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Neue jüdische Presse · 1913-02-21 · Heft 8 (21.2.1913) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 8 (21.2.1913)
Date
1913-02-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 8v Kranffurter JsraeltttscheS Fmniltenblatt. Seite 3 München.. Der VnwaltungSLericht für ISIS der Israel. K.nltnSgemeinde München ist dieser Lage erschienen. Danach zählte die Gemeinde am Jahresschluß 2600 steuerpflichtige Gemeindemitglieder; die Zu-und Abgänge im Lause des Jahres glichen sich aus, so daß, eine Zunahme nicht zu verzeichnen ist. Die Austritte aus denr Judentum sind inr Gegensatz zum Vorjahre nicht verzeichnet. Die Ausgaben der Gemeinde Miefen sich auf 227 000 Jf., die eingegangenen Kultusbeiträge bezifferten 140000 M Religionsunterricht an den städtischen Volksschulen erhielten -802 Schüler und Schülerinnen gegen 840 im Vorjahre; an städtischen und staatlichen Mittelschulen wurden an 368 Schüler und 251 Schülerinnen der Religionsunterricht erteilt. Für die Krankenpflege ist durch die israelit. Abteilung im Krankenhause München - Schwabing aufs Beste gesorgt. Die Beaufsichtigung der rituellen Küche tvird durch die berufenen Organe ausgeübt. Todesfälle waren 152 und zwar 138 Erwachsene und 14 Kinder (gegen 146 im Vorjahre). In 128 Stiftungen verwaltete die Gemeinde Ende. des Jahres 1912 ein Vermögen im Werte von Mark 2387 000, ein Zuwachs von 140000 M. gegen das Vorjahr.; Die Waisenstiftung, die der Gemeinde unterstellt ist, weist ein Kapital von Vs Million Mark auf, woraus 12000 Jt. Erziehungsbeiträge an 51 Kinder gewährt wurden. Die xituelle Speiseanstalt, die ihr Bestehen einer Stiftung' verdankt, verabreichte 44 500 Mahlzeiten, außerhalb der Stiftungsmittel wurden 20000 Mahlzeiten :i 45 Pfg. pro Mahlzeit verabfolgt. Ms Neuerung, bemerkt der Bericht, wurde beschlossen, daß ab 1913 eine Barmizwahfeier eingeführt werden soll. Die Feier soll in einer Ansprache des Rabbiners au den Barmizwah bestehen, hieraus soll der Knabe ein Glaubensbekenntnis oblegen find zum Schluß ein Buch erhalten. — Wir halten von der Bedeutung dieser neuen Einrichtung nicht viel. Die Hauptsache ist und bleibt ein richtiger Unterricht, der den Knaben mit dem Geist und den Gesetzen des Jttdentums vertraut macht. Oesterreich-Ungar». Budapest. In der Generalversammlung des Munizipalausschusses ivurde der bekannte Schriftsteller, Reichstagsabgeordnete und Generaldirektor der Budapester GaSiverke, Dr. Franz Hel tat, ein Jude, zum Oberbürgermeister von Budapest gewählt. Dies ist seit dem Jahre 1875, wo der jüdische Politiker Eduard Horn die Stelle eines Staatssekretärs ~ bekleidete, der erste Fall, daß ein Jude hierzulande ein derart hohes Amt erreicht hat. Wiesehr dieser persönliche Erfolg eines Juden gewissen Kreisen des Landes ein Dorn inr Ange ist, geht aus der Tatsache hervor, daß vorige Woche in der Wohnung des Reichstagsabgeordneten und gewesenen Justizministers P o l ü n y i eine vertrauliche Besprechung | der Mitglieder der Opposition stattfand, in welcher Polänhi die Gründung einer antisemitische n Partei beaiüragte. Die Durchführung dieses Planes tvird besonders von der katholischen Bolkspartei unterstützte Polänyi will namentlich einen neuen judenfeindlichen Kampf in der Hauptstadt beginnen, nachdem mm ein I Jude Oberbürgermeister geworden ist. | Lemberg. Da zahlreiche Fabriken ihren Betrieb ein* I geschränkt oder gar eingestellt haben, herrscht unter I iaüstnden jüdischen Arbeiterfamilien Galiziens buchstäblich I Hungersnot. I Die Situation ist furchtbar, und rasche . Hilfe täte I dringend not. I Preßburg. Auf Anregung des Herrn Paul D i a- I mant-Wien hat sch ein Komitee zur Gründung eines I Preßburger Jüdischen Museum I gebildet. Ein solches Museum wäre sehr zu begrüßen, I denn hier gibt es zahlreiche kunstvolle Metallarbeiten, I Stickereien, Handschriften usw., deren Bereinigung ein I anschauliches Bild von dein Kunstsinn geben würbe, der I im Preßburger Ghetto geherrscht hat. | Rußland. I Petersburg. Dr. I. H u r w i tz, der jüdische Ab- I geordnete von Kurland, hat in der D u m a seine I Jnngfqrnrede I gehalten. Er begann: Die Absicht des Bildungsminister R ist, das jüdische Volk zu knebeln. Der Minister sagt, I daß er in den Schulen keine Politik will. Er soll I da doch selber einmal aufhören, Politik zu treiben, I soll nicht zwischen die Kinder den nationalen Haß I pflanzen. I Danach ging er auf die Judensraae im ^allgemeinen » über. Solange diese Frage nicht gelöst werde, könne »Rußland .nicht zu Fortschritt und Wohlstand kommen. I . Der Vorsitzende unterbrach hier den Redner und I machte ihn darauf aufmerksam, baß der Etat Bildungs- > niinisterium aus der Tagesordnung siehe. Infolgedessen I verließ Dr. Hukwitz die Tribüne. » Warschau. Bekanntlich gibt es im Cbersoner «Gouvernement ausgedehnte. jüdische Banern- « Kolonien, die ' einzigen in Rußland. In diesen I Kolonien, in denen sämtliche Juden sich ausschließlich « mit Ackerbau beschäftigen, wurden jetzt mit Hilfe der «Ica Versuche ausgedehnter Traubenkulturen gemacht. «Diese Experimente sind in solchem Maße gelungen, daß « einzelne Kolonien jetzt hauptsächlich der Traubenkultur «zugeführt und allmählich in größere « . Traubenkurplätze ' Iverwandelt werden sollen:^ Schon mit Rücksicht daxgnß- «daß den Juden die Benützung ähnlicher Kurplätze ist «Rußland immer' mehr erschwert wird, würden' diese » Tranbenkurplätze sehr zu begrüßen sein. - Palästina ' Jerusalem. Der vor ku-zem ernannte Gouverneur Tahar Chair Aladiu Bey hat nach einer Amtszeit von nur wenigen Tagen bereits demissioniert. Tahar-gehört nämlich zu den eifrigsten Gegnern der nunmehr wieder ans Ruder gelangten Jungtürken, die er vor seiner Berufung nach Jerusalem in der von ihm'begründeten Konstantinopler Zeitung heftig bekämpft hatte. Zu seinem Nachfolger ist Madschid Bey ernannt worden, der in dem Rufe eines vorurteilsfreien und auch den Juden freundlich gesinnten Mannes steht, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der in Konstantinopel als Anhänger antisemitischer Bestrebungen galt. Allerdings wird hier in jüdischen Kreisen, die Gelegenheit hatten, zu dem Exgouvermmr in nähere Beziehungen zu treten, versichert, daß Tahar das Land als Freund der Juden verläßt. Besonders konnte er in den Tagen der M ü n z k r i s i s erkennen, welchen Wert in kritischen Lagen die jüdische Bevölkerung für das Land besitzt. In Privatgesprächen mit Jerusalemer jüdischen Rotabeln versprach Tahar Chair Aladin Bey, -seine in Palästina erlmigte bessere Kenntnis von der Bedeutung des jüdischen Elements auch während seiner zukünftigen Wirksamkeit in Konstantinopel zu verwerten. Amerika. New-Aork. Im vergangen«-» Jahr landeten hier 64736 jüdische Emigranten, und zwar 35127 männlichen und 29 611 ■ weiblichen Geschlechts. Die Einwandernngsbehörde wies 3133 Per- . foitcit zurück, für die die über die Bereinigten Staaten verbreitete Organisation „Hachnusaß Ovchim" - bei der Oberbehörde in Washington ' Rekurs überreichte und bei 2493 auch die Erlaubnis zur Einwanderung erreichte. Personalien u. Kleine Mitteilungen. Berlin. Wegen der Bezeichnung „Rituell koscher" hatte der „Verein autorisierter jüdischer Fleischwarenhändler Großberlins" gegen die Firma Gebrüder Kaufmann Klage erhoben. Das Gericht gab der Klage statt und verbot die Bezeichnung als koscher. In der Begründung des Gerichts heißt es: „Bei der Beurteilung der Frage, was ist unter „koscherer Ware" zw verstehen, kommt cs inimcr auf den strengen oder weniger strengo» religiösen Standpunkt an, den der betreffende Muser einnimmt. Jedenfalls ist aber' unter „koscherer Ware" stets zum mindesten zu verstehen eine Ware, die nicht mit Schweinefleische versetzt hergestellt ist. Durch Zeugen ist nun fcstgestellt, daß in dem Geschäft der Beklagten koschere Wurst aus Rind- und Kalbfleisch hergestellt und-bei Mangel von Fettgehalt hin und wieder Schweinefleisch mit verarbeitet worben ist, und . daß zur Herstellung koscherer Wurst auch diejenigen Tlpparate und Maschinen benutzt sind, die zur Hersteklung nicht .koscherer Wäre bestimmt waren. . . ." Nürnberg. D e miteinem Kapital von 50 090 Mark errichtete Jette Ai schber g-S t iftun g und die mit einem Kapital von 33 000 JL errichtete Israelit. Erholungsheim Adolf u. Julie Schwarz- Stiftung erhielten die staatliche Genehmigung. Unsieben. Die von den vertw,denen Ede-emen Moses und Mathilde Gärtner mit 15000 Mark errichtete Aussteuerstiftung für jüdische Mädchen erhielt die staatliche Genehmigung. Senuhetm. Rosine Weill geb. Grumbach. z. Zt in Aix-en-Provence, wurde zum Offizier der französ. Ehrenlegion ernannt. (L.) Pose«. In Pieschen wurde Buchdruckereibesitzer Emil Joachim zum Beigeordneten gewählt. — - In Schocken feierten die Jakob Leszynskischen Eheleute die goldene Hochzeit. Dettelbach. Moritz Wiesengrund, Vorstand der israelit. Gemeinde und des Handelsgremiums, eifriges Mitglied der Volkspartei, ist — erst 48 Jahre alt — verschieden. Auch wegen seiner Wohltätigkeit erfreute er sich . großer Achtung. Klei« - Krotzenburg. Radv. Dr. Goldschmidt- Offenbach , weihte hier die neu erhaute Synagoge ein. Allenktei«. Stadtältester M. G Sima» erhielt den Roten Adlerorden 4. Klasse und Selig Salzmann den Kronenorden 4. Klasse.. Köttingen. Solomon Meyenberg ist zum Komnrisjionsrät ernannt worden. Stratzburg. Die Gattin des diesigen Oberrabbiner Urh, eine geborene Auscher aus Lauterburg, ist nach kurzem Leiden verschieden. Sie war ein guter -Mensch und hat sich in den. philanthropischen Institutionen der Gemeinde sehr verdient gemacht. — Isidor Gentzbourger, Präsident des israelit. Konsistoriums, der Gewerbeschule und der Gesellschaft für die Geschichte der . Israeliten in Elsaß-Lothringen und Mtglieo der Handelskammer,. feiert sein 50jähri'ges Geschäftsjnbiläüm. Heidelberg. Ordentl Honorarprofessor Dr. Viktor Goldschmidt erhielt das Ritterkreuz 1. Klarsse des Ordens Philipps des Großmütigen. Petersburg. Hier hat der bekannte Philanthrop , Exzellenz Morris Günsb'nrg 'ein Altorsde'p- ‘ sorgungshaus gegründet. Das Gebäude, das mit ' größtem ' Komfort ausgestattet ist; hat Zentralheizung, -ein.eigenes Dampfbad, Konferenzsäle, Bibliothek und eine ^eigene S.ynagoge.. Anläßlich, der Eröffnung spen-; det'e' die. Güttin.6eS He'rrü Günsburg 130000 Kt. für Pen Fonds der Anstalt. Der Einweihung wohnten' die Spitzen der Petersburger Gesellschaft und ein sehr zahlreiches Publikum bei. New-Pork. In New»Orleans starb — 70 Jabre alt — der Großkaufmann Julius Keiffer, gebürtig aus Dürkheim (Pfalz) und hier Richter Henry M. Stein er t. — Der Streik der hiesigen jüdischen Sch neiber . — etwa 200 000 an der Zahl — dauert immer noch a». Aus der vehrerwelt. (L.) Pose«. R Ünner I. M. Car o ist im 80. Lehens, jahre verschieden. Der Verstorbene war wegen seiner Gelehrsamkeit geachtet und geschätzt. Seit drei Jahrzehnten hat er in der Synagoge der wohltätigen Freunde als Führer inid Seelsorger ehrenamtlich gewirkt. Während eines Zeitraums von 28 Jahren hat er die religiösen Veranstaltungen des Friedensvereins durch eindrucksvolle Predigten gehoben. Seine persönliche Liebenswürdigkeit gewann ihm die Herzen aller, welche den Borzug hatten, ihm näher treten zu können. Bresmu. Der Jahresbe-icht des jüdisch-theologischen Seminars der Fra enckel scheu Stiftung wird durch eine Abhandlung von Dr. M. Braun über ,/Oie schlesische Judenheit vor und nach dem Edikt vom 11. März 1812" eingeleitet, der sich die Namen der seinerzeit in Breslau geduldeten Jndenfamilien anschließen. Die Zahl der Studierenden ist die gleiche geblieben. Von ehemaligen Zöglingen sind in Aemter berufen worden: Dr. Kantorowsky zum Rabbiner in Bernburg (Anhalt), Dr. R e a ch, bisher in Gaya, zum Rabbiner der deutsch-österreichisch-israelitischen Knltusgemeinde in Konstantinopel, Dr. de Haas zum zweiten Rabbiner in Kattowitz und Dr. Lew ko Witz, bisher in Schneidemühl, znm Rabbiner in Berlin. Lüeroüe a. Harz. Hier versch-ed im 71. Lebensjahre der pensionierte Lehrer H. Meyer, früher in Leer. Kuttü-dt lOsrvreußem. Ihrer Lehrer A. D. Schüler ist verschieden. Voriges Jahr feierte er goldene Hochzeit und 50 jähriges Amtsjubilänm. Aus der zionistische« Beweg«««. Hamburg. Hier sprach vor einer vielhundertkövfigen Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe Hamburg- Altona Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee-Berlin über den jüdischen Solid aritätsgedanken unserer Zeit. Einleitend bemerkte der Referent, daß daS Thema des 'Abends unglücklich gewählt sei, denn es dürfe keinen Solidaritätsgedanken irgend einer Zeit geben, welcher sich unterscheide von dem jüdischen Solidaritäisgedanken einer anderen Zeit. Die Tatsache jedoch, daß man Äckeses Thema dennoch^ gewählt habe, gebe doch zu denken und ließe den Schluß zu, daß irgend etwas faul im Staate Dänemark sei. Die Inden leben in einer eigentümlichen Zeit, in welcher in der Tat im Judentum Begriffe anfangen zu schwanken, von welchen man gemeint habe, daß sie seit de» Tage» des Sinai bis heute fest verankert seien für alle Zeiten. Einige Erscheinungen der neuesten Zeit, wie die Richtlinien, seien symptomatisch für die Stimmung unserer Tage, in denen es gähre und eine solche Erbitterung herrsche, die häufig vergessen ließe, daß das, was trennt, nicht das Entscheidende sei, und daß das. was die Juden eint, etwas iveit Größeres und Gewaltigeres sein müsse. In den allerletzten Tagen beginne man nun, die ausländischen Juden untcr den Indo» als etwas Besonderes zu betrachten. In einigen deutschen Gemeinden habe man versucht, ausländischen Juden das Gemeindewahlrecht zu entziehen. In Duisburg sei dies auch gelungen. Und nun habe auch das Hamburger „Israelitische Familienblatt" beschränkende Sonderbestimmnngen für das Wahlrecht ausländischer Juden in Vorschlag gebracht. Wenn die Zionisten sich mit dieser Frage befassen, so geschähe es, weil sie als die getreuen Wächter der Einheit des jüdischen Volkes rechtzeitig warnen wollten, daß man nicht einen Schnitt mache, den die Kinder und Ankel bedauern würden und der absolut n »jüdisch wäre. Redner wies aus die verhängnisvolle Spaltung hin, welche der Hochmut der sich besser dünkenden sephardischen (ehem. spanisch-portugiesischen) Juden vor Jahrhunderten dem Judentum versetzt hätte, und daß erst jetzt zwischen diesen und den aschkenasischon (ehem. deutschen, russischen oder galizischen) Juden im Orient dank dem versöhnenden nationalen Gedanken ein Ausgleich stattfinde. An diesem Beispiel solle man gelernt haben, wie ungemein gefährlich es sei, das Experiment nun durch Ausrichten einer Schranke zwischen west- und ost-europäischen Juden zu erneuern. Leider sei dem durchschnitts - westeuropäischen Juden der osteuropäischL im weientlichen nicht mehr als ein Objekt gutgemeinter Wohltätigkeitsaktionen gewesen; als man aber sah, daß das Gros der sich in Deutschland niedcrlassenden Ausländer konservatiysn, also den nicht in' den Gemeinden herrschendem Anschauungen huldigte .'.nud gar mit den Zionisten verhandelte und mit diesen Einfluß ausüben wollte in der jüdischen Gemeinde, da gab es plötzlich eine Ausländerfräge, und mit einem Male hatte man zweierlei,.Juden. Das sei töricht, denn' jene Leute, »velche diese Schranke aufzubauen im Begriffe sind, denken nicht darüber .nach, was sie dem „ausländischen" Judentum zu verdanken haben; sei eS doch wissenschaftlich unanfechtbar, festgelegt, daß der Tag berechnet werden kann, an welchem ohne oas tzegenerieremr wirkende „ausländische"

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