Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 44 (13.11.1914)
- Date
- 1914-11-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 44 unsere Wteilung für anderen Zweck in Bereitschaft gehalten werden mußte. Ja, lieber Freund, ich war seit jener Zeit noch oft, ich glaube bis jetzt zehnmal, in schwerem und schwerstem Feuer, aber, ich bin abgehärtet. Einmal lagen wir ca. fünf Stunden anhaltend im Granat- und Schrapnellfeuer, allerdings in einem Walde, aber wenn rechts und links, vor und hinter einem die Granaten einschlagen, die Schrapnells, die kleinen Aeste von den Bäumen reißen, man die Toten liegen sieht und die .Verwundeten wimmern Hort, man weder vor iwch zurück kann — —> dann ist so manchmal ein tiefempfundenes „Wann aulom" über meine Lippen aus meinem Herzen aufgestiegen. Ich konnte es noch, Gott sei Dank, immer noch! zu Ende sagen, und — so Gott will — Ikoimnt auch wieder die Zeit, da, wir es in Simchoh sagen können. K—l R—r. Gestern gab mir ein Kollege ein Brot mitButter und ich kann Euch gar nicht sagen, wie dieser Genuß mir mundete. Wir sind .wieder in d'en Schützengräben, gestern hat es hier fürchterlich gedonnert, und ein heftiger Artilleriekampf herrschte zwischen unsrer und der französischen Stellung, aber wir haben in den Kampf nicht eingegriffen. Unsere Artillerie schoß 2 Dörfer in Brand, in denen die franz. Reserven lagen. Es war. ein schauerlicher Anblick, als' ich abends durch mein Fernglas die Zerstörung beobachtete. Am''Tage selbst lagen wir in den Gräben, um den französischen Aufklärungsfliegern, die fortwährend unser Terrain durchkreuzten, zu entgehen. Die franz. Granaten schlugen unweit von uns ein, taten uns aber nur Erde entgegenschleudern und schadeten nichts. Heute ist ein herrlicher Sonntag Morgen, ich sitze am Eingang unseres Grabens, es herrscht herbstliche Ruhe, das Laub löst sich von den Bäumen, alles ist still.- Ich habe mich heute morgen seit ungefähr 10 Tagen wieder einmal gewaschen, dann in einem verlassenen Graben Tefillin gelegt, was ich' übrigens seit letztem Sonntag stets erlckigen konnte, dann ein Brot mit Apfelmus gegessen, und nun fühle ich mich wie neu geboren. Ich habe mit meinem Unteroffizier den besten Schützengraben, er istausgefüttert mit frischem Weizenstroh, leider alles fertige Frucht, die die franz. Bauern nicht mehr heimschasfen konnten, jetzt dient sie den deutschen Soldaten als Schlafunterlage. Wasser hat einer meiner Kollegen aus dem Dorfe geholt. Trotz des sehr klaren Tages verhalten sich die Franzosen sehr ruhig, und der übliche Morgengrutz ist ausgeblieben. Wie lange wir hier noch liegen ist unbestimmt, doch wird die Entscheidung wohl in Bälde . . . Der Neumond zieht auf als ein Zeichen, daß auch wir uns erneuen sollen. Hoffen wir, daß diese so ernste Zeit all das an uns bessern und ausmerzen wird, was noch unwert ist, und daß wir nach diesem Kriege ein neues, verjüngtes Leben beginnen können. Dazu möge mir Gott seinen Schutz verleihen. t. .... Nicht lange sollten wir Ruhe im Alarmquartier haben. Ich! hatte noch keine Stunde meinen Brief an Euch beendet, als sich die Türe zur Pfarrers-Stube öffnete und ein Unteroffizier laut die Wort: höchste Alarmbereitschaft" hineinrief. In drei Minuten waren wir fertig zum Abmarsch Es gab noch einmal warmes Essen, Meisfuppe mit Rindfleisch, jeder füllte sich seine Feldslache mit Kaffee, und lautlos rückten wir durch das Dorf ab. Schon von weitem hörten wir heftiges Granatfeuer. Zwei große Lichtscheine warfen ihre Strahlen uns entgegen, und rechts und links auf der Chaussee geteilt ging es dahin, um dem Feind kein zu großes Ziel zu bieten. Als wir uns den Schützengräben näherten, zeigten sich die Lichtscheine als ein von den Franzosen in Brand geschossenes Gehöft und einen — o Meter hohen Weizenhaufen. Noch vor zwei Tagen hatte ich auf ihm als Beobachtungsposten gelegen und konnte sehen, wie die Franzosen in chren Gräben gearbeitet haben, und ' wie sich überhaupt der ganze Verkehr nach den französischen Gräben gestaltete. Wir kamen an die erste Frontlinie und verschwanden sofort, denn die Nacht war taghell erleuchtet. „Alles auf bleiben, Seitengewehr aufpflanzen" erging der Befehl vom Kompagnieführer. Bor und hinter uns schlugen die Granaten ein, aber der erwartete Sturmangriff der Franzosen blieb aus', sie wären durch den hoch lodernden, 500 Meter von der ersten Frontlinie entfernten Weizenbund ein leichtes Ziel unserer Gewehre geworden. . . 1. November. t. Ich will in meinem gestrigen Berichte fortfahren. Die Nacht vom Donnerstag auf Freitag verlief wider Erwarten ruhig. Der Freitag selbst brachte uns etwas Ruhe, und ermattet von den Strapazen, ruhten wir ermüdet in unseren Gräben. Der Schabbos begann, und wieder hieß es, leise' sich von einem Schützengraben zum anderen wiederholend: „Tournister packen, alles gefechtsbereit, Seitengewehre aufpflanzen." 'Gar manche Gefühle ' durchzogen mich, als ich auf diese Weise den Befehl ermittelte: »Heute Nacht Sturm". Stumm lehnte ich mich an die Brüstung des Schützengrabens, scharf nach vorne auslukend, von wo wir den Feind erwarteten; der volle, eben aufgegangene Mond erleichterte die Aufgabe, das hügelige Gelände zu überschauen. Ich sprach.mein Maarivgebet, und dann schweiften meine Gedanken zurück zu Euch, meine Lieben. Ich sah Euch vereint um den sabbatlichen Tisch, weihevoll und doch besimchoh schel Mizwoh ausgehend.. Und so zogen stundenlang meine Gedanken. Sie hielten inne, als ich der Entsetzlichkeiten gedachte, die meine Augen geschaut haben. Ihr Zühäusegebliebenen, was könnt Frankfurter Israelitisch^ Familienölatt. Ihr von Glück sagen, daß es Euch erspart blieb, die Schrecken des Krieges' zu erfahren. O könntet Ihr es richtig verstehen, Ihr Reichen, doppelt würdet Ihr Hand und Herz öffnen, um "die Not und das Elend zu lindern, würdet Euch groß als Menschen und noch größer in Euren Pflichten als Juden zeigen; Ihr würdet verstehen, daß es in dieser Zeit doppelt am.Platze ist, zu spenden und zu geben. Wohl sind Euch in diesen! Jahre Einnahmequellen versiegt, ja vielleicht Verluste wahrscheinlich, doch Gott gab Euch ja so viele Jahre des . Wohlstandes. Möge auch diese Zeit, so gingen meine Gedanken weiter, reinigend hineinfahren, in unsere Frankfurter Gassen, möge man verstehen lernen, daß man bisher zu viel danach gefragt, wer reich, wer arm ist. Weg mit der Anbeterei des Reichtums, entfernen wir diesen Götzen aus unserem Herzen, und unser Frankfurt wird sehen, daß es noch ein Höheres gibt und das heißt „Mensch sein." Möge dieser große Moment ein großes Geschlecht finden, möge er uns veranlassen, uns selbst zu erziehen, daß wir nach dem Kriege ein Leben mit neuen Begriffen, neuen Vorstellungen beginnen können. Der Mond verschwand hinter inzwischen düster aufgezogenen Wolken, meine Blicke verfolgten ihn, wie er sich immer wieder durch die Wolken emporzuarbeiten versuchte. Still und schwarz wurde es um mich.her, da setzte rechts von mir ein heftiges Gewehrfeuer ein, die Kanonen donnerten, Maschinengewehre ratterten unaufhörlich, der Angriff der Franzosen begann. Der Morgen fand Uns als Sieger; .aber manch bravem Kameraden hatte es das Leben gekostet. Den Sonntag verbrachten wir in Ruhe. Ich machte abends Hawdoloh mit kalten Kaffee aus meiner Feldflasche, einem alten Petroleumfunzel und 'Zigarre als Besomim und sang dann für mich 'allein *bie Semiraus. Das Vertrauen zu Hakodausch berochhu begleitet mich von diesem Schabbos in die Woche hinaus, er wird mich'' behüten und beschützen, und mit seiner Hilfe werden wir uns gesund Wiedersehen. 2. November. _ t. .Sendet mir für meinen Kameraden H. ein Arbakanfaus. H. sieht mit Eifersucht, daß ich täglich daran bete, und er geniert sich, seine Eltern darum zu bitten, weil er ja früher niemals eins getragen hat. Er küßte gestern bei meinem Gebet die Zizzes. Also schickt eins, es ist ein Mizwo, diesem braven Kameraden seinen unausgesprochenen aber sehnlichen Wunsch' zu erfüllen. . . * I. Offenbaeber Droeblnft-Aiilagt I 1(l«nbach a. H. Telefon 123. (Anschluss mitFrankfurti I Bewährteste TeoDlchrelnlponQ (100,000 qm jährlich) I sowie unübertroffene Bettenu. Bettfadernrelnl-1 guno mittelst Druckluft und Wasserdampf. Israelit. Madcheuheim. Im ruhigen Westend und doch nur wenige Minuten von der lebhaftesten Verkehrsader Frankfurts entfernt liegt zwischen anderen vornehmen Billen eine Billa, die heute ausgesondert ist von ihren Genossinnen, geadelt durch den höheren Beruf, dem sie Imnmehr dient. Denn aus dem Wohnsitze einer einzelnen reichen Familie ist eine Stätte sozialer Wirksamkeit geworden. Eine Billa mit den Vorzügen verfeinerten Geschmacks und den technischen Erleichterungen verwöhnter Lebensbequemlichkeit für erwerbstätige junge Mädchen! Warum auch nicht? Gerade das arbeitende junge Mädchen bedarf eines Keims voll Licht und Sonne, reich an Schönheit und Geschmack, damit in der eintönigen Tretmühle des Berufes ihr nicht der zarte Tau der Weiblichkeit schwinde. So ist es nichts' Ueberflüssiges, sondern Notwendiges und zeugt von der sozialen Erziehung seines Schöpfers, was hier den jungen Mädchen gegeben wurde. Und man kann sich nur freuen mit der stilvollen Einrichtung der Gesellschaftszimmer, den künstlerischen Wandbemalungen, den ,Veranden, dem Garten. Aber auch die überall waltende Rücksicht auf Bequeinlichkeit kann man nur loben. Ein Geist des Frohsinns waltet in diesem Hause. Er durchweht jeden Raum, entstrahlt .seiner Leiterin, Frau Dr. L e p e h n e und spiegelt sich' wieder in den jungen Mädchenknospen. Der Segen dieses Frohsinns, er wird noch wirken, wenn aus den jungen Mädchen junge Frauen und Mütter geworden sind, kommenden Geschlechtern wird er noch Lebensfreude schenken. Das Israelit. Mädch-enheiin ist eine Schöpfung der Frankfurt-Loge. Es sollte den im Berufsleben stehenden jungen Mädchen gegen eine mäßige Entschädigung .auf der Höhe hygienischer Forderung stehende Wohnung, gute Verköstigung und ein behagliches Heim geboten werden, in dem nach der Arbeit des Tages für anregende Unterhaltung und für geistige Weiterbildung gesorgt 1908 wurde der Plan mit einem vorläufigen Heim verwirklicht. Bereits zwei Jahre später konnte ein Haus — Sternstraße 6 — gemietet werden. Hier konnten 35 junge Mädchen Aufnahme finden. Doch gar bald stellte sich wieder die Notwendigkeit einer Vergrößerung und gleichzeitig der Wunsch nach. einem Hause, das in jedem seiner Teile den Forderungen eines solchen Heimes mustergültig entspricht, heraus. Man hat eben hier in unserem Franffurt stets das Gefühl, nicht eher ruhen zu dürfen, bis man von einer sozialen Schöpfung sagen kann: „So etwas findet man nur in Frankfurt." So wurde denn im Juli 1913 die Billa Taunusplatz 17 käuflich erworben, durch einen Anbau ver- Seitr 5. größer! und für ihren neuen Zweck durch Architekt Ad. H. Aßmann in zweckentsprechendster Weife umgebaut. Freilich trotz des nie versagenden Qpferfinns der Frankfurter Judenheit sind die Ausgaben noch nicht gedeckt, denn da ja nur das Beste geschaffen werden durfte, komlte mit dem Gelde nicht gespart werden. Das Mädchenheim untersteht einem selbständigen Vereine. Vorsitzender des Vereines ist der z. Zt. im Felde stehende Dr. Felix Kauffman n, der gegenwärtig durch den Schatzmeister Hugo Fraenkel vertreten wird. Die Pensionssätze betragen zwischen 58 und 65 Mark monatlich. Das Heim wird nach den Grundsätzen des traditionellen Judentums geführt. Steinzeiolmimgen, Grösse 21X31 cm, von der Alten Brücke, vom Künstler unterzeichnet, auf gutem Papier gedruckt, sind za haben bei Julius Giessen, Kunsthandlung, Bockenh. Landstr. L Waohendarfer&Co.. „ Klrchnerstrasae 4 Eingesandt. Seit Beginn des Krieges hat in unserem Baterlandc eine bewundernswerte Liebestätigkeit auf allen Gebieten eingesetzt und sich in erhebender Weise fortgesetzt gesteigert. Naturgemäß erstreckt sich dieselbe vorwiegend auf unsere tapferen Soldaten, welche in heldenmütigen Kämpfen verwpndet worden sind. Hier tritt aber ein Mißstand zu Tage, soweit verwundete jüdische Krieger in Betracht kommen, welche nach ritueller Verköstigung verlangen. Den obwohl die hiesigen jüd. Krankenhäuser, Siechenhaus, Waisenhaus, sowie das Sanatorium von Dr. Lange eine stattliche Anzahl Krieger verpflegen, befinden sich in den nicht jüd. Hospitäler und privaten Pflegestätten fortgesetzt jüdische Soldaten, die rituelle Kost vorziehen und nur notgedrungen trefo essen Mir persönlich'sind eine Anzahl derartiger Fälle bekannt, in denen dann durch private Initiative. Abhilfe geschaffen wurde. In einem jüd. Gemeinwesen wie Frarckfurt, das sich mehrerer orthodoxer Rabbiner erfreut, müßte'diesem Mißstand leicht abzuhelfen sein. Es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß es nur dieses Hinweises'bedarf, daß von den zuständigen Seiten dieser Gewissensnot abgeholfen wird, zumal sich hier ein schönes und gemeinsames Feld für friedlichen Wettbewerb bietet. Große Schwierigkeit wird dies nicht verursachen, denn wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg zur Tat. Rl. A. ■ Wir machen ine verehrt. Hausfrauen oder Häushaltungsvorstände in Frankfurt a. M. und Umgebung wiederholt darauf aufmerksam, daß infolge der Zeitverhältnisse sich eine sehr große Anzahl Stellensuchender bei uns gemeldet hat. Es sind zahlreiche Köchinnen, Mädchen für Alles, Haushälterinnen, Kindergärtnerinnen. Haus- oder Kindermädchen sowie Geschäftspersonal für Büro, Lager und Verkauf, vorhanden, denen gute Stellungen zu verschaffen eine dringende Pflicht unserer .Bereinigung ist. Wir sprechen darum die herzliche Bitte aus und wenden uns in erster Linie an alle, die Stellungen zu vergeben haben, daß sie sich unserer Vermittlung bedienen möchten. Wir sind überzeugt, daß wir die verschiedenen Ansprüche in wünschenswertester Weise befriedigen können. Jüd. Frauenvereinigung E. B. Stellenvermittlung Schützenstraße 14. Frankfurt a. M.. November 1914. Ihr Bericht über das unerschrockene Verhalten des Rabbiner Bamberger in Sennheim hat mich daran erinnert, daß dieser würdige Führer seiner Gemeinde 1876 als Dajan für die hiesige israelitische Gemeinde ernstlich in Frage kam. Auf Veranlassung seines Vaters, des Rabbiner Seligmann Bär Bamberger s. A, zog er jedoch seine Bewerbung wieder zurück, da dieser in dem Frankfurter Gemeindestreit sein Urteil' abgegeben hatte und - deshalb nicht wünschte,' daß sein Sohn einen scheinbaren Vorteil durch ihn haben könne. M. Kaiser Friedrich Qaelle - Ottenbach s. K. - Gegen Gicht nd Bhenmatiamu» bewahrt» Alleiniger General -Vertreter: Friedrich Stahl, Frankf.a.M., Güntherab.-Allee 37 Tel Hanga259u.714. Woches-Salenüer. (Zeitangaben nach dem Losch.) SamStag, den 14 November (-- 25. Cheachwan.) Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. 4 Uhr 15 Min. Sabbat-AuSgang in Frarckfurt a. M. 5 Uhr 30 Min, in Berlin 5 Uhr — Min. Wochenabschnitt: Chajei Soroh. — Saras Tod. Kauf der Höhle Mechpela. Brautwerbung für Isaak. Abraham nimmt eine zweite Frau, Ketura. Deren Nachkommen. Abrahams Tod. Einsegnung des Monats Kislew (Rausch-Chaudesch: Donnerstag). Chajei Soroh ist der einzige Thora-Abschnitt» der den Namen einer Frau trägt. Mt welchem Recht lehrt gleich der erste Vers des Abschnittes, in dem das einzige Mal in der Bibel das Alter einer Frau ge- * nannt wird und 'dazu in solch ungewöhnlicher Form^ daß damit der Text augenscheinlich etwas Besonderes sagen will. „Und es war das Leben Saras' 100 Jahre uitb 20 Jahre und 7 Jahre, Jahre des Lebens Saras." Unsere Weisen erklären den Grund dieser ungewöhnlichen Ansdrucksweise; es solle angedeutet werden, daß Sara mit 100 Jahren die Unschuld eines 20jährigen Mädchens und mit 20 Jahren die Schönheit eines 7jährigen Kindes hatte, daß ihr Leben ein vollwertiges Leben war. Auch in dem Propheten-Abschnitt, der am vergangenen Sabbat verlesen wurde, findet sich' ein Satz,