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Neue jüdische Presse · 1912-06-14 · Heft 23 (14.6.1912) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 23 (14.6.1912)
Date
1912-06-14
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. ,; zur Abwehr gegen die nationale Bewegung in die Hände. Es ist. noch ettvas anderes, viel tieferes. Es ist die feine Witterung des Instinkts. Die Ahnung, daß diese nationale Bewegung eine aufwärtssteigeiide ist, eine, die vom Gesetz der Entwicklung getragen wird und somit alles Alte, Vermoderte und Lebensunfähige abwirft und Neues aufnimmt. Neuem sich anpaßt, daß sie aus dem lebendigen Strom innersten Volkslebens hervorgegangen ''iff. Es mußte ihnen auch die Erkenntnis aufgehen, daß eine solche Bewegung, allen tatenlosen Träumen ein Ende machen würde: daß sie unfruchtbaren Mysticismus durch Kares Erkennen, wüßiges Hoffen' durch bewußtes, tatkräftiges Tun, und gottergebene Resignation durch energisches, willenstarkes Aufraffen ersetzen müsse. Denn diese gottergebene Resignation war es ja, in deren Verharren ihr gerader Volkswillc erschlaffte, ihr Sinn immer unirdischer, wirklichkeitsfremder und lebensfeindlicher wurde. * Trotzdem ist auch, dieses Stadium jüdischen Ghettolübens nicht .fruchtlos geblieben: aus-diesem seltsamen Traumland obskurster Phantasie, in dem es so schaurig zugeht, von dem wir so viele gruselige Geschichten kennen, sprießt auch .so manche wundersame Blume, deren Dust zwar nicht an Sonne und.Höhenlust erinnert, die uns aber dennoch gerade durch ihre Seltsamkeit einest, wenn auch ungewohnten, Genuß bereitet. Die Legenden und Mythen, die Spückgeschichten und Märchen dieser Menschen, verdienen sic nicht als erstaunliche, gigantische Leistungen menschlicher Phantasie gewürdigt und bewundert zu Werden? Ihre wunderbaren bizarren Weisen, die hinreißende jAndacht der Gebete, das stimmungswaltige Bild eines „Jom Kippur"-Abends; dieses mächtige Emstorlodern tausend inbrünstiger Gebete aus dem Innersten, von göttlicher Verzückung unb' höchster Exstase erschütterten Menschenseelen! Das Durcheinanderwogen und -fluten weißer, langer Taleiffim und darüber der verklärende Schein der Kerzen—und alles eine Seele, ein Jubel, ein Schrei nach Erlösung! Oder an einem kurzen Schabbostag im Winter; Mi langen Tische im Beth-Hamidrasch sitzen sie und hallen „Scholausch Sudans". Ihre Gesänge tönen geisterartig hinaus in die schneebedeckte, dämmernde Einsamkeit; dichtes Dunkel im Raume, und drMßen huschen Schatten, die Geister der Wgeschickenen, die noch einmal das Gotteshaus umkreisen, ehe sie zurückkehren müssen zur büßeilden Höllenqual. Wer einmal <ut Ort und' Stelle diese Eindrücke empfangen und auf sich hat wirken lassen, wird nicht umhin können, diesem seltsamen.Volke trotz seiner kulturellen Wckständigkeit, seiner fana-- ttschen Einseitigkeit und anderer Mängel mit Sympathie und einem Gefühl, ähnlich dem der Ehrfurcht vor dem Fremden und Unverständlichen, zu begegnen. L. Zucker. Antisemitische Erinnerungen eines demokratischen Politikers. Herr v. Gerlach schildert im „Freien Volk" seine Entwicklung vom Anhänger des Stöckerschen christlichen Sozialismus bis zum Mitglied der am weitesten links stehenden bürgerlichen Gruppe. Er .schreibt: Da auf den Dörfern Mittelschlesiens keine Inden wohnen, so habe ich während meiner ganzen Kinderzett nur hier um» da einen armseligen Felljuden zu Gesicht bekommen, der auf dem Hofe erschien, um mit der Köchin über int Hasen- und Karnickelfelle zu feilschen. Auch auf der Schule kam ich nnt Inden überhaupt nicht in Berührung, da das kleine Gymnasium zu Wohlan nur ganz vereinzelte jüdische Schüler anfwies. Aber der Antisemitismus schien mir schon!in meinen Sekundaner- und Primanerjahren eine Selbstverständlichkeit. Es ging damals —, Ende der 70er wch Anfang der '80er Iah« —r von Berlin ans die große Welle des Antisemitismus durch die Lande. Alke Zeitungen, die 8ch zu Gesicht bekam, waren von aittisemitisch« Grundsttinmung erfüllt. Alle Familien, in. denen man verkehrte, .alle Bekannten, mit denen man sprach kannten den Juden .gegenüber nur Ausdrücke des Hasses oder der Mißachtung. Eure Nachprüfung, ob die Wer die Juden gefällten Urteile zutreffend seien, war schon, deshalb nicht möglich, weil man sich ja. aus eigener Anschauung kein Urteil bilden konnte; denn der völlige gesellschaftliche —, vielfach auchj der geschäftliche — Boykott der Juden war Axiom. , Als Student, als Referendar, als christlich-sozialer Redakteur hielt ich hest an diesem Boykott. Ich kann mich kaum darank hxsinyen, etwa bis zu meinem 30. Lebensjahre mit einem Jiwen gesprochen zu haben. Getaufte Juden liefen mir allerdings mehrfach in den Weg, namentlich unter den . Dramkfurtkr MraelttischÄ. KrmüieMM. Juristen, Berwaltungsbeämten und Osflliersgattinnen. Und die bestärkten mich ganz außerordentlich in meinen judenfeindlichen Empfindmigen. Die Referendare, die sich zwischen zwei Terminen bon einem möglichst „ungläubigen" Prediger in die „Heilswahrheiten des Christentums" einführen ließen und dann mit der Aktenmappe unter dem Arm zur Tause schritten, diese Regterungsassessoren, die durch intensives «Schimpfen auf die Juden ihr wenig germanisches Äeußere vergessen zu machen suchten, diese Bankierstöchter mit alttestamentarischen Namen, die mir vom , Neuen Testament und von Dryander vorschwärmten, die nur adligen Umgang suchten und um keinen Preis 'unter dem Baron heirateten, —> diese Heuchler, Streber und Schmarotzer erschienen mir als die typischen Vertreter der .jüdischen Rasse. Die ersten organisierten Antisemiten, die ich! kennen lernte, waren christlich-soziale Theologen, reine Ideologen. An Männer wie den deutschen Pastor Hosfmann tu Genf oder den verstorbenen Pastor Walter Burck- Hardt von Sophien denke ich! uoch heute, wo ich meinen damaligen Ansichten vielfach so fremb gegenüberstehe, voll dankbarer Erinnerung zurück. Sie waren Antisemiten, jawohl, aber nur aus mißverstandenem Idealismus heraus. Uns, die wir radikal-sozial, fast sozialistisch gesinnt waren, erschien der Altruismus als das Höchste. Im Juden aber erblicken wir den ausgeprägtesten Vertreter des Jndwidualismus, der uns identisch erschien mit Egoismus. Wir, die wir die Sozialpolitik mit leidenschaftlichem Eifer betrieben, die wir im Staatssozialismus den Inbegriff der Staatsweisheit erblickten, sahen in den Juden unseren geboreneir Widerpart. Waren nicht die großen Mischen Parlamentarier, die Lasker und Bamberger, die Väter der maiichesterlichen Gesetzgebung? Kämpften nicht die liberalen Parteien, in denen die Juden einen starken —i von uns damals freilich weit Werschätzten —. Einfluß hatten, wie wild gegen die Arbeiterversicherung an? Stand nicht die großenteils von JWen redigierte Presse ans dem, Mancheswr-Standpunkte, der uns als der Inbegriff ber Volksfeindlichkeit, als der Ausdruck einer grausamen Selbstsucht erschien? Im Verein deutscher Studenten, der ja grundsätzlich antisemitisch war, bekannten sich viele aus sogenannten nationalen, d. h. aus Rassegründen zum Antisemitismus. Ich habe diese Richtung, die sehnend nach Oesterreich hinüberblickte, zu den Schönerer und Genossen, immer scharf bekämpft. Auch ich war Antisemit, radikaler Antisemit — was ich war, war ich immer radikal! — aber nicht aus Rasse-, soWern aus sozialen Gründen. Sehr bestärkt wurde ich' in meiner Auffassung durch einen kleinen Kreis erlesener Antisemiten, mit denen ich! regelmäßig an einem bestimmen Wochentage in einer kleinen Weinshlbe znsanrmenkam. Der geistige Mittelpunkt dieses Kreises war Otto Glagan. Ein interessanter Kopf! Der Mann hatte sich als Börsenjournalist in der liberalen Presse seine Sporen und ein paar tausend Taler verdient. Die paar Kröten hatte er bei irgendeiner der jaulen Gründungen anfangs der siebziger Jahre eingebüßt. Diese bittere Erfahrung trieb ihn dazu, gründliche Studien über die Grüuderjahre überhaupt zu wachen. Dabei glaubte er. seststellen zu können, daß die Juden nicht nur die führende Rolle bei den Gründungen gespielt hätten, sondern auch' bei dem Krach am besten weggekommen wären. Er schrieb sein mit einer geradezu erdrückenden Fülle von Material ausgestattetes Buch über den „Börsen- und GründüngsschWindel in Deutschland." Dies Buch war der wirtschaftliche Ausgangspunkt der ganzen anttsemitischen Bewegung. Die unzähligen Opfer des Krachs sahen .in Glagan den Künder einer Heilsbotschaft. Tausende von Leuten bis in die Hofkreise hinein beehrten ihn >mit ihrem Vertrauen. Eine unbeschreibliche Masse von wichtigen Mitteilungen floß ihm zu. Er gab'eine Halbnwnatsschrist, den „Kulturkämpfer," heraus, in dem er dies Material jn einem eigenarttgen Stil verarbeitete. Aber . zehnmal mehr, als ' er an die Oesfentlichkett brachte, wußte er. Er war vollgepfropft mit Wissen Wer das, was sich, hinter den Kulissen der Politik abspielte. Namentlich die „Deklaranten," 'die konservativen Feinde Bismarcks; benützten ihn zu ihren Enthüllungen. ... Allmählich leritte ich auch, die anttsemitischen Führer persönlich kennen. Besonders L i e b'e r ui a n n v. Sonnenberg wandte mir rasch seine Gunst zu. Er sah in mir eine besondere Hoffnung für den Anttsemitismus. Schon 1893 verhandelte er mit inir Wer die Uebernahmc von Reichstagskandidaturen in Altona und Sorau. Bald darauf setzte er bei einer Ersatzwahl in einem fast sicheren kur-hessischen Kreise meine Aufstellung als ,christlich-deutsch-sozialer" Kandidat durch. Ich schrieb ihm, daß ich christlich-sozial, aber nicht deutsch-sozial sei und mich' auf kein Kompromiß einlasse. Darauf telegraphierte er mir sehr ungnädig aus dem Wahlkreise: „Bon der Ablehnung der Kandidatur habe ich! All genommen. Liebermann." Am Bierttsch oder beim' Glase Wein war Liebermann ein famos« Kerl. Als Politiker Wer mußte man ihn um so geringer einschätzen, je mehr man ihn kennen lernte. Als ich da ich im Vergleich, zu ihm doch noch ein politischer Lehrling war, mich von der grenzenlosen Oberflächlichkett seines Wissens überzeugt hatte, sprach ich ihm einmal von der Notwendigkeit einer gründlichen nationalökonomischen Bildung. Doch er lachte nur: „Erst müssen wir die Partei machen, und' dann können wir die wissenschaftliche GrnWlage für sie suchen." Diese Auffassung versetzte mir denn doch einen Schlag, über den ich nicht hinweg konnte. Ueberhaupt konnte es «keine bessere Schule des Antisemitismus geben als die genaue Bekanntschaft mit den führenden Anttsemiten. «Soviel Köpfe, soviel Sinne! Ich« wollte etwas anderes. ... Direll Wstoßend war. Mir die Heuchelei, die in nwralischer Beziehung getrichen wurde. Dieselben Leute, die eben vor versammeltem Volke, die Juden als Faune und Verführer gebrandmarll und die Verdrängung der jüdischen Nt^23i Unsittlichkeit durch echt germanische Sitte — der brave Tacitus mußte immer als Kronzeuge dienen — gepredigt hatten, zogen;,re bene gesta" nach irgendeiner Weiberkneipe. ... - Nichts hat mich mehr vom.Antisemitismus äbgcbracht als die Anttsemiten. Allerdings hat auch' die nähere Bekanntschaft mit JWen dies Bekehrungswerk untersttitzt. Schon immer hatte es mich irrttiert, daß zwei so eininente soziale .Geist« wie L a s s a l l e und Marx dem Judentum angehörten. Da konnte es doch nicht ausschließlich manchestxrlich veranlagt sein! Die persönliche Bekanntschaft mit einer Reihe sozial gesinnter und vielfach auch sozial tätig« Juden brachte inich immer mehr von meiner Voreingenommenheit ab. Den stärksten Eindruck machte auf mich Charles Hallgarten in Frankfurt a. M. Dieser Mann war in allen: das Gegenteil von dem, was ein Jude nach der Doktrin sein mußte. Er war so zurückhaltend, daß er, um alle repräsentativen Posten ablehnen zu können, amerikanischer Staatsbürger blieb. Egoismus lag ihm jo fern, daß sein ganzes Leben eigentlich nur dem Gemeinwohl gewidmet war. Das Geld war ihn: lediglich Mittel ju dem Zweck, der. sozialen Wohlfahrt zu dienen. Idealist durch und durch, dabei ein llaver Kopf mit scharfem Verstand. Und vor allem von einer Großzügigkeit, wie ich sie in der ganzen anttsemitischen Gesellschaft nie auch nur annäherungsweise gefunden hatte. . , Hallgarten ist der Jude gewesen, der den Antisemiten in mir endgülig überwunden hat. Frankfurter Berichte. Die Tagesordnung der heutigen Sitzung des Ausschusses der israel. Ge in ein de lieh nicht vermuten, daß die Sitzung länge und interessante-Debatten bringen würde. Der erste Gegenstand betraf den Vertrag mit dem Verein für jüdische Krankenpflegerinnen, dessen Erneuerung infolge des Neubau des Gemeindehofpitals notwendig wurde. Da das Schwesternhaus -naturgeiuäß neben dem Hospital stehen muß, so hat die Gemeinde das bisherige Schwesternhaus für 225 000 M. übernommen. Ans dein Vertrag sei' hier ferner erwähnt, daß die im Hospital tätigen Schwestern die Verpflichtung aus sich nehmen müssen, im Hospital die rituellen Vorschriften gewissenhaft zu beachten. Der Vertrag wurde nach längerer Debatte einstimmig genehmigt. Sodann wurde für die Erneuerung und Vergrößerung der Garderoben und Toiletten in der Hauptsynagoge ein Kredit bis zu 14000 M. bewilligt. Bei dieser Gelegenheit brachte HugoFrän k e l die ungenügenden Garderobeverhältnisse in der Synagoge am Börneplatz zur Rede. Der Ausschuß faßte den Beschluß, daß der Gemeindearchttett Epstein dieserhalb einen Abänderungsplan anferttge. Recht lebhaft wuxde die Debatte bei Punkt '3: Bewilligung von 5728 Mn für die Err ichtu n g einer Küche in der Privat-Abteilung des neuen Kranken Hanfes (2. Stock, 18 Zimmer 1. Klasse), in der die Stationsschwester unabhängig von d« Zentralküche schnell Speisen zuberetten kann. Eli Michael Verlangte, daß in" dieser Küche nur Milchspeisen zuberettet werden sollen. Dem widersprach besonders Dr. Hanau vom ärztlichen'Standpunkt. Schließlich wurde die Position mit 5 gegen 2 Stimmen (Frankel, Michael) angenominen. Der Anttag Michael, ein Inhalatorium im neuen Hospital zu errichten, wurde dem Vorstände zur Erwägung übeüviesen. Der letzte Gegenstand der öffentlichen Sitzung betraf die Berlesung des jährlichen Berichtes des Direktors Dr. Adler üb« der israel. Religionsunterricht in Frankfurter städtischen und privaten Schnle'ii. Dieser Unterricht ist im vergangenen Jahre von 22 aus 27 Anstalten ausgedehnt worden, die wöchentliche Gesaiiitttlindenzahl ist von 197 auf 240 und die Zahl der Schüler und Schülerinnen von 1384 aus 1554 gestiegen. Es erhalten jetzt sämtliche Mische Schüler und Schüleriiinen Frankfurts Religionsunterricht: die Fälle der Teilnahme am christlichen oder an keinem Religionsunterricht kommen nur ganz v«einzelt vor. Die „Jargon"-Lieder und -Dramen durchzieht das starke Gefühlsleben und scharfe Verstandeswesen der urjübischen Massen in einer Kraft, wie sie dem Westjuden vollkomnlen verloren gegangen .M und die ihn —> überrascht — die staunenerregende Fülle der dort latent ruhenden Wette ahnen laßt. Deshalb ist cs auch ganz gleichgülttg, ob die Jargonspieler Volkslied« singen, ober opernähnliche Stücke ausführen. Ebenso ist das genaue Verständnis des Jargons gar nicht erforderlich'. Man fühlt, besonders, wenn man ein wariiies Misches Empsinden besitzt, bald h«aus, was' das' Wertvolle und Bleibende ist. Die bisherigen Abende d« eben hier weilenden Jargvngesellschast zeigten, daß es sich wirklich verlohnt, einmal diese Aufführungen zu besuchen, da die Leute in Anbettacht der primitiven Mittel, die ihnen zur B«fügnng stehen, immerhin An«kennensw«tes leisten. Der nächste Ansführungsabend wird. in der Franksurt-Lo gc stattfinden. Es wird die ,^Oper" Die Sedernacht von A. Goldfaden, die in Warschul uW an amerikanischen Jargonbühnen sehr beliebt ist uW dort znm ständigen Repertoire gehört, gespielt werden. L. P. Der „Monte-siore"-Kerein hat neben seinem v'ielsettigen Programm noch eine Neueinrichtung getroffen, die sicherlich von vielen seiner Mitglieder aus's freudigste begrüßt werden wird. Er 'veranstaltet an einigen «Sonntagen im Sommer in seinem" direll an der Promenade gelegenen Bereinsgarten, Bleuhstr. 70

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