Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1910-12-09 · Heft 47 (9.12.1910) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
8 (1910)
Issue
Heft 47 (9.12.1910)
Date
1910-12-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2692297-2692665-2692712--05836-2700786
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

üy^usütiibfc—«. V*-" * ÄS® —Seit»-3. .iMig.e?BeÄändnis:-entgeKstbrchMiido.<ArMrchbiyer I £koitz'Wde l p Sychnikiverläßt^ 7^-- >>-ii ';ro.-: Etz: .ist..-.interessant, dntz-j,Krade, während,7,des Kampfes gegen das Hebräische , oer- Sekretär-,'des Komitees für „Einheit und:-Fortschritt," .Rst-zsin B.aj,. Rabbi Jakob Meir erklärte, daß die Regierung'. -bereit; sei,.- für. -. die. ^jüdischen- Schüler in-- den türkischen Schulen hebrnischeL e h rer anzusteklefl^salts die -Mittel - dazu dyn der Gemeinde- oder einer sonstigen jüd. .Gesellschaft zur.. Verfügung gestellt.werden. Diese.Erklärung ist., ganz im Sinne der -anläßlich , des jüngstin Saloniki qbgehalteiien Kongresses.-, der- Jungtürken Pom. .-gen.-. -Komitee- ..veröffentlichteil.. Pr 0 kl a m-st? tion der .Fre.iheit sÄer?Nationalität,-im türkischen Reiche " zur-Wlege!. ihrer,-Sprache-, und zur Eutwistlüng ihrer nationalen Eigenheiten-- -.Damit .kehrten ' die. Jnngtiirkey zu . ihrer ursprünglichen -.Politikder... Heibehaltung aller N-atsonali täten. .unter ..der-.-g-e,mechys^am.enFahn%■ des Dttomanstsmus, von der .sie-.nur durch .die- Revolution und.. . ändere reaktionären Bewegungen ab gewichen sind„ zurück: Rach--diesem Beispiel. werden hoffentlich auch die assimilatorischen s Juden .der Türkei - den Kampf gegen alles spezifisch Jüdische aufgeben, - Konstantinopef,-.1. Dez: I. K. Hchch^mrkundlnh -fettstellen . - laßt.- Es muß -sv .-edchaS dinmär .iil - .aller.sRuhegesägt werden, wobei wsr "sehr, gern, .zügeben wollen, .daß,-, ganz abgeehen-yvn allem- 'persönlichen- Rassenhaß, mit der Heranziehungsemitischer Abstammung zur Erklärung -künstlerischer und menschlicher Erscheinungen viel rsinlug - .getrieben, wird. Aber nicht, mehr, als mit - allen änderen ähnlichen Systematisierungen eines-. au. sichnoch guten Gedankens." ‘ . München. Seit Jahren vollzogen sich die Wahlen zur israel. Kuttusverwaltung zumeist im Rahmen eines Kompromisses, d. h. die. herrschende liberale Partei gäb den Konserva- .tiven je 1 oder 2 Sitze —. alles was die Konservativen, die ja meist vereinsamt dastanden, verklangen konnte». Bei .der diesjährigen Wahl, welche am 11. Dezember stattfindet, soll dies anders werden^ Während die Liberalen hinter verschlossenen , Türentage::,, hat , ein- Wahlkomitee,, das sich aus -Männern der -verschiedensten politischen - und reli- . giösen: Richtungen zusämmensetzt, ein Programm -aufgestellt, -zu denisichseme Kandidaten verpflichtet -haben und das in-einer-öffentlichen Wähler- Versammlung - am 7. Dezember besprochen wird. - Stratzbürg. Die vierte ordentl. Generalversammlung der Gesellschaft für die Geschichte der Israeliten in Elsaß-Lothringen Aus ctller Welt. Deutsches Reich. Frankfurt a. M. Das Komitee der Jaffa er h e b r ä f f ch e n Mittelschn le „T a ch k e in 0 n i" beschloß inseiner Sitzungvom 11.- d. zum Andenken des Herren Joseph Hackenbroch, der vor einigen - Tagen inmitteneiner''früchtbaren und zielbewußten Tätigkeit für die Tachkemoni-Schüle gestorben ist, eine - Joseph W. Hackenbroch-Stiftung zu errichten, deren Erträgnisse im Sinne des Verstorbenen den Zwecken der'Schule dienen sollen. Die Familie des Verewigten hat dem Komitee für die Stiftung bereits 4000 Jk überwiesen. München. Heber Gustav Mahters Semitismns, der sich auch -in' seinen Kompositionen nicht verleugne, hat sich unter den Znnftgelehrten ein fürchterliches Gemetzel erhoben, das der „Türmer" (Novemberheft) etwas ironisch, unter der Ueberschrift „Merkwürdige Nervosität" wie folgt registriert-: „Der Münchener Paul'Ehlers hatte in einer in. der „Allgem. Musikzeitung" veröffentlichten Besprechung über Gustav Mahlers Achte Sinfonie Mahlers Semitismüs betont, unter ausdrücklicher Verwahrung, baß ihm jeder politische äußere Antisemitismus fernliege. In .einer Erwiderung gegen diese Kritik tmtrbe . diese Bemerkung ironisiert, Ehlers; antwortete darauf: „Mein Gegner hat es nicht; begriffen, daß ich die Rassenfrage nicht, um Mahler ins Unrecht zu setzen, heranzog, sondernumeine Grundlage zur Verständigung und eine Erklärung für mein absolutes Stillschweigen auf die Musik der Ächten zu finden; ich schob also -die Schuld an diesem Zustande nicht bloß der Mnsik, sondern zum guten Teile mir .selbst zu." - Und ' dann" später noch einmal: „Das ist ja' gerade, der große Irrtum, der hinter d.en Ausführungen meines Gegners lauert, daß er in der- Betonung von Mahlers Semitismüs etwas Feindseliges wittert. Damit, daß wir eine französische Komposition als in ihrer Wesensart gallisch bezeichnen, rufen wir doch kein Anathema über sie. Soll, was dem Romanismus billig ist,; nicht dem Senritisnnls rechtsein?." 'Es ist in der Tät. eine merkwürdige Erfahrung, die man. alle Tage Machen kann, wie Nervös .alle Juden, die persönlich , sich in . ihrer Familie, vielleicht aufs höchste, hemühen, erhalten: darauf antworten;'wenst mast irKild eine. Betätigmrtz Ätzer' MnpfMrmg : mit'sthrer/Rasse in- Berbindüng'; dringt; /Man':- darf'M^' möglichen Ei> scheinüngen' 'äls . Bolkszügehörigkeit,AänVsyrannschäst,' aus'-' Keimät i und/ Rasse's tnit 'erM'rech 7nur. darf, man'ja Niemals bei-stineiit Sejmiiän:°irZend einI-WenMrlWkeik-zürückfiiWn,.' daß,er Sejnik'.isst' "Die sä ^nervösen Herrschastest:/schejnen gär-''-nicht'"-zu merkeil,"daß sie etz / sind,/! die:., dus diese- Weife' dieMeinung '-stärken/ : es-- müßte: das SennterttuM ' in jedem' Falle etwas Minderwertiges seist.' WkHH«E'HAeK "durch ihr,.Verhärten enrzMefäches erreicht; ersteils, dM. zahllose (B^ nrteiler stm-, des .liebest Friedens .farttfcn;;: itttr:üiüx nicht gleich in 'rosWer Weise beschiinpft zu.werden, schon"'gar': sticht mähr wägen, beim. Juden' M/Rasse zik feister/ Beürteiläng-' hetäyzujiehen//während"sie. es Jedem' andern ' gegenüber üm; . zweitens,' haß' jede Erwähnung' där' semitischen 'HmÜmft (/Post. vornherein als. der Ausdruck eines: persönlichen Hässes - - ■ —S» 4 u 1k * L 9- Ti J. . .*■. : -e. t dM zDKeichk Mmiten"- mit' - ihrn^Msse'tWLn^ und dei'c.öffWMeitdtreiHl. dile-.:grvtesMmiMä: AÄ^. W?. E^MWWöxMjt. M-..dreW,,NäM bestriÜen-Mrd) ivo He-bei'"Näherem 'Zusehen sich würde durch Ch ar le s Le v h -Colmar, den Präsidenten, eröffnet. Rabbiner Dr. Ginsburger erstattete Bericht über die Tätigkeit des Vorstandes im Jahre 1910. Aus diesem sei erwähnt, daß den Mitgliedern iin -Laufe des Jähres je ein Exemplar von „Der Israelitische Friedhof in Hegenheim von Dr. A. Nordmann in Basel" und von „Le familles Lehmann el Ceri Berr Par M. Ginsburger" zügegängen ist. In den nächsten Tagen werden sie außerdem noch je fünf Lichtdrnckbilder von jitdischen Altertümern erhalten. Sodann folgte der Vortrag des Herrn Dr. Ginsburger über „Die Hygiene der Juden in Elsaß-L0 thrin gen." Derselbe wurde mit dem lebhaftesten Interesse anfgenomnicn und soll auf allgemeinen Wunsch deinnächst in erlveiterter Form und vor einem größeren Znhörerkreis wiederholt werden. In der um 3 Uhr stattgehabten Koiniteesitznng wurde an Stelle des verewigten Arthrrr Mach - Hagenau M 0 i s e Hirsch, Präsident der israelitischen Krankenhans'vcrwaltnng in Straßburg, znm Vorstandsmitgliede kooptiert. Oesterreich-Ungar«. Wien. In einem Bortrag, den der bekannte Gelehrte Dr. Ignaz Zollschan, der Verfasser des Buches „Das Rassenproblem unter besonderer Berücksichtigung der jüdischen Rassenfrage",- dieser Tage hier gehalten hat, besprach er u. a. die Taufen und Mischehen unter den Inden der Gegenwart und belegte seine Ausführungen durch ein reiches Ziffernmaterial. Er sagte u. a.: Man schätzt, nicht hoch gegriffen, die Zahl der Taufen im 19. Jahrhundert auf etwa 201Ü00. Davon entfallen auf Deutschland rund 22 000, England - samt Kolonien - 28 000; Oesterreich-Ungarn 44000, Rußland 84 000, Amerika 13 000 Taufen. In Berlin beträgt die Zahl der Taufen 1 auf 146. in Wien ist bas Verhältnis 1:260. In den letzten 25 Jahren verließen in Wien 10000 Juden das Judentum; die Zahl der Taufen stieg hier von -300 im Jahre 1890 auf 661 im Jahre 1904. Bei den getauften Männern-überwiegen die Alngehörigen der höhern und freien Berufe, bei den Frauen die nieder» und. proletarischen Berufe. . Was die Mischehe betrifft, so entfallen in Wien auf 100 ji!dische Eheschließungen 13 Mischehen. In Budapest, wo sich der Westen mit dem orthodoxen Osten berührt, - bildeten - die Mischehenim Jahre 1907 19>y». In Deutschland waren in den letzten Jahren - 24 °/<j, in Frankfurt a.- M.- 30 0/0, in Berlin in den Jahren-1905 und 1907 35<yb und 40«/o, in Hamburg 46 °/o‘ aller jüdischen Eheschließungen Mischehen. Jn-Jtalien hat' die Mischehe -besondersverheerend - iind - zersetzendauf die jüdische Bevölkerung eingewirkt. Schon in- Triest .ist dw italienische Einfluß , sehr-fühlbär; es waren' dort'1891 380-0, 1896 46<yö, 1903 61»/ö aller jüdischen Ehen Mischehen kJn Dänemark stieg der Prozentsatz' der Mischehen: -von 350/» auf 83<so im Jahre 1905. In Frankreich üstd- England' steigt der Prozentsatz der Mischehenebenfälls"von Jahr zu Jahr/ .Dagegen spielt die Mischehe bei den 'Ostjuden 'Rußlands, Galiziens,. Ame'rikäs und Englands eine verschwindend' kleine Rolfe. .. Wie«., Ä»i 28/ November fand hier in Fortsetzung her Besprechung.'betresfend die i-'-. 7 ';.. g alizis.ch.H Hnlfs aktio n^ ' , - eine: V er s a m m l.nn:g d e r De l eg i e r t.e-n .derjenige'n.'.Drganisätionen i statt, dj'eeine Züsammensassung.stWBereinheiklschnüg d.cr-bisherigen-,-,Zsicbe.it zugunstejl.'s.dLy'. jMscheiiiMevölkerüng in Säsiziep. änstrebßn.': Äns dieser.:-Mrsarnjnlü,ng rBet5?iTigtejisich styk/: y.,%I Re ich-s rä t s-7nwtz Ländtagsabgcördne'ten aus Galizien; söchie'- die Bertreter der.meisten galiz-ischen'Kultus'geinein d en. Räch' eingehender Beratung wurde eine'Kommission gewählt; welche-konkrete Vorschläge inbezug. anf^die Organisation der beabsichtigten Humanitären Tätigkeit ausarbeiten!. soll,.,... -. ,,, I . Budapest. Bei den jüngsten K ü l t n s g e m e i n d e - W a h l e u, bei denen 125 Mandate zur Neubesetzüng gelangten, beteitigtensich, von 19182 Wahlberechtigten 917, also kaum 5.°/o. — . - Der Leitung des hiesigen jüdischen Museums wurde eine interessante Reliquie' zuni Kauf angeboten. Es ist. dies ein angebliches M a n i sest, d äs' R ab b iÄ k'ibä i m In t e i c f) q Bar Ko ch bä' s an das jüdische Volk ergehen ließ: Die althebräische Schrift, auf vergilbtem Pergament; ließ, an der. Echtheit des Aufrufes kaum, Zweifel aufkommen. Nun hat über Prof. L. Blau nach gründlicher Prüfinig dieses K n n st f a l's i si ka t festgestellt: Wer der Plagiator ist, weiß man bis dato nicht, da. auch hier. Wie beim berüchtigten Jerirschalmi-Manuskript die letzten Spuren des Täters in ein mystisches Dunkel verloren",gehen. ' . Z i 0 n i. . Grotzbrttannien. London. Die Zahl der jüdischen Kandidaten .bei den - gegenwärtigen Parlaments wählen beläuft sich bereits - aus 36, — eine Rekordzifser. Bon diesen.Äbgeordnetenkandidaten gehören 19 der liberalen, 16 der imionistischen und einer der Suffrägistenpartei an, die das Wahlrecht und'die politische Gleichberechtigung für die Frauen fordert. Rnstlaud. Ldessa. In den jüdischen.Ackerbaukolonien des Gouvernements- Cherson weilten vor kurzem' Vertreter, der, mexikanischen Regje t un'gj die einer Anzahl jüdischer Kolonisten den Antrag, stellten, eine neue landwirtschaftliche Ansiedlung in.. - : Mexiko zu begründen.''.Den-betreffenden Kolonisten wurde die materielle und moralische Unterstützung der mexikanischen Behörden ' zugesagt. Wie . verlautet, reisen einige Abgesandte der Chersoner jüdischen Kolonisten demnächst n'ach Mexiko, um die ängrbotenen -Ländereien in Augenschein zü nehmen. Radomisel. "Der Winter iit nun mit. deiner Strenge herangerückt, .'und für die ärmeren Klassen beginnt die schwerste Zeit im Jahre. Dabei /ist diesmal . .die . Arbeitslosigkeit erheblich größer, als in dem' Vorjahre zur gleichen Zeit, und wenn man die schlechte Lage der meisten großen Erwerbszwcsge überblickt, so darf man leider erwarten,. .daß die kominenden Monate eine noch schlimmere.. Arbeitslosigkeit bringen werden.. Die: Fabriken entlassen die Arbeiter, wegen schlechter Geschäsie... So. hat. vorige Woche die große! Gerberei per'.Gebrüder Hornstein . ' 60 jüdische Arb e iter entlassen müssen. ----- , ,7- - - . Was tuensolche unglückliche Geschöpfe? Sie ergreifen den Bettelstab und'ziehen an die Grenze/ in ihre Fetzen gehüllt, dabei denkend, - sich vielleicht in Deutschland oder Oesterreich" das Reisegeld nach:Jtinerikazusammenzubetieln: Sie machen' äber die Rechnung ohne den Wirt, denn die Grenz-, orte jind stark von den Posten, dse.-ernen'Uube-! fugten-nicht herüberlassen, beseht, und gar mancher wird totgeschossen öder per Schub in das Elendzurückgeschickt. Sv'Hat man worige/Wv-che-rn Men-- stechow - ----- -------- :- - ' 28 jüb.'-- Aus Wanderer s e st g e n »NI me NH die die" Msicht hatten; über, die Grestze zu-koni-. inen: sie . fpnzieren -' jetzt — trotz der' K äl te: —: z u 'F'nß/'m ik 'B e'g'le ttu n g. . ' 'J'. .. Wenn man' 'so :Samstagabends' — gewöhnlich, trete»! die. Aüsivänderer' 'ihrä '.Reise-, chs,,'tziesem Tage: an — hier: .in Radoniisel stiäzierH katzn mänHerz-. zerreißende :,Szenest...'sich /äbspiel.en.'-.sehen. Ganze Schären' umstehen, einen' vollgepropften.. Wägen - niM tveiüen ,und,..schluchzen. - Das! sind ÄiHwapderech.; die .die Heiiiiäksscholle verlassen, UlN,,in einer.nüleL.-; Welt.-das/.Brot zu suchen.. Trotz aller Enttäusch-, uiltzen,': ,ällen" Grams nnd aller. Uudill>, die., diese Heimat M'nengebracht'!hät, - hört man Jur Schürch^ - zen und Klagen.- gegen.'das Geschick-;'.'.««» "hörch Wie.: sie. .sich 'in das Uncstücksl.eben: zurücksehnen^wie-- sie, bost..,Meni.. Dorse.. sprechen, . als " post. .,einem:- GlückLländ,..äuL denl..sie. vertrieben-sirchi 1- -Und Jostst schon-ans- R wd »Mi sek^ S chrt 0-L mir und aus den benachbarten Städten, und: Dör» / . fern 7 tz-ip-tz-Lf. t e:d er s ü d rf chem-En nw ochLer Weg g epg enninh: die-Adrigen; die nicht sott- - können;. Irjst.e» ihr - trauriges Dasein,-; mhneu Hqjf-u tzung,;dadoE befreit zn werden-:: -- - l j'i'j-. »la}_ nw-.:r.i-!-2 '-Lehter "I.ästn:?''- i I i 1 f

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.