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Neue jüdische Presse · 1904-01-22 · Heft 3 (22.1.1904) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
2 (1904)
Issue
Heft 3 (22.1.1904)
Date
1904-01-22
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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©eite 4. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Nr. 3. Er richtete sich straff auf und begann: „Meine Herren! Ein mir befreundeter chinesi.cher Gelehrter, sickiher Professor am orientalischen Seminar in Be.Iin, ist jetztim Dienste seines Vaterlandes. Ter kaiserliche Hof in Peking ordnete eine Gesandtschaft nach Tibet an und dieser wurde mein Freund als erster Sekretär zugeteilt. Auf dieser Reise übernachtete die Gesandtschaft einmal in einem Buddhistenkloster und dort fand mein Freund beim Durch': öbern der Bib.iothek eine uralte hebräische Handschrift. Ta er, ein leidenschaftlicher Philologe, auch hebräisch studiert hatte und ein tüchtiger Hebräiker geworden war, kann man sich seine Spannung beim Anblicke des Manuskriptes denken. Wie groß wurde aber seine Freude, als er bemerkte, daß es ein altes Geschichtswerk war. das die Zeft des Königs Schalmenesar behandelte. Unter diesem Herrscher endete bekanntlich das Köni'reich der zehn Stämme, die nunmehr in der Geschichte ve-- schwanden. In der Bibel lesen wir bei den Königen am Schlüsse deren Geschichte: „Und das Uebrige der Geschichte und alles dessen, was sie getan, nun, da'- , ist beschrieben in dem Buche der Zeitgeschichte, und so weiter." * Diese historischen Werke, diese Zeitgeschichten, heben also wirklich eristiert, sind aber bei den Katastrophen, welche die alten Völker weggefegt haben, verschwunden. Ein solches Werk hat nun, jver weiß wie, eine sichere Stätte in diesem Kloster gesunden und nach jahrtauftndelan-em Verborgensein sprach es -um ersten Male zu meinem Freunde! In d-r Schrift befanden sich auch ungeahnte Au'schlü'se über, den Ve-- bleib der zehn Stimme und ich lasse nunmebr einen Teil derselben, wie sie mir der Gelehrte übersetzte, folgen". Ter Redner frischte mit einem aroßen Schluck Wasser seine Stimme auf und' er-ählte nun in fesselnder Weift von den Schicksalen der -e^n Stämme. Ein Teil würde in die Gefangenschaft "ack Medien und Aftp'cken ov'e'Wrt, der größere Teft jedoch machte höchst w»rfte'bare K>eu'- und Querü-e ' die ihn Bt° an die IPcr des chinesischen Meeres führten Tort existierte ein Königreich Miruv. von deni Volke Mi'-u" bewobnt. Das überaus fruchtbare Land unter W ironischen Sonne, am Meere gelegen, bot den Einwohnern Rahruna in Fülle. Dort nun, bei den gastfreundlichen, harmlosen Einwohnern von Miruv sonnen die J"den bereitwillige Auftiabme und vermischten sich so mit demselben. daß fte vollständia darin aukgin"en. Durch ibre Weichlichkeit und Trä-beit konnten dm Mi-u" dem Andrana fremder Eroberer keinen Widerstand leiden und verschwanden so lautlos und svurfts. dasnicht einmal idr Name -u uns gedrungen iß; nur in der bereickneten Handschrift werden sie erwäbnt. „ließt noch ftnden wir unter den -elb-n Rewo^n-r» der Küße und Inseln des chineftschen M-eres BVi». hoch-ewachsene GjeftoVcn. die nach m"i"er A"ft^t -lw-sielsns Nachkommen der zebn Stämme find Solchbilden ab°r — leider muß cs gesagt sein — in d-r S"eraub treibenden Bevölkerung die n-rwegansten und gronfamüen Piraten, die je europäische Schiffe angristen." — Nach wefterer Detailmalerei schloß der Redner mit den Worten: ..ilnd so muß denn die Fraae n->fl-lö" bleiben, ob dieser Fall den Vorteil oder den Nachteil der Assimilation b-w-kß." — Lauter Beifall lohnte den R-dner; plötzlich ertönte . darin enie tefte Stimme» ..Ich bitte ums Dort." Auf das be-obende Nicken des Bo-sitz-nb-n xrbob sich der Gemrind-beamte Meyer, ein dicker, kahlköpfiger Mann in dunklem An'U-e. „Meine Hei-ren! Ter Bortraa des Herrn Tvft-r Bera war soweft qanfteißia au^g-a-b-ftet nn» p er zu ansschlirßtich füv Laien, die keine G-schick-te 'kennen, b-rechnet. Wir, die widas Studium d-r jüdischen Geschichte zu unserer Lebensaufgabe g-macht haben, wissen sebr gut, daß ein Volk Miruv e-istiert bat. Wir ftnden diesen Namen b-ufta in Ouell-n erwäbnt. die allerdings nur den Fachgelehrten?u Gebote steben und desbalb versi-rt der Vortrag des Herrn Doktor Berg viel an Wert." Und nun erklärte der Herr Metzer noch vieles in consnser Weise, kam vom Hinialatza aus'Friedrich den Großen, bewies nachher das Ge »enteil d-s vorher beßanvteten. so daß es den zahlreichen Zuhörern ganz schwindlig wurde. Es kühlten sich nun einiae Herren v°ranlaßt. kür die Nachkommen der zickn Stämme, soweit stin CbPa wobnen, ein- Lan-e zu b-echen. Sie wollten das nicht aus ißren chineftsch-n Ve'tern fttz-n l-ssen. daß sie als Seeräuber Pr täasiches Brot verdienen sollen^ - Einer machte sogar dem Redner den Vorwurk, er bötg den Antisemiten damit eine wift^omm-ne Handhabe, daß die Seerö»b-r in den chinesischen Gewässern Judeniprößlinge seien.' Schließlich wollte nach ein Zioniß aus den Schicksalen der Juden in MPuv die Notwendigkeit des jüdischen Reiches in Palästina beweisen. Da nun die Diskussion sich in's ©rtMofc;u verlängern drohte, erteilte der Vorsitzende dem Redner des Abends das Schlußwort: „Meine Herren! Ihr Beifall zeigt mir, daß mein Vortrag Ihnen nicht mißfallen hat und dies ermutigt mich auch jetzt. Ihnen zu gestehen, daß das Ganze nur ein Scherz gewesen ist. Mit Erlaubnis des Herrn Vorsitzenden wagte ich es, Purim, das über acht Tage ist, vorzugreisen, und ihnen als Vortrag eine Posse zu bieten. Das Ganze ist nämlich ein Phantasie;',ebilde; Mirup — herumgedreht Purim — ist eine Fabel." Stürmisches Lachen unterbrach den Redner, bann ühr er fort: „Mit Vergnügen sehe ich. meine Herren, Sie fassen meinen Scherz als solchen richte a auf. Aber unbewußt muß ich doch etwas Wah'es er ä'lt haben, denn Herr Meyer hat Mirup vor mir gekannt. Dürste ich Herrn Meyer bitten, uns seine Quellen zu nennen?" Herrn Meyer nannte aber keine Quellen, denn er hatte sich während der Erklärung des Doktor Berg langsam gedrückt. Emme Abende nach d'eser denkwürdigen Sitzung befand sich eine zwan-lose Gruvve von Herren in einem Cafö. Epheuwände und Portiören teilten den weiten Raum in Ni'chen ab. die nur narb vorne geöffnet waren. Deshalb hafte jede Gesellschaft geni'sermaßen ihr Zimmerchen für sich und d'e Unterhaltung der Herren durfte sich laut und ungeniert entwickeln. Ein Herr mft blasftm, klu-em Gesicht fragte den Doktor Bera: „Nun, Fritz, hast Tu schon ein Kostüm Ar das Purimftst gewählt?" Ter Gesra-te erwiderte behaglich: „Nein, ich ge*ft ja nur aT§ gänzlich passiver Zuschauer hin. Ich habe mich schon auf glän-enden Maskenbällen in Hauvtstädten an witzigen Intriguen eraötzt. sodaß ich meine s'o^e Meinuna von den diesigen Damen durch unwillkürliche Vergleiche nicht verderben w'll". „Ob," bemerkte ein anb-rer Herr. „Sie kennen dock die hiesigen Damen nicht. Wir haben hier junge Mädchen. die an Schönheit und Esprit mit den hauptstädtischen Damen um die Palme rinnen". ..Aber," sagte Berg, „wovon soft ich denn mit den Tomen reden? Ich habe den jüdisches, Famili-nkreiftn bis jetzt so ftrn gestanden, daß mir jeder Anknüpfun"s"unkt ftl'lt". Der erste .Herr unterbrack ihn unmutig. „Ans Dir ipricht nur Eitelkeit. Du willst di» Wischen Familienkreise nicht kennen lernen, obgleich Du nur dort Befriedigung und Dein Heim finden kannst." „Nein. Ich finde es der Neu-eit nicht entsprechend, sich nur im Kreise seiner Kon'eftian zu b-« meaen. Ich habe dies zu Hause nicht gelernt. Mit Sir iß es etwas anderes. Tu b''st als Ar-t viel zu -inseisig angelegt. Schon aus der Univ-rftt-t warst Tu so schroff, und ietzt, da di- Judenbesonders die armen Juden, den Doktor Friedbeim als ibren r-ttenden En-el verebten, dem alle Kuren gelingen, ist gar kein Auskommen mit Dir". „Laß', bitte, m-in-n Berns aus dem Spiel. Tu b-ßäft-st ja. daß ich schon früher so schroft g-wes-n bin. Gewiß, es iß wab-, ich kühlt- und fü"l» mich in jifti'cker Gesellschaft besnnd-rs bcimisch. Tob auck> Tir iß es be, uns am woblßen. Du biß ta setzt Monate in N-ußadt. mit w°lchen Deiner Koll-g-n nxrkebrß T-l bj-r?" Mit erröteter Stirn kubr er f-rt- ,Dn könu'eß b-t uns ko seaensreich wi-kan. so viele ''nnere Besriedpung bah-,, und ver-ettelß T-ch wie -ine Fle'-e-mans zwischen Tag und Dunkel. Du verßehst mich ja!" Bera erwiderte ePas schar-: „Ich bem-rfte sckon nnrbin. daß ich d'e inbilche G-sell'chaift das iübikbe Snmilienl-beu nicht kenne, b-i meinen Efte-N Hai die Hä„slickk-ii und der Berkel-r ein -an» mad-rn-s Ge» nrä-e Wiich mir ab-r djefts iübikche Leben d-nke. ^ns, sch von diesen iüdi'ch-n Damen mit den la'ften Sftmmen. mit dem schreienden Putz halte, das will ich lieber nicht saaen. Ich vermute aber, daß das Moskenkeß vielen Stoff fiir die fliegenden Blätter liefern kann". Friedheim faate ruhig: „Warte nur. mein Sohn, Ti, wirst schon kuriert werden, mäae die H-ili,"a Tir nur nicht zu aroße Beschämung bereiten. Taß D» aber so über das jüdische. Haus und die jüdischen Frauen nrieM. maast Tu mit Deiner Mutter, die ja auch Jüdin ist, erörtern". Berg meinte lächelnd: „Ich svreche nur das a'is, mas meine Mutter denft doch brechen wir d-v-n ab, fteber Freund. Meine Ansprüche an die iübischen Tomen sind so groß, daß sie nicht erfüllt werden können. Proftt..." In der Nische nebenan befand sich auch eine G'- ftllschaft, ein älteres Ehepaar und ein jun-es Mädchen. das dicht an der Portiöre saß und welchein deshalb kein Wort der animierten Unterlaftung en'gkng. Bei den Bemerkun-en des Toktor Berg über die Jüdinnen zog sie finster die Brauen zusammen und ftüstcrte vor sich hin: „Warte, Tu sollst die jüdischen Frauen kennen lernen". (Fortsetzung folgt.) Aus der Lehrerwett. Montabaur. An, 3. Januar er. feierte Herr Lehrer Wagschal sein Söjähriges Drtssubiläum, bei welcher Gelegenheit sich so recht die Beliebtheit des Jubilars bei seinen Vorgesetzten, seinen Kollegen und seiner Gemeinde zeigte. Der Gemeinde-Vorstand hat ihm ein ansehnliches Geldgeschenk überweisen lassen. Der Verein der israelitischen Lehrer im ehemaligen Herzogtum Nassau, dessen Vorstandsmitglied der Jubilar ist. ließ 'demselben durch eine Deputation, unter Führung des Herrn Vorsitzenden Oberkantor Nußbaum-Wiesbaoen, die herzlichsten Wünscheüberbringen. Hannover, 10. Januar. Herr Georg Fe i g e, Lehrer an der Israelitischen Erziehungsanstalt zu Ahlem, wurde als Inspektor des jüdischen Lehrlingsheims nach Köln berufen. Bunte Chronik. Das alte st e jüdisch-persische Dokument. Tie älteste persische Prosahandschrist, die man bis jetzt kannte, stammt aus dem 11. Jahrhundert; es ist eine Abhandlung des Mnwasfak Jbn Ali von Herat und befindet sich in Wien. Nun hat Tr. A. Stein auf einer archäologischen Reise in Chinestsch- Turkestan ein persisches Schriftstück entdeckt und erworben, das in hebräischen Lettern geschrieben i't und dem frühen 8. Jahrhundert an-etört. also über 200 Jahre älter ist als das bisher älteste jüdisch-perftsche Dokument in der Bodleiana zu Orford. Da es -ugleich das einzige Beispiel frühhcbräischer Schrift in dieser Gegend ist, so verdient es doppelte Beachtung, trotz seines geringen Umfan,es. Infolge dieser seiner Wichtig'eit wird das merkwürdige Stück in dem letzten Heft des Journal or the Royal Asiatic Society mitgeteilt und eingehend be- 'prochen. Es ist ein Bittschreiben, das ein gewisser Pazib an den Jsvahbub, Fürsten von Tabäristän, >andte, zuol-ich mit einem Lede--riemen als G'schenk, um seine Sühne zu bekunden. Daß die beiden Inden — denn um solche handelt es sich — mit einander persisch korrespondierten, hat nichts Aukfall-ndes, wenn man bedenkt, daß auch arabi'che Sch-ift"elfte i'ren Perionen persische Worte in den Mund legen. Selbst die Gottheit wird in dem vorliegenden sckreiben wft persischen Namen be'eichnet. ein Beweis für die 'ühren'-e Stellun-, die diese Sprache damals im vordern Orient einnahm. Das Schreiben sekbß ist leider zu stark v-rstümmelt, a^s daß es einen -u'ammenbän'-endan Sinn er- -äbe. Der größere Teil des Bri-'es beichäftiat sich mit Ein-elßeiten des Ve-kan-'s von Schaft» warin sich ^er Sckreiber. offenbar se'bß ein Schachändse-, über 'inredliche Bebandi'una ,u beschweren sch-int Der Ton, in dem er schreibt, läßt erkennen, daß er sich an eine über ißm stehende Persönlichkeit wendet, an einen n-uen Re'ie'-ung've-w'-ser. den er bittet, einige ihm übriagebliebene Schafe zu verkaufen. Kostbare Handschriften. Dist'dti'che Biblioißek zu Kaifts besitzt ein» recht w---tv-lle wenn auch nicki aanr valsstän'-iae deb-äisch- Handschr!-- des „Aften Testaments" Sistammt mft anderen Manu» ss-ivten aus der E-hichaft des Knr'ür>'ien von der B-alz; des letzten Sprosses der Pfal--Sjmmer'schen Linie und war trüber in Heidelbera a»sh°waßrt. Ter Hanauer Snveriniendx,,t I. G. Schiede bai 17-18 eine 174 Sejftn lan-e Abßandlnng über sie in Bremen i'nd Leiv-ia e-sck-inen lassen. Dies ge->ü-tsPock d-m be- -üi'mten Ori-nialißen I' D. M'chaefts in Gö'sin-en "ickt, und er e-b-t sich die Hnndichrift -u w->te-em Siiftium nack Göftin-en. Ter Landarak F-iedrick der oweiie eewäß'-te die Versendung rack der benachbarten Universit-tsstadt im Iaö-e 1767 ließ dieselbe "nftr dem Schutze einer E°k"brnn des'i'ch--- Husaren. nuch Götftnaen schassen, und sich vnm Refta» »nd Senat eft-n R-Vers über die nnversei-rt- Rückaahe t-es Manuft-ivies aus"el1en. — Tirg-iai-ch- Bibftoi^ek va» Stockholm b-ftßt eine Bibel im We-tvon '00 000 Mark. Dieselbe bat lOO Bsätier. die 80 «enftn-eter lana und 67 0enftn>et-r breit kind Der Seri iß mit p-achsi-en Miniat>,rb'Pern P"ß'i-ri. t-ie Rnchilnben ftnd 1 Zentimeter doch bi- Decke ist -ns pofteftem Eich-nk>ol» van zehn-inü-lb Zentimeter Dicke, die ganze Bibel wiegt — 60 Pfund. Bncherscha«. Juda, Episches G°dicht von Edmund Eisler. 185 Seiten. Erster Teil. 1904. Verlag.von Arnim Grünbnnm. Budapest. Ein. Geschäftsmann. He-r Mel'tab-i'ant E^m"nb Ei-ler in Ttzrnan. tritt mit einem W-rke seines Könnens an die Oefsentsichkeit. Wie schon »ns de» Kavitel-U-berschrift-n — Tie Patriarchen. Mose, Rickter und Köni-e. E-ße Zerstöruna. Wiederaebnrt, Unteraang — ersichtlich, wift be» A'ftor mit s°inen Les-rn einen Gana durch unsere jüdische Bolksgeschichte von Urantana an machen. Er erlaubt sich hierbei — was wir nicht nnerwäbnt lasten dürfen — manchmal dichterische Freiheiten, so saat er von Moses: E» „schuf" den Gott. So sehr Wir einiae derartige Stellen beanstanden müssen, so müssen wir doch zuaeßeben. daß bi-seZhen anaenscheinftck nur lln-e'ch!cksichk'iftn im Wortau^druck ft- »en Ursvruna v-rdanken und nicht vorgefaßter Absicht. Eine Probe möge zeigen, in welchen Bahnen ABnasEgsaadi

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