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Neue jüdische Presse · 1914-02-20 · Heft 7 (20.2.1914) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 7 (20.2.1914)
Date
1914-02-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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t. 7 l" ' ba Zweis Wih ausg, :sucher bestani f wir! n NN nft der Sfosaotutioir für nötig hielten, tells dadurch, aß alle möglichen Elemente ln diese Truppe Eintritt rpiclten, schließlich dank der Person des damaligen I4tobristenführcrs. In der vierten Duma wollte die »ein^ Regierung eine Majorität aus Rechten und Nationa- ‘; K isten haben und ging daher bei den Wahlen gegen ,jc Oktobristen. Dadurch mußte sich die Taktik der Oke i d e Molristen ändern, und tatsächlich ginge» sie gar oft iiit der Opposition. Doch die Parier hatte zu verschiedenartige Elemente unter sich, rrnd so kam es schließlich ur Auflösung. 20 linke Oktobristen haben eine besondere ssartei gebildet rrnd wollen mit der Opposition gehen, t eilieift.O rechte Oktobristen scheinen sich mit den Nationalisten tl koni iU Verbünden. Die übrigen 60 Mann bilden die sogenannte Zentralgruppe, von deren Taktik die Richtung der Ouma nun ab hängen wird. Wie die Arbeit der vierten Ouma Iveiter verlaufen wird, werden wir bald, sehen, Vahlbi lbcr unabhängig davon hat die Auslösung der Oktobristenifiprnfp ,fl£tel Bedeutung, daß auch. zahlreiche Mitglieder rverurr )CL. |rü^cr rcaktiorrärcn Partei der Oktobristen gegen die S au, ,ftc Politik nunmehr Protest erhoben haben. L. K. > soll - rerseitl au :n der r Kai festhal n itni siegen nt Be wird nr der «cklosci aß, ipi: on m s, Glichen bii *■ ch fctta eit, dor jüdische, t immv dec Re aturist: venn ci versetz: Nehnici den Re w nni tion de, den »ui cde aiut en noct ist ' auü olitik zu nssische« de vom erselben. en Beo schenkte in der keichsrai en Ausie Pole, renn die ) früher müsse», en rnssimit der Vas erer jeder gspoliti! ibiläuins sie zeigt ullehrer, einstimlolutio», ickung. 'k macht die Erber de« erklärt > Justiz- Demo» trozesses. nssische» Die ■£!> ach eine chberechi»cr dritter stützte erklärt ffaiiipl Nr 7 Caf6 und Qonditorei Bütschly , Besitzer C. Helm Gallus-Anlage 2. Tel. 201, 316, 278 I. Gleichzeitiger Inhaber von: Baden-Baden. Eigene Erzeugnisse von Pralinees n. Londons. Allabendlich faoilienkoniert (anfwpr Sonntags.) Kus aller Well. Deutsches «eich. Berlin. Zur ersten Jahresversammlung der Deutschen G e s c ll s ch a f t z u r B e k ä m P f u n g d c r Malaria in Jerusalem, die zusammen mit der Rat Han S tr a uß-S tiftnn g und der Gesell- 'chaft jüdischer Acrzte an der Zlssanierung Jerusalems arbeitet, hatte die Gesellschaft im Abgeord» uetenhause eine Reihe von Lichtbildervorträgen für ein größeres Publikum veranstaltet. Es sprach Pater Dr. Engelbert Huber über en dnr Jerusalem. Er zeigte den Zuhörern die engen und -""Dumpfen, zum Teil noch überwölbten Straßen, die armeligen, unhygienischcn Wohnungen der Bewohner, die »ur aus einem Raum ohne irgend welchen Möbeln bestehen. Leider gehören die jüdischen Viertel mit zu den unhygienischsten. Es sprach sodann Pros. Dr. M ü h l e n s über die ö e k ä m p f u n g der Malaria. An der starken Verbreitung der Malaria (in den inneren arabischen und Fi-.s. a: ~ m“~-e mit e tüdischen Stadtteilen sind 25—10«/o der Bewohner mit d-n Malaria infiziert) trägt vor allem die unzweckmäßige Einrichtung der Zisternen schuld, die heute Brutstätten der Anophelesmücke, der Ueberträgerin der Malaria, bilden. Bis vor zwei Jahren waren planmäßige Bekämpfung und systematisch durchgcführte Uiitersuchungcn noch völlig unbekannt in Jerusalem. Jetzt hat die deutsche Malarimabteilung allein 20000 Blutuntersuchungen vorgenommen, hat durch kostenlose Chininabgabe die Behandlung der t lmm ermittelten Kranken eingeleitet und durch Ausrottung ■ißn nu ^ec Anopheles die Wciterverbreitung der Krankheit vortten di- '"beugen gesucht. Es .folgten daun die Ausführungen von Oberarzt Dr. Much über die Tuberkulose. Es ist noch nicht »lange her, daß Tuberkulose in Palästina völlig unbekannt wünsch v»r. Diese verheerende Krankheit wurde durch Araber. - ~ die wegen des Erwerbes nach Amerika und Europa ausgewandert waren und nun krank wieder in das Heimatland zurückkehrten und durch russische Juden eingeschleppt. Nährend jeder' Europäer, der in seiner Kindheit mit Tucen. I» werkeln infiziert worden ist, in seinem Körper Samenstoffe - •- i gebildet hat und klinisch nur bei geschwächtem Körper »der bei Infizierung mit einem besonders virntenten Stamm erkrankt, äußert sich bei den Palästinensern, die vorher nicht mit Tuberkeln in Berührung gekommen waren, jede Rnfnahme von Tuberkelnbazillen in heftigster Weise. Ein krank zurückgekehrter Araber kann so feinem ganzen Dorfe >um Verderben werden. Unter den Inden sind vor allem die Jemeniten der Tüberkulosegefahr ausgesetzt, nicht imr,_ weil sie vorher am wenigsten mit Tuberkulose in Berührung gekommen, sondern auch, weil ihre Lebenshaltung die unhhgienischste ist. In wissenschaftlicher Beiiehung haben die Beobachtungen in Palästina vollständig neue Gesichtspunkte in der Tuberkulosenfrage eröffnet. In der am folgenden Tage stattgefunbenen Mitgliederitzuug sprach der kaiserliche Gesandte z. D. Rafchdan über Deutsche Jnteres.sen im Orient. In eineien die lohenden Ausführungen zeigte er, welch wichtige Interessen Deutschland in dem aufblühenden Palästina zu vertreten labe. Er wies u. a. auch auf die Unterstützung hin, die diese Interessen durch die jüdischen Schulen, in denen die deutsche. Sprache eine große Rolle spiele, erfahre. In diesem Zusammenhänge berührte er auch den Streik in den Schulen des Hilfsvereins und sprach die Hoffnung ms, daß in diesem Kampfe die Entscheidung so falle, daß die Interessen des Deutschtums nicht verletzt werben?) Daran schloß sich ein Bortrag von Prof. D e i ß m a u n über Jerusalem, die heilige Stadt. In formvollendeter Rede führte er uns nach Jerusalem. Nicht dem blasierten Westeuropäer folgend, über Aegypten, säuern von Norden her mit einer russischen Pilgerschar und *) Im Interesse des Deutschtums liegt die hebräische chulc, in der, die deutsche Sprache obligatorisches Nebenach ist, da eine Fortiernng der deutschen Sprache nur Erbitterung gegen das Deutschtum Hervorrufen wird. Frankfurter Israelitisches FamilienAatt. Seite 3 mit einer Schar jüdischer Einwanderer aus Rußland, nähern wir uns der heiligen Stadt, dann wird Jerusalem auch als heilige Stadt auf uirs wirken und das Profane, manchmal zu Profane, das mich ihr, wie allem Menschlichen, anhängt» wird das Heilige nicht ersticken. Es sprach noch Freiherr von Mirbach über Wohlfahrtspflege in Jerusalem, und Dr. Müh lens ergänzte seinen Bericht vom vorhergehende» Tage über „Die Arbeiten des internationalen Gesundheitsamtes". Palästina. Jerusalem. Auch im abgelaufenen Jahre hat der Frankfurter Verein L c m a a n Zion wieder Gewaltiges geleistet. In den Polikliniken kamen 8180 Kranke zur Behandlung. Die Apotheke verfertigte 11708 Rezepte, die teils gratis teils zu Minimalprcisen ausgefolgt wurden. K r a n f c lt u n t e r st ü tz u n g wurde gewährt au 406 Personen, denen Brillen, Bruchbänder usw. gratis ausgefolgt wurden. Au 32 r u s s i s ch e E m i g r a n t c n wurde Unterstützung gewährt und Werkzeuge sowie Rohmaterial gratis übergeben, so daß sie ein 'Gewerbe beginnen konnten. Au 53 kleine Gewerbetreibende und Handwerker wurden entsprechende Beiträge bewilligt. Für 30 Lehrlinge wurde Lehrgeld bezahlt. Dank der von dem. unvergeßlichen, Rabbiner Dr. S a l v e n d i zur Verfügung gestellten Summe wurde den Aermstcn der Armen, die bis zum 14. Nissan noch keine M a z z o t h beziehen konnten, wie alljährlich Mazzoth bewilligt. Zur Milderung der Lebensmittelteuer u n g und zur Abwendung der M ü » z e n kr i s e trug der Lemaan Zion wesentlich bei/ sowohl durch materielle Beihilfe als auch durch persönliche Mitwirkung zu den Maßnahmen, das Anwachsen der Kalamität zu verhindern. Die Haupttätigkeit des Vereins erstreckte sich jedoch auf die Behandlung der Äugenkranken in der unter Dr. Ticho stehenden Augenklinik, in welcher 7674 verschiedenen Patienten insgesamt 112 726 Behandlungen zuteil wurden. Durch diese enorme Leistungen sind die Mittel des Vereins Lemaan Zion aufgebraucht, und wendet er sich wiederholt mit der Bitte an die Oesfentlichkeit. reichliche Beihilfe zu gewähren. N. ROSENAU Englische Herren - Schneiderei IO Goethes (ramme IO. Vornehme A.os«Uming. Misalme Preise. Personalien «. Kleine Mttteilim-e». Bingen. ©taMrat Jmmanuel Landsberger, Vorsteher der Milchen Gemeinde, ist,k>0 Jahre alt verschieden. Berlin. DiejüdUche Gemeinde erhielt aus dem Nachlaß Emil und Anna Friedberg geb. Böhm 10000 ,\L für ihr Krankenhaus und von Herrn Alexis Latte ca. 15000 M. für eine Olga Latte geb. Schereschewsky-Stiftung zur Speisung armer Kinder. Dortmund. Ueber ein Eindringen des Antisemitismus, in die Schwerindustrie klagt ein Eingesandt im „Dortmunder Taaeblatt". Ein Ingenieur, mit dem das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk in Essen wegen eines Engagements in Unterhandlung stand, erhielt von dem Werke schließlich nachstehenden Brief: „Sehr geehrter Herr Rosenthal! Leider muß ich Ihnen Mitteilen, daß meine Direktion nicht mit einem Engagement einverstanden ist. Da er sich in einer gewissen Beziehung um eine prinzipielle Frage handelt, hat Herr Direktor Bußmann mit unserem Generaldirektor Herrn Goldenberg Rücksprache genommen. Dieser bat entschieden, daß wir von Ihrer Bewerbung keinen Gebrauch machen können. Ich bedauere diesen Entscheid, kann jedoch in dieser Angelegenheit nichts mehr machen. Ueber die Gründe, warum sich unsere Direktion in diesem Sinne entschieden l.at» werde ich Ihnen bei einer gelegentlichen persönlichen Rücksprache gern Auskunft geben. Vielleicht besuchen Sie mich bei einem gelegentlichen Hiersein Ihrerseits einmal, dann können wir uns ja über diesen Punkt, aussprechen. Indem ich nochmals bedauere, daß aus Ihrer Anstellung durch uns nichts geworden ist. zeichne ich Hochachtungsvoll". Herrn Rosenthal wurde dann auf Anfrage mitqeteilt» daß das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk Juden grundsätzlich nicht anstell e. Karlsruhe. Der bisherige OberkandesgerichtSrat Dr. Nathan Stein ist zum Präsidenten des Landgerichts Mannheim ernannt worden. Es ist dies der erste Fall, daß in Deutschland ein Jude zum Präsidenten eines Gerichts ernannt wird. BreSlan. Im 56. Lebensjahr verschied Sanitätsrat Dr. Fabian Kaliski, stellv. Repräsentant der jüd. Gemeinde und 2. Vorsitzender des Uiitcrstützungsvercins der Ostrower. Er war ein prächtiger Mensch. — Seinen 00. Geburtstag beging Rentier Jakob Wehl, früher in Rogasen. Hamburg. GigiSmundo Weil. Vorstandsmitglied des Israelit. Tcmpelverbandes, des Altenhauses usw., ist verschieden. (L) Posen. Im 79. Lebensjahr verschied Gamuel Silberbcrg. stellvertr. Vorsitzender der jüd. Gemeinde, Beisitzer im Kollegium des Gemeinderabbinats. Der Heimgang dieses vorzüglichen Mannes bedeutet für unsere Gemeinde einen schweren Verlust. Men. Dr. Jsak Jundell ist zum Professor der Kinderheilkunde und Vorsteher der Kinderklinik an dem karolinischen Institute in Stockholm ernannt worden.' fta&sfceft. Reichstapsabgeordneter Dr. jur. Julius Rosenberg, einer der angesehensten Persönlichkeiten der Regierungspartei, ist im 58 Jahre verschieden. R. gehörte auch mehrere Jahre der Delegation an, in der er sich besonders als Referent des Marine-Äusschusses bemerkbar machte. Wegen seiner Verdienste in letzterer Eigenschaft erhielt er das Kleinkreuz des Stephansordens. Szeke kehärvür (Swblweiß n-urg). D>e orrhod. Gemeinde feierte ihr 50jähriges Bestehen. Dieses Datum ist deshalb von Interesse, weil hier, in der Gemeinde Dr. Gugenheimers s. 2L, die erste Spaltung innerhalb der ungarischen Judenheit — noch 5 Jahre vor dem 68er Kongreß — eintrat. Heute zählt die Gemeinde nur wenige Orthodoxe. Poris. Henri Bergton» der hervorragendste Philosoph der Jetztzeit, ist unter die vierzig Unsterblichen der Acadömie sran^aise ausgenommen worden. Bergson. der jetzt im 54. Lebensjahre steht» ist Jude, hat aber kein jüdisches Interesse. — Der japanische Botschafter in Washington berichtete jüngst in einem Bortrage über den erstaunlichen Einfluss der Bergsonschen Philosophie auf die Intelligenz Japans. Aostom bei K»w Der Pol-zeiv-rsteder Matrzki, ein hervorragend tüchtiger Beamte, wurde strafversetzt, weil er sich nicht, wie es seine Kiewer Oberbehörde verlangte, in der Sache des ermordeten jüdischen Jungen ihren „Wünschen" gefügig zeigte. Infolge dieser Versetzung unternahm die Tochter des Polizeivorstehers, eine Lehrerin» einen Selbstmordversuch. Den bedauernswerten Vater des ermordeten Knaben und seinen Gehilfen hat man jetzt „als des Ritualmordes verdächtig" verhaftet; »der Junge sei nicht sein Sohn, sondern ein Christenjunge gewesen." 1 ührenJoldwarEn JraDrin!iB^\^ÄÄfm | ■V* Trauring-Eck Franhftxrt a. 9f , Triarische Gmsae 31 I Ecke Tögemgmmae,vl8-i-¥lsd. Hmmengmasa I EckJ Ff. PlBtZSCb, unrt^Gofdsrbeiter-1 Mllcton. M Ei» Gelübde. Roman aus dem Mischen Gemeindelebe». Von S. Luß-Mannheim. (Fortsetzung.) David Reinwald blickte unter sich und grinste schadenfroh, er hatte schon ausgebmdschastet, daß die beiden Fchlenden nicht Kimmen würden. „Die werden wohl nicht kommen," antwortete der. Lehrer, verlegen in fein Buch blickend. „Was?"" rief Josef, unangenehm überrascht. „Das kann nicht sein," bemerkte Mendel Löwewstein, der augenblicklich Chewroh-Parnes oder Vorsteher des Talmud-Thora-Vereins war, „das kann nicht sein, Herr Lehrer, Rüben versäumt kein Lernen, und Simon muß dieses Jahr gewiß kommen, er ist doch noch, im Trauerjahr und muß Kaddisch sagen."" „Sie werden wohl zum Lernen in die Gemiluth- Chässodim-Chewroh gegangen fein," erwiderte der Lehrer. - „Unmöglich, Herr Lehrer,"" rief Mendel laut und bestimmt, „es geht hier jeder nur in die Chewroh zmn Lernen, bei der er Mitglied ist." „Vor einer Stunde haben sich beide bei der Gemiluch-Chassodim-Ehewroh angemeldet, ich habe noch,'che ich hierher ging, ihre Namen auf das Verzeichnis setzen müssen." „Ei, ei, ei," sagte der alte Leib gedchnt, sein Lernen unterbrechend, „das liegt am Namen, das scheint sich fortzuechen in der Familie. Es snü> heute gerade 75 Jahre, da hat schon einmal ein Simon Gottschalk beim Hoschaiw-Rabbo-Lernen gefehlt, ich weiß es noch wie heute, es war zum erstenmal, daß ich zum Lernen mitgenommen wurde, da ich kurz vor Rosch- Hoschano Barmizwoh geworden war, und an meinem letzten Geburtstag bin ich '88 Jahre geworden, zum Guten." „Bis zn 120 Jahr," ergänzte sein Sohn Mendel. Der Hausherr wurde bleich wie das aufliegende Tischtuch, alle anderen sahen verlegen unter sich, wußten sie doch, wie unangenehm dem Hausherrn die Auswärmung der alten Familiengeschichten war, aber wenn der alte Leib einmal angefangen hatte, fand er kern Ende. „Damals,"' fuhr der alte Leib fort, „hat man auch auf den Simon Gottschalk gewartet, und er ist nicht gekommen." „Wir wollen anfangen," erinnerte der Lehrer noch einmal etwas entschiedener, um die für den Hauswirt unangenehme Erzählung zu beendigen. Und man fing an und „lernte" bis gegen 3 Uhr morgens mit der einzigen Unterbrechung, daß um Mitternacht ein guter schwarzer Kaffee gereicht iDinie. Das Gedächtnis des alten Leib trog nicht, vor 75 Jahren hatte wirklich schon einmal ein Simon Goch- 513

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