Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 11 (1913)
- Issue
- Heft 46 (21.11.1913)
- Date
- 1913-11-21
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10. «in nicht mit demselben Nutzt andere behaupten, daß. die Erziehung der jüdischen Jugend unbedingt liberal oder unbedingt orthodox sein muß? Nun werden Sie sagen, die Erziehung der Mitglieder des Verbandes geschehe in antizionistifchem Sinne. Mit Nichten! Nicht gegen den Zionismus und nicht gegen die Zionisten hat Herr Dr. Apfel seiner Zeit sich gewandt,*) sondern nur gegen die, die deshalb dem Verband als Mitglieder angehören, um ihn zu zerstören, die von sich sagen: „Nicht mitzulieben, mitzuhassen bin ich da." Gegen' Herrn Blnmenfeld hat Herr Dr. Apfel sich gewandt, nhcht wegen seines Zionismus, sondern, wegen der Form seiner Betätigung. Und lesen Sie einmal das Protokoll des Frankfurter Verbandstagcs, und gestehen Sie es dann nur ein. Laß Ihr Artikel ein faux Pas war. Gegen Herren vom Auftreten des Herrn Blumenfeld mußte sich der Vorstand schützen, ob die Herren nun Zionisten waren oder Nichtzionisten. Änd schließlich: Hat denn wirklich der Zionismus' eine so allgemein anerkannte Berechtigung, daß seine Propagierung unbedingt in das Programm der Jugend- ■ vereine gehören muß? Man ist darüber doch noch recht geteilter Meinung, und da er also eine Streitfrage ist, so' gehört er eben nicht in den Rahmen des Verbandes. Sodann noch ein Wort vom Standpunkt der Zionisten aus. Der letzte Vcrbandstag hat deutlich gezeigt, daß die Zionisten in chrer künftigen Stellungnahme zur Mitarbeit im Verband geteilter Meinung waren. Die einen ließen durchblickcn, daß sie künftighin nicht mehr sich betätigen wollen. Und ihren Standpunkt kann man immerhin verstehen. Die anderen sagten, wir warten bessere Zeiten ab, und arbeiten trotzdem au den Dingen, die außerhalb der Zionistenfrage sind, mit. Und der Standpunkt dieser Leute ist edler als der erste. Der Standpunkt aber, den Sie, Herr Margulies, vertreten, kam nicht zum Ausdruck. Entweder hat niemand an einen solchen Weg, der auch wirklich nicht niche liegt, gedacht, oder aber, man war zu feinfühlend, einen solchen Weg offen zu propagieren. Ihre Methode aber, Herr Margulies,' ist nett. Sie tragen, bewußt oder unbewußt, dazu bei, .die Jugend irre zu machen an den Idealen, die in chr erweckt werden sollen, und treiben sie der wahren Assimilation in die Arme. Wenn sie das für recht halten,' fahren Sie auf Ihre Weise fort, zu arbeiten, aber lassen Sie es sich gefallen, daß der Verband sich gegen Sie wehrt, nicht weil Sie Zionist sind, 'beileibe nicht, sondern weil sie in den Bahnen des Herrn. Blumenfeld wandeln. P h i l o l o g u s. Büts clily Besitzer C* Heim Gallns-Anlage 2. Tel 201, 316, 278 I Gleichzeitiger Inhaber von: Dofcosditarii n. üfijmM BW Baden-Baden. Eigene Erzeugnisse von Pralinees n. Bonbons. Montag, Mittwoch und Freitag, von 8*/s—1 Uhr abends ganz dezandes Konzert. PerwmUte» «. Kleine Mitteilungen. Berit«. Die König!. Akademie der bildenden Künste hat den 1. Michael-Beer-Preis (Rompreis) dem Bildhauer Arnold Zadikow verliehen. , Der Künstler, ein Sohn des Kantors in Treptow bei Kolberg, ist 23 Jahre alt, war als Maurer, Bautechnikrr und Baugewerbler tätig und kam vor fünf Jahren nach Berlin, um sich an der Hochschule für bildende Künstler zmn Bildhauer auszubilden. Dann ging er nach München und wurde dort Schüler von Professor Waderc. Im letzten Jahre ist Zadikow mit mehreren Arbeiten auf der Münchener Sezession und auf der Münchener Internationalen Ausstellung hervorgetreten und hat durch seine Plastiken und Plaketten bereits die Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit auf sich gelenkt. Dresden. Prof. Dr. August Wünsche, der bekannte Häbreist, ist im 76. Lebensjahre verschieden. Wir erwähnen von Wünsche's zahlreichen Arbeiten folgende: „Der Prophet Hosea übersetzt und erklärt", „Die Weissagungen des Propheten Joel übersetzt und erklärt", ,)Bibliotheca Rabbinica, eine Sammlung alter Midraschim ins Deutsche übertragen", „Der Babylonische Talmud in seinen haggadischcu Bestachteilen", „Der Midrasch Tehillim" und „Aus Israels Lehrhallen". Mit Rabbiner Dr. Winter zusammen gab er „Die jüdische Literatur seit Abschluß des Kanons" heraus. "Prof. Dr. Wünsche gehörte zu den christlichen Gelehrten aus dem Gebiete der Bibelwissenschaft, denen wir das Bestechen, objektiv zu sein, anerkennend nachsagen können. Bloga« Stadtrat Landsberger, Präses der Synagogen-Gemeinde, hat fein städtisches Amt nicdergelegt und scheidet znm 1. Januar aus dem Magistrat. *) Der geschätzte Schreiber irrt. Dr. Apfel hat aufs schärfste gegen die Zionisten im allgemeinen gesprochen. Er hat sich deshalb nachher ja auch entschuldigt. D. Red. UnmWEr WraeWWe» AlmMaKM. Lissa 1. P. Der langjährige Stadtverordrieien - Vorsteher, Landtags-Abg. Justizrat Wolfs, .hat sein Mandat als Stadtverordneter, das er 23 Jahre inne hatte, niedcrgelegt. Kitzingen. Die Inhaber der Eisenhandlungkfirma H. Stern errichteten zum Andenken an ihre verstorbenen Eltern eine Wohltätigkcitsstiftung mit 20000 Mark, deren Zinsen an hiesige Bedürftige christlicher und israelitischer Konfession je zur Hälfte jährlich zur Verteilung gelangen. - Prag. Kaiser! Rat Moritz Hahn, Borstandsmitglied zahlreicher humanitärer Institutionen, ist — 76 Jahre alt — verschieden. H. war eine vornehme Persönlichkeit und ein großzügiger Philanthrop. Bei seinem 70. Geburtstage spendete er 250 000 Kr. für wohltätige Zwecke, und testamentarisch hat er mehr als 400000 Kr. für wohltätige Zwecke — darunter 120 000 Kr. für das von ihm ge-, gründete israclit. Siechenhaus — hintcrlassen. Ezeraowitz. Dc Salo Weißetberger, der bisherige Vizebürgermcistcr, ist infolge eines Kompromisses zwischen Deutschen, Juden und Polen zum Bürgerm e i st r r gewählt worden. Dr. W., der 46 Jahre alt ist, ist Landesgerichtsrat a. D. und Großgrundbesitzer. Er steht auf jüdischnationalem Standpuntt und gehört im Landtag dem jüdischen Klub an. Irkutsk. Eine größere Zahl Schüler des geistlichen Seminars belästigte einen Juden mit dem Geschrei:, „Schlagt die Juden!" Rew-Uork. Der jüngst verstorbene Millionär Altwann hat seine Kunstschätze im Werte von l1/» Mill. Dollar der Stadt vermacht und sein Vermögen von 30 Mill. Dollar — nach Abzug . von % Million Dollar für Verwandte — als Stiftung zur Unterstützung humanitärer und wissenschaftlicher Anstalten bestimmt. New Bork. Henry Morgenthau, der neue amerikanische Gesandte in der Türkei, ist nach seinem neuen Wirkungskreis abgereist. M. war hier Präsident der Freien Synagoge Und gehörte dem Vorstand des" Mount Sinai-Hospital an/ Aus der Lehrerwett. Lberfitzka. Rabb. B. M. Auerbach und Frau geb. Spiro-Cohn, Schwiegereltern des Königl. Bibliothekars Dr. Heinrich Loewe-Berlin, begingen die goldene Hochzeit. Wie«. Rabb. Dr. Abraham Adolf Schmied! ist im Alter von 93 Jahren verschieden. , Dr. Sch. begann 1846 seine Wirksamkeit in Gewitsch (Mähren). Er wirkte dann zwei Jahre als Kreisrabbiner in Teschcn, und wurde 1852 nach Proßnitz berufen, wo Dr. Brecher, der Verfasser des größten Kommentars zum Kusari, domizilierte. In Proßnitz gelangte auch Dr. Sch. zu einer größeren Vertiefung in die arabisch-jüdische Literaturwelt. Er wurde ein Mitarbeiter bei der von Zacharias Frankl redigierten Monatsschrift. Hier schrieb er sein Buch „Sansinim", ein Lehr- und Lesebuch im besten Sinne des Wortes, und sein Werk „Studien zur jüd.-arabischen Religionsphilosophie". Nach 17jähriger Tätigkeit verließ er Proßnitz, um seine Amtstätigkeit nach Wien, Scchshaus, zu verlegen. Zu jener Zeit bestand in Wien ein Verein zur Förderung der jüdischen Literatur. Dieser veröffentlichte zwei Publikationen des Dahingegangenen: 1. Saadia Alfojumi und die negativen Vorzüge seiner Religionsphilosophie. 2. Eine Denkschrift auf Dr. Julius Fürst und dessen sprachwissenschaftlichen Standpunkt. In den zu Krakau erscheinenden Jahrbüchern Ozar Hasafrath erschienen Scholim zum Traktat Kiduschim. Als Großwien entstand, wurde die Amtswirksamkeit des Verstorbenen in den großen Leopoldstädter Tempel verlegt. Dr. Schmiedl erfreute sich nicht nur als Redner, sondern auch als Mensch allseits einer besonderen Beliebtheit. Budapest. Die orihod Gemeinde wählte Rabbiner Mordechai Fischet Sußmann zum Dajan.' Munkacz (Ungarn). Hier ist Rabb. Ch E. Spira, der Sohn unseres verewigten Aw-Beis-Din, zum Oberr a b b i n e r gewählt worden. A«S der zümiMche» Bewegung. Berlin. Am 22. und 23. November findet hier eine Sitzung des Gro ßcn Aktionskomitees statt. Darmftadt. MMwoch fand ein von der Organisation zionistischer Studenten „Hechaw.er" veranstalteter Vortrag über „Das neujüdische Leben in Palästina", statt. In dem sowohl inhaltlich als auch rethorisch ausgezeichneten Vortrage schilderte der Referent, N. Goldmann, die materielle und kulturelle Lage des Palästinensischen Judentums, stellte den hohen moralischen Wert des bereits in Palästina Geschaffenen dar und zog daraus die Folgerungen für die Zukunft. Der Vortrag weckte bei den zahlreichen Anwesenden große Begeisterung und wird seine dauernde Wirkung sicher nicht verfehlen. Köln. Das Hauptbüro des Jüd. Nationalfonds hat zwecks Eintragung der Verteidiger im Beilisprozeß in das Goldene Buch des Nationalfonds eine Einzcichnungsliste eröffnet. Stratzburg. In der Zionist. Ortsgruppe hielt der hiesige Kvngrcßdelegierte Berthold Feiwel einen öffentlichen Vortrag über den 11. Kongreß, zu dem sich ein recht zahlreiches Publikum eingefunden hatte. Redner glaubt den 11. Kongreß als Schlußpünkt der bisherigen Entwicklungsreihe und den Beginn einer neuen Periode bezeichnen zu können. Den Abschluß erblickt er in der nunmehr zweifellosen Durchsetzung des realpolitischen Palästmaprogrämms, während der Beginn eines neuen Abschnittes durch den Hebraismus.charakterisiert ist, der bei diesem Kongreß in der markantesten Weise in Erscheinung trat und in der Proklamierung des Projektes einer, ■, _'_ Nr. 46. hebräischen Universität einen kraftvolle» Beweis seines Ein dringens in die zionistische Bewegung erbrachte. Frankfurter Berichte. Jüdische soziale Hilfsarbeit. Ein zahlreiches und distinguiertes Publikunl hatte sich auf Einladung der hiesigen jüd. Frauenorganisationen i„ der Frankfurt-Loge ciiigefilnde», um den Bortrag von Frau Paula Ollendors -Breslau zu hören. Frau Ollendors ist nicht nur eine formvollendete Redncrin, sie beherrscht auch in geradezu imponierender Weise ihr Gebiet und überrascht überdies durch ihr gesundes, freimütiges Urteil und die bewußte jüdische Gesinnung, die aus ihren Worten spricht. Rednerin wies zuerst nach, daß die bisherige soziale Tätigkeit heute bei uns Juden nicht mehr ausreicht, daß neue Bahnen beschrittc» werden müsse». Ist doch heute bei uns in Deutschland ein Drittel aller jüdischen Frauen und Mädchen gcwcrbstätig und somit eine starke Bresche gelegt worden in das jüd. Familienleben, das von jeher ein starkes Bollwerk für die Sittenreinhcit war. Prostituierte, uneheliche Kinder, Geisteskranken und Alkoholiker kennt man heilte auch bei den Juden, und ihr Prozentsaß vermehrt sich ständig. Die sozial interessierte Jüdin soll sich auch an den allgemeinen sozialen Bestrebungen beteiligen, aus jüdischem Interesse: denn seitdem z. B. Jüdinnen in den städtischen Armenpflegen wirken, haben jüdische Kinder, die früher christliche Vormünder bekommen hätten, jetzt jüdische Vormünder erhalten, und manche städtische jüdische Stiftung, von der man vorher in jüdischen Kreisen nichts wußte, ist entdeckt worden. Auch sind die allgemeine» sozialen Organisationen zins Juden in Organisation, Stil . und Disziplin »och immer überlegen, und wir können durch sie lernen. Doch noch wichtiger ist die jüdische soziale Tätigkeit. Die Frage: „Wo ist dein Bruder Abel?" kann richtig nur von Juden verstanden werden, nur Juden können Juden in der richtigen, in einer verständnisvollen Weise helfen. Welch' neue Fragen werden nun heute an uns Juden gestellt, welch' neue Sorgen pochen heute an unsere Türen? Wir brauchen heute zu den bestehenden sozialen Vereinen — wir haben in Deutschland 3010 derarkkge Vereine in. 1014 Gemeinden — Kinderhorte, Kochkurse, Berufswahlberatung, Stellenvermittlung, Heime und Klubs sowie Erholungsheime für die Angestellten usw. Infolge der heute so zahlreichen erwerbstätigen jüdischen Mütter muß der soziale Eingriff schon in frühester Jugend beginnen (Kinderhorte) und darf bis zmn Selbständigsein nicht mehr aufhören. Die Errichtung von jüd. Kochkursen ist cs z. B. heute ein dringendes Bedürfnis geworden. Die Kochkurse der allgenreinen Schulen sind für das jüdische Kind eine große Gefahr, denn sie werde» ganz nach Art und im Geiste der christlichen Familie gelehrt. Bei der Berufswahl 'wird dann.häufig dadurch schwer gesündigt, daß nicht nach Neigung und Fähigkeiten Lesehen wird, und hier bedarf es daher einer sachverständigen Beratung. Bei der Stellenvermittlung gilt es, die beschämende Tatsache aus der Welt zu schaffen, daß jüd. Arbeitgeber am schwersten Juden beschäftigen. 'Die Klubs haben die hervorragende Wirkung für die — Reichen, daß sie Fäden zwischen ihnen und den Mnderbemittelte» ziehen und so gerade den Reichen Wertvolles geben. Uebrigens gibt die soziale Tätigkeit dem Reichen, unendlich viel. Der Fluch des Reichtums ist die Selbstsucht, diese Selbstsucht wird geopfert, das Wissen und das Geld des Reichen bleiben nicht zwecklos, sie werden im Dienste des Mitmenschen zum reichsten Segen verwandelt, denn es gilt, einer großen Aufgabe gerecht zu werden, die da heißt: der Armut ihren Fluch, die Hilflosigkeit, zu nehmen. Beschichte der Juden i« Spanien. Am Montag hielt Dr. M a y im „M ontefiore"-- Berein einen dritten Vortrag über die Geschichte der Juden in Spanien. Die historischen Ereignisse, die der Referent erwähnte, traten indessen in den Hintergrund angesichts der ungemein packenden, tiesdurchdachten und formvollendeten Schilderung, die er vom „Kusari", dem gewaltigen Werke Jehuda Halevis und dann von Maimonides (Rambam) gab. In begeisterter und begeisternder Weise gab der Vortragende eine Anzahl Gedanken aus dem Kusari wieder, die das tiefe, philosophische Denken, die sreie Logik und die wunderbare Auffassung von Gott und dem Wesen des Judentums offenbarteis, die Jehuda Halevi in diesem Werke zeigt. Der Redner würdigte sodann die berühmten Zeitgenossen dieses großen Dichters und Denkers, insbesondere Abraham, ibn Esra, der ckls Sprach- und Bibelforscher, Dichter und Philosoph hohe Bedeutung verdient. Den breitesten Rahmen der Ausführungen nahm die Charakteristik des Maimo nides ein. Dieser wurde 1135 in Cordova geboren, studierte schon in.ganz jungen Jahren Bibel, Talmud, Mathematik, Philosophie, Astronomie und Medizin. Sein umfangreiches Wissen, seine Gesinnungstüchtigkeit und seine außerordentliche Willenskraft machten ihn zum vollendeten Wesen. Trotz harter beruflicher Tätigkeit (er war Arzt und hatte für den Unterhalt zweier Familien zu. sorgen), fand er Zeit zu literarischer Tätigkeit. Seine geistreichen, von gewaltigem Denken und tiefem Wissen zeugenden Werke (Mischne-Tora, Morc-Nebuchim u. a. m.) begründeten seinen Ruf als rabbinische Autorität und Philosoph. Mit Recht wird von ihm gesagt: „Bon Aloses bis Moses (Maimonides hieß Moses mit Vornamen) stand kein Mann auf wie dieser!" Er starb 1204 als Leibarzt des Sultans.: Nr. 46. Durch | Redner, g jiti der Di ibcä Maimo I und des; Der vi 3R ontag Ttiftungss Zu ei j Eintracht i werkern F einigte di werbetreibe Es ga reichhaltige reu Hand! sie nicht > äicrlei and thal.den sich als > als Beheri die vielen. Wir Alice L sowie den lach als Kunst, ge machte de Die Mitglieder das e r j diesem Mo l i ch e n S rungen gesehen, Die tag, 23. über Ca! 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