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Neue jüdische Presse · 1913-12-31 · Heft 52 (31.12.1913) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 52 (31.12.1913)
Date
1913-12-31
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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e*fe io. . - ' v"- --^ ^-r —J t r;~- Führer der SeutschSr Lehrerschaft — TavS^-Berlin — erdacht und von dem! gröWen Teil semes Ge-- folges mit Begeisterung propagiert wird, in ihrem Wesen zu charafterisiererr und anzuführen, welche MÄlung wir dazu einnehmen Wunen. ' Die SelbMefreiung des deutschen Volkes vor hundert Jahren harrt noch heuttci shrer edelsten Früchte. Wir haben noch lange nicht die Volksschule, ime sie sich Fichte und PestaloW dachten. Die Einheitsschule verlangt, daß man die Standesschule ersetzen solle durch eine'Anstalt, die die Kinder nach der Begabung behandele. Unter-Volk versteht Man doch alle Mitglieder eines Staates ohne Unterschied des Standes und der Konfession. Die Volksschule entMt heute fast ausschließlich nur die, Kinder der Mindürbemitwllerr; für die bemühten Stände sind die höheren Schulen da. Volk ist die.unbeschränkte Gesamtheit, aber nicht die untere Schicht dieser Masse. Nach der preußischen Verfassung sind alle Staatsbürger vor dem Gesetze gleich: alle Aeinter stehen danach auch allen offen. Solange die Schule! nicht die Umsetzung dieser Worte in die Wahrheit gewährt, haben wir nicht die" einheilliche! Staatsschule. - Das Genleinsamkestsbewußtsein, die Grundbedingung eines Kulturstaates, Äum nur int gemeinsamen Unterricht anorzvgen werden. Das Krnd des Kommerzienrates kann ganz getrost neben das des Schuhmachers. Die Voraussetzung für die Volksschule ira wahren Sinne des Wortes sind in der Homogenität des Volk^ gegeben. Ethisch gibt es keinen Unterschied mehr zwischen dein Kindern verschiedener Klassen. Reichtum ist keineswegs eine notwendige Voraussetzung, sondvm oft Pas größte Hindernis einer HUwn Erziehung. Dm Verschiedenheit zwischen geistigen Arbeitern und Werktätigen berechtigen nicht dazu, auch einen Unterschied zwischen den Kindern zu machen. In der Schule darf es nur Unterschiede nach der Begabung geben. Wieviel Geld wird heute für unfähige Schüler höherer Lehranstalten ausgegÄen? Von den anderen mißlichen Folgen soll hier gar nicht gesprochen werden. Die Eircheitsschule beseitigt diese Ungerechtigkeiten, weil, sie die Schüler nach der Begabung gruppiert. Gibt ein -größeres Unglück für einen Menschen, als wenn er eine für ihn unpassende Arbeit leisten muß? Es ist nicht recht, und es sollte nicht geduldet werdm, daß unbegabte Schüler den begabten den den Platz wegnehnwn. Die Einheitsschule ist die Schule der sozialen Gerechtigkeit,. der pädagogischen Zweckmäßigkeit und; der Kullurökonomie. Hier sind wir auf dem natürlichen Wege der ' Gleichberechtigung, und da sollten .innerhalb der Jüdenheit nicht nur einzelne, sondern auch unsere Korporationen mit den verschiedensten Zwecken 'nach Kräften und Möglichkeit an der Berwirllichung dieses herrlichen Zieles, das in dem.neuen Kulturbegriff „Einheitsschule" zum Ausdruck .kommt, mitarbnten. Ganz ohne Frage wäre einem Jungen mit MittelmäAger Begabung eine gute Volksschule besser. Wenn wir einen,minder begabten Jungen durch die höhere Schule „schleppen". Hann strafen wir nicht nur den Schülern nnd. dessen Eltern, sondern auch die Gesellschaft, die die mangelhaften Leistungen eines solchen Individuums über .die Gebühr bewerten muß. Ämr falschen Stolz müssen die Eltern oft schwer büßen, nicht nur durch die geringen Erfolge im Erwerbsleben, sondern auch durch den entstandenen verbildeten Charakter. . Die Erfahrung Hirt gelehrt, daß einsichtsvolle Eltern, tnd besser gefahren sind, die ihren Kindern eine guts Volksschulbildung, wie sie unsere jüdischen Bolkssulen wegen ihrer beschränken Anzähl von Kindern vermitteln, zuteil werden lichjen. In der Erkenntnis dieser Tassachen hoffen wir," daß sich innerhalb der Jüdenheit diese Einsicht" Bahn brechen und der jüd. Volksschule die ihr gebührende Wertung und Mrderung aus sozialen/ pädlMgisch praktischen und religiösen Gründen bringen möge. Die jüdische Volksschule bildet für uns das Ukbergangsstadium zur Nnheitsschülol*) *) Die jüdische Volksschule ein UeberHangsstabium zur. Eircheitsschule, — diese» Weg möchten wir nicht erhoffen, so Wr auch wir die Einheitsschule wünschen. :3pt wün-,. scheu die Einheitsschule schon ms Juden; bm Uns JÄen hat Man nie eine andere als viese gekannt, — ürü^die Cheders und Jeschiwos im Osten sowie die Religionsschulen Mcmchurlep MraWMs bei iinS im Westen.stellen ja noch heute dieses Prinzip dar. Die Einheitsschule soll keine Klassenunterschiede kennen, damit den Befähigungen freie Entwickelung gegeben werde. Damit ist ihre Grenze gezogen. Religiöse und. nationale Unterschiede aufzuhebe». darf aber nicht ihr Zweck sein. D. Redakt. Das WohttStigkettswert der I. C A. im Jahre 1912. Aus dem Jahresbericht der Jewish Colonisation Assoziation pro 1912. Bon I. Turofs-Berlin. Nebst der Fürsorge für die jüdischen Auswanderer und einer ausgedehnten Kolonisationstätigkeit ist die jüdische Kolonisationsgesellschaft noch auf vielen 'Gebieten tätig, die mit Emigration und Kolonisation eigentlich sehr wenig zu tun laben. Sie ist damit von dem ihr vom Baron Hirsch vorgeschriebenen Plan freilich bewußt, abgewichen. Allein die schwere Not des jüdischen Volkes im allgemeinen hat im Verein mit drückender Armut unter den osteuropäisckcn Juden im besonderen ihr dieses Wohltätigkeitsmerk aüfgenötigt. Es wäre auch unverantwortlich, über die Kolonisationstätigkeit, die doch eine Zu-' kunftsarbeit' für kommende Geschlechter ist, die Not der Gege:uvart völlig außer acht zu lassen. Das Wohltätigkeitswerk der Jca umfaßt 1. Schul-, wesen, 2. Erzichungswesen, 3. Förderung des jüdischen Ackerbaues in Rußland, 4. Förderung des Kreditwesens, 5. Allgemeine Wohltätigleit. Schul- und Erziehüngswesen. Was zunächst das Schulwesen betrifft, so subventioniert die Jca außer den 170 Schulen der Alliance mit 46000 Zöglingen in Rußland, Rumänien und den verschiedenen Kolonien 212 Primärschulen mit 14 209 Knaben und 16436 Mädchen. Die Beisteuer der Jca beträgt für die Alliance-Schulen etwa Vi Million Frcs., für Rumänien und Rußland 20°/o aller Unkosten. Eine Ausnahme bilden die 18 Schulen in Odessa, wo die Behörden den Inden jede private Sammlung für Schulzwecke schon seit 3 Jahren verbieten. Hier steuert die Jca zu den 66000 Rubel Schulunkosten etwa 35»/o bei. Der Betrag der Jca für das Schulwesen in Rumänien und Rußland stellt sich demnach auf etwa 260000 JL Nebst den beiden Acker bau schulen der Alliance, den Schulen in Ahlem und Budapest, sowie der Lehrfarm „Steinhorst" mit zusammen 120 Zöglingen, unterstützt die Gesellschaft weitere 7 landwirtschaftliche Lehr- und Erziehungsanstalten mit zusammen 413 Zöglingen. Außer der H a n d w e r k e r s ch u l e der Alliance in Jerusalem, einer Tischlerei in Stanislau, einer Knaben- und zweier Mädchenschulen in Bukarest, sowie der berühmten Trade School in Newhork, welche im Berichtsjahre 452 Handwerker ansbildete, unterhält die Jca in Rußland 18 Schulen für Knaben mit 1652 und 13 für Mädchen mit 1033 Zöglingen. In den Knabenschulen werden meistens Schlosser, Mechaniker und Elektrotechniker erzogen, , zu den 81,7 o/o aller Lehrlinge gehören. Die Zahl der die Schule vorzeitig verlassenden Schüler ist auf 25°/o gegen 50»/a in den früheren Jahren gesunken. Gleichzeitig wächst auch die Zahl der Schüler, welche ihren Beruf ernst nehmen. 205 von ihnen haben die Prüfung bestanden, von denen 180 in ihrem Berufe Beschäftigung fanden. Seit.1899 sind in diesen Schulen 2247 Zöglinge ausgebildet worden, von denen gegenwärtig 75°/o ihr Handwerk äüsüben. Die Unterhaltungskosten beliefen sich auf Rubel 218973 (JL 470 992), öon denen 16 700 für Speisung armer Zöglinge ansgegeben wurden. Die in den > Schulen angefertigten Waren hatten einen Wert von 154 310 Rubel, von denen für Material und Arbeitslohn 129475 Rubel abgezogen werden mußten. Die professionellen Schulen für Mädchen werden seit 3 Jahren einer gründlichen Umwandlung unterzogen. Ihre Zahl ist auf 13 zurückgegangen. Von diesen haben im Berichtsjahre 187 die Schulen beendet und und 243 sie vorzeitig verlassen. Seit 1899 sind auf diese - Weise 1603 Mädchen ausgebildet worden, von denen 1183 noch gegenwärtig ihren Beruf ausüben. Die in denselben erzeugten Produkte hatten, im Berichtsjahre einen Wert von 26623 Rbl-, während die Unkosten (Material und Arbeitslohn) 27517 Rbl. erfordert hatten. Im ganzen beliefen sich die Unkosten der Mädchenschule auf Rubel 87191. Zur Förderung des jüdischen Handwerks sind demnach in Rußland 306000 Rubel verausgabt worden. Aus dem Bericht geht nicht hervor, wieviel die Jca zu dieser Summe beigesteuert hat. In den von der Jca in 3 Weltteilen unterhaltenen 37 Handwerkerschulen befänden sich im Berichtsjahre im ganzen 3594 Zöglinge, von denen 851 die Schulen beendet und 672 sie vorzeitig verlassen haben. Für ausgelernte, ihren Berns ausübende Handwerker wurden im Berichtsjahre 17 Abendkurse mit 338 Teilnehmern unterhalten. Förderung des jüd. Ackerbaues in Rußland. Die Lage der nach Zehntausenden zählenden jüdischen Bauern in Rußland wird insolge des Verbotes, neues Land zu erwerben, von Jahr zu Jahr prekärer. Um der durch natürlichen Zuwachs sich vermehrenden jüdischen Bevölkerung das Leben auf dem immer knapper werdenden Boden zu erleichtern, ist die Jca. bemüht, in den jüdischen Kolonien Jntenftvkultur ein-. Anfuhren. ’ ' Große Summen werden alljährlich zur Schaffung vervollkommneter landwirtschaftlicher Geräte, zum Ankauf, guter Saatsorten, Vergrößerung des Viehstanbes, Anlegung von Obst«, Wein- und Tabakpflanzungen, namentlich aber zur Pachtung! von Land in per Umgebung von Städten, aufgewenvet. Allein für letztgenannten Zweck sind im Berichtsjahre 24186 Rbl. ansgegeben worden.. Nr. 22 Im' ganzen hat im Berichtsjahre die jüd. landwirtsckaftliche Bevölkerung Rußlands 237 674 Rbl. (JL 511000) von der. Jca erhalten jchd 9? 000 Rbl. an Rückzahlungen geleistet. T V Kreditgenossenschaften. . Das Genossenschaftswesen unter den Juden hat auf Initiative' der-Jca in den letzten 15 Jahren einen ungeahnten Aufschwung genommen. Selbst' bis zu den fernsten Kolonien Argentiniens ist der Gedanke der Kreditgewährung aus Gegenseitigkeit gedrungen. Dort bestehen bereits 13 Kassen mit einem Kapital von 175 000 JL Auch unter den jüdischen Farmern Nordamerikas beginnt das Kassen« wesen seit 3 Jahren an Boden zil gewinnen. Daneben kontrolliert gegenwärtig die Jca in Galizien und Rußland 368 Kassen, die den jüdischen Massen in den Städten im hohen Grade zugute kommen. Die 27 Darlehenskassen in Galizien zähle» 25 800 Mitglieder und verfügen an Aktienkapital und Reserven'über einen G-samtbetrag von 741000 Kronen. Sie konnten im Berichtsjahre ihre». Mitgliedern 18 747 einzelne Darlehen im Durchschnittsbetrag von 232 Kr. gewähren. . . . Sehr große Dimensionen hat die voischer Jca angefachtc Bewegung in R n ß l a n d angenommen. Mit einem im Jahre 1895 zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellten Summe von , 320000 Rbl. ins Leben gerufen, schwollen bald die Kassen laivinenartig an, sodaß gegenwärtig jede dritte jüdische Gemeinde des Ansiedclungsrayons ihre eigne Kasse har. Freilich.' gibt es da immer noch 1054 wichtige jüdische Zentren, ohne derartige Institute, weil die Behörden aus purer Bosheit der Begründung neuer Kassen die größten Schwierigkeiten bereiten. Immerhin existierten im Berichtsjahre bereits 647 Kreditgenossenschaften mit 400000 Mitgliedern, welche 2% Millionen Juden, die Hälfte der gesamten Jüdenheit Rußlands, zum mäßigen Zinsfüße Darlehen gewähren. Bon den Mitgliedern der Kassen sind 144000 Kleinhändler und 128 000 Handwerker, sodaß das Kreditwesen zum überwiegenden Teil kleinen Leuten zugute koinmt. Bcdailerlicher Weise enthält der Bericht nähere Angaben nur über di« von der Jca kontrollierten Genossenschaften. Ihre Zahl beträgt aber gegenwärtig nur 341. Bon den restlichen 306 sind 128 überhaupt ohne Zutun der Jca entstanden, während 178 ihr die s. Zt. gewährten Darlehen bereits zurückgezahlt und sich so ihrer Kontrolle entzogen haben. Die im Bericht erwähnten 341 Kassen zählten im Berichtsjahre 206071 Mitglieder mit zusammen 2666502 Rubel Kapital und 632 742 Reserven. Außerdem verfügten sie über Depots in Höhe von 9 859 852 Rbl. Letztgenannter Betrag stammt von 71000 kleinen Sparern, welche die Darlehenskasse gleichzeitig als sichere Sparkasse benutzt haben. Endlich, haben hie Kassen von Banken und Privaten 2014013 Rbl. Kredit beansprucht und erhalten. Sie verfügten so über einen Gesamtbetrag von 15173 000 Rbl. und konnten Darlehen im Betrage von 32901066 Rbl. gewähren, von Pen 30 426 184 Rbl. zurnckgezahlt wurden. Wohlgemerkt, diese gewaltige soziale Hilfsarbciti st nurvon 206 071 Personen geleistet worden! Rechnet man noch die 306. ohne Hilfe der Jca bestehenden Kreditanstalten mit 194 000 Mitgliedern hinzu, so verfügten sämtliche 647 Kassen im Berichtsjahre über den ungefähren Betrag von 75 Million Mark (34,4 Mill. Rbl.) und konnten Darlehen im Betrage von 160 Mill. Mk. gewähren. Man sieht daraus, welche Macht diese Kassen unter Umständen darstellen und welchen Segen sie gerade im Jahre 1912, dem Jahredes großenpolnischen Boykotts stiften mußten. Sie lassen aber auch erkennen, welche mächtige jüd. Bolkskräfte in Rußland noch schlummern. Der von der Jca ausgeworfene minimale Betrag von 320000 Rbl. hat dem Judentume Rußlands genügt, binnen 10 Jahren sich eine mächtige Schutzwaffe zu schmieden, um damit ihren Feinden, die ihre Existenz zu untergraben suchen, wirksam entgegenzutretcn. Zum -Schluß seien noch einige von der Jca angewandten „kleinen Mittel" zur Abhilfe der großen Judennot erwähnt: Zum Absatz der Erzeugnisse jüd. Handwerker bestehen gegenwärtig 4 Berkaufsläden, welche im Ganzen für 97334 Rbl. Waren verkauft haben. Die seit Jahren mit Verlust arbeitende Weberei in Dubrowno hat 500 jüd. Arbeiter beschäftigt. Die Gesellschaft zum Bau billiger Wohnungen hat zwar schon seit Jahren keine weitere Häuser errichtet, dafür unterstützt sie regelmäßig die Opfer der in Rußland ausbrechenden Sommerbrände. Im Berichtsjahre hat sie zw diesem Zwecke 8000 Rbl. ausgegeben und fernere 52000 Rbl. an 4 Gemeinden zum Erwerb von Bau- und Weideland gewährt.' 50 jährige Jubiläum des Vereins jüd. Lehrer in der Provinz Hannover. Von Adolf Rothschild, Achim-Bremen. Nach 50 jähriger Wanderung ist der Verein jsraelit. Lehrer der Provinz. Hannover an einem Wendepunkte angekommcn, den man. durch eine besondere Feier auszeichnen zu müssen glaubte. Es .folgten daher 'der 'Einladung des Vorstandes die Herren Landrabbinen und viele Mitglieder und Freunde des Vereins und fanden sich am 23. Dezember, vormittags 11 Uhr im Hotel Bristol in Hannover. ein, wo die Feier mit einem herrlichen Gesänge des hannoverschen Synagogenchores unter der Leitung seines Dirigenten Rose eröffnet wurde. Der Vorsitzende des Vereins, Lehrer K a tz - Nienburg, begrüßte die Gäste, konstatierte, daß der Verein.alle Ursache hätte, sich an. seinem Jubilänmstage der" ungeteilten > Freude hinZugÄen,' da die Anstellungsverhält- - nisse der: jüdischen Lehrer , der Provinz Hannover durch .

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