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Neue jüdische Presse · 1912-10-25 · Heft 42 (25.10.1912) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 42 (25.10.1912)
Date
1912-10-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 42 luicf) bezüglich der Preisbildung sowie der Zahlnngstermine Unzuträglichkeiten ergeben. In diesem Jahre uominen fast gar keine Händler in unsere Kolonie, und der Mangel an Bargeld macht sich sehr fühlbar. I Seltsam ist es, daß die Juden, die in Europa lnelfach hervorragende Gctreidehändler sind, hier vorläufig fast keinen Einslnß ans diesem Gebiete haben. Es ist anzunehmen, daß eine Handelsgesellschaft, die »ber ein größeres Kapital versagte, gleich dem „Par- >eß" auf dem Gebiete des Orangenbails, den Getreidebau treibendeir Kolonien förderlich iväre und bei gechickter kaufmännischer Leitung gewiß auch geschäftlich eussieren lvürde. Personalien u. Kleine Mitteilungen. Stratzburg. Zu der am 12 Oktober stattgehabten stier des 30 j ä h r i g e n Bestehens der i i r a e l. ieligiousgefellschaft ist auch eine Festschrift schienen, die die Geschichte der Religionsgesellschast Hilbert. Dtiif Grund dieser Festschrift möge hier folgende iteressante Tatsache vermerkt werden. Wie aus ihr crvorgeht, wollten s. Zt. einige Fromme, um nicht i! dem Orgel-Gottesdienste teilnehmen zu müssen, ein esonderes Ntinjan gründen; — doch ließ das israelit. ousistorium dieses Minjan polizeilich ausheben. >ic Regierung gab dem Konsistorium formell recht, rteilte aber de» in ihrem religiösen Gewissen Belangten den Rat, sich als selbständige jüdische Geiciilde zu konstituieren. Und nun, nach 30 Jahren, welche Wandlung. Zur Feier lvar nämlich auch der Präident des Konsistoriums, Oberrabbiner Ury, ferner der «eite.Rabbiner Dr. Marx und der Direktor der Reliiousschulc, Dr. Grombacher, und die ganze Kommission er großen Straßburger Gemeinde erschienen, ein schönes selchen, daß die ehemals so angefeindete Religionsgesellhajt sich zu friedlicher Anerkennung durchgerungen hat. Bingen. Frau Rosenfelder, Schwiegermutter nscres Rabbiners Dr. Neuwirth, ist verschieden. :ic war ein Esches-Chajil im besten Sinne des Wortes, ewijsenhast fromm und mildtätig. Windsbach (Bayern). Dr. Julius Weinschenk t zum Staatsanwalt ernannt und »ach Hof vertzt worden. (d.) Posen. In einer Versammlung hierselbst enthielt ic Tagesordnung als einzigen Punkt die Ausstellung ou Kandidaten für die Stadtverordnetenlahlen. Biele, jüdische Wähler ließen.ein Flugblatt Verbreiten, in dem cs n. a. hieß: „Sollte' es in Mosen schon so weit gekoinmeir sein, daß wir Juden Uelbst nu{_ btc Tau f e eine Prämie setzen?" «s sollte nämlich ein Herr, dessen minorenner Sohn Minen Glauben gewechselt, zum Stadtverordneten erneut Mcwählt werden. Da eine starke Gegenströmung sich Memerkbar machte, richtete dieser Herr ein -Schreiben au Mn Versammlungsleiter, in dem es hieß: „'Nachdem >»e größere Anzahl freisinniger Wähler gegen meine Ucuwahl Stellung genommen hat, bitte ich von »einer Wiedcraufstellung Abstand zu Nehmen, um Schwierigkeiten und Zwistigkeiten inner- >ilb der Partei zu vermeiden." » (L) Wreschen. Bei einem Brande biersebst ist M lg Jahre alte Sohn des Kaufmanns Adolf Lewy «tickt. M Bafel. Dr. wed. Edmond Wormser ist in den »roßen Rat gewählt worden.. » Paris. Die Witwe des Barons Gustav von Roth. Mild, geborene Ansbach, ist verschieden. » Die Verstorbene war die Tochter des Gerichtsrates Milipp Anspach und heiratete Baron Gustav im Jahre M!>. Der Ehe entsprossen drei Kinder: Robert, ver- Mhlt mit Nelly Beer, Lucie Lambert-Brüssel und die verstorbene Alice Sossoon-London. > „Budapest. Ministerialrat Dr. L u d w i g B a l l a i. Mastdcnt des Patentamtes, eine der bekanntesten Per- Wüchkeiten der hiesigen Gesellschaft, ist — 5.7^ Jahre »! — verschieden. I Ballai besaß u. a. das Großkrcuz des belgischen Wopoldordens, den Stern des preußischen Kronenordrns W" das Ossizierskrenz der französischen Ehrenlegion. ■ ^« jüdischer Beziehung hat sich Ballai besonders bei Mr Hilfsaktion für die rumänischen Inden hervorgetan. W Raüautz (Bukowinal. Unsere Gemeinde hat den Berlust Mws begeisterten, opferfreudigen und edelsinnigen Inden veklagen. Dr. Phöbus Maier, f. k. Notar ver- Mied nach langem Leiden. Der Verblichene war ein Warmherziger Förderer aller jüdischen Bestrebungen und Maligte sich in fast allen jüdischen Vereinen in her- Wrragender Weise. Seine Wohltätigkeit kannte keine Wenzen. » Dem allseits verehrten Manne gaben die ganz: Wdische Gemeinde, die Spitzen aller Behörden, die Meistlichkeit aller Konfessionen sowie die ganze christliche Mtelligenz das letzte Geleite. An der Bahre hielt »rerrabbiner Jakob H o s f m a n n einen ergreifenden Nachruf. VctetSturg. Unter dem Protektorat der Miserin hat sich hier ein „Franenverein zur Hebung »- Volkswohlstandes" gebildet. Mitglied des Vereins W"l jedermann werden, — ansgenommen Juden. ». Wilna (Rußland). G u r l a n d, der Redakieur der Mziösen „Rossja", ein getaufter Jude, ist hier aus Mtersburg eingetrofse», um den reaktionären Dnma- Wndidaten zu unterstützen. I Jaffa. Selma Ru pp in. die Gemahlin Dr. Arthur Mppins, ist plötzlich verschieden. Die so früh Ab- Wusene war Begründerin und Leiterin der Musik- Mulen in Jasfa und Jcrusaleni. M Rew-Nork. Jacob Bernheim. Senior-Mitglied M Woodside Sterling Company, ist iiu Alter von 70 Mhren verschieden. — Frankfurter Fsrvelitisches Famklienblatk. I o s e p h L.. L e w i s o h n, ein bekannter Rechtsanwalt in Salt Lake City, hat einen.Ruf an die Universität North Dakota angenommen. — Der bekannte Rechtsanwalt und Schriftsteller David Werner- Amram hat einen Ruf an die Pennsylvania-Universität erhalten. Amrain hat u. a. Reisebeschreibungen über die Juden in Italien und im Orient und ein Werk über die jüdischen Ehescheidungsprozcsse geschrieben. Die I u d a i c a - A b t e i l u n g der Kongreß-Bibliothek in Washington umfaßt 80 000 Bände. — Dr. Simon Flexner, Direktor des Rockefeller- Jnstitnts für medizinische Forschungen, ivird auf Kosten dieses Instituts demnächst an der medizinischen Fakultät in London Vorträge halten. Ans -er Lehrerwelt. Berlin. In der üblichen Werse fand die Eröffnung des neuen Studiensemesters des R a b b i n e r s e m i n a r s, das jetzt in das 40. Jahr seines Bestehens cintritt, statt. In einer wirkungsvollen Ansprache wandte sich der Rektor D r. D. Hoff in a n n au die Schüler der Anstalt. Das Seminar müsse volle Hingabe zu seinen Disziplinen verlange», denn trotz der gleichzeitigen Studien au der Universität bleibe es doch oberste Pflicht der Rabbinatskandidaten, sich bewußt zu bleiben, daß ihnen. als zukünftigen geistigen und geistlichen Leitern der Gemeinden ein möglichst gediegenes und umfassendes jüdisches Wissen zu eigen sein müsse. Ganz besonders gelte diese Mahnung den neu eingetretenen Hörern, deren Anzahl stattlicher als in den letzten Semestern sei. Als erfreuliches Zeichen sei es auch zu betrachten, daß von den 8 neu eingetretencn ordentlichen und außerordentlichen Hörern 6 aus Deutschland seien, ein Beweis dafür, daß trotz gegenteiliger Annahme die strengtraditionelle Richtung auch auf solche Jünger, deren wissenschaftliche Ausbildung sie zuin Universitätsstudiuin befähige, ihre Anziehungskraft bewahre. - Dies hätte auch die Entwicklung der Anstalt im abgelanfenen Jahre gezeigt, indem mehrere bedeutendere Gemeinden trotz der verschiedenen in ihrer Mitte herrschenden Strömungen einerseits Schüler des Seminars wegen ihrer Charakterfestigkeit zu Rabbinern berufen haben, anderseits durch Bewilligung von Subventionen die materielle Lage zu verbessern halfen. Dieses letztere Moment kann als besonders ersreulich betrachtet werden; müßten es doch eigentlich alle Gemeinden als ihre Pflicht ansehen, ein Institut zu fördern, das ihnen ihre geistigen Führer gibt. Auch sonst hat sich der Kreis von Wohltätern erweitert. Eine große Reihe neuer Mitglieder ist beigetreten, Spenden sind in nicht unbeträchtlicher Höhe eingegangen. Außer der Stiftung, die von den Erben des verstorbenen Kommerzienrats Benjamin Hirsch (in Höhe von Jk 12000) errichtet worden war, ist neuerdings eine solche voll Herr n u n d Frau Josef Granat hinzugekommen, die ca. Jt. 13 000 spendeten, damit die Zinsen für Stipendienzwecke verwendet werden. Auch der altbewährte Gönner der Anstalt Max Jaffa hat sein lebhaftes Interesse für diese von neuem bewiesen, indem er die kostbare Talmudausgabe von Strack der Bibliothek überwies und für eine zu errichtende mensa einen namhaften Jahresbeitrag stiftete. Durch letzwillige Verfügung sind dein Institute JL 2000 von Herrn Jacob Mvsbacher in Frankfurt a. M. zugefallen. So kann das Rabbinerseminar, von allseitigem Vertrauen getragen, sein vierzigstes Lebensjahr beginnen, um seine veranwortungsreiche, aber auch crsolggesegnete Tätigkeit fortzusetzen. Jchenhausen (Bayern). Kultusbeamter Moritz Meinselber feierte sein 40 j ä h r i g e s A m t s j u b i l ä u m. Fürth. Dr. Herz st ein von der Israel. Realschule erhielt den Titel eines königl. G h m n as i al- P r of e s s o r s. — Zum 27. Oktober, der Jubiläumsfeier des 30jährigen Bestehens der israel. Realschule, sind große Vorbereitungen getroffen worden. Fürth. Ein jüd. Schuljubiläum. dazu noch ein 50 jähriges, gehört in Deutschland wohl zu den Seltenheiten; noch seltener wird es, wenn man auch die Tendenz der Schule in Betracht zieht. Die israel. Realschule in Fürth, welche in diesen Tagen aus eine 50 jährige Tätigkeit zuriickblicken kann, ist ■ eine jüdische Schule im wahren L-inne des Wortes: „Tauroh im Derech Erez" und hat dies Panier, 'welches die Gründer auf ihre Fahne schrieben, bis zum heutigen Tage unbefleckt hoch gehalten. Es sind jetzt 50 Jahre her, daß einige opferfreudige gesetzestrene Männer in F ü r t h die Gründung der Schule, welche bis Ende des letzten Jahrhunderts den Namen „Israel., Bürgerschule" führte, in die Hand nahmen und damals in dem ersten Direktor, Dr. Selig A n e r b a ch s. A. (zuletzt Rabbiner in Halberstadt), eine treffliche leitende Kraft fanden. Neben Dr, A. wirkten in den ersten Jahren Prof. Dr. I o s. Werner s. Ä., der vor einigen Jahren in Frankfurt?seine Tage beschloß, und einige andere Kräfte (von denen 'S, Nord heim er, der in Fürth lebt, noch zu nennen wäre), an der Anstalt und verstanden cs, dieselbe in Lester Weise in die Höhe zu bringe». Voir 1873—1900 stand Dr. S. Dessau s. A. der Schule vor. Unter ihm, vom Jahre 1881 ab, hat die Schule die Einjährig-Freiwilligen-Berechtigitng erlangt. Seit 1901 wirkt Dr. A l f r. F e i l ch e n f e l d, Sohn des bekannten Posener Rabbiners Dr. F., als Leiter der Schule, und auch er hat cs verstanden, dieselbe nicht nur auf der Höhe zu erhalten, sondern noch Weiter' zu vervollkommnen. Bei den großen Anforderungen, welche an eine Realschule gestellt werden. Leite 3 ist es keine Kleinigkeit, bei Heilighaltung des Sabbat noch Zeit für Unterricht in den verschiedensten jüdischen Fächern zu finden. Die Resultate der Schule waren bisher stets günstig, und die meisten Schüler 'der obersten Klasse erlangten die Berechtigung zum Einjährigendienst. Am 27. Oktober soll eine größere Feier den Schlußstein der 50 Jahre krönen. Indem zu dieser Feier auch wir unsere Glückwünsche aussprechen, möge der Hoffnung Ausdruck verliehen werden, daß auch ferner der Schule eine gedeihliche Weiterentwicklung vergönnt sei. I. F., München- Budapest. Das jüdische Gymnasium scheint endlich Wirtlichkeit werden zu sollen. Die Regierung hat im Kostenvoranschlag für 1913 400 000 Kronen für dessen Ban beivilligt. — In der orthodox. Gemeinde zu B r ci s s ö wurde Dr. Josef D o h ä n y - Nagyvarad feierlich als Oberrabbiner installiert. Jglau lMähren). Rabb Tr. I. Unger. ein tüchtiger Gelehrter und Kniizelredner. ist — 87 Jahre alt — verschieden. London. Tr. B Drachnran von New-Aoik. der als Oberrabbiner von England ernstlich in Frage kommt, ist hier eingetrosfen. Dr. Drachmann ist eine durchaus sympathische Erscheinung. Da er selber sehr reich ist, wird er den Oberrabbinerposlen nur aus ideellen Motiven an», nehmen. Aus der zionistischen Bewegung. Hamburg, 19. Okt In der Misrachi-OrtSgruppe H a m b u r g - A l t o » a sprach Generalsekretär Berlin über das Thema: „D as Wesen des Zionismus und des M i s r a ch i". Der Redner führte aus, daß der Zionismus keine Partei sei, denn die Grenzen einer Partei sind stets eng gezogene, vielmehr eine 'Angelegenheit sei, die die ganze Jndenheir angeht, also eine Bolkssache. Der Zionismus ist mir eine neue Form für einen alten Gedanken, der so alt ist wie das Judentum selbst, denn der 'Nationalitütsgedanke ist unzertrennhar mit dem. Judentum verbunden. Der Zionismus ist also nur eine Organisation, die die A u s g a b e der Zentralisierung hat und in unseren Tagen unbedingt notwendig ist, um unser nationales Ziel ver> ivirklichen zu helfen. Mithin ist die zionistische Organisation etwas Vorübergehendes, dem Gebot der Zeiten folgend, der nationale Gedanke jedoch etwas Dauerndes, Ewiges und ebenso unvergänglich wie das Judentum selbst. Die 'Aufgabe des Misrachi ist es nun, darüber zu wachen, daß der jüdische Gedanke, so wie wir ihn von unseren Vätern übernommen haben, unverfälscht erhalten bleibe, den» im Judentum vereinigt sich nationales und religiöses Prinzip zu einem unauslösbaren Ganzen. Gerade dem religiösen Jllden ist die Kolonisation Palästinas ans Herz geivachsen, da nur in Palästina die Möglichkeit vorhanden ist, sämtliche Religionsgesetze zu beobachten, und selbst die Beobachtung von Geboten, deren Erfüllung auch iin Golus möglich ist, erhält erst auf dem Boden Palästinas ihre rechte Weihe. Wiesbaüen. Unstreitig macht der Zionismus auch irr Wiesbaden Fortschritte. Langsam aber sicher geht er seines Weges, sein Ziel stets vor Augen, und schließlich wird eS ihm gelingen, in die Indolenz, durch die sich Wiesbaden besonders „auszeichnct", eine Bresche zu schlagen. Rach einem Jahr intesiver Arbeit innerhalb ihres Kreises untcrnahnr es die Ortsgruppe, mit einer großzügigen Versammlung in die Oeffentlichkeit zu treten. Und der Versuch gelang. 'Am 22. Sept. sollte Dr. S ch m a r j a L e w i n sprechen, der aber am Erscheinen verhindert war, und so sprang in letzter Minute Rachu m G o l d m a n n - Frankfurt für diesen ein. Etwa 360 Personen waren der Einladung gefolgt. Herr Goldman» erntete mit seiner Rede stürmischen Beisall. Eine Woche später, am 29. Sept., füllte mindestens ebensoviel Publikum den Fcstsaal der Loge Ptato, um den angekündigten Vortrag Dr. Sch mar ja Leloins zu hören. Dieser sprach über „Die Assimilation und der nationale Gedanke." In einem, mit zwingender Logik meisterhaft durchgeführten Gedankengang zeigte er, wie die Assimilation den nationalen Gedanken erzeugen mutzte und zeigte dann die jüdische Entwicklung in Palästina, lvo lvir Juden in 20 Jahren größere Fortschritte machen als anderswo in 200 Jahren. Pohioutz (Ungarn). Die Witwe eines Kultusbeamten lebt außer von ihrer kleinen Pension von Zimmervermieten. Zwei Talniudschüler hatten auch für dieses Semester bei ihr Wohnung gemietet, kamen aber bald zurück und erklärten auf Verfügung der Jeschibah-Leitung ausziehen zu müssen, da der Sohn der Witwe ein — Zionist sei. Aus de« Vereine«. Berlin. Der Verein „Freunde der Taubst u in m e n (Rendant: Willibald Loewenthal, Hinter der Garnisonkirche ln) kann durch seinen Umbau sechzig weitere Kinder anfiiehmen. /Doch dies verlangt größere Geldmittel. Der Verein ersucht daher, anläßlich des demnächstigcn Chanukafeskes überall in Deutschland für ihn Sammlungen einzuleiren. Normal School Bovano Wesarstr. 7. SpF3CbBD*llBilBVSBtZUD(|BII. Tel. 12428. Privat-Zirkel- und Klasaennnterricht. Besondere Zirbel für Damen besserer Kreise. OeffenÜ. Probeatanden: Mittwochs um 11,5,7 u. 9 Uhr.

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