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Neue jüdische Presse · 1914-02-06 · Heft 5 (6.2.1914) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 5 (6.2.1914)
Date
1914-02-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Warum — lind damit kommen wir zum Kern der Frage —: sind in diesen Blättern — es handelte' sich ui» das Größere — nicht das Jaffaer Gymnasium und pcrivandtc Institutionen solange, mit solcher Ausdauer nud solcher Begeisterung bekämpft werden, bis sie ihre Tore schließen mußten? Warum haben Herr 'Zellin und seine Gesinnungsgenossen das Schulwcrk nicht zum. „Wrack" werden lassen, als die Thora selbst — nicht nur ihr Kleid — in Gefahr war? Doch „bekämpfen" hätte ja nur „Negation" bedeutet. Warum haben sie also nicht gekämpst diesen großen, heiligen Krieg um die Erhaltung unserer ivirklichen Volksseele, der Seele, ohne die wir nicht leben könne», die aber unfern Bestand bedingt. Die in den letzten Wochen so häufig zitierten Makkabäer haben um die Rcinhit ihrer Gotteslehre gekämpft/ Das ist cs, was uns schmerzt. Die hebräische Sprache inußte in Gefahr kommen, um die Welt ans den Angeln zu heben, für die Thora, die sich ständig in Gefahr befindet, hat sich kaum eine schüchterne Stimme erhoben. (Schluß folgt.) Sic beklagen sich, warum wir die Orthodoxie — übrigens, unser Angriff galt nur einem winzigen Teile der modernen Orthodoxie — ob ihrer Parteinahme für den .Hilfsverein tadelte». Sie behaupten, wir taten ihr unrecht, und dabei merken Tic gar nicht, wie Tic selbst in diesem Ihre» Artikel — nicht zu reden von Ihrer Rede/ die eben im „Israelit" zum Abdruck gelangte — für den Hilfsverein Partei ergreifen, und indem Sie den Hilfsvcrein verteidigen^ suchen Sic die Zionisteil zu verdächtigen. ' Tie mutet es' sonderlich an, daß „Paul Nathan über Nacht" ein Assimilant geworden sein soll, obwohl cs Ihnen als Leser von „14 jüd. Zeitungen" bekannt sein müßte, daß in den letzten zwei Jahren 'in den Hilssvercinsschulcil gar manches zu ungunsten des Hebräischen geschah. Es unterliegt tvohl keiner Frage, sagen Sic, daß der „Hilfsvcrein der deutschen Juden" bis vor kurzer Zeit nur einen Gegner hatte: „Das gesetzestreue Judentum in seinen bewußten Vertretern." stimmt: „Bis vor kurzem!" Und dann, und dann — begann das Liebäugeln, das Verteidigen! — Wir wollen nicht verdäch tigcn, nein! Aber cs ist eine Tatsache, daß so bald cs d ur ch den, fast erzwungenen, Beschluß der Leitung des Kuratoriums klar geworden ist, d a ß d e r „H i l f s v e r e i»" d ein Hcbraismus valct sagte, sich sofort die Verteidigung cinstellte! — Nun sagen Tie: „In dem Verhalten des gesetzcstreuen Judentums zum Sprachenkainpf hat man lediglich religiöse Beweggründe zu suchen." Allein woher das zweierlei Maß!! Wie ist es zu erklären, daß man den A s s i m i l a n t e n, die doch bewußt iind unbewußt auf den Untergang des Judentunls hinarbeitcn, in religiösen Sachen mehr Vertrauen schenkt, als den Nativ n a l j u d e n, die ziir Fahne des Jndentums treu halten und ihr Bestes für seinen gesicherten Bestand hcrgcben! Wohl nehmen die Konfessionalisten, Assimilanten den Mund von der Religion voll, allein die Religion jener Leute ist meist mehr eine Sache der Taktik als des Herzens, da man mit der Religion im Munde am ehesten der Religion b e i k o m m t! Doch bleibt cs eine unbestreitbare Tatsache, daß im nationalen Lager weit mehr religiöse 3 t i m m u n g als in dein des Assiinilantenttuns — das zumeist aus a t h e i st i s ch c m Kosmopolitent n m hcrvorging — Herr s ch t. Diese Stimmung hätte eine vernünftige Orthodoxie vertiefen und erweitern können, wenn sie nicht abseits stünde. Statt in die Massen zu gehen und sich in deren Gunst zu setzen, trennt man sich von ihnen und stoßt sie zurück. Wieviel Sympathien hätte sich die Orthodoxie bei denc Sprachenkamps erwerben können, tvenn sie gegen die Germanisierungs - Tendenzen Front gemacht hätte. Doch die -Orthodoxie, der eine Teil, der u n moderne, der um der Jerusalemer „Morijah" heruin, ergriff anfangs in der häßlichsten Weise Partei für den Hilfsverein. „Lediglich' religiöse Beweggründe". — Und der M i s - rachi, der tapfer zur Seite der Hebraisten steht! Sind etwa die Führer des Misrachi — darunter namhafte Rabbiner Palästinas und der Diaspora — weniger fromm als die Führer der Agndoh?! — Man führe nicht den Jerusalemer Bet-Din als Gegenbeweis an, jene weltfremden Männer wollen nicht — vielleicht vermögen sie auch nicht — von den gänzlich geänderten Zeiten wissen, für sie besteht noch zu recht der alte Cherem, der aus allen — ja auf allen o h n e Ausnahme! — modernen Schulen, mögen sie noch so religiös sein, ruht; allein die modernen, weltklugcn Männer der Agndoh. können auch die sich auf'jenen Cherem, der auch selbst ihnen im Wege steht, und den sie vergebens aus der Welt zu räumen suchen, berufen?! — Sie sagen ferner: Die hebräische Sprache ist auch Ihnen und den Gesinnungsgenossen, deren Wortführer Sic sind, lieb und heilig, wir glauben Ihnen gerne. Freilich wäre da die Frage am Platze: Warum man nicht den Kämpfern für die hebräische Sprache in ihrer bedrängnis tatkräftig zur Seite stand?! Ist es, doch nur zu natürlich, für die weiteste Verbreitung einer heiligen Sache — selbst in K r ei - en der anders Denkenden — einzutreten! Mein wir sind leider von Ihren Aposteln gewöhnt, ne heiligen Güter für sich allein zu behalten, weder ieht man es gern, andern 'auf dem Ge- >iete der Religion Konzessionen zu machen, wch wünscht man es auf andern Gebieten, dies gehört i»m System einer klugen Politik! ... Also wir glauben frankfurter Israelitisches Famiilienblatt. 1 Ihnen, nur schmerzt cs nnS, zu sehen, wie. Sie selbst Ihre Behauptungen zu widerlegen, mindestens zu entkräften, ja möglichst abznschwächen suchen! So kommen Sic hinterher .'und sagen, daß Ihnen und den Ihrigen die hebräische Sprache nur „Schale" ist. „Schale!" allein diese Schale bildet, den Hailptfaktor für den Bestand aller Nationen, und dies gilt auch für dennatürl i ch e u Bestand u n s eres Volkes! Die hebräische Sprache eine Schale, — und doch gewährt sie weit größere Bürgschaft für unsere Erhaltung als alle k ü n st l ich gezogenen T r e n u n n g s m a u e r n! Schon unsere Weisen erkannten die eminente Bedeutung der Sprache. Der Sprache wegen wurden unsere Väter erlöst, und wer in Palästina hebräisch spricht, dem wird dasür allein schon „Aulom habbo" (das zukünftige Leben) verheißen." . Der ganze Galuth, sagen sie, hat uns gelehrt, daß der Bestand des Judentums nicht an den Gebrauch und an die allgemein verbreitete Kenntnis des Hebräischen gebunden ist! Und was lehrt Sie der Galuth von heute?! Scheint Ihnen vv» Ihrer römischen Warte aus, wo Sic die Vcrlvüstungen, die die moderne Zeit am Körper des Judentums angerichtet hat und fortgesetzt anrichtet. wahriiehmcn, der Bestand des Judentums gesichert?! Sehen Sic denn nicht, daß ohne ein nationales Zentrum das Jndentllm aus natürliche Weise nicht zu halten ist?! Oder gehören Sie etwa zu jenen „glücklichen" Mistapke- Bcinuet, die sich mit ein paar Ntinjonim Gesinnungsgenossen begnügen?! — Wenn nicht, was wir übrigens aiinchmeii, dann müssen Sie den heiligen Kamps um das -Hebräische, der beiden — dem Nationalen wie auch dem Religiöse« — zu gute kommen wird, richtig zu ivürdigen verstehen! Aber selbst der Galuth, ans den Sic sich berufen, ist nicht g l e'i ch a r t i g. Es gab Jahrhunderte, in denen das Nationale ebenso stark pulsierte und ebenso bewertet wurde wie das Religiöse! Damals gelangte das Hebräische zur Blüte, und jene Zeit — wir meinen die Zeit des Rabbi Samuel' Hanagid — wird von uns allen als „goldenes Zeitalter" gepriesen. Wir gestehenoffen, d a ß wir das Religiöse, gepaart mit dem Rationalen, das auf Kenntnis des Hebräischen als Sprache basiert, weit höher bewerten als das bloße Religiöse! „Der Bestand des Judentums ist an de» Gebrauch des .Hebräischen — der Schale — nicht gebunden." S v dachten die Leute um Mendelssohn, als sie mit der Bibelübersetzung begannen, um gleich darauf die Abschaffung des Hebräischen aus den Gebetbücher» und andere Reformen vorznnetzmen. ‘ Aus diesem Gedankengang heraus, daß alles Dominierende und Wertvolle -im Judentum einzig und allein der Religion minus Nationalismus b e i m i ß t, dagegen alles andere als unbedeutend ansieht, schickt sich eben die maskierte Assimilation an, dem Judentum seine letzte Etappe, das erhoffte nationale Zentrum in Palästina, zu nehm.cn! Die bloße Religion - ist es, die die Assiinilanten alles Heilige im Judentum vernichten ließ, llnd die bloße Religion — minus Nationalismus — ist es, die Sie zum Verteidiger des Hilfsvereins werden läßt. Nun belieben Sie zu fragen, warum man nicht für. das Größere kämpft. Diese Frage dient Ihnen als Vorwurf gegen uns und gegen David Pellin. Warum wir das apikorsische Gymnasium zu Jaffa gewähren lassen und keinen Feldzug gegen es führen? In dieser Ihrer Frage haben Sie zwei ganz verschiedene Sachen znsammengekoppelt, nämlich: kämpfen und bekämpfe n. Man kann wohl für eine Sache kämpfen, - ohne eine andere ihr zuwiderlanfendc Sache bekämpfen zu müssen. Doch . Ihnen scheint Kampf mit Bekämpfen anderer identisch zu sein. Dies haben Sic wohl in der Schule Ihrer Autoritäten gelernt ... Nun hätten wir ebensogut dieselbe Frage an Sie richten können, warum Sie nicht einen Feldzug gegen das italienische Apikorsus eröffnen. Allein wir fragen das nicht, weil es nur klug von Ihnen ist, diesen Kampf mit Windmühlen zu unterlassen. Doch zur Klärung der Sache sehen wir uns genötigt. Sie zu fragen: Warum.mißgönnen,Sie uns diese Ihre Klugheit? Warum' sollen gerade 'wir und mit uns Herr David Jellin einen aussichtslosen Kamps gegen das Jaffaer Gymnasium führen? Dieses sinnlose, da zwecklose. Bekämpfen kann nur Erbitterung und Bruderhaß erzeugen und ist dazu angetan, die Kluft wischen uns Traditionellen und den Freiheitlichen bis zur unüberbrückbaren Tiefe zu erweitern. Allein diese Ausgabe kann nur Männern der Zerreißung und des Bruderhasses in Israel, nicht aber die u n s r i g e sein, llnd dies gilt auch bezüglich des Jaffaer Gymnasiums, dem wir in dem guten Glauben, daß es ans dem Boden von Tauro min haschomajim steht, wohlwollend gegenüberstanden, sobald aber wir unseren Irrtum einsahen, da verhielten wir uns ablehnend. Nur llcbelwollen oder Unkenntnis vermag das Gegenteil davon zu behaupten; bei Ihnen, Herr Eiscnmann, wird bei Ihrer überaus reichen Lektüre Wohl letzteres zutrefsen (Schlußfolgt.) D. Redakt. I N. ROSENAU Englische Herren - Schneiderei IO Goetbestrasse IO. Vornehme Ausführung« Massige Preise. Aus aller Welt. Deutsches Reich. j ■' Berlin. Am 1. Oktober kann bas von Tr. Arthur RupPin gegründete und seit sechs Jahren von Dr. Bruno Blau geleitete Büro für Statistik der Juden aus ein zehnjähriges Bestehen znrückblicken. Aus diesem. 'Anlaß wird das Büro eine S « ui welsch r i f t erscheinen lassen. Ihre Mitarbeit haben n. a. bereits zngesägt: Regierungsrat Knoepfel -Darmstadt, Direktor Faltenbnrg-Amsterdam, Direktor Trap- Kopenhagen, Dr. Fish derg--Newyork, Professor Dr. Cohen- München, Dr. RudolsWafsermann - München, Dr. Wilhelm H a » a ne r-Frankfurt a. M. und Dr. A r n o l d W a d l e r - München. Cafe und Conditorei Biltschly Besitzer C. Helm Gallus-Anlage 2. Tel. 201, 316, 278 I. Gleichzeitiger Inhaber von : Baden-Baden. Eigene Erzengtdsae von Pralinees n. Bonbons. Allabendlich |anUienkonzeci (anaser Sonntags.) Oesterreich-üugar«. Wien. Für die am 3. April beginnende Palästina-Gesellschaftsfahrt liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor. Die Kosten betragen: Schnelldampfer Triest-Palästina und zurück 1. Kl. Kr. fw1,62, 2. Kl. Kr. 387,26, 3 Kl. .Kr. 217,!«, Anfentlialt in Palästina (19 Tage) Kr. 409, in Egypten Kr. Die 'Anmeldung wird in .Kürze geschlossen. Die Anmeldung zur Fahrt erfolgt durch die Ueberweisung der Hälfte des Schiffahrtspreises an den „Jüd. Nationalfond, König. Palästina-Informationsbüro Wien II» Karmeliterplatz 1'!- und die 'Anmeldung zum Programm des Aufenthaltes in Palästina und Egypten durch die Anzahlung von Kr. 1QÖ als Angabe bei der „Unionbank"- Wim, ^Konto Angkn- Palcstinc Co. Jaffa für Sachs. Die restlichen Beträge müssen bis spätestens 10. März 1914 eingezahlt werden: - Czernowitz. Die „Jüd.-Ratcon. akad. Verbindung „H e b r o n i a" veranstaltet im April eine großangelegte G e s e l l s ch a f ts r e i s e na ch P alästi nä. Auskunft: Schenker u. Comp., Wien I, Schottenring 18a. Rußland. Petersburg. Auf dem 50 jährigen Jubelfest der S e m st w o wurde auch die Rechtlosigkeit der Juden gestreift. Der bekannte Duma-Abgeordnete Roditschew sing seine Rede folgendermaßen an: „Vor vierzig Jahren war cs nicht so. Nach dem bekannten Manifeste des Alexcmder II. „Gerechtigkeit und Barmherzigkeit soll in den Gerichten herrschen!" war sogar der Gedanke nicht zuläßlich, daß man später nach 40 Jahren noch fragen 'wird: „Wessen Sohn bist du, was fiir Glauben hast du?" . . man glaubte vieünehr, alle, ohne Unterschied, seien gleichberechtigte Burger. Die Träger der Gerechtigkeit haben mit Würde ihre Fahne getragen. Richter wurden nicht belohnt für einen Ausspruch, den sic mit Fleiß getan haben, wie es jetzt der Fall war, im ,^8eilis-Prozeß". Professor Lutugin sagte u. a.: „Mögen sich diejenigen mit Politik beschäftigen, die „Welt-Prozesse" - (lese Beilis - Prozeß) stiften. Wir aber werden Sorge für die Gesellschaft tragen." Palästina. Jaffa. In dem jüdischen Villenviertel Jaffas, in Te! Awiw, soll ein modernes jüdisches Hotel erbaut werden. Die Aussicht, das Bankapital von etwa 100 000 Frcs. aufzubringen, ist günstig, da sich einige reiche Zionisten in Rußland für das Projekt interessieren. Mit dem Bau soll aber erst begonnen werden, wenn ein geeigneter Pächter gefunden ist. man gut und preiswert ha | HP* Traurlea-Eck Frauklnrt a. Bf., Tierische Gasse 3t. I Bcke T5ogesgasse,vl3-a-vi3 d. Haseagasse. | Fr. Pletsscb>nnÄS£ter., Personalien u. Kleine MMeilrmgeu. Wiesbaden. Die alt-israel. Kultusgemeinde erlitt durch . den Tod ihres Vorstandsmitgliedes Meyer Snlzb e r g e r einen schweren Verlust. KelsierbaL. Hier verschied im Alter von 63 Jahren David Hirsch, ein in den Bahnen der Väter wandelnder Jude und angesehener Bürger. Bor der großen Trauerveriaminlung entwarf Rabb. Dr. Marx-Darm^ stadt ein Bild des Dahingegangenen. Stratzburg. Mar Blum, Präsident der Shnagogenverwalttmg, erhielt den Roten .Adlerorden 4. Klasse, Araham Goldstein das Verdienst-- kreuz in Silb.er. Hannover. Kommerzienrat Emil L. Meyer erhielt vom Kaiser von Oesterreich das Komtnrkreuz des Franz Joseph-Ordens. Breslau. DieAerzte Dr. Louis Neumanu, Max Spitz, Paul Heyn und Fabian Kaliski erhieüen den Titel Sanitätsrat. — _ Im 78. Jahre verschied Rentier Josef Eliefer 2, o ck ic s, früher Vorstandsmitglied der jüd. Gemeinde und der Chewra Kadischa in Oels, seit seinem Hierherzug. auch im Ehrendienste der hiesigen jüd. Gemeinde tätig, — In Bojanowo wurde Rentier M. Miodotnski zum 36. Male zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt. 1;i K 1 i 818584

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