Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 1 (1902-1903)
- Issue
- Heft 14 (6.2.1903)
- Date
- 1903-02-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. Nc. 14. Mann zur Seite erfüllt sie die Besonderheit, den engeren Kreis menschlicher Bestrebungen, in welchem auch sie mit dem Manne vereint, die allgemeine menschliche und jüdische Aufgabe in einem bestimmten Berufe und einer bestimmten Stellung zu lösen hat. Aber eben darum, weil sich Las Weib nicht erst einen Beruf und eine Stellung zu erwerben hat, bleibt es die Pflegerin des Reinmenschlichen in der Menschheit, und es ist das große Wort, mit welchem der Vater der Menschheit, der Erzieher und Wächter ihrer geschichtlichen Entwickelungen, die einstige Heilung und Sammlung der Menschen aus allen Jrraänacn ihrer geschichtlichen Versuche ankündigt: Gott schafft das neue auf Erden, das Weib umgiebt Len Mann! (Jirmija 31.) Indem nämlich der Mann sich Beruf und Stellung — ja im Grunde nichts anderes als den Boden, als den eigentümlichen Anteil an dem allgemeinen Wellenfonds zu erkämpfen hat. auf welchem und mll welchem er seines Teils Len allgemeinen Menschenberuf zu erfüllen hat — läuft er aber darin Gefahr, sich in diesen Kämpfen vollständig zu verliererr, in dem Streben nach diesen Errungenschaften der Mittel seine ganze Bestimmung zu erkennen, und des großen Zwecks mit allen diesem seiner reinen menschlichen Aufgabe völlig zu vergessen, ja dieses Reinmenschliche jenen Besttebungen opfernd unterzuordnen — eine Verirrung, die rast als der Schlüssel aller geschichtlichen Jrrsale bettachtet werden dürfte. Da ist denn gerade das Weib, das ihn zu diesem Reinmenschlichen zurückfühtt, und das Rätsel der Geschichte löst sich mit der Herrschaft des Weiblichen, mit der Umschränkung des Mannes in den unter die Pflege desMeibes gestellten Kreis des reinmenschlichen Seins unti Wollens. Es ist die Rückkehr des Bürgers zum Menschen! Darum ward auch beiden der Segen und beiden die Aufgabe: Seid fruchtbar und vervielfältigt euch und füllet die Erde und bezwinget sie. Mit diesen vier Worten ist die Aufgabe des Menschengeschlechts erschöpfend ausgesprochen Es ist damit die Ehe, die Familie, der Staat und dasEigentum gegeben, und jeder dieser Gestaltungen ihre sittliche Grundlage und Bedeutung vindiziett. Der Segen und das vierfällige Gebot der Ehe, der Familie, der Gesellschaft und des Erwerbs ist an beide Geschlechter gemeinschaftlich gerichtet. Wenn nach der Lehre der Weisen das Erwerbsgebot direkt nur an das männliche genchtet ist, zu dessen Bestimmung es gehört, die Erbe durch Arbeit in dem Dienst der Menschenzwecke zu bezwingen, und daher das Gebot der Berehlichung und Hausesgründung mit absoluter Berpflichtnngskrast nur das männliche trifft, so rechnet gleichwohl, indem doch immerhin diese Gebote an beide Geschlechter gerichtet sind, die Lösung dieser weltbauenden Menschheitaufgabe auf das einmütige, cbenbürttge Zusammenwirken Leider Geschlechter, und selbst, indem sie das weibliche des eigentlichen Erwerbes, der harten, erdbezwingenden Arbeit enthebt, macht sie dasselbe nur ftei, um es auch für diese Seite des Menschenwirkens der edleren und den menschlichen Zweckäi näheren Thätigkeit hinzugeben. Das Weib verwaltet und Verwetthet also das von der männlichen Arbell eroberte, macht es für die menschlich-sittlichen Zwecke des Hauses und der Familie, somit für dessen eigentliche Bestimmung erst nutzbar und verwendet es im Dienste menschlicher Wohlfahtt. „Der Mann bringt Len Weizen heim, ißt er den Weizen, Flachs heim, bekleidet er sich mll Flachs?" lautet Jebennoth 63 die znrechtweisende Gegenfrage, die auch in dieser Richtung dem Weibe den edleren Anteil der Wirksamkeit vindiziett. Wenn aber dieses 'erste Gotteswott Mann und Weib zusammen als den Gott ebenbildlichen und Ihn auf Erden vertretenden Menschen in die Schöpfung einfühtt, und chnen vereinigt ihre Stellung und Ausgabe anweist, so greift ein folgendes Gotteswott das Verhältnis des Mannes und des Weibes nochmals zur Lesoirderen Würdigung auf, um ganz eigentlich dem Manne den hohen Wett und die hohe Bedeutung seines Weibes für ihn, für seine ganze Persönlichkeit, für die Lösung seiner Aufgabe und Bestimmung ins Herz zu reden. Eben well der Mann als der „Erdbezwinger" und Eroberer der Mittel für Ehe und Haus so leicht in den Wahn gerathen könnte, sich als den eigentlichen, unentbehrlichen Faktor zu betrachten und in solchem Wahn sich dem Weibe gegenüber zu überheben, eben darum scheint das Gotteswott angelegentlich bemüht, den Mann inne werden zu lassen, wie er, gerade er „hilflos und fteudeleer" ohne sein Weib mitten im Panwiese und bei all seiner wellbezwingenden und wellettennenden Macht und Einsicht wäre, und sein Dasein und Leben erst durch das Weib Stühe und EraLnzuna aetvinne. „Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei." — Der Zweck wäre verfehlt, und würde nur unvollkommen erreicht, wenn er immer nur von vereinzelten Menschen gettagen würde. Die große Menschen- Aufgabe ist zu groß für Einen, sie bedarf wesentlich zweier Menschen-Wesen, die die Arbeit teilen und sii gegenseitig ergänzend, vollenden. „Ich will ihm Eser Kenegdo, eine ihm gegenüber entsprechende Hilfe bereiten." Eser ist derjenige Beistand, der durch Ab- und Uebernahme eines Teils des zu vollbringenden, dem anderen die Konzenttierung seiner Kräfte auf den ihm zu vollbringen gebliebenen Teil gestattet, ihm fo° mll die vollkommene Lösung seines Teils, dadurch aber die vollkommene Lösung des Ganzen ermöglicht. Es ist dies der reine Begriff der Teilung der Arbeit. Sie setzt aber, wenn beide Arbellsgenossen. jeder in seiner Thätigkeit die volle Befriedigung, die entsprechende Anwendung der Kräfte und Anlagen seines Wesens, und zugleich das Gesamtwerk seine höchste Vollendung finden soll, die Berfchiedenartigkeit der Genossen an Kraft und Arbeit zugleich aber auch ihre Zusammengehörigkeit der Gestalt voraus, daß sie sich gegenseitig ergänzen und jeder Mangel des Einen in einer Vollkommenheit des Andern seinen Ersatz finde; und das ist's, was in höchster Prägnanz der Beisatz Kenedgo ausdrückt. Neged weist einem Gegenstand einen anderen, aber durch die Stellung des Anderen bestimmten Ott an Er stellt das Weib sofott auf eine Linie derEbenbüttigkeit dem Manne gegenüber, weist jedem eine andere Stelle des Schaffens und Wirkens an. der Mann kann nicht die Stelle des Weibes, das Weib nicht die Stelle des Mannes einnehmen und ausfüllen, beide aber stehen und Witten auf einer Linie, schaffen und wirken einander in die Hand und vollenden ineinandergreifend ihres Teils die einheitliche Menschenaufgabe. Und diese Teilung der Menschenaufgabe ist keine Konvenienz, das Weib ist von vorn herein Kenegdo. also geschaffen, wie es einer solchen hilfteichen Ergänzung des Manneswittens entspricht; sie sind beide für einander und beide zusammen für eine Aufgabe gebildet. Der Mann ettennt in seinem Weibe einen Teil seines eigenen Wesens zu einem besonderen Wesen geschaffen, er nennt sie darum „Jscho", denn sie ist dem „Jsch" entnommen, sie gehött als seine Ergänzung zu ihm, sein Dasein ist ohne sie nur ein halbes Dasein und darum „verläßt der Mann Vater und Mutter und schließt sich innig seinem Weibe an und sie werden zu Einem Fleische. — Das ist die tiefinnige Gottesstiftung der Ehe. Diese Stellung des Weibes spricht sich nun in dem Leben und Witten der Mutter der Menschheit, ferner in dem Auftteten und Walten der jüdischen Ahnmütter, Sara, Rebekka, Rahel und Lea aus, wie dies alles an der Hand des Bibeltextes nachgewiesen wird um dann fottzufahren: Treten wir in den Kreis des jüdischen Volkes, be gegnen wir da einer anderen Stellung des Weibes, als wir sie nach den Zügen erwarten sollten, die uns das Lebensbild seiner Väter und Mütter gewährt? Zeigt sich in seiner Geschichte eine geringere Wertschätzung. ein geringerer Einfluß des weiblichen Waltens im Haufe und auf die Anliegen der Familie? Liegen in der jüdischen Geschichte die nationalen Angelegen heiten der weiblichen Beteiligung ferner als in der Geschichte anderer Völker des Altertums und der Neuheit? Ist die jüdische Geschichte ärmer an Heroinen, an begeisterten Frauen derThat und des Wortes, die die Geschicke ihres Volles' entscheiden? Jochebed und Mirjam, ChanÄ, die Frau Manras, Abigajil, die SunÄmiterin. Ruth und No ami. die Prophetin Ehu l d a, das Siegeslied der D e b o r a und das Dankgebet C h a n n a s und eine Reihe anderer hervorragender Frauen aus der Geschichte Israels werden uns vorgesührt. um daran die Frage zu knüpfen: Die Nationalgeschichte welchen Volkes weiß eine reiner glänzende Reihe heilbringender Frauengestalten aufzuweisen, als die Nationalgeschichte des jüdischen Volles? Wir müssen cs uns versagen, die reiche Fülle von Belegstellen aus der heiligen Schrift, welche alle diese Insinuation von der unwürdigen Stellung der Frau im Judenthum als tendenziöse Erdichtung hinstellen, hier wiedcrzugeben. Das bisher angeführte dürfte genügen, auch diesen Delitzsch'schen Vorwurf in einer ganzen Haltlosigkeit und Gedankenlosigkeit zu zeigen. Sollen es aber diese vier .Prämissen sein, welche zu dem Schlüsse führen, 5. Dem AltenTestament ist der Charakter einer Offenbarung genommen worden, so ist mit der Widerlegung dieser vier Voraussetzungen auch die daraus gezogene Folgerung hinfällig. Wir wären sonach mit unserem Pensum zu Ende und geben uns der Hoffnung hin, daß die bisherigen Ausführungen genügen, um die Superiorität der steinernen Bundestafeln über die im alten Nippur ausgegrabencn irdenen Täfelchen, auch bei unseren Lesern als über allen Zweifel erhaben chinzustellen. — Die Ausführungen Delitzsch's sind so unmöglich, daß der Herr Professor sich neuerdings genötigt gesehen hat, sich selber zu rektifizircn resp. zu konstatieren, daß man ihn vielfach mißverstanden hat. Unter denjenigen, die Herrn Prof. Delitzsch mißverstanden haben sollen, befinden sich viele helle, scharfe Köpfe. Gelehrte und Fachmänner, deren Sache es sonst nicht ist, ausgesprochene Behauptungen mißzuverstehen Setzt aber Herr Pros. Delitzsch wirklich voraus, daß selbst seine Kollegen ihn mißverstehen konnten, so wird er es auch wohl in der Ordnung finden, daß er selber die Bibel mißverstanden hat. Sein Mißverständnis der Täfelchen haben die Fachgelehrten nachgewiesen. Sein Mißverständnis der steinernen Tafeln nachzuweisen war unsere Pflicht, der wir hierdurch genügt zu haben glauben. _ Erlaubnis des Herrn Ministers des Innern, drei neue hebräische, resp. jüdische Preßorgane gestattet worden. Zunächst erhielten die Herren S. M. Ginsburg und S. I. Rapoport in Petersburg die Erlaubnis, dort in deutsch-jüdischem Jargon, der eigentlichen Umgangssprache der breiten Massen, einetägliche Zeitung unter dem Namen „Der Fraind" herauszugeben. „Der Fraind" ist das erste und einzige jüdische Tageblatt dieser Art in Rußland und in erster Linie für die breiten Massen des jüdischen Volkes bestimmt, denen andere Blätter, leider auch hebräische, unverständlich sind. Diesen, namentlich den wissensdurstigen jüdischen Proletariern, die der Ernst des Lebens schon in frühem Kindesaltcr einen Erwerbszweig zu suchen zwingt, soll diese neue Zeitung die langersehnte geistige Nahrung bringen. Der Preis pro Jahr wird 7 Rbl. betragen. Die seit einiger 'Zeit vorhandenen, vornehmlich für diese Volksklaffe bestimmten Wochenblätter „Der Jude" und „Die Jüdische Volkszeitung" vermochten schon aus dem Grunde, baß sie außerhalb des eigentlichen Rußlands erscheinen (ihr Verlag. ist in Warschau), ihrem Zweck nicht zu entsprechen. Ferner ist die Herausgabe einer 2, Mal wöchentlich in hebräischer Sprache in Petersburgs zu erscheinenden Zeitung „Hasmon" („Die Zeit") unter Redaktion von B. Katz und Maler Joffe, gestattet worden. Dieselbe wird vietteljährlich ein literarischwissenschaftliches journalartiges Büchlein mit Illustrationen bringen. Als eigentlicher Leiter des „Hasmon" gilt der bekannte hebräische Schriftsteller Dr. med. L S. Katzenellsohn-Petersburg. Das Abonnement kostet 6 Rbl. jährlich. — In Petersburg existiert sodann auch der mehr als 40 Jahre alte „Hameliz", der täglich in hebräischer Sprache erscheint. Ueberdies hat Herr Friedmann in Warschau die Genehmigung zur Herausgabe einer täglichen hebräischen Zeitung „Hazofeh" (Der Beobachter) erhalten. Dieselbe, soll eigentlich in den Besitz des rührigen hebräischen Berlages „Taschijah" (dessen Generalverttetung für die baltischen Provinzen beim Schriftsteller Herrn I. Tawjew in Riga sich befindet) übergehen. Falls diese Vermutung sich bewahrheiten sollte, könnte man dem „Hazofeh" eine gute Entwickelung Vorhersagen. Dieses Blatt soll übrigens in allererster Linie keine hebräische, sondern eine allgenieine in hebräischer Sprache erscheinende Zeitung sein. Das Abonnement beträgt 6 Rbl. jährlich. — Warschau besitzt überdies die tägliche hebräische Zeitung „Hazefirah", die seit mehr als 30 Jahren besteht Ferner existieren in Rußland noch das Wochenblatt Woschod", das monatlich erscheinende Journal Knischki Woschoda", und die Wochemchrift „Budot- ‘ chnost" mit einem jährlich beigegebenen „Sbornik". Diese russisch-jüdischen Organe erscheinen beide in Petersburg. Schließlich gehött in die Reihe der russisch-hebräischen periodischen Ausgaben die hebräische Monatsschrift Haschiloach". Dieselbe wird in Berlin gedruckt. Ihr Herausgeber ist der bekannte jüdische Verlag „Achiasaf" in Warschau. „Haschiloach" ist bis hierzu vom ersten hebräischen Publizisten der Gegenwart, O. Ginzberg- Odeffa, redigiert worden, der unter dem Pseudonym Achad-Haam" (Einer aus dem Volke) durch seine philosophischen Theorien bekannt ist. Derselbe sah ,sich beben veranlaßt, die Redaktion seinem bisherigen Kollegen Dr. Josef Klaussner abzutteten. Die jüdische Presse in Rußland. Die jüdische Presse Rußlands, die bis hierzu nur einige Organe ihr eigen nennen konnte, hat in den letzten Monaten des alten Jahres einen statten Zuwachs erfahren, nachdem darauf abzielende Versuche früher stets an äußeren, von den betteffenden Initiatoren unabhängigen Gründen gescheitert waren. Neuerdings sind aber von der Oberpreßverwaltung, mit spezieller Jüdisches Hausierer-Elend. Ctn Reporter des Wiener Tageblattes „Die Zeit" stattete sich als Hausierer aus, um Erfahrungen über das Leben eines solchen zu sammeln. Er beschreibt nun seine Erlebnisse in einem Vorstadtgasthaus: Ich wurde mit Gröhlen begrüßt. Einer brüllte: „Hurrah, hurrah, der Jud is da!" Man siel im Choras ein.-. Ein plunrper Bursche packte mich mit seinen il.bgen Händen bei den B-inen und zog mich näh.r. Daun schlug er mir ein Glas an die Zählte und zwang mich zum -Trinken. Sein Tischnachbar wankte aus mich zu And schrie: ^Rothschild, sing' a Eouplet!" Dieser Aufforderung folgte ein Beifal.ssturm und ein wüstes Geschrei. „Na!" brüllte ein Dritter, der offenbar Ansehen unter den Saufbrüdern genoß: „Stad! Deklamir'n soli'r, die Bürgschaft auf Jüdisch, dös is a Hetz'!" Ich habe Menschen noch nie in brutal tollerer Ausgelassenheit gesehen als nach diesem Einfall eines besossenen Kerls. Man warf die Stühle um; halbvolle Bierflaschen wurden von den Tischen geworfen. Einer goß mir warmen Kassie in den Nacken. Schließlich hoben mich mehrere aus den Tisch und schrien: „Teklamir'!" Ich verhielt mich erst ganz Passiv. Der Wscheu überwog meinen Zorn. Dann rief ich den Kellnern zu, mich aus meiner Situatton M befreien. Aber die Kellner rührten sich nichll Sie standen zwei Schritte entfernt und lachten aus vollem Halse. Was blieb mir demnach übrig? Ein -Dutzend eiserner Hände hielt meine Beine nmklammerll Endlich besann ich mich auch, daß ich Hausierer. geworden ■ war, um die Qualen dieses Berufes zu studieren und auszukosten. Ich begann also die Bürgschaft zu deklamieren, aber nicht „jüdisch" — denn das kann ich nichll Nach einigen - Versen unterbrach man mich mtt dem Ausruf: „Du bist a fader Jud!" „Schmeißts'n aussi!" rief eines der Weiber mit böhmischem Akzent. Nun ließ man mich los. Erst im nächsten Lokal bemerkte ich, daß