Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 4 (1906)
- Issue
- Heft 11 (16.3.1906)
- Date
- 1906-03-16
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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' Seite 10. /■*. am Donnerstag im Z e iti r di’öc r e in refericite. Än der der ^Ausführungen Dtt Kollenscher's, die,aber naturgemäß ins. Ällgämxine und Theoretische: gehen, 'vevstand/'cs Referent,'. wie dcx'Vorsitzende, Herr - Dr. Heinimiänn herWhob,' änj. die PerhSiinisse in Frankfurt'' greifend, ' eine interessante.'und ßwfassende Abhandlung zu geben, die gezeigt häk^ wie vielseitig .und wie wichtig die Fragen: sind, die den Vcrcfu . interessieren, müssen,, weßn .anders, er..seinen sich. Mbst gestellten Aufgaben Nachkommen.soll.\ . . . . . Herr SoichheMcr behandelte alle, einschlägigen/ Fragen in deuMmeindeverwaltuiig, .vöudcn.m i n imfrlen Beträgen, die.die.Gciiieiilde siir Ar - me.»zwecke ausgibt, bis zu den hohen Summen, die aüsgegeben werden für liberale Jnst.itutio nen und den. gep lchu t en ko stsp i e- Ligen Tempelbäu, während in her beske h en kn neuen 'S hu agoge 6 L c u t e z u m „Minjon" gemietet werden niüfsen. — Von dem gem,ischten Damenchor,bet dem sich nur 2 Mitglieder jüdischen Glaubens befinden und der IIOÜOikL jährlich kostet; wohingegen kein Geld da ist, um die Religio ns s ch ule genügend zu unterstützen. Die Mißlichkett in dem Wahlmodus des Vorstandes, bei dem von keiner. Wahl, sondern nur von einer Kooptation die Rede sein kann; sowie das Uebel, das in der Kleinheit der Zahl der Ausschußmitglieder liegt. Die D i s k u s s i o n war eine lebhafte; die meisten Redner erklärten sich mehr oder minder mit den Ausführungen des Herrn Soudheimer einverstanden, nur Herr Ettlinger brach eine Lanze im Namen der Gerechtigkeit für unsere lieben Gemeindepaschas, die, nach den verschiedenen Ausführungen, nicht ganz — harmlos zu sein scheinen. So bemerkte Herr W i sloch, daß wirkliche Bedürfnisse der Gemeinde nicht befriedigt werden, dagegen — die künstlich geschaffenen. — Als die Synagoge am Börneplatz zu klein ward, da hat man sie.—.vorgeschuht . . . Jetzt ist sie wiederum schon zu klein geworden, aber kein Mensch denkt an einen Neubau, wahrscheinlich weil es sich um den konservativen Teil der Gemeinde handelt. Dagegen sollmit ei.nerMillion Baukosten und mit 60 000 jährlichem Etat eine neue Synagoge erbaut werden, die nur 3 Tage,im Jahr besucht werden wird, weil. tzs. die Liberalen wünschen. An der Diskussion beteiligten sich ferner die Herren Dr. med. Wilh. Hanauer, Lewigard, Stern und Frankel. Auf vielseitigen Wunsch wird beschlossen, demnächst eine öffentliche Versammlung einzuberufen. Ergänznngswahl des Vorstandes: Herr Dr. Stern. Aus aller Welt. Deutsches Reich. Frankfurt a. M., 16 März. Die gestrige Sitzung des Ausschusses der jüdischen Gemeinde eröffnete der Vorsitzende mit der Mitteilung, daß der Vorstand das stenographische Protokoll des Jndentages, von dem 1000 Exemplare angekaust wurden, dem Zentralverxin und dem Freisinnigen Verein zur Verteilung än seine Mitglieder übergeben habe und daß der etwaige Rest auf dem Gemeindebureau dem Publikum zur Verfügung stehe. Ferner teilte der Vorsitzende mit, daß aus dem Zivilkabinett des Kaisers ein Schreiben eingelanfen sei, das den allerhöchsten Dank für die Stiftung der Gemeinde anläßlich der silbernen Hochzeit.des KaiserpäareS ausspreche. ' ~ Auf der Tagesordnung steht der E t a t. Derselbe ist mit JL 13 000 Mehrausgaben gegenüber dem Vorjahre angesetzt (Vorjahr JL 395000, das laufende Jahr J(x 408065); da an Kultussteuern ein Mehreingang von JL 9600. angenommen ist, so ist mit einigen anderen kleinen Michrposten das Mehr gedeckt. Herr Wiesloch findet/ daß der.Zuschuß von JL 2500 an den Almosenkasten, viel zu gering ist. Er rügt ferner aufs schärfste, daß bei der Verwaltung des Almosenkastens das merkwürdige Verfahren Usus geworden sei, steuerzahlende Petenten erst dann zu unterstützen, wenn sie aus: die Gemeindestube gehen und erMren, keine Steuern zu; bezahlen. Herr Justizrat B ä r, der Syndikus der Gemeinde, erwidert, daß sich ja der-Zentralverein bereits mit dieser Angelegenheit beschäftigte und,dem Vorstand eine Zuschrift darüber habe zükommen lassen. Das Verfahren werde vom.Almosenkasten schon von jeher geübt und nicht erst seit den letztin Wochen.'' Herr Dr. Ä.ärins ld .uwiiik, es fei'ijüdisch gehandelt,^ jemand, der die Steuer nicht zahlen kann, sie abzunehmen. ... * Herr Raphael.Ettling e r macht dartznf aufmerksam, daß der springende Punkt darin siege, daß derjenige, der.-keine Steuer' zahlt; "das Wahlrecht nicht ausüben dürfe. . , Herr Dr. H a na ucr bestreitet,. Laß die Nicht«, zahlüng der Steuer vom Wahlrecht ausschsieße, denn im Gemeinde-Regulativ stehe kein Wort davon. Herr Justizrat Dr.^H ech-t »erliest den betreffenden Paragraphen, der sagt, daß jeder israel. Bürger — ohne Rücksicht auf Stand und Vermögen — berechtigt ist, das -Wahlrecht auszuüben. FroWurt« Israelitischer FaMlieWaE Nr. H. Herr Jästizrät Dx... H.L nachdcm .das alte.' Frankfurter Pürgcrxecht,'. h.as bei: Abfassung des Statuts bestand und das nur durch eine .Gebühr zu erwerben war,, nicht, mehr besteht/- Huri bas...Gesetz von. 1899 .1» Frage, .nach dein uur'.dcr,, der: Knlttissteuer zahlt, wählberechiigt . ist., V. , Herr . Wi es toch ist durch.:die,Debatteisicht( anderer Auffassung gelvorden., ,Wenn dexAlnioscfikasten den Petenten erklärt: „Du bekommst nur. dann Unterstützung, wenn du auf.der Gemeindestube. erklärst,' d'n.'kannst.Mnc Steuern'zahlein"; so sei dicAsiin Ge-! wisscnszwang.'. Viele' 'Slrnic zählen schon deMalh'.,die 6 Mark 'Stenern)uni / der . Wohltäi^ß,' einer Anzahl hiesiger Stiftnilheii; die' iiiir, ..Gcmeindxniitglicdcrn' zugute kommen, nicht verlustig zu gehen. . Herr Jnstizrät Bä r bezweifelt das.' Recht 'des' Vorstandes, 'in die Verwaltung vcs'Almoscittästeiis einzugrcifcn. Da das Ausschußmitglied Herr Kaufmann, der Vorsitzender des Almosenkostens ist, fehlt, so wird beschlossen, die Beschlußfassung über diese Angelegenheit auszusetzen. Herr Raphael E t t l i n g c r unterzieht den Etat einer eingehenden Kritik. Veranlaßt durch ein Flugblatt des Freisinnigen Vereines erbringt er den Nachweis, daß die Gemeinde für die Zwecke der neologen Richtung ganz unverhältnismäßig viel mehr ausgebe, als für die Zwecke der Konservativen. Herr Dr. Bärwald greift die Aufstellung des Herrn Ettlinger an. Herr Ettsinger habe die 95 000 Subvention an die Realschule auf bas Konto der neologen Richtung gesetzt; das sei falsch, denn die Kinder der freisinnigen Eltern besuchen überhaupt nicht das Philanthropin, sondern die Kinder der gemäßigt-orthodoxen Richtung. Herr RaphaelEttlinger wünscht, daß für den Chor in der Hauptsynagoge nur Juden genommen werden, daß bei den Gotlesöienstcn an den hohen Feiertagen die Unbemittelten mehr mit Plätzen berücksichtigt würden und daß der hebräische Unterricht im Philanthropin mit Kopfbedeckung gegeben werde. Ueber den letzten Punkt entspinnt sich eine sehr lebhafte Debatte, in der die Herren Jüstizrat Bär und Dr. Bärwald energisch für die Beibehaltung des bisherigen Modus sprechen, denn das Philanthropin. fei eine freisinnige Institution und die Freif'innigW müssen verlangen, daß ihre Institutionen in ihrem Sinne geleitet werden; die Herren Bauer, W i e s>l o ch usw. vertraten die Ansicht, daß auf die Kinoer. religiös gesinnter Eltern Rüasicht genommen werden müsse. Die JL 1600 für den hebruischen Unterricht des Phiianthropiils werden bewilligt, die Angelegenhett sinbst wird später nochmals behandelt werden. Pose«. Am 6. d>s. Monatswurde von Herrn Rabbiner Dr. Feilchenseld die feierliche Grundsteinlegung der. neuen Synagoge vollzogen. i -Aus -er zionistischen Bewegung. ‘ Frankfurt a. Mi, 7. Marz. Heinrich Heine war das Thema, das sich Herr Resererwar Dr. jnr. Siegfried Schwarz schild zu seinem Vortrage - in der hiesigen Zion. Ortsgruppe gewählt hatte. „Heine als Jude", bildete das Hauptmoment der Ausführungen. Der Redner meinte: Heine ist ejn Stück Tragik des jüdischen Golus. Von seinem Geburtslande, für dessen Wohl er 'gearbeitet und dem er sein Lied gesungen, verkannt und sogar gehaßt und von seinen! angestammten Volke als Verräter und Fahnenslüchtiger gestempelt; selbst abgefallen — und doch die dem Abfall Zusttebenden aufs äußerste geißelnd und verspottend; selbst getauft — und doch das Judentum über alles hoch einschätzend und verherrlichend: ist er der warme, man kann sägen mehr als mancher Ungetanste begeisterte Jude, trotz des . auf ihn gesprengten Tanftropsens bis zu seinem letzten Atemzuge geblieben. Heine ist ein beklagenswertes Opfer des jüdischen Jndisferenttsmns, der damals, wie heute, verheerend im Lager Israels wirkte. Beginnen.tut es stets mit einer kleinen.Taufe, bloß Line kleine Aende-. rung-: von Chajim auf Harry oder Heinrich, und die große Taufe , kommt dann nach. . Redner stellt die Frage::Wäre..Heine, wenn er Jude geblieben, .ei» größerer, Dichter geworden? Redner verneint diese. .Frage, denn der Golusjude ikann.sich niemals zu. lichten. Höhen -emporschwingen; :dsese Adlerflügel,vermag nur die Heimatz die ei g e»e iHeimat.zu geben. - Die mit zahlreichen .Zitäten aus-des . Dichters :Werken belegten Ausführungen fanden/ reichen; Bei- -fall. — Nach dem, Vortrage fand noch eine geschlossene -Mitgliederversammlung statt, in. der an. Stelle Hes nach Rußland _ verzogenen Herrn Ingenieur . Fein< /gold Herr Fritz Sondheinter Per Akklamatton :in den Vorstand gewählt wurde. .Berlin. In vergangenerLVoche-sprach in einer -großen, außerordentlich zahlreich besuchten Versammlung .< in den Bürger-Sälen Herr Dr. A l f r e d K l e e' über: „Die B r ü s s e l e r K o n f e r e n z". Den Nächdruck legte der Vortragende aus zwei Momente, einmal auf den in Brüssel beschlossenen Z n s a in - me n s ch l u ß aller O r g a n i s at io n e n, ein Ergebnis, das hoffentlich bei gutem Willen auf allen. Seiten mit der Zeit der Zersplitterung der jüdischen Kräfte ein Ende machen werde und manche höchst ", ' "!»'■ 1 ' ..1 -i, .überflüssigen, zum,.,Tell rffh^,.,itejmichen..Gegensätzlichkcitjen. beseftigeil! wexhH.die.. viel','geschadsst..hütteil, dann .zyiettens. guf, HinWiing. einer .Studienkoinmiision zur 'ANlMlsng^'näjleL. .Z^lckHl»ckiön^- lände.r). .^WeiilOifstäi!) quch' .das.'.prättische ^Ergebnis der Arbeiten . MMrl'soH^n Konünissiön. nicht zn/.sehr übprschtztzeil)dürfe,., so . sei )doch .irn»»crhiir)ersrestsich, daß schon wenige Monate nackj'heni VlI) Baseler Kongreß eilig Umschynmg auch bei .,den;führendcn Periönlichkezün der. Kongreßmäjörität. dahiirTcijjflc» trxtcm '.sci, daß. sie, für,..pinc Konnnliss!on..it!mmt.c>l, dis. Jmmigrationsrind.W-lönisattoissinögsichkeitcn.'.in pe r s ch i e o e'n.en La ß pe r n, stör,in/ anch.Imit,besonderer:,.-Berücksichtigililg' des Orieifts studiereii. soll und damit sogar sinänziellc Mitteldie neue Koni? missioi, hat das Recht erhalten,. vorbereitendc Schritte r selbständig zu tun — zur Verfügung stellten. Das letztere 'bedeute eine anerkennenswerte Konzession, da z. B. noch ans dem VI. Kongreß, auf, dem die Ostafrikaexpedition beschlossen würbe, sestgelegt'worden sei, daß für diese Expcditioii keine zionistischen Gelder verwandt würden. Gegen die neue Studicnkommission hätten nur einige territoriälistische Stimmen in 'Brüssel sich gewandt, die die besondere Berücksichtigung des Orients wünschten und einige, wenige Zionisten, darunter die Führer des englischen Zionismus, die Herren Grcenberg und C.owcn, die ebenfalls gegen diese Betonung des Orients wären, die ihnen auf einer allgemein-jüdischen, nicht rein zionistischen Konferenz, die nur Vorschläge allgemeiner Siatur erörtern sollte, unangemessen erschien. — Die lebhafte Diskussion ergab das volle Einverständnis der Versammlung mit dem Vortragenden: Berlin. Eine ersreuliche Nachricht erhalten lvir ans Philadelphia, wo der berühmte Kliniker Prof. Tr. Solis-Cohen die Leitung einer Lokalorgailisation der „Jto" übernommen hat, nämlich, daß Atr. Cyrns L. Snlzberger in N'cwyork sich bereit erklärt hat, an die Spitze der Organisation der „Jto" in Amerika zu treten. In dem internatioiialen Rat der „Jto" wird Amerika bekanntlich von dem früheren amerikanischen Gesandten in Konstantinopel, Oskar Strauß, und dem Richter Mayer Snlzberger vertreten. Wir begrüßen den Entschluß des Air. Eyrns Snlzberger hauptsächlich deshalb ptit großer Freude, weil er auch Mitglied des zionistischen Mtionskomitces ist, und töeil es wertvoll erscheint, daß möglichst viele hervorragende Mitglieder der zionistischen Organisation in der „Jto" vertreten sind. Un s er s ch ei nt eine solche Personalunion als das geeignetste Mittel, um zu verhüten, daß diese beiden großen Organisationen, die nach Ursprung und Z i e l n n b e d i n g t z u s a m m e n g e h ö r e n, etwa in einen Gegensatz zu einander treten und sich auf diese Weise schädigen.*) Hamburg, 8. März. In der Misrachl-Bereinigung der zionistischen Ortsgruppe Hamburg-Altonä hielt am Sonntag, 4. März der Vorsitzende der Bereinigung, Herr Dr. L. Fr anck-Altona, einen Vortrag über „Zionismus und gesetzesircues Jud entum". Der Vortrag war von etwa 200 Personen, zum großen Teil Nichtmitgliedern der Ortsgruppe, besucht, die den lichtvollen tznd formvollendeten Ausführungen des Redners mit gespanntester Ausmerksamkert lauschten. Der Referent führte etwa folgendes aus: Der Zionismus hat nach dem VII. Kongreß ein andres Gepräge erhalten, als ihm vorher eigen war. Früher hatte er trotz der Fassung des Basler Programms, das nur von Palästina sprach, vorwiegend den Charakter einer Notstandsaktioii, verbunden mit einigen ungeklärten Bcgrisfen von der Regeneration des jüdischen Volkes. Dies war zunächst latent, das Vor-- handenseiil aber erklärt die Annahme des Uganda- Projekts seitens Herzl's und des VI. Kongresses. Durch den Beschluß des VII. Kongresses ist der Bewegung der Charakter der N'otstandsaktion genommen, und die Regeneration des jüdischen Volkes ist übrig geblieben. Daher ist eine Revision der Gesetzesireuen bezüglich ihrer Stellung zum geklärten zionistischen Problem dringend notwendig. Man hatte auf eine Revision der Anschauungen von innen heraus zu hoffen Veranlassung gehabt, in dieser Hoffnung ist man durch den Verlauf der Bewegung getäuscht worden. Daher .muß eine fest in sich, geschlossene Misrachi-Organisastion die Initiative ergreifen, um die „Rückkehr zum /Judentum"- vor'-'der-Rückkehr ins Judenland Vorzug «bereiten. Der rein nationale Gedanke allein ist nicht' 'Imstande, die Juden heit, geschweigedenn, das' Anden t u m zu erhalten. Die Mischehe, beispielsweise, -verstößt dicht nur gegen daS jüdische Gesetz, sondern (gefährdet auch den Bestand, d.es jüdischen Volkes. .'Eine Umwandlung des Begriffes';„Jude>itum" läßt willkürlich nicht konstruieren, denn .die.Mufer im' Streit sind nicht beglaubigt, nicht legitimiert, und zes lassen.,sich^bei der.Wnrteilnng vermeintlich rein /nationaler Fragen religiöse Momente .nicht/Mssß fchließen, "die jedoch) nicht eklektisch behandelt werden Dürfen, sondern rückhaltlose Anerkennung verlaiigen. Die Produkte ( der. sogenanilten „Renaissance", deren /wohl die.Judenßei't,.nicht das.Juden.tüm bedarf. Wie. Bilder, Skulptyreii, (moderne Literatur, sind bei dem geringen Bildungswert des Aestheticismus.nicht imstande, 'einen Ersatz für die Religion z>l bieten. *) Siehe Rubrik „Die Woche."