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Neue jüdische Presse · 1903-04-03 · Heft 22 (3.4.1903) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
1 (1902-1903)
Issue
Heft 22 (3.4.1903)
Date
1903-04-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Frankfurter Israelitisches Familenblatt. . Nr. L2. Ist das nicht schnurrig? Aber es ist Thatsache.- Wenn ein Armer kein Geld hat, um sich Brod zu kauefn, was soll er thun? Er soll arbeiten, nicht wahr? Wenn aber seine Kleider so defekt sind, daß kein Arbeitgeber chm Arbeit geben will, was soll er dann thun? Lykurgus s. A. hätte gesagt, er soll sich Kleider stehlen, aber sich nicht dabei ertappen lassen. — Wenn /er sich «her zu dieser Weisheit nicht emporringen kann? — Ein armer grundehrlicher Mensch stand vor wenigen Tagen vor diesem Dilemna. Er hatte Hunger, aber kein Geld um sich Brod zu kaufen. Er wollte arbeiten, um sich, für den erhofften Verdienst Brod zu kaufen, ' aber feine Kleidung befand sich in einem solch derouten Zustand, Laß ihm niemand Arbeit geben wollte. Was nun beginnen? — Stehlen wollte er nicht, um keinen Preis! / Jnseiner Verzweiflung begab er sich in ein Haus, in dem er barmherzige Menschen zu finden hoffte, und seine Hoffnung trügte ihn nicht. Er klagte den Leuten seine Not und fragte, welch ein Verbrechen! — ob sie ihm vielleicht ein Paar abgelegte Hosen schenken könnten. — Und die Leute erfiUlten'seinen Wunsch und überglücklich geht der arme Kerl hinunter, unterm Arm die alten abgelegten Jnexpressibles, durch die er sich'Verdienst und Brod zu schaffen hofft. Doch das Schicksal reitet schnell. Bor dem Hause harret sein ein Schutzmann, der ihn ohne Jnexpressibles umterm Arm in das Haus hat gehen, und mit den Jnexpressibles unterm Arm hat httauskommen sehen. Wäre der arme Teufel mit einem eleganten Ueb erzieh er bekleidet gewesen, so wäre es dem Organ des Gesetzes sicherlich nicht in den Sinn gekommen, sich , darum zu kümmern. v Aber, wie bereits erwähnt, seine Kleidung war sehr defekt) deshalb hielt sich der Schutzmann verpflichtet, ihm vor allem die Jnexpressibles, die er unter dem Arm trug, abzunehmen und ihn zu fragen, woher er sie habe. Und als er der Wahrheit gemäß erwiderte, eine Frau in dem betreffenden Hause habe sie ihm geschenkt, da begab sich der Schutzmann zu der Frau und erkundigte sich, ob sie in Wirklichkeit dem Armen -ie allen abgelegten Hofen geschenkt' und ob derselbe darum gebeten habe. Und als Leides - bestätigt wurde, da blieben die Jnexpressibles konfisziert und der arme. Kerl-wurde weaen Bettelns eümelverrtl So geschehen am 13. März im Jahre des Heils 1803. Wie soll's nun weller gehen? Soll der arme Teufel für die Dauw hungern oder bleu? — Arbeiten kann er nicht, well er keine Kleider t, und zu betteln wird er nicht wieder wagen, weil er sonst eingesperrt wird. Was soll er thun? U. A. w. g. * * * Es liegt jn der Natur der Sache, daß das Gesetz mankymal ungerecht wirkt, denn es kann sich unmöglich jedem einzelnen Falle individuell anpassen. So bedauernswert die von unserem geschätzten Mitarbeiter geschilderte Begebenheit auch ist, so hat die Polizei dennoch nur ihre Pflicht gethan. Hier wäre wohl ein Wohllhätigkeitsinstuut am Platze, das von Privaten gebrauchte Gegenstände. in Empfang nimmt und sie in. geeigneter Weise an Bedürftige verteilt. Anm. d. Redaktwn. Ei« jüdisches Technikum in Rrchland. Bekanntlich werden. Ln Rußland Ln allen Lehranstalten, die dem Staate gehören oder die Berechtigungen der Staatsschulen genießen,, ungetanste Juden nur zu einem bestimmten Prozentsätze ausgenommen, . Das gilt auch' von den Universlläten und technischen Hochschulen, an denen die Zahl der Juden ebenfalls durchs Gesetz beschränkt ist. ®ie Moskauer Universität z. B. nimmt nur 3 Prozent auf, die Kiewer 5 Prozent, die Warschauer 10 Prozent. In den Polytechniken ist die Lage der Juden etwas günstiger. Daß sie von allen Stellen des Staatsdienstes ausgeschlossen sind, ist selbstverständlich. Me Klagen der Juden darüber, daß ihnen auf diese Weise sogar der Weg zur Bildung verschlossen sei, - sind von der russischen Regierung mit Recht unberücksichtigt gelassen worden. Die Juden besitzen auch in Rußland Geld genüg. (?), um sich eigene Privatschulen einzurichten. An denen könnten sie nach Herzenslust lernen und dann die nötigen Prüfungen wegen der Wehrpflicht als Externe an den Regierungsschulen oblegen. Solche besonderen Judenschnlen würde die Regierung ohne weiteres genehmigen. (Ist nicht der FM! Anm. d. Redaktion.) Doch haben die Juden bisher in Rußland'noch nichts Derartiges unternommen, sondern klopften immer an die Thüren der Regierungsschulen und jammerten über Vergewaltigung. Endlich haben sie. beschlossen, auf dem Gebiete der technischen Bildung selbständig vorzugehcn und unter Verzicht auf Me staatlichen Berechtigungen ein privates Technikum ins Leben zu rufen. Zahlreiche jüdische Zuckerfabrikanten und sonstige Industrielle .Sudwestrußlands, traten schon im vorigen /Jahre dem Plane, näher, um besonders der Zuckersabrikation zu helfen, die. noch'immer an tüchtigen Technikern.Mangel leidet. .Eine Kommission wurde eingesetzt, um das Projekt auszuarbeiten, die. Erlangung der Konzession zu betreiben und den geeigneten Ort auszuwählen. Die jüdische Kolonisationsgesellschast in Petersburg -zeigte für den Plan reges Interesse und versprach die Hälfte der Einrichtungs- und Ausstattungskosten zu übernehmen. Jetzt findet aber ein Wettkampf zwischen den Städten des Südwestgebietes, in denen allen die Juden einen sehr beträchtlichen Teil oder gar — wie in Berditschew — fast die ganze Bevölkerung bilden, um das neue Technikum statt. Berditschew, Shitümir, Tscherkassy, Winniza, Belaja. Zerkow und Fastow haben sich dazu erboten und ihre Vorschläge gemacht. Bisher scheint Tscherkassy, am Dnjepr im Kiewschen Gouvernement gelegen,.' die meisten Aussichten' zu haben. Me Stadt hat nicht nur den Bauplatz unentgeltlich herzugeben'versprochen, sondern auch 15000 Rubel einmalig und 5000 Rubel jährlich in Aussicht gestellt. Darauf machte aber Belaja Zerkow. ein ebenso vorteilhaftes Angebot. Me Frage wird bald entschieden sein- und einerlei, ob in Tscherkassy oder Belaja Zerkow, in der nächsten Zeit werden wir. voraussichllich die Eröffnung.eines von Juden gegründeten und für Juden besttmmten Technikums erleben/ des ersten in Europa. Daß es nicht nur für Rußland,-, sondern auch für andere Staaten vorbildlich werden möge, kann jeder Pattiot nur von Herzen wünschen. Vorstehende Ausführungen entnehmen wir unserer Freundin, der Kreuzzeitung. lieber die Anschau-' ungsweise, die aus diesen Zeilen herausspricht, ist' jeder weitere Kommentar überflüssig. Aus aXCer Wett. Deutschland. Breslau. Das neue jüdische Krankenhaus an der Hohenzollernstraße wird Mitte, April bezogen werden können. Der neugewählte Jnspellor, Louis Ahrens, .bisher Rendant der israelitischen ErziehungsanstM in Ahlem, tritt seine Stelle schon zum 1. April an. . Elmshorn. Seinen 70. Geburtstag feierte am 26. v. M. der Kultusbeamte der israelitischen Gemeinde Herr S.^M. Bacharach. Hamburg. Der Israelitische Verein von 1718, der den Zweck verfolgt, den Angehörigen seiner verstorbenen Mitglieder. ein Sterbegeld als Beittag zu den Begräbniskosten zu gewähren, hiell seine diesjährige Generalversammlung unter dem Vorsitz des Herrn B. Blumenthal ab, Dem vom Vorstand, erstatteten Jahresbericht ist zu entnehmen, daß an Mitglieds- Beiträgen im Jahre. 1902 899 Mk. und an Zinsen 466,10 Mk. vereinnahmt wurdm, während die Ausgaben für Sterbegeld 362,50 Mk. und die für Trauergeld Mark 225 betrugen. Weitere Ausgaben waren Gehall des Boten 350 Mk./ Drucksachen 89,10 Mk., Kleine Ausgaben 5,20 Mk. Die Jahresabrechnung schließt mit einem Uebcrschuß von 354,50 Mk., wodurch das Vereinsvermögen auf 12 688,87 Mk. angewachsen ist. Bei den statutengemäß vorgenommenen Wahlen wurde das ausscheidende Vorstandsmitglied Herr I. Felbel einstimmig wiedergewäylt. . Hamburg. Delegi'ertentag deutscher Zionist en zu Hamburg. Wie nunmehr endgüllig feststeht, findet der Delegiettentag der deutschen zionistischen Ortsgruppen in den Tagen vom 17.. bis 18. Mai in Hamburg statt. Als Versammlungslokal ist der Konventgatten, in Aussicht genommen. Am Abend des 17. Mai findet ein Kommers statt, während für den nächsten Abend des 18. Mai eine große öffentliche Versammlung geplmü ist, um weitere Kreise mit den Zielen und Zwecken des Zionismus bekannt zu machen. Die Tage des 17. und 18. Mai sind für die Beratungen der Delegierten reserviert. Außer vielen hervorragenden ausländischen. Zionisten haben bereits die bekannten deutschen Führer, die Herren vrss. Kläe, Bodenheimer und Friedmann ihr..Erscheinen. zum Delegiettentag zugesagt. Hasselt (Ostfriesland.) Die' hiesige israel. Gemeinde hatte schon längstden Wunsch, sich ein Porauches anzuschaffen, doch fehlten die Mittel hierzu. Am letzten Sabbath wurde. nun die Gemeinde, durch ein kostbares Geschenk, ein-Porauches, .überrascht, das ein wahres Schmuck- und Meisterstück ist.. Der. edle Spender aber war nicht ein Glaubensgenosse, sondern der Bürgermeister unseres Qttes und seine Gattin, Baron von Süchteln zu Haaxe. . * Homburg v. d. H. Der israelitische Holz-Verein lgegründet 1818) und der Verein zur Ausstattung israelitischer Mädchen' bezw. Ausbildung für einen Lebensberuf, Begründung eines Geschätts oder einer Häuslichkeit (gegründtt 1886 von Louis Lehmann s. A.j. Auch im verflossenen Jahre wieder hat der Tod die Rechen der Mitglieder gelichtet und nur dem pietätvollen Eintreten der Hinterbliebenen ist es zu danken,' wenn die Zahl der Bereinsrnitglieder sich nicht verringerte. So haben auch diverse größere Spenden, die/seit Jahresfrist unter der Äesümmung eingingen, teuere Dahingeschiedene als ewige Mitglieder einzuttagen, Zeugniß davon abgelegt, wie unvermindert groß die Sympathien sind, die der unvergeßliche Louis Lehmann sowohl dem Holzverein als,auch dem Mädchenaus-. stattungs-Berein zu erwerben wußte. Die Verteilung von Holz und Kohlen geschah in der üblichen Weise. Für hiesige Reflektanten wurdm cä. 450-CenMer Kohlen, nach auswärts --- d. h. für Arme der nächsten Umgebung 105 Centner Kohlen und 3 Klafter Brennholz gebraucht Die Gesamtausgaben belaufen sich.-'aus inkl. 40,88 Verwaltungskosten auf 1008,03 Mark— etwa die gleiche Summe wie im. Vorjahre.- Mancher - bitteren Sorge ist wiederum begegnet worden. Der Mädchenausstattungsverein, dessen finanzielle Kräfte im Jahre 1901 durch Herausgabe einer namhaften Mitgift in Anspruch genommen warenist. auch neuerdings wieder um eine solche Dotation angegangen worden. DieBilanz des Holzvereins deckt sich mit 1589,82 Mark. Einnahmen, die des Ausstattungsvereins mit Matt- . 3026,58. Der Vermögensstand beider Vereine bettägt gegenwättig 25588/9 Matt. Der Vorstand besteht aus den Herren: Jul. Braunschweig. M. Dinkelspühler, M.'Wiefenthäl/'Leop. Schiff, Eni.'Neügaß. Marburg i. H. Der erste Bericht' des. Vereins Israelitisches Schüler- und. Lehrlingsheim spricht innigen Dank den Mitgliedern aus, welche, mit: edlem Vertrauen faxe Stiftung unterstützt haben. Zwei Motive sinh, esdie die Stiftung ins Leben gerufen haben. Das eine Mottv Betrifft die soziale, die geistige, die sittliche HebungderjenigenjüdischenLandbevölkerung, die von der Agitation am schwersten bettoffen worden ist. ..Das andere Motiv, bedmtet die religiöse Erziehung . dieser Jugend: Die Anstalt wurde am 15. April 1901 mft.13. Zöglingen, und zwar: mit 11 Schülern und *, 2 Lehrlingen eröffnet. Im Laufe des ersten. Schuljahres ttmen noch 7 Zöglinge hinzu, während 2 Schüler, . davon . einer wegen Erkrankung,..und ein' Lehrling, . der. mit gutem Erfolge seine Lehrzeit beendet hatte, teils, während des Schuljahres, teils am Ende desselben-die. Anstalt verließen. Bei Beginn'des neuen Schuljahres-1902/03 wurden -20 Zöglinge, im Verlaufe desselben^noch fernere. 9-ausgenommen, sodaß die Zahl derselben gegenwärtig 46 beträgt.- -. Für den Beginn des neuen Schuljahres 1903/04 sind,.bis.jetzt . noch. 15 Zöglinge angemeldet. Die Zöglinge stehen . in einem. Aller von. 9 bis 17 Jahren. 15 Knaben . besuchen, fast alle zur Vorbereitung, die jüdische Volks- , schule, 23 die Oberrealschule, 6 das Gynmastum'. Da das Heim nur für 25 Zöglinge Berechnet war, war der Vorstand genötigt, am 1. April v. I. vorläufig in einem Mie,hause eine Filiale.zu errichten.; für'den April d. I. mußte noch ein der Filiale benachbartes Haus hinzu gemietet werden., : - Wiesbaden, 26. März. Der 32. Jahresbericht des Israelitischen Unterstützungsvereins für. das Jahr 1902 betontdaß dieZusührung finanzieller Mittel dem Berein' sehr not thut, da außer der augenblicklichen,' hoffentlich bald vorübergehenden Notlage der arbeitslosen Handwerker und Arbeiter, welche scharenweise die Kasse - des Vereins in Anspruch nehmendes hauptsächlich die . bedauernswerte Lage vieler unserer Glaubensgenossen auf dem Lande ist, welche nicht etwa .eine vorübergehende, sondern in vielen Fällen eine dauernde und ' intensive. Unterstützung notwendig macht. Der Verein . hat jetzt' 260 Mitglieder. Die Einnahmen betrugen Matt 12305.69, die Ausgaben Mark 11206,98, das Vereinsvermögen Matt 28 692,59. Den .Vorstand' bilden die Herren Moritz Heimerdinger, Vorsitzender; Moritz Eisberg, Kassierer; Bernhard Groede'l, Mayer Baum, Seligin. Blumenthal, L>aly Hamburger, Simon . Heß, Abraham Marxheimer, M. D. Strauß, Beiiedict Straus, Schttstführer.. Oesterreich-Ungarn. . Pest. (Das-Testament Moriz,Ritter v. Adlers.) Wie wtt dem „Egyenlösög" entnehmen, enthätt das Testament, des jüngst verstorbenen Moriz ' Ritter v. Adler, Chef des Hauses Adam Ad.ler's Sohn, folgende wohltätige Stiftungen: für die.Pvster israelitische Gemeinde zwei Sttftungen zu je 20.000 k, - zusammen 40.000 k, deren Zinsen zu Gedächtnisfeiern an den Sterbetagen des Stifters und seines Vaters zu verwenden sind; für die Pester Chewra Kadischa zwei Stiftungen , zu je 2500 k, zusammen 5000 k, deren Zinsen an den erwähnten zwei Sterbetagen an die Armen zu verteilen sind;, 10.0001 si für zwei Sttftungen zu Gunsten der Zöglinge der israelitischen Lehrerpräparandie, 4000 k für die'Ungarische Akademie der Wissenschaften, 2000 k dein Pensionsinstitut der ungarländischen Journalisten. 2000k. für das Franz Josef kaufmännische Spital, 2000 k für die Volksküche des israelitischen Frauenvereins, je 1000 k für die Kinderbewahranstälten in Köbänha und im V. Bezirk, der Rettungsgefellschast, dem. Ferienkolonieverein, dem. Fond der Pester israelitischen Gemeinde für Bekleidung . armer Kinder, und der Chewra Kadischa seines Geburtsortes Sük-Szelöcze. . Diese .erhäll des-Weiteren . noch einen Bettag von 6000 k zur Vergrößerung der - schon bestehenden Adler-Stiftung.. Das Pester .israelittsche Knabenwaisenhaus, das.Mädchenwaisenhaus, das ' israelllische Spllal und SiecheyhaUs.:haben' die ihnenzugedachten Legate schon zu Lebzeiten des Verstorbenen ausbezahlt erhalten. Außer den hier angesühtten Legaten machte der Verstorbene noch andere kleine im Bettäge von 30.000 k. Das übrige ganze Berniögen . wird Unter die armen Berwandten des Verblichenen . verteilt werden. - . ' - England. - London. (Hochzeit.) Demnächst wird/die: älteste Tochter des' Lord-Mayors, von London, des 'Sir Samuelihre Hochzell mll Sir.Walter. Levy . feiern.. Es ist das erstemal,- daß -eine solche Feier' in Manston-House stattfindet. ....

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