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Neue jüdische Presse · 1912-04-12 · Heft 14 (12.4.1912) · p. Seite 10

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 14 (12.4.1912)
Date
1912-04-12
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. WaÜfurker; JsrmlWsHeS Nr. 14. Der Lehrplan des Vereins „Mekor Chajim" ist soeben erschienen. Jeden Morgen sogleich nach dem Gottesdienste (außer Freitags und Samstags) findet im Sitznngssaale Friedberger Anlage ein Schiur statt. Sonntag früh 9 Uhr, Montag und Mittwoch Abend 8% Uhr, Dienstag früh Uhr sind im Bereinslokale (Langcstraße 18) Talmudschiurim. Außerdem werden jeden Samstag . eine Anzahl Schinrim veranstaltet. Während der Sefirahzeit hält Herr Goldstein jeden Sonntag abend, eine halbe Stunde vor Nacht beginnend, im Bereinslokale einen Midraschvortrag. Personalien ». Kleine Mitteilungen. Berlin. Geh. Regiernngsiar Pros. Dr. Proskaner, Direktor des städt. Untersuchungsamtes, erhielt das Ritterkreuz 1. Klasse des sächsischen Hausordens. — Max Liebermann, dessen Ernennung zum Dr. honoris causa wir in der vorigen Nummer berichteten, ist zum Senator der Akademie gewählt worden. München. Für den geplanten synagoaen-Neub a u hat die Religionsgesellschaft einen Platz an der Pettenkofersttaße erworben. üounaaz. Tie hiesige jüd Gemeinde hat dwch den Tod Stadtrats Emanuel Rothschild, Besitzers der Kriegsdenkmünze, der Felddienstmedaille, des Kreuzes zum Zähringer Löwenorden und des Zähringer Löwenordens 2. Klaffe, einen schweren Verlust erlitten. 25 Jahre war er Vorsteher des Synagogenrats, und viele Jahre gehörte er der israelit. Landessynode an. iL) Polen. Dw R ch s.wwälie Jarecki und Orgler erhielten den Charakter als Justizrät. — In Rogowo verschied — 68 Jahrealt — Rentier HermannHaase, Vorstandsmitglied der jüd. Gemeinde. Wien. Die Gemeinde -chtadming (sieiermark) versendet Prospekte für Sommerfrischler, auf welchen nachfolgender Aufdruck prangt: „Laut Beschluß vom 13. März 1908 wird an Juden keine Auskunft erteilt." Wien. Der hier verstorbene Pribatier Josef Svihb erg er vermachte sein ganzes Vermögen von etwa 2r/z MillionenKronen der israelitischen Kultusgemeinde zur Errichtung eines interkonfessionellen Kinderspitals. Wien. Dr Arnold Ascher, Sekretär der Baro» Hirsch-Schulstiftung, erhielt den Titel Kaiserlicher Rat." — Höfrat Theodor Gomperz, der berühmte Verfasser des „Griechische Denker", erhielt anläßlich * seines 80. Geburtstages u. a. Glückwunschschreiben Erzherzogs Rainer und des Unterrichtsministers., Die Akademie der Wissenschaften würdigte ihr Mitglied in einer Adresse. Auch ist von seinen Verehrern ein Gomperzfonds ge- . gründet worden. Budapest. Hier wohnen fast 210000 Juden (das ist etwa 23o/o der Gesamtbevölkerung). Die Zahl der Juden Budapests wäre noch viel größer, wenn nicht die Zahl der Geburten bei chnen so erschreckend abgenommen hätte. Der jüdischen Gemeinde Oroszveg bei Munkacs ist — ohne ihr Verschulden — «Synagogen- und Schulgebäude gepfändet und verkauft worden. Ihr Vorsteher hatte eine kleine Forderung auf diese ■ Grundstücke eingetragen, und so kamen diese bei Versteigerung des Vermögens des Vorstehers mit unter den Hammer. New-Kork. Der bekannte Philanthrov Hezekiah Kohn ist — 90 Jahre alt — verschieden. Die,Kehillah verteilte 50 000 Pfund Mäzzos und außerdem Wein und Zucker. s \ j 5 5$ Aus de« ©ereilte«, Krankfart a. M. Die Eduard und Adelheid Kanu-Stiftung hat im September 1910 gegenüber dem Gothischen Haus in Oberstedten ein Genesungsheim für jüdische Patienten gegründet. Soweit die verfügbaren Mittel reichen, sollen Erholungsbedürftige -kostensrei oder zu geringen Verpflegungssätzen ausgenommen werden. Im Jahre. .1911 wurden vom 1. Mai bis 21. November 56 Patienten ausgenommen; haichtsächlich haben sich Frauen gemeldet, obwohl die Stiftung nach den Statuten Patienten beiderlei Geschlechts Erholung gewährt. Die gesamten Berpslegungstage betrugen 2041, davon 736 gratis und 1305 gegen Bezahlung. Dem Vorstand gehören im neuen Geschäftsjahr an: Leopold Hirschler (Vors.), Dr, Eduard Schnapper (2. Vors.), Benny Oppenheimer, Rechtsanwalt Dr. Alfred Geiger, Sanüütsrat Dr. Jasfö, Bankier Ferdinand Schwarzschild, Professor Dr. Julius Hülsen, sämtlich in Frankfurt a. M., seiner Stadttor Braunschweig, Homburg v. d. H., Frau Rudolf Geisenheimer, Paris p. a. Aufnahmegesuche sind an den Vorsitzenden, Herrn Leopold Hirschler, Frankfurt a. M., Stausenstraße 14 zu richten. Berlin. Der Hitssverein für die jüdischen Taubstummen in Deutschland versendet folgenden Ausruf: Für unglückliche und hilflose Mitbrüder und Mitschwestern soll eine Heimstatt geschaffen, alten und gebrechlichen jüdischen Taubstummen ein ruhiger, pon Not und Sorgen freier Lebensabend bereitet werden. Wir... sind am Werke, ein eigenes Anstaltsgebäude für unsere bereits bestehendes Taubstummen-Altersheim zu errichten.' Unsere Mittel sind erschöpft; doch das Begonnene muß fortgesührt, das Werdcirde vollendet werden. Hierzu bitten wir um Hilfe. Jede Gabe ist uns als Baustein zu unserem Anstaltsba« willkommen und wird mft herzlichstem Danke angenommen von unserem Schatzmeister Herrn Samuel Cohn, Berlin W. 10, Lützowufer 13. scheckkonto Nr, 7332, Berlin NW. 7). Hannover. Den vom . „Verein zur B eförderung des Handwerks unter.den Juden in der Provinz Hannover" über die drei Jahre 1909—1911 erstatteten Bericht durchweht Pessimismus. Die jüdischen Eltern liehen ihre Kinder nur selten ein Handwerk erlernen, was hauptsächlich darin seine Ursache habe, daß sie als Geselle und Meistere nicht leicht vorwärts kommen. Wie häufig behauptet werde, genieße der jüdische Handwerker seitens seiner eigenen Glaubensgenossen nicht die erforderliche Förderung. Die Mitgliederzahl des Vereins hat abgenommen. Sein Vermögen bettägt ca. 25 000 Jk Meran. Am 24. März fand die Generalversammlung des Vereines „Asyl für mittellose kranke Israeliten in Meran" statt. . Präsident, Tr. med. M. Kares, begrüßte die Erschienenen. Frau Tr. Rosa .Hers ch, die geschäftsführende Vizepräsidentin, gab in ihrem Tätigkeitsberichte eine aussührliche Uebersichj und wußte die fortschreitende gedeihliche Entwicklung des Genesungsheimes klar zu veranschaulichen. Ten Kussabericht erstattete Gustav Katze.nstein. Allseits große Befriedigung erregte mich der von Tr. K o res erstattete ärztliche Bericht; der Zeugnis ablegte von der vortresslicheu ärztlichen Leitung und der sorgfältigen Pflege einerseits wie auch von den segensreichen Einflüssen des Meraner Klimas andererseits. Bei den sodann vorgenommenen Ersatztvahlen wurden die ausscheidenden Borsttmdsmitglieder per Akklamation wiedergewählt. Heinrich Gutmann-Meran und Dr. Emil Hirsch-Halberstadt wurden als Schiedsrichter für zwei erledigte Stellen, neugewählt. Aus der zionistische« Bewegung. Wien Bankier Luzian Brunner, der bekannte Wiener Zionist, wurde von der mährigen Stadt Schasfa mit dem Ehrenb » rgerrech t ausgezeichnet. Odessa (Rußland). Für die auf den Namen Usfisch, k i n s und T s ch l e n o ws anläßlich des 30 jährigen Jubiläums ihrer nationalen Tätigkeit zu gründenden Gartenstädte in Palästina sind bereits eine Reihe größerer Spenden eingelaüfen. Aus der Lehrerwett. Berlin. Dr. Marcus PetuchowSki von der Tiergartensynagoge ist zum Gemeinderabbiner gewählt worden. Nach BernLurg wurde Dr. Kantorowsky- Loslau als Rabbiner berufen. Homvurg v. V. Höhe. Die Jubiläumsfeier zu Ehren Rabbiners Dr. K o t t e k gestaltete sich zu einer imposanten Kundgebung der Hochschätzung, die weiteste Kreise dem Jubilar entgegenbringen, der Verehrung, mit welcher seine Gemeinde ihm anhängt und der Dankbarkeit, die seine Schüler ihm zollen. Schon am Vorabend versammelten sich in der Wohnung des Jubilars der Vorstand der Gemeinde, eine Abordnung der ehemaligen Schüler und Schülerinnen und Vertreter der Mendelssohn-Bibliothek und des Klub Freundschaft. Stadttat Julius Braunschweig würdigte in beredte« Worten das Wirken des Herrn Dr. Kottek, der, ein wahrer Priester im Sinne Ahrons, ftiedferttg und versöhnlich stets seines Amtes gewaltet habe. Er bat ihn, als fichtbaren Ausdruck der Anerkennung eine Widmung der Gemeinde entgegen nehmen zu . wollen. Diese, geschmackvoll entworfen" und von Künstlerhand gemalt, zeigt im Mittelfelde Jnnen-Ansichten der hiesigen Synagoge — die Stätte des Wirkens des Gefeierten. Sie rühmt in warmen, schlichten Worten die Verdienste des Jubilars und entbietet ihm in poetischer Form (Verfasser S. Werthcim) herzliche Glückwünsche. Im Namen der ehemaligen Schüler und Schülerinnen richtete alsdann Benno Schiff Worte des Dankes an den verehrten Lehrer und überreichte eine, sinnige Ehrengabe, begleitet von einer Adresse sämtlicher Schüler und Schülerinnen. Namens der Mendelssohn-Bibliothek überbrachte Louis Rothschild und 'für den Klub Freundschaft wiederum Stadttat Julius Braunschweig Glückwünsche und Ehrungen. Nach Verrichtung des Minchah-Gebetes geleiteten die versammelten Herren den Jubilar zur Synagoge, woselbst sie vom Synagogen-Chor mit Boruch habboh begrüßt. wurden. ... Das Gotteshaus, besucht von einer festtäglich gekleideten Gemeinde, bot in seiner geschmackvollen Ausschmückung einen feierlichen Anblick dar, und die weihevolle Stimmung wurde noch erhöht durch die schönen gesanglichen Vorttäge des Synagogenchors und des Kantors ^)em Abend reihte sich der Festtag würdig an. Provinzialrabbiner Dr. S. Bamberg er-Hanau hielt die Festpredigt. Er sprach über Moses 3, Kap. 6, 5. Derselbe Text hatte vor fünfundzwanzig Jahren der Anttittspredigt des Jubilars zu Grunde gelegen. Der Gefeierte dankte tiefgerührt. Unsere Taten sind Gottes, nur der gute Wille ist unser; in diesem Sinne gedächte er dankbar'aller, die ihn in seinen Bestrebungen unterstützten und erflehte vom Horte Israels auch weiterhin Beistand und Segen. - , . Mft. Chorgesang schloß die erhebende Feier, gleich ehrenvoll für den Jubilar und seine Gemeinde, denn auch" von., hzr. Gemeinde gilt. has Wort, das man von den Völkern gchrägt'- hat:" Sie ehren sich selbst; indem - sie ihre verdienten Männer ehren. GaUIngeu. Zum- Nachfolger unseres Mast verstorbenen Lehrers Eisenmann ist-Lehrer Marx-Randegg bernsen worden. Elberfeld. Räch 42 jähriger Amtstätigkeit ist Kantor M.. L. Wetzstein'in den Ruhestand.getreten. BreSiäu. De.Reliaions-Unterrichls-Anstalt I (Dirigent: Rabb. Dr. Rosenthal) befindet sich' bezüglich ihrer Frequenz seit' einigen Jahren in absteigender Linie und zwar . dadurch, daß nach .Und nach, .an sämtlichen städtischen Schulen der jüdische Religionsunterricht zur Einführung gelangt ist. Die Dchiilerzahl ist so vo» 666 im Jahre 1906(07 auf 386 am 1. Februar a. er. gesunken. (L.) Stettin: Lehrer a. D. Siegfr. Rosenbaum, früher in Beuthen, erhielt den Adler der Inhaber d e s K ö n i g l. Hansordens v o n H o h e n z o l l c t.ii. Zerbst. Un>er allgemein verehrter Lehrer und Kantor Fuchs erhielt anläßlich seiner Pensionierung.die Goldene Verdienstmedaille des Herzogs. Hansordens Alb recht des Bären. . ' Briefen Westpr.). Ra?b. Dr Halpersohn wurde feierlichst in sein hiesiges Amt eingeführt. Budapest. Großes Aufseihen erregt die königliche Bestätigung Prof. Dr. Wilhelm Bachers als Rektor des Landes-Rabbinerseminar.si Bisher hatte das Seminar keinen Direktor, sondern nur einen vom Kuratorium Und vom Lehrerkollegium gewählten Vorsitzenden des Lehrerkollegiums. Es dürste nunmehr zum ersten Male in einem christlichen Lande der Fall eingetteten sein, daß der Leiter eines Rabbinerseminars vom König ernannt wird. Budapest. Der Rabbinatrveiweier Benjamin H org acs in B.acs-Szt.-Tam as hat im .Alter von 72 Jahren den freiwilligen Tod gesucht. Die Mottve dieser unglückseligen Tat sind unbekannt. Das 25jährige AmtSjubiläum Direktors Cohn-Jerusalem. Wenn man bei einem Rückblick auf das 10 jährige Wirken des Hilssvereins der Deutschen Juden nicht umhin kann, der Tätigkeit dieser Organisatton die größte Bewunderung zu zotlen, so sollte bei dieser Gelegenheit auch des Anteils gedacht lverden, den Direktor Cohn an den erzielten Erfolgen hat. Dieses ist um so mehr am Platze, als das 10 jährige .Bestehen des Hilssvereins mit der 25 jährigen Schuttatigkeit Direktor Cohns zusammcnfällt. Der verstorbene Henry Franklin-London hat anläßlich des 25 jährigen Amtsjubiläums des Rabb. Dr. Horovitz in einem Artikel im Jewish Chronicle den Scharfblick des Frankfurter.Rabbiners gerühmt, der einen Ephraim Cohn zur Reorganisierung und Leitung der Lämelschule berufen hatte, glicht weniger hoch ist es den eminenten Führern des Hilssvereins der Deutschen Inden einzuschätzen, daß sie es verstanden haben, die kulturelle Arbeit in Palästina in solche bewährte Hände zu legen. Zn der Energie und' Geistesschärfe, der Hochherzigkeit und Großzügigkeit eines Dr. Paul Nathan gehörte eben ein' organisatorisches Talent, eine örts- und sachkundige Autorität wie Direktor Cohn. Im Jahresberichte des „Vere.ins zur Erziehung Wischer Waisen in Palästina" für das Jahr 1887 drückt Herr Rabbiner Dr. Horovitz seine Befriedigung über die Anstellung des Direktor Cohn aus, der sich durch ein neunjähriges ernstes Studium in Deutschland und England sür die Kulturarbeit in Palästina vorbereitet hatte. „Herr Cohn", heißt es in diesem Berichte wefter, „ein Kind der heiligen Stadt, ist ebenso mit den palästinensischen Verhältnissen verttaut, wie mit dem Eiser beseelt, das Los seiner jüdischen Landsleute zu verbessern, und die Gewinnung dieser Kraft erfüllt uns mit den besten Hoffnungen für das Emporblühen unserer Anstalt." Daß diese Hoffnungen berechtigt waren, beweist das Wirken Direktor Cohns während der 25 Jahre. Die Lämel-Schule, welche Herr Direktor. Cohn mit nur 28 Zöglingen übernommen hat, ist heute mit ihren 350 Zöglingen die Elite- und Musterschule Palästinas und steht im Mittelpunkte des geradezu gigantischen Schulwerks des Hilfsvereins der Deutschen Juden, eines Schulwerks, das auf die Initiative Dftektor Cohns hin entstanden und welches er, wie im Jahresberichte des Hilfsvereins hervorgehoben wird, „von Anfang an ttefflich organisiert hat!" Eine Aufstellung der Unterrichts- und Erziehungsanstalten, welche der Hilssverein in Palästina und Syrien unterhält resp. gn denen er beteiligt ist, zeigt für Jerusalem 12 Anstalten mit nahezu 1700 Zöglingen und mehr, als 60 Lehrern und Lehrerinnen, in den übrigen Orten Palästinas ebensoviele Jnstitisionen mit mehr als 1000 Zöglingen und 40 Lehrkräften. Zu den Anstalten in Jerusalem zählen ein Lehrerseminar, eine Handelsrealschule, ein Kiiwergärtnerinnenseminar und neuerdings auch , ein Rabbinerkursus. . Diese Zahlen sagen mehr, als Worte ausdrücken könnten, was die 25 jährige Arbeit Direktor Cohns bedeutet. Es ist. Tatsache, daß, noch niemand vor ihm im Orient soviel an jüdischen Kulturwerken geschaffen wie er, und daß keine anderen Institutionen so den realen Bedürfnissen entsprechen wie die von ihm organisierten und .geleiteten Hilfsvereinsanstalten. So hat Direüor Cohn schon vor 24 Jahren die Berechtigung des Hebräisch en als lebendige Sprache,in Palästina erkannt und.für die Pflege der hebräischen Sprache während der ganzen Zeit, insbesondere durch.• die Begründung von Hilfsvereinskindergärten an den verschiedenen Orten Palästinas erfolgreich gewirkt, ohne darüber die sonstigen Forderungen einer rationellen-Ausbildung, für das religiöse undprakttsche Leben uns dem Auge zu . lassen. Bei seinem Zuge ins Große hat Herr. Direktor Cohn -doch ein Auge, für,..jedenseiner ScMer: Diese achten' in ihm nicht um: den.Pädagogen" und' Meister' dw Lehr-. Methode; sondern^ erblicken in ihm auch den Fräüud tmd Gönner. .

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