Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1903-10-30 · Heft 51 (30.10.1903) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
1 (1902-1903)
Issue
Heft 51 (30.10.1903)
Date
1903-10-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2692297-2692298-2692348--00521-2694916
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Jftt. 51. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Ee te 3. zeptionen des antireligiösen Zeitgeistes tief unter sich lassen. R- Dowber, geb. 1698, starb 1772. Sein'Sohn und Nachfolger, R. Abraham Fastorer, amtierte nur drei Jahre. Er wurde von seinen Zeitgenossen, den Schülern seines Vaters, wegen seiner unerreichbaren Askese und Heiligkeit mit dem Beinamen Malach, der Engel, benannt und hat ein Merkchen Ehessed lc abraham hinterlassen, das in der ganzen, großen Literatur einzig dasteht. Er löst die Kabbala in einer, dieselbe weit überragenden Sphäre in Harmonie auf, verabschiedet sie aus der Front, und weist ihr ihren Platz in der einzig wahren Schlachtordnung Israels, den dreizehn Jkkorim, Glaubensprinzipien an, wie sie Maimonides nach der unvergänglichen Tradition konzipiert. Ter einzige Kompaß auf diesem Pfadlosen Meere. Er starb 1775. Sein Sohn und Nachfolger, R. Schottin aus Porobist in (der Ukraine, ein Ort, der durch den Märtyrertod von 1600 Kindern im Jahre 1648 und ein ähnliches Massacre 1768 in den Annalen des Exils verzeichnet ist — schuf während seiner kurzen Lebensdauer die Wiederherstellung des seit 800 Jahren untergegangenen Exilarchates, welches in seinem Sohne R. Israel eine so glänzende und erhabene Repräsentation fand. Diese, niit außerordentlicher Weisheit unter dein Hochdrucke der äußeren Verhältnisse durchgesetzte, politische Reorganisation der Massen, hat in der Geschichte des Exils kein Beispiel. In dem „Winkel der Geschichte," unscheinbar, keines Blickes gewürdigt, als Volk das „vereinsamt lagert und unter die Völker nicht einmal gezählt wird", wie Bileam cs anschaute, hat sich das totgesagte und totgeglaubte numerisch und mit bewußter Lebenskraft im Laufe des Jahrhunderts im beispiellosen Kampfe um das Dasein unter der Leitung dieser Männer wieder auf die Füße gestellt.. Die höchste Vollkommenheit aber, als Prototyp des einfachsten, uralt schlichten und dabei in den höchsten und lauterstci! Aether ragenden Judentums erreichte die neue Organisation in der Person des Dahingeschiedenen. R. David Moses S. I. O. war der Erste in der Familie, der trotz einer durch Generationen angeboreneil und ancrzogenen Askese das Alter von 70 Jahren überschritt. Nach dem Tode seines Vaters (1850) während einer 53jährigen Amtstätigkeit von Argnsaügen immer neuer Anhänger kontrolliert, diejeden seiner Schritte beobachteten, traf man ihn vom 5 Uhr Morgens bils 5 Uhr Abends nie anders als in Tallis und Tefillin im Gebete oder seinen Schinrim obliegend. Während 40 Jahre seines Aufenthaltes in Ezortkow betrat sein Fuß die Stadt niemals mit Ausnahme einer zur Herstellung seiner Gesundheit unternommenen Seebadreise. Unabhängig von Speise, Trank und Schlaf, wie kein Zweiter auf dem ganzen Erdbälle, war er während der Nacht bis 3 Uhr früh ein weiser Ratgeber, ein gütiger Vater, ein trostreicher Engel für zahllose Tausende, die aus den entferntesten Gegenden herbciströmten. Niemals Tain ein überflüssiges oder unruhiges Wort, ein unbedachter Witz, ein Zornesausbruch über diese Lippen. Niemals trübte nervöse Verdrießlichkeit den unvergleichlichen antiken Ernst seines doch so milde leuchtenden Antlitzes. Angeborene, wahrhaft fürstliche Grazie in jeder Bewegung, peinlichste Sauberkeit in dem Lande klassischer Unordnung und mehr als stoischen Schmutzes, ließ ihn, den Einsiedler inmitten des Volksgewühles, das größte Gewicht auf äußere, dem Judentum Ehre machende Repräsentation der Synagoge und der Wohnung legen. Was der Talmud von dem Weisen fordert: Emo, Jiroh, Resses, Sia, das konnte das Auge des geübten Beobachters bei seinem Gebete, bei'seinem Kiddusch sehen, als Begriffe, von denen der gewöhnliche Talmudleser gar keine Ahnung hat, über die er als religiös-poetische Phrase hinwegschlüpft. Aber nie kamen diese, mit vulkanischer Macht in seinem Innern wogenden Gefühle unbemeistert zuni Ausdrucke, wie bei manchen seiner großen Vorgänger.aus der ersten Schule seines Ahnen R. Dowber. Niemals kam ein Wort der Kritik über Andere über seine Lippen. Höchstens sagte er einmal in seiner Jugend lächelnd: „R. Mendel (Lubawiczcr, sein berühmter Zeitgenosse, starb 1866) hält ösfentliche Vorträge in Kabbala." Alles, was über das Niveau des einfach, schlicht frommen Juden geht, wollte er vermieden wissen. Bei seinem Sabbat-Tische — die einzige Vorstellung, die man sich vom Gau Eden machen kann — durften nur die nach altdeutschem Ritus üblichen Semiraus gesungen werden. In den ersten Jahren pflegte er beim Tische Thora zu sagen, in wiederholten wunderbar tiefsinnigen Variationen des Verses: Auhel schikke» boodom. Der Mensch soll eine Stiftshütte sein. Als jedoch einmal dabei Unordnung und Gedränge entstand, hörte er ein für alte Wal damit auf. Dagegen fand er Gelegenheit zu tiefen und wunderbaren Sentenzen im Gespräche mit Näherstehenden. Sein Liebling, als Vorbild,' von dem er mit Vorliebe sprach, war der große R. Nastali Eohn-Zedek (9L. zixPosen u. Frankfurt a. M., gestorben in Konstantinopel 1719). Er ivar einer der Letzten der uralten Schule, die nicht die mindeste Konzession an die moderne gewährte, nicht einmal an das A B E, selbst die von Frankreich importierte Weste als Malbusch Nochri verschmähte! Mütterlicherseits von dem berühmten R. Mose Jsserles abstammend, väterlicherseits aus dem Stamme Davids, trug er die Namen beider Stammväter. Wohl der Generation, die noch im Stande war, derartige Fürsprecher gen Himmel zu senden. Ob der Verlust eines solchen Zentralorganes vollständig zu ersetze» ist, wird die Zukunft lehren. Aus seiner Ehe mit der Tochter des berühmten R. Ahron Ezernobreler (starb ^im Alter von 93 Jahren 1872) entsprössen zwei -Löhne, von denen der Ueberlebende Jüngere, R. Israel Geist und Tugenden der Ahnen geerbt hat. Möge ihm eine gleich segensreiche und ruhmvolle Tätigkeit im Geiste seines Vaters beschiedcn sein. A. M a r c u s. Aus aftex Wett. Deutschland. Berlin, 18. Oktober. Heute tagte hier der geschäftsführende Ausschuß des Hilfsvereins der deutschen Juden unter Vorsitz des Generalkonsuls Eugen Laudan. In der Versammlung erstattete Herr Dr. Nathan Bericht über die Vorgänge der letzten Monate in Rußland und Galizien. Wir entnehmen dem sehr interessanten Referat die wichtige Mitteilung, daß für die Geschädigten in Homel bisher bewilligt worden sind: seitens des Hilfsvereins der deutschen Juden 55000 Mark, seitens der Großloge für Deutschland 8000 Wart, seitens des Hilfscomitös für die russischen Juden in Frankfurt Mk. 1000.—, seitens der Israelitischen Alliance in Wien 5000 Rbl., seitens der Londoner Vereine 20000 Mark. Die Zahl der Auswanderer war verhältnismäßig klein, dagegen nicht unerheblich die Zahl der Rückwanderer nach Kischineff, welche die Hilfe des Vereins in Anspruch nahmen. Das Hilsscomitö in Kischineff ist zur Zeit als abgeschlossen zu betrachten und wird binnen kurzem ein Bericht des Vereins über dasselbe erscheinen. Ferner wurde in der Sitzung über die Subventionirung und Errichtung von Schulen im Orient verhandelt. Uebereinstimmend war man der Meinung, daß die Vorbedingung für gute Schulen die Heranbildung guter Lehrer sei. Diese Heranbildung müsse im Orient selbst erfolgen, denn die Lehrer sollen die dortigen Verhältnisse gründlich kennen lernen. Es erschien durchaus unzweckmäßig, sie durch Berufung nach Europa zwecks Ausbildung den großstädtischen Einflüßen auszusetzen. Der geschäftsführende Ausschuß hat daher beschlossen, ein Lehrerseminar im Anschluß an die Lämmle-Schule in Jerusalem zu errichten rmd die gesamten dafür nötigen Kosten zu bewilligen. Die Lehrer sollen dort neben einer gründlichen beruflichen Ausbildung befähigt werden, den gesamten Unterricht in hebräischer Sprache zu erteilen. Natürlich tritt die notwendige Kenntnis der Landessprache, des Arabischen und des Türkischen hinzu. Es ist zu erwarten, daß aus diesem Seminar pädagogisch geschulte Lehrer hervorgehen werden, welche dem Bedürfnisse des Orients und den Forderungen unserer dortigen Glaubensgenossen Genüge leisten können. Außer diesem hochbedeutsamen Beschluß bewilligte der geschäftsführende Ausschuß Subventionen für die deutsch-jüdische Schule in Konstantinopel, für einen Kindergarten in Jerusalem und einen solchen in Jaffa, für den Neubau der Lämmle-Schule und für rumänische Schulen. Daran schloffen sich ferner Bewilligungen für die Abgebrannten in Monafterczyska, für den Israelitischen Unterstützungsverein für Obdachlose in Hamburg, für das Comitö für Rückwanderer in Breslau. Berlin. Das Israelitische Erziehungsheim für geistig Zurückgebliebene und noch Bildungsfähige in Niederschönhausen hat während der kurzen Zeit seines Bestehens seine Existenzberechtigung vollauf bewiesen. Bis auf wenige Plätze ist die Anstalt besetzt, aus allen Ländern sind dort Zöglinge unteraebracht. Die Anmeldungen sind in der letzten Zeit so zahlreich eingegangen, daß der Leiter der Anstall, Direktor Rosenbaum, bereits in Unterhandlung steht wegen Ankaufs eines größeren Terrains bezw. Gebüudecomplexes. Die Insassen der Anstall, hauptsächlich Kinder befinden sich unter fortwährender Beaufsichtigung. Neben den pädagogischen und ärztlichen Einordnungen (Dr. Mendel) hat jeder seine individuelle Beschäftigung (meist im Freien, Garten u. s. w.); vor allem wird bei den Kindern das Hauptaugenmerk darauf gerichtet, sie bei ihrer krankhaften Veranlagung zu nützlichen und tätigen Gliedern der menschlichen Gesellschaft zu erziehen. Prospekte. Anfragen, Anmeldungen sind zu richten an Herrn Direktor Rosenbaum, Niederschönhausen, Uhlandstraße 53. München. Es werden hier judenfeindliche Flugblätter, sogar unter der studierenden Jugend, verbreitet. Kürzlich kam ein jüdischer Schüler des hiesigen Ludwigsgymnasiums nach Hause und teilte seinen Eltern mit, daß er von. christlichen Mitschülern den Borwurf hören mußte, „daß die Juden einem Christen gegenüber es für erlaubt hallen, falsch zu schwören, da dies nach jüdischem Gesetz gestattet und daß der Wucher unter den Juden stark verbreitet sei. Man dürfe sich daher nicht wundern, daß sich hier der Antisemitismus stark verbreite. Er habe dies im letzten Flugblalle gelesen." Der jüdische Schüler, selbst im Hebräischen sehr unwissend, ist leider nicht unempfänglich für diese Mitteilungen. — Kürzlich, am zweiten Tage Sackoth, wurden zwei friedliche jüdische Familien auf dem Heimwege aus der Synagoge in der Jckstettstraße von etwa 50 Personen umringt und unter Drohungen mit Schimpfworten überhäuft. Zugleich wurde auS einem Fenster Wassex auf sie geschüttet) nur mit Mühe kamen sie mit heiler Haut davon. — München hat viele wohltätige Vereine: ein jüdisches Altersversorgungshaus (Lyppschitze Stiftung), einen jüdischen Waisenverein, einen jüdischen Frauenverein, einen jüdischen Bekleidungsverein, einen jüdischen Holzverein und jüdische Ferienkolonie.n. Was hier aber am meisten not tut. das fehlt, nämlich eine jüdische Volksschule oder wenigstens Religionsschule und ein spezifisch ächt jüdisches Krankenhaus. Der jüdische Religionsunterricht wird jede Woche zwei oder dreimal je eine Stunde in mehreren städtischen Volksschulen und Gymnasien erteilt. Im hiesigen städtischen Krankenbause ist je ein Zimmer mit vier Betten für männliche und weibliche jüdische Kranke bestimmt! — Es verdient erwähnt zu werden, daß hier ein kleines Beth hamidrasch ist. worin Herr Dr. Ehreutreu und Herr Kantor Rotier täglich Nachmittags nach 4 Uhr im Hebräischen Unterricht erteilen; jedoch können in diesem schmalen engen Raum nur eine sehr beschränkte Zahl teilnehmen. In diesem Bsth hamidrasck war bisher die berühmte Mertzbach'sche Bibliothek, die nunniehr nach Frankfurt kommt, untergebracht. W. Königsberg. D er hiesigeBerein jüdischer Lehrer veranstallete am 17. ds. im Saale des Epsteinschen Hotels eine Abschiedsfeier ftw zwei seiner Mitglieder, für den zum 1. November cr. aus seinem Amte scheidenden Herrn Kantor Herm. Cohn und für den zum gleichen Tennine als erster Kantor nach Halle a. S. berufenen Herrn Kantor Leopold Wolf'. Die Feier wurde eingeleitet durch einen der Gelegenheit angepaßten Vortrag des Herrn Oberkantor Birnbaum, der über „Kantoren aller Tage" sprach. Danach richtete der Vorsitzende des Vereins, Herr Rabbiner Ör. V o g e l st e i n, an beide scheidende Herren herzliche Worte des Abschiedes, dem einen die nach 35jähriger Amtstätigkeit wohlverdiente Behaglichkeit eines sorgenlosen Lebensabends, dem anderen das Gelingen und Erfüllen aller seiner ftohen Hoffnungen in der neuen, höheren Amtsstellung wünschend. Zum Schluffe überreichte Redner beiden Herren als Erinnerungsgabe seitens des Vereins die Prachtausgabe von „Jüdische Künstler", herausgegeben von S. Buber. — Für den provinzialen Verein jüdischer Lehrer Ostpreußens sprach darauf Herr Waisenhausinspektor P e r i tz. Herr Oberkantor B i r n b a u m widmete seinen Abschiedsgruß den lieben „Spezialkollegen". Herr Rabbiner Dr. Perles machte sich zum Dolmetsch der Schüler beider Herren und brachte deren Wünsche und herzliche Gefühle zum Ausdrucke. Rostock. In der Hauptversammlung der kirchlichen Landeskonferenz und des kirchlichen Landesvereins für Innere Mission gab Herr Pastor v. Härtling aus Leipzig ein Bild von der Bedeutung der Judenmission im allgemeinen und von der Tätigkeit der Judenmission in Rumänien im besonderen. Er führte einleitend aus, daß die Christen sich der Pflicht der Judenmission nicht entziehen könnten. Die erste Aufgabe sei es, dahin zu wirken, daß die Juden an die Liebe der Christen glauben. Jeder Christ müsse Mitarbeiter ind der Judenmission werden. Leider gebe es überall, wie auch in Mecklenburg, nur eine kleine Anzahl Freunde d i e s e r M i s s i o n. In Deutschland sei erst wenig für die Judenmission getan, und doch habe gerade dieses Land den meisten Anlaß dazu, weil die meisten Juden bis in den fernen Osten hinein die deutsche Sprache als Muttersprache hätten. Redner hat vor sieben Jahren in Galatz auf Bitten jüdischer Ellern (?) eine Missionsschule mit ca. 30 Kindern errichtet, die jetzt zu einer völlig entwickelten Mädchenschule mit 6 Klaffen und 140 Schülerinnen (jüdischen?) geworden und der vom Unterrichtsminister der Name „Protestantisch-Israelitische Mädchenschule" beigelcgt worden ist. Er berichtete ferner über die dort eingeführten Kindergottesdienste, sowie über eine für junge jüdische Kaufleute eingerichtete Fortbildungsschule. Herr Superintendent Dr. B e h m - Doberan gab im Anschluß an den Bortrag einen Ueberblick über die Thätigkeit in der Landeskirche für das Werk der Judenmission. Die Bereinigung hatte eine Einnahme von 514,40 Mk., eine Ausgabe von 489,86 Mk.. unter welch letzterer der Beitrag an den evangelisch-lutherischen Zentralverein zu Leipzig mit 400 Mk. als Hauptsumme steht. Grabow. (Posen.) Die im August stattgefundenen Wahlen zur Repräsentanten-Bersammlung der jüdischenGemeinde zu Sch ildb erg waren seitens der Regierung für u n g ü l t i g erklärt worden, weshalb kürzlich unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Krakowski die Neuwahlen stattfanden. Aus diesen gingen die Herren Bensch, Niklas, Kleinert, Unger und Kretschmer hervor. Zu Stellvertretern wurden die Herren Nathan, Kober, Allmann, Rogowski und Angreß gewählt. Crone a.Br. sSynagogenbau.j Das Gotteshaus der hiesigen jüdischen Gemeinde befindet sich in einem schlechten Zustande und ist Reparatur bezw. Renovation notwendig geworden. Diese ist jetzt beschlossen worden. Durch den Wegzug vieler kapitalkräftiger Mitglieder in den letzten Jahren ist die Gemeinde nicht in der Lage, diese erheblichen Reparaturkosten aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Es har sich deshalb in Berlin ein Komitee von einigen in Crone gebürtigen Herren gebildet, das sich an die. tit Crone Geborenen und Erzogenen mit der Bitte um einen einmaligen Beittag zu diesen Kosten gewandt hat. Schon heute können wir von einigen bedeutenden Zeichnungen wie 500, 400, 300, 200, 100 M. :c. berichten. Es ist daher die Hoffnung vorhanden, daß das Ergebnis erheblich sein wird.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.