Dankbarkeit die Dienste, die ihm die Juden erwiesen. Jetzt, da die Dardanellen bestürmt werden und das türkische Reich mit der größten Kraftänwendung für seine Interessen kämpft, haben die Juden wieder gezeigt, zu' welcher Kraftanstrengung sie fähig sind. Sie zogen mit der größten Begeisterung in den Krieg und gehören zu unseren mutigsten Soldaten. Jene vielerwähnte jüdische Legion arbeitet jetzt an der Dardanellenfuout, und ich kann sagen, daß jedermann von ihrer Leistung entzückt ist. Ihr Kommandant, Seid Halim Bey, ein türkischer Jude, ist im Rang eines Obersten und hat vor einigen Tagen eine Auszeichnung erhalten. In die übrigen Heerkörper sind natürlich die Juden wahllos zugeteilt und tun srendigst ihre Pflicht auf dem Schlachtfalde. Auf diese Weise kann in unseren Heeren auch nicht eine Spur vom Antisemitismus entdeckt werden. Die Juden sind gute Kameraden der türkischen Soldaten, und so macht auch die Heeresleitung bezüglich der jüdischen Helden keine Ausnahme, und diese avancieren ebenso wie die Anhänger aller übrigen Konfessionen oder Nationalitäten. Wir haben auch schpn einige jüdische Stabsoffiziere. Jene Juden, die keine Soldaten sind, bestreben sich ebenfalls mit Aufopferung, auf dem Gebiete der Wohltätigkeit und anderer Angelegenheiten sich auszuzeichnen. S. M. der "Sultan war von diesem edlen Streben derart ergriffen, daß er eine vom Chachäm Baschi geführte Deputation der Inden empfing imb ihr im Name» der türkischen Nation seinen Dank anssprach. Die damit verbundenen Feierlichkeiten übten auf uns alle die größte und tiefste Wirkung. Ich kenne genügend die jüdischen Bestrebungen, und im allgemeinen kennt sie jedermann in der Türkei. An dem Patriotismus der Inden zweifelt niemand, und aus diesem Gesichtspunkte beobachten auch wir ihre Bestrebungen. Bezüglich Palästinas — das muß zugestanden werden — war zu einer Zeit keine vollständige "Uebereinstimmung, und infolge des Verhaltens gewisser arabischer Kreise konnte die Tendenz unserer Regierung nicht fest sein. Jetzt liegt im Ministerium des Innern ein Memorandum bezüglich Palästina vor, das g ewisse jüdische Kr eise ihm unterbreitete n- Auch ich erhielt ein Exemplar davon, damit ich, es studiere. Es wäre noch verfrüht, hierüber in längere Auseinandersetzung sich einznlassen, denn eine Entscheidung ist noch in keiner Richtung erfolgt. Wir werden zweifelsohne Wohlwollen zeigen; dies kann die jüdische öffentliche Meinung beruhigen. Die türkische Regierung sieht die unerhörten Leiden der russischen Juden mit ebensolchem Entsetzen wie selbst Oesterreich-Ungarn; und die TürM, die stets die klassische Heimat des verständnisvollen Liberalismus war, wird auch jetzt gerne Hllfe dazu bieten, damit den unter der schrecklichen Tyrannei seufzenden Unterdrückten geholfen werde. Die diesbezüglichen Methoden können abweichend sein, daß aber mit dem Endziel jeder im Reinen ist, ist wohl eine natürliche Sache. . Auch «h habe vom palästinensischen Elend gehört. Ich selbst war jetzt nutzt dort, aber ich kenne die Verhältnisse; und weiß, daß die größte Opserbereitschast nötig ist. Auch unsere Regierung wird die Sachse in die Hand nehmen und wird nach Möglichkeit handeln. Ich glaube, daß man mit Energie helfen kann, und jbas ist jetzt unser Hauptbestreben. Die Hilfe der ausländischen Juden wird jetzt von Komitees besorgt und' zwar gut und mit Energie. Die türkischen Juden können ans ihre Zukunft vertrauen. Ihr Vertrauen; ihre Ausdauer und ihre Heldenhaftigkeit werden Früchte zeitigen." Jrankfnrter Edelmetallvervitrtang | Garlaoh ft Vaics I Gold-n Silberschei deanstal t.Metallnrg.Laboratorinm ■ Tannas« ur. 28. Frankfurt a. K. Tel. Börner 6748. ■ Ankauf aller Edelmetall-Bflckstände, Bruchgold u. Silber. I Banen - Fettung - «etartttsen — Abatiien- |