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Neue jüdische Presse · 1914-06-19 · Heft 24 (19.6.1914) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 24 (19.6.1914)
Date
1914-06-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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rar , 24. strophal Imitate, t publik Gleich- Zflichtcn weiterte llnterten. nz vor- ^leich- Diese ms der i ftühe- ' immer n Masse e selbst )t,. soll Energie uch, den : seinem treiben, lensetzen. dieselben . Darin :n bisher, die ige rich- >ind der Politik S schafft, werden »Z. Juni. ) Chiefkwa 100 hier eine Reve- ^emÄnen nd Ab- > Willen ich über t. Rabbi r Dajogramm: an La- Ä Jüd. u' hebraich gegen so aldie Iw riß a könne, :in Ver- : sodann Fer irren Geis geistigen :n Bol - in Paten über t e r. Er;u arbeiten Tr. Nigltvg Juni, and mehr der zwei- :nde, erbekannten amt fort: t sich auch o r g a n i - t der letzlerfiigt be> lt das i>u che' Ge- Die Sammlun geii für den Jüd. Ratlo'nalonds überschritten im Jahre ".1918' zum ersten , Male die Summe" vö» lOO OVV^AL Däichöe» gäb'fii* wie' bein Zionistischen ÄNonEEitve' außer dem''SchÄel''im' Jahre 1912/13 12000 i#., hn Jahre 1913/14 60 000 Rechnen wir Hierzu unsere Ausgaben für unsere Laudes-Zentrale, für unsere Presse, für unsere Jugendorganisationen, ür unsere Institutionen in Palästinaso köntten wir konstatieren, daß wir zurzeit jährlich etwa 240 000 JL iür z io nist ische Zwecke aufbrickgen, abgesehen natürlich von den Kosten der lokalen Vereine. Unsere Organisation ist denn jetzt auch in 450 Orten Deutschlands vertreten. °' Nicht ganz im Einklang mit diesen Zahlen stehen die Kapitalsanlagcu deutscher Zionisten in Palästina. Hier ehcn wir noch die Folgen der früheren Jahre, in denen der persönliche Zusammenhang der deutschen Zionisten mit. Palästina ein geringer war. Doch beginnt sich auch hier ein Umschwung'bemerkbar zu machen.. ' Wenig zufriedenstellend sind ' auch die F iirän z e n unseres Landesverbandes. Zum erstenmal, seitdem wir vor vier Jahren unser Bureau erweitert und das Parteisekretariat geschaffen haben, ist cs nicht gelungen, unsere Ausgaben voll zu decken. Unsere laufenden Ausgaben haben' iin Jahre 1913 etwa 25000^M betragen. Sie werden im Jahre 1914 und auch in den folgenden Jahren nicht geringer werden, wenn anders Sie wünschen,;baß wir unsere Arbeit im" alten Rahmen fortetzen. Im Gegenteil wird die unbedingt erforderliche Berstärtung unserer Propaganda und unserer Erziehungsarbeit an der Heranwachsenden Jugend die Aufbringung neuer Mittel erforderlich machen. Es muß daher unter allen Umstände» von sämtlichen Ortsgruppen die Abnhrung 'des' Landesbeiträges für"" alle -Mitglieder'-ausnahmslos gefordert, werden, wenn "dies auch eine Erhöhung der lokalen Abgaben zur Folge haben muß: Die Forderung des Tages scheint mir "für diesen unseren 14. Delegiertcntag die F r a g c d e r E r z i e h u n g und Ausbildung der nächsten zion. Generation zu fein. Diejenigen von uns, 'die an der Lösung des Erzichungsproblems nicht nur als Propagandisten, sondern als zionistische Bätet' oder-Mütter beteiligt sind, sind sich wohl bewußt, welche höhe Verantwortung der Organisatiön und unserer Idee gegenüber sie in der Erziehung der eigenen Kinder zu tragen haben. Die Kenntnis der hebräischen Sprache wird immer geringer- 'weil' Schule' und Haus sie in '. immer'-magerer werdenden" Portionen lehren. Selbst in der Geschichte unseres Volkes und seiner Literatur wird der Unterricht trotz aller in deutscher Sprache erschienenen Lehrbücher und Ncbersetzungen immer dürftiger. Das Bewußtem -der' Einheit' :der - J„denheit' wird minier-amdeutlichcr. - Taufe, Abfall und Mischehe üben weiter ihre verheerenden Wirkungen aus-' und der- Kreis " der Mäncker' und Frauen, die am Leben der Gemeiiiden teilnehme,i, reicht noch immer - sehr knapp aus und zwingt gar manche Gemeinde, ihre Ehrenämter Männern anzuvertrauen, die recht ungeeignete Repräsentanteck einer Gemeinschaft find, welche das Judentum auch kommenden Generatiönen übermitteln will. Und die angeblich sich stärkende moderne Religiosität hat sehr wenig mit jener altberühmten Frömmigkeit unserer Ahnen gemeinsam, ' von der jeder Tag ihres Lebciis durchdrungen war. ' Wir müssen versuche», die jüd. Erziehung späterer Generationen. auf eine neue Gruiidlage zu stellen,ihr ein freudigeres Bekenntnis zum Jüdcntnmj eind größere Vertrautheit mit der Geschichte unseres'Stammes und seiner Sprache, eine stärkere Liebe zu allen seinen Gliedern und hierauf ausbauend das Vertrauen auf eine Wiedergeburt unseres Volkes einzuflößcn... Nur eine so. erzogene Jugend''wird im" reiferen Alter 'die Pflicht'fühleck',"'alle ihre Kräfte "in den Dienst der Gesamtheit zu stellen. Und diese Erziehungsarbeit werden immer nur Männer, und Frauen - leiste» könne», deren Seelen sich selbst mit der Gedankenwelt der jüdischen Renaissancebewegnng. erfüllt haben und'-'die'bercit sind,""diesei>pJdc'ale'OPfcr"zn"bri>IgeN., > lieber die Wege, dichzn^etner'^ solchen Erziehung^ führen, herrschen! allerdüigsL-'-auch siwsüvfvkn engere,i Kreisen noch vielfach»!differierende- Llnsichten. 'Noch man-/ chcr zionistische"-Vater glaubt seinen--'"Sohn^-mit dem erziehe,i zn Nonnen. Das ist ein Irrtum. Politische Pro-, gräifiniK sind keine ErziHuiigHs^steiyckA und die Persöck-s lichkeiteru großer MLZuMHüchm WAffLan» erzieherisch,) kyenn^sie dem Kindeals-SymÄ>le- und Repräsentanten' Mistigeu..Jd'ccur-.nahe^geb.racht..werde» ' Andere Versnck-e, ».die-, einzelne, unserer Parteigenossen zur Lösung des 'Problem cs" in-' ihren" Faniilie.n unternommen'haben, sind einer systematischen und'fachmännischen Prüfung noch nicht unterworfen ivorden. Auch außerhalb des Hauses ist noch wenig Erfreuliches zu berichten. Einige hebräische Kindergärten sind gegründet. Die Kenntnis der hebräischen Sprache wird überhaupt'wieder mehr gepflegt.' Auch die Literatur bemüht sich,-dem Erziehungsproblem gerechter zu werden, wie das vom Jüdischen Verlag herausgegebcne Pchachbuch „Chad Gadja" zeigt. Auch die in der letzten Zeit gegründeten Wandervercine „Blau- Weiß" scheincck für die Zukunft viel zu versprechen. Es kann' aber nicht Aufgabe des Delegiertentages sein, eine. Systematik der Erziehungsfrage zu entwerfen. Wir müssen.uns darauf beschränken, aus das Problem hingcwicsenj einige Möglichkeiten gezeigt und seine Erörterung in .der -Zukunft' vorbereitet zu haben. -Festeren Grund und Boden spüren wir, wenn wir uns der Frage der Jugend über 18 Jahren, also demjenigen Teil der Jugend zuwendcn, der sich politisch »rganisiexen lqßt. , ■ . Hier.haben wir schon manches gute Resultat erzielt. Die Arbeit-.waraber nicht von -der'Gesamtheit der Organisation getragen.. - Einzelnen' Gruppen -überlassennach verschiedenen Richtungen orientiert, entbehrtesie straffer Zusammenfassung, einheitlicher Durchführung. Erst in den letzten zivei Jahren haben wir begonnen, ihr größere Ausmerksamkeit zuzuwenden. An diese Vorarbeiten können wir anknüpsen. Sic bestehen in der Gründung zionistischer Jugenbvereine, in der Förderung des Herzl- Bnndes, der Studenten-Organisationen und der Jüdischen Tnriierschaft. Diese Organisationen gilt es auszubaueii, so daß allmählich ein lückenloses Netz z io n ist ij cher uiid j üd i schn a tio n ase r I u ge-n dorganisationen entsteht, als wichtigste und unerläßliche Ergänzung unserer im wesentlichen auf die Bedürfnisse der Aelteren eingerichteten Ortsgruppen. Ich möchte die Frage der Judenerziehung nicht abschlicßen, ohne eine Angelegenheit zu berühren, die auf jeder jüdischeil Tagimg besprochen werden sollte: es ist der Beschluß des Wandervogels in her Judenfrage. Wir Zionisten haben von vornherein unsere Aufgabe in der Gründung eigener Jilgendorganisationen gesehen, und nach Einfluß im Wandervogel nie gestrebt. DaS Programnl des Wandervogels aber war an sich dazu angetan, auch uns Juden für die Erziehung unserer Kinder neue Wege zu weise». Um so energischer aber müssen wir gegen die antiseinitische Entwickelung des Wandervogels Steilung nehmen. Wir erheben öffentlichen Protest gegen die unerhörten Beschimpfungen, denen das Judentum in der Presse des Wandervogels ausgesetzt war und sprechen unsere Empörung über die Versuche aus, den jüdischen Nationalgedanken zur Begründung ärgste» Radan-Antisemitismus heranznziehen. Neben den Fragen der Erziehung der nächsten Generation gibt cs natnrgemäß auch für diese Tagung ein Gebiet der Beratung: P a l ä st i n a. Sie werden von Herrn - Motzkin, der soeben von dort ziirückgekehrt ist, einen Bericht über die Lage in Palästina und über unsere k nächsten palästinensischen Aufgaben hören. Doch mit einem , Bericht allein können wir uns nicht mehr begnügen. Palä- stina ist unserem Empfinden von Jahr zu Jahr näher gerückt. Es fordert die persönliche Mitwirkung jedes Zio- . nisten am Aufbau der neuen jüdischen Siedlung. Manche unserer Freunde haben sich selbst als Pioniere in den ' Dienst Palästinas gestellt. Andere wollen sich wirtschaft- - liche Interessen im heiligen Lande schaffen. Und so wird - Ihnen Herr Dr. Zlocisti den Plan einer 'Achusa - vorlegen, wie er im praktischen Amerika entstanden ist, , und wie er sich auch für deutsche Zionisten in die Wirk- : lichkeit umsetzen läßt. S Dr. E. W. Tsch 1 enotp begrüßte den Dele- ' giertentag namens des E. A.-C.,„Rudolf Schick - namens der Leipziger Ortsgruppe.; Als erster Redner in der Generalde-- - batte ergriff Dr. Klee-Berlin das Wort. Er i habe drei Bitten: den Kulturfonds Kedem zu för- - dein, die ursprüngliche Bodenpolitik des National- : fonds tveiter zu verfolgen und nicht neue Dinge,! sondern Bedingungen zu schaffen. Der Kampf der - Zionisten verpflichte An drei Dingen: zur unbeding-! ten Festhaltung an der Grundlage des jüdischen i EatiMälisstms, zur Mitarbeit in allgemein-jüdi- - Men -Organisationen, sofern. sie nicht gegnerisch sind, und innere Kämpfe mit mehr Liebe, aber ' Dnigtzr^ Erbitterung äuszukämpfen. - - "-Wiener-Kattotvitz: Die Leittmg habe allerdings nicht in Mchtigen Sachen/ sondern in Niede- \ rnngen des jüdischen Parteilebens Fehler gemacht,! zii denen er hinabsteigen zu müssen glaube. Redj ner ist der Ansicht, man inüsse aus allen Organi-! sationen mit Ausnahme des Hilfsvereins austreten, i weil er die Förderung allgemein jüdischer Lluf-? gaben sich znm Ziel gesetzt hat. Wir müssen zwar j organisieren, — wenn wir aber ans Leute stoßen, i die ihre Volkszugehörigkeit leugnen, ist tmsere j Pflicht' erledigt. Wir müssen radikal sein, nur i dadurch 'können wir den Schwerpunkt der Dinge s zu Gunsten des Judentums verschieben.! D^ Friedemann-Berlin: . Die Zionisten l müßten kämpfen bis zur Vernichtung, aber nur mit i denen, die uns vernichten wollen. Durch ihre Annonj cen im Inseratenteil gewisser Tageszeitungen hätten? sich die Antizionisten darum gebracht, ernst ges nommen zu werden. Ein ‘ Prinzipienkampf sei vor s allem doch mir der Sprachenkamps gewesen. Da mußten - alle Zionisten zusanimengehen. Redner sprach ' dann'Wer die Bestrebung, die hebräische Kultur zu fördern. Dies sei not- : wendig, aber nur in der Volksheimat. In Deutsch- | land seien solche Bestrebungen ein blutloses Ideal, j die das Propagieren, sollten zuerst die hebräische - Kultur in sich aufnehinen,. denn theoretisch kann 'man das nicht lehren, was man selbst nicht dnrchgelekt hat. Den Posener Beschluß hält er für sehr -schädlich, der Durchschnitt sei nicht dafür, diesen -Beschluß richtig zu erfassen. Dr. H e y man n-Berlin: Dr. Friedemann sehe die Dinge vom entgegengesetzten Standpunkte an. : Die erdrückende Majorität freue sich der lebenden Entwicklung und sei mit dem Erfolg in jeder Be- -ziehung Zufrieden./Er könne die Posener Resolncnnneni tion nicht für verderblich halten» im Gegenteil: sie sei notwendig für den Zionisten, .notwendig für Palästina. .Man könne PMstina nicht auf einmal, sondern nur durch eine fortdauernde Anstrengung erwerben, die oMe die radikal-nationale Tendenz im Zionismus unmöglich sei. Deshalb verlange er ein diesen Gesichtspunkt betonendes Vertrauensvotum. Kurt Blumenfeld-Berlin: Die Assimilation dränge zur Auflösung des Judentums^ Der Zionismus sei das notwendige Gegengewicht gegen diese Untergang-Tendenz. Mit /der Konstatierung der Unvollkommenheit des westlichen Judentums sei nichts getan. Es brauche dagegen den Zionismus, derein Jntensivum, eine Tendenz zur Erneuerung des Judentums sei. Nur aus dieser starken Tendenz heraus werde die Möglichkeit geschaffen, auch für Palästina Menschen und Mittel zu bekommen. Der Zionismius ist aber nicht nur eine politische, er ist vor allem eine - menschliche Bewegung der Juden, die den Glauben an eine jüdische Zukunft und den Willen' haben, diese Zukunft mitzuschaffen. Die moralische Kraft zur hingebungsvollen Betätigung dieses Willens schöpfen die deutschen Zionisten gerade aus der währen Erkenntnis der deutschen Kultur Goethes, Fichtes und Kellers. Für eine solche moralisch echte Bewegung gibt es keine Minimal- und Maximal-Programwe. Diese Bejahung, des eigenen nationalen Seins ist nicht Radikalismus zu nennen, .sondern piur volle Ehrlichkeit und Wahrheit des einzelnen in seiner 'Stellung zu seiner Gemeinschaft. Dr. .Franz Oppenheimer-Berlin: Ich erkenne die ehrliche Leidenschaft an, die aus solchen Anschauungen spricht, wie sie Herr Blumenfeld vorgetragen hat. Man nruß aber das Problem auch nüchtern betrachten. Es ist nichts gegen einen solchen Radikalismus einzuwmden, nur darf er nicht der Zionismus sein wollen. Politik ist die Kunst des Möglichen. Und der politische Zionismus müßte auch jenen Zionisten,' die aus ärgeren Anschauungen heraus zum Zionismus.kommen, die Möglichkeit der Betätigung geben. Die zionistische Organisation sei 'eine Partei und keine Sekte, sie dürfe ihre Anhänger nicht auf Gesinnungen verpflichten. Deshalb sei die sogenannte Posener Resolution abzulehnen, die jeden einzelnen Zionisten verpflichtet, die Uebersiedelnng nach Palästina in sein Lebcnsprogramm mitauszunehmen. Dr. Isaak Straus-Berlin: Ich und meine Freunde begründen 'den Zionismus so wie Blumenfeld. Wir Juden unterscheiden uns unleugbar von den Deutschen. Nennen Sie das Blut, Tradition oder wie Sie wollen — hier haben wir die Methodik zU,suchen, um ersprießlich weiter zu arbeiten. Wir haben zwei Ziele: als politische Partei politisch zu wirken und erzieherisch zu wirken. Das Problem der jüdischen Erziehung ist noch nicht so gelöst, baß man es in der Propaganda verwenden könnte. Dr. Pelz-Königsberg: Man dürfe nicht den Beweis anztitreten versuchen, daß die Entwicklung jüdischen Empfindens und jüdischer Kultur in der'. Diaspora unmöglich sei. Es komMe daraus an, daß wir eine Harmonie schaffen zwischen dem jüdischnationalen Empfinden und der deutschen 'Kultur. Unsere Arbeit im Golus muß darauf hinaus, daß wir sowohl das eine als auch das andere in uns aufnehmen können. Justizrat Dr. BgdenHeimer-Köln:-Die ge» äußerten Meinungsverschiedenheiten scheinen ihm nicht auf einer Verschiedenheit der Weltanschänung zu basieren, sondern bloß auf einer Nomenllatur. Er wolle die Posener Resolution dahin erklären, es möge jeder mit seiner Ansicht über PMstina zu Rate gehen und sich ein abschließendes Mld machen. Das Bild des jüdischen Nationalismus dagegen dürfe man noch nicht für abgeschlossen halten, denn in jedem palästinensischen -Ört sei das Ideal ein anderes. Hier in Europa könne man für Palästina nicht reif werden, erst drüben könne man sich vom Golus endgültig losreißen. Redner könne sich mit der Art und Weise, wie 8er Austritt der Zionisten aus dem Zenkralverein erfolgt sei, nicht befteunden. Der /Zenträkverein habe es verstanden, zwei Arten Von /Zionisten zu charakterisieren 'und habe das so tüchtig . V --

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