Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 12 (27.3.1914)
- Date
- 1914-03-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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12 »nelli Kr 12 Acankfurter Israelitisches FamilieMatt. Seite S. MhrVertreter in die Kammer» entsenden werde, doch ißt der dort geltende Wahlzensus bedauerlicher st. ei Zeise die Wahl eines jüdischen Kandidaten als teil« hr zweifelhaft erscheinen. kM Willi Ml (0. MM te dm euer Vj-'iM Schl/Ienmtr. 18m Telephon 1, 8630.! WW Seifen, Lichte, Kamm* und Bürstenwaren, lezirM Besen etc. Cosmetische Spezialitäten. nen I m ffe si Die palästinensischen Schulen der Freie« Bereinigung. In der letzten Nummer des ,/Jsraelit" erschien selber „Palästina-Kommission" der Freien Bereinigung ite längere Erwiderung auf meine Ausführungen Wer yauji £ palästinensische Schulwerk dieser Organisation. Zu Mü! eser „RLchtigsteckimg" habe ich folgendes zu bemerken: »N m 1- Ich habe nirgends der „Freien Vereinigung" den 'pchi ieleibigenden Vorwurf" gemacht, „ihre Schnlgründungen ecyle Werflüssige Konkurrenzmanöver ohne sachliche Berechmdei gung". Ich habe lediglich — die Anschauung weitester abbrj reise des palästinensischen Judentums darstellend —. ge- ‘fidiä die Schulen Stoffen nicht den Charakter von n" 1 vnkurrenzschulen tragen, wie es' bei manchen zu sein " heint. Die sachliche Berechtigung der „gut organisierten, jrem Unterrichtsplan nach recht zweckmäßig ausgestatten, m. Schulen", — um' .meine eigenen Worte zu zitieren —, ' l verkennen, wäre ich der letzte. Daß' fast alle Schu- , run „Freien Bereinigung" Wernommene und reorga- >ge r isierte Talmud-Thoraschulen sind, weiß ich sehr wohl, ver- Na, ehe aber nicht, was dieser Umstand an meinen Ausw wll ^"^3bn zu ändern vermöchte; <ls lacto hat ja die j-, 1 reie Vereinigung ganz eigene und neue Schulen an chrnn £ Stelle der alten Talmnd-Thoraschulen errichtet. [yortx 2. Ich mißbillige an sich keineswegs die Gründung C UN on Schulen in den Kolonien; was ich bemerkt habe, «r lediglich dies, daß es eine viel dringendere und wßere Aufgabe für die „Freie Vereinigung" wäre, ihre übc chulen in Jerusalem, Safed und TWerias zu gründen, die S: in manchen der kleinsten Kolonien. An dieser Mek- U!>, mng halte ich auch jetzt fest, trotz des „Notschreies" ~ «r Katraer Kolonisten. Wenn man nicht alle Aufgaben r] rfülken kann, so ist es doch selbstverständlich, daß die 10 di ringenderen und größeren Vorgehen. Und daß es wichstoliti Wr und dringender ist, für die 60000 Inden in Jerusalem, für die 20 000 in Tiberias und die 5000 in Safed Schulen zu gründen, als für die vier!' fer fünf notschreienden Kolonisten aus Katra, ist für >den Einsichtigen klar. 3. Ueber die Frage, inwieweit das Schulwerk der -U. .Freien Bereinigung". dem Nationalismus „Konzessionen" Macht hat, fein ich nicht mit den Herren streiten. L' Hics können sie von ihrem Frankfurter Büro ans genicht beurteilen. Daß sie bewußt keine Konzession Bei Macht haben, will ich schon gerne glauben; daß aber killt ife Schulen in Palästina unbewußt, unter dem Einfluß .» «s 'dortigen nensübischen Lebens, dies tun, weiß jeder, rtpr« Verhältnisse kennt. Oder glaubt man wirklich, rrmci Er Geist der Schulen der „Freien Vereinigung" in Pa- . -Bei Zstina sek nicht kin geringsten verschieden von dem, der ■ftfier iwa die orthodoxen Schulen in Deutschland beherrscht? 4. Ich kenne nicht genau die Zahl der Lehrer der „ 'Freien Vereinigung", die früher an Jerusalemer Taleroen „ud-Thoras unterrichtet haben, habe aber bei meinen >e st öesuchen eine ganze Anzahl solcher gefunden und beijjjjjg jteife nicht, wie man dies zu bestreiten sucht. Es wag ichon richtig sein, daß viele dieser „Melamdim" aus lyruei Hußlcmd stammen, Mer ebenso richtig ist, daß sie meist i>t( wrher an Jerusalemer Talmnd-Thoras angesteckt waren, boy- ^vor die „Freie Bereinigung" sie berief. Ueber die Landl Qualität. des Durchschnitts des Lehrkörpers der „Freien » Lereimgung" mag ich nicht streiten; zum großen Teil NUNahl ja die Einschätzung Geschmacks- und Empfindnngsedes lache: die Behauvtung jedoch, daß „der Durchschnitt des in es Lehrkörpers an Wissen und Lehrgeschick ^demjenigen der und ^'ä^n palästinensischen Schulen, einschließlich des Jafn jaer Gvmnasiums, mindestens ebenbürtig ist", wird von o njl issest Rennern der Verhältnisse, von allen, die wissen, böje r. l. sind Vahl- »niki, nmig >lt. dort ldis eordjüdic der Lame man scheu r uns abbat darf, :eben. t. die Lehrer des Gymnasiums meist akademisch und mdagogisch gebildete Lehrer, zum Teil in Europa staatlich geprüfte Oberlehrer sind, mit recht starken Zweifeln wfgenommen werden. 5. Ob die Aussprache des Hebräischen nach äschkerasischer oder . sefardischer Art erfolgt, ist für mich gewiß keine Prinzipienfraqe, und es freut mich, zu hören, daß sie es mich für die „Freie Vereinigung" nicht ist. Ilmso unbegreiflicher Mer ist es .mir bann, baß man lich sticht zur Einführung der sefarbischen Aussprache mtschlossen hat; denn welche Zweckmäßigkeitserwägungen dagegen sperchen sollen, ist mir wirklsth ein Rätsel. Nun noch ein Wort zur klugen und geschmackvollen Bemerkung, die die wohllöbliche Redaktion dem Schreiben der „Freien Vereinigung" anzufügen für gut befunden «t. Wie lächerlich und phrasenhaft die Bemerkung der Redaktion ist, wird jedem, der meine Artikel objektiv and vorurteilsftek gelesen hat, wohl ganz klar sein. Wie "an von mir, der ich ausdrücklich erklärt habe, daß die Zukunft der Schnlentwicklung. in Palästina der religiös-nationalen Schule oebört, der den „Cheder - Thora" in Jerusalem, an dessen Frömmigkeit wohl auch der „Israelit" nicht zweifeln wird, als eine bahnbrechende Unteraehmung aufs höchste gepriesen und gerühmt HMe, behaupten kann, ich sei gegen das „überlieferte Judentum in seiner natürlichen Fvrm, das 'Judentum der!hora", kann nur der verstehen, der Wer die Logik und Objektivität des „Jsraelft" verfiigt. Es ist natürlich Esurd, zu behaupten, für mich sei „Separatismus" iden- ““ mit Thorajudentum; Mer es ist umgekehrt Nur richtig, daß für den „Israelit" das überlieferte Thorajudentum identisch ist mit „Separatismus". Nur so ist es ^u verstehen, daß er mir Feindseligkeit gegen das Werlicferte Judentum vorfeirst. So verstaWen, nehme ich Mer den Vortvurf gern auf mich, denn in der Ablehnung des Separatismus weiß ich mich einig mit dem überlieferten Thorajudentum in seiner wahren Auffassung. Nachum Goldmann. Aus aller Wett. Deutsches «eich. Bad Homburg v. d. Höhe. In der seltenen Feier eines' Skjnm Haschaß konnten sich die Mitglieder der „Schaß-Chewra" im Hause der Familie Dr. Kottek, ihrer langjährigen Lehrstätte, zusammenfinden. Hier war Ende 1012, also vor ungefähr 121/2 Jahren, auf Anregung und unter Leitung des leider so früh verblichenen RMbiners Dr. Kottek s. A. mit dem Studium des „Schaß" begonnen worden. Bon den Mitgliedern, welche seit Gründung der Bereinigung angehörten und regelmäßig am Lernen sich beteiligt hatten, waren anwesend Kantor Herz und Leo Scharatzik. Dem letzteren wurde die Ehre zuteil, den Schluß des Traktats „Niddoh" vorzutragen; er unterzog sich stieser AusgMe mit der Meisterschaft des erfahrenen Talmudisten, nicht ohne einige beziehungsvolle Worte einleitend vorauszuschicken. Da nach jüdischem Grundsatz die Pflege des Gesetzes kein Ende und keine Grenze kennt, so wurde,, dem alten, schönen Brauche folgend, der neue Cyzlus von RMbiner Dr. Winter sogleich mit „Brochaus" wieder angefangen und von Kantor Herz fortgesetzt. An diese akademische Feier schloß sich das Festmahl an, das der Besitzer des Hotel Braunschweig, Raphael Klein, der Schwiegersohn unseres verehrten ten RMbiners, aus Anlaß des 'erfreulichen Ereignisses spendete. Stud. med. Kottek begrüßte die Gäste im Namen der Familie Kottek und PM seiner Genugtuung Ausdruck, daß heute der Bau, den sein Vater begonnen, mit dem Schlußstein gekrönt werden könne; er sprach gleichzeitig seine Freude aus, daß 'die Chewra auch 'fernerhin im Sinne des teuren Verblichenen zu wirken gesonnen sei. Alsdann ergriff RMb. Dr. Winter das Wort. Er gedachte in zu Herzen gehender Weise seines so sehr verdienstvollen Vorgängers, der 'sich mit der Einrichtung dieses Lernens ein bleibendes und unvergängliches Denkmal gesetzt, unvergänglich, da es. auf dem Fundament 'der Gotfeslehre sich aufbaut. Lehre und Leben sind im Judentum eins. Die Thora kennt keinen Gegensatz zwischen Theorie und Päxis. Derr JWe lebt seine Lehre, und 'diese Lehre wiederum flihrt zum Leben; einen „Saum des Lebens" nennt sie die heilige Schrift. Lebendig im Inhalt, lebendig Mer auch 'in der Struktur des Gedankens. Die Idee, die den Ausgang unsere; Talmud beherrscht, klingt bereits in -seinen ersten Worten an, Ende und Anfang harmonisch verknüpftnd, wie der Redner an Hand von Talmud- und Midraschstellen geistvoll anssührt. Die Thora, um deern Wicken Israel geschaffen, Israel, dem diese Thora als unveräußerliches Geschenk gegeben, von ihnen .gilt das.Wort des Dbchters: „Wie ackes sich zum Ganzen webt. Eins 'in dem andern wirkt und Mt." Kantor Herz gedachte gleichfalls des Füherrs. der das glückliche Ende der Wanderung nicht erleben sollte. Herr Holpern aus Frankfurt erfteute die Tischgesellschaft mit einer Droschoh, in welcher er mit großem Scharfsinn die Verbindungslinien aüfzeigte, welche von Thora zu Israel und zu Schäbbos führen, und aus der Beziehung dieser Faktoren zu einander die großen Gedanken des. Judentums entwickelte. Lehrer Golbschmidt pries' sich glücklich, daß es ihm vergönnt sei, an einem Orte zu wirken, wo man die Thora nicht nur zu schätzen, sondern auch zu pflegen wisse. Die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte der erste Vorsteher, Stadtrat Braun schweig. Er toastete auf die gastfreundliche Familie Kottek, welche der Chewra seit ihrem Bestehen bis heute ein Heim geboten hat. Von dieser Pflanzungsstätte jüdischen .Wissens falle ein Abglanz ans die ganz« Gemeinde. Dr. med. Rosenthal widmete seinen Trinkspruch den Herren, deren ununterbrochene und eifrige Betätigung im Dienste der guten Sach« nicht genug anzuerkeimen sei, Heren Schärratzik und Kantor Herz. »I. ROSENAU Englische Herren Schneiderei IO Goetlieatmi« IO. Vornehme Aneföhrnng. Massige Preise. J Oesierrejch-llrraar». Krakau. Der antisemitische „Glos Revodu" veröffentlicht mit Genugtuung, folgende Statistik 'über das prächtige Ergebnis des Boykotts. . Während in den früheren Jahren der Besitzwechsel in Krakau stets zugunsten der Juden überwog, wurden im vergangenen Jahre nur 18 Grundstücke im Werte von ca. 600000 Kr. von Christen an Juden, dagegen 26 Grundstücke im Werfe von ca. 1770 000 Kr.. von Juden an Christen verkauft. Dänemark. KoHenhage». Am 29. März begeht die dänische Judenheit die. Jahrhundertfeier.ihrer Emanzipation. Aus diesem Anlaß gibt die Dänemark-Loge des Ordens B'nei B'rith eine Festschrift heraus, und die jüdische Gemeinde in Kopenhagen veranstaltet eine Gedenkfeier in der Synagoge mit anschließendem Dankett. Es socken auch wohltätige Stiftungen zur Erinnerung an den Tag errichtet werden. Schweiz. Basel. Die jüd. Emigration via Basel war im vergangenen Jahre nach dem soeben erschienenen Berichte des hiesigen Auskunftsbüro für jüd. Auswanderer außerordentlich stark, 9488 Personen gegen 5482 im Vorjahre. Der Bericht konstatiert die unglaubliche Tatsache, daß gesunde Passagiere von den Schiffsärzten wegen Augenkrankheiten zurückgewiesen und somit nach Basel zurückgeschickt wurden. Eine Nachuntersuchung in der llniversitäts-Augenheilanstalt ergab die Tadellosigkeit der Angen. . Rumänien. Jassy. Rabb. Dr. Meier Thenen hat an den König und an die Minister eine Petition gerichtet, die um Regelung der Berhältnisse der jüdischen Gemeinde bittet. Wie die Dinge leider bisher liegen, möge der folgende Abschnitt aus der Petition zeigen: „Die Lage sämtlicher jüdischen Gemeinden ist erbärmlich. Die sogenannte „Gabela", welche aus einer Taxe auf das von den Juden konsumierte Fleisch besteht, weit davon entfernt, das Budget einer gut organisierten Gemeinde erhalten zu können, besteht nur noch in kleineren StWten. In den größeren Städten hat diese Art Einkommen gänzlich aufgehört. Die einzige Einnahme-' guecke dieser Gemeinden besteht aus gelegentlichen Beiträgen und wohltätigen Kotisationen. Auf Grund derartiger EinMnfte kann fein Budget, auch nicht aproximativ, veranschlagt werden. Und da die Einnahmen.nicht gesichert sind, so kann auch der Klerus, erhalten von diesm Einkünften, keine sichere Existenz haöen. In manchen Städten sind die jüdischen Gemeinden so heruntergefemmen, daß sie ihr .Dasein ohne jeden Sinn und ohne jegliche Leitung dahinschleppen. In der letzten Zeit HMen die jüd. Gemeinden, infolge gewisser von den Schubbehörden getroffenen Maßnahmen, neben dem Merns und sonstigen Wohltätigfeitsinstitutionen anch noch sogenannte „jüdisch-rumänische" Schulen zu erhalten. Ohne Zweifel sind diese Schulen unbedingt nötig, aber das bedeutet eine Last mehr auf Rechnung der wohltätigen Beiträge, sodaß der Klerus' erst an zweiter, ja sogar an dritfer Stecke kommt. Ans diesen Gründen müssen in den meisten Fällen die RMbiner selbst sich Existenzmittel schaffen, was eigentlich ihre Autorität und ihren Einfluß untergräbt. Während es die Mission der Rabbiner ist, die Mischen Massen seelisch und moracksch auf gute Bahnen zn lenfen, büßen >sfe durch eben erwähnten Grund immer mehr an Respekt ein. Es gehören schon übermenschliche Anstrengungen dazu, daß der RMbiner, sich seines Berufes als Vertreter der Religion bewußt, trotz seiner schwierigen Situation noch irgend welchen Einfluß aus die Mitglieder seiner Gemeinde HMen Knute." Informationsu.Uebarsetzungs-Bureau: mISSISlIIBST- Weinstein. Ä für Frarkfnrt a.M.1. Wieflbad. Ealaerstrasse 11. Fmntto^ am Hain. TRlepHnn 9831 I. Susan l i. Verteilt stell Eoulasi. TTeberseta, AmWafte. tos. Sotadbmaseh. Perionatte« n. Kleine MitteUlluge». Berlin. Adolph Salomon. der sich um den Verein Freunde der Taubstummen (Jedide Jlmim) und als Verwaltnngsratsmitglied und Pflegevater der Witwen-' und Waisenstiftung des Geselligen Vereins der Gesellschaft der Freunde große . Verdienste erwarb, und Jacob Lange, Inspektor des Hospitals der jüd. Gemeinde, sind verschieden. Bonmdach bei Bebra. Moses RenhanS ll und Frau feierten die goldene Hochzeit. Bern. Dr L. Rosenthal.er-Sfeaßbura Ist als außerordentlicher Professor für gericht.Chemie und Pharmakochemie nach hier berufen worden. Regensburg. Regierungsrat G Gumprich wurde von der Gemeinde Falkenstein zum Ehrenbürger ernannt. (LO Rogasen. An den Folgen eines Schlaganfalls starb hier der Spediteur Moriz Zerenze, ein in der Stadt und auf dem Land bekannte Persönlichkeit. Der Verstorbene war Kriegsveteran von 1870/71. Bei der zweiten Eskadron des zweiten Leibhusarenregiments .Kaiserin Nr. 2", genügte er seiner Militärpflicht und wurde in der Schlacht bei St. Quentin schwer verwundet. (L) Rakel. Fabrikbesitzer Lesfer Baerwald erhielt den Titel Kommerzienrat. Köln. Nathan Löb feierte in Gesundheit seinen 98. G e b u r t s t a g. Kattowitz. D^r Qbervräsident hat den Beschluß der hiesigen jüdischen Gemeinde, den steuerzahlenden Frauen das Wahlrecht zu gewähren, genehmigt. Schueidemühi. 5009 Mk. fielen der hiesigen jüd. Gemeinde aus dem Nachlaß der Tobias'scheu Eheleute in Zwickau, die früher hier wohnten, zu. Paris. Der Chemiker Dr. D. Wolk wurde zum Professor der Chemie Industrielle .an dem Institut „Leonard de Binci" ernannt. Die ftanzösijche Regierung. erhob ihn zum Ritter des Morite agricol unter Verleihung des entsprechenden Ordens. Alexandrien. Dr. Valeusiu Beh und Bankier Alfred Campos sind in denStadtrat gewähltwor-. den. Valensin Bey gehörtedem Stadtrat schon früher' > i