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Neue jüdische Presse · 1912-12-13 · Heft 49 (13.12.1912) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 49 (13.12.1912)
Date
1912-12-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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ür. 49 nt. cn ne nd ds -ln ¥- Ll'C ah in :ren nd ei, it- -lt n- II- It- >ie ir IS ht ie tiht :n ld ni» rt », iid fei IS 'II n ii :r Aus aller Mell. Deutsches Reich. Frankfurt a. M. Die Borstönde der israelitischen Ge- „de von M ü u che», Köln, N ü r n b c r g liub nigsberg haben sich der von uns in der vorhentlichen Nummer veröffentlichten Erklärung israelitischen Gemeinden von Berlin und Frank» l a. M. angeschlossen. (Siche in der heutigen Nummer Erklärung des gesetzestreu-traditionellen Nabbinerdandes.) Oesterreich-Uugaru. Wien. In Galizien herrscht seit Monaten eine jcre. wirtschaftliche Krise, von der insbesondere die , Handelsstande angehörenden 800000 Juden betrossen teil. Diese Krise wurde besonders dadurch verschärft, die'Großbanken in sehr rigoroser Weise mit Kreditziehnngen vorgingen. In Der Sitzung des Abgeil n e t e n h a u s e s vom 6. Dezember brachte der Abidncte Breiter, der selbst Christ ist, aber stets Entschiedenheit für die Gleichberechtigung der jüdi- „ Bevölkerung cintritt, den gegenwärtigen lla gen sw er ten Zustand der galizischen Handelswelt Sprache, der durch eine totale Krediteinstel- „ g hervorgerufen worden sei. Abg. Breiter führte , daß das Verhalten der westösterreichischen Handelslincrn, die eine strengere Handhabung des Konkurs- Hcs speziell in Galizien forderten, auf a n t i s e m i - ichen Tendenzen beruhe. Das Vorgehen der lidelskammern und des Justizministeriums, das sich cn willfährig . zeige, sei im gegenwärtigen Augenf illoyal und unpatriotisch, weil es in der exportcsten Provinz des Reiches zahlreiche Opfer der Kre- »ot treffen müsse; nach seiner vollsten Ueberzeugung idle es sich bei diesem Vorgehen um einen „Krenzg" gegen die Juden. Budapest. Am Schnbbos Cbanukka abends fand in i Sälen des hauptstädtischen Kindergarten-Vereins die irlichc Kundgebung der u n g. akademische n igend zu Gunsten der U n i f i k a t i o n s b c st r e b u n g c n it. Einige Hundert Studenten hatten sich daselbst eininiden, darunter neben den Mitgliedern der die Demonition -veranstaltenden Budapester Jugendvereine auch ctreter der leider unorganisierten Provinzjngcnd, die Reihe nach ihr Votum dafür abgaben, daß das dentum stets einig war und sei! Hofrat Dr- A d o l f ih »e r hielt sodann eine tiefdurchdachte Festrede, in i er auf die Lehren des Channkafestes hinwics und dakteur Dr- Moritz S z a t m a r i, Vizepräsident der nr Unabhängigkcitspartei. mit dem Makkabäerkelche des icins den obligaten Makkabäertoast. k- Rutzland. Petersburg. In den Gouvernements Jekaterinoslaw idolien und Wolhynien werden - as fe n a u s w e i s n n g e n von Juden aus den Dörfern kgenommen, was für zahllose Familien, namentlich ' t im Winter, den völligen Ruin bedeutet. Im Kreise ibno sind 200 Familien ansgcwieson worden, und es sehen nur sehr geringe Aussichton. daß diese harte chnahme noch im letzten Augenblick durch den Senat ,r sgehoben wird, an den die Inden appelliert haben. l Kiew hat eine Gruppe von Juden, die ans den : irfcrit ausgewicsen wurden, bei dein Senat und dem -- inister des Jnnevn Beschwerde erhoben. Durch das ir lolypinsche Zirkular vom Jahre 1907 war nämlich ni Juden, die sich bis zum August 1906 außerhalb i Anfiedlungsrayons niedergelassen hattcn, das Wohnte .verliehen worden. Jetzt aber werden zahlreiche l, milien, entgegen den Bestimmungen dieser Verordnung, ich. die Willkürpraxis der Gonvcrncnre ausgewiesen. \a s antisemitischen Stimmungen, die im Senat herrschen, rften die Berschwerden der Betroffenen illusorisch machen. Kiew. Im Wolhynier Gouvernement haben sich etwa 0 Frauen von a n s g e w i e s e n c n Juden - ^graphisch nach Petersburg gewandt, man möge die ' isweisungen rückgängig machen, denn tausend Kinder icbe» dadurch unter freiem Himmel. Dänemark. [ Kopenhagen. Der dänische Goetheforscher Dr. Kon- 5 ib <3 int oit fcn begann vor einigen Wochen an der - nvcrsität. eine Vorlesungsreihe über das Thema „Ge- ) i". ■ Dr. Sinionscn redete darin n. a. auch über den d i s ch c n G e i st i n D ä n c m a r k, und während seiner » gen Vorlesung über diesen Gegenstand richtete er die ' Lrfstcn A n g r i s f e gegen Georg Brandes. - i stellte die Behauptung auf, daß man die Beden- . »g Brandes' für das Geistesleben in Dänemark entlüden viel zu hoch bewertet habe, sprach ihm die Ge- * alität. ab und wollte ih» höchstens als ein Talent r verkennen. Er warf ihm in heftigen Worten vor, daß , bei jeder Gelegenheit sich bestrebe, seine i idischc A b.st a NI IN u II g zu verdecken; endlich äu- -rtc sich Dr. Simonsen ironisch über die Neigung Bran- " 's', so viel Glanz wie möglich um seinen eigenen Namen > sammeln. Während die wirkliche Bedeutung Brandes' chezu ans den Nullpunkt zu reduzieren sei, erfreue er - h einer Berühmtheit, die er in der Hauptsache einer - ir geschickten Reklame seiner Freunde zu verdanken habe, »ch der Umstand, daß Brandes dreist genug gewesen sei, »er großen Anzahl ausländischer Berühmtheiten seine elanntschaft und seine Korrespondenz anfzudrängen. 'Frankfurter Israelitisches Familienblatt. um nachträglich mit seinen interessanten Freundschaften prunken zu können, habe zu seiner Berühmtheit beigetragen. Die Hauptloerkc von Brandes seien zum größten Teil nichts als —Plagiat! — Man kann sich leicht denken, welches große Aufsehen diese heftigen Angriffe auf Brandes in den Kreisen der Kopenhagener „Intelligenz" erregten, wo Brandes schon seit lange als unantastbar gilt und vorzeitig „kanonisiert" lvurde. Die radikale Studentenschaft beschloß, von heftiger Entrüstung ergriffen, eine möglichst kräftige Demonstration gegen D r. Simonsen. In, der nächsten Vorlesung Dr. Simonsens war das Auditorium überfüllt, und kaum hatte der Dozent den Rednerstuhl bestiegen, als ein infernalischer Lärm anhnb, der ihn vollständig daran verhinderte, zu Worte zu kommen. Die Vorlesung war vereitelt worden. Es verdient bemerkt zu werden, daß den radikalen Demonstranten eine Anzahl konservativ gesinnter Studenten gegenüberstand, die sich Dr. Simonsen anschlossen. „Franks. Ztg." Italien. Rom. Der zweite Kongreß des j ü d i s ch e n I n g e n d b u n d e s wird demnächst in Turin stattsinden. Das Programm enthält folgende Punkte: 1. Palästina und seine Zukunft. 2. Die Organisation der jüdischen Jugend in Italien. 3. Religiöse llebungen. 4. Die Juden in Lybicu. 5. Hebung des Niveaus der jüdischen Schulen. 6. Die Geschichte der Juden in Italien. Türkei. Saloniki. Seit einigen Tagen bemerken wir die Wirlungcu der Sympathiekundgebiingen, die sich überall für die Israeliten unserer Stadt gezeigt haben. Auch di: griechischen Behörden bemühen sich, gute Beziehungen zwischen Griechen und Juden h e r z u st c l l e n. Infolge der allgemeinen Entrüstung haben die griechischen Behörden den schweren Fehler eingesehen, den sie dadurch begingen, daß sie die Exzesse der griechischen Soldaten gegen die Juden duldeten, und jetzt bemühen sic sich sehr um die Juden, damit dieser üble Eindruck verwischt wird. Nachdem der König v o » G r i e che n l a n d bereits eine jüdische Abordnung mit dem Großrabbiner an der Spitze empsangen hatte, hat er vorige Woche wiederum den Wunsch ausgesprochen, Vertreter der Inden zu empfangen, und es begab sich darauf eine Mordnung von sieben angesehenen jüdischen Bürgern zu dem .König Georg/ der sie sehr freundlich empfing. Auf den Wunsch des Königs wurde eine Kommission, bestehend aus füus griechischen und fünf jüdische« angesehenen Bürger» gebildet, um die guten Beziehungen dieser beiden Elemente zu festigen. Ebenso hat auch die griechische Presse, die zahlreiche Verleumdungen über die Juden verbreitet hatte, ans höheren Befehl ihre Haltung geändert und fordert jetzt die Juden und Griechen zu gemeinsamer Arbeit auf. Die Inden in Griechenland feiern, sicherlich auf Veranlassung der griechischen Behörden, in ihren Zeitungen den Gerechtigkeitssinn der griechischen Regierung und bekunden nicht den geringsten Ziveifel, daß auch die Inden von Saloniki das Wohlwollen der griechischen Regierung finden werden. 'Aus Larissa ist eine jüdische Abordnung eingetroffon, um die Verständigung mit den Juden von Saloniki zu fördern. Alle diese Sympathiekundgebungen haben natürlich den Zweck, die öffentliche jüdische Meinung zu ge Win men. Es ist fraglich, ob dieser Zweck erreicht werden wird, denn die Schikanieru n g der I u d e n dauert noch immer fort, und solange die griechischen Behörden sich nicht entschließen, die Üebeltäter zu bestrafen, muß man daran zweifeln, daß es ihnen mit ihren freundlichen Versicherungen ernst ist. Vorläufig treiben der H a ß und der Konkurrenzneid die griechischen Elemente Salonikis noch immer zu feindseliger Halt n n g g e g e n d i c I u d e n. Palästina. Jerusalem. Ein Miiglied der bekannten indischjüdischen Familie Sasson hat in seinem Testament über eine Million Franks mit der Bestimmung hinterlassen, daß in Jerusalem eine Jeschibcih, ein Lehrhans zum Studium des Talmuds, errichtet werden soll. .Zwanzig Talmudgelchrte sollen dort dem Studium des Talmuds und der Kabbalistischen Schriften obliegen. Jaffa. Hier machte sich schon seit längerer Zeit der Mangel eines geeigneten jüdischen Krankenhauses fühlbar. Zwar besteht ein solches, doch ist cs sehr klein und verfügt nicht über die nötigen Mittel, um einen regulären Kranlenhausbetrieb ausrechterhalten zu können. Daher haben sich eine Anzahl jüdischer Bürger von Jaffa zusammengetan und die Errichtung eines neuen Krankenhauses in 'Angriff genommen. Aus Rußland siiid seitens der Angehörigen des Herrn Wyschn i a k, der bereits 40 000 Frs. für diesen Zweck zuaesagt hat, noch weitere namhafte Beträge in Aussicht gestellt worden. Personalien n. Kleine Mitteilungen. Breslau. Das auf dem Grundbück der „Israelit. KrankenverpflegnngSanstalt (Mcnzelstr. 93) errichtete „Israelit. Sicchcnhans (Arnold u. Hermann S cho t t kä n d c r sch e Stiftung)" ist nunmehr seiner Bestimmung übergeben worden. Die 'Anstalt Seite enthält 40 Betten und ist aufs Modernste und Bequemste eingerichtet. Stuttgart. Rudolf Grün Wald und Frau spendeten anläßlich ihrer silbernen Hochzeit dem I ü d. S ch west e r n h e i in für dessen Banfonds 10 000 JL Darmftadt. Bei d.r W ederheisiellung der evangelischen Kirche in G e o r g e n h a u s e n ist auf der dort angebrachten Krieger-Gedenktafel des Krieges 1870/71 der Name des jetzt noch lebenden Juden Nathan Schack weggelassen worden. Der Pfarrer soll dies mit der Begründung veranlaßt haben, daß „der Name eines Juden nicht in eine protestantische Kirche gehöre." Mauuheim. Max Goldschmidt, Teilhaber der Bankfirma Marx u. Goldschmidt, erhielt vom Großherzog von Hessen das Ritterkreuz 1. Klasse d,es Verdienstordens. Straßburg. D.r. Harry Breßlau, Professor für mittelalterliche Geschichte an der hiesige» Universität, tritt am 1. April in den Ruhe st a n d. Dr. Breßlau war von 1870 —1872 Lehrer am Frankfurter Philanthropiii. Löwenberg i. Schles. Der in Amerika verstorbene Kaufmann Waldenburg, ein geborener Löwenberger, hat für die hiesige Armen 100000 Mark hinterlassen, von deren Zinsen stets die Hälfte bedürftigen jüdischen Bürgern zusließen solle». Karlsruhe. Leopold Ettling er, Seniorckef der angesehenen Eisenfirma L. I. Ettlinger, seit fast 20 Jahren Mitglied des Bürgerausschusses, Borstandsmitglied der isrcrelit. Gemeinde und zahlreicher jüdischer Wohlfahrts-Institutionen und Vereine, ist im 68. Lebensjahre und Julius K a tz, Chefredakteur der amtlichen Karlsruher Ztg." mid Herausgeber der „Süddeutschen Reichskorrcspondenz", im 56. Lebensjahre verschiede n. Katz war eine Zeitlang Privatsekretär Miquels. Er besaß den Zähringer Löwenorden 1. Klasse und den preußischen Kronenorden 3. Klasse. (L ) Posen. Die Bewegung der Konfessionen in der Bevölkerung der Provinz Posen in den letzten 40 Jahren ist: 1871: Evangelische 32°,'o, Katholische 63»,», Juden 3,9«» 1883: „ 30°/o, ., 65»ö, „ 2,9°» 1910: „ 30°/», ., 67»/o, „ 1,2°/» Nur für die Städte berechnet, ergeben sich folgende Zahlen: 187k: Evangelische 38°/», Katholisch: 48»», Juden 13,5»/» 1885: „ 37°/», „ 52»,«, ,, 9,7»/» 1910: „ 36 tz», „ 59»/», „ 3,5°o Für das flach: Land Posen berechnet, stellt sich das Bild folgendermaßen: 1871: Evangelische 30«/», Katholisch: 69°/«, Juden 0,35tz» 1885: „ 28°/», ., 71°/», „ 0,26°» 1910: „ 27»,'», „ 72°», „ 0,08°» (L.l Posen. Die Mokes Spagat'schen Eheleute in Wongrowi tz feierten die goldene H o ch z e i t. — Fabrikdirektor Dr. Iacobsohn in Cnlmsce wurde zum Kreistagsabgeordneten gewählt. Kopenhagen. Hier verschied im 87. Lebensjahre Moses Melchior, Seniorchef der seit 130 Jahren bestehenden, angesehenen Firma Moses and Sou G. Melchior. Melchior war ein großzügiger Philanthrop- Seine freundschaftlichen Beziehungen ziu» Königshause benutzte er — im Hinblick auf dessen nähe Verwandtschaft zum russischen Kaiserhause — des öfteren dazu, sich für die Juden in Rußland zu verwenden. So hat er einen Pogrom in Rußland direkt verhindert. Rew-Uork. Isidor Rahner, Mitglied des Senats, ist Montag verschieden. Rahner war als Politiker wie als Redner hervorragend und gehörte zu den Führern der demokrarischen Fraktwn im Senat. Er war auch wegen seiner rechtschaffenen Gesinnung angesehen. Leider betrachtete er sich nicht mehr als Jude. Aus der Lehrerwelt. Berlin. Auch die Freie Jüdische Bereinigung hat nnnmehr in Sachen der Richtlinien eine Erklär u n g erlassen. Die Erklärung lautet: -- Angesichts der in Nr. 9 der Monatsschrift „Liberales Judentum", S. 210 sf„ veröffentlichen „Richtlinien zu einem Programm für das liberale Judentum" legt, die Sorge um die Erhaltung des überlieferten Judentums uns die Pflicht auf, warnend unsere Stimme zu erheben. ' Denn durch diese Richtlinien werden biblische Satzungen, die ein teures Erbe unserer Gesamtheit smd, außer Kraft gesetzt. Insbesondere bedrohen schwere Eingriffe in die biblischen .Ehegesetze die Heiligkeit der jüdischen Familie. Die 'Antastung der Tabbatheiligung und die völlige llebergehung anderer wichtiger Religiansgesetze bedeuten einen verhängnisvollen Bruch mit den Grundanschauungen unserer Religion. - Wir stehen auf dem Boden des positiven Judentums und erachten dessen Erhaltung und Kräftigung für unsere wichtigste Aufgabe. Wohl erkennen wir für alle Lebenscrscheinungou das Gesetz einer organischen und kontinuierlichen Entwickelung an. Gerade deshalb müssen wir aber alle diesem Gesetz und dem Ernst der Wissenschaft des Judentums widerstrebenden planlosen Veränderungen und willkürlichen Neubildungen mit Entschiedenheit zurückweisen. Wir lehnen alle Vorschläge ab. die geeignet sind, cinon Zwiespalt im Judentum hervorzurnfen. Wir wollen den religiösen Sinn und die Einigkeit in den Gemeinden fördern und in innigem Zusammenhänge mit unserer Vergangenheit bleiben. Kreisrabb. Dr. B e e r in a n n - Insterburg, Rabb. Dr. Berger- Berlin-Wilmersdorf, Rabb. Dr. B i r a m - Hirschberg, Rabb. F. Bl um-Mülhausen i. Elf., Dozent Dr. B r a n n - Breslau, Rabb. Dr. Deutsch-Breslau, Landrabb. Dr. Doctor -Kassel, Rabb. M. Ellguther- Neisse, Rabb. Dr. E s ch e l b a ch e r - Berlin, Rabb. Dr. I. F i n kr l s ch e rer- München, Rabb. Dr. Flaschner- Nürnberg, Landrabb. Leo Fränckel--Meinmg«i, Rabb.

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