Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 11 (1913)
- Issue
- Heft 11 (14.3.1913)
- Date
- 1913-03-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4. Frankfurter Zsraeljtifches Familienblatt. Nr., 11 die bei Ärmerer Arbeit, und' Stücklohn imstznrde sind, bis zu öv Frcs. zu verdienen. We vom Werbandc in Kinereth bei Liberias begründete landwirtschaftliche Haushaltungsschnle hat sich als sehr lebensfähig gezeigt. Seinen bescheidenen Mitteln entsprechend, hat der Verband mit .6 Mädchen angefangeu. Der Versuch gelang ausgezeichnet, und zur Zeit sind es 14 Mädchen, die dort arbeiten. Die Mädchen erhalten praktischen und theoretischen Unterricht in Haushaltung und Gartenbau. Neuerdings soll Milchwirtschaft und Geflügelzucht noch dazu kommen. Das Krankenhaus in Haifa, das vom Verbände subventioniert wird, hat -sich während der kurzen Zeit seiner Existenz als ein Wahrer Segen für die Gegend erwiesen. Die Hälfte der Kranken kommt aus den galilaischeu Kolonien, die bis jetzt die Wohltat eines jüdischen Hospitals und eines jüdischen Arztes entbehren mußten. Auch das Jaffaer Krankenhaus wurde vom Berbimde subventioniert. An beiden Krankenhäusern bestehen Wöchnerinnenstubem, die von der Moskauer Ortsgruppe erhalten werden. Die Zahl der Mitglieder des Verbandes ist in ständigem Steigen begriffen. Im Fahre 1911 betrugen die Mtgliederbeiträge etwa 10 000 JL, im Jahre 1912 17 000 Mark. An Spitzen würden im Jahre 1911 für 7459 JL verkauft, im Jahre 1912 für 13859 JL Es ist zu wünschen, daß dem Verbände sich möglichst viele jüdische Frauen anschließen, damit er durchs Zuströmung immer reicherer Mittel seine so schön eingeleitete Tätigkeit in größerem Maßstabe ausiiben kann. Um der stets wachsenden Arbeit gerecht zu werden, ist eine Geschäftsstelle, Berlin 6. 2, Burgstraße 27 eröffnet worden, von wo aus sämtliche schriftlichen Arbeiten erledigt werden, und uw auch die in den Ateliers angefertigten Spitzere zu haben sind. Auf der Generalversammlung der Zentralstelle für jüd. W a n d er a r m c n s ü rsorge gelangten u. a. folgende Anträge zur Annahme: 1. Die Provinzialkasse Kassel beantragt, das; die deutsche Zentralstelle für jüdische Wanderarnicnfürsvrge eine Propaganda in den cürzclnen Gemeinde» des Bezirkes der Provinzialkasse Kassel zum Anschluß resp. Verbleiben bei der Kasseler Provinzialkasse durch eine» Reisebcainten demnächst veranlassen wird. 2. Die Provinzialkasse in Kassel beantragt, daß von seiten der deutschen Zentralstelle ans Frankfurt a. M. mehr als bisher eingewirkt wird, sich unserer Organisation anzuschließen, mindestens aber in Zukunft die Wanderarmen von Frankfurt nach Kassel direkt zu senden. Erwähnt sei auch, daß von allen Seiten erneut in Erinnerung gebracht wurde, daß Wanderarme unter keinen Umständen so befördert werden sollen, daß sie etwa an den späten Vorabenden des Sabbats und der Festtage am Bestimmungsort anlangen. Es soll unter allen Um- .ständen Vorsorge getroffen werden, daß Sabbat und Festtage nicht entweiht werden. Berlin. Während der Ostertage findet in Berlin der 1. Kreisturntag des deutschen Kreises der Jüdischen Turnerschaft statt. Der deutsche Kreis umfaßt heute schon mehr als 25 Vereine in Deutschland mit mehreren tausend Mitgliedern, und der Anschluß einer Reche von bereits bestehenden Vereinen und bie Gründung neuer Vereine sind in nächster Zeit zu erwarten. Unter diesen Umständen gewinnt der Deutsche Kreisturntag für die jüdische Oeffentlichkeit erhöhtes Interesse. Die Tagesordnung ij% wie folgt festgelegt: Sonnabend Abend: Eröffnungssitzung: Referat des Herrn Dr. Aron Sandler: Die körperliche Regeneration der Juden. Dann anschließend Begrüßungsäbcmd gegeben vom Jüdischen Frauenbund für Turnen und Sport. Sonntag Vormittag: Vorturner- und Sportwartlehrftunde. Sonntag Nachmittag: Erste geschlossene Sitzung. Sonntag Abend: Purimball des Jüdischen Turnvereins Bar - Kochba. Montag Vormittag: Zweite geschlossene Sitzung. Montag Nachmittag: Schauturnen der vereinigten jüd. Sport- und Turnvereine. Montag Abend: Diskussion turn- und jporttechnischer Fragen. Alle Veranstaltungen, mit Ausnahme der geschlossenen Sitzungen sind jedernmnn zugänglich. Hauptgegeustand der Beratungen in den geschlossenen Sitzungen .dürften neben organisatorischen Fragen die Stellung der Jüd. Turnerschaft innerhalb der jüdischen Jugendbewegung bilden. (IJPosen. DerKaufmannMaxKatzinSchwersenz ist Vorstandsmitglied Der dortigen Synagogen-Geineindc. Am 1. April v. I. hatte diese ihren Kultusbeamte» entlassen, einen Vertreter aber nicht rechtzeitig erhalten können. Auf Veranlassung des Gemeindevorstehers Katz leitete der russische Untertan Littmanowicz, der von Beruf Lithograph ist und sich gerade beschäftigungslos i» Schocken, Bromberg aushielt, die Gottesdienste, nahm auch zeitweise das Schächten vor. Da ausländische Juden ohne Genehmigung des Oberpräsidenten derartige Amtshandlungen nicht ausüben dürfen, hatten sich Katz und Littmanowicz wegen Uebertretung der ministeriellen B e st i m m u n g e n über die Ausübung des jüdischen Kultusdienstes vor Gericht zu verantworten. Vom hiesigen Schöffengericht waren sie frc igesprochen worden. Auf Berufung der Staatsanwaltschaft gelangte die Sache vor der hiesigen Straffommet noch einmal zur Verhandlung. Katz erklärte, nicht gewußt zu haben, daß Littmanowicz Ausländer sei. Das jüdische Gesetz gebe jedem Jude», der eine vornehme Gesinnung habe, das Recht, vorzubeten. Wegen seiner schönen Stimme sei Littmanowicz als Borbeter behalte» worden. Der als Sachverständiger vernommene Rabbiner der hiesigen Brüdergemeinde, Prof. Dr. Bloch, führte aus, daß dem Vörbeter amtliche Funktionen nicht übertragen werden. Er brauche nur die hebräischen Gebete Nachlesen zu können, ganz gleich, ob er sie dein Inhalte nach verstehe oder nicht. Es bedürfe keiner Ordination, keiner Amtsübertragung. Nach dem Gesetze könne jeder Jude über 13 Jahre, der moralisch und bürgerlich unbescholten ist, zu jeder Zeit und Gelegenheit vorbete», wen» die Gemeinde damit einverstanden ist. — Der Gerichtshof ging bei der Beurteilung der Sache von der Ansicht aus, daß Littmanowicz zwei Monate mit Wissen und Willen des Vorstehers Katz amtliche Funktionen ausgeübt habe, und daß' letzterem die Tatsache, daß Littmanowicz Ausländer gewesen sei, bekannt gewesen sein müsse. Es wurde deshalb das frcisprechende Urteil erster Instanz aufgehoben und beide Angeklagten zu je 60 Geld st rase oder 6 Tagen Gefängnis verurteilt, der niedrigste» Strase, die das Gesetz zuläßt. Rußland. Petersburg. Die Zeitungen bestätigen die Nachricht, daß der Ministerrat anläßlich des Romanow-Jubiläums einen speziellen Akt ausarbeitet, der allen Juden, die vor dem 21. Februaor 1913 außerhalb des jüdischen Ansiedlungsrayons ungesetzlichen Wohnsitz hatte», das W o h n r e ch t v e r l e i h t. Die Kunde hören wir wohl, — vorläufig aber arbeiten die Behörden mit Macht an der Ausweisung der Juden; an 15 000 jüdischen Familien im Reiche haben den Ausweisungsbefehl erhalten, — und ihre einzige Höffniiiig ist der gemeldete, doch noch nicht beglaubigte „Giiadeu"akt. Schneiderei Crössmann Kal&gnmtrasmo Wat Entresoh Kaiser Wilhelm-Passage. Telefon Amt I, 6930. Englische Ja cken-Kleider* Garantie für gute Passform. — Prima Stoffe und Zutaten. Solide Preise. — Auf Wunsch zuverl. koschere Verarbeitung. Personalien «. Kleine Mitteilungen. BreSlau. Aus der Erbschaft der am 7. Januar verstorbenen Witwe Charlotte Stern hat unsere jüdische Gemeinde 38000 JL erhalten, deren Zinsen an Arme zu verteilen sind. Bochum. Louis Rosen st ein, Stadtrat und Borsitzender des Rhein.-Westfäl. Zemeiitsyndikats, ist verschieden. Ostrowo (Posen!. Bei der letzten Personenstondsaufnahme betrug bei einer Einwohnerzahl von 15219 die Zahl der Juden 634. Der Prozentsatz der jüdischen Bevölkerung stellt sich auf 30°/o im Jahre 1849, auf 15 «a 1885, auf 6o/o 1900 und aus 4°/o im Jahre 1910. (I-1 Argenau -Poserll. In Mentone starb während eines Erholungsaufenthaltes Stadtrat Louis 51 u r b a u im 57. Lebensjahr. Wie«. Mit dem Tode Dr. Maximilian Steiners, seit 1885 Kultusvorstand, hat die hiesige israelit. Kultusgemcindc eines ihrer für ihre Angelegenheiten tätigsten Mitglieder verloren. — D r. S i e g in u n d E h r l i ch, Präsident des Journalisten- und Schriftstellervereiiis „Concordia", erhielt das Ko in t ur k r e uz des Franz Joseph-Ordens. — Im 87. Lebensjahre verschied hier Karl SHwarz, einer der letzten Radctzkli-Betcrancii. — In Krakau verschied der weithin bekannte Buchhändler E s r i c l Z e w i Herzog im 80. Lebensjahre. Er war ein großer Idealist. Stets hatte er einen 51reis von jungen Leuten um sich, denen er kostenlos Borträge hielt. Prag. Die hiesige Kultusgemeinde sprudele zu Händen des Jüd. Nativiialsvnds für ein Jemenitenh a u s i u Palästina 10C0 Kronen. Budapest. Die sing. Akademie der Wissenschaften Halle zum Jiiteriiationalen Kongreß der Akademien, der dieses Jahr in St. Petersburg abgehaltcn werden soll, ihre beiden Mitglieder, Hofrat Professor Dr. Ignatz Goldz i e h c r , den berühmten Orientalisten und Dr. Julius König delegiert. Ersterer, der viele Jahre hindurch Sekretär der Poster isr. Gemeinde gewesen, äußerte sich min einem Journalisten gegenüber über diese Mission, die er sofort ablehntc mit folgenden Motiven: „Als russischer Akademiker lönntc ich zwar nach Rußland sahren, aber als Jude darf ich die Grenze nicht überschreiten und also werde ich sie auch, nicht. Ein Privilegium, das meine Glaubensgenossen nicht mitgenießeii können, will ich nicht annehmen. Ich liebe diesen meinen gelben Fleck und werde ihn nicht oblegen." — Wie der Sekretär der Akadenne verlaute» läßt, wird auch Pros. 51önig, ein gewesener Jude, die Reise nicht unternehmen, und so ivird Ungarn ans dem Kongresse überhaupt nicht vertreten sein. Rom. Senator M a l v a n o, der die meisten Handelsverträge Italiens mit anderen Staaten versaßt hat, ist zum Präsidenten des Staats rates ernannt worden. Rew-Aork. Harry M Neuburger ist zum Ober, p o l i z e i k v m m i s s ä r ernannt worden. April A«S der Lehrerwett. Jserlohu. Prediger Dr. Salomo n llitt am 1. in den Ruhestand. Budapest. Das Unterrichtsministerium läßt für die israelit. Lehrerpräparandie, welche jetzt im taufe des Rabbinerseminars untergebracht ist, ein eigenes ebäude aufführen. Bis dieser Plan verwirklicht lverden kann, soll ein Internat errichtet werden, in dem 30 Zöglinge unentgeltlich und 30 Zöglinge gegen halbe oder ganze Bezahlung ausgenommen werden sollen. Der Minister ftdltl als Bedingung, daß die Hälfte der mit Begünstiguilg auf-1 gciiomliiciicn Zöglinge Angehörige orthodoxer! Gemeinde» seien. Die letzte Bedingung mutet schildbürgerlich an: -■ denn was nützt sie, wenn nicht auch gleichzeitig orthodiml Lehrer angestellt werde»? ' I Budapest. In Magyarkanizja verschied -| 54 Jahre alt — der Oberrabbiner Dr. Eduard Rose», b e r g. BoSkowitz (Mähren). Kantor S ü ß m a n n Kurzweil und Frau feierten die Diamantene Hochzeit. Aus den Vereinen. Berlin. Nur 2. März a. c. fand die diesjährig: I ordentliche Geiieralversaminlung des Isr. Fortbildung s v e r c i n „Bi o n t e f i o r e" statt. Der Vorsitzende, Rechtsanwalt Dr.'Lob, hob hervor,! daß die Schiurim, die der Verein in mehreren Stadtteile« j Berlins unter der daiikcnsirerten Leitung der 'Herren Rabbiner Dr. Biberfeld, Dr. Munk, Dr. Hildesheimer, Ober-I lehrcr Dr. Carlebach, Hauptlehrer Reuß, Max Neubergcr.I cand. phil. Jung, abhielt, sich eines zahlreickien Besuches! erfreuten und auch der neu eingerichtete Damciischiiir rege! Beteiligung auszuweisen hatte. Zu erwähnen ist ferner, daß der Verein auch eine Turnrjcge gebildet hat. Da-I vergangene Jahr hat sür den Verein zwei bedeutende I Ereignisse gebracht. Erstens: die Uebersiedeluiig in größere,! schönere Räume, im Burghotel, Bnrgstr. 20, die den Mit-I gliedern ein gemütliches Heim bieten. Auch erfreute«! sich die diesen Winter neu eiiigefiihrten geselligen Freit,igabeiid-Zusammciiküiifte großer Beliebheit. Ferner wurde! der Verein zum Präsidial-Bercin des „Bundes gesetzre»! treuer jüdischer Jugcndvereine" gewählt. Bei der Vorstands-Neuwahl wurde» gewählt: Edmund L e v y, Max Marcus, Hei n r i ch F r eir i ch, M c n n y I o e l s o h n, Jacob S ch in u l o w i c,;,| David Offen berg und Moritz N e u b e r g e r. Berlin. Am 20. Februar fand eine Besprechung zahl-! reicher, im Süden Berlins sowie in Vororten — Df'! sonders Neukölln — wohnhafter Mitglieder der jüdische«! Geineinde statt, die zur Begründung einer Bezirksgruppe Süden des Neuen Jüdischen G c in c i n d e -B e r e i u s führte. Die einleitenden Worte des! Herrn Dr. Klee, der als Vertreter des Zentralvorstandes! des N. I. G.-V. erschienen war, weckte» zündenden Bct- C Cyna und weint traf L o ii 2 Hier scstge furt geb. hören und jo tr svnt halle Direl keit stand Stuf Rate Rabl eine im Toni den die lGjäl Herr! sonst bald Welt letzte dem rat, fall. Sämtliche Anwesende traten, soweit sie int Skjirte] der neuen Gruppe wohnen, dieser bei. Berlin. In einer Versämmlung des „Neuen! Jüdischen Gemeindevereins" sprach Rechts»»-! Walt M. F e b l ö w i c z - Berlin über „A u s l ä n d erfragen". Den klaren Darlegungen wurde reicher Beifall z«> teil. Die sehr zahlreich Erschienen nahmen einstimmig eine I Resolution an, die sich gegen jede Beschränkung! der Rechte der Ausländer in den jüdische»! Gemeinden wandte. Berlin. Dem auf der Generalversammlung des Vereins! Jüd. Lesehalle u. Bibliothek von dem Vor-! sitzenden, Dr. Max Ginsberg, erstatteten Bericht entnehmen wir folgendes: Die Bücherbestände haben, insbesondere durch die Zuwendungen Gehcimrats Ludwig Geiger und des Herr»! Oskar Tietz, eine Bereicherung um 550 Bände erhalten:! die Bibliothek zählt jetzt 8500 'Bände. Auch die Zcitschriftenabteilnng ist erheblich vergrößert worden. Die Besuchszifser im letzten Jahre betrug 31035 Personen. Hamburg. Aus dem Jahresberichte des Israelit! F r a u c n v e r e i n für Krankenpflege ist zu cntnehmeii» daß der Verein auch im verflossenen Jahre einer größeren Anzahl von mittellosen Rekonvaleszenten auj Aiiordiiuiig des Arztes während der ersten vier Woche» | nach überstandener Krankheit kräftiges, nahrhaftes Mittagessen nebst Wein verabfolgen ließ. Jedes Vercinsmitglied ist berechtigt, mittellose weibliche Rekonvaleszente«! der Vorsitzenden des Vereiiis anfzugebcn, denen dann unter | vollständiger Diskretion das Mittagessen ins Hans ,p schickt wird. Köln. Die Chewroh Gemilus Chassodinij verausgabte 1912 für Unterstützungen 5960 ,,/i, jiir Darlehen 640 JL, als zweite Rate zu einer Bettsttftnng im Asyl für Kranke und Altersschwache 2000 JL, Beitrag für! Ferienkolonien und Milchstationv» 600 JL, bei Sterbcfällen von Mitgliedern und deren -nächsten Angehörigen (für Wagen, Minjan und Aimoncen) 790 JL Würzburg. (Shumfeier). Die vor zwei Jahren gegründete Schaß-Chevra beging Sonntag Abend ihre zweite S i j u m f e i e r. Ans nah und fern waren die' „Lerngeilosscu" herbcigccilt und konnten sich eines recht gemütlichen Beisammenseins erfreuen. Nach dem „Schlnßlcrnen", das im großen Saale des Hotel Goldschmidt.stattfand, begrüßte Rabbiner B a inb e r g e r - Wiirzburg die Erschienenen und verbreitete sich über die Wichtigkeit des Talinudstudiunis heutzutage. Es folgte noch eine Reihe weiterer Redner: Dr. T achauer-Würzburg. Dr. Weinberg - Nenmarkt, Dr. B a m b e r g e r - Kissiiigen, Dr. Stein - Schweinfurt, Kantor L e h m a n n - Wiirzburg, Lehrer G u t in a u n - Hcidingsseld, Lehrcr M a n n h c i m er- Dcttelbach, Sciniiunoberlchrcr S t o l l-Wiirzburg. Anregende Divrei-Taur» würzten das Mahl, Semiraus hoben die Feststimiiiung. Das Tischgebet versteigerte mau amerikanisch.. Die Neu-- Verteilung der Masechtos wurde sofort vorgenommcii. Nach 11 -Uhr schied inan iin ärohei, Bewußtsein, einer echtjüdischen Simcho schel MizMh beigewohnt zu habe». Aust bene die schri auf ihn aelll laut Got cm pun' potc sein- Lou isra. r< Bel zwö ser bra neu zu mit Lm geb ein- Köi ver em Js' dm em er dri tro ein Kn Gustav Schwarz 14 Gutloutstrasse 14 j nächst dem Schauspielhaus. | Kein laden. Tel 13479 sak 2c er fax