Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 1 (1902-1903)
- Issue
- Heft 25 (24.4.1903)
- Date
- 1903-04-24
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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GhmnastaWQmganzueignen,. baft «»,, ihn nütz semetydhneLÄach WeeseK simdke^ .Stint Univerfiiätsstuditn machte Lazarus. in Leipzig und Berlin. Literarisch >^rat^ei^zitM^85a hervor. Sein Erstlingswerk harzdeÜ, -über-ie' Attische, Berechtigung PrÄßens in DeussKssnW/Esttst vis-zu .eiNttn.gx- Äiffen - - GKbe /eine" WtieitsöMf. '}f' 1b ie Deutschlands unter Px'eftßeNs -/FührssrN-/ Preyßen, bäs-ist d«/GÄndgedDke'd«;Schttst;'.ist zssr Führung in Deutschland berufen. nicht'bloß wegensseinüpiitttischen' MWstWu3md.stA>E'Mch''«.-Mit' protestänttschen deüWen Geist am kräftigsten'vertritt Seinen KissenschastlichenRüf bearündeteLazarüs.durch fein zweibändiges Wett /Das/Leben der. Seele",., das 1856/57 erschien.^ Es sst ckeine/shstematische.Daisstellung d« Psychologie,/ vielmehr^eine Scünntlung von Aufsätzen überdieGrundftagmder Psychologie und zwar in gemeinverständlicher'Form. Lazarus hat mit dem Büche s. Z. einen großen Erfolg gehabt. Er begründete damit ein Verständnis für psychologische Fragen in weisen, die derlei Erörterungen bisher fremd gegenüber ständen. Aus der Herhartschen Philosophie entnahm Lazarus die Anregung zu der Hauptthat seines Lebens. Es -ist dies die Begründung der Völkerpsychologie die ihm gemeinsam mit seinem Schwager Chajim Steinthal zu danken ist. 1860 wurde Lazarus als Professor der Philosophie nach Bem berufen. 1867 kehrte er nach Berlin zurück. Er wurde hier zunächst Professor an der Kriegsakademie, sodann 1873 ordentlicher Honorarprofessor an der Universität Seit seiner Rückkehr nach Berlin nahm Lazarus, der den neologen Standpunkt vertrat, den regsten Anteil an der Förderung der sogenannten Wissenschaften des Judentums und des jüdischen Gemeindelebens. Er ist einer der Begründer der Lehranstalt für die Wissenschaften des Judentums in Berlin, die heute noch den Bedarf Deutschlands an Reformrabbinern deckt. Auch war er Leiter der beiden israelitischen Synoden von Leipzig und Augsburg (1860 und 71). Von seinen Schriften sind noch zu nennen: »lieber den Ursprung der Sitten", »lieber die Ideen in der Geschichte". Ein .psychologischer Blick in unsere Zeit", .Ideale Fragen". »Erziehung und Geschichte", »lieber die Reize des Spiels", .Jüdische Sittenlehre", .Der Prophet Jeremias" und .Die Ethik deÄJudentums". Alle seine Schriften zeichnen sich durch einen geradezu klassisch schönen, fesselnden Styl aus, der selbst sattelfeste Denker über logische Schwächen hinwegzutäuschen weiß. Bekannt ist seine zweite Gattin. Nahida Remy, eine zum Judentum übergettetene Majorswittwe, die er in seinem 70. Lebensjahre ehelichte und mit der zusammen er in den letzten Jahren beschäftigt war, seine Lebenserinnerungen aufzuzeichnen. Hamburg.. Der Andrang der Auswanderer, besonders aus den osteuropäischen Ländern, ist in Hamburg gegenwärtig so stark, wie kaum zuvot. Die Auswändererhallen genügen nicht mehr zu ihrer Unterbringung, so daß ein außer Betrieb stehender Dampfer als Logierschiff eingerichtet werden mußte. Welche Ausgaben angesichts solcher Verhältnisse der jüdischen Wohlthätigkeit erwachsen, erhellt aus der Thatsache, daß' der .Israelitische Unterstützungs-Verein für Obdachlose" an manchen Tagen der letzten Wochen zwischen 400 und 500 Personen für seine Rechnung speiste. Könitz. Der Landrat des Kreises Könitz versandte soeben folgende amtliche Bekanntmachung: .In der Abortgrube der städtischen Schule sind am 16. dieses Monats gesunden worden: die Knochen eines linken Oberarmes und Unterarmes, ein rechter Ober- und Unterschenkel und ein linker Unterschenkel. Die gefundenen Knochen entsprechen genau denjenigen Leichenteilen des Gymnasiasten Ernst Winter, welche bisher noch gefehlt haben. Es sind nunmehr sämtliche Leichenteile gefunden. An den Knochenteilen fand sich noch etwas in Verwesung übergegangenes Fleisch vor. Es ist mit Sicherheit anzunebmen, daß die Leichenteile spätestens einige Tage nach der Mordthat in die Mwttgrube geworfen sind und dort in Verwesung übergingen. Eine bis auf den Grund reichende Leerung - der Abottgrube hat jetzt durch die Anwendung der von der Stadtverwaltung in Könitz neu angeschafften Pumpe stattgefunden. Ob die gefundenen Stiefel Eigentum von Ernst Winter sind, bedarf noch der näheren Feststellung." . * Der Zufall will, dMLerade jetzt der' Mord an dem Könitz« GymnasiastenWinter nochmals den Hintergrund einer Verhandlung vor dem Reichsgericht bildet. Als ■ die Untersuchung in jener Mordsache schwebte; war -fn der- >Staatsbürgerzeitung" in Berlin' eine Reihe von Artikeln' - erschienen, in welchen behördliche Organe Und Privatpersonen, welche' in jener Angelegenheit:.thätig' waren, abfällig-besprochen wurden und die-Behauptung/ausgestellt wurde, daß aus-staatlichen Rücksichten ein besonders vorsichttges Borgehen gegen dieJuhen angeordnet, sei.., Wegen .dieser Artikel chatten flch^d« 'Redakfeur.chM-r-.Staahsbürg.exzeitunas' -»St Püst'^Brittich epLuniy v.er Verleger,jenes - Blasses' WMeAm.BMLN iM.dM>.?andg«Mt I-,sn/BerlinzuWäntiMrten-iNachmchrtägiger.Kerhandlungwurden die^cheihett - Wgttlagten^bekanntlichi, wegen Beleidigungs hreöeriMitmenschen-M '.grausames 'Stzielgevkichen.unUbschie/'.Mftegüng iw^Konitz/ geschürrHäben. DSc Wahrheitsbeweis-, oer aufgestektten BehaupküNgnt istMßbtngenr- GWn dieses llttett hassen Dr. Bötticher um Bruhn! Revision beim- Reichsgericht eingelegtz welche -kürzlich»den - zweiten - Strafsenat / des höchsteit Gerichtshofes -beschäftigte.- Wie man uns meloet, wurde die-Revision verworfen/^ -- , / / /--.Markt8reit:-.Das verdienstvolle Wirken eines für die-Förderung der , religiösen Interessen seine ganze Kraft, einsetzenden Mannes, anerkannt zu sehen, ist eine wohlthueydeErscheinung in der Zeiten Flucht. Seit mehreren- Jahren bekleidet Herr Salomo» Weinberg hier, das-Äntt . eines ersten Vorstehers. Dänk seinem rastlosen Eifer ist es ihm gelungen, den religiösen Sinn in unser« großen Gemeinde, in deren Mitte sich vielt Neologen Elemente befinden, zu beleben und zu kräftigen. So ist z.B. unter Herrn Weinbergs Verwaltung eine Mkweh (rituelles Bad) errichtet worden/ die geradezu mustergiltig genannt zu - werden verdient. Trotz der uneigennützigsten Hingebung für die gedeihliche Entwickelung unseres Gemeindelebens kam es vor einigen Wochen zu Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Kultus - Verwaltung, und der erste Vorsteher, Herr Weinberg, sah sich infolgedeffen veranlaßt, sein Amt niederzulegen. Die Bekanntgabe dieses Entschlusses weckte allseitig ttefes Bedauern. Wie verlautet, hat Herr Distrikts-Rabbiner Adler in Kitzingen, zu dessen Rabbinatsbezirk unsere Gemeinde gehört, Herrn Weinberg in einem ihn sehr ehrenden Schreiben gebeten, seine Demission zurückzuziehen. Aber noch mehr. In einer Gemeindeversammlung wurde einstimmig der Beschluß gefaßt und von sämtlichen Gemeindemitgliedern unterschrieben, Herrn Weinberg unter Anerkennung seiner großen Verdienste um die Hebung und Förderung der religiösen Interessen unserer Gemeinde zu bitten, auch fernerhin an der Spitze der Kultus- Verwaltung zu verbleiben. Diese Bitte hatte, wie wir zu unserer Freude mitteilen können, den erwünschten Erfolg. England. London. Das letzteWort der Humanität! Vom Polizeigericht.Thames" in London wurde ein jüdischer Schuster, Abraham Bermann, verurteitt, weil er in einer Wohnung, die lebensgefährlich ist, wohnte, und zwar in einem Keller, der eine Familie von acht Personen beherbergte. Der Sanitätsinsvektor machte schon einmal de» armen Schuster auf die .Ungesetzlichkeit" seiner Wohnung aufmerksam, aber es half nichts — der Schuster blieb im Keller. Als nun der Inspektor ihn wieder .in flagranti" erwischte, zog er ihn zur Verantwortung. Bei Gericht verteidigte sich der arme Jude damit, daß er keine Möglichkeit habe, eine bessere Wohnung zu mieten; aber dieser Einwand wurde nicht beachtet und der gestrenge Richter gab den Bescheid, daß .in einem so zivilisierten Lande, wie England, niemand in solchen Wohnungen Hausen dürfe; wenn er aber in England seine Existenz nicht verdienen könne, so möge er sich nach einem Lande begeben, wo er besser auskommen könnte". Daraufhin verurteilte er ihn zu 20 Shilling Strafgeld und 23 Shilling Gerichtskosten, falls er aber kein Geld habe — zu 21 Tagen Arrest. Rußland. Warschau. Bildungs-Versicherung. Da, wie bekannt, die Ausnahme von Juden in die höheren Lehranstalten nur in begrenzter Anzahl zugelaffen wird, so ist eine große Anzahl junger Leute dazu verurteilt, darauf, zu warten, bis die Reihe der Aufnahme im Laufe der nächsten Jahre an sie kommt, oder aber sie werden auch häufig überhaupt nicht ausgenommen, und verlieren hier durch das lange Warten viel Geld und Zeit. Um dieser Kalamität nun ein wenig zu begegnen, haben die Warschauer Israeliten unter sich eine Art Versicherungsgesellschaft gebildet, die einenr jeden jüdischen Schüler, der in die höheren russischen Lehranstalten nicht ausgenommen wird, die Möglichkett bieten, in's Ausland zu gehen und dort seinen Studien obzuliegen. Die im Projekt bereits vorliegende Versicherung besteht darin, daß ein jeder Schüler im Verlauf seiner Schulzeit jährlich 5 Rbl. zu zahlen haben wird, und dafür dann, wenn er die Schule absolviert hat, und in die russischen höheren Lehranstalten nicht ausgenommen wird, von der Versicherungsgesellschaft das Geld erhätt, in's Ausland zu gehen. Warschau. Zweimal Konvertite. Dieser Tage wurde vor dem Petrikauer Gericht in einer Sitzung in Bendzin folgender ungewöhnliche Fall verhandelt. Auf der Anklagebank.fitzt der Einwohner von Bendzin Josef Marttn Bornstein., 33 Jahre alt, angeklagt wegenBerlassens derReligion und-Nestertritts -zum Judentum. Laut Anklageschrift wurde der Angeklagte, von Geburt In! am '17: Juni 1887 auf eigenes Verlanget im Auslass und/ zwät- 'in der/fätholischen' Kirche zu Piekav 'k euthen getauft' ynd schloß httz varauf die Ehe , st -Päuline Dzinsta-'in d«/ratholischttr Kftche 'zu Bendzin-' Einigt Jahve lebte Bornstein Hit 'feiner. Eheft'äu - inüsttthast-.'jedochim Iahtet 1808 .bemerkte dieselbe tzjiK» chr-Ehemänn jeden/MettgA abend v«- schwand llnto /än?den SäimWttchvr/nicht'rmch Häüfe' tückkehMj//Ende desselben' JähreS -vemKWÄmftW' «Sündig sxj^e Frau und kehrte. wiedett/zmnHtch«^ Mm zurück,--'-verrkchiete--/wieder<-^'senre>Me8ete''nach wfasschem RitUs,.erfülltefpickeKalLiZersissoNien des Judentums und wollte -trotz^alker Ermahnungen der MMrschett Gersi.licKekt'lM derrHDM'der KircheHW mW' zurückkehren. " Wie öfe Zälgerr be'weiftn,.. M Bornstein fteiwMg hie Stelle Wes Wächters, bei dein israÄttifchen Bethaüse in Bendzin angenommen und mte Verpflichtungen der jüdischen Religio» eifrig ausgeübt. Dieserhalb zur Verantwortung gezogen, bekannte sich Bornstein schuldig, und führte zu seiner Rechtfertigung an, {rag; er deshalb zum Judentum zurückgekehrt sei, weil er zur Annahme der christlichen Religion nicht genügmd vorbereitet gewesen und sich unter den Christen völlig ftemd gefühlt habe. Die Gattin , des Angeklagten, Pauline Bornstein, sagte aus, daß ihr Mann, nachdem er sie verlassen, sich von neuem mit Rajsel Neufeld nach mosaischem Ritus verheiratet habe und. haß der Grund zum Verlassen der christlichen Religionbei ihm einerseits die Nnzuftiedenheit darüber war, daß er. mit ihr keine Kinder atte, andererseits die lleberredung seitens seiner . cüheren Glaubensgenossen, die ihn längere. Zeit bet sich versteckt gehalten. Das Gericht beschlim, den Bornstein zu der christlichen Obrigkeit katholischer Religion behufs Ermahnung und Stärkung im Glauben zu schicken und ihn bis zu seiner Rückkehr zum Christentum aller Rechte seines Standes für verlustig zu erklären und sein Vermögen unter Vormundschaft zu stellen. Der ^Kurier Sosnowiecki" fügt hinzu, daß Bornstein gar kein Vermögen besitze und sich lediglich von semem Verdienst am Wasserttäger «hatten habe. Wilna. Der „Ssewero Sapadnoje Slowo“ berichtet über einen Borsall, der. in seiner Roheit vereinzelt dasteht, ab« auf die Lage unserer Brüder m«kwürdige Stteislichter w«sen dürfte. Der Polizeiaufseher des vi«ten Bezirkes des Wilna« Kreises, Putschkowskij. passi«te auf ein« Amtsreise das Gut Woronka. Hier «blickte « den Zimmermann Leib Golub, der dort Arbeiten v«richt«e. Er ftagte den armen jüdischen Handw«k« nach seinem Reisepaß. Da Golub seinen Paß zu Hause v«gessen hatte, ließ, d« Pristaw (Polizeiausseh«) ihn vtthasten. Hinauf setzte sich der Polizeibeamte in seinen Wagen uns ordnete an, daß der Verhaftete von einein Bauern ihm nachgeführt werde. Ohne Widerrede fügte sich Golub dies« Weisung. Da er ab« ein alter Mann war, vermochte Golub mit dem Wägen des Polizeiauffehns nicht Tempo zu hatten. Durch Schimpfworte wollte d« wackne Polizeimeist« den armen Juden zum Schnelllaufen anspornen, als aber dies nichts half, sprang « vom Wagen und suchte d«r allen Mann durch Faustschläge auf den Rücken und Peitschmhiebe aus den Kopf artzueifern. Als ab« auch dieses drakonische Mittel ohne Erfolg blieb, befahl dev Pristaw dem Bauern, den V«hafteten am Batte in die Polizeiv«waltung zu schleppen. Und so wurde der alte Mann auf d« Landsttaße geschleift und blm» übersttömt nach dem Polizeihause gebracht. Dott überfiel d« Pristaw den armen Juden nochmals undschlug ihn mit den Fäusten ins Gesicht.... Infolge der Beschw«de des Juden Golub wurde bet russische Polizeiausseh« zu ein« vierwöchentlichen. Krrk«haft verutteitt. . . . Ab« dieses Utteil dürfte tzie un^t d« christlichen Bevölkerung Rußlands verbreitete. Ansicht von d« völligen Rechtlosigkeit der Jud-« kaum «schütter» ... Petrowsk (Dagestan-Gebiet). Wie d-.r „Tiflisskij Listok“ meldet, hat der Gemeind«at v.on Petrowsk die Ausfolgung von Handels- und Gewerbescheinen an die Juden dies« Stadt eingeste/sst. weil die Be-' Hörde des Dagestan-Gebietes in Erfüllung d« Entscheidung des Senates die Ausmessung sämtlich« in Pettowsk wohnenden Juden angeordnet hat Den zur Ausweisung Besttmmten wur.oe eine dreimonatliche Frist zur Liquidierung d« Geschäfte gewährt . . . Amerika. Rewyork, 6. Apttl. (Junge Antisemiten in Rewyork.) Man ist einerweiw«zweigtenBande von Knaben auf die Spur gekommen, die in erstaunlich« Weise in Brooklyn einen anttjüdischen Kreuzzug durchgeführt haben. Ein klein« jüdisch« Junge von 11 Jahren wurde stnbend in ein Hospital gebracht Er war durch einen Meffersttch schwer vnletzt worden. Die Polizei entdeckte, d« Spur des B«brechens folgend, daß die «wähnte Knabenbande an demselben Tage mehr als ein Dutzend jüdische Kind« üb«sallen, geschlagen und ausgeplündett hatte. Straßenbahnwagen, auf denen sich Juden befanden, wurden von den Knaben mit Steinen beworfen. D« kleine schwerverwundete Levy machte einen Ausgang für feine Mutt«, äls « den jugendlichen Morobuben in die Fing« fiel. D« 14jähttge Führ« d« Bande hiett ihn beim RvckkrygM fest und fragte: »Bist D« ein Jude?" Als das Kind die Frage' bejahte, zog d« Fragestell« ein offmes Mess« aus d« Tasche und stieß es ihm in den Nnterletb. Es ist bis jetzt nicht gelungen;/ des jungen Asstisemtten habhaft zu w«den. Bmrte j. ValMer». Zu ein« P1cnld«ei dev--;,NeAÄr" Zürcher Zeitung^' lefe»/w1ss m ÄM. OsteW0it.'bedeütSt> ftiv-Ztalien di»--tzöqfte.'BlSch:-Vef- Dremdöntndusbttsl/ Besoicheis '«gÄD-siEder^StrsE' >eS-;,t»k-«sttvri^ .'Eint tztsiWE'Än^W intzAvaft -Mt/noch'SttS« -bsit!PaMfchn,MtEeffiE «dPÄkviAch-MWfttzechM. -- Inde^aipssk-M»