Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 10 (1912)
- Issue
- Heft 47 (29.11.1912)
- Date
- 1912-11-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4. Judentums die maßgebenden seien. Aus dem Munde eines Enkels von Rabbi Hirsch Kalischer s. A., muß eine solche Behauptung geradezu verblüffend wirken. Eine Widerlegung dieser These bedarf es nicht, rat so weniger, als Professor Kalischer innerhalb der gleichen Rede, wenige Sätze später, wörtlich folgendes feststellte: „Es ist nicht wichr, daß die Verwaltung der Berliner jüdischen Gemeinde die Forderungen des jüdischen Religionsgesetzes nicht anerkennt." Der Redner geht sodann auf einevon dem Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums im ,HmWnrger Familienblatt" erlassene Erklärung ein, die ihm als Verinns-Vorsitzenden die heftigsten Anfechtungen seitens des Referenten, Herrn Professor Kalischer, eingetragen habe. Das Hamburger Familienblatt hatte nämlich in einem längeren Artikel die Stellungnahme des Herrenhauses zu dem Gesetzentwurfbetreffend Vermehrung der Verwaltungs-Mitglieder der Berliner jüdischen Gemeinde einer scharfen Kritik unterzogen und ausgeführt, daß die Ablehnung lediglich aus Feindschaft gegen das Judentum geschehen sei. Demgegenüber hatte der Redner es als seine Pflicht der DanDarkeit gegenüber dem Preußischen Herrenhanse angesehen, dieses gegen solche unberechtigten Angriffe in Schutz zu nehmen. In jener Erklärung, die das Hamburger geünilienblatt in dankenswerter Weise zum Mdruck brachte, war speziell im Hinblick auf die Haltung des Herrenhauses in Sachen des Preußischen Volksschulgesetzes darauf hingewiesen worden, daß das Herrenhaus auch sonst manches für das Judentum getan habe. So hat es jener Fällung des Preußischen Bolksschulgesetzes zugestimmt, während der Vorstand der Berliner jüdischen Gemeinde sich fortdauernd weigere, die günstige Bestimmung des Preußischen Volksschulgesetzes — das die Errichtung jüdischer Volksschulen aus Mitteln der Kommunen ermöglicht — zur Anwendung zu bringen. Herr Professor Kalischer hat in seiner Rede diesen Satz aus dem Zusammenhang gerissen. Für die persönlichen Angriffe, die er hierbei gegen den Redner richtete, wird sich Professor Kalischer noch an anderer Stelle zu verantworten haben. Scharfe Worte fand der Redner zur Zurückweisung der Angriffe, die in der gleichen Sitzung von dem Syndikus der Gemeinde, Dr. Lllienthal, gegen die Zionisten gerichtet wurden. Er hob hervor, daß auch jene Gemeinde-Mitglieder, die wie er dem Zionismus ablehnend gegenüberstehen, sich doch dagegen verwahren müssen, daß die Zugehörigkeit zum Zionismus die Betreffenden ohne weiteres zu Mitgliedern zweiter Klasse hinabdrücke. Das gleiche gelte für die persönlichen Angriffe, die anläßlich der Charlottenburger Petition gegen einzelne Personen gerichtet seien. Auch hier hat man Kleinigkeiten aufgebauscht, um Stoff zu persönlichen Verunglimpfungen zu finden. Zusammenfassend führte Redner aus, daß das ganze Vorgehen des Vereines in dieser Angelegenheit ledig-' lich zum Ziel habe: die Anerkennung - des jüdischen Religionsgesetzcs als maßgebenden Faktor innerhalb der Gemeinde zu erringen. Erst wenn dies seitens der Verwaltung zugesagt und für sämlliche Institutionen ohne Ausnahme verwirklicht werde, könne dauernder Frieden innerhalb der Gemeinde einziehen. Es müsse innerhalb der Gemeinde allen die Möglichkeit gegeben sein, alle Institutionen, die allgemeinen Bedürftiissen dienen, wie Hospital, Waisenhäuser usw., ohne Ausgabe ihres religiösen Standpunktes zu benutzen. Der mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Rede schloß sich eine Debatte an, aus der .hier die Ausfichrungen Rabbiners Dr. Fink erwähnt seien. Rckbb. Dr. Fink gab eine interessante historische Darlegung Wer die Rechtsverhäünisse der Juden in Preußen. Bei Erlaß des Emanzipations-Edikts vom März 1812 stand das von Friedrich dem Großen erlassene General-Jnden-Reglement in. Kraft. Das letztere hatte bestimmt, daß in dem Borstande alle sozialen Schichten der Gemeinde vertreten sein müssen, und daß die Vorsteher ihr Amt nur für 3 Jahre bekleiden dursten und eine Wiederwahl nicht zulässig war. Das Edikt vom Jahre 1812 hat dieses Reglement aufgehoben, in feinem § 39 aber versprochen, eine neue Ordnung der religiösen Angelegenheiten der Juden nach Anhörung der hervorragenden Männer aus der Mitte der Juden zu schaffen. Dieses Königswort ist, unserer Richtung gegenüber bis aus den heutigen Tag uneingelöst geblieben. Als im Jahre 1847 das jetzt noch in Geltung befindliche Gesetz geschaffen wurde, wurden nur 3 Männer als Sachverständige vernommen: Der Bankier Rüben Samuel Gumpertz, von dem das berüchtigte Wort: „Ein RWbiner ist ein Koscher-Wächter stammt, Dr. Leopold Zuntz, der erklärte: „Ein Rabbiner ist eine Persönlichkeit, die in der jüdischen Gemeinde Werhaupt nicht vorhanden zu sein braucht, und endlich Dr. R u b o, verwandt und verschwägert mit Dr. Zuntz und von gleicher Gesinnung. Es ist deshalb kein Wunder, wenn in dem Gesetz von 1847 von dem jiidischen Religions-Gesetz und von dem Rabbiner Werhaupt keine Rede ist. Wir können uns also mit 'Recht auf das vor 100 Jahren gegebene, noch nneingclöste Köangswort berufen. Am Schluß der Debatte wurde einstimmig eine Resolution angenommen, die das volle Einverständnis mit dem Vorgehen des Bereinsvorstandes in Sachen der Herrenhaus- Petition ausspricht und den Borstatch auffordert, mit allen Kräften dahin zu wirken, daß für die Institutionen der großen Berliner Gemeinde Das jüdische Religionsgesetz allein maßgebend a ner kan nt werde. Köln. Der Jüd. Nationalfonds unternimmt eine großzügige Aktion, um die infolge Bedrückungen aus dem Jemen nach Palästina ausgewänderten Juden der Landwirtschaft zuzuführen und ihnen geeignete Heimstätten in den jüdischen Ackerbankolonien zu errichten. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Um nun auch die große jüdische und nichtjüdische Oeffentlichkeit für dieses bedeutsame Wohlfahrtstverk zu interessieren, hat das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds in Köln a. Rh. (Neuinarkt 33) soeben eine .Broschüre ,,D ie jemenitischen Jude n" herausgegcben, die Herrn I o s u a F e l d m a n n , in Jaffa zum Verfasser hat und folgende Kapitel enthält: historisches", „Die Lage der Juden im Jemen", „Die Bedeutung der jemenitischen Juden fiir die Entwicklung Palästinas", „Wohnungsnot und Wohnungshilfe". Als Anhang ist der Broschüre eine Uebersicht über „Organisation, Wachstum und Kolonisationssähigkeit des Jiidischen Nationalfonds" beigegeben. Das stattliche Heft ist mit ansprechender Illustrationen versehen und einstweilen nur in deutscher Sprache erschienen; es ist durch das genannte' Bureau zu beziehen. Oesterreich-Ungar». Wien. Die Brünner „Jüd. Bolksslimme" schreibt bezügl. des neuen H a u s i e r g e s e tz - E n t w u r f e s: „ . . . Seitdem den jüd. Schenkern in Galizien und Bukowina von der Regierung ihr kärgliches Brot genommen, haben sich die Hausierer gemehrt. Da sind dann Gesetze twtlvendig, Gesetze, die den Juden auch die Ansübuung dieses Berufes, den sie als letzte Zuflucht ergriffen haben, verwehren sollen. Vor bald zwei Jahren, unter der Aegide Weißkirchncr, hatte bereits die österreichische Regierung einen Hausiergesetzentwnrf eingebracht, der voin Parlainente auch angenommen wurde. . . Das Gesetz wurde nicht sanktioniert und an das Parlament rückgeleitet. Letzteres wurde nnterdessen aufgelöst, und so kam es nicht mehr ztl einer nochmaligen Verhandlung über diesen famosen Hausiergesetzentwurf. Die Juden und Slawen, auf die das Gesetz es besonders abgesehen hatte, bliebeit Hausierer, und Oesterreich ging doch nicht zugrunde. Das neue Bolkshaus kam. Mit ihm ein bereits stark zusammengeschmolzcnes Häuflein waschechter Christlichsozialer, aber uichtsdestoweuiger genügend sonstige Antisemiten. Diesen neuen Verhältnissen entsprechend kommt auch der Hausiergesetzentwurf wieder. Sanfter, rücksichtsvoller, aber immer noch scharf genug, um de» Juden und anderen Volksmmoritäten das Betreiben des Hausierberufes zu erschweren oder ganz unmöglich! zu machen. Und diesmal sollen die strengen Bestimutungen des Hausiergesetzes nicht eininal nach! dem Prinzip der Gleichberechtigung für alle Teile Oesterreichs geltet!. Wr einzelne Gebiete tverden im Elaborat Austtahmsstellnttgen statuiert und Begünstigungen vorgesehen, welche vielleicht gar nicht ausgenommen worden wären, lvenn, ja, weun in diesen Gebieten auch Juden und Slawen, besonders erstere, den Hausierberuf oder sonstige Wandergewerbe ausübcu würden. . . . Wäre denu sonst z. B. die Bestimmung ausgenommen worden, daß jede einzelne GcmeiWevertretung das Recht haben soll, den Hausierhandel auf ihrem Gebiete zu verbieten? Was das in christlichsozial antisemitischen Gemeinden wie z. B. Wien für Konsequenzen haben kann, läßt sich leicht ausdenken. . ... Warum werden zugunsten weniger, bestimmter Hausiergewerbe Ausnah msbestimmungen getroffen? Noch mehr. .Warum werden gerade diesem und jenem österreichischen Gebiete in bezug auf den Hausier- und Wanderhandel besondere Privilegien gewährt? Warum? — Doch wozu fragen, wenn aus dem Gesetze die Antwort so deutlich in dessen Tendenz durchklmgt. Gegen die Juden und anderen wehrlosen Volks Minoritäten geht es diesmal. Nicht die Schaffung von Gesetzen auf Grundlage einer objektiven Beurteilung der Sachlage und in Rücksicht auf tatsächlich vorhandene Bedürfnisse, sondern Förderung der politischen und oft recht kleinlichen Bestrebungen diverser Parteien ohne Rücksichtnahme auf die mitunter recht schwerwiegenden Folgen ist jetzt Staatskunst in Oesterreich." Budapest. Die „Ungar. Jüd Ztg" schreibt zu den Unifikativusbestrebun gen: „In der orthodoxen Hauptstadt Pozsony (Preßburg) sind allein 70«/o -der Mitglieder der orthodoxen Gemeinde fttr die Vereinigung. In ganz Ungarn ist der gebildete Teil der Orthodoxen durchwegs für die Unifikation. 8/io der ungarischen Orthodoxie ginge in jeder humanitären, kulturellen ntü» politischen Aktion Hand in Hand mst den Neologeti" Rußland. Petersburg. Zur wirksamen Vertretung der jüdischen Interessen in der Reichsduma ist hier die Bildung eines Komitees in die Wege geleitet, das sich ans den drei jüdischen Abgeordneten und leitenden jüdischen Persönlichkeiten zusammettsetzeii soll. Bulgarien. Sofia. Unter dem Vorsitz der Königin fand eine Sitzung des „Roten Kreuz" statt, in der tt. a. Oberrabbiner Dr. Ehrenpreis Bericht Wer die Tätigkeit der jüdischen Abteilung erstattete. Die Damcit der jüd.Abteilung haben eine eigene Nähwerkstätte eingerichtet, in der fortgesetzt Wäsche für das Militär angefertigt wird. Außerdem verteilt die jüd. Abteilung täglich an die armen Familien der Soldaten Lebettsmittcl- Die Königin nahm den Bericht zitr Kenntnis mid bat den Oberrabbiner, den Juden ihren Dank zu übermitteln. Sie könne nicht umhin, bei diesetn Anlässe der patriotischen Haltung der Juden und ihres heldenmütigen Verhaltens im Kampfe rühmend zu gedenken. Auch der König hat an den Oberrabbiner ein D a n k t e l e g r a tu nt gerichtet. - Palästina. kary Jerusalem. Verschiedenes. Wie hiesige tungett melden, tvird hier demnächst ein Fachntaiin Fabrik für Dachziegel errichten. Dieses Prä wird schon seit längerer Zeit in Palästina crwvj Die Dachziegel werden aus Marseille bezogen und im letzten - Jahre außerordentlich im Preise gesti°H von 13—15 Frs. pro 100 aus 25 Frs. und meh Im Viertel Beth-Jsrael fand inan bei Baugrabu« eine Höhl« mit Gräbern aus dem Altert, I. S. Per sitz aus Moskau ließ auch in ... Jahre 1250 Frs. an diejenigen Jünger der Jesz ioman bah „E z Chaji in" verteilen, die sich durch Mtriftst sondere talmudische Kenntnisse anszeichneten. No, Wl-cttolii lichts h stellen _ olch bc Die vierte Jahresversamml» Hfjjtfnjd Amerika. Mutige New-Nork. des Bundes jüdischer Landwirte itt Amerj fand unter zahlreicher Beteiligung vom 17. bis z 20. November in den Räumen der Edncational Alli» tfittb, T' statt. Der Eröffnungssitzung ivohntc tt. a. BürgerineU * Gaynor bei. In einer am dritten Sitzungstage anstaltetett Massenversammlung hielt Dr. Aron Ar» so n, Direktor' der jüdischen landwirtschaftlichen teiiOt icr die g liochte. snchsstation in Haifa (Palästina), einen mit stnrtnisck oill, V'o Beifall aufgeiwmmenen Bortrag ' über die jüdischen Äi bankolonien in Palästina. Personalien n. Kleine Mitteilungen. >o Berlin. Im Hause Dragonerstraße 8 ist ein ö stei Ungar, llnter kn n ftshe im für arme israel Durchreisende — neun Betten ttttb ein Badeziin, — eröffnet worden. Berti«. Grnßloge U O. B. B. — Als folget' des verstorbenen Siegmund Berget ist Komnmzi rat Maximilian Stein zum Groß schätz m eist gewählt worden tmd als Nachfolger des verstorbe, D. Wolfs Dr. med. Go ld sie i n-Königshiitte Großsckretär. — Dr. Richard Cnssircr, Privatdozeiit Rerveit- und Jrrenhetlkundc, erhielt den Titel Pi f e s s o r. Darmstadt. Der Großherzog verlieh anläßlich sei Geburtstages tt. a. dem unbesoldeten Beigeordneten 8« merzienrat Martin Moritz Mayer in Ai a in z Ritterkren z,1. Klasse des Verdien st orde Philipps des G r o ß m ii 11 g c tt, dem kauft», gestellten 'Adolf Mannheimer in Worms Krone zum Ritterkreuz 2. Klasse des Be d i e n st o r d e n s, dein kaufin. Angestellten Joses 8 langer in Darinstadt das Silberne Kre des Verdienstordens und dem Banfier Jak G r ü n e w a l d in Gießen den Titel H o f r a t. Darmftodt. Ltebman " Svier. I. Vorsteher israelil. Neligiottsgemciiide Assettheittt-Bruchettbrücken M e i e r S l e r n f e l s I., 1. Vorsteher der israelil. gionsgeiiteinde Erfelden, erhielten das Allgemei Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für la» jährige treue Dienste" am Bande des B d i e n st o r d e n s. Liegnitz. Die hiesiqe Shnagogengemei« feiert am 27. November ihr 100jähriges Besteh Königsberg. Der Kreisarzt, der, wie s. Zt. richtet, aus dem Vornamen „Siegfried" eines Werbers um eine erledigte Arztstelle auf dessen jüdi Konfession schloß ttnd deshalb erklärte, daß nur einen Protestanten reflektiert werde, i st strafverse worden. Hegeuheim. Im hiesigen iftaelit. Asyl feierte Sa mon Bloch aus Niederhagenthal seinen 96. Geburt tag. Bafel. Prof. Dr. Phil. Karl Joel wurde z Rektor der Universität gewählt. Posen. - Infolge der Erweiterung des bei jüdischen Kranken Hause liegonden Schiene» stränges der CiseWahn ist eine dauernde, auch nüi liehe Störung entstanden. Eine Intervention bei Bahnverwaltung war bisher fruchtlos) doch wird jWische Gemeinde alles anfbieten, um Abhülfe zn reichen. (IO Posen. In Wongrowitz feierte I. Cheim'sche Ehepaar die' goldene Hoch;- und in Bojanowv das Wolfs und Cäcilic Pe ser'sche Ehepaar die diamantene Hochzeit. Die hiesige Latz'sche Siechenanstalt, die Insassen hat, wird erweitert. Wien. Baron Alfons Rothschild hat aniäß s c i tt c x Vermählung mit Clari ce Adelai Sebag-Montefiore- London, die am 20. Nov von Rabb. Dr. Michael Adler-Lottdon vollzo« wurde, je 5000 Kr. für die christlichen und die jüdist 'Armen Wiens, je 20000 Kr. für die Poliklinik, österr. Gesellschaft voin.Roten Kreuz, den Bettina-PaW hatte I ton, das Rothschild-Spital und die Israelit. Alters» forguitgsanstalt und je 10 000 Kr. für Wohltätigkci , zwecke auf deit Herrschaften Lang tt. Schillersdorf spendet. Budapest. Rach Ablauf des Trauerjahres für verstorbenen Präsidenten Hofrat D'r. Philipp Weint»« hat die .ikraelit. Religio ns gemeinde den vier Jahrzehnten in ihrem Dienste tätigen Ludiv Adler zu ihrem Präsidenten gewählt. — Ferner wurden Dr. Friedrich Halasz Baron Moritz Leopold Herzog zn Bor stehe gewählt. K a z a u e r M a t h e nt a t i f e t ü e r c Ot hat dein Professor Dr. Ludwig >ischl in Gießen, einem geborene» Uiigaren trickst, Inion; m loai irücklich mißt. 31 ein! . Da Sinne Aff ras je Dicksten idmlisie W. schn achen, 8ruch ion da jeit ist trückbat große S vand; wohl ff hre Ai dürften, 11c nt dem die Da die Pla form e K Der Rußland fing er Sal ivährend Schrecket heit wc Dei listigen drangen fühlte, : fern bi als die Es der W> die wie lichen wurden, er nich Schliche, pflegen, kundig heit die Gefolge zu stell ' Ba spöttisch Tie in herrlich die in hergestek unterfch