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Neue jüdische Presse · 1913-01-10 · Heft 2 (10.1.1913) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
11 (1913)
Issue
Heft 2 (10.1.1913)
Date
1913-01-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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... Lese L . erschernön. - Doch scheint die zionistische Lstung sich nnt diesem-Schritt allein nicht begnügen 'Kr wollen, der Artikel selbst enthäll vielmehr die Andeutung, dH inbezug auf die Wünsche, die der Zionismus an die.Türkei richtet, er mit dieser selbst verhandeln wird. Sollte dies der Fall sein, so wäre dies natürlich noch viel bedeutsamer als der immerhin mehr platonische -Akt der Veröffentlichung des Artikels in der „Times". Denn es wäre sehr wohl möglich, daß in der jetzigen Situation die türkische . Regierung den zionistischen Bestrebungen freundlich entgegenkommen und ihre Verwirklichung fördern wollte. Was aber auch das endgültige Resultat solcher Verhandlungen sein sollte, es ist sicherlich Aufgabe der zionistischen Organisation, in dieser bedültsamen Zeit, nicht passiv bei Seite zu stehen. Die jetzige Krise ist für den Zionismus von hoher Bedeutung. Er teufe auf jeden Fall zeigen, dafe er dem grofeeit Momente gewachsen ist und' jederzeit wachsam auf dem Posten, stcht. Aus aller Mett. re-tscheS Reich. Ma^ur«. Die winterliche» hochschullerien führten zahlreiche Akademiker nach dem schöngelegenen Marburg zur Abhaltung des 3. Bundestages des Bundes jüdischer Akademiker. . Aus allen Teilen Deutschlands waren die Bundesbrüder herbeigeeilt, alte und junge, Burschen und Füchse, um an bcr Tagung teilzunehmen und damit die Bundeseinjgkeit' zu kräftigen. Alte Studiengenossen fanden sich hier wieder und erneuerten das Bänd der Freundschaft, neue Freundschaftsbande wurden geknüpft. So bot die Heerschau über die ge'etzestreue akademische Judenheit Deutschlands gewissermaßen das Bild einer großen Familie dar, die gleich Brüdern in Harmonie und Treue fest zusammenhält. Die Jungen konnten sich an den Alten ein Beispiel nehmen, wie man in Weltbetrachtung und Berufsarbeit auch heutzutage ein ganzer Jude sein kann, den Alten ibot der Anblick der von ernstem Streben beseelten Jugend frohe Hoffnung für die Zukunft der deutschen Judenheit. -Dieser verständnisvolle Konnex zwischen alten Herren und Studierenden, wie er auf dem Bundestag besonders hervortrat, ist auch allseitig als die beste Gewähr für die Erhaltung des Bundeö Jüdischer Akademiker wiederum erkannt worden. Die Bedeutung, welche der dauernden Aufrechterhaltung der Beziehungen zu den „alten Herren" beigemessen wird, gibt sich in dem Beschlüsse kund, daß die den einzelnen B. V. I. A. gegebene Erlaubnis, sich bei der Universität anzumelden, an die Bedingung geknüpft wurde, daß die A. H. A H. vollberechtigte Mitglieder ihrer Vereine bleiben könnten. Auch der Verbesserung des Fuchsenuuterrichts, der ja ebenfalls den Zusammenhang zwischen alter und junger Generation fördert, wurde vom Bundestage besondere 'Aufmerksamkeit zugewandt. Wie die B. I. A. in den Bereinsabenden und im Fuchsenunterricht bemüht ist, durch mündliche Aussprache auf ihre Mitglieder im Sinne des Programmes einzuwirken, - so dient auch das gedruckte Wort im B. I- A. diesem Zweck und zwar in Form der „Mi t te i l u n g e n", die bisher etwa einmal jährlich erschienen- und eine Reihe von Aufsätzen enthielten, teils über den B. I. A-, teils über allgemeine, die jüd. Akademiker interessierende Themata. Auch diese Bundeszeitschrift soll nach 'einem Beschlüsse des B.-Teine weitere Ausgestaltung erfahren. Die Betätigung des Limmud Tauroh war von jeher eine der wichtigsten Aufgaben des B. I. A. In den letzten Jahren entstand durch die Einrichtung der „talmudischen Ferienkurse" eine neue Gelegenheit zur Pflege des Thorastudiums und der Bundestag traf auch für Beschaffung der Geldmittel Sorge, die den Bundesbrüdern die Teilnahme an diesen Veranstaltungen erleichtern sollten. Ebenso hielt es der Bundestag für angczeigt, den Bundesvereinigungen die Sorge für das „Lernen" dringend ans Herz zu. legen. W Montag, 30. Dezember, fand zu Ehren des B. - T. ein F e st k o m m e r s der B. I. A. Marburg statt, der die Bundesbrüder mit der jüd. Bürgerschaft Marburgs in Gemütlichkeit vereinte. Auch manch ernstes Wort wurde bei dieser Gelegenheit gesprochen. Bbr. Max M u n k - Barmen zeichnete ein klares Bild der Aufgaben und Ziele des B. I. A. Herr Provinzialrabbiner Dr. Munk- Marburg wies ebenfalls auf die Bedeutung der B. F. A. gegenüber den andern Verbindungen hin. Während Bbr. Dr. Schlesinger -Marburg die Wichtigkeit des Thorastüdiums im B. I. A. hervorhob, betonte Bbr. Ober!. Dr. Car leb ach-Berlin die Geselligkeit und Freundschaftspflege des Bundes. In geschickter Bereinigung von Ernst und Scherz stellte Bbr. Referendar Dr. I s a a c B r e u e r - Frankfurt das Wesen der ganzen jüdischen Persönlichkeit dar, zu der die V. I. A. ihre Mitglieder heranbilden wolle. So war von selbst der Uebergang zur Fidelität gegeben. In bunter Reihe wechselten gemeinsame Lieder mit Bicrrrden, Musikvorträgen usw, und bis lange nach Mitternacht blieben die Bundcsbrüder mit ihren Gästen in fröhlicher Stimmung vereint. Breslau. Am Moaloa, d.n 3U. D z. fand >m Sitzungssaale der Repräsentanten-Bersammlung die Wintersitzung des Ausschusses der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums statt. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Kor Eintritt in die Tagesordnung widmete der Vorsitzende, Prof. Dr. AK. Philippson, den Heimgegangenen Professoren David Heinrich Müller-Wien und Nikolaus Müller-Berlin wam cmpfundeyc Worte des Nachrufes. Sodann begrüßt Rabb. Prof. Dr. G u t t m a n u namens der Breslauer Mitglieder den Ausschuß zu seiner ersten Tagung in 'Breslau. Der. Vorsitzende legte .sodann ualh Erstattung des Jahresberichtes die von der Gesellschaft mit reichen Mitteln subventionierte, von Herrn Dozent Dr. A. Aahuda- Berlin besorgte Ausgabe des arabischen Originals der.„Herzenspflichten" von Bachja sowie den ersten Teil der Elbogenschen Arbeit über den jüdischen Gottesdienst vor. Prof. G u t t m a n n berichtete, daß die Gesellschaft im Laufe des. Jahres 1913 mit Bestimmtheit den ersten Seder der von Rakb. Dr. Krengel-B. - Leipa besorgten Ausgabe der T o s e f t a sowie den zweiten Band des Maimonideswerkes werde dem Druck übergeben können. Prof. Dr. W. Bacher-Budapest legte den Plan zu seinem neuesten Werke „Tradition und Trade Ilten" vor, dessen Aufnahme in die Schriften der Gesellschaft vom Ausschuß beschlossen wurde. Der Ausschuß bewilligte ferner eine Reihe von Subventionen und beschloß, aus den Mitteln der Ludwig Philippson-Gedächtnis-Stifttmg jüdischen Lehrern Beihilfen zum Ankauf der „Neuesten Geschichte des jüdischen Kolkes" von M. Phllippson zu gewähren. Nach der Sitzung folgte der Ausschuß einer Einladung des Vorstandes der Synagogen-Aemeinde zu einem Frühstück. An die Sitzung des Ausschusses schloß sich abends im Festsaale der Lessing-Loge die Mitgliederversammlung an. Nach Erledigung des geschäftlichen Teiles, in dem der Jahresbericht erstattet und der bisherige. Ausschuß wiedergewählt wurde, hielt vor einem überfüllten Saale Herr Prof. Dr. Blau-Budapest einen Vortrag über „Aägyptische Papyri und Talmud in gegenseitiger Beleucht»»g". Der Redner gab einleitend einen Uebcrblick über den augenblicklichen Stand der Papyrusforschung, die sich dank dem reichhaltigen Material, das sich täglich noch vermehre, , einen ungeahnten Einblick in das Alltagsleben der alten Völker gestatte und dadurch sich völlig abhebe von den Literaturdenkmälern des Altertums. Zwischen beide» — Papyri und Literatur — stehe der Talmud, dessen vielfältige Diskussionen ja auch das Alltagsleben in seiner mannigfachen Gestalt erfassen wollten. Schon daraus ergebe sich, daß zwischen den Papyri und dem Talmud Beziehungen bestehen müßten, die aufzufinden Aufgabe der Wissenschaft sei und die für das Verständnis der Papyri und des Talmuds vielfach beittagen können. Der Redner erläutert dies an verschiedenen Beispielen buchgeschichtlicher, sprachgeschichtlicher und rechtsgeschichtlicher Art. So stimme die Art, wie die Schreiber der Papyri Zcilenakstande und Zwischenräume statt der modernen Interpunktion gebrauchten, oder ihre Art, in den Schriftstücken Korrekturen zu kennzeichnen, völlig mit der Art, in der heute noch die Thorarollen geschrieben werben, überein. Eine ganze Reihe von griechischen Lehnworten im Talmud fanden ihre Erklärung durch gleichlautende Worte iü den Papyri; ja, manche befremdende Wortform, 'die man bisher als verderbt habe bezeichnen wollen, werde durch den Gebrauch in den Papyri als Sprachgut des Volkes und des Alltags erwiesen. Ferner seien die Bezeichnungen 'für eine größere Anzahl von Rechtsurkunden in deu Papyri die gleichen wie im Talmud, und was noch viel bedeutsamer sei, die Urkundenformulare seien in beiden Gattungen von Urkunden gleich. Der fesselnde Vortrag bot auch sonst eine Reihe von interessanten Einzelheiten, so besonders, als der Redner sich über die vermeintlichen Ghetti und den angeblichen Antisemitismus des Altertums verbreitete und diese mit triftigen Ärgumenten in das Reich der Fabel verwies. Der Redner schloß mit dem Hinweis, daß die Papyrusforschung vermöge ihrer Eigenart hinlcite in alle Gebiete menschlicher Tätigkeit und menschlicher Wissenschaft, also insbesondere auch der Wissenschaft des Judentums, deren Pflege Zweck mid Ziel der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums sei. Schweiuiurt. Das Lokalkomitee der Alliance Jsraelitc Universelle ist am 5. Januar zu einer Besprechung und zur Stellungnahme hinsichtlich der aus dem Kampf zwischen dem Pariser C. - C. und dem deutschen Landeskomitce sich ergebenden Situation zusammcngetteten und hat nach einem eingehenden Referat des Distriktsrabbiners Dr. Stein und einer ausführliche» Diskussion folgenden einstimmigen Beschluß gefaßt: 1. In dem Kampfe der deutschen Konserenzgeineiiischaft (zuletzt „deutsches Landeskomitce") mit dem C.-C. in Paris standen wir von Anfang an mit unseren Sympathien auf Seiten der deutschen Konferenzgcmeinschaft und bedauern, daß durch die Spaltung, die in den Reihen der deutschen Alliance-Mitglieder zu Tage getreten ist, dieselbe in diesem Kampfe unterliegen mußte. 2. Die planmäßig und vollständig durch geführte Ausschaltung des deutschen Einflußes im Pariser C.-C. und damit auf die Führung der Alliance überhaupt, wie sie durch die gewaltsame Aenderung der Statuten und des Wahlmodus im Vorjahre herbeigesührt worden ist und die angesichts der großen, Frankreich um ein Vielfaches überttesfendcn deutschen Mitgliederzahl als-ein flagrantes Unrecht bezeichnet werden muß, ist für uns als erstes Motiv maßgebend, aus der Alliance auszuscheiden, der wir bisher mit Treue und ernstem Interesse ängeschlossen waren. Der weitere und nicht minder schwerwiegende Beweggrund für unser Ausscheiden ist die Propagierung eines dem positiv Religiösen abgewandten Geistes in den dllliance- Schulen des Orients, der seit vielen Jahren in der Nr. 2 Oeffentlichkeit als eine unheilvolle, bedauernswerte Erscheinung diskutiert wird. 3. Wenn es dem deutschen Landeskomitee in Berlin gelingen wird, eine einigermaßen lebensfähige Institution ins Leben zu rufen, die bei Aufrechterhaltung des allgemeinen Alliance-Gedankens die für uns deutsche Mitglieder wünschenswerte Bewegungsfreiheit garantiert, so werden wir derselben nach wie vor unsere Dienste und unsere Mittel zur .Verfügung stellen; demgemäß sieht die Versammlung von der Auflösung des 'Lolalkomitees vorläusig ab. H. Tübingen, 7. Jan. Hier fand gestern eine zahlreich besuchte Versammlung statt, die der Gründung eines liberalen jüdischen Landesverbandes galt. Den Vorsitz führte Dr. Karl Ries-Stuttgart. Das Hauptreiernr erstattete Rabbiner Dr. Tänzer-Göppingen. Nach längerer Debatte wurde einstimmig die Gründung des Landesvereins beschlossen. Zmn Vorsitzenden wurde Landgerichtsrat Dr. Stern-Stuttgart gewählt. Halle. Die Professoren-Konferenz hat sich dieser Tage mit der An sländerfrage beschäftigt. Diese sei an den deutschen Universitäten hauptsächlich durch jüdische Studierende aus Rußland akut geworden. Das Studium in Rußland ist ihnen unmöglich gemacht, dagegen dürfen sie dorten praktizieren, -wenn sie in Deutschland die staatliche Prüfung abgelegt haben. In der Konferenz wurde es als das Angezeigtestc erachtet, wenn inan mit den russischen B e h ö r den in Verhandlungen trete zwecks Herstellung der Gleichberechtigung der Juden mit den Andersgläubigen. Was das Universitätsstudium betrifft, sollte man, darin waren sich die Herren einig, den russischen Behörden vorstellen, baß sie in Anbettacht der geringen Anzahl der Aerzte in Rußland ohne die jüdischen Aerzte nicht auskommen, und daß es für sie daher dringend zu empfehlen sei, ihre antisemitische Universitätspolitik fallen zu lassen, da in Deutschland in Zukunft voraussichtlich sttengcre Maßregeln für die russischen Studierenden in Deutschland Platz greifen würden; das heißt, die Zulassung der russischen Studierenden zu den klinischen siebungen in Deutschland werde in Zukunft von der Ablegung einer dem deutschen Physikum gleichstehenden Prüfung auf einer russischen Hochschule abhängig gemacht werden. Oesterreich-U»gariu Wien. Das hier un'er dem Vorsitz des Herrn Dr. Gustav Kvhn bestandene Komitee für die Einberufung eines jüd. Emigrationskongresses" h at sich aufgelö st. Die Schwierigkeiten, die sich dem Kongresse entgegenstellten, waren nicht zu überwinden. Wien. Der Zusatzantrag Smeral zur Dien st Pragmatik' des Staatsbeamten ist mit 188 gegen 142 Stimmen ab gelehnt worder. Der Antrag lautete: „Politische, konfessionelle oder ' nc - tionale Gründe dürfen bei der Anstellung e»nes Be - amten keinen Einfluß üben." Dr. Smeral, der tschechischer.Sozialdemokrat ist uni einen säst judcnfrcien Wahlkreis vertritt, führte u. a ans, die Regierung habe zu seinen Ausführungen übe! den Anlisemitismus in der Beamtenschaft geschwiegen im! i nur den Mund geöffnet, um Ablehnung seines Antrages zu beantragen. Prag. An der Josefstädter Volks sch ule, einer Schule mit jüdischer Schülermajorität und jüdischem Direktor, ist folgender unerhörter Vorfall vorgekommen: Zu Weihnachten hat der katholische Katechet ein Büchlein „Nimm und lies" (Sftr. 35 der ersten Serie „Tiroler Bildchen" von A. Alfa, Verlag Eberle u. Rickenbach, Einsiedeln) verteilt. Gleich die erste Geschichte dieses Büchleins erzählt in den grellsten Farben eine Geschichte, wie die Juden einen Christen durch Geld bestochen haben, sein Kind ihnen anzuvertrauen; wie sie dann dieses Kind in den Wald führen, anbinden und wie dann der grausame Rabbiner das Kind tötet, zersticht und ihm das Blut ab - zapft.... In jüdischen Krei.'en Prags herrscht über diese niederträchtige, unverantwortliche Tat eines Jngenderziehers und Priesters die größte Empörung. Palästina. Jerusalem. Die vor ein--m Jahre vom „Frauenbund" für Kulturarbeit in Palästina" im „Bezalel" errichtete Spitzenschnle wird jetzt von 150 Schülerinnen besucht. 23 Schülerinnen haben als ansgebildete Arbeiterinnen das Atelier verlassen, dem sie jetzt Heimarbeit liefern. Das Budget dieses Jahres betrug ca. 20 000 Fr., von denen ca. 15 0lll> Franken als Arbeitslohn den Mädchen ausbezahlt wurden. Es ist überflüßig, darauf hinzuweisen, von welchem Segen das Atelier für die armen Familien Jerusalems ist,--dir jetzt durch die Arbeit ihrer Töchter jeden -Monat einen ansehnlichen Zuschuß jür ihren Lebensufltxrhalt..bc kommen. Es verdient aber hervorgehoben zu toerdW^Ml dank dem Spitzenatclier 20 jüdische Mädchen dieDHMWet und Seele verderbende Atmosphäre der MisstonÄrnsUlktro verlassen haben. "rf Das Atelier gibt den Schülerinnen auch täglich,-cuic Stunde Unterricht in Hebräisch, Rechnen und chiLkischtt Geschichte. Der Unterricht erfolgt in fünf besvnderen'M' teilnngen, die je nach den Vorkenntnissen der Schükeriim«> eingerichtet sind. Allsabbatlich veranstaltet fern«; die rerin, Frl. Gelber, gemeinsame Lescstunden,) zn.--den.tt auch die Heimarbeiterinnen sich einfindcn. Wensojorgl das Atelier für ärztlichen Beistand in Krankhettsjälleu Das Jerusalemer Atelier wird von Frau S ch os-cha na? Per sitz in Moskau, erhalten, die auch den--Absatz-dr> Waren organisiert. > »<‘

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