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Neue jüdische Presse · 1902-12-30 · Heft 9 (30.12.1902) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
1 (1902-1903)
Issue
Heft 9 (30.12.1902)
Date
1902-12-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4. Frankfurter Israelitisches Familienblatt. . dir. 9. fcrem Vorteil, mrgeschlosscn. Ferner ist es unseren Bemühungen gelungen, zionistische Vereine in Salisbury und Gwelo zu gründen. Es ist kein Zweifel, daß bei der Entwicklung, die Südafrika zu nehmen im Begriffe ist. der südafrikanische Zionismus in der Gesamtüewegung einen hohen Rang einzunehmen berufen ist. Wir haben im vergangenen Jahre über 200 Shares der Jüdischen Kolonialbank in BulMvayo verkauft, während in Gwelo deren 52 an den Mann gebracht worden sind. Wir haben bisher dem jüdischen Nationalfonds 100 Psd. Sterling zugeführt und haben schon wieder einen größeren Betrag für diesen Zweck gesanrmelt. Wir haben einen zionistischen Damenverein gegründet, der blüht und gedeiht und im sozialen Leben der Stadt eine große Rolle spielt. Wir haben eine zionistische Lesehalle eröffnet, welche sich lebhaften Zuspruches erfreut. Wir haben regelmäßig Versammlungen mit .Vorträgen abgehalten, in welchen der Zionismus definiert, gepredigt und diskutiert wurde. Kurz, wir haben jede mögliche Art der Propaganda für unsere große nationale Idee mitFreuden ergriffen. Man kann sagen, daß unsere ganze Gemeinde zionistisch ist und die Vorstände der Korporation des jüdischen Kullusvorstandes befinden sich zugleich im Vorstande des Zionsvereines. rV: bns' Frankofurtia. Israelitische Kinderstiftung. Die Stiftung für gwrechliche oder verwahrloste bedürftige israelitische Kinder erhielt 1901/02 an Geschenken 5023 Mark, an Jahresbeiträgen 2093 Mark, an Zinsen 1659 Mark, wogegen die Ausgaben 9826 Mark betrugen. Die damit verbundeneErnstDurlacherscheStiftungnahm anZinsen 310 Mack und an Geschenken 854 Mack ein und verausgabte 334 Mack. Bon den beiden Stiftungen wurde 45 unglücklichen Kindern, je nach Bedürfnis Unterkunft, ärztliche Behandlung, Verpflegung, Kleidung, Unterricht und Erziehung beschafft. Das 80jährige eifckge Vor- . swndsmitglied Herr A. Durlacher wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt. Vorsitzender ist Moritz Metzger, Schubertstraße 25. Vereinigung zurPflege jüdischer Lcbensanschaunng. (Nachalas Z’wi). Anläßlich dcs Chanukahfestes. vereinigte der Verein seine Freunde im großerr Saale des Kaufmännischen Vereines zu einer Akademischen Festsitzung. Sologesänge des Herrn Obercantor Pessachawitsch wechselten' ab mit der Darstellung lebender Bilder biblischen Sujets und dem Chorgesang des Knabenchores der Synagoge der Jsr. Religionsgesellschast. Den Glanzpunkt des Abends bildete der Festvortrag unseres verehcken /. - Rabbiner Dr. B. Wolf aus Cöln: .Die geistige Be > / <^Sutung der Mattaüäerkäiiwfe." Der andeckhalbstündige -^'^Bockrag des Hernr Dr. Wolf war für litteräcksche Fein schmecker ein Hochgenuß; ganz besonders fesselte die psychologisch meisterhafte Behandlung des Hellenismus und des Judaisnms und die geschickte Gegenüberstellung beider. Alles in Allen: hatten wir einen Abend — vornehm und geisüg erregend — ganz dem Zu schnitte des Nachalas Z’wi entsprechend. Israeliten. Er besuchte zunächst die Zeichen- und Kunstakademie seiner Vaterstadt. Sein Lehrer war vor allem Konrad Westenberg, welcher das große Talent des jugendlichen Künstlers eckannte und weiter ausbildete. Oppenheim gewann sich durch sein becheidcnes Auftreten bald das Vertrauen eines gräflichen Ehepaars, des Grafen Wenzel von Sternau. In deffem Hause lernte er.jenen feinen,, edlen Anstand kennen, der ihn sein ganzes Leben lang auszeichnete. Von Hanau ging er, 18 Jahre alt, nach München, um hier seine Studien zu vollenden. Endlich konnte er seinen Lieblingswunsch, Italien, das Ideal der Künstler, Rom aufzusuchen, ausführen. Hier machte er Bekanntschaft mit den damaligen Koryphäen der Kunst, mit Thorwaldsen, Karsten, Hißdorf usw. Auf sein Bild .Die Heimkehr des verlorenen Sohnes" wurde ihm zwar der erste Preis der römischen Akademie zuerkannt, aber als einem Ausländer nicht ausgeteilt. Thorwaldsen, der durch dieses Bild für ihn gewonnen wurde, kaufte dies preisgekrönte Werk, welches sich jetzt noch im Thorwaldsen-Museum in Kopenhagen befindet. Die Kursürstin von Hessen, aufnierksam gemacht durch dieses Bild, gab ihm den Auftrag zur »Verstoßung Hagars". In derselben Zeit erschien die .betende Susanne", die der Baron von Rothschild ankaufte. In dieser Künstler- Periode erstanden noch mehrere bedeutende Wecke, wie B. „Moses segnet Josua" und viele andere. Nach einer Rückkehr von Italien besuchte er München, wo er von Ludwig I. fteundlichst ausgenommen wurde, und siedelte sich dann in Frankfurt a. M. an. Er suchte päter Weimar auf, wo er mit dem Dichterfürsten Goethe, der über ihn sich sehr vorteilhaft aussprach, zusammcnttaf.. Er wurde .Herzog!. Weimarscher Prof, der Kunst" und veröffentlichte nun seine Jllusttationen zu den Goethe-Wecken »Hermann und Dorothea" Mignon". Ein anderes Weck.Der Besuch im Atelier gewann in Karlsruhe den ersten . Preis. In Frankfurt a. M. begann er fein Hauptweck »Bilder aus dem jüdischen, Familienleben". Er giebt in diesen Bildern ein echtes, charatteristisches Abbild des jüdischen Lebens am Sabbath. Da der Abend schon zu weit vorge schritten war, schloß der Herr Borttagende seine interessanten Ausführungen mit einer kurzen Beschreibung der einzelnen Bilder, und stellte eine Fortsetzung seines Borttags in Aussicht. m Aus den Litteraturvereineu. Berlin» 10. Dezember. Im Verein für jüdische Geschichte und Litteratur hielt Herr Dr. Berliner den zwetten seiner Vorträge, der die Lebensschicksale eines römischen Ghettojünglings behandelte. Der gelehrte Redner ging zunächst historisch auf Papst Paul I V. zurück, der 1555 den Stuhl bestieg und gegen die Juden fünfzehn Thesen erließ, die daraus hinzielten Seele.und Körper von Tausenden zu vernichten. Au' seine Anordnung wurde um den von Juden bewohnten Teil eine Mauer errichtet. Es beginnt nun das Ghettoleben, ein Leben voller Leiden, voller Entbehrungen und Verhöhnung, voller Versuchung und Verführung. Aber selbst unter unerträglichem Druck hat sich der Ghettojude eine Fülle von Tugenden bewahrt. Innerhalb dieser Mauer entwickelte sich ein Gemeindclebcn, welches seine eigenen Finanzen, seine Beamten, seine Polizei, ja sogar sein eigenes Gefängnis für Disziplinar- . vergehen hatte. Trotz unerschwinglicher Steuerabgaben, mtt welchen die päpstliche Negierung immer von Neuem an die Ghettobewohner heranttat, waren diese dennoch bemüht,- Mittel zur Hebung und Verbesserung ihrer Lage zu ersinnen. Vor allem galt ihre stete Fürsorge der Jugeird sowie der Belehrung der Erwachsenen. In ausführlicher Weise gab der Vorttagende alsdann den Lebensgang eines solchen Ghcttojünglings Jehuda Conzaga aus dem 17.' Jahrbuch aus dessen eigenem Meuroirenwecke wieder, der in der Talnrud- ' Thora-Schule . aufgewachsen und, von dem Drang beseelt immer tiefer in die Schätze der Wissenscha t einzudringen, sich dmch Vermittelung von Freunden .und Gönnern den profanen Wissenschaften zuwandte und schließlich dem medizinischen Studium sich widmete. In sehr interessanter Weise legte der Redner die unendlichen Schwierigkeiten dar, oie Conzaga nicht nur wegen seiner Armut, sondern auch als Jude zu überwinden hatte, che es ihnr gelang, eine angesehene Stellung zu erringen. ökordhaufen. Im israelitischen Wohlthätigkcitsver ein hielt Herr Rabbiner Dr. Schönberger einen Bockrag über .Moritz Oppenheim und seine unsterblichen Schöpfungen." Der Herr Redner fühcke ettva folgendes aus r Moritz Oppenheim wurde Mitte Dezember 1799 zu Hanau geboren. Seine Eltenr waren streng religiöse (Nachdruck verboten). „Chauukalicht."^ Erzählung von, E. M- Schülerin der Selecta der Höheren Töchterschule der Jsr. Religionsgesellschaft. ' .Es schneit, Mutter, es schneit," so kommt der kleine Benno mittags ganz atemlos zur Stube herein. Eine stürmische Umarmung der Mutter sollte der Freude über .den ersten Schnee" noch mehr Ausdruck verleihen. .Nur nicht so ungestüm, mein lieber Junge, steh mal, das Oel fließt ja auf Deine ftisch geputzte Chänukamenauro, wenn Du so wild bist." Mit gerechtem Mutterstolz sieht bei diesen Wocken Frau Wolfs auf ihr neunjähriges Söhnchen herab; seine braunen Locken spielen um seine geröteten Wangen und seine blauen Augen sehen bald mit Entzücken auf die Schneclandschaft, bald auf die vier blinkenden Chanuka- Eisen. Womit soll er sich nun aber mehr fteuerr, mit dem leise niederrieselnden Schnee oder mit der That» sachc, daß heute Abend ja der erste Chanukatag beginnt. Ö, sein kleines Herz hüpft schon jetzt bei dem Gedanken vor Freude, welche Ueüerrnschung es für die lieben Ettern sein wird, wenn er heute Abend selbständig .Moauß zur" übersetzt. Und dies. große Gcheimniß ttägt er. bereits vier lange Wochen mit sich herum I Ganze vier Wochen sind es her, daß sein Lehrer ihm diesen Plan rnitteilte; er ist auch nicht wenig stolz darauf, der kleine Mann. — Wie er nun noch weiter über das dreifache Glück Chanuka, Schnee und seine Uebcttaschung nachdentt, kommen seine drei älteren Brüder lustig herein, und bald giebt das Erscheinest des Vaters das Signal zum Beginn des Mittagessens. *' ***•■ '.• Ein Schncetag im tiefen, stillen Walde! Die tausend und abertausend weiße Sternchen funkeln gleich Diamanten in den sich unter ihrer Last biegenden Aesten. Nichts stört die tiefe Ruhe. .Hie und da hört man wohl das Gekrächz eines Raven, aber dies verklingt immer schnell.. — Kommt in solcher Umgebung nicht auch die Rrrhe auf den Menschen;ckeilt ihm da die Natur nicht auch etwas von ihrem Frieden mit? Neigt er sich nicht wie die Bäume unter denr Schnee, vor dem leise ihn übcrmannenden Dankgefühle gegen den Schöpfer dieser herrlichen Natur? — Etwas Achnliches muß wohl auch der Wanderer ftihlen und denken, der durch den hohen Schnee daherwatct. Sein Haar , hängt ihm zwar wirr über die Schläfen, seine Kleidung ist vernachlässigt,, und doch liegt ein Glück auf diesen Von Sorgen gefurchten Zügen. Wem gilt dieser Ausdruck wehmütigen Glückes? — Reminiscensen sind cs, dieihnwachgerusen, Erinnerungen an eine glückliche Zeit —sseme Jugendzeit -v-''-o, wie lange, lange ist diese schon vorbei..; Warum mußte er nur heute so lebhaft an sie denken, gerade heute? — Eine Krähe fliegt von einem Bäume üstd schüttelt dadurch etwas Schnee auf den einsamen Wanderer; a jetzt weiß er, wanrm er gerade heute seine'glücklich« — beneidenswerte Kinderzeit ganz durchleben MUß! Der erste Schnee hat ihn daran erinnert. Er sieht sich als kleinen Jungen, der mit Jubel den. »ersten Schnee" begrüßt. Besonders eines , solchen Tages kann er sich so genau erinnern. Er stürmt zur Mutter herein, die gerade Chanukalichter füllt und ubelt ihr seine Freude über den »ersten Schnee" zu.. — Chanukaleuchter — auch an sie hat er lange . Zühr« nicht mehr gedacht. — Alles Traumbilder der Erinnerung! Gern möchte er sich VVU diesen Schatten der Vergangenheit losreißen — doch es geht nicht.. Ach, könnte er nur noch einmal sich so herzlich freuen wie ftüher, nur noch einmal! Ein Heimweh ergreift Benno, denn' er ist der müde Wanderer, ein Heimweh nach seiner Kindheit, seinem Glücke. — Was bat er. null noch vom Leben? — Fast noch Kino war.«« gegen den Willen , seiner Eltern in die Welt htstausgegangen. — Was weiß ein halbes. Kind schon vonr Kampfe des Lebens? — Aus dem traulichen, ruhigen Familienleben hat es ihn bald in seine härtesten Kämpfe gerissen. Anfangs ging es ja ziemlich gut. Die Elterit hatten durch seine zufriedenstellenden Bericht« schon angefangen einzusehen, daß die Fremde ihrem jüngsten, verhätschelten Kinde doch nicht so hart war. wie sie anfangs fürchtete». Doch seine Berichte wurden immer seltener und endlich hörten sie ganz auf. Warum?— Weil Benno in schlechte Gesellschaft geraten war, und diese ihn in einen Rausch von ausschweifenden Vergnügungen gezogen hatte. =- Bald war so sein Erworbenes verloren und Mch seines kostbaren Schatzes, seines Judentums. ward er verlustig. Das hatte ihn vollends hemvgezogen zu ausschließlich sinnlichen Genüssen. So lange der Jude noch Jude ist, so lange er sich noch täglich vergegenwärtigt, daß er dem Gotte, dem er mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzem Vermögen dienen soll, auch Rechenschaft über sein Thun und Lassen ablcgt, so lange hat er noch nicht allen Halt verloren, doch hört dies auf. will er vermeintlich »frei* sein von allem seelischen Zwange, dann geht's abwärts, bis er zuletzt mit der Gottlosigkeit auch bei der Gewissenlosigkeit angelangt ist. — Sv war es auch Benno ergangen. — Um die NUN entstandene Leere auszufüllen, stürzte, er sich in immer wildere sogenannte »Vergnügen", saß oft die halbe Nacht am. Spieltische und zechte mit seinen Genossen. Der Geldbeutel wurde dadurch natürlich sehr erschöpft, und als der saubere Herr Schulden auf Schulden gehäuftzog er sich geschickt aus der Affaire und schiffte sich nach Amerika ein. Doch eswartete drüben nicht auf ihn das Glück. Er hatte in den fünf Jahren seines Dortseins keine Arbeit gescheut. Er war Zirkstsreiter, Stiefelputzer» Lohndiener, Dienstnrann, kurz alles Mögliche und.Unmögliche, aber es glückte ihm nichts. Mehr als einmal, wenn er nach des Tages schwerer Last sein Haupt zur Ruhe nicderlegte, war. ihm ein wehmütiger Vergleich mit dem Nachtlager im Elteinhause gekommen,-wo die Mutter ihn so behutsam zudeckte und noch einen sanften Küß auf seine Stirne drückte. — Das war nun vorbei I — Mehr als einmal führte ihn der Traum dotthin, umso trauriger war dann das Erwachen. Und wenn er an die mühselige Arbeit ging, so brachte sie ihm nicht mehr, als zu des Lebens notdürftigstem Unterhalte ausreichte. So entschloß er sich, nach Deutschland zurückzukehren. Ein Schiff, auf dem er die Stelle eines Kohlenziehers übernahm, brachte ihn herüber. Ein paar Monate arbeitete er in Hamburg, als aber der Winter kam, ging auch diese Verdienstquelle verloren. — Er las in einem Anzeiger, daß in der. Stadt N. unter guten Bedingungen ein Knecht gesucht werde, der keine Arbeit scheue. Er meldete sich und wurde auch angerrommen. Den Weg bis dorthin mußte er zu Fuß zurücklegen, für die Eisenbahn hätten seine paar arniseligen Groschen nicht gereicht. — Auf der Wanderung hatte er wieder Zeit und Muße, über sein verfehltes Leben nachzudenken, und die Reue packte ihn. Reue über das viele Unrecht, daß er während' des zehnjährigen Fortseins vom Elternhaus« gethan hatte . . . Wir begegneten ihm, als ihn der Schnee aus seinen trüben Gedanken in die glückliche Zeit seiner Kindheit hinüberführte. O, könnte er doch in diesem schönen Traum für immer entschlafen. Ihn würde Niemand beweinen, seine Ettern glaubten ihn gewiß schon lange tot. — Aber war mein Leben nicht auch von einer dichten Schneedecke verhüllt, die wohl alle guten Keime verbirgt, aber auch vor dem Erfrieren schützt und sie im Frühjahre der warmen Lebenssonne zu ftöhlichem Gedeihen überliefert? Habe ich vielleicht doch noch den Funken von Kraft, meine Schneedecke schmelzen und was. noch von Gutem, in mir wurzett, neuem, nützlichem, ehrenhaftem guten Leben entgegenzuführen — ein neuer „alter Mensch" zu werden?" — ' - Während er so weiter schreitet, ist es Abend geworden, er hat nun den dunkel gewordenen Wald verlassen und nähert sich nun, an den mit Schnee bedeckten Feldern vorüberschreitend, einer Stadst,, die. für heute das Ziel seiner Reise sein sollte. Erleuchtete Erker, lärmende Wagen, alles zieht an dem noch Träumenden eindrucks.'os vorüber; da. gelängt, er in eine Se, abgelegene Straße- Was ist es, was ihn hier , ich anhalten läßt— welch neue Erinnerung aus älter Zeit übermannt ihn so stark? —. Dort in einem der ersten Häuser sttahlest Lichllein hinaus in die Nacht, so klein und doch so ruhig, so sicher — als ob sie ihrer Sachegewiß seien, daß, sie ihr« Bestimmung^.erfüllen X- . iiL;

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