Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 7 (20.2.1914)
- Date
- 1914-02-20
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 16. noch nicht zur Ruhe gekommen. Die Richtlinien« bewegung trieb noch weithin ihre Wellen, sie brachte besonders in Frankfurt noch große Erregung zum Vorschein. Auf Aeußeruvgen gegen das ttaditionelle Judentum seitens Rabbiners Dr. Seligmann auf der Kanzel und . in der Presse und seitens des freisinnigen Vereins in einer Flugschrift, haben wir eine Erwiderung erlassen und an sämtliche hiesige Gemeindemitglieder verschickt, die . . . viel zur Aufklärung und zur Beruhigung Leigetragen hat. Ms einen großen Erfolg dürfen wir die am 28. März abgehaltenen, von nahezu 1000 Personen besuchte. Versammlung verzeichnen, in der Kommerzienrat Frankel aus München über die Richtlinienfrage einen Vortrag hielt. Wenn durch die in loyaler Weise erlassenen bekannten Erklärungen unseres.hiesigen Gemeindevorstandes vom verflossenen Dezember das den konservativen Gemeindemitglieder gegenüber einzuhaltende Ver- , fahren sowie die Rechte der konservativen Gemeinderabbiner, vor allem des die rituellen Institutionen der Gemeinde leitenden Rabbiners, unzweideutig und bündig festgelegt sind, so ist dies zwar nicht direkt auf die Wirksamkeit des Centralvereins zurückzuführen, der ja bei den mit dem Gemeindevorstand über die wegen dieser Angelegenheit geführten Verhandlungen nicht beteiligt war, nichtsdestoweniger dürfen wir doch, die wir in Versammlungen wie in schriftlichen Kundgebungen stets in sachlicher, leidenschaftsloser Weise Aufklärung und Anregung zu verbreiten bestrebt waren, mit vollem Rechte für uns Las Verdienst in Anspruch nehmen, daß wir wohl zum beträchtlichen Teil dazu beigetragen haben, daß Eintracht und Frieden wieder in unserer Gemeinde eingekehrt ist. Der Bericht erwähnte sodann die erreichte Vermehrung der JnspektionderSynagoge am Börne- Platz und der Ritualkommission um je zwei Mitglieder und fährt dann fort: Seit drei Jahren hat uns die Frage der Schaffung eines neuen Gemeinde statuts in Vorstands-Sitzungen und in öffentlichen Versammlungen unausgesetzt beschäftigt. Der Stand der Angelegenheit ist gegenwärtig folgender: Der Statutenentwurf, der im Jahre 1312 von unserem Verein gemeinschafllich mit' dem der Freisinnigen an den Gemeindevorstand.eingereicht worden ist, wurde in einer aus Mitgliedern des Gemeindevorstandes und -Ausschusses gebildeten Kommission durchberaten und nach Erledigung unter Vornahme verschiedener Aenderungen an demselben den beiden Vereinen zurückgegeben. Es findet soeben wegen EiHielung eines Emverständnisses bezüglich dieser vor-' genommenen Aenderungen eine Besprechung der seitens der beiden Vereine eingesetzten gemeinschaftlichen Kommission statt, und es wird alsdann wegen der weiteren Behandlung der Sache, eventuell alsbaldige Herantretung an Len Landtag zu beschließen sein. Die Frage des Religionsunterrichts an den öffentlichen Schüben, die uns jahraus jahrein beschäf- - tigt und die gelegentlich der Richtlinienbewegnng wiederum besonders viel Staub aufgewirbelt hat, war auch in diesem Jahre nicht zum wenigsten Inhalt unserer Sorgen und Besprechungen. Eine von einem Mitglied unseres Vorstands ausgearbeitete Denkschrift über die geschichtliche Entwicklung und den heutigen Stand des Religionsunterrichts in den hiesigen öffentlichen Schulen, wurde in einer Borstandsfchung vorgetragen und besprochen. ES wurde bei der Gelegenheit der Beschluß gefaßt, unsere konservativen Ausschußmitglieder zu ersuchen, im Ausschuß dahin zu wirken, daß eine früher seitens des Gemeirwevorstandes eingesetzte Religionsschulkommission, von deren Tätigkeit seit Jahren nichts mehr gehört wurde, wieder aufs neue hergestellt werde. Den Bemühungen unserer ' Ausschußmitglieder ist es auch gelungen, die Erneuerung dieser Kommission zu erwirken. Eine Frage von viel größerer Tragweite, die während des zwölfjährigen Bestehens unseres Vereins im Vordergründe unseres Interesses gestanden hat, das ist die Frage der Schaffung von Unterrichts-Gelegenheit ft» die Kinder der konservativen Gemeindemi^lieder. Die Errichtung einer höheren Schule traditionellen Charakters hat, wie Sie alle wissen, neuerdings etwas mehr greifbare Gestalt gewonnen. Die durch die dankenswerte Anregung unseres geschätzten Mitglieds, Herrn Adolf Dorfzaun, ins Leben gerufene Bewegung hat in unserer Mitgliederversammlung vom 29. November nach einer eingehenden, ^interessanten Debatte das Resultat ergeben, daß eine Eingabe an den Gemeindevorstand beschlossen wurde. Die Eingabe ist am 25. Dezember an den Vorstand abgegangen. Zum erstenmal hatten wir dieses Jahr Gelegenheit, die in unserer vorjährigen Generalversammlung neugeschaffene Institution eines Wahlausschusses ins Werk zu setzen. Drei Mitglieder- oder öffentliche Versammlungen, 14 VorstandSsitzungen, die zum Teil durch Ausschüsse ergänzt wären, haben im Laufe des Jahres innerhalb unseres - Vereins getagt. Christ. Wilhelm Leux Telef. I, 8667. Hoflieferant. Goethestr. 21. Kerran-, 2)amen> 11. Uvreeschneiderei. Spazial’Sportgescbäft. ■ ■■■ ■ . Anf Wünsch koschere Verarbeitung. —..= 0*0 Der zUmtsttlHe» Beweg»««. verlftt. Als Antwort auf die antizionistische Elilarung, die in den Tageszeitungen erschienen ist, hat die zionistische Bereinigung für Deutschland in denselben Zeitungen (Berliner Tagebl,, Vossische Zeitung, Franks. Ztg., Münchener Neueste Nachrichten, Köln. Ztg.) eine Erklärung erlassen, in der sie ihrerseits es ablehnt, den Zionismus in Inseraten zu verteidigen und diesen Frankfurter Israelitisches FamilieMatt. Weg, der von den Antizionisten zum ersten Mal betreten worden ist, als ungeeignet bezeichnet, Jdeenkämpse auszufechten und interne jüdische Differenzen zn erörtern. Im Anschluß an diese Erklärung kündigt die Zionistische Vereinigung für Deutschland in 8 2 Städten öffentliche Versammlungen an, in denen die zionistische Idee zur öffentlichen Diskussion gestellt wird. verltu. Das AklionSkomiiee har unter vem Titel„Im Kampf um die hebräische Sprache" eine 100 Seiten starke Schrift hcrausgegeben» die Dr. Nathans Broschüre vornehm und sachlich widerlegt. Mstuche«. Es mochten an 600 Personen anwelend gewesen sein, als am Abend des 17. Februar die Versammlung der Zion. Ortsgruppe sich mit der famosen „Erklärung", welche in der Vorwoche in diesen Blättern bereits erwähnt wurde, beschäftigt. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Rechtsanwalt Dr. Elias Straus, beleuchtete in eiustündigcr, oft von Beifall unterbrochenen Rede die einzelnen Sätze dieser merkwürdigen Kundgebung. In der sich anschließenden regen Diskussion fand ein sonstiger Gegner des Zionismus 'äußerst scharfe Worte über die Veröffentlichung der Erklärung in der politischen Tagespresse, welche auch ein anderer Diskussionsredner wohl entschuldigte, aber auch nicht so ganz zu rechtfertigen vermochte. Nur einem freiheitlich jüdischdeutschen jungen Mann blieb es Vorbehalten, die Erklärung in einem anderen Lichte zu sehen. Von zionistischer Seite vermochte ganz besonders noch Dr. Ludwig Wassermann in wirksamster Weise unseren Standpunkt zu vertreten. Zum Schluß wurde folgende Resolution angenommen: Die von der Zio n. Vereinigung für Deutschland in München einberusene öffentliche Versammlung vom 17. Februar 1314, welche von mehr als 600 Personen besucht war, weist die jüngst im Inseratenteil politischer Tageszeitungen veröffentlichte Erklärung des antizionistischen Komitees als in der Form unwürdig, dem < Inhalt nach unberechtigt, aufs Entschiedenste zurück. Aus Der „Agudas Zisroel"-Beweguug. Zürich. - Die Generalversammlung der Jugendgruppe und der Mädchengruppc beschloß die Errichtung einer Stellenvermittelung und die Gründmig eines Jugendheims. Krakau. In Z l o c z o w ist eine Ortsgruppe gegrüudet worden. Rew-Aork. Rabb. W a l k i n und Dr. Meier Hildesheimer, die Abgesandten der Agudah, hielten in New Jersey, Cleveland, Detroit, Pittsburg, St. Louis, Cincinnati mit großem Erfolge Propagandaversammlungen ab. — Die Generalversammlung der „A daß I i s r o e l"- Gemcinde beschloß den Anschluß der Gemeinde an die „Agudas Jisroel"-Organisation. t Leo Schweinfest A OamoMöhneldapal A empfehle tadellosen Sitz, - gute Verarbeitung. Gr. Eaehenhetmeratr. 19. I. Telef. 12206 Aus Der LDrerrveU. Bau«. Dr. Emil Coh n - Essen ist hier zum Rabbiner gewählt wo den. Breslau. Das'füdisch-theologische Seminar (Fränckelsche Stiftung) versendet seinen Jahresbericht, aus dem 'wir entnehmen, baß die im Jahre 1312 mit dem Rabbinatsdiplom entlassenen Kandidaten im Lause des vergangenen Jahres Anstellungen gefunden haben, und zwar: Dr. Gelles als Rabbiner in Lissa i. P., Dr. Grünfeld als Rabbiner in Eger (Böhmen), Dr. Lew in als zweiter Rabbiner in Leipzig und Dr. Simonsohn als stellvertretender Rabbiner in Breslau. Außerdem ist von ehemaligen Hörern des Seminars Dr. I. Zimels, bisher zweiter Rabbiner in Karlsruhe in Badem, als Bezirlsrabbincr nach Freivurg i. B. berufen worben. Gelfeuttrcken. Dc Gallinrr-Beuthen wurde hier zum Rabbiner gewählt. Budapest. Oveneatschullehrer Dr. A. F ü r st - SzekeSfehervar hielt hier kürzlich einen Vortrag über die jüdischen .Realschulen in Deutschland, die er zum Teil aus eigener Anschauung kennt. Der Bortrag erscheint im Jahrbuch der Ungar. Israelit. Literaturgcsellschaft, wird aber wahrscheinlich auch in deutscher Sprache herausgegeben. Uniyersiiäts - Cafe BmaySSmmm - -im Cfmtk/amm/ffam Famltlon-Oafö. s-= WM" Hfiggige Preise. *M» Besitzer: £rna( Dunkalm Frankfurter Berichte. Die Emanzipation der deutsche« Jude« und das ziouifttsche Programm. ' Ucker dieses Thema sprach in der Zion. Vereinigung Referendar Wohlfarty. Er führte aus: Der Kampf, der heutzutage von einem Teil der deutschen Jubenheit gegen den Zionismus geführt wird, hat weniger Fragen der Gesamtjudenheit, als Fragen her jüd. Polüik in Deutschland znm Gegenstand Ein Teil der deutschen Juden wirft den Zionisten vor, daß. sie den Antisemitismus verschärfen. Ms BeweVmittel hierfür führen sie die politische Emanzipation der deutschen Juden andie nach ihrer Ansicht dev innerlichen Ungleichung der deutschen Juden an deutsches Wesen zu verdanken gi. und ans der sich, bessernden Besinnung des deutschen ölkes gegen die Juden beruhe. Sw kommen daher zur Nr. 7. Nr. 7, Folgerung, daß nicht Betonung der jüd. Eigenart, soudei Assimilation den Antisemitismus beseitigen könne. Dü« Argumentation ist unrichtig. Die politische Emanzipation ist nicht die Folge der kulturellen Assimilation der deutschen Juden, die durch ihre persönliche Wirkung zur Emanzipation beigetragen haben, Mendelssohn imd Rießeh habe» niemals einer Aufgabe der jüdischen Eigeuar, das Wort geredet. Ebenso unrichtig ist die Ansicht, di Emanzipation der deutschen Juden sei ein Beweis }ii die sich bessernde Gesinnung des deutschen Volkes gegen über den Juden. Man kann zn dieser Ansicht nur kommen, wenn »um die jüdische Geschichte ohne Rücksich, auf die damals herrschenden Zeitströmungen betrachtet! -Die politische Emanzipation der deutschen Inden ist nur eine Folge der gegen Ende des 18. Jahrhunderts einsetzenden staatlichen Umwälzung, dse die Gemüter nich zur klaren Überlegung kommen ließ, und' des Ueberganges zur' kapitalistischen Wirtschaftsordnung, die di, wirtschaftliche Gleichberechtigung der kapitalkräftigen deutschen Juden aus wirtschastspolitischen Gründen dringend erheischte. Die Emanzipation, erfolgte in ihrer erste«! Periode vom Ende der französischen Revolution bis zu den Freiheitskriegen gegen den Willen des deutschen Volkes'. Sie ist ihm in Westdeutschland von den Franzose»,! in Ostdeutschland aus finanz-. und wirtschaftspoliiische» Gründen von den Staatskavinetten ausoktroyiert worden und hatte eine starke antisemitische Bewegung zur Folge Die mit den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts einsetzende Emauzipationsperiode verdanken. wir allerdings dem deutschen Volkswillen, sie ist aber lediglich die Folge der Erbitterung gegen das absolutistische Regime um» des immer mehr zur Herrschaft gelangenden Gedankens vool der Freiheit und Gleichheit aller Staatsbürger, dev daß deutsche Volk in einen an und ' für sich ganz fremden Freiheitsrausch hineinriß und die größten Gegensätze! -für kurze Zeit Werbrückte. Dieser Akeichheitstaumel Hot mit ben noch bestehenden staatsbürgerlichen Beschrän. kungen auch die alten Judengesetze hinweggefegt und den Juden die bürgerliche Freiheit gebracht. Nur aus Grund dieser Argumentation laßt sich der moderne Antisemitismus erklären. Der Antisemitismus ist die Reaktion des immer größer' geworbenen jüdischen Einflusses auf das deutsche Kulturleben» ein Gegengewicht gegen die Assimilation, er setzt ein, als das! deutsche Volk nach der Begeisterung der Freiyeitsjahre wieder zu nüchternen Erwägungen gelangte. Die logisch Folgerung, die man hieraus ziehen muß, ist die, daß! man durch Assimilation ben Antisemitismus stärkt. Daher ist die Politik des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, der eine innerliche Verschiedenheit von Deutschtum und Judentum leugnet, verkehrt. Sie gibt damit der Idee von der Superiorität der germanischen Rasse über die Mische recht und trägt dazu bei, das .Judentum in den Augen der Richtjuden heräbzusetzen. Nur durch Betonung jWischer Eigenart kann man dem Antisemitismus den Boden entziehen, nur dadurch, daß man beweist, daß nicht nur Angehörige der germanischen Rasse der deutschen Entwicklung nützlich sein können. Diesen Beweis liefern die deutschen Juden am besten dadurch, daß sie jüdische Werte und ganze Männer schaffen, die sowohl dem Judentum wie dem Deutschtum nützlich sind. Hierdurch verschaffen sie sich am besten die Hochachtung des deutschen Volkes. So beweist gerade die Emanzipation der deutschen Juden die Notwendigkeit und die Richtigkeit des zionistischen Programms. Die lleberwertnng der Emanzipation seitens eines großen Teiles der deutschen Juden trägt dagegen dazu bei, das Judentum nach außen hin verächtlich zn machen und es im Inneren der Gefahr einer langsamen Abbröcklung und Vernichtung aus'znsetzen. An das beifällig, aufgenommene Referat schloß sich eine lckhafte Diskussion an, an der sich mißcr dem Referenten noch die Herren Gvitein, Strebe k. Kr vnenberger, Zahnarzt Nathan, Roseuhermer, Dr. Meyer, Harburger, Bamberger und Roseublum beteiligten. Sämtliche Redner verurteilen die Assimilation und geißeln scharf das unwürdige Vorgehen der Antiziomsten bei. ihrer famosen Jnseraten- Erklärung. Die Wut. der bewußten Assimilation ist, mir dahin zu erklären, weil sie bereits auf dem besten Wege war, das Jubentum zu Grabe zu tragen und die Zionisten stellten Fch ihr hinderlich entgegen. Mmr spricht von „Einheit der Gemeinden", und Lader Häuft man Handlungen auf Handlungen, die nur Erbitterung und Haß .Hervorrufen und lediglich dazu angetan srnd, das Judentum'zu zerreißen; man spricht von jüdischem Stolz, jüdischer Ehre, und dabei 'erniedrigt man das Judentum auf Schritt und Tritt; mau spricht vom jüdischen Schutz, jüdischen Recht, und dabei veräußert man jüdische Rechte, jüdisches Gut ohne Zwang und mit kaltem Bl ule.- Auf die Befürwortung von Vcrmittlungsvorschlägeu mit dem Hilfsvereiu seitens zweier Redner wurde folgendes erwidert: Don Beginn des Sprachenkampfes an suchten die Männer um den Hilfsvereiu den Innerjüdischen Streit in die chrrstlrche Oeffentich kci t zu zerren, altes was zugunsten des Judentums spricht, wurde geflissentlich übergangen; und nicht genug , damit, man suchte fälschlich Len-eigenen Brüdern nur böswillige Motive in die Schuhe zu schieben, als ob man bewußt darauf ausgeht, dem Deutschtum: in Palästina Abbruch zu tun, während man in Mrklichkdit dem Deutschtum mit dem größten Wohlwollen gegenüvertritt. Mit dem Hilfsverein, der jetzt 'sein wahres Gesicht gezeigt Hat, kann schwerlich eine Einigung erzielt werend, beim Vesten Willen kann nicht die nationale Jndenheit die Erziehung rhrer Jugend Paul Na than anvertrauen! [,id Hau es, sach! strsönlich Mine a» Inttc. aS Ion er lüiibc zu [eii heiiti Tie ,>r. Heim mb wir [ine tuen Wie ceuiidc euba ch der IOC egimis. Knab oll Vers chrcr L achte, m chlte nii Haus di eise, di schildert, ührt wn Hieri ichmvor ict Jüd. Zum es Pro, In >iui8 tun üb. 28a Der [urt a. kleinerer tzmmentli ximit B icr, Ge ein körf hcranzuz Th ms, da in eine >aher u iiib. Jux jerbe a [abseits v Iherangek tauben c »entgegen [dort HS Ibniib — I— die Können. iRichtunj [selbstden Res [tuten, ivnrden. In 1(1. Bors Ither < Ist a r l Ist' a s s e Ib n r g e iRcseren Die M. F »Aufsicht Iresp. K Iber auf Ihat, su IFamilie P( »Offerten ISISS ar IBlattes. „Moutestore"-Berel«. Der „Moutefiore"-Verein hielt am Mittwoch einen Besprechuugsabend über das soziale Drama der Moderne ab, dem die Behandlung der „Weber" von' Ger- Schöl Zimmv König