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Neue jüdische Presse · 1903-04-08 · Heft 23-24 (8.4.1903) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
1 (1902-1903)
Issue
Heft 23-24 (8.4.1903)
Date
1903-04-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3. Nr. 33/24. kaum ins Amt eingetreten, begann dieses mit dem Erlaß von Verordnungen, die dazu dienen sollten, die kaum ins Amt getreten, begann dieses mit dem Erjüdische' Religionsübung der christlichen zu assimilieren. Und das sollten auch diejenigen Gemeinden zwangsweise nachahmen, in denen der alte Geist der Pflichttreue lebendig wirkte, in denen man den Blick sich nicht hatte trüben lassen, sondern klar noch erkannte, wo in Wahrheit das Heil zu suchen und zu finden sei. Auch in Gemeinden wie Halberstadt würde die neue Gebetordnung, aus welcher die heilige Sprache verdrängt war, eingeführt und — so war es üblich in jenen Zeiten der gewaltsamen Reform — damit keiner in hergebrachter Weise seinen religiösen Pflichten genügen könne, die Abhaltung eines anderen als des öffentlichen Gottesdienstes verboten. Aus aller Well. Deutschland. Berlin. Die Welt am Montag schreibt: Ostern und Passah fallen in diesem Jahre, wie die „Staatsbürger-Zeitung" meldet, „leider" zusammen. Das ist ein Ereignis, welches seit dem Jahre 1328 nicht stattgefunden hat. Das Konzil zu Nicäa glaubte, dieses Zusammentreffen unmöglich gemacht zu haben, indem es die Bestimmung traf, der erste Ostersonntag sollte am ersten Sonntage nach dem Vollmond der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche sein. Wenn nun trotzdem alle paar hundert Jahre einmal Osteni und Passah zusammenfallen, so ist dies ein neuer Beweis für die Verschmitztheit der Juden, die ihren Kalender so knifflich einzurichten wußten, daß selbst der berühmte Mathematiker Gauß ihn für die feinste mathematische Berechnung erklärte. Da man.dem lieben Gott auch für die kleinen Kartoffeln danken muß, ist das Organ der Berliner Radauantisemiten Pücklerscher - Richtung schon zufrieden damit, daß „glücklicherweise" das erwähnte peinliche Zusammentreffen nur in so großen zeitlichen Zwischenräumen stattfindet. Berlin. Der Verein Israelitisches Heimathaus und Volksküche^ Hermannstr. 3, begründet von Herrmann und Johanna Abraham, hielt am 31. März seine General-Versammlung ab. Danach sind im letzten Geschästsjahr 1902 verteilt worden: I. In der Volksküche: .1. Mittagsportionen von 10—20 Pfg. 40 028 Portionen, unentgeltlich 7907 Portionen, zusammen 4! 935 Portionen. 2. Abendportionen von 10—20 Pfg. 13 254 Portionen, unentgeltlich 5542 Portionen, zusammen 18 796 Portionen, d. i. im Ganzen 66731 Portionen, ll. In der Kochschule: 1. .Mittagsportionen von 10-40 Pfg. 33 325 Portionen, unentgeltlich 10 599 Portionen, zusammen,43 924 Portionen, 2. Abendportionen von 10—30 Pfg. 14 305 Portionen, unentgeltlich 8070 Portionen, zusammen 22 375 Portionen, d. i. im Ganzen 66 299 Portionen, oder in der Volksküche und Kochschule zusammen 133 030 Portionen. Im Mädchenheim fanden 119 junge Mädchen ihr Unterkommen. Von diesen waren: 20 Schneiderinnen, 25 Verkäuferinnen, 22 Wirtschafterinnen, 10 Schülerinnen der Handelsschule und Akademie, 2 Kassiererinnen, 3 zur Kur hier, 2 Pflegerinnen, 1 Expedientin, 11 Buchhalterinnen, 1 Kurbelstepperin, 3 Putzmacherinnen, 4 Lehrerinnen, 2 Stenographistinnen, 3 Musikstudierende. 6 Lehrmädchen, 2 Cigarettenarbeiterinnen, 2 Zuschneiderinnen. Berlin. Gestern (Sonntag) mittag wurde das Israelitische Lehrerinnenheim in Groß-Lichterselde-West, Carlstr. 112a, feierlich eingeweiht. Das Heim verdankt seine Entstehung einer Anregung aus Lehrerinnenkreisen. Die Lehrerin Fräulein Münchhausen gewann ihre Fachgenossinnen jüdischen Glaubens für die Bildung eines Vereins für die Fürsorge zum Besten älterer oder invalider Lehrerinnen. Der Verein brachte es aus eigener Kraft so weit, daß er vor einigen Jahren in gemieteten Räumen einigen Lehrerinnen ein Heim schaffen konnte. Durch eine Schenkung des Rentners Max Wygodzynski, der 100000 Mark stiftete, war der Bau eines eigenen Hauses inGroß-Lichterselde-West möglich. DasHaus,das von Hoeniger u»d Sedelmeier in Berlin erbaut worden ist, ist äußerlich gefällig gehalten, das Innere ist einfach und zweckmäßig hergerichtet. Bei Vermeidung von jeglichem Luxus ist ein ansprechender Eindruck erzielt. Den Hauptteil des Hauses bilden die Zimmer.für dreißig Damen. Es kommen dazu die Wirtschafts- ■ räume, Speise-, Gesellschafts- und Musikräume. Darmstadt. (Akademischer Verein „Maccabaea".) Um einem längst fühlbar gewordenen Mangel eines engeren Zusammenschluffes der jüdischen Studentenschaft abzuhelfen, wurde hier im verflossenen Winter-Semester ein jüdischer Verein unter dem Namen Akademischer Verein „Maccabaea" gegründet. Der Verein wurde am 13. d. M. vom Rektorat der Technischen Hochschule genehmigt und bildet den Sammelpunkt aller jüdischen Studierenden, die sich bewußt als Juden fühlen. Er stellt sich zur Aufgabe, alle Strömungen und Bewegungen im Judentum, , in seiner Wissenschaft, Kunst und Literatur zu erörtern und das Studium der hebräischen Sprache, der Geschichte und der gegenwärtigen Lage des jüdischen Volkes zu fördern. Am 15. April d. I. eröffnet der Verein ein Lesezimmer, in dem hebräische, deutsche und russische Zeitschriften aufliegen werden. - Denjenigen Kommilitonen, welche Frankfurter Israelitisches Familienblatt. die hiesige Hochschule zu beziehen beabsichtigen, werden Auskünfte über die hiesigen Studienverhältnisse u. s. w. von unterfertigtem Ausschüsse bereitwilligst erteilt. Anftagen, Briefe rc. in jeder Sprache sind zu richten: An den Akademischen Verein „Maccabaea", Darmstadt, Technische Hochschule^ Der Ferien-Ausschuß des Akademischen Vereines „Maccabaea": A. E. Gordon, cand. ehern., Abr. Bogomolny. stud. ehern., M. Lew in, Diplom.-Ing., F. Wein reb, stud.elehtr. Köln. (Schöne Worte eines Kirchenfürsten.) In seinem ersten Hirtenbriefe, den der neuinstallirte Erzbischof Dr. Fischer erlassen hat, richtet der geistliche Würdenträger an die Erzdiözesanen die dringende Mahnung, die andersgläubigen Mitbürger nicht nur zu dulden, sondern sie zu lieben und für sie zu bete n. Nürnberg. „Allerlei von getreuen Nachbarn und desgleichen" berichten die „De utsch sozialen Blätter" Liebermann'scher Richtung in einer Polemik gegen die Zimmermannschen Antisemiten. Tie Liebermann'schen Antisemiten, die Teutschsozialen, sind entrüstet darüber, daß sie in Leipzig zu den Kartellverhandlungen über die Kandidatur Hasse nicht hinzugezogen worden sind. Sie haben'deshalb beschlossen, einen eigenen Kandidaten für Leipzig aufzustellen. Die Antisemiten Zimmermann'scher Richtung, die deutschsozialen Reformer, sind über diese Durchbrechung des Kartellvertrages empört und schreiben, schon „im Interesse ihrer antisemitischen Bundesgenossen, der Reformer", hätten die Antisemiten Liebermann'scher Richtung von einer Sonderkandidatur für Leipzig absehen müssen. Darauf antworten Liebermann's „Teutschsoziale Blätter": „Wir bestreiten durchaus, daß die Reformer unsere „Bundesgenossen" sind. Wären sie es, so hätten sie nicht das Kartell über die Köpfe der Leipziger Teutschsozialen abgeschlossen. Bundesgenossenschaft hat Gleichberechtigung zur Voraussetzung. Man hat aber reformerischerseits die Teutschsozialen beim Mitraten bei Seite geschoben, verlangt aber jetzt von ihnen, daß sie blind mitthaten sollen. Das ist ein Rechenfehler gewesen." Ter Antisemit Graf Pückler, welcher in Berlin am Freitag im 5. Reichswahlkreis zur Unterstützung der Kandidatur des Antisemiten Bruhn geredet, hat geklagt, daß eigentlich in Berlin „furchtbar viel Antisemiten sein müßten", dem aber leider nicht so sei. Im Anschluß hieran beklagte er.sich nach dem Bericht der „Staatsb.-Ztg." über die Antisemiten wie folgt: „Es giebt zwar viele Leute, die da sagen: Ich bin Antisemit, aber wie wenig zuverlässig ist ihre Haltung! Zu diesen scheint neuerdings auch der Herr Liebermann v. Sonnenberg zu. gehören, der mich in schmählicher Weise beleidigt hat in seinen Teutschsozialen Blättern." Graf Pückler ist erzürnt darüber, daß Liebermann v. Sonnenberg die Sanatoriumgeschichte hervorgekramt habe. Wenn Liebermann v. Sonnenberg fortfahre, in so gehässiger Weise gegen seine eigenen Gesinnungsgenossen zu hetzen, würde auf die Dauer „kein anständiger Mann mehr mit ihm zu thun haben wollen. Wer Angesichts des Feindes die eigenen Gesinnungsgenossen angreift, sei schlimmer als alle Juden. Wenn wir nur in die Versammlungen gehen und Hurrah rufen, können wir die Judenfrage nicht lösen; wir müssen kämpfen, der eine mit dem Sabel, der andere mit dem großen Schnabel." Jnowrazlaw. , Als zweiter Rabbiner der hiesigen Synagogengemeinde ist Herr vr. Binetter aus Altona gewählt wordenk Oesterreich-Ungaru. Wien. Die Vermutung hat sich nicht erfüllt, daß Minister v. Härtel die diesjährige Interpellation der Christlich-Sozialen wegen der Verleihung des B a u e r n f c l d - P r e i s e s an Schnitzler ebenso unbeantwortet lassen würde, wie die vorjährige Frage der All-Teutschen in Sachen desselben Preises, den Törmann für seinen „Herrn von Abbadessa" zugleich mit einem Halbdutzend anderer Autoren erhielt. In den Hauptpunkten seiner heute im Abgeordnetenhause gegebenen Antwort, bemerkte Härtel freilich nicht viel anderes, als seinerzeit die „Voss. Ztg." erklärt hatte: 1) Ter Minister gehört dem Kuratorium seit Anbeginn, 1894, und zwar nur als Privatmann an. 2) Bauernfeld hat nie den Taufschein, sondern lediglich die Begabung zum Prüfstein der Preiswürdigkeit gemacht. Eidlich machte sich der Minister den Spaß, festzustellen, daß 5 Prämiierten jüdischer. Abkunft 19 Arier gegenüberständen, die im Zug der letzten neun Jahre 30000 Kr. an Ehrengaben bezogen hätten. Sehr ruhig im Ton, desto bestimmter sin der Sache, fordert Härtel aber auch für alle Zukunft von dem Bauernfeld-Kuratorium, daß es nur sachlich, de» Satzungen des Stifts-Briefes gemäß verfahren dürfe und müsse. Ob die Lektion nützen wird, bleibt abzuwarten. Tie gegenwärtigen Kuratoren (Berger, Minor, Lewinsky, Weissel) werden gewiß nicht um Haaresbreite von ihrer heutigen Linie strenger Entscheidung nach Pflicht und Gewissen abweichen. Wie weit der turor teutomous bisweilen geht, bezeugt' am grotesksten Bartel's Literaturgeschichte, die u. a. den llr-Germanen Ferdinand Kürnbergcr unter die Wiener Literatur-Hebräer einreiht und fortfährt: „Bor allem war er Kritiker und man kann ihm, wie seinem Rassegenossen Emil Kuh, an den er hier erinnert, Scharfsinn und richtige Empfindung bis zu der bestimmten Grenze, wo ich Juden und Deutsche scheiden, nicht absprechen." Wenn Kürnberger, der nichts weniger als ein vorbehaltloser „Judenknecht" war, diesen Satz vor Augen bekommen hätte — dann hätte der Schreiber nichts zu lachen gehabt, destomehr allerdings dessen Kritiker. ' (Boss. Zeitung.) Wien. Der Kultusbeamte und sein Sohn. Ter Wiener Kultusvorstand ist wohl dafür bekannt, daß er ein Faible für Leute hat, die entweder selbst getauft sind oder in ihrer nächsten Verwandtschaft auf einen stattlichen Rosenkranz vom Judenstamme abgefallener Blüten hinzuweisen vermögen. Ist aber ein solcher Auserwählter gar ein Kultusbeamter und vermag er außer den eben angeführten Verdiensten noch aus seine Heldenthaten anläßlich der Wahlen hinzuweisen, so ist seine Karriere beim! Wiener KultuSvorstande für alle Zeiten gesichert. Erst die jüngste» Tage brachten einen eklatanten Beweis unserer Behauptung. Herr Ingenieur Sigmund Brun ist der Gebäudeinspektor und Materialienverwalter der Wiener Kultusgemeinde. Sein Einkommen bei der Kultusgemeinde dürste viertausend Kronen jährlich ausmachen. Er hat außer der eigentlichen Verwaltung der ihm anvertrauten Objekte auch bei Bestellungen von Arbeiten und Vergebung der Lieferungen die nötigen Verfügungen zu treffen. Herr Brun hat als Ingenieur auch eine Privatkanzlei und hätte es gewiß nicht nötig, einem anderen, der eventuell auf dieses Einkommen angewiesen wäre, dasselbe wegzuschnappen. Herr Ingenieur Brun versteht sein Geschäft sehr gut und hat sich anläßlich der letzten Kultuswahlen auch als geschickter Wahltechniker außerordentlich bewährt. Die oppositionellen Parteien haben die Kunst des Herrn Brun stark zu spüren bekommen. Ter Kultusvorstand zeigt sich in solchen Fällen sehr dankbar und hat auch die außerordentlichen Verdienste ihres Materialienverwalters mit einer Extra-Remuneration von 500 Kronen honoriert. Aber auch Herr Brun wollte sich erkenntlich zeigen und that dies, indem er seinen sechzehnjährigen Sohn bald darauf taufen ließ. Vorige Woche — etwas zu spät als Purimgeschenk — erhielt der Kultusvorstand die Mitteilung vom Magistrate, daß der junge Brun aus dem Verbände des Judentums ausgetreten sei. Budapest. Se. Majestät hat Herrn Sigmund K o h n e r, Präsidenten der P e st e r isr. Religionsgemeinde und der „Pester Lloydgesellschaft", den Hofrattilel verliehen. Herr Sigmund Kohner hat diese königliche Auszeichnung durch seine hervorragenden Leistungen auf allen Gebieten der Humanität und des kommerziellen Lebens in vollem Maße sich verdient gemacht, ganz besonders aber durch seine wahrhaft patriotischen und echt religiösen, großartigen Bestrebungen, die ihn als Präsident der Pester isr. Religionsgemeinde leitete. Diese wohlverdiente königliche Auszeichnung wird gewiß überall die freudigste Sympathie erwecken und können wir ihn auch dazu aus vollem Herzen beglückwünschen. England. London. „Jewish Cbronicle" meldet folgende merkwürdige Nachricht: „Nach uns zugegangenen Berichten wurde etwa 1000 Meilen jenseits des Leopold-Gebirges von einem Regierungs-Forschungsunternehmen ein jüdischer Stamm entdeckt. Bei ihm ist, wie bei allen jüdischen Stämmen, die Beschneidung gebräuchlich. Diese Schwarzen bringen auch Opfer von Ziegen und Vögeln dar und jagen nicht nach Nahrung am Sabbath (Sonnabend). Sie sprechen einige Worte Hebräisch und haben eine Art Gotteshaus von Holzüämmen und Baumzweigen errichtet, an dessen einem Ende fick zwei Steintafeln mit eigentümlichen Inschriften befinden. Die Mitglieder dieses Stammes verheiraten sich nicht mit anderen Schwarzen, essen kein Schweinefleisch und tragen um ihren Leib Felle mit lang herabhängenden Ziegenhaaren. Sie befleißigen sich einer außerordentlichen Sauberkeit und bewirteten die Mitglieder des Forfchungsunternehmens niit wilden Aepfeln und Ziegenmilch. Dem Mann, der diese Tatsachen nach England berichtete, wurde von einem Missionar eine bedeutende Summe angeboten. wenn er den letzteren an den Ort führe, wo dieser jüdische stamm entdeckt wurde Seine Herkunft und Geschickte ist noch in Dunkel gehüllt, daS der Aufklärung bedarf". Rutztand. Warschau. Der Gemeinderat von Warschau zog unlängst die Frage der Aufnahme von kranken Juden in die städtischen Spitäler von Warschau in Beratung. Wie der „Warschawskij Dnewnik" meldet, beschloß der Gemeinderat, kranke Juden nur dann aufzunehmen, wenn sie im Besitze einer Legitimation sind, welche bestätigt, daß der Betreffende im jüdischen Spital keine Aufnahme gefunden hat. Die Sache der Barmherzigkeit wird also für Juden von Bedingungen abhängig gemacht... Warschau. Das Gesuch der hiesigen Judenschast. um Genehmigung zur Gründung eines Hilfsvereins für kranke Juden in Warschau wurde, wie ber halbamtliche „Warschawskij Dnewnik" meidet, von der Zentralbehörde zurückgewiesen. Afrika. Marokko. Die Sage in Marokko verschlechtert sich! zusehends. jAns Melilla^wird^gemeldet:. Der

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