Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 11 (1913)
- Issue
- Heft 47 (28.11.1913)
- Date
- 1913-11-28
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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CB Leite 10. Nr. 47. Nr. 4? rmo -- .jffijf "emen^ k ßräfach^rr'Ril gcjot TWöflflt, Sanuyslolvskj. . Natürlich) uuf die Frage, wie' die Regierung voiir moralischen Standpunkte aus' so handeln konnte/ lann sie wie jener Bauer antworten, der vom' Torf in die Stadt kam, in den Häusern Fenstxrscheiöen cmschlüg und, als Man ihn verhaftete, verwundert fragte: „Was wollt Ihr denn von mir? Bei uns im Dorf schlägt man immer Scheiden. Kn!" - Jedenfalls ist, das ExperünLirt der Regierung mißlungen, und sie wird. sich, .davon. überzeugen, daß" auch dieses Mittel , nicht hilft. . Die .Pogroinc HüMehwÄ und Wittes Zeiten .haöen die Revolution nicht 'augehalten. Stolypin ünd'Kokowzvw haben diesverfl-anden und haben den Pogromen ein.Ende gemacht. Daß die Blutlügc nicht Hilsts sieht die KMerüng 'nun auch. Ich bin neugierig, was sie nun erfinden wird'. . . .*) . ..... . . V*.. ' Z. A mm Praktisches Weihnachtsgeschenk mm „Sanogres*‘ Wandelbare «odhrnetbode. —Vornehmster Gasofen. V ' ' . Alleinverkauf: Breltwieser L franke EahnatrasSS- , Telephon 901. Ans Her „Agvdas Jisroel"-Beweg««g. . Htlberftavt. Die Tagesordnung der am 14. Dezember hier stattfuidcndcn . de st t s ch e n De leg i er t e n Versammlung — beginnend 3 Uhr. im Casino' — lautet: 1. Eröfftiungs- und Begrüßungs-Ansprachen. 2. Bericht über, .die bisherige Tätigkeit der Agudas Jisroel. 3. Die organisatorischen Grundlagen der Agudas Jisroel. 4. Vorlage eines provisorischen Gruppenvcrbands-Statuts für Deutschland, 5. Wahlen. 6. Eventualia. Mur die ersten drei Punkte der Tagesordnung sind öffentlich, Würzbwrg. Die.hiesige Jügendgruppe (Borfitz: Hermann .Engel) begann die'Wintersaison mit einem Bortrage DistriÜsrlchbiners Dr. Woh lg'em uth-Kihingen über »Gedanken aus dem Midrasch". - Das folgende Programm beweist die vielseitige Tätigkeit dös Vereins. Es, sind vorgeschen: l- Alle 14 .Tage: Samstag 1v>/, Uhr: Vortrag Dr. Fcinberg.' (Nur für Damen.) Lokal: Hotel Glocke. - 2. Samstag 10 Uhr: Mschnah-Vortrag Hermann Engel. Lokal: Domstr. 36, 2. 3. Samstag -2% Uhr: Dinün-Vortrag S. B. Bamberger. Lokal: 'Hotel Glocke. , 4. Montag Abend 8>/r Uhr: Bortrag Lehrer M. Hellmaun . über: Unsere Gebete. (Nur für Damen.) Lokal: Hotel Glocke) . . - . .. ' ' ä. Montag und - Donnerstag Abend 8Vz Uhr: Gemoroh- Vortrag - Hermann. EngM. Lokal: Kettengassc. 6. Dienstag. Abend 8>/, Uhr: Vorträge aus der jüd. .schichte cand. med. I. Hes. Lokal: Hotel Glocke. . ' Pfimgktadt. Hier hat sich eine Mäd chen grupp e gebildet.. . Leiterin:. Frau M a i n z er. : Memel. Auf Initiative des Herrn Samuel J.Ksse li o w sky hat sich hier ein Orthod. Jstgendv.e,rein gebildet. Die Beteiligung an den Lernkursen .ist- Me sehr lebhafte. .- .Marschau. Trotz der großen Erregung infotze deS Beilisprozesses und trotz sonsttzer Hindernisse» die eine aMgMige. Propaganda erschweren, sind . in...den letzten Tagen Ortsgruppen in Sehni,?Tuschin. Mir, Papiit-fch, Kopzowie,' Kclmy und anderen Städten gegründet worden. . . Warschau. .Hier sind.Bestrebungen.im Gange, sämtsächrili.ch e hier" ' e xistiere n de» . o r th o d o x e Jngend-Lernvercine, deren Mitglieder nach vielen: ^Tausenden zählen, unter. dem Banner -der Agudas Jisroel zu' einem Verbände zu vereinigen. , Ljkmbers- . Eine dieser Tage abgebaltene Sitzung des prbv'is. Landcskomitces Kräfident: Samuel *# keuch) Hat erfreuliche Fortschritte der AgudasJisroel- Bewegung in. Galizien , feststcllen können. . '-Moses Schm elkes-Krakau, der Generalsekretär, Hat" seine Propägandareise bereits angetreten' und wird in den nächsten Tagen in Stanislau, Brody und MxWnv'bei!)der KunstituicrUng. von Ortsgruppen Mitwirken. - . : . . , , . . . . - ,. .' ' Sereth (Bukowina). Hier hat.sich, eine Fräuenu'n'd. Mädchen grupp e gebllbei. ' ' - -/Nicker ' den günstigsten - - Aussichten, -hat' sich hier auf Unfcguug unseres Rabbiners - A s ch k e u a s y cinc Or-t^gr.uppc gebildet.... '/'*) Die Meinungen über den Ausgang des Prozesses silch s gespältcii, und selbst die Liberalen ,Rußlands, die die'Mied.ertzgc - der Regiermig so groß als möglich gefallen möchten, sind bei weitem nicht „völlig befriedigt". Die bejahende Antivort auf die erste Frage mit ihrer näheren Umschreibung des Mordes gibt einen klaren HinwM'.-anf-bip Juden.- .Sollte es der.Regierung passen, «wen.Ritnalmord zu inszenieren, daüm. würde sie sicherlich —/ geivisttzt ans der Erfahrung des 'Kiew« "Prozesses — bei Geschworenen, bei denen der „Verstand ausrcicht und Las '-Gewissen -versagt", auf ihre Rechnung kommen. Wie hum nnch,7jri:- der -BeUis-Prozeß -hat zur Evidenz bewmsey,., daß.die Lage der .russischen Juden geradezu nnhÄchär geyrürdcnist; die gesamte' gesittete Welt , muß wich-ÄwMann Heu schärfsten /Protest gegen' die russische Regicrimg -..undihre- Ansröttnngspy.litik./der. Juden einlcgen. : / , . . - D.-Redakt...? 5.» -B°aWÄe' GÄndung' dm "Lckn d'ks o i g ant sätl o n ist-"^iw kurzer Zeit zu erwarten. —- -- - . - - Aus der Lehrerwett. ' Berlin. Den Repräsentanten der jüd, Gemeinde ging -vom--.Vorstand folgende Vorlage zu': , -„Um den Mitgliedern der jüdischen. Gemeinde Gelegenheit zu geben, außer den in Berlin aiigcstellten Rabbinern auch andere Kanzelrcdner kennen 'zu lernen und gleichzeitig, um den, Rabbinerstandc Gelegenheit zu geben, die Berliner Gemeinde in ihrer Anfsassung und Beurteilung geistlicher Reden kennen zu lernen, soll die E i n r i ch t u n g r c g c l m ä ß i g c r G a st p r e d i g t e n getroffen werden. Es sollen in jedem Jahre sechsmal zwei Gastpredigten gehalten werden, die auf die verschiedene» Gemeindcsynagogen in der Art zu verteilen sind, daß jeder der eingeladcncn Äanzclrcdncr am Freitag abend in einer und am Sonnabend vormittag in einer anderen Synagoge spricht. Die Nabbincrwahlkoinmission sucht die Herren aus, und der Vorstand erläßt die Einladung an diejenigen Herren, die mit den Gastpredigten betraut werden sollen. Dabei - sind tunlichst alle religiösen Richtungen zu berücksichtigen und das Hauptaugenmerk nicht nur auf ältere und' bewährte Kanzelredner,' sondern auch auf jüngere, aufstrebende Kräfte zu richten. Die Predigten sollen nicht .Len Zweck habe», als Kandidatcnredcn für zu besetzende Rabbinerposten in Berlin betrachtet zu werden, und Meldungen zu solchen Gastpredigten werden nicht erwartet. Die jüdische Gemeinde spricht die Hoffnung aus,, daß der Mabbinerstand diese Einrichtung als einbrauchbares Mittel anschen wird, die Ideen und Auffassungen seiner Mitglieder von einer hauptstädtischen Kanzel aus an das Ohr einer große» Gcincindc zu bringen, Äiiregnngcn aus dieser . 5lörperschaft zu empfangen." ' . Die Repräsentanten bewilligten die vom Vorstand geforderten .2000 Jt. Berlin. Am 1. Aislew (Sonntag, 30. Stob.) wird Dr. D a v i d H o f f m a n n, Rektor des Rabbinerseminars, .70 Jahre , ult, . Aus.- diesem Anlaß veranstaltet das Kuratorium des Seminars am Sonntag nachm. 4 Uhr in der Synagoge Artillericstraßc 31 eine Feier. Montag abend 8>/r Uhr wird sich ein Festabend in der Ressource (Oranienburgersträßc- 18), veranstaltet vom Ausschuß .der. ehemaligen, und gegenwärtigen Schüler des Seminars, anschließen. Berlin. Der70. Geburtstag Dr. David Hosfm ann s', des RektorsLes Rabbinerseminars, ist ein Tag, den die gesamte traditionelle Judenheit Deutschlands freudig und stolz mitfeiert. Sie darf auf diesen ausgezeichneten Gelehrten stolz sein! Hat er doch durch seine Arbeiten die moderne Bibelkritik,' die gefährlichste Feindin unserer studierenden Jugend, der sie zu Gunsten des Christentums die Achtung vor unserer Bibel rauben will, ihrer Nichtigkeit und Tenbenziösität überführt. Wir nennen von Hossmanns Arbeiten: „Die neueste jWellhausensche Hypothese über den Pentatcnchischen Priesterkodcx", „Die wichtigsten Instanzen gegen die Graf-Wellhausenschc Hypothese", „Die Erste Mischnah und die Controversen der Taunim", „Zur Einleitung in die Halachischen Midraschim", „Neue Kollektionen aus einer Mechilla zu Deuteronomium", eine Uebcrsetzung der Mischnah-Ordnnng Nesitin usw. Breslau. Der Verband der jüd. Lehrervcreine im deutschen Reiche hält hier vom 28. bis 30. Dezember seinen Ve r b an d S t ag ab. . Die Verhandlungen finden in den Räumen der Lcssingloge, Agncsstraßc statt. Das Hauptthcma beschäftigt sich mit der „rechtlichen Stellung des jüdischen . Religionsunterrichts und des jüdischen Lehrers." Da die gesetzliche Lage in den Bundesstaaten verschieden ist, so sind Referenten aus allen Teilen des Reiches gewonnen Wörden. Mit .der Tagung ist eine Ailsstellung von Jugendschriften und Lehr- und Lernmitteln verbunden. Die Hanptversainiiiluiigcn sind öffentlich; Gnstc haben also freien Zutritt.. Höchberg- Aer Jahresbericht der hiesigen israeltt. P r 8 p a r a n d c n s ch n l c ist in materieller Hinsicht leider ungünstig, und es ist die Gewinnung zahlreicher neuer Freunde dringend nötig, wenn die Schule sorglos ihre Zukunft, sichcrgestcllt haben will. Frankfurter Berichte. Kaufmännischer Nachwuchs. Am Mittwoch, fand im „Montesiore"-Berein der erste D i s k n s s i o n s a b e n d statt. Das Thema lautete : „Kaufmännischer Nachwuchs". In durchdachten,, großzügig angelegten und objektiven Ausführungen behandelte der erste Referent, Bankdirektor H erman n M a'i er, diese Frage. Er wies auf die hohen tnlturclle» Aufgaben hin, die dem Kaufmann, dem der Erwerb natürlich Hauptsache sei, zufielen, betonte für die jungen Kauflcnte, die Karriere'machen wollen, die unbedingte Notwendigkeit einer guten sach- und fachgemäßen Ausbildung und legte besonderen Wert auf die Allgemeinbildung, die für den Kaufmann ein..wirksames Mittel ist. in dem Konkurrenzkampf gegen die Akademiker, die vielfach für leitende Stellungen dem praktischen Kaufmann vorgezogcn werden. Nicht minder vortrefslicki'war das Referat des zweiten Repners, F e l ix E-t's vir k.rü m e r. Er: behandelte die Frage vorzugsweise vom Standpunkte des. Angestellten aus und. doch streng objektiv. Er geißelte die. Bevorzugung der Akademiker für höhere 'Stellungen in kansmännischen Betrieben, die in keiner Weise begründet sei. Der 'von der Pike auf tättze -Kaufmann : werde meistens geeigneter für derartige Posten .sein,, allerdings müßten es die Chess verstehen,' sich' ihre -Angesteilten entsprechend zu erziehen, ebenso wie diese wiederum unablässig ä» 'ihrer Fort, bildung nach allen Richtungen hin znarbeiten hätten. Die Diskussion brachte eine Fülle beachtenswerter: neuer Momente. Es sprachen Frau Direktor May er. sowie die Herren Bergen thal, Rechtsanwalt Hor.ovitz, Kahn, Dr, Löffler, Messing er, Rosenthal' und Schwab. Unter den verschiedenen -Gesichtspunkten, die von den Diskussionsrcdneril behandelt wurden, seien hier folgende hcrvorgehobcn: die vielfach vorhandene Zurücksetzung der Juden bei 'der Besetzung höherer Stellungen auch im Kaufniannsberufe, die Notwendigkeit eines engeren Kontaktes zwischen Chef und Angestellte, gründliche Ausbildung der - Lehrlinge sowie Hebung und Stärkung des Selbstbewußtseins. , Nach dem Schlußwort der Referenten wies der Leiter des Abends, Rechtsanwalt Horovitz darauf hin, daß.der Verein Montcfiorc die Einrichtung eines .kaufmännischsachwissenschastlichcn Kursus unter hervorragender Leitung demnächst treffen werde. I« der jüdische« Toynbeehalle. Die Herbeiführung eines persönlichen Bandes zwischen den durch Bildungsnnd Vrrmögensunterschiede Getrennten: das ist die Aufgabe der Tohnb'eehalle. Auch wir Juden haben heute unsere Schichten, die zu einander die Fühlung verloren haben, — und es ist deshalb nur vernünftig, daß unsere - leitenden Kreise die Idee der von England stammenden Einrichtung der Toynbeehalle sich zn Eigen machen. Hier i» Frankfurt hat die Frankfurt-Loge die Initiative ergriffen und seit einigen Wochen sür jeden Dienstag abend eine Einrichtung nach dem Muster der Tvynbeehallen geschaffen. Ws wir diesen Dienstag abend um 9 Uhr den Saal der Liederhalle betraten, waren wir erstaunt über die Fülle von Menschen, die dort an langen Tischrcihen saßen- Unten Männer und Frauen, auf der Galerie Kinder, alle in Sabbatkleidnng. Sorgfältige Kleidung, Ruhe, gespanntes Interesse, — alle Forderungen des Anstandes fanden sich hier in einer Meise, daß manch einer aus den Kreisen der Frankfurt- Loge, der zum ersten Male kam, ein Vorurteil revidierte, ja vielleicht wünschte,.es möchte diese mustergültige Ordnung auch stets in Veranstaltungen der oberen Zehntausend herrschen. Der Abend war Goethe gewidmet. Ds. I s a a c H e i n em a ii n gab einen Ueberblick über Goethes Jugendjahre, nnd es war ein Vergnügen zu sehen, mit welch' pädagogischer Meisterschaft der Redner seiner Ausgabe gerecht wurde. Lebendige Anschaulichkeit, köstlicher, frischer Humor waren ihm geivaltige Helfer der belehrenden Absicht. Nach dem Bortrag trat die Tecpause ein. Geräuschlos nnd flink waren in kurzer Zeit ca. 400 Tassen Tee vo» jungen Damen hcriimgcrcicht. Mit gesanglichen und deklamatorischen Darbietungen — besorgt von Alice Kassel, Ziesel Albertsb c i m und R o s i Hey m a n n — »ahm die Veranstaltung ihr Ende. — < Nächste» Dienstag wird Herr Knnstinaler Galliuer einen Lichtbildcroortrag halten. Es sei darauf hingewiesen, daß Kinder unter 14 Jahren stets nur in Begleitung Erwachsener Zutritt haben. Jüd. Wauüerbuud. Am vergangenen Buß- und Bettag fand die zweite Wanderung statt. Die Teilnehmer —. deren Zahl sich gegenüber der ersten Wanderung fast verdreifacht hatte — zogen von Lorsbach über den Staufen nach Eppstein und durch das Fischbachtal nach Fischbach, Hornau, Sode». Unter Mandolinenspiel durchzogen wir in strammem Schritt die verschiedenen Orte; sowohl bei Eppstein wie auch bei Soden wurden i/zstündige Geländespiele abgehalten. — Am 30. November finden zwei Wanderungen statt: Die cinc Gruppe (Schüler von 12—15 Jahren, die morgens die Schule besuchen müssen, trifft sich um M Uhr am Hessendenkmal. Es geht nach Festeburg, Heiligenstock, Vilbel, Berger Warte, Berge», Seckbach. Marschzeit ca.. 21/2 Stunden (Führer: Theo Harbnrger). Die zweite Gruppe (schüler über 15 Jahre) trifft sich um 755 Uhr mit Uhrtürmchen, Kaiscrstraße. Die Wanderung geht über Oberurscl, Hohemark, Saalburg, Lochmühle, KöPperner Tal, Köppern. (Führer: Referendar Wohtfarth.) Mandolinen oder Guitarren sind mitzubringen. Nichtmitglicder bestens willkommen. Ansragen: Walther Sundhcimcr, Baninweg 52. Wandergruppe des „Montestore '-Vereins. Das Winterprogramin der Wandergruppe des Montcfiore-Bereins setzte mit letzten Sonntag mit einem vielversprechenden Ausslüg nach F-ricdbcrg ein. Der blaue Himmel der vorhergehenden Tage sowie die schöne geplante Tour hatten für eine rege Beteiligung gesorgt, und der beliebte Führer, Herr K a u f 111 a n n - Ä ii^f'l e r, konnte sich nicht beklage»/, daß seinem Führerruf zn wenig Leute Folge geleistet hätteii. Schon, während der Bahnfahrt setzte die nötige Stimmung ein, man war lustig nnd sang schon vorin Wandern fröhliche Wanderlieder, deren Begleitung die gut c'ingcschulte Kapelle übcriiomiiieit hatte. ' Von Köppern ans ging' cs in fröhlichem Marsch nach dem Römcrkastel Capersburg. Unterwegs traf man sich mit einer Abordnung des Fricdberger Jugend-Vereins wird setzte dann den Marsch gemeinschaftlich fort. Ans der Capersburg selbst wurde Mittagsrast gehalten. Wie immer brodelte und dampfte cs bald in den Töpfen, und alle Teilnehmer ließen sich das selbstbercitete Essen gut schmecken.; Nach der Mittagsrast ging es in lustigem Marsch über Ockstadt'nach Friedberg, wo man sich nach Besichtigung der dortigen Synagoge sowie des historischen Bades im Bcreinslokal des dortigen Jngendvereins. mit einigen Äitgiiedcrr Stern w da er sich bcrg begrü daß man same Ansf jurter Wai bcrgcrn sü In «in thal den Namen de Um d, sowie die Selig t hatten all men verbr Montoberen gliedervers Wahlen z 14. Dezen Die Zuki Mont- Agudas I über die > Zu dieser stattsindet. kommen. Im , bildtheatc „Der Sk graphische Die hatten dc sittlichem der, wen spielt un Beate Lebet Ensemble Die wohnt in den kein ein Lebe über seir Rahel, n eine Wa wirft sc in die man ver so mteni seinen H Polen g und erg verstoßen jhaus zu aus dem da verll breitet Wer wirkungbelehrt, lieus si wo relig nirgends tagaben! 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