Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 13 (1915)
- Issue
- Heft 13 (9.4.1915)
- Date
- 1915-04-09
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- beite 2. ggwutlfuttet Israelitisches MaMieMatt. jetzt zu einer NeubelebunZ der hebräischen Sprache und Kultur geführt hat^ Paquet gab zunr Schluß, dem festen Glauben Ausdruckdaß auch in allen Kreisen, nicht nur des deutschen, sondern auch, des nichtdeutschen Judentums, diese Form der deutschen Kulturpolitik BerMndnis und Gegenliebe finden und für die große, geheimnisvolle, glückliche Zukunft des Heiligen Landes eine der schönsten Grundlagen bilden wird. Der Dortrag Paquets war außerordentlich gut besucht und fand den warmen Beifall einer zahlrerchxn Zuhörerschaft, die sich fiix die Informationen des Redners dankbar zeigte und seinen Wünschen verständnisvoll beistimmte. Die Lage ist Palästina. Ein Aufruf. Neue Nachrichten aus P a l ä ft i u a zwingen uns, an täte, bie äh fühlendes Herz für die Notlage unserer palästinensischen Brüder haben, 'heranzutreten, zun der schlimmsten Not daselbst steuern zu können. Wenn Palästina auch bisher von - den unmittelbaren Kriegsgreueln verschont geblieben ist, jo leidet es doch unsagbar unter der vollständigen Isolierung. Gibt es doch nur wenige. Länder, die. so völlig auf den Verkehr zur See angewiesen sind wie Palästina, dessen Hafenstädte Jaffa, Haifa und Gaza fast die gesamte Ein- und Ausfuhr des Landes vermitteln; denn der einzige Schienenstrang, der Palästina mit dem oberen Syrien verbindet, kommt auch in Friedenszeiten nur einem lleinen Teil des Landes zugute und dient jetzt ausschließlich den rückwärtigen Verbindungen des gegen den Suezkanal marschierenden türkischen Heeres. Die im Lande sonst um diese Jahreszeit vorhandenen Vorräte sind großenteils zur Ernährung des Militärs herangezogcn. Da die Schiffahrt in der Levante durch die das Meer beherrschenden Dreiverbandsmächtc fast völlig lahmgelegt ist, so war die Folge einerseits das Aufhören jeglicher Erwerbsmöglichkeit für große Telle der Bevölkerung, insbefondere für diejenigen, welche von dem Export der Produkte, wie Orangen, Wein, Mandeln ufw. leben, andererseits aber ein stets zunehmender Mangel an den wichtigsten Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen. So fehlt es schon jetzt ganz an Reis, Bohnen, Zucker, Tee, Spiritus; Mehl urid Erbsen sind nur schwer zu beschaffen; Kaffee ist außerordentlich' teuer geworden. Trifft dies die gesamte Bevölkerung Palästinas, so leidet die jüdische dadurch besonders schwer, da sie ja großentells auch sonst auf die Zuschüsse von außen angewiesen war, die teils in Form direkter Unterstützung, teils durch Unterhaltung gemeinnütziger Anstalten, Spüäler, Allersheime, Volksküchen uild Schulen ~ aller Art gewährt wurde. Selbst die jüdischen Kolonisten leiden mehr als die Araber, da sich die Jm>en vor allem mit dem Anbau der genannten Exportfrüchte befassen, während die Araber mehr Getteidebau treiben. Wenn bisher noch wenig Nachrichten über die Not in Palästina an die Oessentlichkeit gedrungen sind, so liegt dies daran, daß der schrisüiche Verkehr mit Palästina so gut wie ganz ausgehört hat. Auch hat die Not erst m der letzten Zeit einen wirklich bedrohlichen Charakter angenommen, da die schon früh einsetzende Hilfsaktion in Amerika in den ersten Monaten des Krieges die damals noch geringeren Bedürfnisse Palästinas einigermaßen zu befriedigen vermochte. Hat doch Amerika in den ersten sechs Kriegsmonaten über eine Million M. nach Palästina gesandt. Dazu kamen nicht unbeträchtliche Summen, die aus den in Europa noch von früher her liegenden Beständen der Hllfsorganisattonen nach Palästina abgeführt werden konnten. Jetzt aber sind diese Summen aufgebraucht, und Hunger und Elend stehen vor der Tür. Man hatte noch auf den Orangenverkauf gehofft, der allein den jüdischen Kolonisten eine Einnahme von iVe Million Francs gebracht haben würde; aber leider muß die Orangenernte jetzt infolge der Unmögllchkeit des Export - als total verloren angesehen werden, trotz der großen, leider aber vergeblich gebliebenen Anstrengungen, die man in Amerika gemacht hat, um die Erlaubnis zur Ausfuhr der Orangen sowie der Mandeln und des Weins zu erlangen. In Palästina selbst kann man nur sehr kleine Mengen absetzen, und zwar zu so niedrigen Preisen — man kauft in den Städten für 10 Pfg. 125 der großen herrlichen Jaffa-Orangen —. daß dem Pflanzer überhaupt nichts davon bleibt. Der Mangel an Zucker verbietet endlich die Verarbeitung der Orangen zu Marmelade. Durch diesen Schicksalsschlag verarmen die Bauern so vollständig, daß, wenn ihnen nicht geholfen wird, wenigstens den Lebensunterhalt, die Arbeitslöhne und das zur Bewässerung benöttgte Petroleum zu beschaffen, die Pflanzungen vollständig verfallen werden. Damit würden Werte von 16 Millionen Jk, sowie eine zwanzigjährige Arbeit vernichtet werden. Aber auch abgesehen hiervon sind die Ansprüche, welche die Nächsten Monate an die Hilfsbereitschaft stellen, sehr bedeutende. Unsere Vertrauensmänner in Palästina haben festgestellt, daß ein Zuschuß von mindestens 200,000 Mark monatlich nöüg sein wird, um der schlimmsten Not der jüdischen Bevölkerung zu steuern und die Betriebe aufrechtzuerhatten. Wir hoffen, daß das wirllich unermüdlich arbeitende Amerika auch fernerhin einen großen Dell der benötigten Summe aufbringen wird. Rüstet es doch sogar augenblicklich ein Schiss mit Nahrungsmitteln für Palästina aus, an dem sich die große Phllantropen Nathan Straus mtt 50,000Doll. und Jakob Schiff mit 25,000 Doll, beteiligt haben. Das Allgemeine und dqs Zionistische Hilfskomitee in New Jork. gaben ebenfalls eijt jedes 25,000Doll. Rußland, .das selbst schwer heimgesuchte, wird Palästina wenigstens nicht völlig im Stich lassen. Dennoch aber muß die. Beschaffung eines beträchtlichen Teiles der genannten Summe auf uns deutsche Juden der Türkei an erster Stelle zu dieser Hilfsaktion verfallen, da ja Deutschland als Freund und Bundesgenosse pflichtet ist. Die Unterzeichneten, im Helligen Lande arbeitenden Organisattonen haben deshalb ein Komitee gebildet, dem Vertreter dieser sämtlichen Bereinigungen angehören, und welches das Hilfswerk .für Palästina in die Hand nehmen wird. Die gesammelten Gelder*) sollen, soweit sie nicht von den Spendern für besondere Zwecke bestimmt sein werden, an erster Stelle die direkte Not lindern, und zwar durch Verteilung von Nahrungsmitteln, durch Unterstützung und Blldung von Volks- oder Suppenküchen, oder durch Beschaffung von Arbeitsgelegenheit. An zweiter Stelle steht die Hergabe von Darlehen an solche wirtschaftlichen Betriebe, die ohne Unterstützung zugrunde gehen würden, oder die . einer großen Anzahl von Arbeitslosen Beschäftigung geben können. Dagegen soll die Förderung kultureller Zwecke der'Schulen, Kindergärten usw. wie bisher den einzelnen Vereinen überlassen bleiben. Bezalel, Verein zur Verbreitung von Kunstgewerbe und .Hausindustrie in Palästina und Nachbarländern. Esra, Verein zur Unterstützung akkerbautreibender Juden in Palästina und Syrien. Gesellschast.für Palästtnaforschung. Jüdische Gesellschaft.für sanitäre Interessen in Palästina. Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina. Breslauer Palästinakomitcc. Verein zur Förderung jüdischer Äckerbaukolonien in Palästina und Syrien, Cöln. Zionistische Vereinigung für Deutschland. «lii ♦2ö' 1«=, E KZ S2 «o ,Z O'lfl f ® w "a s '■fS-sI l fcfc- JOB 0 t *» 5 ® °5 S “* 8 2 S SB Liebesgaben und anderes. Ein Mahnwort an unsere.Seelsorger. Acht Monate sind ins Land gegangen, unter dem Zeichen des Weltkrieges, der uns mit Zahlen hat rechnen lernen,. die vordem ungeheuer geschienen hatten. Aufgaben sind bereits bewälttgt worden, die uns Bewunderung abringen müssen, vor allem von Bahn und Post. Ungezählte Millionen von Briefen und Feldpostsendnngen hüben den Weg zu unseren Brüdern gefunden, die auf täglicher Wanderung in oft weg- und steglosen Gegenden begriffen find, und ebensoviele Liebesgaben haben ihnen Kunde gegeben von der Fürsorge derer, die zuhause beten, sorgen und ein klein Stückchen des Dankes abstatten wollen an den Vater und Bruder, an den Freund mnd Nachbar, nicht selten auch, fremden Kämpfern, für die irgendwann unser Interesse wach geworden. Was alles an Lebensmitteln, Stärkungen, Erfrischungen, an kleinen Luxusgegenständen den Weg in die Vogesen und Karpathen, an die User und Weichsel genommen, das kann man in Tageszeitungen zur Genüge lesen. Wir aber sagen aus eigenster Erfahrung: „Lo al halechem lewado jichjeh hoodom." Draußen aber gibt es noch besondere Arten von Hunger und Durst, denen viel zu selten Linderung wird. Und denen möchten wir das Wort reden. Zwei Beispiele mögen illusttieren, was mich zu diesen Zeilen veranlaßt: Draußen in den Schützengräben liegen seit Monaten hunderttausende von Soldaten. Die, Kämpfe sind Stellungskänrpfe, die oft nur.zwei bis .drei Stunden dauern; dann ist wieder wochenlange Ruhe. Untere .Positionen sind, ausgebaut, gesichert, die Proviantwagen kommen leicht nach, für den Magen ist gesorgt, die Feldpost bringt nicht selten Abwechslung in den Speisezettel, dazu sorgen ausführliche Berichte aus der Heimat für das seelische Gleichgewicht. Aber noch bleibt eine große Leere in uns, unausgesprochen empfinden tausende, daß noch ein unbestimmtes Etwas fehlt. Wenn dann so und so oft die Feldgeistlichen der „andern" kommen, und sie zu gemeinsamen Gottesdiensten «inladen, chnen so wieder Ruhe und Hoffnung ins Herz gießen, beim Abschied. tausende von Schristchen religiösen, belehrenden Inhalts zurücklassen für die langen kampflosen Tage und Wochen nnd Monate im Schützengraben, Schristchen, die schon aus Mangel an Tätigkeit gelesen werden, die der Kathiolik dem Protestanten gibt und umgekehrt. Wenn dann auch her jüdische Soldat nach diesen Flugblättern greift, weil er nie etwas derartiges bekommt, wenn er einem inneren Drange nach Betätigung folgend, foundsooft sogar an dem Feldgottesdienst der christlichen Kameraden teilnimmt: dann wird fihm plötzlich in der Seele klar, was ihm sehlt: bin zartes Band religiöser Stütze, geknüpft von. den wenigen jüdischen Feldgeistlichen oder wenigstens ein derarttges Feldpostbrieflein seines Rabbiners aus der Heimat. Liebesgaben des Herzens fehlen ihm, und bitter wurden *) Geldsendungen und Zuschriften: Hilfswerk für Palästina, per Adresse Zionistisches Zentralbureau, Berlin W. 15, Sächsischesträßc 8. Nr. IS. diese vermißt, besonders an den „besonderen" Tagen, ai, Chanukkäh und Purim, wahrscheinlich werden sie ebenso vermißt werden am Pesfach. Wahrlich cs wäre ein schlechtes .Zeugnis für die Herren Rabbiner, wollten' sic als Entschuldigung anführeu, daß das religiöse Interesse in den Reihen unserer Brüder draußen geringer sei als bei ihren Kameraden. Der Soldat will nicht nur Zeitungen und Witzblätter, .Illustrierte und Romanhestchen, nein und abermals nein! wir haben guch draußen Denker und Grübler, Zweifler und Bedrückte, denen solche Liebesgaben in bangen, schweren Stunden dringend Siottu», und nicht selten sind gerade die am dankbarsten dafür, die ihr zuhause als gleichgültige 'Gläubige eingeschätzt habt. Draußen haben schon viele die edelste Kunst der reinen Kindesseele, das Beten, ivicder gelernt. Und ein weiteres. Im Inland und erst recht in der. Nähe unserer Grenzen stehen ungezählte Lazarette, um Schwer- und Leichtverletzten, Mauken und Geschwächten Hilfe zu bringen. Die ärztliche Arbeit an diesen Pattcnten ist an den Vormittagen in wenigen Viertelstunden geschehen, und dann — liegen sie wieder .24 Stunden, um in Ruhe nnd Geduld die Heilung abzuwarten, hie gär oft Woche» und Monate in Anspruch nimmt. Da kommt wieder, neiii, erst recht die Langeweile und fragt und bittet um Unterhaltung. Die Zeitungen sind rasch verschlungen, Bücher sind zumeist nur in ungenügender Anzahl vorhanden. Und nun hat jeder Tag einen langen Nachmittag, der ausgefüllt Iverden muß, wenn diese Zeit des Harrens nnd Wartens nicht endlos lang werden soll. Da kommen nun, von allen gern gesehen, die Seelsorger der „andern", besuchen ihre Pflegebefohlenen, und bringen ihnen Schriften, die zum Herzen sprechen, die auf dem Krankenbett von empfänglichen Gemütern doppelt gern gelesen werden, und wenn der Tag zu lange und der Lesestoff zu knapp ist, so lesen wieder die Protestanten die Schriften der Katholiken und umgekehrt, unsere Brüder aber, fast schäme ich mich, es zu gestehen, lesen aus Mangel an jüdischem Lesestoff, .die Schriften — — beider. Auch sehen sie oft in vielen Wochen keinen ihres Glaubens, der ihrem bedrückten Gemiite Gelegenheit brächte zu einer Anssprache, keine jüdische Zeitung, kein Wort der religiösen Belehrung, Stärkung und Aufmunterung erreicht sie, und beschämt und vereinsamt gestehen sie ihren Kameraden, daß sich um sie seit Wochen und oft länger kein Seelsorger angenommen hat. Ja, ich erlebte cs selbst an unserer Westgrenzc, daß ein jüdischer Kamerad wegen vermeintlicher antisemitischer Zurücksetzung sich an den -protestantischen Lazarettgeistlichen wenden mußte, der ihn dann mir zuführte. Und wievieles könnte hier geleistet werden, wo auf einent langen Krankenlager manches Herz sich wiedersindet, manch' einer, der nicht schreiben kann oder darf, privateste Mitteilungen an seine Familien durch Vertrauensleute gelangen lassen möchte, .wo der und jener in mutiger Voraussicht des Todes einen Glaubensgenossen sprechen möchte, um feiner Seele willen. Wahrlich, Arbeitsgebiete manigfachster Art für gewissenhafte Rabbiner und Lehrer, die schon um des Gebotes von Bikkur Cholim sich eines jeden ihrer Brüder annehmen, und wo persönliche Fühlungnahme nicht mögist, wenigstens ein' Feldpostbriefchen übrig haben sollten für jeden Angehörigen ihrer Gemeinden! Der Dank unserer Soldaten im Feld und nicht weniger der ihrer Angehörigen in der Heinrat wäre ihnen sicher. So mancher der Leser wird glauben, daß alle diese Aufgaben von unseren Feldrabbinern zu lösen seien. Man darf aber nicht übersehen, daß aus zwei Fronten von je über 400 im Länge im ganzen .nur 7 Feldrabbiner tätig sind, und daß Hunderte unserer jüdischen Kämpfer, die seit Monaten draußen sind, noch keinen gemeinsamen Gottesdienst besuchen konnten. Raum und Zeit sind eben auch heute noch Hindernisse, deren Bedeutung nicht unterschätzt werden darf. Und wenn wir auch sehr wohl wissen, daß gerade bei der Zersplitterung unserer Heeresangehörigen eine Besserungsaktion mit Schwierigkeiten zu rechnen hat, so zweifeln wir doch Nicht, daß guter Wille auch hier Mittel und Wege finden wird, Uebelstände zu beseitigen. Ein bescheidener Vorschlag möge znm Schluß den maßgebenden Stellen unterbreitet werden. Jedem Rabbiner wird es ein Leichtes sejn, aus Beiträgen der Angehörigen feiner Feldzugsteilnehmer einen Fonds zu beschaffen.der es ihin erniöglicht, regelmäßige Feldpostbriefe religiösen Inhalts hinauszugeben, die durch Druck — eventuell für mehrere Bezirke gemeinsam — vervielfältigt sein können, dazu, wo Bedürfnis vorhanden ist, kleine Gebetbücher. Die Einrichtung wäre denen draußen sicher hochwillkommen. Der geistige Hunger verlangt Stillung nicht minder berechtigt als der körperliche, und viele schwanke, zweifelnde und verzweifelnde Gemüter werden- Trost und Stärkung finden, M bereits Vereinsamung nnd «Verbitterung den Glauben an die Gemeinde der Glaubensgemeinschaft erschüttert hätte,». Also schnell an die Arbeit, .ihr Männer des Berufs, denn hier seid vor allem ihr die Berufenen! A. T., .freiwilliger Krankenpfleger ini Felde. Der Krieg tttti) die deutschen Juden. Frankfurt a. M. Wilhelm Sternau, Sohn des Justizrats Dr. St., Dr. med. Fsaac, Bizefeldwcbel Höxter Marburg), Erwin Seligmann, Sohn des 'Rabbiners Dr. S., Vizefeldwebel Lehrer Bernhard Heumann (Jmpfingen) erhielten das Eiserne Kreuz. Laugeuschwalbach. Unteroffizier Fritz Strauß, Sohn der Witwe Strauß (Restauration), ist mit der hessischen Ta'pserkeitsmedaille ausgezeichnet worden. Nr. Ce Sieg! Leo ' M eye tätsrät S i m o gersohn scssor! Augen a m o n, Sieg! wentI ir ic d Bizeselt Raph Dr. H berg, Justizr, zierstell 2 olm eines! des Ji Eifer Pe Off feierte l ä u in. Freitag Se Franks: suchte. Gemein Die B Begräb biners, Si Spitze verstorl ebenfall daß d Jahrhn wird. Moritz der ar Väter Geistes auch i allen % sehens Simon an bei Schlach truppe , Armee bei de » P, Grave, schiel? 8* Polen vers.c M in den sein , Mensch der 0 allem für ä rühmei und z Jud Verehr hoher Lr schil! . schie! 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