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Neue jüdische Presse · 1912-02-02 · Heft 5 (2.2.1912) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 5 (2.2.1912)
Date
1912-02-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 5 bauö mit den Synagogen - Gemeinden, Stiftungen, Beccinen usw-. . in Verbindung, um die Zahl der jüdischen Handwerker zu erhalten und um gleichzeitig zu ersuchen, die jüdischen Handwerker bei Vergebung von Arbeiten zu berücksichtigen. Es folgten dann die Berichte der einzelnen Ortsgruppen. . L o n i S Wolf berichtete, daß die Mitgliederzahl des Berliner Vereins vorr 277 a «f 344 g e st i e g e n ist, und daß der Berliner Verein bei der jüdischen Gemeinde die Einführung eines anderen Modus bei der Vergebung von Arbeiten erreicht hat. Leider sei es dem Verein nicht gelungen, ein Mitglied in das Repräsentantenkollegium zu bringen. Der Verein stehe in steter enger Verbindung mit dem Vcrbandsvorstand, und betrachte cs als eine seiner Hauptaufgaben, durch persönliche Propaganda für die Errichtung neuer Ortsgruppen zu sorgen. L. G o l d b e r g - Köln berichtete, daß es seinem Vereine gelungen sei, verschiedene dort bei der Vergebung von Gemeinde-Arbciten herrschende Mißstänhe zu beseitigen. Der Verein, der vom Vorstände der jüdischen Gemeinde eine Subvention erhalte, werde auch als Sachverständiger bei der Vergebung von Gemeinde-Arbeiten gehört und sei sowohl in der Handwerkskammer als auch in den .verschiedenen Berufsgenosscnschaften vertreten. Weishaupt-Frankfnrt a. M. teilte mit, daß der dortige Verein mit verschiedenen in den lokalen Verhältnissen begründeten Widerwärtigkeiten zu kämpfen hatte, doch habe er auf die Beseitigung mancher Mißstände hinwirken können. Betreffs der Vergebung von Gemeinde- Arbeiten habe die jüdische Gemeinde-Verwaltung die jüdischen Handwerker durchaus berücksichtigt. Der Verein sei mit der Gründung einer Darlehnskasse beschäftigt, um Mitglieder bei Zuschlag einer größeren Arbeit zu unterstützen. Er habe einen Wohltätigkeitsverein gegründet, der bei Sterbesällen Minjan macht und mit Unterstützungen an die Hand geht. Die Berichte aus den Ortsgruppen Breslau und H a m b u r g ergaben, daß sich auch diese Vereine in stetem Wachstum besiiiden und mancherlei Erfolge zu verzeichnen hatten. Eine sehr eingehende Debatte rief der nächste Punkt der Tagesordnung — Entwurf einer Gcschäftso r o n n n g —. hervor. Der Entwurf wurde von M a r k n ß (Berlin) in längeren Ausführungen begründet und nach einer sehr eingehenden Aussprache, an der sich Goldberg (Köln), Heinemann (Hamburg), Friede nh c i m (Hamburg), W e i s h a n p t (Frankfurt am Main). Schwarz (Köln) usw. beteiligten, mit einigen unwesentlichen Aenderungen angenommen. Die Bestimmungen der neuen Geschäftsordnung sehen eine Vereinfachung der Berbandsverwaltung vor. Nach des Tagesarbeit folgten die Delegierten und' eine große Anzahl Hamburger Mitglieder einer Einladung des Hamburger Vereins zu einem Festmahl im Logenheim, Hartungstraße, das einen sehr animierten Verlauf nahm. Oesterreich-Ungar«. Budapest. Wie bestimmt verlautet, werden mit Beginn des nächsten Semesters zwei Lehrkanzeln für Talmud errichtet, eine an der katholisch-theologischen Fakultät und eine an der philosophischen Fakultät; die elftere dürfte der Jesuitenpater Professor Leopold Huber, die letztere der Professor am Rabbinerseminar Dr. Ludwig Blau erhalten. Czernowitz. Unter Teilnahme der höchsten Würdenträger desLandes und deren Gemahlinnen fand inr Festsaale des Iüd ischen N a tional - Hauses der von dem „Jnd. Gesangsverein" und den Stildentenkoporationen „Zephirah", „Emunah", ,Hebronia", „Jüd. Kultur" veranstaltete Judenbalh statt. Eine aus jüdischen Volksmotiven zusammengestellte Polonaise erösfnete den Tanzreigen. Unter den tanzenden Herren bemerkte, man Graf von Meran, Landeschef der Bukowina, Generalmajor Nastapil, Generalmajor Edler von Hornthal, Landesbankpräsident Dr. Lupu, Landesfchulinspektor Popowicz usw. usw. Hervorgehoben zu werden verdient die Damenspende, die aus einem Büchlein aus weißem Leder bestand, dessen Vorderseite die Davidsburg init Palmenmotiv und ausgehender Sonne schmückte. Prag. Im Festsaal des Israelit. Rathauses^fand sich ani 28. ds. Mts. im Interesse der Allgem. Jüd. Kolonisations-O rLanisation (A. I. K. -O.) eine große Versammlung ein, unter der die angesehensten Persönlichkeiten der Prager Judenheit zu bemerken waren. Es sprachen Dr. L. B e n d i e n e r- Prag, Dr. AlfredNosfig und ErnstLöwenberg- Bcrstii. Es wurde beschlossen, für Prag zwei Sektionen zu bilden, deren eine srch mit der .Unterstützung der konimerziellen Institute der A. I. ,K. -O. zu befassen und die andere die Propaganda für die A. I. K.-O. als humanitäre Organisation zu betreiben hat. Rußland. \ Petersburg. Der dreitägigen, von dem Petersburger Komitee zur Regulierung der jü-! bischen Auswanderung einberusenen Beratung wohnten außer den Mitgliedern dieses Komitees 18 Delegierte aus der Provinz bei. Die Verhandlungen betrafen ausschließlich die Frage der Absenkung einer Delegation nach Amerika. ^ie Debatten hierüber waren sehr heftig, und schließlich mul es zu einer Krise, indem die Gegner dieser Delegation — darunter die Zionisten Rosow, Weisenburg und Dr. Pasmanik — den Saal verließen. V deiuuntlich ist der geplante Emigrationskongreß durch o»e Weigerung sämtlicher maßgebender, westeuropäischer Organisationen — z. B. des Hilfsvereins der deutschen Frankfurter Israelitisches FamAienblatt. Juden — ins Wasser gefallen, und auch Jacob H. Schiss hat sich dagegen erklärt, da er gegenwärtig aus politischen Gründen einen derartigen Kongreß nicht wünscht. Die langen Debatten der Petersburger Verhandlungen bezogen sich nur in der Hauptsache darauf, ob man Schiffs Autorität respektieren solle oder nicht. Der Beschluß, eine Delegation nach Amerika zu schicken, wurde schließlich i» dem Rahmen gefaßt, daß die Delegation nur im Interesse der Regulierung der jüdischen Auswanderung tätig sein soll. Man beschloß ferner, die russische Regierung um die Erlaubnis eines jüdischen Einigrationskongresses für die russische Jndenheit.zu ersuchen. Palästina. Jerusalem. Wie bereits mitgetrilt, erließ die Stadt ein Verbot, vor der K a n s e l M a a r o w i (Westinaucr des einstigen Tempels) Sitzgelegenheiten aufzurichtcn. llebcrdics wird dafür agitiert, den Platz vor der Mauer zu umzäumen. Das Oberrabbinat hat nunniehr einen auch von' dem Gouverneur aus Jerusaleni Unterzeichneten Protest an die Regierung nach Konstantinopel geschickt. Wie behauptet toi cd, befindet sich im Besitze des Barons Edmund von Rothschild-Paris ein Firma», in dem Sultan Ilbdul Asis die Kausel Maarowi als Eigentum der Inden erklärt. Persouatte« «. Kleine Mitteilungen. Frankfurt a. M. Stadtverordneter Josef Fromm, Sohn des unvergeßlichen Rabbiners Fromm, erhielt das Offiezierskreuz des belgischen Kronenordens. Berlin. I. Mandelbanm, J-chaber der Zigarettenfabrik „Manoli" übergab der Stadt 15000 Mark als „Jacob und Rosa Mandelbanm-Stiftung." Die Ziesen dieser Stiftung sollen Armen zugute kommen. Altana. S a l o m o n L e v y, ein Veteran von 1848/50, feierte seinen 80. Geburtstag. Frankenau. Abermals ist ein Mann cayingrgangrn, den man seinem hohen inneren Werte nach zu den Gcdanlei Jisrocl rechnen durfte; einer der immer seltener werdenden Menschen, die Jehudim nicht allein dem Worte sondern ihrem Tun nach sind. Abraham BickHardt aus Höringhausen ist im 87. Jahre verschieden; nach ganz kurzem Leiden hatte er die Sechio, am Eingang de§ heiligen Schabbes schmerzlos hinübcrzuschlummern. Wer den Verstorbenen gekannt hatte, konnte sich wohl schwerlich dem Zauber dieser fesselnden, nur selbstlose Güte ausstrahlenden Persönlichkeit entziehen. Imponierend in seinem Äle.ußeren wie in seinen geistigen und moralischen Eigenschaften, zwang er Juden wie Richtjuden durch seine unbestechliche Ehrlichkeit und tadellose Lebensführung rückhaltslose Bewunderung ab. Und welch' ein Helfer, ja oft welch' ein Retter in der Not war er seinen Glaubensbrüdern; wie schwand bei ihm jedes kleinliche Bedenken, wenn cs galt, einem Mitbruder Gutes zu erweisen! Wie manchem hat er in der Stille geholfen, ohne daß jemals ein Mitglied seiner eigenen Familie durch ihn etwas davon erfuhr! lieber 60 Jahre stand er an der Spitze der jüdischen Gemeinde. Auch in der politischen Gemeinde hatte er viele.Jahre Ehrenämter inne, und seinem Wirken ist es wohl am meisten zu verdanken, daß der jüd. Gemeinde Höringhausen der Stempel wahrer Orthodoxie aufgedrückt ist. Täglich hatte er, auch als er noch mitten im Berufe stand, einige Stunden Zeit zum Lernen gefunden, später, als er privatisierte, gab er sich fast vollständig deni Thorastudium hin. Er hat es als schönste Lebensaufgabe betrachtet, seine Kinder, oft mit Ausbietung großer pekuniärer Opfer, als streng fromme Juden zu erziehen und hat mit dem Bewußtsein, dieses Ziel erreicht zu haben, ruhigen und reinen Gemütes seinem Ende entgegengesehen. Als er vor über 8 Jahren mit seiner treuen Lebensgefährtin das Fest der goldenen Hochzeit beging, wurde ihm von Sr. Ehrwürden Rabbiner Dr. Munk-Marburg die Chower verliehen, und wahrlich, keiner hat diese Auszeichnung mehr verdient als er. Herr Dr. Munk schilderte auch als Freund im Trauerhanse in beredten Worten die vielen Vorzüge des Verblichenen; er verglich ihn mit unserm Stammvater Abraham, indem er, wie dieser die Gastfreundschaft, besonders die gegen Arme, als edelste Pflicht erfaßt hatte und glücklich war. Hungrige an seinem Tische speisen zu können. Wie am Halse unseres Stammvaters Abraham ein Edelstein leuchtete, so führte der Redner in bewegten Worten aus, hätte auch am Halse des Verstorbenen ein Edelstein geglänzt, denn jeder, der ihm nur einmal in das freundliche Auge geblickt hatte, glaubte, die Schechinoh darin wiedergespiegelt zu sehen. Der Lehrer der jüd. Geineinde Frankenau, wohin er erst infolge eines Leidens vor einigen Wochen zn einer seiner Töchter verzogen war, schilderte ebenfalls in warmen Worten die trefflichen Eigenschaften des Dahingegangenen, nicht minder tat dies der Lehrer aus Höringhausen, der mit seiner Gemeinde' vollzählig an der Bahre erschienen war. Er gedachte schmerzlich der Lücke, die dieser Tod gerissen und sprach im Namen der Geineinde den Dank ans für alles Gute, was Abraham Bickhardt ihr erwiesen. Gtetzea. Geh Komme zienrat Sieg Mund Heichelheim, der Präsident der jüdischen Gemeinde, hat anläßlich seines 70. Geburtstages für den zu errichtenden Saalbau und für das Handelskammergebäude je 50000 Mark gestiftet. Halle. Dr. med. Joses Jgersheimer — gebürtig ans Frankfurt a. M. — wurde zum Oberarzt an der Umversitäts - Augenklinikbefördert. Ceite 3. Gleiwitz. Justiziar Luftig wurde zum Stadtverordnetenvorsteher und die Justizräte Kochmann und Rothenstein zn unbesoldeten Stadträten gewählt. — ' Sanitätsrat Dr. Pacullh in, Ratibor erhielt den Titel Geheimer Sanitätsrat. iLi $o>en In Hohen,arza >st Dr Levh und in Ex in Justizrat L o e w y zum Stadtverordnete nv o r st e h e r gewählt worden. — . Die jüdische Gemeinde verlor in den letzten Tagen folgende angesehene Mitglieder durch den Tod: Isaak Grünbaum (80 I. alt), Adolf' Kr ahn (81 I. alt) und Henriette Busch (8/ I. alt). — Die jüdische Gemeinde R o s ch k o w hat sich infolge Rückgangs ihrer Mitglieder O st r o w o angeschlossen. Nürnberg. Komme-zien at E r n st T >> cy m a n n und Frau Flora geb.' Cohn spendeten anläßlich ihrer goldenen Hochzeit größere Summen für wohltätige Zwecke. Nürnberg. Benno Obermeyer stiftete 10000 Mk für n o t l e i d e n de K n n st l e r. Wie». Adoti L rndsverger Direktor der Anglo- Oesterr. Bank, ist mit dem Orden der Eisernen Krone dritter Klasse ausgezeichnet worden. — In Baden verschied — 71 Jahre alt — Adele Löwenstein geb. Baronin Popper von P o d hragy. Die schöne und geistvolle Frau vereinigte in den 70er und 80er Jahren das gesamte geistige Wien um sich. Schmerling, Beust, Giskra, Berger, Baron Hosman, Wilbrandt, die Schauspieler des alten Burgtheaters, alles, was in Kunst oder in Politik einen Namen hatte, verkehrte bei ihr. Zn ihren Freunden gehört auch der berühmte Kliniker Nothnagel. Als sie nach San Remo übersiedelte, sah sie bei sich die Kaiserin Elisabeth und die Kaiserin Viktoria, die Aintter Kaiser Wilhelms. Brüssel. Mit Professor Henri Hymens, d»m Konservator der Königl. belgischen Bibliothek, ist einer der scharfsinnigsten und gelehrtesten Kritiker auf dem Gebiete der Kunst verschieden. Er erreichte ein Alter von 85 Jahren. Warschau Hier starb — 62 Jahre alt — der polnische Schriftsteller Leopold Mejet. Sein Berniögen von 300 000 Rubel vermachte er für Anfangsschulen und seine seltenen Sammlungen dem Museum. New-Uork. Newman C » wan. Präsident der iüner Jeshurun Congregation und Mitbegründer des Jüd. Theologischen Seminars, ist verschieden. Er stand aus dem Boden der Tradition und hatte ein warmes Herz für alle jüdischen Institutionen. Die Anstellung Rabbiners Dr. I. L. M a g n e s an der Bnei Jeschnrun-Synagoge war ihm zu verdanken. — Hier ist Dr. Mossinsohn aus Jaffa angekommen. Er will auch in Amerika materielle Förderer für das hebräische Gymnasium in Jaffa finden. —, Das Sinar'-Hospital erhielt von Frau Mayer Lehmann Wwe. eine Spende von 100000 Dollar. Aus Le» Vereine». DarmAadt. Am Freitag eröffnete der „SevÜat- Emeth"-Berein einen Lesesaal. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Moriz Maier, hieß die Erschienenen willkommen und dankte der Israelitischen Religions-Gesellschaft für Ueberlassung des Saales. Rabb. Dr. Moses Marx behandelte in seiner Rede die Ziele des Vereins. Dr. med. L. Bodenheimer, 1. Vors, der Jsr. Religionsgesellschaft, wünschte dem Verein weiter gutes Gedeihen. Lehrer Lebermann drückte den Wunsch aus, daß die Schiurinc uno Borträge ebenso zahlreich besucht würden wie der Eröffnuugsabeud. Der Lesesaal, in dem jüdische und Tages - Zeitungen ansliegen, ist täglich von 12—2 llhr nachmittags und von 8—10 Uhr abends geössnet. Außerdem finden an verschiedenen Llbenden Schiuriin und Vorträge statt. Büdingen. Das 100 jährige Jubiläum des Israelit. Wohltätigkeitsvereins gestaftete sich zu einer eindrucksvollen Feier. Besuch des Friedhofes, Festgottesdienst, Festessen, Theateransführung — aus einem von unserem Lehrer Halberstadt gedichteten Festspiel bestehend — und Ball bildeten das Programm. L>>rsch Der Braut-Ausstartungsderetn (Chewrah kadischa wehachnosaß kaloh) beging sein 100jähriges Jubiläum. Auf Anregung Landrabbiners Dr. Marx wurde während des Festessens auch von den Frauen ein gleicher Verein gegründet. A«S der zionistische» Beweg««». Berlin. In dem Maße als die Wtrkung-n der segensreichen kolonisatorischen Tätigkeit in Palästina klar in die Erscheinung treten, wächst bie Sympathie und das werktätige Interesse für den Jüdischen Rationalfonds auch in den wohlhabenden Kreisen des Judentums. So erhielt der Fonds, dessen jährliche Einnahme sich auf etwa lh Million Francs beziffern, in den letzten Jahren eine Reihe größerer Zuwendungen aus Rußland, Rumänien, England, Deutschland und Amerika. In jüngster Zeit hat wieder ein deutscher Zionist, der ungenannt bleiben will, dem Nationaljonds einen Betrag von 54000 M. in Effekten überwiesen. Dies« Spende soll für die Zwecke der landwirtschafllichen jüdischen Kolonisation in Palästina Verwendung finden. Darmftadt. Im Ansch.uß an den Vortrag des Herrn C. Blnmenfeld wurde beschlossen, regelmäßige Diskussionsabende zu veranstalten. Da von den Anwesenden eine Anzahl als Mitglieder der Schekel-» zahlergruppe beitraten, konnte schon am Samstag, den 27. Januar, die erste Mitglieder-Versammlung stattfinden. Es wurde zunächst ein Lokala n s s ch u ß gewählt. Alsdann wurde beschlossen, all-

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