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Neue jüdische Presse · 1913-01-24 · Heft 4 (24.1.1913) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 4 (24.1.1913)
Date
1913-01-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SB \0?^*V4TÄVtC*^^*uvm'i7Uft»' ouuiiiLcauiuxrr aus Rußland stammen. Sie sind größtenteils Kaufleutc und Handwerks und haben es - bisher noch! nicht zu einer regelrechten Gemeindevrganisation gebracht. Bon einem jüdischen Zusammenleben, wie cs in anderen Einwanderungsläudern so charakteristisch zutage tritt» ist hier 'nichts zu merken. Nur an den hohen jüdischen Feststagen vereinigen sich größere Gruppen von Juden zu einem gemeinsamen Owttesdisust. Kapstadt (Südafrika) Kgl. Rat Holländer, Bürgermeister von Durbim, ist zum Präsidenten des Städteverbandes von Südafrika gewählt worden. Aus der Lehrerwett. Bnrgpreppach. Der 37. Rechenschaftsbericht der Israel. Präparanden-Schnlc „Talmud Thorah" konstatiert die gleiche Frequenz wie im Vorjahre: 39 Schüler. An Lehrergehältern und Pensionen wurden 11436 JL und an Unterstützungen an bedürftige Schüler. 2544 ÄL verausgabt. Der gesamte Einnahmen- und Ausgaben- Etat balanziert mit 21735 JL Die Anstalt hat ein Vermögen von fast 94000 JL und außerdem eine Pensions¬ und Reliktenkasse mit 24 000 JL Vermögen. Die auszuzahlenden Pensionen — infolge des vorzeitigen Hinscheidens von vier Lehrern — übersteigen den Zinsertrag der Kasse um das Dreifache; große Suinmen sind also noch erforderlich, um die Pensionskasse lebenskräftig zu gestalten. Stratzburg. Oberrabbiner Urh erhielt den Kronenorden 3. Klasse. — An den höheren Schulen Elsaß-Lothringens gibt es zehn jüdische Oberlehrer und zehn jüdische .wissenschaftliche Hilfslehrer. Prag. In L e d e c ist Ravbinatskanddat Dr. B ertisch von hier zum Rabbiner gewählt worden.— In Kgl. Weinber ge verschied der emcrit. Rabbiner und Religionslehrer S. Königsberg, ein tüchtiger Kenner und Forscher auf talmudischenr Gebiete. Der breiten Oefsentlichkeit war er durch sein hebräisches Gebet- und Lesebuch bekannt, das heute ein beliebtes Schulbuch geworden und an alle» öffentlichen Schulen cingeführt ist. Auch als Verfasser deutscher Dichtungen, größtenteils jüdischen Inhaltes, ist er hervorgetreton. Berechtigtes Aufsehen hat seinerzeit die epische Dich!- tuug „Der Opfergang" gefunden. Das letzte und bedeutendste Werk sollte ein Vokabular und Kommentar zu einzelnen Teilen des Talmuds werden. Philadelphia: Dr. Joseph Krauskopf, einer der Führer des Reformjudentums in Amerika, feierte sein 25jähriges Jubiläum als Rabbiner der hiesigen Keueseth Israel-Gemeinde. — . Rabbiner Joel Blau von der „Shaari-Zedek"°Synagoge in Brooklyn, ist als Nachfolger Rabbiners Juda L. Magnes, der sich jetzt ganz den Erziehungsfragen re. in der großen New Aorker Juden heit widmet, zum Rabbiner der orthodoxen „B'nai Aeshurun"- Synagoge in New Dort gewählt worden. — Hier verschied — 80 Jahre alt — der ehemalige Lehrer Aron Darmstaedter. NewUork. 210 jüdische Lehrer aus allen Teilen der Vereinigten Staaten und Kanadas hielten Ende Dezember in Brown svillv eine Konferenz ab, in der sie sich! zu. einem Nationalverband zusammenschlossen. Der Zweck dieses Verbandes ist Regelung der Ausbildung, Austellungsverhältnisse und Verbesserung. der materiellen Lage. Hiermit ist der erste Schritt zu einer Reform des gesamten jüdischen Religionsunterrichts getan worden, der sich hier in einer kläglichen Verfassung befindet, —- nicht zum wenigsten dadurch^ daß die Lehrer entweder zwar moderne amerikanische Lehrmethoden beherrschen^ aber von jüdischem Wissen und Hebräisch keine Ahnung haben, oder umgekehrt einseitiges jüdisches Wissen aus den osteuropäischen Ghetti mit nach Amerika bringen, dagegen aber von moderner Pädagogik und von der englischen Sprache nichts verstehen. Bei der bisherigen jänunerlichen Besoldung war an eine gründliche Fachausbiümng und eine sorgfältige Auswahl des Lehrermaterials nicht zu denken. Welche Wichtigkeit mau den Lehrerberatungen beimißt, erhellt daraus, daß die hervorragendsten jüdischen Persönlichkeiten Amerikas, darunter Jacob H. Schiff, der Versammlung Glückwünsche und Anregungen übersandten. Frankfurter Berichte. Das „Jugendkomitee" der Agudas-Jisroel- Jugeudgruppc, dem die Ausarbeitung der äußeren und inneren Organisation obliegt, hielt seine erste Sitzung ab, zu der 75 Herren erschienen. Martin Feist eröffnete die Versammlung, betonte die Notwendigekrt positiven Arbeitens, das die beste Apologetik des Judentums darstelle und forderte in begeisternden Worten zur Mitarbeit im Jugendkomitee auf, das weiteren Kreisen der Mitglieder Gelegenheit geben wolle, für die vielgestaltigen Arbeiten der Jugendgruppc mitzuwirken. Ulsdanu erstattete L. Perlmutter das Referat über das Programm der A. I. - Jugendgruppe und die Vorarbeiten des vorbereitenden Komitees. Redner hebt hervor, daß die Jugendgruppe in sämtlichen Kreisen der gesetzestreuen Judenheit in Frankfurt begeistertes Echo gefunden hat.- Sie umfaßt bereits etwa 300 Mitglieder mit ca. JL 1000.— Jahresbeiträgen. Das Programm baut sich auf den im „Aufrufe" niedergelegten Prinzipien auf und will auf der einen Seite die gesamte gesetzestreue Jugend umfassen, andererseits diese zu echtjüdischen Persönlichkeiten herancrziehcn. Eine ganze Reihe von Schiurim, Kursen in jüdischer Geschichte, hebräischer Sprache, Turnunterricht nsw. sind vorgesehen, auf die der Redner im einzelnen eingeht. Das vorbereitende Komitee legt detailliert ausgearbcitete Vorschläge bezüglich einer großzügigen Propaganda und Ausgestaltung der einzelnen .Programmpunkte vor. Das Nächste ist die Ermietung eines geeigneten ständigen Vereinslokals. Die Heranziehung der weiblichen Jugend sei geplant. Man werde bald mit der Arbeit beginnen. Redner streifte am Schlüsse noch die Frage der Stellungnahme zu anderen Vereinen, deren Vertreter in den Vorstand der Jugendgruppe gewählt werden sollen. Mit einem Ausblick auf die allgemeine Jugendarbeit der Agndas Jisroel schließt der Referent mit der Aufforderung zu kräftiger Mitarbeit. Eine ausgedehnte Diskussion schließt sich an das Referat, in der speziell K. Weil, Rosenberger, Golde, Weingarten, Westheim, Stern, L ö w c n t h a l; M i tf) c I, Frankcnthal, Oppenheimer, M ayer teilnahmcn. Schließlich gelangten einige Anträge zur Annahme, in denen angeregt wurde, eine llgliedrige Kommission zwecks genauer Abfassung d e s P r o g r a m in s einznsetzen, dem die verschiedenen Anregungen bezügllich Errichtung von Mädchengruppen, Vorschlägen zum Programm usw. als Material überwiesen wurde. In diese Kommission wurden gewählt: L. Gotthcimer, Liverhand, I. Michael, E. Neuburger, W. Posen, K. Roscnthal, Präger, I. Sänger, I. Sulzbacher, K. Weil, W. Weingarten. Generalversammlung des Centralvereins isr. Gemeindemitglieder. — In der gut besuchten Versammlung erstattete zunächst der Vorsitzende, Dr. Hanauer, den Jahresbericht. Eine rege Vereinstätigkeit hat sich im verflossenen Jahre kundgegeben. Besonders lebhaft beschäftigten den Verein die zwei Fragen, die im Laufe des Jahres das allgemeine Interesse nicht .nur der Frankfurter, sondern .der deutschen, ja man kann sagen, der gesamten Judcnheit 'in Anspruch nahmen niid noch gegenwärtig in Anspruch nehmen: die Agudohi und die Richtlinien. Die Stellung, die der Verein durch die! in großen öffentlichen Versammlungen gefaßten Resolutionen genonnnen hat, ist bekannt. An der Tagung des Gem-eindeb nndes zu Berlin war der Verein durch einen Delegierten vertreten. Bekanntlich! ist es dem.Zusammenwirken der konservativen Vertreter nicht möglich geworden, die durch die Majorität ins Werk gesetzte Wahlrechtsverschlechternng zn verhindern. Ein neues Gemeindestatut, dessen Herbeiführung die Vereine sich seit längerer Zeit -zur Aufgabe gesetzt, ist so weit gediehen, daß der im Zusammenarbeiten mit dem fteistnnigem Verein hergestellte Entwurf nunmehr in einer aus Mitgliedern des ^Vorstandes und des Ausschlusses der israelit. Gemeinde bestehenden Kommission Lurchberaten wird und.demnächst, dem Landtag ein gereicht werden soll. Die Religionsschule bildete in verschiedenen Sitzungen Gegenstand der Besprechung. Infolge des Abkommens, das die Verwaltung der Religionsschule mit dem Gemeindevorstand getroffen hat, behält die Schule ihre Selbständigkeit, und die Genieinde trägt den größten Teil der Kosten; im verflossenen Jahre - betrug die Subvention 17000 Mark. Bei den Ausschußwahlen wurde ein Kompromiß mit den Freisinnigen geschlossen und so ein Wahlkampf vermieden. Die Mitgliederzahl ist gegenwärtig 564. Die Einnahmen mit 809 Mark deckten wegen der besonderen Kosten, welche die verschiedenen größeren Versammlungen verursachten, die Ausgaben nicht ganz. Ein Mitglied erklärte sich in hochherziger Weise bereit, das Defizit zu decken.-; 1 In der sehr lebhaften Debatte, an der sich! Dr. Heinemann, Julius Werner, Fritz Sondheimer, Dr. Hanauer, Willy Ma.inz, Hugo Frankel, Bankier Jakob Wolfs, H. Schwab I. L. Goitein, Singer, Droller, David, Rosenthal und Spiro beteiligten, wurde u. a. hauptsächlich über die weiteren Schritte, die in der Richtlinienangelegenheit zu tun sind, gesprochen. Da, wie von gut unterrichteter Seite mftgeteilt wurde, die Erwartung berechtigt ist, daß die noch schwebenden Verhandlungen hier zu einem Resultate führen^ das die Gemüter zu beruhigen imstande ist wurden bindende Beschlüsse einstweilen nicht gefaßt. - Es wurde auch! das Aergernis erregende Vorkommnis zur Sprache gebracht, daß das Der band sorg an der Jugendvereine einen Artikel von Dr. Bogelstein über die Richtlinien abgedruckt hat, und man erfuhr bei der Gelegenheit, daß der Montefiore- Verein bereit ' deshalb an die VKchandsl ituug geschiftzben und um Aufklärung gebeten hat. Der Montesiore- Verein hat sich! außerdem weitere Schritte Vorbehalten, um dafür Sorge zu tragen, daß derartiges in Zukunft vermieden werde.-i Gewählt wurden in den Vorstand: Stadtverordneter Jos. Fromm, Hugo Fränkel, Goitein, Dr. Hanauer, Dr. Heinemann, A. - Levy, E. Michael, H. Schwab, Jul. Werner, als Revisoren: Siegfr. Herzfeld und Willy Mainz und als Ausschußmitglwder: Jsaac Goldschmidt, Marcus Gvldschmidt, B. Heimaun, Felix Meyer, Willy Mainz, Leopold Roienthal, Simon Rosenthal, Heinr. Rothschild, Singer uliid Fritz Svndheimer. Bei dem musikalisch-deklamatorischen Abend des Vereins „Montefiore", am Mittwoch 22. Jmiuar, enthielt das Programm nur 5 Vortrags-Nnmmern, doch! diese bildeten ein abgerundetes' :icr. 7V Ganze, vornehinlich'durch die Qualität des Gebotenen und der ausführenden künstlerischen Kräfte. In der weihevollen-Arie aus. Haydns .„Die Schöpfung" und später in Liedern von Schubert, erwies sich Kantor S. Scheuer m an n als ein geschmackvoller Sänger mit einem in allen Lagen gut ausgebildeten und ansprechenden, kraftvollen Baßbariton. In Fräulein Irma Car leb ach lernten wir beim Vortrage von Gedichten Fontanes, Lenaus, Dehmels und Liliencrons eine Rezitatorin kennen, die! in gleicher Weise durch! ihr sympathisches' Auftreten wie maßvolle Verwendung ihrer vorwiegend für das Lyrische sich eignenden, schon gut geschulten Stimmittel erfreute. Das Hauptinteresse zog natürlich! der 12 jährige Violinist Max Pouch aus Offenbach auf sich der dem Vernehmen nach die dornenvolle Laufbahn des Künstlers sich erkoren hat. Wir hörten ihn bereits vor 3 Jahren in einem Konzert des „Montefwre"-Dereins und fanden damals schon die Anlagen des Kindes äußerst beachtenswert und verheißungsvoll. Der Knabe hat in der Zwischenzeit zweifelsohne gewaltige Fortschritte gemacht, die von eiserner Energie beim Studimn wie auch Vertiefung des musikalischen Empfindens und Könnens zeugen und uns zu einer hoffnungsreichen Voraussage für das Künstlertum des kleinen Max Ponch> vollauf zu berechtigen scheinen. Es ist schon eine ganz erstaunliche Leistung, wenn ein solch' junger Bursche das umfangreiche und nicht gerade einfache Notenbild des A-dur-Konzerts von W. A. Mozart in seinem Kopfe trägt und, von einigen kleinen Gedächtnisfehlern abgesehen, auswendig lückenlos. wiederzugeben vermag. Das Erfreulichste aber war, daß er stellenweise schon ein warmes, persönliches musikaliches Empfinde» in den Vortrag verwob, und daß er die technischen Schwierigkeiten, insbesondere die 3 Kadenzen mit den kräftigen Doppelgriffen sauber und mit Anstand bewältigte. Fast einwandsfrei war das herrliche Adagio mit seiner innigen Cantilene und rhytmisch frisch, auch der letzte Satz. Vielleicht war in der Hauptsache eine begreifliche Aufregung daran schuld, daß das Allegro des 1. Satzes viel, zn zappelig und dadurch unsauber und.unklar geriet. Alles in allem — Max Ponch, ist zum mindesten ei» außergewöhnliches Musiktalent, das die sorgfältigste Pflege lohnen dürfte. Vonseiten seines Lehrers (Willy Post dahier) ist nun zunächst auf einen größeren Strich und dadurch, größere Fülle des Tones, sowie auf absolute Exaktheit zu achten. Erwähnt sei noch anerkennend die gute Erledigung des Klavierparts durch, Fräulein Schloß st ein. Die Begleitung der Gesänge wurde von Herrn Siegfried Würzburger wie immer meisterhaft durchgefnhrt. Staats- und städtische Beamte in Frankfurt, die Juden sind, gibt es nur sehr wenige; wir konnten folgende feststelleu: Die Landgerichtsräte: Emil Baer, Ludwig Ratvitscher (vor kurzem pensioniert), Max Kahser. i Die Amtsgerichtsräte: Leopold Adler, Mathias Auerbach, Ernst Levi, Felix Rothschild, Milton Seligmann. ■ Oberlandes gerichtsrat: Siegft. Sommer, Postrat: M. Josef, Reg.-Baurat: Herm. Levy, Reg.-Baumeister: Julius Cohen, Herm. Galewski, Karl Rapp. Postbote: Leopold Lötventhal, R. H. Gundersheim. Steueraufseher: Bernhard Sander. Wirkt. Geh. Rat Paul Ehrlich, Oberarzt Dr. Einil Reiß, Prof. Dr. Freudenthal, Prof. Dr. Artur Schönflies. Oberlehrer: Max Banner, Sally Gräfenberg, Alois Kraus, Nathan Mannheimer, Moritz Werner. Besoldeter Stadtrat: Willy Levin, Ober-Stadtsekre-, tär: Gustav Nathusius, Magistratsbaurat: Herrn. Uhlfelder, Stadt-Assistent: Gustav Katzenstein. Die Gerichtsrättu. Skizze von L. Zucker. Der Ellul ist für uns ' Juden eine Zeit der Sammlung und Einkehr. Alles Höhere, Ueberirdischc bekommt einen gewissen Wirklichkeitssinn, wird gleichsam dem Verständnis näher gebracht, — uitti die Erdenerscheinungen werden zu einem Gleichnis der Ewigkeiten. Daraus ließe sich auch unser Verkehr mit den Toten um diese Zeit erklären. Wir wandern hinaus zu den Friedhöfen, um mit ihnen Zwiesprache zn halten über das, was iüir erlebt, gedacht, gehofft und gelitten haben. Und sie geben uns in ihrer stummen, geheimnisvolle» Weise Antwort, und wir scheiden dann von ihnen mit einem Gefühl ‘ des Trostes, der Beunruhigung oder Erhebung, der Zuversicht oder Angst, je nachdem das Gute oder Böse in unseren Absichten und Handlungen vorgewaltet hat. Diese Jahreszeit ist schon an und für sich geeignet, des Menschen Seele nachdenklich zu stimmen. Die Zeichen von Tod und Vergänglichkeit liegen auf allen Wegen. Und auf einem Friedhof, wo einem selbst im hellsten Glanz der Maiensonne der Tod mit seinem kalten Rätselantlitz ins Auge blickt, — auf einem Friedhof wird die Herbststnnmung noch weit mehr empfunden. Von solchen Gedanken erfüllt, schritt ich durch die verschlungenen Reihen der eingefallenen Grabsteine, nach jenen meinet geliebten Toten zu suchen. Ich war eigens zu diesem Zwecke nach dein kleinen Städtchen C. bi N; m tc: P Hl ai m 14 I« gr ih be fä Ki Ki P sü Kdc g« vo B tei I 1) Kl br ICI ge lin bi wl Kl do ffbi ar be 2( D ar be B F dil M bl ge ui eb gc ist „9 D INI ar

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