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Neue jüdische Presse · 1913-10-27 · Heft 42 (27.10.1913) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 42 (27.10.1913)
Date
1913-10-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Nr. < ■ SMe 2. scheu dem Bellis-Prozcßmidfrüheren ähnlichen Prozessen. - Ein anderer Unterschied ist der, daß bisher immer zuerst der Angeklagte da war» und dann erst die Qualifizierung des Mords als Ritualmord kam. Hier sprach man von nornherein von einem Ritualmord, und erst nach. 4 Monaten wurde Beilis verhaftet, da eben ein Jude doch nötig war. Der wahre Zweck des Prozesses ist zweifellos politisch. Es ist die alte Hetzpolitik gegen die Juden, die von der Reaktion festgehalten wird. -Schon setzt kann man aber sagen, daß, welches Ende der Prozeß auch haben wird, die Regierung und das „Schwarze Hundert"' ihr Ziel nicht erreichen werden. Der Prozeß. Der Prozeß hat am 8. Oktober n. St. im Saale des Kiewcr Kreisgerichts begonnen. Der Saal wurde für diesen Prozeß nach Len Forderungen moderner Kunst neu umgebaut und prächtig ausgestattet. Und mitten in dieser modernen Pracht wird die nicht gerade von moderner Kultur zeugende Blutlüge erschallen. Beilis wird von Geschworenen gerichtet werden, die man während des ganzen Prozesses nicht nach Hause lassen wird. Es werden 219 Zeugen und 14 Experten verhört werden. Den Borsitz führt der Präsident des Kiewer Kreisgerichts, Boldyrew, d.ie AnNage seitens der Regierung vertritt der Petersburger Prokureur Wipper. Die Anklage unterstützen als Vertreter der Schuldforbernng der Mutter des ermordeten Justschinski — Schmakow, ein Moskauer Advokat und Mitglied der „Schwarzen Hundert", sein Gehilfe Durassowitsch und der Dumaabgeordnete Samhslowski, der als Vertreter der Rechten in der Duma durch seine Hetzreden gegen die Juden bekannt ist. Beilis wird von 5 Advokaten verteidigt. Grusenberg, der einzige Jude unter ihnen, einer der besten Advokaten Rußlands für Kriminalprozesse, ist durch die glänzende Verteidigung vieler sensationeller Prozesse, darunter des Blondes - Ritualmordprozesses in Wilna im Jahre 1902, den er gewonnen hatte, berühmt. Grusenberg ist auch ein warmer jüdischer Nationalist. Der zweite Verteidiger ist Kvrabtschewski, der in fast allen großen Prozessen auftritt, ein glanzender Redner. Ferner der Dumaabgeordnete Maklakow, der zur Kadettenpartei gehört, ebenfalls ein glänzender Redner, durch seine Rede gegen "den Ansiedlungsrqhon bekannt, r^benbei bemerkt, ein Bruder des Ministers des Innern. Diese drei sind wohl die ersten Advokaten Rußlands für Kriminalprozesse. Außerdem verteidigen Bellis — Sarudnyi und Grigorowitsch-Barski, ein ehemaliger Prokureur. So nehmen denn die besten Kräfte der Advokatur am Prozeß teil. Das Interesse für den Prozeß kann man sich vorstellen, wenn man erfährt, daß aus Kiew von den Zeitungskorrespondenten täglich gegen 100000 Worte telegraphisch nach allen Richtungen der Welt übermittelt werden. Die „Schwaben Hundert" wollen Demonstrationen veranstalten, aber die Polizei sorgt für Ruhe. Arbeiter und Studenten haben als Protest gegen die Blutlüge Streik erklärt, viele Juden haben am ersten Verhandlungstag gefastet. Ein Jude wurde unter dem Eindruck des Prozesses wahnsinnig und wollte von der Kirchenkanzel herab gegen die Blutlüge predigen. Die Verhandlungen. S. Oktober. Der Vorsitzende stellt formelle Fragen an Beilis über Namen, Staird usw. Als er ihn fragt: „Sind Sie Jude?", erhöht Beilis seine Stimme und sagt: „Ja, ich bin Jude." In diesem Momente fühlte er, daß er Jude ist . . Einige wichttgen Zeugen und Experten sind nicht erschienen, die Verteidiger bitten daher, den.Prozeß zu vertagen, bis dieselben aufgefunden werden. Das Gericht bestinunt aber, den Prozeß fortzusetzen, die nicht Erschienenen mtt Strafen zu belegen und sie aufzusuchen, damit man noch die Möglichkett habe, sie zu verhören. Es folgen die Wahlen der Geschworenen^ Unter denen, die Bellis richten werden, sind 7 Bauern, 2 aus dem Bürgerstand und 4 Beamten. Zum Aeltesten der Geschworenen wttd ein Postbeamter gewählt. Es folgt die Eidesleistung der Zeugen, unter denen die. Verbrecherwelt sehr stark vertreten ist. Die Juden werden vom Kiewcr Kronrabbiner zur Eidesleistung geführt. 9. Oktober. Der Anklageakt wird verlesen. Darauf beginnt das Verhör der Zeugen. ~ Zunächst wird Alexandra Prichodko, die Mutter des ermordeten Knaben, verhört. Sie kann niemand der Tat verdächtigen, Bettis hat sie nicht gekannt. Man verhört den Geistlichen,'der bei der Beerdigung Justschinskis anwesend war. Er erzählt, wie bei der Beerdigung Hetzproklamationen gegen die Juden verbreitet wurden. . (Hier wie auch weiter lasse ich die Aussagen der zahl- > reichen unwichtigen Zeugen aus.) Zuletzt werden einige kleine Jungen verhört, Käme- - raden des ermordeten Knaben. Es wttd festgestellt, daß . in der lGten Zeit Bellis niemals dtt Jungen aus dem Hof der Saizew'schen Fabrtt getrieben hatte, da er überhaupt im Kontor der Fabrik beschäftigt war. Es wttd erzählt, daß Justschinski ein boshafter Junge war und nicht liebte, wenn man ihn reizte. Diese Feststellung ist von Bedeutung, da sie erklärt, warum Wera Tscheberjak Angst haben konnte, Justschinski könne chre Verbrechen verraten. Beilis verfällt während der Verhandlung oft in lautes Schluchzen. 10. Oktober. Es werden einige Nachbarn Bellis' verhört. Das Gerücht, daß in Beilis' Hause kurz vor Justschinskis Ermordung einige fremde Juden wohnten, erweist sich als unwahr. Man verhört einige Verwandten Justschinskis, die aber nichts Wichtiges mitteilen.; Dann verhört man den Feldscherer, der Justschinskis Leiche zuerst aufgefunden hatte. Wera Tscheberjak, die dies Frarckfurter Israelitisches FamilienLlaL nicht tvußtx, log, der Mann, der die Leiche zuerst aufgefunde» hatte, habe dafür einige Tausend Rubel bekommen. So verläuft denn der Prozeß. Viel wird geredet über Justschinski, seine Verwandten, über die Untersuchungsrichter; Wera Tscheberjak wttd immer mehr diskreditiert, — nur über Beilis wttd fast garnicht geredet, als ob nicht er der Angeklagte wäre. Und der allgemeine Eindruck bleibt der, als ob man ebenso wie Beilis den Schreiber dieser Zeilen oder einen der verehrten Leser auf die Anklagebank hätte hinsctzen können. Denn schließlich ist uns allen dasselbe alte Verbrechen gemeinsam, das Judentum . . . Unter dem Eindruck des Prozesses ist ein zweiter Jude wahnsinnig geworden, der über die Straßen lies und schrie: „Quält mich nicht! Ich habe Justschinski nicht ermordet!" Demonstrative Streikbewegungen und Protestkundgebungen in ganz Rußland dauern fort.; 11. Oktober. An diesem Jom-Kippurtage, an dem die Juden ln den Synagogen beten, tief bewegt von dem feierlichen Ernst des Tages und von der gemeinen Ritualmordverleumdung, wird der Prozeß weitergeführt. Es wird ein Schuster verhört, den, wie der Anklageakt behauptet, Beilis' vergiften wollte. Endlich wird auch von Beilis gesprochen. Ein Freund der Wera Tscheberjak, Schächowski, erzählte diesem Schuster, wie er die Absicht habe, Beilis in die Mordgeschichte zu „verwickeln". Wera Tscheberjak und Schächowski seien moralisch tiefstehentie Menschen. Wera Tscheberjak habe vom Morde früher als Justschinskis Mutter gewußt. Beilis hält er für ganz unschuldig. Niemand hat ihm erzählt, wie Beilis Justschinski fortgeschleppt habe. Das sei ein Unsinn, denn hätte Beilis dies getan, so hätte die ganze Stadt sogleich davon gewußt Daß Beilis ihn vergiften wollte, sei ebenfalls ein Unsinn, denn Beilis hatte keinen Grund, sich vor ihm zu fürchten. Dieser Zeuge wurde auf Wunsch der Vcrtteter der Anllage verhört. Und was hat er getan? Die ganze Anklage zerstört ... Die Tochter des Schusters bestätigt, die Kunde/Beilis habe Justschinski fortgcschlleppt, sei unwahr. Und zuletzt eine Ueberraschung: eine Zeugin, die ebenfalls auf Wunsch der Vertreter der Anklage verhört wird, teilt mit, Wera Tscheberjak habe jetzt im Vorzimmer des' Gerichtssäals einige Zeugen zu überreden .versucht, sie sollen dem Gericht erzählen, wie sie Beilis Justschinski fortschleppen gesehen hätten. Der ganze Berhandlungstag sowie die letzte Mitteilung haben die Position der Verteidiger dermaßen gestärkt, daß der Prokureur und die Vertreter der Schuldforbernng rn einer heftig nervösen Stimmung sind und oft die Selbstbeherrschung verlieren. Im antisemitischen „Kijewljanin" ist ein herrlicher Arttkel des nationalistischen Dumaabgeordneten Schülgin — gegen den Beilis-Prozeß erschienen. Schülgin verhöhnt die Anllage und verurteilt in scharfen Worten die russische Justiz. Das Auftreten Schulgins, welches zeigt, bis in welche Kreise die Empörung über die Anllage gedrungen ist, wurde von einem Journalisten mit Zolas „J'accuse" gegen den Dreyfuß-Prozeß verglichen. 12. O k t o b e r. Auch am Sonntag dauert die Verhandlung fort. Man hört den Laternenanstecker Schächowski, den Freund der Wera Tscheberjak. Er gesteht, man habe ihn überredet, über Bellis zu lügen, was er auch getan habe. Daß Beilis Justschinski fortgeschleppt oder auch nur gettieben habe, davon hat er in "Wirklichkeit nichts gehört. Daraus wird Schachowskis Frau verhört, die ebenfalls gesteht, daß sie über Beilis gelogen habe, weil man sie so gelehrt hatte. Auch'sie hat'von Beilis' vermeintlichem Verbrechen nichts gehört.' Eine andere Zeugin behauptet, Justschinsll sei am Tage seiner Ermordung auf einem Felde gewesen, wo ihn Beilis unmöglich gesehen haben kann. Die Anklage gilt nun für völlig zerstört. Interessant, was weiter kommen wird! _ 13. Oktober. Man verhört den Studenten Golubjew, ein Mitglied der „Schwarzen Hundert". Obwohl er sich Me Mühe gibt, Beilis zu verleumden, muß er doch gestehen, daß Justschinski am Tage feiner Ermordung im Häuft der Wera Tscheberjak war, daß er den Mord nur auf Grund des hirnverrückten Buches Ljutostanskis für einen Ritualmord hält; alles, was gegen Beilis geredet wttd, hat er nur gehört, kann es aber nicht beweisen; die Hetzprollamationen, die bei Justschinskis Beerdigung verbreittt wurden, wurden von einem Patvlvwitsch verbreitet. Darauf folgt die Besichttgung des Orts, wo Jüstschinskis Leiche ausgefunden wmLe, dann der Wohnung Bellis, der Wohnung der Wera Tscheberjak und der ganzen Umgegend. Alles spricht dafür, daß Jüstschinsll im Hanse der Wera Tscheberjak erinordet und die Leiche von dort in dtt Höhle gebracht wurde. 14. Oktober. Eine Bettlerin wird verhört und verneint dtt Behauptung, sie habe gesehen, wie Beilis Justschinsll sortgeschleppt habe. Dann folgt das Verhör eines Geistlichender von Juden ab stammt. Als er 10 Jahre alt war, wurde er getauft, jetzt ist er ein Greis von 70 Jahren. Und dieser Greis, dessen Aberglauben aufrichtig zu sein scheint, erzählte von Märchen, wie Juden Christenkinder ermordet hätten. Welche Bedeutung diese Märchen hüben, ist jedem klar, aber auf Pie Bauern, die .als Geschworene sitzen, machen solche Erzählungen einen Men Eindruck. Bon Beilis wußet der Zeuge .nichts zu sagen. •' Ein anderer Zeuge erzählt, er habe gehört, daß Wera Tscheberjak dtt Leiche Justschinslls 3 Tage lang im Teppich unter dem Sofa verborgen hielt. Sodann wttd konstatiert, daß die Kunde, Beilis habe einige Zugen zu vergiften gesucht/ erlogen ist. Kr. 42 15. O ktobe r. Der Geheimpolizist Poljestschiik erzählt, einerseits habe er gehört, Wera; Tscheberjak/sei die Mörderin Justschmslls, andererseits soll Beilis/ .Justschi,M sortgeschleppt haben. Er selber glaube an Beilis Schuld, über sein Glaube daran bleibt völlig unbewiesen. Sodann perhört man die 10jährige Tochter der Wera Tscheberjak, die behauptet, sie hübe gehört, wtt Beilis Justschinsll sortgeschleppt habe. : Sie selbst habe es aber nicht gesehen. Nun wird ptt berüchtigte Wera Tscheberjak verhört. Ihr verstorbener Sohn habe ihr erzählt, er habe gesehen, wtt Beilis Justschinski geschleppt habe. Es wird aber sestgestellt, daß Wera Tscheberjak dies erst dann erfunden hatte, als der Verdacht in der Mordtat aus sic gefallen war. Wera Tscheberjaks Manu erzählt dieselbe Geschichte; die Verteidiger ' sangen ihn aber in einer groben Lüge. 16. Oktober. Wera Tscheberjaks-Mann wird -weiter verhört und «üis einer Reihe von Lügen und Widersprüche» ertappt. Man verhört ein Mitglied der „Schwarzen Hundert", ' Gallln. Dieser erzählt auch, er habe gehört, Beilis habe usw. Von wem er es gehört hat, höbe er vergessen. Auch ihn ertappt man auf einer Lüge. Wera Tscheberjak, die nochmals verhört wird, tvird ebenfalls auf Lügen ertappt. Im Zusammenhang Mit der Beilis-Asfäre erreichen die Repressalien gegen die Presse ein sogar für Rußland unerhörtes Maß. 17. Oktober. Eine Zeugin behauptet, Justschinski sei in Wera Tscheberjaks Wohnung sehr oft gewesen. Ein kleiner Junge erzählt, wie Wera Tscheberjak ihn im Vorzimmer des Gerichtssaals überreden wollte, Beilis zn verleumden. Wera Tscheberjak müh es zugestehen. Ein anderer Zeuge dementiert die Behauptung, Beilis habe 2 Zeugen vergiften wollen. Ein weiterer Zeuge erzählt, er.habe gehört, Wera Tscheberjak habe mit ihren Freunden Jüstschinsll in dem Moment ermordet, als er zu ihr ins Haus kam und sah, wie die Gesellschaft gestohlenes Hab und Gut unter sich verteilte. Dtt 47 Wunden wurden dem Jungen versetzt, um einen „Ritualmord" zu simulieren, und die Aufmerksamkeit . der Polizei von den wahren . Tätern abzulenken. Roch ein Zeuge spricht die lttberzeugung aus, Justschinsll sei von Wera Tscheberjak ermordet worden. 18. Oktober. Ein Zeuge erzählt, wtt ihm eine Person, dtt jetzt in Amerika lebt, gesagt habe, sie. hätte die Leiche Justschinskis in der Wohnung der Wera Tscheberjak gesehen. Mau verhört sodann zwei junge Leute, Etttnger und Landau. Diese sollen nach der Meinung der Vertreter der Anklage chassidische „Zaddikim" sein und mit Beilis zusammen Jüstschinsll ermordet haben. Die ,/jaddikiiii"i erweisen sich aber als elegant gekleidete junge Leute,« die nicht einmal wissen, was „Zaddik" bedeutet. DicA Szene ruft Hcittrkeit hervor. Küchen kaufen Sie preiswert in prima Qualität hei . I schüre z I scheinen I Di I anfangs IM sint Infabcmij Imcntarki im Laus in eine l Diejenix bis nun melden. IPalästin I Kicn II 19. Oktober. Man verhört eine Reihe von Arbeitern der Säizcwschen Fabrik und stellt fest, daß zur Zeit der Ermordung Justschinslls im Hofe berFabrik, wo Beilis den Knaben nach der Behauptung der Ankläger gepackt haben soll, gearbeitet würde, sodaß die Tat dort unmöglich stattfinden konnte. Außerdem konstattert man, daß Beilis aut Tage der Mordtat die ganze Zeit im Kontor beschäftigt war. Eine Zeugin erzählt, stt habe gehört, wie Wera Tscheberjak geschrien habe: „Man muß Andreas beseitigen!" Wera Tscheberjak bestätigt die Aussage, sagt aber, sie meinte nicht Andreas Justschinsll, sondern einen änderen Andreas. 20. Oktober. Der Journalist Brasul-Bruschkowski wttd fast den ganzen Tag verhört. Er erzählt, wie er freiwillig dtt Mordtat untersucht hatte und dtt wahren Mörder finden wollte. Aus Grund der Aussagen mehrerer Personen ist er zu dem Schluß gekommen,-die Mörder seien unter der Verbrecherbaude mit -Wera Tscheberjak an der Spitze. L. -K. Breitwieser & Frauke Kaiserstrasse 8. — Telephon-Amt I, 901 Ständige Ausstellung: kompletter Musterküchen. In I deuten Awiw, 1 Es 12. Etat 1. Arbe! der Hel I Publika Da 15674 t)( Besitze tralburc begleich. Ml!dem Z> Aus aller Wett. Deutsches Reich. Berlin. Die Organisation für hebräische Spräche und D Arra Kra .n Pe Be iü bi 0 lcsuiig nicht, berufen «e mcrzien sinn fü vcrsck m kostet i In heit »l man t gutheiß Jt zirksäli crnann 3l währen nik; be soncn Lo Rnfu Js zicinliä besser er her der en lieft h Lo Oberri hat de gleichst Le W e st < (jette vergel» werde» D für c Pl band schluß Echan «> Peters spreche in R er „k R Eeidei schiede M. Kultur (Histadruth Jbrith) ersucht uns um den Abdruck folgender Mitteilungen: Herr Jzchak Epstein aus Saloniki reist im Austtage des Zentralkomitees als Instrukteur, für Erziehungsangelegenheiten in Galizien. Herr Epstein besucht die hebräischen Schulen und Lehranstalten aller Art, weist ans dtt notwendigen Reformen hin, entfaltet ferner eine rege Agitation für das Hebräische durch Vorträge und Besprechungen in den verschiedenen Kreisen niid gründet überall zweckentsprechende Komitees und Vereine. Zuschriften an das Zcntralbüreau aus mehreren Städten Galiziens drücken ihre Zufriedenheit über den günstigen Erndruck dieser Tour aus und geben hoffnungsvolle Aussichten auf die weitere Arbeit in diesem Lande. Dre ke Fr;

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