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Neue jüdische Presse · 1914-12-18 · Heft 49 (18.12.1914) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 49 (18.12.1914)
Date
1914-12-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3. Nr. 4S. , Frankfurter Israelitisches FamilienLlatt. männliche und 370 weibliche Kräfte unter nn!» stattete 80 Personen für den Straßenhandel aus. Die „Adaß Jisroel-Gemeinde" hat in ihrem Kranhaus 26 Betten dem Roten Kreuz zur Verfügung gestellt, 100 Kinder in Familien zur Speisung untergebracht, Darlehen gewährt, eine Speisehalle errichtet, in der bis jetzt 11,800 Portionen ausgegeben wurden, täglich am 250 bis '400 Personen dort, 200 Portionen en täglich für das Konzentrationslager in Ruhleben geliefert. Die „Bnei Brith-Loge" richtete ihr ganzes Haus als Lazarett — 125 Betten — ein. Aerzte, Apotheker, Helferinnen haben sich aus' 'Logenkreisen ehrenamtlich zur Verfügung gestellt. Sie Loge beteiligte sich an dem Lazarettzug der Großloge, überwies 6000 Jk der Kriegsspeisehalle der Toynbeehalle, 1000 JL dem Bolksverein usw. Die „jüdische Gemeinde" als solche hat eine „Kriegshilfskommission" eingerichtet, die weder räumlich noch sachlich das geringste mit der Armeekommission, zu tun hat. .Zuerst wurde die Kommission von Russen überflutet. Inzwischen sind 9600 Russen heimgekehrt, etwa 6000 werden in Kürze abfahren und etwa 6000 werden bleiben. In etwa .100 Fällen belieh die Kommission Schmucksachen reicher Russen. Weitere Aufgaben der Kommission waren die Ermittlung verloren gegangener Angehöriger und' die Ausstattung mittelloser Soldaten. Eine große Anzahl brotlos gewordener Agenten, Kaufleute usw. meldeten sich, ein Herr mit einem bisherigen Einkommen von 15,000 Mark' bat um eine Portierstelle. Bon 273 Gesuchen wurden 83 durch den Verein für Arbeitsnachweis erledigt, 37 Antragsteller wurden durch ein einziges Mitglied, Herrn Berthold Kirschstein, mit Näharbeiten beschäftigt, 42 Personen erhielten Geldunterstützungen, die anderen Gesuche wurden teils anderen Organen zugewiesen, teils anderweit erledigt. Einem Herrn wurde sögar zur Etablierung verholfen. Der Frauen- und Kinberfürsorge stehen Frau Justizrat Meyer und Frau Justizrat Lilienthal vor. Sie teilten die Stadt in 12 Bezirke, jeder Bezirk arbeitet. stelbständig, darf aber keine Geldunterstützungen gewähren. Auch diese Abteilung leistet außerordentlich viel. Es wurden ca. 7000 Speiscmarken, 650 Kohlenscheine, eine große Anzahl Lebensmittel verausgabt. Im Westen ist ein Mittagstisch errichtet worden, in dem bisher 8000 Personen für 25 Pfennig gutes Essen erhielten. 80 Strickerinnen werden beschäftigt, eine Nähstube mit 12 von der Singer Compagnie gratis zur Verfügung gestellten Nähmaschinen wurde eingerichtet, in der 114 Arbeiterinnen arbeiten, 70 Frauen haben anderweite Stellen erhalten, im ganzen wurden 278 Frauen Und Mädchen versorgt. 143 Freitische wurden beschafft. Eine edle Spenderin, Frau Goldschmidt, bat, ihr an jedem Montag 4 Mädchen zuzuschicken, die sie vollständig einkleidet. — Die Hauptabteilung der Kriegshilfskommisswn hat 1843 Gesuche bearbeitet, 147 Anträge wurden abgelehnt, teils anderen'Kommissionen überwiesen; im BewMgungsfalle wurden durchschnittlich 34 Mark gezahlt, 227 Personen erhielten mehr als 50 Mark. Ferner hat die Gemeinde dem Roten Kreuz 25,000 Mark überwiesen, der Kommune von Berlin 60,000 Mark, dem Bolksverein 15,000 Mark, für die ostpreußischen Religionslehrer wurden 1000 Mark gespendet. Die «unberufenen Beamten der Gemeinde erhalten ihr Gehalt weitergezahlt. Das Krankenhaus hat 26 Betten und 5 Offizierszimmer hergegeben, das alte Krankenhaus wurde, dem Bolksverein zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde - hat 2 Millionen Kriegsanleihe gezeichnet. Es würde zu weit führen, alle Kleinarbeit, die geleistet wird, einzeln aufzuführen. Der Nationalfonds eröffnet mit seiner Aktion ein Feld, auf dem alle Richtungen der Jubenheit nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft der palästinensischen Judenheit Segensreiches stiften können. •sortiert I5i) G.M.HOLZ J HOFLIEFERANT FRANKFURTaM IäIOLFSECK DfepopularMiqarre unsortiert 12H Aus aller Welt. Grotzbritauuieu. London. Die hiesigen Blätter — voran natürlich, das traurige .Gelichter von „Times" — verbreiten den geradezu idio tischen S chwindel, die Juden von Saloniki hätten den Sultan zur Kriegserklärung gegen den Dreibund getrieben. Der Krieg und die deutsche« Jude«. Frankfurt a. M> Das Eiserne Kreuz erhielten: Fritz Jonas, der frühere kaufmännische Vorstand bei der Ai E.-Gin Frankfurt, ReKsanwalt BaruK-Worms/ - Berlin. Das Eiserne Kreuz erhielten Julius Cohn, Dr. med. Fritz Mendel, Dr. Willy Dorn, Fritz Mecklenburg, Max' Wollenberg, Sanitätsrat Dr. Georg Heilmann, Oberarzt Dr. Siegfried Marcus, Oberarzt Dr. Karl Eisenberg, Bataillonsarzt Dr. Moritz Lehfeldt, Albert Jacob, Sallh Caspary, Stabsbataillonsarzt Dr. ermann Spangenthal, Stabsapotheker Max ynarzewski, Günther Simonson, Stabsarzt Dr. Robert Cohn, Referendar Fritz Jacobsohn, Robert Haberland, Stabsarzt Dr. Kurt Landsberger und Reserendar Dr. Martin Levy. Berlin, 16. Dez Das Eiserne Kreuz erhielten: Heinz Auerbach-Berlin, Stabsarzt Dr. Max B a r u ch - Breslau, Oberarzt Dr. WilliBloch - Kudowa, Assessor Paul S alomon-Schievelbein und Unterarzt Alex Peiser-Posen. Berlin Dr. Hermann Elias bei der Fliegerabteilung hat nunmehr auch das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhalten. München. Das Eiserne Kreuz erhielten Dipl.» Jng. David Neustädter aus Neumarkt, Leutnant Dr. Paul Dory, Oberarzt Dr. Karl Eisenberg, Max Rothschild - München, Gottlieb - Frankenwinheim, Emil Friedmann-Fürth, Richard Hene- Haßloch, Max Frank-Memmelsdorf, Ingenieur Leopold Heimann, Oberarzt Dr. Robert Bing, Fritz 'Heidenheime r - Nürnberg, Assistenzarzt Dr. Herm. Drexler, Benno Mayer, Siegsr. Seligm a n n - Pirmasens, Kurt Löwenthal - Würzburg. Stuttgart. Lebrer Mezger-Hohebach erhielt die Silberne Verdien st medaille, Willy Gideon- Horb die Militärverdienstmedaille für Tapferkeit.' München. Mit dcm Berdienstkreuz 3. Kl. mit Krone und Sch werten wurden ausgezeichnet: Ernst Marx-Landau, Siegsr. Gerstle-Memmingen. Karlsruhe. Student Paul Marx hat das Eiserne Kreuz erhalten. Heidelberg. Osfizierstellvertreter Hermann Müller, Sohn des Hanptlehrers Müller, erhielt das bayerische Militärverdienstkreuz 2. Klasse. Köln. Dr. Kurt Frankenstern. Hugo Rothschild, Arnold Leiser, Karl .Horn und Moses Ansbach aus Weiler erhielten das Eiserne Kreuz. Bamberg. Am 22 Rov verschied infolge einer am. 10. November erlittenen Verwundung — 21 Jahre alt — der Eins. - Freiw. - Unteroffizier Einil Kohn (Sohn von Heßlein K.), Ritter des Eisernen Kreuzes und des Militärverdienstkreuzes 3. Klasse mit Schwertern. Breslau. Heinrich Heidemann erhielt das Eiserne Kreuz. Graudenz. Rechtsanw Dr. Cohnberg ist zum Kriegsgerichtsrat mit dem Range eines"'Hauptmanns ernannt worden. (L.) Posen. Stabsarzt Dr. Peltesohn, Max Schmuckler aus Posen und Max Markus aus Pinne erhielten das Eiserne Kreuz. Thora. Alfred Levy ist zum Leutnant d. R. befördert worden. Laufenselden. Alfred Löwen st ein, Sohn des Metzgers Wilhelm Löwenstein, erhielt das Eiserne Kreuz. Ein Bruder desselben, Bizefeldwebel R. Löwen- . stein, verdiente sich im September schon die hohe" Auszeichnung. ' Wien. Unteroffizier Bruno Lip schütz, Sohn des Kültusbeamten in Freudenthal, erhielt vom deutschen Kaiser das Eiserne Kreuz. Wie«. Das goldene Berdienstkreuz mit der Krone am Bande .der Tapferkeitsmedaille erhielten Regimentsarzt Dr. Samuel Bram, Oberoffizier Heinrich Katz-Przemysl, Regimentsarzt Dr. Hermann Pilz er (Militärkommando Krakaus ^und Militär-Tierarzt Wilh. Heinbach (Jnf.-Reg. 36). Den Heldentod starben u. «. Ordonnanzoffizier Dr. Hans Thorsch, Leutnant Robert Koranyi, Leutnant Sie gm. Hirschl (aus .Glina) . und Leutnant Dr. Berthold Mar morst ein, ein hervorragender Architekt, Leutnant Siegsr. Weiner, Vorstandsmitglied der 1. Wiener Jüd. Turnerschaft. Wien» 13 Dez Die türkischen Juden Wiens veranstalteten heute vormittag im türkischen Tempel einen Kriegsgottesdienst, dem der türkische Botschafter mit den Mitgliedern der Botschaft, ein Vertreter des Kriegsministeriums, eine Anzahl Offiziere und mehrere hohe Beamte, der österreich-ungarische Militär-Jman, die Delegierten des Roten Halbmondes, Hillmet Bei und Roth Bei, sowie zahlreiche Andächtige beiwohnten. Wien. Kadett-F ldwebei Felix Pollitzer, A. H. der jüd.-akad. Verbindung „Veritas" (Brünn), wurde in Anerkennmrg seines tapferen Verhaltens unter gleichzeitiger Beförderung zum Leutnant mit \ber silbernen Tapferkeitsmedaille 1. Klasse ausgezeichnet. Fähnrich Paul Weinstein aus Olmütz, aktiver Bursch der jüd.-akad. Verbindung „Unitas" (Wien), hat für seine vor dem Feinde bewiesene Tapferkeit und kühne Entschlossenheit die goldene Tapferkeitsmedaille erhalten. Fähnrich Paul Weinstein hat mit seiner Batterie eine Brücke vier Tage lang mit bravourösem Heldenmut und mit Todesverachtung gegen wiederholt unternommene Sturmversuche' der Serben verteidigt und durch sein vorttefflich geleitetes, Feuer den Serben riesige Verluste beigebracht. Der Divisionär selbst heftete vor den versammelten Offizieren und Mannschaften dem jungen jüdischen Helden die goldene Tapferkeitsmedaille an die Brust. ' Einj.-Freiw. Dr. med. Julius Kraus, A. H. der „Makkabäa" (Budapest), Assistent am dorttgen jüdischen Spital, erhielt die silberne Tapferkeitsmedaille 1. Klasse. Tee-Sohxxlidt gegründet 1730 älteste deuuicti© Teefirm» Uarka Teeneliniftdt ..... Iso. 12 Mk. 4.40 Mark« Wfdda ..No. 6 Mk. 4.90 Gbina Grn»tee.. Mk» 2.20 o Soaetionc Spltsen .... No. 2. Mk. Orang»- Prkobltttenspitseii. . No. 3 Mk. &20 einrach« Verpackung — sehr preiswerte Qualitäten Kaho Soma Hk. 2.40 3.- STiede*l~g»n in allen Stadtteilen. Personalie« u. Kleine Mitteilungen. Berlin. Bei den diesjähriaen Ergänzungs- Wahlen für das Aeltestenkollegium und die Finanzkommission der Korporation der' Kaufmannschaft sind U. a. gewählt worden: Vizepräsident, Stadtältester Dr. Max Weigert, Bizepräsiden. Geheimer Kommerzienrat Edmund Helfft, Joseph Brasch, Georg Frank und Heinrich Maas; als Mitglied der Finanzkommission: Max Salinger und Leo Wreschner; alle mit fast sämttichen abgegebenen rund 1460 Stimmen. Berlin Während der Predrgt anläßlich der Chanukafeier sank der Prediger der jüd. Reformgemeinde Dr. Moritz Levin plötzlich tot zu Boden. Er hatte, auf die Engländer angewandt, gerade ausgerufen: „Wir wollen einen Weltfrieden, aber keine Weltherrschaft!" Dr. L. war zuerst Rabbiner in Zürich und in Nürnberg und nahm dann vor einigen dreißig Jahren die hiesige Stelle an. 1871 erschien von chm „Gott .und Seele", das die Faustidee theologisch begründen will. Das Ergebnis seiner Reisen in Spanien war die Ge- , dichtsammlung „Jbria". Außerdem erschien von chm ein Drama „Barkochba." Berlin. Es verschieden: Eduard Steinert, 1. Vorsitzender des Humanitätsvereins „Eintracht"", Hans Wohlauer, langjähriges Vorstandsmitglied der Bereinigung selbständiger Makler der Berliner Fondsbörse. Würzburg. Wieder einmal ein Fall, den sich die Schächtgegner ins Notizbuch schreiben mögen: Der Metzger Justin Bachhöfer büßte sein Leben dadurch ein, daß das Schlachttter in dem Augenblick, als der Schuß durch Aufschlagen des Hammers auf die Schlachtmaske ausgelöst werden sollte, eine Bewegung -machte. Dadurch wurde der Schuß abgelenkt und traf den Bachhöfer. ldiPose«. Berthold Hamburger, Jahrelang Mitglied der Handelskammer und des Vorstandes der jüd. Gemeinde, eine sehr wohltätige Persönlichkett, ist verschieden. — I Zn Stadtverordneten wurden gewähll: in Exin Justizrat Loewy und Kaufmann S. Leiser, in Moschich Kaufmann Sally Beigel und in Obornik Kaufmann Michael Tausk. Elberfeld. Dr. Zacharias Auerbach, von 1868 bis 1907 Rabbiner der hiesigen Gemeinde, feierte seinen 70. Geburtstag. Sein Vater war der Bonner Oberrabbiner Dr. Aron Auerbach. Wien. Dr Fähnrich Golubew, der Präsident des berüchttgten Verbandes der echtrussischen Leute in Kiew, ist aus dem Kriegsschauplatz gefallen. Golubew hatte bis zuletzt großen Einfluß ausgeübt. Er veranstaltete an der Spitze reaktionärer Akademiker, die durch bettächtliche Zuzüge von .Huligans" verstärkt wurden, große Straßenexzesse unter patriotischer Flagge und trat bei allen reaktionären Treibereien ,als einer der schlimmsten Hetzer hervor. Haag (Holland). Hier verschied I. Haukes Drielsma, Vortragender Rat im Finanzministerium. Haag. Die Spend en-Einnahmen des Jüd Nationalfonds im Monat November haben 38,656 M k. bettagen. Hiervon entfallen auf Nordamerika 9091 Mk., Rußland 7689 Mk., Südafrika 5512 Mark, Canada 4599 Mk., Oesterreich 3660 ML, England 1900 ML, Deutschland 1681 ML, Holland 1271 Mark, Galizien 1270 ML, Rumänien 740 ML, Ungarn 630 ML, Schweiz 323 ML usw. London. Im 85 Lebensjahre verschied hier Arthur Cohen, einer der bedeutendsten Rechtsgelehrten Englands und eines der nützlichsten Mitglieder der jüdischen Gemeinde London. Interessant ist, daß vor 60 Jahren seine Zulassung zur Cambridge-Universität verweigert wurde, „da er Jude sei" Rew-Aork. Schalom Asch ist hier eingettoffen. ' Frankfurter Berichte. Chanukafeier des Jüd. WauderSnudeS 1914. Am vergangenen Sonntag Hat der I. W.--B. in der Liederhalle eine Chanukafeier abgehalten. Es war dies das erste Mal, daß der noch junge Verein mtt einer größeren Veranstaltung vor die Oefsentlichkeit ttat — und er trug einen vollen, schönen Erfolg davon. Dies sei gleich vorweggenommen: die reichen Proben seiner Wirksamkeit und des Könnens seiner Mitglieder, die der I. W.-B. bot und die ein getteues Spiegelbild abgaben über Leben und Treiben auf den Wanderungen, waren ganz vorzügliche. Der Verein hat es verstanden, dem überaus zahlreich erschienenen Publikum, das die Liederhalle voll ausfüllte, den Eltern und Kindern bei Tee und Gebäck einen genußreichen Nachmittag zp bieten, dabei eine Stimmung zn schaffen» durchglüht von Jüdischkeit, beseelt von jüd. Geiste, jüd. Stolz. Kantor B. Levy weihte die Feier durch Entzünden der Chanukalichter an. Und dann, während die Keinen auf der Menoreh langsam sich verzehrten, sangen alle jene alte Weise: Moans zur jeschnosi. Referendar Wohlfarth begrüßte die Gäste, Wanderer und Wanderinnen, die Bertteter des I. T-V. und des K. J.-D. und wies in kurzer, doch begeisterter Ansprache darauf hin» daß auch jetzt, in der Zeit schwerer Kriegsnot, ine Juden

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