Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 38 (25.9.1914)
- Date
- 1914-09-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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beite 4. Der Suckaus-Feststrautz uud Ler Krieg. . Während heutigen Tages nur ein verschwindender Teil des Esrogim-Bcdarfs aus Italien stammt — Corfu und Palästina sind jetzt ihre Exportländer — werden Lulowim noch von der Riviera bezogen. Der Stapelplatz für Leide ist Triest. Die kriegerischen Ereignisse, welche gegen den 1. August einsetzten, überraschten die Händler, welche gewohnt sind, um die Zeit von Tischo-beaw, diesmal am 2. August, ihre Ware nach Triest zu verladen. Die Lahmlegung des ganzen Mittelmcer-Verkehrs machte die prompte Verladung der Palästina-Ware, die rechtzeitig geschnitten war, mit den österreichischen Schicen zur Unmöglichkeit. Die Händler, die sich mit Ware auf fremden Schiffen herausgewagt hatten, wurden in Alexandrien samt ihrer Ware sestgehaltcn. Andererseits wagten die Produzenten auf Corfu nicht, ihre Ware nach dein gefährdeten Triest zu bringen und gewiß nicht mit österr. Schiffen. Diese Furcht wurde noch gesteigert, als sich in der zweiten Hälfte August französische Schiffe in dem adriatischen Meere zeigten, die in der Tat später Cattaro bedrohten. Eine um diese Zeit in Corfu bereitliegende erste Ladung Esrogim wurde erst Ende August auf italienischen Schiffen und auf dem Umwege über Venedig nach Triest verbracht, wo sie am 3. Septmnber' eintraf. : Dieser Sendung, welche etwa 150 Kisten (ä ca. 100 Stück) ausmachte, standen eine große Anzahl von Käufern ans allen Gegenden, mit Ausnahme von Rußland, das abgeschlossen ist, gegenüber. Das würde, zumal doch nicht.jeder Esrog verwendbar bleibt, eine enorme Preisstügermng bedungen haben. Hierzu kommt, daß die Bescher der Palmen, in der Furcht, daß keine Esrogim an den Markt gelangen könnten, sich enthielten, Palmzweige zu schneiden und nach Triest zu senden. Erst als die Zufuhr jener 150 Kisten sicher war, schnitt man 20,000 Lulowim und sandte sie nach Triest. Obsten nun an Lulowim kein Mangel war — cs hätten auch die doppelte und dreifache Zahl Zweige geschnitten werden können — glaubten doch die Besitzer auf einen relativ hohen Preis beharren zu müssen, weil ihnen, durch die mangelhafte Zufuhr von Esrogim zum' Markte, «in großer Teil ihres Entfalls an Lulowim unverkauft blieb. Den entgangenen Gewinn versuchte man auf die Ware, Idie an den Markt kani, teilweise aufzuschlagen. Dazu bestanden die Großhändler in Triest, die sich auch mit Lulowim in solcher Menge längst gedeckt hatten, wie sie normalen Jahren entsprach, auf Mitbezug von Lulowim zu Esrogim. .So stand die- Angelegenheit bis zmn 9. September spät abends, wo plötzlicheinige der in Alexandrien zurückgehalten gewesenen Händler mit etwa- 12 großen Kisten Ware auftauchten. Dank des Nationalitäten-Mischmaschs in der Türkei.Konnten sie pls Türken, Spanier und Amerikaner, den die anderen zurückhaltenden Krallen in Alexandrien sich entwinden und gelangten nach dreiwöchentlicher mühseliger Fahrt, unter Aufwendung doppelter Frachten 'und Fahrpreise, Via Genua nach Triest, während die Ware als italienische mit italienischen Schiffen nach Venedig und von da nach Triest versandt wurde, wo sie aber erst am 13. September greifbar war. Das Auftauchen dieser ursprünglich für Rußland bestimmt gewesenen Ware in Triest vermochte allerdings, aber nicht viel, den Markt zu beeinflussen, zumal, je mehr die Zeit drängte, mähr und mehr Käufer und Aufträge von außerhalb sich einfanden. Dabei war umj diese Zeit immer noch kein Stück Lulow in Triest, und ob sie glatt durch Italien kämen, wo man. mobilisiert, war zweifelhaft. . Nur durch sehr vorsichtiges Einkäufen, war es möglich, zu Preisen einzudecken, die den Markt nicht ungebührlich hinauftrieben. Auch gelang es, nachdem eine zweite Sendung von etwa 230 -Kisten Esrogim von Corfu abgegangen war, die Hauptbesitzer der Lulowim zu ermäßigten Preisen zu bewegen. Die erste Sendung von Lulowim traf erst am 16. September in Triest ein. Die „Freie Vereinigung f. d. I. d. o. I." hat es an Bemühungen nicht fehlen lassen und ist in verständnisvoller Weise aus maßgebenden Großhmrdelskreiscn darin unterstützt worden, um es zu ermöglichen, daß nicht nur .die Beschaffung zu mäßigen Preisen erzielt wurde, sondern auch mit freundlicher Unterstützung der Verkehrsbehörden die spät greifbare Ware auf raschen Leitwcgcn. — ohne Ansehen der Spesen — nach Deutschland gelangte. Niemand weiß im Augenblick, was das Schicksal einer großen Sendung Esrogim und Lulowim ist, die in letzter Stunde von Genua nach Amerika verladen wurde, und' die, wenn das Schiff plamnäßig reist, keinen Sturm und keinen Zwangsausenthalt hat. erst zwilchen Jornkivpur und Sückaus in Newyork fälliß ist, und niemand weiß, ob und wie Ware nach Mußland gelangen konnte. IHotoert G-erlacli ■ Frankfurt am Main, Mainzerlandstrasse 166 ■ Telephon-Amt I, 5375. _: ■ Luvstn. Bauschlosserei, Eisen-Konstruktionen, Schaa- ■ fenster-Anlagen, Werkstatt für kunstgewerbliche Metall- H arbeiten in Eisen, Bronce, Messing, Beparaturarbeiten, H Rußland. Petersburg. Wie die neue liberale Judenpolitik des Z-aren aussieht, zeigt der folgende, dieser Tage erlassene Ufas: „Da die im feindlichen Auslände studierende russische..Jugend durch den Ausbruch des Krieges zum Teil Hart ' betroffen wurde, will ich« allergnädigst gestatten, daß. sich die aus dem Ausland kommenden strchierenden Juden .ausnahmsweise zwei Monate (!)- in Petzogräd-rWetersbürg) aufhalten dürfen, soweit cs; die Ordnung, ihrer Angelegenheiten erfordert." - -- > Frankfurter Israelitisches FamilimMckt. bin Wohltäter im Feld n"i"™?pp“ Amerlk. Erfrlschnngsmltlel in Tabletten.- Ersetzt Tabakgennss, ist durststillend und stählt die Nerven. Alleiovertrinb H. Oppenheim, Inh: Beruh. Rubinstein Frankfurt a-M., Börsenplatz 1. Telefon Amt Hansa 2005. Der Krieg «uv die deutsche« Jude«. Frankfurt a. M. Die Frankfurt-Loge hat so wohl der allgemeinen Kriegsfürsorge als auch der speziell jüdischen Kriegsfürsorge große Geldbeträge überwiesen. Außerdem hat sie cs ermöglicht, daß das ihr nahestehende israelitische Mädchenheim in der Lage ist, unterkunftsloscn Damen zeitweiligen Aufenthalt zu bieten. In gleicher Weise hat sic ihr Haus Eschershcimerlanbstraßc 29 zu einem Asyl für obdachlose männliche Personen eingerichtet; dasselbe steht unter Leitung von Damen der Frauenvercinigung der Frankfurt-Loge. Die ganze Einrichtung wurde ans freiwilligen Beiträgen bestritten. Anträge um Ausnahmen sind an die jüdische Wohlfahrtspflege für 1914 oder an den Arbeitsnachweis der Frankfurt-Loge zu richten. Die Frankfurt-Loge beteiligt sich ferner an allen Maßregeln, die zur Linderung der Not von den verschiedensten Organisationen in die Wege geleitet, werden. Frankfurt a. M. Ernst Dülken, Sobn des Herrn Isidor Dülken-Köln und Schwiegersohn des Herrn Eduard Löwciithal-Frankfiirt a. M., wurde mit dem Eisernen Kreuz.ausgezeichnet. Frankfurt a. M. Rechtsanwalt Dr. Lucian Kahn, Leutnant d. R. im 10. baycr. Jnfautcric-Rcgiment, erhielt das Eiserne Kreuz. Berlin. Das ,Verl. Tagebl " schreibt: Ein jüdischer Herr in Düsseldorf bot dem dortigen P o st a m t seine Dienste an, doch wurden statt seiner und einiger anderer Herren, von denen einige ihre Verwendbarkeit im Postdicnste Nachweisen konnten, Gymnasiasten eingestellt. Die Tätigkeit der jungen Leute führte zu allerlei Unzuträglichkeiten. Nach der Entfernung der Gymnasiasten wurden die Einstellungsgesuche erneuert; es kam auch zur persönlichen Meldung, doch wurden sowohl der Einsender — Der, nebenbei bemerkt, l1/» Jahre im überseeischen Postdienst beschäftigt war — als noch fünf andere jüdische Herren zurückgewiesen. — Frau Kommerzienrat Loeser hat weiter 100,000 Mk. für die Kriegsfürsorgc 'und 5(3,000 für durch! den Krieg in Not geratene Privatlehrer gespendet. Berlin. Der Deutsch-Israelitische Gemeindebund ist bemüht, solchen Beamtcnfamilien, die durch den Ausbruch des Krieges in schwere Not geraten sind, insbesondere denjenigen, deren Ernährer im Felde stehen, einmalig Beihilfen zu gewähren. Zunächst hat er dem Verbände der Synagogen-Gemeinden Ostpreußens, der sich zur Milderung der Not der jüdischen Religionslehrer jener beklagenswerten Provinz ian alle Gemeinden gewendet hat, den Betrag von 500 Mk. bewilligt. Auch wird die Gemeindc-Unterstützungs-Kommission selbstverständlich für die Zeit der Unterbrechung des Unterrichts den Gemeinden die Unterstützungen weiter gewähren, damit die Lehrer in ihren Bezügen nicht verkürzt werden. In gleicher Weise wird überall, wo der Unterricht durch Einberufung der Lehrer verwaist ist, die Subvention weiter gezahlt. Familien von Gcmeindebeamten, die in der oben geschilderten Lage sich befinden, können Gesuche bis zum 15. Oktober beim Deutsch-Israelitischen Gcmeindebund, Berlin, Steglitzerstr. 85, einreichen. — Der Deutsch-Israelitische Gemeindcbund hat aus dem Vermögen seiner Stiftungen, Mk. 250,000 deutscher Kriegsanleihe gezeichnet- - Cöln. Die vom Jüd. Nattonalionds herausgegebene Hilfsmarke,-deren Erlös für verwundete Krieger und durch den Krieg notleidende Familien bestimmt ist, hat binnen zwei Wochen allein in Köln einen ansehnlichen Ertrag, nämlich über M. 3000, eingebracht. Hiervon wurden M. 1000? an das Rote Kreuz, Ms 1000 an die Städtische Kricgssaminlung, M. 546 an die Nationale Fraucngcmeinschaft und -M. 500 an den Israelit. Unterstützungsverein überwiese»». Diez. Hermann Levita, Einj.-Freiw. Unteroffizier im Jnsanterie-Reg. 160, erwarb sich das Eiserne Kreuz. ' Königsberg. Eugen Scheyer dürfte der jüngste Soldat des deutschen Heeres sein. Er ist erst 14 Jahre 11 Monate alt. Meran. Der Verein Asyl für mittellose kranke I s r a e l i t e n" hat sein „G e n c s u n g s h e i m" dem Staate zur Unterbringung von 100 Verwundeten zur Verfügung gestellt. Infolge dessen können im Vereinsjahre 1914/1915 anderweitige Kranke ins Genesungsheim nicht ausgenommen werden. (Und wo bleiben inzwischen die lungenleidenden mittellosen kranken Israeliten? D. Rcdakt.). Personalien u. Kleine Mitteilungen. Berlin. S I Leszynsky, Vorsitzender der Beth- -Hamidrasch-Gesellschaft u. Ausschußmitglied des Deutsch-Jsr. Gemeinde-Bund, feierte den 7 0. Geburtstag. — Kommerzienrat S. H-abcrland, Begründer der Berlinischen Boden-Gesellschaft, ist im 78. Lebensjahr verschieden. Osfenbach a. M. Am 12. d. M. starb hier im Alter von 67 Jahren Aron Devries, der auf den verschiedensten Gebieten unseres Gemeindelebens tätig war, sodaß sein Heimgang eine klaffende Lücke in unserer Gemeinde hinterläßt. D. war Vorsitzender unserer Männerkranken-. lasse, Mitgründer und Vorstandsmitglied unserer Hilfskasse und des Ausschusses für Beschenkung armer. Kinder zu- Rr. 38 Nr. 3k Chanuka. Niemals geizte der Entschlafene nach äußerer Anerkennung. Den Armen und Hilfsbedürftigen in stiller Tätigkeit berstehen zu können/ befriedigte sein menschenfreundliches Herz. Sein Andenken wird deshalb bei allen, die den bescheidenen, Kdlen Menschen kannten, nie erlöschen. Posen» Ais erster auk dem neuen jüd. Friedhof au der Großen Bcrlinerstraße wurde ein russischer Kriegsgefangener beigesetzt. — Geheimer Sanitätsrat Dr. Jakob Herr stad t in L i s s a ist im 62. Lebensjahre verschieden. Frankfurter Berichte. Kleine Notizen. Auf ein vom Verein „Jüd. Kultur" anläßlich des Geburtstages des Kaisers von O esterreich abgesaiidtcs Telegramm, ist am 18. ds. beidem Vorsitzenden des Vereins, Josef S p r i n g u t, nachstehendes Schreiben e ingetrosfen: „Ueber Allerhöchsten Auftrag beehre ich mich Euer Wohlgeboren zu ersuchen, dem Verein Jüdische Kultur für seine anläßlich' hcs Allerhöchsten Geburtstagsfestes zum Ausdruck gebrachten Glückwünsche den Dank Seiner Kaiserlich und Königlichen Apostolischen Majestät vermitteln zu wollen. Gcz. K. u. K. General - Konsul Goldschmidt." pr »VICTORIA“ Erste Berliner Wäscherei und Glanz-Plätterei Hansa Tel. 2002. fg 6otl0lltStf8SS6 11. Hanna Tel 2002. Spezialität: Kragen, Manschetten und Hemden. Von Oscar Geller. Im Czartum Polen fegte der Sturm durch das Land, Entsetzen und Mord hetzte hinter dem Volke. Draußen führte ein wahnwitziger Czar seine „Söhne" zur Schlachtbank als die Opfer feigen Verrats erbärmlicher Königsmörder, — daheim erhob die Revolution ihr blutiges Haupt, schritt durch die Massen und streute die furchtbare Saat. Da zogen die feilen Söldlinge des weißen Czaren aus und schrieen laut: „Schlagt die Juden tot, sie haben unser Volk verkauft". Und es begann das Morden, das Weiber und Kinder nicht schonte. Die wilde, wirre Angst lähmte He entsetzten Opfer, daß sie unter den Streichen fielen. Die milde Nacht bettete sie erbarmungsvoll in ihr schwarzes, stilles Grab. Das Rauschen der Wisla sang ihnen das Totenlied, flammende Städte lohten als letztes Licht brechenden Augen. Wüste Steinhaufen, wo vor wenigen Stunden noch die Häuser gestanden. Rauchender Schutt und elendige Trümmer, — das letzte Glück und die letzte Habe des heimatlosen Volkes, das bettelnd zerfetzten, besudelten Purpur um Gnade fleht. Die Wisla rauscht, die Raben krächzen, krachend donnern die Salven, . . . das Gebet der Sterbenden verklingt ungehört im Chaos. Und der weiße Czar ist weit, ... so weit. . .! Eine betrunkene Horde wälzt sich schreiend, gryhlend und plündernd durch die Straßen. Auf ihren Wegen Blut nur und Leichen. Die Entmenschten kennen keine Gnade. Nach und nach wird es still. Der Sturm zog vorüber, Trauer und Angst blieben zurück. Leises Stöhnen, Acchzcn und Jammern da und dort. Mühselig schleppt sich ein Zerschlagener hinter .verfallenen Mauern hervor, taumelird wankt er einige Schritte, dann bricht er nieder, greift mit starren Armen krampfhaft in die Lust, — die Wunden brennen, und das rote Blut saugt sich dampfend in die Erde. „Vater, Vater," röchelt er; die letzten Kräfte durchströmen noch einmal den sterbenden Leib, ein heißes Zucken läßt das Herz erzittern, „Vater," schreit er gellend und sinkt zurück. „Die Stimme meines Kindes," klingt cs wund aus einem verborgenen Winkel. Ein hagerer Greis, den zottigen, wirren 'Bart mit Blut beschmutzt, die grauen Locken des Hauptes im Winde, kriecht er ‘ wie ein Tier hervor. Das müde, kranke Licht des Mondes' leuchtet gespenstig auf ihn nieder, das Entsetzen seines Jammerns zu mildern. „Die Stimme meines Kindes," ächzt er und schleppt sich mühselig zum Sterbenden hin. Und er bettet das Haupt seines Kindes in seinen Schoß, starr, tränenlos. ... „Stirb nicht, mein Kind," murmeln die' trockenen, wehen Lippen, „Du bist mein Benjamin, mein letzter von drei Söhnen. Der Wind hat sie zerstreut,' und ich finde keine Spur ihres Seins. Was habe ich Dir getan, mein Herr, daß Du mich also züchtigst? Laß tr mein riesen se Kien vor ' Das stt sich I «Spr iter uns Groß [deckt sei limmel r «Schi Einst; hlägt di ^>te Scho ter . . jschütterli rns. Un Irt. Zu drei lilbc Na jchleier. . Jense leichen. löte Blü hundert braßen 1 |r Not. dcmlichkei |n wüste Am! m in @ >traße, d staken. b ten, uti mgolisch tjeltt. Heute Verlol einem igen ar dlose K> fee in fiten, Dl |ljen Ri übera Der Mi |rte nur Vor i Ingen Si iter nich Weit semen, l Straß!-mre sck vmlinge, Ir Gouv sichten ( heln, ei irdige C Da r zier. ( per, die >,Herr | Sie eil Der tz srmden. aorgka [gen ver klr. Lii i. Taunus | Die E Franks selbst Stell [gäbe ei I lallen. jDie Gi das, [ton gej M>3 ei i nach d I Rußlar M D spflege der., ffe so «rlsch