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Neue jüdische Presse · 1912-02-23 · Heft 8 (23.2.1912) · p. Seite 11

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 8 (23.2.1912)
Date
1912-02-23
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nc. 8. Frankfurter ZsrarlitisHes FamilieMlatk. Seite 11 men seines Gesetzes schuf, es gewesen ist, der ihm in der Diaspora, wo der Aufbau und die legislatorische Macht des eigenen Staates dahin waren, ein festes Gefüge und Erhaltung gab. Redner illustrierte dies an einer.Fülle von Beispielen, besonders an den Takonaus des Rabbenu Gerschanm, des um das Jahr 1000 in Mainz lebenden Gcistesheroen, und behandelte dann die Machtmittel zur Respektierung der Minhagim und der Takonaus — letzteres sind voni Volke akzeptierte Verordnungen der Talmudweisen —, welche Machtmittel in dem Cherem (Banns¬ und in deiit Anruf der öffentlichen Meinung im Gottes- Hause bestanden. Zum Schluß führte Redner dann eine Anzahl Minhagim aus dem gesellschaftlichen Leben der Jiidcnheit an (bei Verlobungen, Todesfällen Nsw.). Vereinigung zur Pslcge von Literatnr und Geselligkeit. — Der Moderne Abend, der letzten Sonntag vor ansverkauftem Saale in der Frankfurt- Loge stattfand,' hat-wiederum ein Blatt in den Ehrenkranz des Vereins geslochten. Sowohl die Zusammenstellung des Programms, als auch die schallspielerische Auffassung der Darstellenden waren Zeuge für den hohen literarischen Stand des Vereins. Besonders bei dem letzten Stück, in denl ausschließlich Mitglieder mitwirkten — Edwin Frank, S ally Cramcr, Ernst Pessel, Friedrich Nied, Fritz Stern, Fritz Lehr, Irma C a r l e b a ch und N e l l y B a in b e r g e r —, zeigte sich dies. Der Verein für jüd. Geschichte und Literatur. sowie der Montefiorc-Verein veranstalteil gemeinschaftlich einen Bortrags-Zyklils über „Geschichte der Juden, im 10. Jahrhundert." (5 Borträge). Zilin Referenten ist Herr Dr. B. May bestimmt. Die Vorträge finden in dem neuen Beremslokale des Montefiore-VereineS, Bleichstr. 70 statt lind beginnen nächsten Dienstag Abend 0 Uhr. Das P ur iin fest des „4t ach laß Zwi." — Wie im Vorjahre, wird auch dieses Jahr das Purimfest deS „Vereins Nachlaß Zwi" in großem Rahmen veranstaltet. Das Fest, für das unter Mitwirkung bewährter Kräfte bereits umfassende Vorbereitungen getrossen sind, lvird am Soilntag, den 10. März, tut großen Saale des Kaufmännischen Vereins stattsindcn. Das Programm, das dieser Tage zur Versendung gelangt, verspricht in seiner bunten abwechsliliigsreichen Fülle, einen recht heiteren und vergnügten Abend. Die Nachfrage nach Plätzen hat bereits stark eingesetzt. (Kartenbestellungen: Max Stern, Hanauerlandstraßc 12). Dienstag rejerierte in einer von der Zionistischen I u g c n d g r u p P e veranstalteten Versamnilung Herr sind. med. Leo Klauber -Heidelberg über „Iüd i s ch e Z u k u n f t s >v e r t c." Er zeigte, tvie der Zionismus den Begriss vom Wesen des Staates nmge» stalten könne, wie er auf religiösem Gebiet eine Wiedergeburt erzielen werde) tvelche Bedcntnug in handelspolitischer Hinsicht ein jüd. Gemeinwesen in Palästina haben lvird, und welche neuen Werte der Zionismus auf dem Gebiete der Knust und Wissenschaft zu schaffen vermöge und bereits geschafften habe. In der D i s k u s s i o n, die sich an das vielseitige Referat anschloß, sprachen .Herr Dachauer, der auf die Bedeutung Palästinas für eine neue jüd. Kunst hinwies und Herr Rach »in Goldman». Letzterer behandelte den Unterschied zlvischen den Begriffen Kultur und' Wert, zeigte, daß Werte stets nur von Persönlichkeiten, voll Einzelnen geschaffen werden und kam. so zum Problem der Jude und Persönlichkeit. Er wies nach, daß der Jude eine starke Fähigkeit zur Persönlichkeit habe, trud lvelchc starke Persönlichkeiten er im Altertum und in der Diaspora erzeugt habe. Doch sei die jüd. Persönlichkeit im Ghetto passiv gelvesen, lind lvenn sie schon .ein» mal aktiv werden wollte, mußte sie im Interesse des Ganzen unterdrückt werden. Es kommt also mm darauf an, neue aktive jüd. Persönlichkeiten zu erzeugen und die Verhältnisse zu schassen, daß diese unserem Volke, lvie bei alleil nornialen Völkern, Kultur bringen und nicht schaden. Dies ivilt der Zionisnius, &:r so allein die Möglichkeit biete zur Schaffung jüdischer Znknnftslverte. Mittwoch, den 11. Febr. 1912 reserierte im „Verein für jüd. Geschichte lind Literatur", Herr Rabbiner Dr. Rosenthal-Cöln über „Sozialethik in Bibel und Talmud." Die Eigenart des Judentums beruht in seiner Verschmelzung von Religion und Gesellschaft. So habe es die Probleme der Sozialcthek für alle Zeiten eildgültig gelöst. Das grundlegende Prinzip der jüd. Sozialethik ist: Ein Recht für Euch alle. Dieses Prinzip komint in der Gesetzgebung, die dsn Besitz betrifft, in den wllnderbaren Institutionen des I u b e l j a h r e s, die eine völlige Verarmung eines Bolksteiles verhinderte, der Schemittah, die eine Anhäufung der Schulden und damit die Entrechtung der Arnlen unmöglich machte und in der Pflicht der 'Abgaben an die Armen zum Alisdruck. Diese 3 Gesetze haben die soziale Frage für immer gelöst. In den Gesetzen, die die persönlich^ -Freiheit regem, zeigt sich dieses Prinzip des Judentums in seinen mnstergiltigen Vorschrijten über die Sklaverei, über die Rechte der Arbeite r und vor allem in der unvergänglichsten Schöpftmg des Judentums: den« Sabbath. Die Ergebnisse seiner Betrachtungen benutzte der Redner, um in seinem Schlußworte eine in Ton und Inhalt äußerst scharfe Ablehnung und Kritik des Soinbart'schen Werkes folgen zu lassen. Er warf Sombart Sensationsgelüste, Reklamesucht, bewußte Verdrehung und Entstellung der Tatsachen, sowie Heuchelei und Antisemitismus vor, Vorwürfe, die bei aller Gegnerschaft stark übers Ziel hinausschießen. Personalien n. Kleine Mitteilungen. Berlin. Frau Dr. Lydia Kemvner geb. Rabinowitsch, deren Ernennung zum Professor wir in der vorigen Nummer meldeten, wurde 1871 in Kowno geboren und trat bereits 1895 in das berühmte Koch'sche Bakteriologische Institut ein. Sie hat sich auf dem Gebiete der Bakteriologie hervorragend betätigt. Köln. Einen würdigen Betsaal und schöne S ch u l r ä n m e haben die hiesigen ausländischen Juden iin Hanse Maricnplatz 6 gemietet.'Die Gemeinde wird einen namhaften Zuschuß gewähren. — Ein Taubstummer ist in Deutz in die Repräsentanz der jüdischen Gemeinde gewählt worden. Bremen. Der Norddeutsche Lloyd hat dem S y n a g o g e n b a »f o n d s der hiesigen israelitischen Gemeinde 5000 Mark als Spende überwiesen. Stuttgart. Anläßlich des 100. Geburtstages B e r t h o l d A u e r b a ch s hat der Gemeinderat beschlossen, die Straße unterhalb des Bismarckturmcs Anerbachstraße zu benennen. — Auf der dieser Tage stattgehabte» G e n e r a l v e r - s a m m l u n g der Israelit. 0! e l i g i o n s g c s c lisch a f t wurde mitgeteilt, daß das Ministerium in der bekannten S ch ä ch t an g e l c g e n h e i t zu 1l n g u n st e n der Religionsges'ellschast entschieden hat; es hat sich also der Schächter der Religionsgesellschaft dem Stadtrabbinate zur Prüfung zu stellen. Fürth. Salomon Bergmann. Vorsitzender der Israelit. Kinderheilstätte Kissingcn, ist verschiede n. [Ci i Posen. Bankier Smaschewski spendete an äß ich der Barntizwofeier seines Sohnes an verschiedene Wohltätigkeits-Institute 8000 ,lk Die israelitische Waisen- Knaben - Anstalt, deren Vorstandsmitglied er ist, bedachte er mit 3000 Jk — Stadtverordneter Hugo B r o d n i tz ist zum Abgeordneten der Stadt Posen für den Provinziall a n d t a g geivählt worden. — Im Älter von 82 Jahren starb hier die verwitwete Frau Jeanette Tansk. Die Verstorbene war wegen ihres religiösen Lebenswandels und ihres tugendhaften Charakters allbeliebt und geachtet. —: Die jüd. Gemeinde Sainter ist durch den plötzlichen Tod des Rentiers N. I. Nathan in tiefe Trauer versetzt worden. Der Dahingeschiedcne erreichte ein Alter von 72 Jahren und gehörte viele Jahre hindurch dem Vorstande der israelitischen Gemeinde am Pieschen. Beigeordneter Stretttz ist zum Abgeordneten des P r o v i n z i a l ka n d t a g e s gewählt worden. Wie». David Ritter von Guttmann spendete 3 M i l l i o n e n Kronen zur Errichtung eines israelitischen K i n d e r s p i t a l s, - in dem auch christliche Kinder Ausnahme finden sollen. Wie». Der dieser Tage verstorbene Minister Graf Aehrenthal ist jüdischer Abstammung. Als Portugiesische Flüchtlinge sind seine Vorfahren nach Prag gekommen, wo sie mit die Hälfte des 18. Jahrhunderts den Getreidehandel beherrschten. Einer der Familie Lexo, so hieß sic damals, trat dann unter Leopold ll. zum Katholizisnins über und wurde 1790 in den Adelsstand erhoben. London. Im 67 Jahre verschied hier Lord Wandsworth (Sydney James Stern), der älteste Sohn des Viscount David de Stern, der aus Frankfurt stammte. Wandsworth war unverheiratet. Er hat einige Male für jüdische Institutionen große Summen gespendet. MoSkan- Wisotzkis Erben haben weitere 100000 Rubel dem jüdischen Technikum in H a i f a gespendet. Warschau Im 113. Lebensjahre verschied hür der Jude Moses C h w i l j a, lvohl der letzte Lebende, der Napoleon gesehen hat. Bis wenige Tage vor seinem Tode war Chwilja körperlich und geistig gesund und spielte noch sein geliebtes Domino. Chwilja lebte mit seiner ersten Frau, von der er vier Kinder hatte, 30 Jahre und heiratete Hgiin ein 16 jähriges Mädchen, das ihm 13 Kinder ichenkte. Es leben heute 12 Kinder — zum größeren Teil in Amerika — und 76 Enkel; die Zahl der Nr- und Ururenkel ist unbekannt. WUna l Rußland). Der hier dieser Tage verstorbene jüd. Fabrikant Jakob G a ß m a n n lvar der Vater des stellvertretenden Justiz minister N. Gaßmann. Dieser, ein ehemaliger Talmudjünger, trat als junger Mann zur Kirche über und brachte es infolge ferner ungewöhnlichen Fähigkeiten zu seinem hohen Posten. Infolge seiner jüdischen Abstammung muß seine Laufbahn vor dent Ministerposten halt machen. Philadelphia. Im 77. L.bensjahre verschied hier Rabbi Leib Schur, der als in der jüdischen und in der allgemeinen Wissenschaft hervorragend gebildeter Mann und als Kanfniann sich allgemein des höchsten Ansehens erfteutc.. Er stammte aus Rußland. Montreal «Kanada'. In unserer durchaus nicht judenfreimdlichen Metropole ist zum ersten Male seit 50 Jahren wieder ein Jude — A b r a h a m B l n m e n t h a l — in den S t a d t r a t geivählt worden. Aus den Vereine«. Hamburg. „Moria"-Ortsgruppe. — Dem vorwöchentlichen Berichte sei heute noch einiges hinzugefügt: Der Versammlung vom 11. Februar wohnten reichlich 500 Personen bei, und ihr Erfolg war ein derartig großer, daß mehr als 100 Personen der Ortsgruppe beitraten. Es war naheliegend, daß zur Begründung der Notwendigkeit der „Moria"-Organisation die Unzulänglichkeit des „Misrachi" und der „Agudas Jisroel" zitiert werden mußte. Ter Misrachi habe nach zehnjährigem Bestehen nicht mehr als 4000 Mitglieder (Das ist nicht Schuld der Misrachi! Die Redaktion.), und die „Agudas Jisroel" sei bisher nur iwder Theorie vorhanden. Da Palästina sich immer mehr der Kultur erschließe, so dürfe die Orthodoxie nicht warten und müsse sich schnellstens zur Arbeit in Palästina organisieren, — und deshalb sei die Moria geschaffen worden. Dem „Misrachi" kann cs nur lieb sein, trenn das traditionelle Judentum wirtschaftlich und kulturell in Palästina gestärkt wird. Trotzdem ist es ausgeschlossen, den „Misrachi" — gleich der zion. Organisation — durch irgend eine wirtschaftlich und kulturell arbeitende Organisation zu ersetzen. Das wichtigste Element für die Zusammensetzung und das Borwärtsbringen unsrer religiös leider so zerstückelten Jndenheit ist und bleibt das nationale Moment, und deshalb sollte die „Moria" Anschluß an den „Misrachi" suchen und nicht gesonderte Wege gehen. Das Schlimmste, was dem Judentum Angatan werden kann, ist die Eigenbrödelei, und es liegt auch im Interesse der Orthodoxie, den Weg zum Anschluß an die Gesamheit ztt finden. Hamburg. Der g änzend florierende jüd. Turnverein „Bar Kochba" wählte Tr. Walter Weigert zum Vorsitzenden und Dr. Ernst Tuch, den bisherigen Vorsitzenden, zunt Ehrenvorsitzenden. - Der Israelit, humanitäre Franenoere i n (Bors.: Sidonie Werner) gewährte in seinem abgelaufenen Rechnungsjahre in 108 Fällen Stipettdien und Unterstützungen an weibliche Studierende und Gewerbetreibende. Durch den Arbeitsnachweis erhielten 215, Personen Verdienst. Die Säuglingsfttrsorge und das Erholungsheim in Segeberg wurden stark in Anspruch genominen. Die 1100 Sparbüchsen, die unter die Kinder der 550 Mitglieder verteilt sind, brachten allein 6197 Mark ekn. Papa «Ungarn) Unter Anwesenheit von 16 Rabbinern und etwa 200 Mitgliedern fatrd hier die Jahresversammlung des Csornaer „Machsikei H a d a ß" - B e r e i n s statt. Der Verein verschaffte in seinem letzten Berichtsjahre 260 religiösen jungen Leuten SteNung (443 junge Leute nahmen seine Vermittlung in Anspruch) und übernahm die Borinnndschaft von siinf Kinderti, die sonst eine christliche Erziehung erhalten hätten. Der Verein vereinnahmte 924 Kr. an Beiträgen von 415 Mitgliedern) 441 Kr. ait Glückwunschablösungen und 38 Kr. an sonstigen Einnahmen; seine Ausgaben erstreckten sich hauptsächlich auf Lernzwcckc und Tefillin und Mnstisatis. Aus der Lehrerwett. Berlin. Dr. Klemverer, Prediger der Refonngemeinde, ist verschieden. Briefen «Westpr.) Zum Rabbiner der hiesigen Ge» nreinde ist Dr. H a l p e r s o h n - Hohensalza gewählt ivorden. Bayreuth. Hier ist Dr. Salomon-Lauenburg zum Rabbiner geivählt worden. Prag. 18 gedr. Geste-n — am Sabbat Nachmittag — verschied nach langer Krankheit Oberrabbincr Dr. Nathan E h r e n f e l d. Prag. Die B-ijetzung Obeirabbiners Dr. Nathan Ehrenfcld fand unter sehr großer Beteiligung der ersten Gesellschaftskreise statt. Es hielten Hespedim: Direktor Dr. B r o d y, der Schwiegersohn des Verstorbenen. Gemeindcpräses Dr. Rosenbacher, Jacob S. Posen» Frankfurt, der Schwager des Verstorbenen, Rabb. Dr. Jacobsohn - Gnesen, der . früher in Prag wirkte, David Lieben, der Obmann der Beerdigungsbrüderschast und Rabb. - Dr. Wohl- Tachau im Name» der Schüler. Der Verstorbene war iin Jahre 1843 in Crusz, einer kleinen ungarischen Kehilla, geboren, wurde von Jugend auf in den talmudischen Fächern unterwiesen, bezog dann die Jeschnva des Kesav Sauser, der ihn zu seinen besten Schülern zählte, dann die Rabbinerschule Israel Hildesheimers in Eisenstadt. Nachdem er den philosophischen Doktorgrad erworben hatte, kam er auf Empfehlung seines Lehrers Hildesheimer nach Prenzlan als Rabbiner. In dieser Stellung verehelichte er sich mit der Tochter des angesehenen Frankfurter Getehrten Rabbi Salomon Posen. Bald wurde er nach Gnesen berufen, und als im Jahre 1890 durch den Abgang Oberrabbiners M. Hirsch nach Hamburg das Prager Oberrabbinat vakam geworden war. hatte ihm seine rhetorische Begabung und seine große takmudische Gelehrsamkeit bereits einen solchen Ruf erworben, daß ihn die Prager Gemeinde zu ihrem Oberrabbiner crioählte. Hier wirkte er in Stille und Zurückgezogenheit, immer seinen streng religiösen Standpunkt betonend, immer bemüht, die Forderungen des jüdischen Gesetzes zur Geltung zu bringen. Es war in diesen Blättern seinerzeit die Rede davon, wie cr 'wegen der Stellung einzelner Mitglieder des Rabbinerverbandes für Böhmen zur Feuerbestattung die Obmaiistelle dieses Verbandes niederlegte und ans deni Verbände austrat. Eingesandt. I ii d i s ch e S t u d e n t e n v e r b i n d n n g e n. Alljährlich, wenn jür die Abiturienten die Prüfnngszcit herankommt, schauen diejenigen Akademiker, die diese Zeit schon mehr oder weniger lange hinter sich haben.

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