Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 1 (1902-1903)
- Issue
- Heft 9 (30.12.1902)
- Date
- 1902-12-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Handel ihr Brot erwerben. Sollte der Antrag der. sozialpolitischen Kommiyion im Abgeordnetenhause zur Gesetzesnovelle erhoben und die 36stündigc Sonntagsruhe in der österreichischen Reichshälfte eingeführt werden, so müßten die galizischen Juden, die alle den Sabbath beobachten, (in Lemberg haben gegenwärtig 10 und' in Krcckau 6 jüdische Geschäfte Samstags geöffnet) im Winter 56 und im Sommer 48 Stunden in der Woche feiern. Nach den Vorschriften des jüdischen Gesetzes müssen die Geschäfte in den Winternionaten schon um 3 Uhr nachmittags gesperrt werden; es sind das bis Montag ftüh 56 Stunden; in den Sommermonaten fällt der Freitag-Nachmittag fort, daher brauchten dann zu dieser Zeit die den Sabbath weihenden Juden vis Montag ftüh 48 Stunden -zu ruhen. Leider ist bei. der Zusammensetzung des österreichischen Reichsrates und bei der vollständigen Gleichgültigkett der wenigen maßgebenden jüdischen Persönlichkeiten Oesterreichs wenig Hoffnung vorhanden, daß die berechtigten Wünsche der jüdischen Bevölkerung gerechte Berücksichtigung finden. Wieweit wir mit Hintenansetzung des Sabbathes in Deutschland leider gekommen find, ist bekannt. Auch unsere Brüder in Galizieir werden derselben Zukunft entgegcngehen, wenn sich nicht Faktoren geltend machen, die heute noch außerhalb des Bereiches unserer Kenntnisse liegen. Staatssekretär Hay's bekannte Note bezüglich unserer rumänischen Brüder macht noch immer in der Presse von sich reden. Diejenigen. die uns Juden nicht wohl wolleit, behaupten, daß Hay mit seiner Note einen Ausnahmefall geschaffen habe. Daß den: jedoch nicht so ist, zeigt die »New- Zotter Times", indem sie schreibt : Wir haben wiederholt unsere Gesandten beauftragt, beim Auswärtigen Amt befreundeter Mächte, bei denen sie akkreditiert waren. Vorstellungen zu machen, und zwar hauptsächlich, um unser Bedauern über ähnliche Verfolgungsakte und unsere Hoffnung auf mehr Menschlichkeit in der Politik auszudrücken. Im Jahre 1870 schrieb Sekretär Fisch an unfern Petersburger Gesandten: Er soll dort die Sympathien Amerikas für die unglücklichen verfolgten Juden in der Wallachai und Moldau aussprechen und die Regierung veranlassen, energische Schritte gegen die Befolgung zu thun, wie es ihr als Schutzmacht dieser europäischen Staaten zustehe. Sekretär Evarts schrieb im Jahre 1879 an unfern Wiener Gesandten: .Trotzdem die Verfolgung der Juden in Rumänien nicht als conditio sine qua non für alle offiziellen Beziehungen mit Amerika zu betrachten ist. so soll doch diesen Beziehungen die Versicherung einer freundlicheren Behandlung der Juden vorausgehen. Biele im selben Tenor gchalteneBeweisstücke aus unserer diplomatischen Korrespondenz ließen sich noch erbringen. Ihre gemeinsame Tendenz dürfte wohl am deutlichsten in den von Sekretär Freilingshysen 1882 an unsere St. Petersburger Vertretung gesandten Instruktionen ausgesprochen sein. In den lüften Tagen gab das Raffen- und Glauvensvorurteil und seine Folgen zu allgemeinen! Mitleid Anlaß. Das amerikanische Volk hörte mit großem Bedauern von den Leiden der Juden in Rußland. Es mag ja sein, daß die Zeitungsberichte übertrieben, und auch die Privatmitteilungen nicht ganz der Wirklichkeitentsprechend sind. Man kann zwar ein gut Stück auf das Konto einer falschen Darstellung schieben, es steht aber fest, daß Dinge geschehen sind, die jeder human denkende und gerechte Mensch nur verdammen kann ... Suchen Sie energisch die Wiederholung dieses Unrechts zu verhindem und betonen Sie, daß die freundschaftlichen Beziehungen, welche zwischen Rußland und den Vereinigten Staaten herrschen, uns hoffen lassen, daß die Regierung unbedingt dafür sorgen wird, daß die. Verfolgung unserer unglücklichen Mitbrüder aufhören wird. Im Jahre 1891 gab Sekretär Maine, unserem russischen Bevollmächtigten Charles Emory Smith folgende Instruktion: .Es ist ein ausgesprochenes Gesetz, daß die Völker bei ihren Handlungen auf die Nationen Rücksichten nehmen, die durch diese Handlungen indirekt berührt werden. Wir sagen daß mit Bezug auf den Umstand, daß der Landungsküste der Vereinigten Staaten täglich das Elend unü die Hilflosigkeit der russischen Juden vor Augen geführt wird, welche auf dieses unglückliche Volk durch harte Gesetze heraufbeschworen werden." So handelt ein humanes Volk. Humanität war seit jeher eine der Triebfedern seiner Politik. Als zivilisierter Staat suchte Amerika in Wort und That, soweit es ihm möglich war, immer menschliches Elend zu mildern. Aber dieses Eintreten für die Humaniiät war es nicht allein, was Sekretär Hay zu seinem Proteste bestimmte. Unser, der Vereinigten Staaten, eigenes Interesse war ein zweiter, wichtiger Grund. Auch dieser Punkt ist ein historischer. So sandte im Jahre 1891 Präsident Harrison durch den Gesandten Blaine folgenden Protest nach Petersburg: .Wenn auch in aller Güte, doch nicht minder ernst weisen die Vereinigten Staaten die Regierung des Zarenreiches auf die Folgen der harten Maßregeln gegen die Juden hin. Durch antisemitische Hetzereien und durch unerträgliche Gesetzeist den Israeliten ihre Erhaltung und somit ihr Aufenthalt in Rußland unmöglich. Sie wenden sich nun — der Zutritt zu vielen andern europäischen Staaten ist chnen auch verschlossen — in so riesiger Anzahl den Vereinigten Staaten zu, daß es chnen dort an Arbeit und Subsistenzmitteln fehlt. Man schätzt die Zahl der in den Frankfurter Israelitisches gamilienblatt. letzten fünf Jahren eingewanderten Juden auf eine Million. Der Süden ist ganz überschwenimt von einer Riesenmenge, der alle Lebensbedingungen fehlen, so daß ihre Energie und Arbeitskraft gelähmt wird; eine Thatsache, die weder für sie, noch für uns gut ist. Eine Ausweisung einer solch großen Anzahl Männer und Frauen ist keine lokale Frage. Es liegt in der Natur der Sache, daß die Ausweisung aus einen! Lande den Hinweis auf ein anderes bedeutet. Dieses und die Forderung der Menschlichkeit erklären unsere Remonstration bei der russischen Regierung." Der Berliner Vertrag am 13. Juli 1878 zwischen England, Frankreich. Deutschland, Rußland und der Türkei erklärt Rumänien für unabhängig, und in dem 44. Artikel dieses Vertrages wurde bestimmt, daß Religionsverschiedenheit keinerlei Grund zum Ausschluß oder zur Unfähigkeit für bürgerliche und politische Rechte oder zum Betriebe eines Handwerks oder einer Industrie sein sollte. Diese Bestimmung wurde ausdrücklich zum Schutze für die Juden ausgenommen und dann noch zum Schutze aller Nichtbekenner der orthodoxen griechischen Kirche erweitert. Die Gesetze, die nun Rumänien gegen die Juden erläßt, verletzen den Vertrag, dem Rumänien seine politische Existenz verdankt. Nach Prüfung des vorangegangenen wird man finden, daß nicht nur Präsident Roosevelt den Präsidenten Grant und Harryson folgte, sondern noch mit größerem Rechte protestierte. Im Jahre 1872 nämlich, als Präsident Grant Dir. Fisch zu Remonstrationen aufforderte, war noch kein Vertrag vorhanden, der Rumänien zur Duldung fremder Rassen verflichtete, wie dies jetzt bei den Berliner Vertrage der Fall ist. Außer den Remonstrationen bei den Rumänien selbst hat unsere Regierung auch die anderen europäischen Großstaaten ersucht, das Aufhören der Verfolgungen zu bewirken. Wer trotz alledem Sekretär Hays Protest kritisiert, der weiß entweder von dem vorstehenden nichts oder hat es vergessen, daß, abgesehen von allen sonstigen Erwägungen, die Vereinigten Staaten nie, selbst wenn es zu ihrem eigenen Nachteil ivar, Bedenken trugen. Unterdrückte, wo immer sie auch sein mögen, zu unterstützen. Wir fügen diesen Ausführungen ein Schreiben nach, welches Bismarck am 2. April 1872 an den Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Stettin richtete: .Die in Ihrer Vorstellung am 26. v. M. erwähnten beklagenswerten Vorgänge in Rumänien sind der Aufmerksamkeit der Regierung Sr. Majestät des Kaisers und Königs nicht entgangen, und wenngleich ich die Hoffnung hegen darf, daß die rumänische Regierung der Pflicht, die Wiederkehr solcher Exzesse zu verhindern, genügen werde, so habe ich doch bei der lebhaften Teilnahme, welche das Schicksal Ihrer Glaubensgenossen bei Sr Majestät erweckt, Veranlassung genommen, den Vertreter der kaiserlichen Regierung in Bukarest in Uebereinstimmung mit den ihm schon früher erteilten Instruktionen erneut anzuweisen, bei der rumänischen Regierung sich für Maßregeln zuni Schutze derselben zu verwenden." Korrespondenzen. Deutschland. Frankfurt a. M„ 28. Dez. 1902. Die Religions- Gemeinde „Israelitische Religionsgesellschaft", hier, hielt heute Nachmittag 53/j Uhr ihre alljährliche Generalverjammluug ab. Der Präsideut Herr W- Ch. Hackenbrach erstattete den Rechenschaftsbericht für das letztvergangene Jahr, in welchem unter anderem berichtet ward, daß der Religions Gemeinde bezmden verschiedenen israelitischen angegliederten Institutionen auch im vergangenen Jahre von Seiten ihrer Mitglieder mehrere hochherzige Zuwendungen zuteil geworden sind. Es sei hiervon besonders ein großes' Legat der Erben des seel. Herrn Selig Goldschmidr hervorgehoben, dessen Zinsertrag zum Besten der israelitischen Volksschule verwendet werden soll. Die Bilanz schließt mit einem Defizit von einigen tausend Mark ab, die aus der Kultuskasse statutengemäß gedeckt werden- Die Ausgaben für die Realschule haben ca. Mk- 141 600 betragen (gedeckt durch Schulgeld und Mitgliederbeiträge). Die Schule besteht jetzt 50 Jahre- Der vor'2'/« Jahren beschlossene Bau einer z>veiten Synagoge konnte noch nicht in Angriff genommen werden, da zu dem passenden Platz, Seilerstrabe 6—8 die behördliche Genehmigung nicht zu erlangen war, die anderen Plätze bezüglich Kostenpunkt, Loge, Ranmausdehnang nicht passend sind. An diesen Bericht schloß sich eine recht rege Debatte an: Bei der nun folgenden Borstandswahl wurden neugewählt Herr Dr. med. E. Rosenbaum (es verblieben außerdem die Herren Moritz Baß, Meier S. Goldschmidt, Wich. Hackenbroch, Dr. Jos. Roos); in ben Ausschuß wurden wieder gewählt Herr Mich, Schwarzschild, neu gewählt Meier Nußbaum (es verblieben außerdem E. Ettinghausen, Max Mayer- Naftali Schwäbacher. Louis Feist). Frankfurt a. M. Die .Jüdisch-nationale Frauenvcreinigung" vereinigte am Samstag, den 27. Dez., abends 8'/, Uhr ihre Mitglieder und Freundcim Saale des »Kaiserhof" zu einer Makkabäer- Feier. Der Saal war überfüllt von einem fxstftohen Publikum, und das Programm des Abends gab mit seinen 17 Nummern wieder einmal den Beweis von jener s e l b st l o s e n Schaf f e n s f r e u d i g.k e i t, welche .gerade die Anhänger der zionistischen. Bewegung so sehr auszeichnet: , -T- Nc. 9. Die Festrede, gehalten von Herrn Julius Simon, Mannheim, bot nur das eine Neue, daß der Herr Vortragende die Bedeutung des Zionismus, höher als den Sabath bewertete. Daß derSabath stets der Grundstein und der Lebensnerv des jüdischen Volkes gewesen ist. auch stets sein wird, darüber herrscht seblst im Herzen des am linkesten Flügel stehenden Reformrabbiner kein Zweifel; inwieweit aber die moderne zionistische Bewegung für die Zukunft unseres Volkes eine Lebensfrage ist, bedarf bei allem Optimismus doch noch der thatsächlichen Beweise. ‘ Als bei Stumm er 3 des Programmes: Gesangvortrag .Das Mädchen von Juda" zweimal der für. uns Juden hochheilige und unaussprechbare Slawe Gottes von der Bühne herabtönte, da gab dieser Frevel dem Schreiber dieser Zeilen einen solchen Stich ins Herz, . daß cs ihm umnöglich war, länger in der freudigen Menge zuweilen. Wir sind überzeugt, daß der Frevel, den sich auch kein denkender Reformrabbiner zu schulden kommen lassen würde — ohne Wissen des Vorstandes geschehen ist und hoffen, daß der Vorstand fiir die Folge die Progamme einer genauen Kontrolle jedesmal unterziehen wird. Denn ivenn ein zionistischer Verein nicht das religiöse Gefühl seiner Mitglieder achten wollte; wer soll es dann thun? - Frankfurt a. M. Es dürfte interessiren, wie ein preußischer Generalleutnant sich über die Wohlthätigkeit der Juden äußert. Hermann v. Chappuis, Generalleutnant z. D., früher Adjutant des Prinzen Albrecht und Arrangeur der Hoffestlichkeiten unter Wilhelm I., hat unter dem Titel: .Bei Hofe und im Felde" seine Lebenserinnerungen erscheinen lassen. Er sagt darin: .Es muß anerkannt, werden, daß diese (unsere israelitischen Mitbürger) sich jeder Zeit mit.ihren Mitteln und ihrer Thätigkeit bei allen der Wohlthätigkeit und der Wissenschaft dienenden Anstalten und Veranstaltungen hervorragend beteiligen. Männer, wie Baron Rothschild und Georg Speyer, verwendeten schon bei' Lebzeiten viele Millionen für wohlthätige Zwecke; Charles Hallgarten, Wilhelm Merton und viele Andere thun das Gleiche und dienen auch mit ihrer Arbeitskraft der guten Sache." Berlin. Die 213 öffentlichen höheren Mädchenschulen in Preußen wiirden 1901 von 6489 jüdischen Mädchen besucht. Berlin. Dem Rechenschaftsbericht - der Armenkommission der Berliner Jüdischen Gemeinde entnehmen wir: -Die Armenkommission setzt sich aus 56 Mitgliedern zusammen, welche in vier nach Stadtgegenden der Bittsteller abgegrenzten Abteilungen arbeite». Die Abteilungen halten zweimal monatlich, der Ausschuß ftir verschämte Arme allwöchentlich Sitzungen ab. Außerdem finden zwei- bis dreimal im Quartal Plenarsitzungen statt, in welchen die' größeren Unterstützungen und alle allgemeinen Angelegenheiten der Armenpflege zpr Behandlung kommen. In dem Berichtjahre 1901/1902 haben nicht weniger als. 168 Sitzungen stattgefunden, das heißt fast jeden zweiten Tag eine Sitzung! Bei der Armenkommission gingen 5736 - Gesuche uni Gewährung von Unterstützung ein, darunter befanden sich 368 Gesuche von erstmaligen Bittstellern. An 2420 Bittsteller im Alter von 20 bis über 90 Jahre, wurden 3898 Unterstützungen gewährt im Betrage von 70227,57 Mark. Unter den Petenten befanden sich 1634 Deutsche, 471 Russen, 289 Oesterreicher, 26 diverse. Ferner erhielten 398 Personen laufende Unterstützungen, in monatlichen Quoten von 5 bis 30 Mark, wofür im Ganzen 51663 Mark verausgabt ivurden. Unter den Bittstellern befanden sich 177 Wittwen, 28 Wittwer, 99 Eheleute 26 eheverlasscne Frguen, 49 weibliche und 19 männliche Unverehelichte. Der - Nationalität nach waren es 344 Deutsche. 22 Oesterreicher, 30/ Russen,, ein Engländer, ein Holländer. Außerdem verteilte die Armenkommission zur Beschaffung von Mazzoth 7368,65 M„ zur Speisung von hier inhaftirten Personen während der Peffachzeit 1068,75 Mark und für zweiundzwanzig Soldaten der hiesigen Garnison am Pessach' 397 Mark. Zu den Leistungen der Armenkommission' kommen ferner hinzu die Bewilligungen für- Badereisen und Landaufenthalt an bedürftige Kranke. Ein nicht geringes Maß von Arbeit erfordern die. Abmachungen mit den Kürhospitälern wegeni fteier Aufnahme bedürftiger Patienten, die Bewilligung von.Freikuren, die Verhandlungen mit den Badeorten , wegen Erlaß der Kurtaxe. Ortsangehörigen Glaubensgenossen wurden in der israelitischen^ Volksküche undin der Kochschule auf Kosten der . Armenkömmission, die hierfür den Betrag von 3080,90 Mark aufzuwenden hatte, 13441 Mahlzeiten verabreicht. Einen großen Aufwand von Thätigkeit erfordern endlich die regen Beziehungen, welche zwischen der Armenkommission und anderen Institutionen, welche sich.der.gleichen sozialen Aufgabe widmen, unterhalten werden. So wird'aufs Eifrigste der Verkehr mit, der städtischen Armenkommission und Stiftungskommission gepflegt, und zwar nicht nur im Interesse der Petenten..selbst, sondern auch um eine Entlastung des Armenwesens dcr-jüdischen Gemeinde. herbeizuführen. In 6246 Fällen ist von, der.EeMal-/ Pelle des Verbandes für jüdische WohlthätigkÄEpflegA» welche in deu Räumen, der Arulenkommissiou inftamÄ ist, schriftliche Auskunft über.Petenten eingeholt worden,' - wie auch anderseits'in: annähernd so. großer, Zahl-von den Beschlüssen: der Armenkommission, soweit nich't'Ge-- heinchaltung geboten Worden.wär, an-die CeftträlstUeÄ Mitteilung gemacht, worden.ist- ■ EinewesetzilschAHM, ' flastung 'hes .Arnittlwesens, Mrt -MMnoch'/ M - vön.